Fürst Myschkin leidet an Epilepsie. Seiner Krankheit, mehr noch seiner Güte und Bescheidenheit wegen gilt er als »Idiot« und gerät unversehens in die Fänge der intriganten St.... mehr
ConradErscheinungsjahr: 1999Neuausg.Gewicht: 495 gr / Abmessungen: 192 mm x 120 mm x 36 mmVon Dostojewskij, Fjodor M.''Der Idiot'' erschien 1868 als zweiter der gro...
leidet an Epilepsie. Seiner Krankheit, mehr noch seiner Güte und Bescheidenheit wegen gilt er als »Idiot« und gerät unversehens in die Fänge der intriganten St. ...
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...Liebe Leser! Ich möchte heute über eines meiner Lieblingsbücher schreiben, einem Buch, welches die Tradition der Russischen Literatur stark geprägt hat. Welches ich vor zwei Jahren in einem Buchgeschäft in Berlin gekauft habe, welches ich faktisch verschl ...
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Pro: interessante Darstellung der russischen Gesellschaft Kontra: teilweise etwas langatmig
...Die Geschichte:
Der Fürst Lew Nikolajewitsch Myschkin ist der letzte Sohn eines verarmten Adelsgeschlechts. Nach dem Tod seines Vaters wird er von einem Freund der Familie aufgenommen. Fürst Myschkin leidet an Epilepsie und wird von seinem Ziehvat ...
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Ein wahrer Klassiker soll es heute sein, über den ich euch berichten möchte.
Ich lese sehr gern und habe mich jetzt mal auf die alten Klassiker konzentriert. Beginnen möchte ich heute mit dem Roman
"Der Idiot"
von Dostojewski
Das Buch ist bei ...
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Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
27.02.2008
(26.02.2008)
Idiot?? Bewertung für Der Idiot - Roman / Fjodor Dostojewskivon
schnolgi
Pro: Spannend. Kontra: keine
Fjodor M. Dostojewskij Der Idiot Heute möchte ich euch mein absolutes Lieblingsbuch „Der Idiot“ vorstellen. Wer meinen Bericht über „Fjodor M. Dostojewskij - Der Spieler“ gelesen hat, weiß, das ich ein sehr großer Fan von Dostojewskij bin. Das Buch „ De ...
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Hartmut HerbothGewicht: 540 gr / Abmessung: 19,5 cmVon Dostojewskij, Fjodor M. / Übersetzt v. Herboth, HartmutAls Fürst Myschkin, letzter Sproß eines alten Adelsgeschlechts, nach langem Aufenthalt in einer Schweizer Heilanstalt im Zug die Bekanntschaft des Kaufmanns Rogoshin macht, ahnt er nicht, wie schicksalhaft diese Begegnung für ihn sein soll. Durch Rogoshin lernt er die ungewöhnlich schöne Nastassja Filippowna kennen und Aglaja, die Tochter des Generals Jepantschin. Von nun an bestimmen zwei starke Empfindungen sein Verhalten: die Liebe zu Aglaja und das tiefe Mitleid mit Nastassja, in der er als einziger nicht die Frau von zweifelhaftem Ruf, sondern den leidenden Menschen sieht. Fürst Myschkin, in dem Dostojewski einen "vollkommen schönen", das heißt einen bescheidenen, demütigen und unschuldigen Menschen darzustellen beabsichtigte, wird hineingesogen in einen gefährlichen Strudel von Leidenschaften und Rivalitäten."Ist Tolstoi der Michelangelo des Ostens, so darf man Dostojewski den Dante dieser Sphäre nennen."Thomas Mann, Russische Anthologie"Alle Schriftsteller, nicht nur unsere, sondern selbst die europäischen, wer immer sich an die Gestaltung des absolut Schönen gemacht hat - er hat es nicht geschafft. Das Schöne ist ein Ideal, und das Ideal ist bislang weder bei uns noch im zivilisierten Europa annähernd bestimmt. Da es auf der Welt nur eine absolut schöne Gestalt gibt - Christus, ist die Erscheinung dieser unermeßlich und unendlich schönen Gestalt freilich ein unendliches Wunder", schrieb Fjodor Dostojewski am 13. Januar 1868 in einem Brief an seine Nichte Sonja Iwanowa. Seine idealanthropologische Idee vom "vollkommen schönen Mensche
Hartmut HerbothGewicht: 540 gr / Abmessung: 19,5 cmVon Dostojewskij, Fjodor M. / Übersetzt v. Herboth, HartmutAls Fürst Myschkin, letzter Sproß eines alten Adelsgeschlechts, nach langem Aufenthalt in einer Schweizer Heilanstalt im Zug die Bekanntschaft des Kaufmanns Rogoshin macht, ahnt er nicht, wie schicksalhaft diese Begegnung für ihn sein soll. Durch Rogoshin lernt er die ungewöhnlich schöne Nastassja Filippowna kennen und Aglaja, die Tochter des Generals Jepantschin. Von nun an bestimmen zwei starke Empfindungen sein Verhalten: die Liebe zu Aglaja und das tiefe Mitleid mit Nastassja, in der er als einziger nicht die Frau von zweifelhaftem Ruf, sondern den leidenden Menschen sieht. Fürst Myschkin, in dem Dostojewski einen "vollkommen schönen", das heißt einen bescheidenen, demütigen und unschuldigen Menschen darzustellen beabsichtigte, wird hineingesogen in einen gefährlichen Strudel von Leidenschaften und Rivalitäten."Ist Tolstoi der Michelangelo des Ostens, so darf man Dostojewski den Dante dieser Sphäre nennen."Thomas Mann, Russische Anthologie"Alle Schriftsteller, nicht nur unsere, sondern selbst die europäischen, wer immer sich an die Gestaltung des absolut Schönen gemacht hat - er hat es nicht geschafft. Das Schöne ist ein Ideal, und das Ideal ist bislang weder bei uns noch im zivilisierten Europa annähernd bestimmt. Da es auf der Welt nur eine absolut schöne Gestalt gibt - Christus, ist die Erscheinung dieser unermeßlich und unendlich schönen Gestalt freilich ein unendliches Wunder", schrieb Fjodor Dostojewski am 13. Januar 1868 in einem Brief an seine Nichte Sonja Iwanowa. Seine idealanthropologische Idee vom "vollkommen schönen Mensche