Der Kaufmann von Venedig / Shakespeare, William

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... Der aber erklärt, warum Shylock ist, wie er ist - und er macht ihn zu einer Figur, die es wert wäre, auf der Bühne gezeigt zu werden. Shylock ist nämlich, wie fast alle großen Shakespeare-Charaktere, kein Klischee (wie besagter Nathan, mit dem Lessing dem damals schon allgegenwärtigen ... Bericht lesen





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Der Kaufmann von Venedig / Shakespeare, William Der Kaufmann von Venedig / Shakespeare, William
Taschenbuch, 279 S., Erschienen: 2003 - Neuauflage, Nachdruck.
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Der Kaufmann von Venedig Der Kaufmann von Venedig
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Der Kaufmann von Venedig, DVD Der Kaufmann von Venedig, DVD
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agierenden Filmstars umgesetzt.Al Pacino, Jeremy
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spielen die Hauptrollen in dem Drama um
Freundschaft und Feindschaft, Liebe und Hass,
Rache und Vergeltung. Wer macht das Rennen um die
Hand von Portia, der schönen und reichen Erbin von
Belmont? Bonusmaterial: - Kommentare von Michael
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Der Kaufmann von Venedig Der Kaufmann von Venedig
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Gesellschaft. Shylock ist Jude und darf Geld
verleihen. Man braucht ihn, denn ständig hat einer
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Opfer, wirft ihren Schatten weit über das Stück
hinaus. Ein Regisseur des Stücks - Peter Zadek hat
es erfahren müssen - kommt wegen Shylocks
Zwiespältigkeit leicht in Verruf. Der Vorwurf:
Antisemitismus.<br> <br> Mit
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Redaktion der <br> Zeitschrift für
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Der Kaufmann von Venedig, DVD Der Kaufmann von Venedig, DVD
Venedig, Ende des 16. Jahrhunderts. Aus Freundschaft zu dem frisch verliebten, aber hoch ... mehr
verschuldeten Aristokraten Bassanio lässt sich
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sich baldiger Einnahmen durch ausgelaufene
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jetzt angemessen um die Hand von Portia, der
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heiraten, der aus drei verschlossenen Schatullen
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tritt Bassanio an, das Rätsel zu lösen. Während er
dem Glück ganz nahe kommt, verliert Antonio auf
See sein Vermögen und kann seine Schulden nicht
begleichen. Jetzt sieht der verbitterte Shylock
seine Stunde gekommen, sich für ein Leben der
Demütigungen und Diskriminierungen zu rächen. 
William Shakespeares meisterlich tragische Komödie
über Freund- und Feindschaft, Liebe und Hass,
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aufwändig und mit prachtvollen Bildern umgesetzt!
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Der Kaufmann von Venedig Der Kaufmann von Venedig
Kaum ein Stück Shakespeares ist so vieldeutig wie der "Kaufmann von Venedig", keines hat ... mehr
ein so wechselvolles Bühnenschicksal erlebt. Wegen
der Figur Shylock ist es untrennbar mit der
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dargebotenen Kästchen das richtige wählt, und dem
Glück sollte nichts mehr im Wege stehen. Doch da
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Toleranz so lange versagt blieben, wittert Rache
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juristischen Trick vor Gericht, das Wiederfinden
der Schiffe und das Schäkern der glücklichen
Liebespaare im letzten Akt nicht aufgehoben werden
kann. Es ist dies der faszinierend zwiespältig
angelegte Charakter des Shylock, der wie kaum eine
andere Figur der Theatergeschichte der
Interpretation durch den Schauspieler bedarf.
Lange Zeit hat er als komisch-grotesker Bösewicht
mit Krummnase belustigtes Kopfschütteln ausgelöst
und das Stück zur Komödie gemacht. Erst um 1750
vollzog sich die Wende zum leidenschaftlichen,
haßerfüllten Ungeheuer Shylock, und noch einmal
knapp hundert Jahre später gab man ihn als
tragischen, würdevollen Fremdling, Opfer
venezianischer Demütigungen. Bis heute changieren
die Deutungen, werden Neuinszenierungen des
"Kaufmanns" gerade in Deutschland mit höchster
Aufmerksamkeit verfolgt. Eines jedoch ist sicher:
Ein Zurü ck zur Komödie wird es nicht mehr geben.
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Der Kaufmann von Venedig Der Kaufmann von Venedig
Der Kaufmann von Venedig zählt zwar - wegen des glücklichen Endes - zu Shakespeares ... mehr
Komödien, aber die dominierende Figur des Juden
Shylock trägt offenbar Züge, die das Stück
durchaus der Tragödie annähern. Venedig und
Belmont bilden zudem zwei faszinierende
Gegenwelten, aus denen das "Problemstück" seine
dramatische Spannung bezieht.
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Der Fall Shylock
Erfahrungsbericht von sycorax über Der Kaufmann von Venedig / Shakespeare, William
22. Oktober 2000


Produktbewertung des Autors:   

Niveau: sehr anspruchsvoll 
Unterhaltungswert: sehr hoch 
Spannung: ziemlich spannend 
Humor: sehr humorvoll 
Aufmachung: ok 

Pro: Eine (wohlgelungene) Predigt für Toleranz und Anerkennung
Kontra: -  -

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

In England gehört der "Kaufmann von Venedig" (Originaltitel "The Merchant of Venice") immer noch zu den viel gespielten Shakespeare-Stücken. Fast jeder der "großen" Shakespeare-Darsteller der letzten Jahrzehnte glänzte einmal in der Rolle der Titelfigur Shylock - angefangen vom unvergessenen Lord Laurence Olivier (ein sehr "prachtvoller" Shylock) über Sir John Gielgud (wohl ein eher näselnder Shylock), Peter O'Toole (ein sehr junger Shylock - er spielte ihn nämlich vor "Lawrence of Arabia") bis hin zu den "moderneren" wie zum Beispiel Patrick Stewart (der dafür einen Olivier-Award bekam).

In Deutschland aber wird der "Kaufmann von Venedig" kaum gespielt - was bestimmt nicht daran liegt, dass es ihm an "Unterhaltungswert" oder Bühnenwirkung gebrechen würde, sondern wohl hauptsächlich daran, dass die oh-so-mutigen deutschen Theatermacher offenkundig Fracksausen haben. Mit dem "Kaufmann von Venedig" kann man sich nämlich politisch wunderbar in die Nesseln setzen, weil Shakespeare sich mit dem Shylock eine Figur hat einfallen lassen, der es leider, leider an "political correctness" gebricht. Shylock ist Jude und er ist Kaufmann und er ist wie wild hinter Geld her - so weit gehend, dass er von einem "Kunden", dem er Geld leiht, verlangt, bei nicht rechtzeitiger Bezahlung ein Pfund seines Fleisches aus ihm herausschneiden zu dürfen. Das ist, selbst daran gemessen, was heutzutage die Banken mit uns Kunden veranstalten, ziemlich grausam. Und auch im Umgang mit seiner einzigen Tochter zeigt sich Shylock nicht gerade als kleiner Bruder des oh-so-guten deutschen Lieblings-Theaterjuden Nathan (den ich persönlich immer stinklangweilig, weil nur gut fand), sondern eher als ziemlich unsympathische Figur.

Das hat ihm dereinst einen Mißbrauch eingebracht, den Shakespeare, stets auf Seiten der "Außenseiter" (wie er auch mit seinem "Othello" bewies) sicher nicht im Sinn gehabt hat. Die Nazis haben den "Kaufmann von Venedig" nämlich gerne aufgeführt - allerdings haben sie dabei Shakespeare etwas "bearbeitet", in dem sie kurzerhand Shylocks großen Monolog gestrichen haben. Der aber erklärt, warum Shylock ist, wie er ist - und er macht ihn zu einer Figur, die es wert wäre, auf der Bühne gezeigt zu werden.

Shylock ist nämlich, wie fast alle großen Shakespeare-Charaktere, kein Klischee (wie besagter Nathan, mit dem Lessing dem damals schon allgegenwärtigen Antisemitismus eines auswischen wollte, wobei er in einen Philosemitismus verfiel, der fast genauso unangenehm ist), sondern ein Mensch - und er ist ein Mensch, der uns im Stück nicht nur als die Person begegnet, die er nun, zum Zeitpunkt der Handlung, ist, sondern der uns Einblicke in seine Biographie gewährt. Shakespeare, für mich der Meister der Psychologie, läßt seinen Shylock erklären, was ihn zu dem geizigen, kalt wirkenden Egoisten gemacht hat. Auf die Frage, warum er denn das Stück Fleisch haben will, antwortet - ach, was er schreit fast es hinaus: "Er hat mich beschimpft, mir 'ne halbe Million gehindert; meinen Verlust belacht, meinen Gewinn bespottet, mein Volk geschmäht, meinen Handel gekreuzt, meine Freunde verleitet, meine Feinde verhetzt. Und was hat er für einen Grund? Ich bin ein Jude."

Und damit haben wir den Grund für seine Verbitterung: Shylock ist der Außenseiter, der immer geschmäht und verachtet war. Er hängt am Geld, weil es seine einzige Chance ist, etwas "Anerkennung" oder doch zumindest Sicherheit vor der Verfolgung zu bekommen. Doch je mehr er an seinem Geld hängt, desto unbeliebter wird - ein Teufelskreis, aus dem er sich auch mit seiner Anklage an die Christen nicht mehr retten kann. Doch uns, sein Publikum, rührt er damit: "Hat nicht ein Jude Hände, Gliedmaßen, Werkzeuge, Sinne, Neigungen, Leidenschaften? Mit derselben Speise genährt, mit denselben Waffen verletzt, denselben Krankheiten unterweorfen, mit denselben Mitteln geheilt, gewärmt und gekältet von eben dem Winter und Sommer, als ein Christ? Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns bleeidigt, sollen wir uns nicht rächen?"

Ich denke, diese Rede, die dereinst von den Nazis aus dem Stück gestrichen wurde, macht den "Kaufmann von Venedig" heute wieder so aktuell und wichtig, dass man ihm jede Menge Aufführungen an deutschen Bühnen wünschen würde. Er ist ein "modernes" Stück - nicht nur in seiner Frage nach Toleranz und gleichen Rechten für Andersgläubige und -stämmige, sondern übrigens auch - wie so oft bei Shakespeare - in seiner Einstellung Frauen gegenüber. Shylocks "Gegenspieler" ist nämlich nicht eigentlich der Bassanio, dem er das Geld geliehen hat. Der bleibt bläßlich. Wer Form und den Prozess gegen Shylock gewinnt, ist Portia, die schöne, von ihren Verehrern reichlich gelangweilte, daher manchmal kapriziöse Tochter aus gutem Hause. Sie tritt vor des Dogen Gericht gegen Shylock an - und sie schlägt ihn mit seinen eigenen Waffen: Wortwitz und Eloquenz.

Ihre Szenen mit ihm rechtfertigen, dass der "Kaufmann von Venedig" im Shakespeare-Canon unter "Komödien" gelistet wird. Und auch wenn uns das Thema sehr ernst erscheint: Der große Meister Shakespeare, der Theatermann mit Leib und Seele war, macht uns darin lachen, schmunzeln und nachdenken. Darum bekommt auch der "Kaufmann von Venedig" meine 100 %-Empfehlung.

Und als kleiner Tipp wie immer zum Lesen: Wenn nicht das Original (mir am liebsten in der hervorragend kommentierten Arden-Ausgabe), dann bitte die Übertragung von August Wilhelm Schlegel. Und für die, deren Englisch sehr gut ist und die etwas über die Interpretation wissen wollen: In "Players of Shakespeare, Volume I" gibt es ein Essay von Patrick Stewart über "seinen" Shylock.  
weitere Erfahrungsberichte
Ist das ein Mensch Fragezeichen
Bewertung für Der Kaufmann von Venedig / Shakespeare, William von Wallace-Gromit

Pro: deutliche Sprache gegen Willkür und Machmissbrauch
Kontra: *

...schrieb, werden Gesetz und Ordnung der ständischen Gesellschaft hinterfragt. Der Jude muss, wie so oft in der Geschichte, büßen für die Verfehlungen anderer. Der Kaufmann darf bürgen, er ist wohlgelitten als Finanzier, doch gesellschaftlich bleibt er ein Außenseiter im spätmittelalterlichen Venedig, ein Mensch zweiter Klasse. Das Menschsein an sich wird ihm von denen abgesprochen, die eigentlich in seiner Schuld stehen. Erst wird er seines Geldes ...
...seinem besten Freund Bassanio geliehen, der damit ein riskantes Schiffahrtsunternehmen finanzieren wollte. Nach dessen Scheitern wird der alles andere als einsichtige und uneigennützige Antonio wortbrüchig. Finstere Intrigen werden gegen Shylock gesponnen. Die Justiz zeigt sich korrupt und völlig parteiisch. Da das Geld nicht zurückbezahlt werden kann, muss der Jude büßen. Auch seine eigene Tochter, Jessica, verschwört sich gegen ihn. Ausgerechnet ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich

06.11.2000
A pound of flesh
Bewertung für Der Kaufmann von Venedig / Shakespeare, William von bella2081

Pro: s.T
Kontra: -

...Auch wenn er als einer der größten Literaten der englischen Literatur gilt so weiß man relativ wenig über sein Leben.Sein Vater, John S. wurde 1565 zum Stadtrat gewählt, war später Statdverwalter-so erhielt William auch eine sehr gute Ausbildung an einer Schule deren Teilnahme frei war.Hierbei konzentrierte er sich größtenteils auf die lateinische Sprache, Geschichte und Dichtung- studiert hat er nicht. Shakespeare heiratete mit 18 Jahren Anna Hathaway ...
...Midsummer Night`s Dream) x Der Kaufmann von Venedig (The Merchant of Venice) Der 3te Abschnitt inkludiert Sücke wie: x Othello x Hamlet Die 4te und somit auch letzte Periode weist Stücke wie: x Henry VIII auf. Der Inhalt: Die Geschichte beginnt im verträumten Venedig. Hier lernt man auch gleich Antonio kennen, der als ehrlicher und hilfsbereiter Kaufmann bekannt ist. Antonios bester Freund, der für ihn wie ein Bruder ist, heißt Bassanio. ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich

14.05.2001

Berichte die interessant sein könnten für Der Kaufmann von Venedig / Shakespeare, William    
Ein Film der dich umhaut
Bewertung für Sieben Leben von  GracieHeart99

Pro: Fast alles
Kontra: Fast nichts

..., das die Dinge passiert sind. Ich habe mit allem gerechnet, Dämonen, ein Irrer, blöde Ideen, Aliens, Idiotie, Drogen, was weiß ich, aber meine bessere Hälfte immer ne sei ruhig, wird sich schon rausstellen, keine Ahnung echt irre. So viele interessante Dinge hat aber der Film im Hintergrund gar nicht gehabt. Ja gerade mal, dass im September 2007 Gabriele Muccino als Regisseur verpflichtet wurde, er ist eher unbekannt, und dieser brachte das kreative Team des 2006 erschienenen Filmes "Das Streben nach Glück", bei dem Smith die Hauptrolle spielte, mit. Schon ein gutes Mitbringsel. Falls sich wer über den Filmtitel wundert, und ein Shakespeare Fan ist: Der Originaltitel Seven Pounds ist eine Anspielung auf William Shakespeares Der Kaufmann von Venedig: In dieser Komödie willigt Antonio ein, zur Tilgung seiner Schulden bei Shylock mit einem Pfund... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
19.01.2009
Problematische Adaption eines Shakespeare-Stoffes
Bewertung für Der Kaufmann von Venedig von  Posdole

Pro: Siehe Bericht
Kontra: Siehe Bericht

..."Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen?" (Shylock) Für die filmische Adaption von Shakespeares Bühnenstücken gab es bislang einen "Experten": Kenneth Branagh, der derzeit an Shakespeares "Wie es euch gefällt" arbeitet, ein Film, der 2006 in die Kinos kommen soll. Der Regisseur und Schauspieler konnte durch seine Filme "Heinrich V." (1989), "Viel Lärm um nichts" (1993) und "Hamlet" (1996) überzeugen, während seine Adaption des Stoffes "Verlorene Liebesmüh" (2000) allerdings als nicht besonders gelungen anzusehen ist. Daneben erwähnenswert ist sicherlich noch Roman Polanskis großartiger Film "Macbeth" (1971). An den Stoff von "Der Kaufmann von Venedig" trauten sich bislang nur wenige... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich

sehr hilfreich
26.04.2005

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