... Der aber erklärt, warum Shylock ist, wie er ist - und er macht ihn zu einer Figur, die es wert wäre, auf der Bühne gezeigt zu werden.
Shylock ist nämlich, wie fast alle großen Shakespeare-Charaktere, kein Klischee (wie besagter Nathan, mit dem Lessing dem damals schon allgegenwärtigen ... Bericht lesen
Originalschauplätzen in Venedig mit fantastisch agierenden Filmstars umgesetzt.Al Pacino, Jeremy Irons, Joseph Fiennes und Lynn Collins: Sie spielen die Hauptrollen in dem Drama um Freundschaft und Feindschaft, Liebe und Hass, Rache und Vergeltung. Wer macht das Rennen um die Hand von Portia, der schönen und reichen Erbin von Belmont? Bonusmaterial: - Kommentare von Michael Radford und Lynn Collins - Making of - Trailer. Sprachen: Deutsch, Englisch.
Der Kaufmann von Venedig
Der Wetteinsatz ist ein Pfund menschliches Fleisch, das Spielbrett eine verschwenderische ... mehr
Gesellschaft. Shylock ist Jude und darf Geld verleihen. Man braucht ihn, denn ständig hat einer Ebbe in der Kasse. Aber man verachtet ihn dafür. Als er auf sein Recht pocht, fällt die Maske der Gesellschaft ... Shakespeares Komödie verursacht Gänsehaut. Die Figur des Shylock, gnadenloses Opfer, wirft ihren Schatten weit über das Stück hinaus. Ein Regisseur des Stücks - Peter Zadek hat es erfahren müssen - kommt wegen Shylocks Zwiespältigkeit leicht in Verruf. Der Vorwurf: Antisemitismus.<br> <br> Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der <br> Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK, und den Beiträgen zu beiden Werken aus der dritten, völlig neu bearbeiteten Auflage von Kindlers Literatur Lexikon.
verschuldeten Aristokraten Bassanio lässt sich Kaufmann Antonio auf einen ungewöhnlichen Handel mit dem jüdischen Geldverleiher Shylock ein. Für einen Kredit von 3.000 Dukaten bürgt Antonio, der sich baldiger Einnahmen durch ausgelaufene Handelsschiffe sicher ist, mit einem Pfund seines eigenen Fleisches. Mit diesem Geld kann Bassanio jetzt angemessen um die Hand von Portia, der reichen Erbin von Belmont, werben. Die Schönheit und ihr Verehrer lieben sich, doch der Besiegelung des Glücks steht eine Klausel von Portias verstorbenem Vater im Wege. Nur den darf Portia heiraten, der aus drei verschlossenen Schatullen die richtige wählt, die ihr Bild enthält. Wie andere Bewerber aus ganz Europa, ja sogar Afrika, tritt Bassanio an, das Rätsel zu lösen. Während er dem Glück ganz nahe kommt, verliert Antonio auf See sein Vermögen und kann seine Schulden nicht begleichen. Jetzt sieht der verbitterte Shylock seine Stunde gekommen, sich für ein Leben der Demütigungen und Diskriminierungen zu rächen. William Shakespeares meisterlich tragische Komödie über Freund- und Feindschaft, Liebe und Hass, Rache und Vergebung - von Regisseur Michael Radford an Originalschauplätzen in Venedig aufwändig und mit prachtvollen Bildern umgesetzt! In den Hauptrollen: Oscar-Preisträger Al Pacino und Jeremy Irons, Frauenschwarm Joseph Fiennes und Shooting-Star Lynn Collins als Portia.
Der Kaufmann von Venedig
Kaum ein Stück Shakespeares ist so vieldeutig wie der "Kaufmann von Venedig", keines hat ... mehr
ein so wechselvolles Bühnenschicksal erlebt. Wegen der Figur Shylock ist es untrennbar mit der Geschichte des europäischen Antisemitismus verbunden. Eigentlich wird ein Märchen erzählt: Der reiche und gute Kaufmann Antonio, dessen Kapital auf Handelsschiffen gebunden ist, borgt vom Juden Shylock Geld für seinen Freund Bassanio, damit dieser standesgemäß um Portia, die Schöne, Reiche und Kluge, werben kann. Als "Sicherheit" verlangt Shylock, sich bei Überschreiten der Frist ein Pfund Fleisch aus Antonios Körper schneiden zu dürfen. Bassanio erringt Portia, indem er von drei dargebotenen Kästchen das richtige wählt, und dem Glück sollte nichts mehr im Wege stehen. Doch da wird der Bankrott Antonios gemeldet. Der verbitterte Shylock, dem Menschlichkeit und Toleranz so lange versagt blieben, wittert Rache und besteht auf seiner mörderischen Ford erung. An dieser Stelle bricht etwas Ambivalentes, Beunruhigendes, schwer Interpretierbares in das Märchen ein, das auch durch Portias rettenden juristischen Trick vor Gericht, das Wiederfinden der Schiffe und das Schäkern der glücklichen Liebespaare im letzten Akt nicht aufgehoben werden kann. Es ist dies der faszinierend zwiespältig angelegte Charakter des Shylock, der wie kaum eine andere Figur der Theatergeschichte der Interpretation durch den Schauspieler bedarf. Lange Zeit hat er als komisch-grotesker Bösewicht mit Krummnase belustigtes Kopfschütteln ausgelöst und das Stück zur Komödie gemacht. Erst um 1750 vollzog sich die Wende zum leidenschaftlichen, haßerfüllten Ungeheuer Shylock, und noch einmal knapp hundert Jahre später gab man ihn als tragischen, würdevollen Fremdling, Opfer venezianischer Demütigungen. Bis heute changieren die Deutungen, werden Neuinszenierungen des "Kaufmanns" gerade in Deutschland mit höchster Aufmerksamkeit verfolgt. Eines jedoch ist sicher: Ein Zurü ck zur Komödie wird es nicht mehr geben.
Der Kaufmann von Venedig
Der Kaufmann von Venedig zählt zwar - wegen des glücklichen Endes - zu Shakespeares ... mehr
Komödien, aber die dominierende Figur des Juden Shylock trägt offenbar Züge, die das Stück durchaus der Tragödie annähern. Venedig und Belmont bilden zudem zwei faszinierende Gegenwelten, aus denen das "Problemstück" seine dramatische Spannung bezieht.
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Erfahrungsbericht von sycorax über Der Kaufmann von Venedig / Shakespeare, William 22. Oktober 2000
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
sehr anspruchsvoll
Unterhaltungswert:
sehr hoch
Spannung:
ziemlich spannend
Humor:
sehr humorvoll
Aufmachung:
ok
Pro:
Eine (wohlgelungene) Predigt für Toleranz und Anerkennung
Kontra:
- -
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
In England gehört der "Kaufmann von Venedig" (Originaltitel "The Merchant of Venice") immer noch zu den viel gespielten Shakespeare-Stücken. Fast jeder der "großen" Shakespeare-Darsteller der letzten Jahrzehnte glänzte einmal in der Rolle der Titelfigur Shylock - angefangen vom unvergessenen Lord Laurence Olivier (ein sehr "prachtvoller" Shylock) über Sir John Gielgud (wohl ein eher näselnder Shylock), Peter O'Toole (ein sehr junger Shylock - er spielte ihn nämlich vor "Lawrence of Arabia") bis hin zu den "moderneren" wie zum Beispiel Patrick Stewart (der dafür einen Olivier-Award bekam).
In Deutschland aber wird der "Kaufmann von Venedig" kaum gespielt - was bestimmt nicht daran liegt, dass es ihm an "Unterhaltungswert" oder Bühnenwirkung gebrechen würde, sondern wohl hauptsächlich daran, dass die oh-so-mutigen deutschen Theatermacher offenkundig Fracksausen haben. Mit dem "Kaufmann von Venedig" kann man sich nämlich politisch wunderbar in die Nesseln setzen, weil Shakespeare sich mit dem Shylock eine Figur hat einfallen lassen, der es leider, leider an "political correctness" gebricht. Shylock ist Jude und er ist Kaufmann und er ist wie wild hinter Geld her - so weit gehend, dass er von einem "Kunden", dem er Geld leiht, verlangt, bei nicht rechtzeitiger Bezahlung ein Pfund seines Fleisches aus ihm herausschneiden zu dürfen. Das ist, selbst daran gemessen, was heutzutage die Banken mit uns Kunden veranstalten, ziemlich grausam. Und auch im Umgang mit seiner einzigen Tochter zeigt sich Shylock nicht gerade als kleiner Bruder des oh-so-guten deutschen Lieblings-Theaterjuden Nathan (den ich persönlich immer stinklangweilig, weil nur gut fand), sondern eher als ziemlich unsympathische Figur.
Das hat ihm dereinst einen Mißbrauch eingebracht, den Shakespeare, stets auf Seiten der "Außenseiter" (wie er auch mit seinem "Othello" bewies) sicher nicht im Sinn gehabt hat. Die Nazis haben den "Kaufmann von Venedig" nämlich gerne aufgeführt - allerdings haben sie dabei Shakespeare etwas "bearbeitet", in dem sie kurzerhand Shylocks großen Monolog gestrichen haben. Der aber erklärt, warum Shylock ist, wie er ist - und er macht ihn zu einer Figur, die es wert wäre, auf der Bühne gezeigt zu werden.
Shylock ist nämlich, wie fast alle großen Shakespeare-Charaktere, kein Klischee (wie besagter Nathan, mit dem Lessing dem damals schon allgegenwärtigen Antisemitismus eines auswischen wollte, wobei er in einen Philosemitismus verfiel, der fast genauso unangenehm ist), sondern ein Mensch - und er ist ein Mensch, der uns im Stück nicht nur als die Person begegnet, die er nun, zum Zeitpunkt der Handlung, ist, sondern der uns Einblicke in seine Biographie gewährt. Shakespeare, für mich der Meister der Psychologie, läßt seinen Shylock erklären, was ihn zu dem geizigen, kalt wirkenden Egoisten gemacht hat. Auf die Frage, warum er denn das Stück Fleisch haben will, antwortet - ach, was er schreit fast es hinaus: "Er hat mich beschimpft, mir 'ne halbe Million gehindert; meinen Verlust belacht, meinen Gewinn bespottet, mein Volk geschmäht, meinen Handel gekreuzt, meine Freunde verleitet, meine Feinde verhetzt. Und was hat er für einen Grund? Ich bin ein Jude."
Und damit haben wir den Grund für seine Verbitterung: Shylock ist der Außenseiter, der immer geschmäht und verachtet war. Er hängt am Geld, weil es seine einzige Chance ist, etwas "Anerkennung" oder doch zumindest Sicherheit vor der Verfolgung zu bekommen. Doch je mehr er an seinem Geld hängt, desto unbeliebter wird - ein Teufelskreis, aus dem er sich auch mit seiner Anklage an die Christen nicht mehr retten kann. Doch uns, sein Publikum, rührt er damit: "Hat nicht ein Jude Hände, Gliedmaßen, Werkzeuge, Sinne, Neigungen, Leidenschaften? Mit derselben Speise genährt, mit denselben Waffen verletzt, denselben Krankheiten unterweorfen, mit denselben Mitteln geheilt, gewärmt und gekältet von eben dem Winter und Sommer, als ein Christ? Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns bleeidigt, sollen wir uns nicht rächen?"
Ich denke, diese Rede, die dereinst von den Nazis aus dem Stück gestrichen wurde, macht den "Kaufmann von Venedig" heute wieder so aktuell und wichtig, dass man ihm jede Menge Aufführungen an deutschen Bühnen wünschen würde. Er ist ein "modernes" Stück - nicht nur in seiner Frage nach Toleranz und gleichen Rechten für Andersgläubige und -stämmige, sondern übrigens auch - wie so oft bei Shakespeare - in seiner Einstellung Frauen gegenüber. Shylocks "Gegenspieler" ist nämlich nicht eigentlich der Bassanio, dem er das Geld geliehen hat. Der bleibt bläßlich. Wer Form und den Prozess gegen Shylock gewinnt, ist Portia, die schöne, von ihren Verehrern reichlich gelangweilte, daher manchmal kapriziöse Tochter aus gutem Hause. Sie tritt vor des Dogen Gericht gegen Shylock an - und sie schlägt ihn mit seinen eigenen Waffen: Wortwitz und Eloquenz.
Ihre Szenen mit ihm rechtfertigen, dass der "Kaufmann von Venedig" im Shakespeare-Canon unter "Komödien" gelistet wird. Und auch wenn uns das Thema sehr ernst erscheint: Der große Meister Shakespeare, der Theatermann mit Leib und Seele war, macht uns darin lachen, schmunzeln und nachdenken. Darum bekommt auch der "Kaufmann von Venedig" meine 100 %-Empfehlung.
Und als kleiner Tipp wie immer zum Lesen: Wenn nicht das Original (mir am liebsten in der hervorragend kommentierten Arden-Ausgabe), dann bitte die Übertragung von August Wilhelm Schlegel. Und für die, deren Englisch sehr gut ist und die etwas über die Interpretation wissen wollen: In "Players of Shakespeare, Volume I" gibt es ein Essay von Patrick Stewart über "seinen" Shylock.
Pro: deutliche Sprache gegen Willkür und Machmissbrauch Kontra: *
...schrieb, werden Gesetz und Ordnung der ständischen Gesellschaft hinterfragt. Der Jude muss, wie so oft in der Geschichte, büßen für die Verfehlungen anderer. Der Kaufmann darf bürgen, er ist wohlgelitten als Finanzier, doch gesellschaftlich bleibt er ein Außenseiter im spätmittelalterlichen Venedig, ein Mensch zweiter Klasse. Das Menschsein an sich wird ihm von denen abgesprochen, die eigentlich in seiner Schuld stehen. Erst wird er seines Geldes ... ...seinem besten Freund Bassanio geliehen, der damit ein riskantes Schiffahrtsunternehmen finanzieren wollte. Nach dessen Scheitern wird der alles andere als einsichtige und uneigennützige Antonio wortbrüchig. Finstere Intrigen werden gegen Shylock gesponnen. Die Justiz zeigt sich korrupt und völlig parteiisch. Da das Geld nicht zurückbezahlt werden kann, muss der Jude büßen. Auch seine eigene Tochter, Jessica, verschwört sich gegen ihn.
Ausgerechnet ...
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Niveau:
Unterhaltungswert:
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Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich
06.11.2000
A pound of flesh Bewertung fürDer Kaufmann von Venedig / Shakespeare, Williamvon
bella2081
Pro: s.T Kontra: -
...Auch wenn er als einer der größten Literaten der englischen Literatur gilt so weiß man relativ wenig über sein Leben.Sein Vater, John S. wurde 1565 zum Stadtrat gewählt, war später Statdverwalter-so erhielt William auch eine sehr gute Ausbildung an einer Schule deren Teilnahme frei war.Hierbei konzentrierte er sich größtenteils auf die lateinische Sprache, Geschichte und Dichtung- studiert hat er nicht.
Shakespeare heiratete mit 18 Jahren Anna Hathaway ... ...Midsummer Night`s Dream)
x Der Kaufmann von Venedig (The Merchant of Venice)
Der 3te Abschnitt inkludiert Sücke wie:
x Othello
x Hamlet
Die 4te und somit auch letzte Periode weist Stücke wie:
x Henry VIII auf.
Der Inhalt:
Die Geschichte beginnt im verträumten Venedig. Hier lernt man auch gleich Antonio kennen, der als ehrlicher und hilfsbereiter Kaufmann bekannt ist. Antonios bester Freund, der für ihn wie ein Bruder ist, heißt Bassanio. ...
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..., das die Dinge passiert sind.
Ich habe mit allem gerechnet, Dämonen, ein Irrer, blöde Ideen, Aliens, Idiotie, Drogen, was weiß ich, aber meine bessere Hälfte immer ne sei ruhig, wird sich schon rausstellen, keine Ahnung echt irre. So viele interessante Dinge hat aber der Film im Hintergrund gar nicht gehabt. Ja gerade mal, dass im September 2007 Gabriele Muccino als Regisseur verpflichtet wurde, er ist eher unbekannt, und dieser brachte das kreative Team des 2006 erschienenen Filmes "Das Streben nach Glück", bei dem Smith die Hauptrolle spielte, mit. Schon ein gutes Mitbringsel.
Falls sich wer über den Filmtitel wundert, und ein Shakespeare Fan ist: Der Originaltitel Seven Pounds ist eine Anspielung auf WilliamShakespeares Der Kaufmann von Venedig: In dieser Komödie willigt Antonio ein, zur Tilgung seiner Schulden bei Shylock mit einem Pfund...
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..."Wenn ihr uns stecht,
bluten wir nicht?
Wenn ihr uns kitzelt,
lachen wir nicht?
Wenn ihr uns vergiftet,
sterben wir nicht?
Und wenn ihr uns beleidigt,
sollen wir uns nicht rächen?"
(Shylock)
Für die filmische Adaption von Shakespeares Bühnenstücken gab es bislang einen "Experten": Kenneth Branagh, der derzeit an Shakespeares "Wie es euch gefällt" arbeitet, ein Film, der 2006 in die Kinos kommen soll. Der Regisseur und Schauspieler konnte durch seine Filme "Heinrich V." (1989), "Viel Lärm um nichts" (1993) und "Hamlet" (1996) überzeugen, während seine Adaption des Stoffes "Verlorene Liebesmüh" (2000) allerdings als nicht besonders gelungen anzusehen ist. Daneben erwähnenswert ist sicherlich noch Roman Polanskis großartiger Film "Macbeth" (1971). An den Stoff von "Der Kaufmann von Venedig" trauten sich bislang nur wenige...
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sehr hilfreich 26.04.2005
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