... Nur den Wagen durfte Harry damals noch nicht holen, das hat ihm dann erst Derrick erlaubt... ;-)
Schön war auch der Übergang, als Harry Klein zum Assistenten von Derrick avancierte: Da wurde nicht, wie heute in vielen Serien üblich, eine fadenscheinige Erklärung gesucht oder die Rolle einfach ... Bericht lesen
Der Kommissar
Die innovativste deutsche Kultserie aus den 70er Jahren! Die Mutter aller Krimi-Serien! ... mehr
Eine der erfolgreichsten Krimiserien aus deutschen Landen! Der Kommissar mit Erik Ode erstmals in einer Komplettbox!Am Anfang steht stets ein Mord, am Ende seine Aufklärung. Dazwischen entfaltet sich ein Fegefeuer menschlicher Eitelkeiten - der Kern und das Reizvolle an DER KOMMISSAR, einer der erfolgreichsten deutschen Serien der Fernsehgeschichte, die von 1969 bis 1976 mit 97 Folgen stets am Freitag um 20.15 Uhr die Straßen leer fegte und die Nation vor dem Fernseher vereinte. Kommissar Herbert Keller und seinen Mitarbeitern Walter Grabert (Günther Schramm), Robert Heines (Reinhard Glemnitz), Harry Klein (Fritz Wepper), sowie später auch sein Bruder Erwin Klein (Elmar Wepper) und Fräulein Rehbein (Helma Seitz) ermittelten in über 90 spannende und dubiose Kriminalfälle in München und Umgebung. Eine Krimireihe, die stets sehr aktuell Themen seiner Zeit aufgegriffen hat und den moralisch rechten Weg auf spannende Weise vermittelt - Ein absoluter Muss für alle Krimi-Fans!
DeutschSchüsse im Hausflur, Schläge im Hinterhof, Schreie im Park. Jede Folge fing mit einem Mordopfer an, das geduldig auf seine Entdeckung wartete. Und der Kommissar ermittelte. Ruhig und besonnen. Bei der Verfolgung von Verdächtigen zog er selten die Pistole, aber immer seine Schlüsse. Das war seine Waffe und die war für seine Gegner viel gefährlicher. Am 3. Januar 1969 begann Kommissar Keller seine öffentliche Ermittlungsarbeit im ZDF. Die erste deutsche Krimiserie hatte die höchsten Einschaltquoten und schrieb Fernsehgeschichte. Wer waren die Personen, die diese erfolgreiche Serie ermöglichten? Wer stand vor der Kamera und wer hinter der Idee? Wer setzte die sorgsam geknüpften Handlungsteppiche in Szene und sorgte so für bodenständige TV-Unterhaltung? Dieses Buch gibt darüber ausführlich Auskunft - das lang vergriffene Werk zur Kultserie erscheint nun erstmals als Taschenbuch.
Fegefeuer menschlicher Eitelkeiten - der Kern und das Reizvolle an 'Der Kommissar', einer der erfolgreichsten deutschen Serien der Fernsehgeschichte, die die Straßen leer fegte und die Nation vor dem Fernseher vereinte.
Goebbels sagte einmal: "Eine Lüge muss nur groß genug sein, damit sie geglaubt wird." Und dies bewies er, als er den Reichstagsbrand den Kommunisten und Sozialdemokraten in die Schuhe schob. Noch heute wird, trotz zahlreicher Gegenbeweise, daran festgehalten, dass der angebliche Kommunist van der Lubbe allein den Reichstag in Brand gesteckt hat. Kommissar Reinecke (bekannt aus Der Kommissar vom Gendarmenmarkt ) kommt den wahren Tätern auf die Spur. Auf der Basis der sorgfältigen Analyse und Dokumentation des Historikers Hans Schneider wird aufgedeckt, dass der Holländer van der Lubbe nur ein Strohmann war und wer wirklich für den Reichstagsbrand verantwortlich war, der zum Ermächtigungsgesetz und den Notverordnungen führte, nach denen bis zum Ende des Dritten Reiches regiert wurde. Ein Roman, der die wahren Hintergründe des Reichstagsbrandes in einer dramatischen Kriminalhandlung bloßlegt. Denn dem Hauptkommissar stemmen sich nicht nur die Nazis entgegen, sondern auch der eigene Polizeiapparat. Unter Lebensgefahr deckt er Machenschaften auf, die man noch heute gern unter der Decke hält. Dies wird so spannend geschildert, dass man glaubt, dabei zu sein. Mehr als ein Kriminalroman.
einzigartigen Gemisch aus Wiener Schmäh und kosmopolitischer Musikalität eroberte Falco die Hitparaden der Welt und wurde zur internationalen Kultfigur. In dieser Ausgabe der Reclam Musik Edition sind seine wichtigsten Songs zusammengefasst - von \"Rock Me Amadeus\"" bis \""Jeanny\"".2011"
und Umgebung ermittelt. Mit dem kriminalistischen Spürsinn eines Inspektor Columbo, aber mit dennoch sprichwörtlicher deutscher zielstrebiger Gründlichkeit führt er die Täter ihrer gerechten Strafe zu. Unterstützung findet Kommissar Keller von den Kollegen Walter Grabert, der ebenfalls eher ruhig und gefühlsbetont agiert, Robert Heines, ein sachlicher, kühler Rechner, sowie Harry Klein, der Jüngste im Team und - mit einem Flokatiparka versehen - die universelle Schnittstelle zu allen Jugendszenen. Die Kollegen arbeiten und halten eng zusammen, verbringen auch mal ihre Freizeit zusammen. Gemeinsam klären sie Verbrechen mit guter Beobachtungsgabe und scharfem Verstand auf. Als gute Seele im Büro fungiert Fräulein Rehbein. Ein Krimi, der sehr aktuell Themen seiner Zeit aufgreift und den moralisch rechten Weg auf spannende Weise vermittelt.Episoden:Disc 1:01 Toter Herr im Regen02 Das Messer im Geldschrank03 Ratten der Großstadt04 Die Tote im DornbuschDisc 2:05 Ein Mädchen meldet sich nicht mehr06 Die Pistole im Park07 Keiner hörte den Schuss08 Der Tod fährt 1. KlasseDisc 3:09 Geld von toten Kassierern10 Schrei vor dem Fenster11 Die Schrecklichen12 die WaggonspringerDisc 4:13 Auf dem Stundenplan: Mord14 Das Ungeheuer15 Der Papierblumenmörder16 Tod einer ZeuginDisc 5:17 Parkplatz-Hyänen18 Dr. Meinhardts trauriges Ende19 In letzter Minute20 Messer im RückenDisc 6:21 ... wie die Wölfe22 Tod eines Klavierspielers23 Tödlicher Irrtum24 Eine Kugel für den KommissarDisc 7:Bonusmaterial
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Erfahrungsbericht von Garf über Der Kommissar 16.06.2000
Produktbewertung des Autors:
Kultstatus:
hype
Action:
wenig
Spannung
durchschnittlich spannend
Spaß
groß
Romantik:
wenig
Dialoge:
hochwertig
Pro:
Gute Storys und ein Stück Zeitgeschichte
Kontra:
heute etwas angestaubt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wer, wie ich, die 30 deutlich überschritten hat, mag sich vielleicht noch an die Zeit erinnern, da am Freitag Abend die Familie vorm Fernseher versammelt war, um den "Kommissar" zu sehen. Heute mag die Serie altmodisch erscheinen: In schwarz-weiß gedreht, wenig Action und eine Darstellung der Gesellschaft, die einem mit heutigen Vorstellungen die Nackenhaare aufstellen lassen.
Was aber hat den Erfolg dieser Serie ausgemacht und was ist es, was den "Kommissar" auch heute noch sehenswert macht? Erik Ode, einer der herausragenden deutschen Schauspieler, Kabarettisten und Theatermimen, spielte den Kommissar Keller in der Art des väterlichen Freundes und wohlmeinenden Patriarchen. Seine Ehefrau ist stets freudig bereit, dem auch am späten Abend arbeitenden Kommissar und seinen Assistenten (die ihren Chef natürlich auch zu Hause aufsuchen um noch die neuesten Erkenntnisse zu diskutieren) das Bier an den Wohnzimmertisch zu bringen und schnell noch ein paar Schnittchen zu machen. Sekretärin Rehbein macht klaglos Überstunden und Kaffee, die Mitarbeiter - u.a. der besonnene Gunther Schramm, stets pfeiferauchend, Harald Glemnitz, der "Intellektuelle" - parrieren natürlich aufs Wort und vergöttern ihren Chef. Nicht zu vergessen natürlich Fritz Wepper - schon beim Kommissar spielte er den Harry Klein, damals als das jugendliche Aushängeschild, der "junge Wilde" unter den Polizisten, der auch schon mal einen Flirt mit einer Zeugin wagen durfte. Nur den Wagen durfte Harry damals noch nicht holen, das hat ihm dann erst Derrick erlaubt... ;-)
Schön war auch der Übergang, als Harry Klein zum Assistenten von Derrick avancierte: Da wurde nicht, wie heute in vielen Serien üblich, eine fadenscheinige Erklärung gesucht oder die Rolle einfach mit einem anderen Schauspieler besetzt. Harry Klein ging in eine andere Abteilung und wurde ersetzt durch seinen Bruder, gespielt von Elmar Wepper (Fritz' Bruder).
Die Kriminalfälle sind auch heute noch gut durchdacht und spannend umgesetzt, auch wenn nicht jede Folge gleich gut umgesetzt wurde. Auf Gewaltdarstellung wurde weitestgehend verzichtet (was beweist, daß man auch ohne Blut und gemetzel gute Krimiunterhaltung machen kann), die Charaktere wurden überwiegend glaubhaft dargestellt (damals gab es eben noch gelernte Schauspieler und nicht nur Laiendarsteller im deutschen TV). Die jeweilige Musik entsprach dem Zeitgeist und avancierte oft zum Hit (wer erinnert sich noch an Lobo "I love you to want me"?).
Was aber den "Kommissar" heute so sehenswert macht, ist seine zeitgeschichtliche Bedeutung. So gibt diese Serie ein gutes Bild der 70er Jahre wieder. Als die Polizei noch VW-Käfer fuhr, der größte Teil der Bevölkerung noch rauchte (und dies auch im Fernsehen noch gezeigt werden durfte), das klassische Rollenverteilungsklischee noch gelebte Realität war, die Jugend langsam aber immer noch recht brav gegen die ältere Generation aufbegehrte - all dies wird im "Kommissar" wieder lebendig. Zudem hat man die Gelegenheit, heutige Schauspieler-Ikonen, wie Götz George, Uschi Glass, Fritz Wepper und viele andere, in ihren jungen Jahren zu Karrierebeginn zu erleben.
Fazit: Wenngleich aus heutiger Sicht vieles beim "Kommissar" unfreiwillig komisch wirkt, bietet diese Serie auch in der x-ten Wiederholung noch gute Unterhaltung und einen zeitgeschichtlich interessanten Einblick. Ähnlich wie die gute alte "Raumpatrouille" hat der "Kommissar" das Zeug zur Kultserie.
Pro: gut gemachter Klassiker deutscher Krimiserien Kontra: nur für mich keine Kontras
...sagte "Der Kommissar" Erik Ode zwar noch nicht zu Fritz Wepper, aber vor Derrick war er der Chef des Kriminalbeamten Harry Klein. Hier hatte er natürlich noch nicht den Rang eines Inspektors und außerdem agierte er in einer ganzen Mannschaft. Dies grenzte ...
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Pro: gute Drehbücher tolle Schauspieler Kontra: nur schwarz weiss
Die Serie der Kommissar war die Vorgängerserie des Alten und von Derrick. Auch diese Serie lief immer Freitag Abens von 20:15-21:15. von 1968-1976 wurde diese Serie Produziert von Helmut Ringelmann einem grossen Krimiautor. Am 3 Januar 1969 flimmerte di ...
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Pro: Kultserie im deutschen Fernsehen Kontra: keine
Zu den besten Krimiserien in der deutschen TV-Geschichte gehört auf jeden Fall "Der Kommissar". Ich habe damals kaum eine Folge verpasst und die Spannung steigerte sich immer bis zum Ende. Vor allem die Hintergrundmusik war immer zum Fürchten und sie pass ...
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Pro: Spannung, Handlungen, Eigenarten der Darsteller Kontra: Sendezeit auf 3 sat (Sonntag ab ca. 23.00 Uhr)
Der Kommissar ist für mich der Inbegriff scharzweisser Kriminalserien in den 70´er Jahren. Das faszinierende an dieser Sendung sind nicht nur die wahnsinnig spannenden Handlungen, die Eigenarten der einzelnen Personen sondern auch das diese Serie in schwa ...
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Hallo,
wie Derrick, der Alte und haste nicht gesehen, immer der gleiche gähnend langweilige Einheitsbrei, 5 gute Minuten am Anfang, da wird das jeweilig Verbrechen gezeigt, 5 gute Minuten am Ende, da wird der ganze Fall dann völlig überraschend durch I ...
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...Die Serie Kommissar Rex wurde zum ersten mal am 10.11.1994 ausgestrahlt. Die Produzenten
waren bestimmt darüber erstaunt wie erfolgreich Rex wurde.
Rex, der Hund ist mit Sicherheit Richard Moser liebster Kollege. Jeder Kommissar kann nur von so
einem liebenswürdigen, hilfsbereiten und netten Kollegen träumen. Viele Menschen denken bestimmt was
das für ein Kitsch ist stimmt aber nicht. Da bin ich aber anderer Meinung , und schaue mir die Sendung trotzdem an
Als Richard Moser (Tobias Moretti)in der Serie gestorben ist haben bestimmt viele Menschen auf der Welt
geweint. Ich konnte mir die Folge gar nicht anschauen, weil sie so traurig war. Moser kam sehr gut mit Rex
zurecht, ich finde, dass man merkt, dass Rex und Moser das nicht nur alles gespielt haben, sonder auch Privat
sehr gut zurecht kammen. Rex bekam ein neues Herrchen...
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..."Kommissar Rex" reich mir die Pfote Kollege!
Mit neuen Folgen ist die Erfolgsserie "Kommissar Rex" auf Sat 1 wieder gestaret, um die es seit dem Serientod von Kommissar Moser verhältnissmäßig ruhi geworden ist. Doch so schlecht ist die Serie gar nicht. Der einzigste Nachteil ist, dass die Österreicher noch weniger als die Deutschen Äktschen machen können. Doch dafür versteht es die Serie durch sowohl sehr spannende, als auch zum Teil mysteriöse und brutale Folgen auf sich aufmerksam zu machen. Un dass erste Mal spielt in einer deutschen (österreichischeren) Krimiserie ein Vierbeinder die Hauptrolle. Und er stielt wirklich allen die Schau, äh... und die Wurstbrötchen......
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...Ich finde Kommissar Rex total super , weil der hund ist süss , es ist spannend und es ist auch manchmal lustig z.B. wenn er dem Böck die Wurstsemmeln klaut . Durch die Serie Kommissar Rex wurde der Deutsche Schäferhund noch berühmter .
Rex ist wohl der berühmteste Schäferhund , aber es war nicht immer der gleiche Rex .
Am Anfang der Serie arbeitete Rex mit Richard Moser (Tobias Moretti) , der wurde dann aber erschossen und von dem neuen Kommissar Brantner (Gedeon Burckhard) abgelöst und die beiden wurden ein genauso gutes Team wie Moser und Rex am Anfang .
Ich finde die Serie einfach super!...
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