Wozu Menschen fähig sind in einer Welt, in der sich alles nur um Kaufen und Verkaufen dreht. Die Ermittlungen führen diesmal ins Herz eines internationalen Verbrecherrings.... mehr
Henning Mankell; Mit Rolf Lassgard u. a.Kommissar Kurt Wallander wird von seinem Freund, dem Anwalt Sten Torstensson, um Hilfe gebeten, als dessen Vater unter mysteriösen Umständen tödlich mit dem Auto verunglückt. Torstensson glaubt nicht an einen Unfall.Zwei Wochen später ist Sten Torstensson ebenfalls tot. Die Diagnose: Mord. Wallander plagen der Gedanke, seinem Freund nicht ausreichend Gehör geschenkt zu haben. Zumal der vorliegende Obduktionsbericht Stens Vermutung stützt, dass auch sein Vater Opfer eines Verbrechens wurde. Aus dem Amt für Wirtschaftskriminalität bekommt Wallander den brandheiße Tipp, dass Thorstensson dubiose Geschäftsbeziehungen pflegte. Er setzt alles daran, diese Männer ausfindig zu machen. Doch auf seinen Nachforschung stößt er auf eine Mauer des Schweigens. Schließlich führt eine Spur zum Großindustriellen Alfred Harderberg und seiner Tochter Kristina. Die Situation spitzt sich zu, als ein Anschlag auf Wallan
DeutschKommissar Kurt Wallander wird von seinem Freund, dem Anwalt Sten Torstensson, um Hilfe gebeten, als dessen Vater unter mysteriösen Umständen tödlich mit dem Auto verunglückt. Torstensson glaubt nicht an einen Unfall. Zwei Wochen später ist Sten Torstensson ebenfalls tot. Die Diagnose: Mord. Wallander plagt der Gedanke, seinem Freund nicht ausreichend Gehör geschenkt zu haben. Zumal der vorliegende Obduktionsbericht Stens Vermutung stützt, dass auch sein Vater Opfer eines Verbrechens wurde. Auf dem Amt für Wirtschaftskriminalität bekommt Wallander den brandheißen Tipp, dass Thorstensson dubiose Geschäftsbeziehungen pflegte. Er setzt alles dran, diese Männer ausfindig zu machen. Doch auf seinen Nachforschungen stößt er auf eine Mauer des Schweigens. Schließlich führt eine Spur zum Großindustriellen Alfred Harderberg und seiner Tochter Kristina. Die Situation spitzt sich zu, als ein Anschlag auf Wallander verübt wird. Er erkennt, dass er es in diesem Fall mit Wirtschaftskriminalität der skrupello
schwedischen Original in Deutschland erscheint, also vor seinen Riesenerfolgen Die fünfte Frau, vor Die falsche Fährte und Mittsommermord hierzulande. Kommissar Kurt Wallander durchlebt im vorliegenden Buch eine seiner schwersten Sinn- und Identitätskrisen -- der auch in späteren Romanen stets zweifelnde und pessimistische Held steht kurz vor der Selbstzerstörung. Mankell vermag auf meisterhafte Weise, die persönliche Krisensituation Wallanders und deren Bewältigung mit einem hochspannenden Plot zu verflechten. "Und ich bin wieder Polizist. Das Leben wirft einen hin und her. Wann hat man schon selbst das Steuer in der Hand?", sinniert Wallander, kurz nachdem er den Polizeidienst allen Vorsätzen zum Trotz wieder aufgenommen hat. Über ein Jahr war er nach einem Zwischenfall, bei dem er in Notwehr töten musste, beurlaubt gewesen. Gesoffen hatte er zur Ablenkung, bis er sich in einer kleinen Pension am Strand eingemietet hatte und dort wieder zu Bewusstsein gekommen war. Hier war auch sein Entschluss gereift, den Dienst endgültig zu quittieren. Doch alles kommt anders. Am Tage seines Abschieds liest Wallander in der Morgenzeitung vom Tod des Anwalts Sten Torstensson, jenes Mannes, der ihn vor kurzer Zeit aufgesucht hatte, um Zweifel am Unfalltod seines Vaters anzumelden. Kurt Wallander meldet sich zurück und übernimmt die Ermittlungen, übernimmt damit auch die Therapie seiner eigenen Lebenskrise. Bald führen vage Spuren zum Haus des Wirtschaftsmoguls Alfred Harderberg, der äußerst zurückgezogen in einem herrschaftlichen Anwesen lebt und in dessen Diensten der alte Torstensson als Berater stand. Wallander lernt den angeblich überaus verdienstvollen Menschen Harderberg kennen und sein kriminalistischer Instinkt lässt ihn nicht ruhen, ehe das ständige undurchdringliche Lächeln vom Gesicht dieses Mannes verschwunden ist. Noch mehr vielleicht als in späteren Romanen wird hier die ungewöhnliche Beobachtungsgabe Mankells, sein Gespür für ein plausibles Innenleben seiner Figuren und, bei aller Skepsis, sein unaufdringliches moralisches Anliegen deutlich. Und auch hier schafft er den Aufbau eines fast unerträglichen Spannungsbogens, der den Leser nicht zur Ruhe kommen lässt. --Ulrich Deurer
schwedischen Original in Deutschland erscheint, also vor seinen Riesenerfolgen Die fünfte Frau, vor Die falsche Fährte und Mittsommermord hierzulande. Kommissar Kurt Wallander durchlebt im vorliegenden Buch eine seiner schwersten Sinn- und Identitätskrisen -- der auch in späteren Romanen stets zweifelnde und pessimistische Held steht kurz vor der Selbstzerstörung. Mankell vermag auf meisterhafte Weise, die persönliche Krisensituation Wallanders und deren Bewältigung mit einem hochspannenden Plot zu verflechten. "Und ich bin wieder Polizist. Das Leben wirft einen hin und her. Wann hat man schon selbst das Steuer in der Hand?", sinniert Wallander, kurz nachdem er den Polizeidienst allen Vorsätzen zum Trotz wieder aufgenommen hat. Über ein Jahr war er nach einem Zwischenfall, bei dem er in Notwehr töten musste, beurlaubt gewesen. Gesoffen hatte er zur Ablenkung, bis er sich in einer kleinen Pension am Strand eingemietet hatte und dort wieder zu Bewusstsein gekommen war. Hier war auch sein Entschluss gereift, den Dienst endgültig zu quittieren. Doch alles kommt anders. Am Tage seines Abschieds liest Wallander in der Morgenzeitung vom Tod des Anwalts Sten Torstensson, jenes Mannes, der ihn vor kurzer Zeit aufgesucht hatte, um Zweifel am Unfalltod seines Vaters anzumelden. Kurt Wallander meldet sich zurück und übernimmt die Ermittlungen, übernimmt damit auch die Therapie seiner eigenen Lebenskrise. Bald führen vage Spuren zum Haus des Wirtschaftsmoguls Alfred Harderberg, der äußerst zurückgezogen in einem herrschaftlichen Anwesen lebt und in dessen Diensten der alte Torstensson als Berater stand. Wallander lernt den angeblich überaus verdienstvollen Menschen Harderberg kennen und sein kriminalistischer Instinkt lässt ihn nicht ruhen, ehe das ständige undurchdringliche Lächeln vom Gesicht dieses Mannes verschwunden ist. Noch mehr vielleicht als in späteren Romanen wird hier die ungewöhnliche Beobachtungsgabe Mankells, sein Gespür für ein plausibles Innenleben seiner Figuren und, bei aller Skepsis, sein unaufdringliches moralisches Anliegen deutlich. Und auch hier schafft er den Aufbau eines fast unerträglichen Spannungsbogens, der den Leser nicht zur Ruhe kommen lässt. --Ulrich Deurer
schwedischen Original in Deutschland erscheint, also vor seinen Riesenerfolgen Die fünfte Frau, vor Die falsche Fährte und Mittsommermord hierzulande. Kommissar Kurt Wallander durchlebt im vorliegenden Buch eine seiner schwersten Sinn- und Identitätskrisen -- der auch in späteren Romanen stets zweifelnde und pessimistische Held steht kurz vor der Selbstzerstörung. Mankell vermag auf meisterhafte Weise, die persönliche Krisensituation Wallanders und deren Bewältigung mit einem hochspannenden Plot zu verflechten. "Und ich bin wieder Polizist. Das Leben wirft einen hin und her. Wann hat man schon selbst das Steuer in der Hand?", sinniert Wallander, kurz nachdem er den Polizeidienst allen Vorsätzen zum Trotz wieder aufgenommen hat. Über ein Jahr war er nach einem Zwischenfall, bei dem er in Notwehr töten musste, beurlaubt gewesen. Gesoffen hatte er zur Ablenkung, bis er sich in einer kleinen Pension am Strand eingemietet hatte und dort wieder zu Bewusstsein gekommen war. Hier war auch sein Entschluss gereift, den Dienst endgültig zu quittieren. Doch alles kommt anders. Am Tage seines Abschieds liest Wallander in der Morgenzeitung vom Tod des Anwalts Sten Torstensson, jenes Mannes, der ihn vor kurzer Zeit aufgesucht hatte, um Zweifel am Unfalltod seines Vaters anzumelden. Kurt Wallander meldet sich zurück und übernimmt die Ermittlungen, übernimmt damit auch die Therapie seiner eigenen Lebenskrise. Bald führen vage Spuren zum Haus des Wirtschaftsmoguls Alfred Harderberg, der äußerst zurückgezogen in einem herrschaftlichen Anwesen lebt und in dessen Diensten der alte Torstensson als Berater stand. Wallander lernt den angeblich überaus verdienstvollen Menschen Harderberg kennen und sein kriminalistischer Instinkt lässt ihn nicht ruhen, ehe das ständige undurchdringliche Lächeln vom Gesicht dieses Mannes verschwunden ist. Noch mehr vielleicht als in späteren Romanen wird hier die ungewöhnliche Beobachtungsgabe Mankells, sein Gespür für ein plausibles Innenleben seiner Figuren und, bei aller Skepsis, sein unaufdringliches moralisches Anliegen deutlich. Und auch hier schafft er den Aufbau eines fast unerträglichen Spannungsbogens, der den Leser nicht zur Ruhe kommen lässt. --Ulrich Deurer
gebeten, als dessen Vater unter mysteriösen Umständen tödlich mit dem Auto verunglückt. Torstensson glaubt nicht an einen Unfall.Zwei Wochen später ist Sten Torstensson ebenfalls tot. Die Diagnose: Mord. Wallander plagen der Gedanke, seinem Freund nicht ausreichend Gehör geschenkt zu haben. Zumal der vorliegende Obduktionsbericht Stens Vermutung stützt, dass auch sein Vater Opfer eines Verbrechens wurde. Aus dem Amt für Wirtschaftskriminalität bekommt Wallander den brandheiße Tipp, dass Thorstensson dubiose Geschäftsbeziehungen pflegte. Er setzt alles daran, diese Männer ausfindig zu machen. Doch auf seinen Nachforschung stößt er auf eine Mauer des Schweigens. Schließlich führt eine Spur zum Großindustriellen Alfred Harderberg und seiner Tochter Kristina. Die Situation spitzt sich zu, als ein Anschlag auf WallanFSK: ab 12 JahreSprache: Deutsch, SchwedischRegie: Leif Lindblom. Nach e. Vorlage v. Henning Mankell; Mit Rolf Lassgard u. a.
musste, ist er beurlaubt, er lungert herum und trinkt. Daneben unternimmt er einsame Strandwanderungen. Er ist entschlossen, seinen Dienst zu quittieren. Da liest er in der Morgenzeitung vom Tod des Anwalts Sten Torstensson. Der hatte ihn kurz zuvor aufgesucht und um Hilfe gebeten, weil er am mysteriösen Unfalltod seines Vaters zweifelte. Kurt Wallander übernimmt die Ermittlungen. Bald erfährt er, dass beide für Alfred Harderberg arbeiteten. Für den Mann, der bevorzugt blaue Maßanzüge trägt , in Im- und Export tätig ist und immer lächelt. Undurchdringlich. Der dazu auch allen Grund hat. Ist er doch der reichste Mann Schwedens und der angesehenste dazu. Lässt so einer sich überführen? Kurt Wallander: immer hart am Rande der Dienstvorschrift, immer nah am Lauf der Welt. Ein klassischer Mankell!2009, Spieldauer: 440 Minuten
er in Notwehr töten musste, ist er beurlaubt, er lungert herum und trinkt. Daneben unternimmt er einsame Strandwanderungen. Er ist entschlossen, seinen Dienst zu quittieren. Da liest er in der Morgenzeitung vom Tod des Anwalts Sten Torstensson. Der hatte ihn kurz zuvor aufgesucht und um Hilfe gebeten, weil er am mysteriösen Unfalltod seines Vaters zweifelte. Kurt Wallander übernimmt die Ermittlungen. Bald erfährt er, dass beide für Alfred Harderberg arbeiteten. Für den Mann, der bevorzugt blaue Maßanzüge trägt , in Im- und Export tätig ist und immer lächelt. Undurchdringlich. Der dazu auch allen Grund hat. Ist er doch der reichste Mann Schwedens und der angesehenste dazu. Lässt so einer sich überführen? Kurt Wallander: immer hart am Rande der Dienstvorschrift, immer nah am Lauf der Welt. Ein klassischer Mankell!
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von dieanke über Der Mann, der lächelte / Henning Mankell 12.04.2004
Produktbewertung des Autors:
Unterhaltungswert
sehr hoch
Spannung
sehr spannend
Wie ergreifend ist die Story?
ergreifend
Pro:
spannend bis zum geht nicht mehr
Kontra:
anfangs ohne Vorwissen langatmig !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Und nun endlich mein erster Bericht zum Bücherfrühling! Ich hatte ja aufgrund des Umzuges, der Morgen hoffe ich endgültig beendet ist, in der letzten Zeit nicht besonders viel Zeit, Bücher zu lesen! Und die Bücher, die ich vorher gelesen hab, über die hab ich entweder schon geschrieben, oder ich warte noch auf die Freischaltung. 5 Tage? Ich glaub ja immer noch eher an 5 Monate!
Diesmal wird’s ein bisschen spannender... Ich hab mir nämlich mal bei ebay die Mankellreihe ersteigert. Ganz spontan hab ich mit
Der Mann, der lächelte ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ angefangen, wobei ich aber mittlerweile rausgefunden habe, dass das der 4. Band ist. Wenn ich mit dem Buch fertig bin, wird ich dann aber mit dem „Mörder ohne Gesicht“ anfangen, das ist nämlich Band 1.
Daten ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Titel: Der Mann, der Lächelte Autor: Henning Mankell ISBN: 3-423-20590-3 Preis: 10€
Story ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Kommissar Wallander ist fast 2 Jahre krankgeschrieben. Er hat es nicht verkraftet, dass er in Notwehr einen Menschen töten musste. Er zieht sich nach Skagen in Norddänemark zurück, lebt dort in einer Pension.
Sten Torstensson, ein Anwalt und Freund Wallanders, sucht ihn dort auf und will ihn um Hilfe bitten, weil sein Vater bei einem angeblichen Autounfall ums Leben gekommen ist. Wallander lehnt aber ab und kehrt kurze Zeit später nach Ystad zurück, um dort seinen Dienst endgültig zu quittieren.
Dort allerdings erfährt er, dass Torstensson in seiner Kanzlei, die er gemeinsam mit seinem Vater führte, erschossen wurde. Kurz bevor er ins Polizeipräsidium fährt, um seinen Dienst zu quittieren, beschließt er, doch wieder als Polizist zu arbeiten.
Er stößt zu seinen alten Kollegen und einer neuen Kollegin, Ann-Brit Höglund. Er beginnt seine Ermittlungen und findet zunächst heraus, dass Vater Torstensson nicht durch einen Unfall ums Leben kam, sondern durch einen gut getarnten Mord.
Unterdessen kann Wallander einen Anschlag auf Frau Duner, die Sekretärin der Torstensson-Kanzlei, gerade noch vereiteln. Sie hat entdeckt, dass jemand auf ihrem Rasen ein Loch gegraben hat, und Wallander findet dort eine Landmine.
In der Kanzlei Torstensson tauchen unterdessen zwei Jahre alte Drohbriefe auf, die beiden Anwälten und Frau Duner galten. Die Drohbriefe waren unterzeichnet mit dem Namen Lars Borman, dem Revisor des Bezirks Malmö.
Die Ermittlungen führen Wallander und seine Kollegin Höglund zu einem Ehepaar, denen einst ein Hotel gehörte, auf dessen Briefpapier die Drohbriefe geschrieben wurden. Dort erfahren sie, dass Borman kurze Zeit nach den Briefen Selbstmord begangen hat.
Auf dem Weg zu dem Ehepaar bemerkt Höglund, dass die beiden Polizisten verfolgt werden. Die beiden schweben nun in höchster Gefahr, da sich eine Autobombe im Tank von Wallanders alten Peugeot befindet.
Auch führt von Borman ebenfalls eine Spur zum letzten Klienten des Alten Torstensson, ein megareicher Industrieller namens Harderberg. Es wird offensichtlich, dass es sich auch bei Bormans Selbstmord um einen getarnten Mord handelt.
Was steckt hinter der ganzen Geschichte? Was hat Harderberg damit zu tun? Wozu sind Menschen in einer Welt fähig, in der sich alles nur um Kaufen und Verkaufen dreht? In welche neuen Dimensionen stößt Wallander vor? Alles Fragen, die ich hier nicht beantworten will, schließlich will ich euch ja nicht die ganze Spannung nehmen!!!
Autor ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Henning Mankell , 1948 in Schweden geboren, ist aus den deutschen Bestsellerlisten gar nicht wegzudenken. Vor allem die Bücher um Kommissar Wallander sind weltweit Bestseller geworden: Mörder ohne Gesicht Hunde von Riga Die weiße Löwin Der Mann der lächelte Die falsche Fährte Die fünfte Frau Mittsommermord Die Brandmauer
Die Rückkehr des Tanzlehrers, Wallanders erster Fall und Vor dem Frost, außerdem noch Chronist der Winde, Die rote Antilope und Tea-Bag sind weitere Mankell-Bestseller.
Fazit ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Ich fand den Anfang relativ mühsam zu lesen, was sicherlich aber daran lag, dass ich die Bücher nicht der Reihenfolge nach gelesen habe, somit den genauen Grund für die Selbstzweifel nicht kannte. Es ist also mit großer Sicherheit sehr sinnvoll, die Wallander-Reihe nach der Reihenfolge zu lesen, da die Bücher offensichtlich ein wenig aufeinander aufbauen. Aber das wird sich sicher zeigen, wenn ich mich jetzt als nächstes den Mörder ohne Gesicht hermache.
Hat man sich aber dann erst mal richtig in die Geschichte eingelesen, kann man das Buch beinahe nicht mehr weglegen. Für die ersten 60 Seiten hab ich zwei Tage gebraucht, die restlichen 310 Seiten hab ich dann nur einen Nachmittag gebraucht.
Auch an den Mankellschen, leicht ausschmückenden Stil muss man sich am Anfang erst gewöhnen, aber das geht eigentlich recht schnell, wenn man sich Mühe gibt!
Das ganze tut aber der Klasse des Buches absolut keinen Abbruch.
Die ganze Psychologie des Charakters Wallander wird einem sicher erst bewusst, wenn man tatsächlich alle 8 Bücher gelesen hat. Wallander ist ein etwas undurchschaubarer Charakter, was auch immer in Rückblicken in Zusammenhang mit Besuchen bei seinem Vater klar wird...
Mankell ist es gelungen, den Spannungsbogen gerade mit den Mordanschlägen auf Frau Duner und Wallander immer weiter zu spannen. Immer wieder tauchen überraschend neue Spuren auf. Die Faszination lässt kaum nach. Es stimmt einfach alles. Mankell kann seine Leser an den Text fesseln.
Das ist ein geniales, absolut Bücherfrühlingstaugliches Buch!!!
..."Der Mann, der lächelte" ist ein Kriminalroman von Henning Mankell. Die schwedische Originalausgabe erschien 1994 unter dem Titel "Mannen som log". Die deutsche Übersetzung stammt von Erik Gloßmann.
Dieser Roman erzählt den vierten Fall von Henning Mankells Krimihelden Kommissar Kurt Wallander.
Inhalt
*******
Nachdem Kommissar Kurt Wallander während seines letzten Falles einen Menschen getötet hatte, ist er nun schon seit einem Jahr nicht mehr im Dienst. Die psychologische Behandlung zeigt nur mäßigen Erfolg und so fasst er eines Tages den Entschluss, endgültig aus dem Polizeidienst auszusteigen.
Doch da sucht ihn eines Tages ein alter Bekannter, der Rechtsanwalt Sten Torstensson auf. Dessen Vater ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen, doch Sten Torstensson glaubt nicht an einen Unfall. Wallander verweist ihn an seine alten...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...eine Selbsttötung durch Verbrennen, dann ein skalpierender Serientäter. Die Gewalt scheint erneut in die schonische Landschaft um Ystad einzuziehen. Doch die Frau, die sich mit brennendem Benzin das Leben tritt als Fall schnell in den Hintergrund, als der Ystader Polizei klar wird, das sich ein Serienmörder in ihrem Einzugsbereich herumtreibt. Und wieder einmal muss sich Kommissar Kurt Wallander auf den beschwerlichen Weg begeben, das Unverstehbare zu verstehen, dem Nicht-Fassbaren auf die Spur zu kommen. Und die einzige, schwache Spur hin zu dem Täter scheint in einer Verbindung zwischen den Skalpierten zu bestehen - eine falsche Fährte .....
Auch mit seinem fünften Roman (der vierte, "Der Mann der lächelte" blieb bislang unübersetzt) schafft der schwedische Autor Henning Mankell wieder, für spannende Kurzweil zu sorgen - oder besser gesagt...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Siehe bitte im Text Kontra: Siehe bitte im Text
...Sind 3 Sachen über die der Mörder in diesem Buch von Kommissar Wallander entdeckt wird. Henning Mankells Buch ?Die fünfte Frau? fesselt den Leser bis zur Lösung des Falls.
Grundlegende Geschichte:
Dabei hat es Wallander dieses mal nicht leicht. Eine besonders grausame Mordserie erschüttert die Menschen. 3 völlig unscheinbare und anständige Bürger werden auf brutalste Weise ermordet.
Der eine liebte Vögel, ist mittlerweile ein alter Mann und war früher Autohändler. Er ist alleinstehend. Er wird in einer Pfahlgrube aufgespießt gefunden......
Der zweite war Blumenverkäufer, liebte Orchideen und war nebenbei Privatdetektiv. Er ist Witwer und hat 2 Kinder. Er wird halbverhungert und erwürgt im Wald gefunden.....
Der dritte war Forscher an der Universität. Ansonsten ein Mann ohne Interessen und er war verheiratet. Er wird...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich