Der Waisenjunge Rob findet bei einem Bader Schutz und wird sein gelehriger Schüler. Nach dem Tod seines Meisters bricht er nach Persien auf, denn dort, im fernen Isfahan, lehrt... mehr
Der Medicus - Noah Gordon
Der Waisenjunge Rob findet bei einem Bader Schutz und wird sein gelehriger Schüler. Nach ... mehr
dem Tod seines Meisters bricht er nach Persien auf, denn dort, im fernen Isfahan, lehrt Avicenna, der berühmteste aller Ärzte. Rob trotzt mutig den Gefahren seiner...
Der Medicus, Noah Gordon
2011, 845 Seiten, Maße: 11,8 x 18,7 cm, Taschenbuch, DeutschÜbersetzung: Ulrike Wasel u. ... mehr
Klaus TimmermannDer Weltbestseller und Klassiker des Mittelalter-Romans. Waisenjunge Rob Jeremy Cole träumt davon, Arzt zu werden. Als ihm sein Lehrmeister, ein f...
Der Medicus - Noah Gordon
Die Welt des Mittelalters, der Bader und Gaukler, des Hungers und der Pest, aber auch des ... mehr
fanatischen Glaubens mit seiner Ungerechtigkeit ist der Hintergrund dieses mitreißenden Romans. Vor dieser Folie entwickelt sich ein abenteuerliches Leben: 1021 w...
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Der Medicus, kennen wohl sehr viele das Buch, für mich hat dises Buch eine ganz besondere Bedeutung, denn mit diesem Buch hab ich 1992 angefangen zu lesen. Hört sich blöd an?? Stimmt, aber ich war immer Legasteniker, ich hatte bis dahin in meinem ganzen ...
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Pro: Schreibstil, die Materie, und so vieles mehr Kontra: Für mich nichts
Hallöchen ihr Lieben,
aus Mangel an neuen Büchern stand ich vor ein paar Tagen verzweifelt vor meinen Bücherregalen und überlegte, welches von den schon gelesenen ich mir wieder einmal zu Gemüte führen könnte.
Ziemlich schnell fiel meine Wahl auf den ...
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Pro: Interessanter Plot, fesselnd geschrieben, etc... Kontra: ...vom Ende hät ich mir mehr erwartet
Lange Zeit stand das Buch unberührt in meinem Regal...aufgrund des Umfangs konnte ich mich nämlich nicht dazu überwinden es tatsächlich zu lesen. Die Rede ist von Noah Gordons 'Der Medicus', welcher rund 600 Seiten umfasst...ein echter Wälzer also, wie ma ...
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Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
10.03.2003
(19.10.2003)
Fesselnd Bewertung für Der Medicus - Roman / Noah Gordonvon
E.vonScharfsinnig
Pro: Das Buch zieht den Leser in seinen Bann, Gordon schreibt anschaulich aber nicht kitschig und man kann sich mit den "Helden" identifizieren Kontra: Man muss sich erst mal an ein dickes Buch wagen - aber man bereut es nicht und es liest sich schneller als manch dünnes!
Fesselnd
********
Dieser genauso lakonische wie zutreffende Titel beschreibt in aller Kürze die Eigenschaft dieses Buches.
Es handelt sich hierbei um Belletristik, quasi Unterhaltungslektüre, obwohl ich Noah Gordons Werk fast als histor ...
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cmVon Gordon, Noah / Übersetzt v. Berr, KlausAls Dr. Roberta J. Cole beschließt, ihre kriselnde Ehe und die Karriere in der Bostoner Großklinik hinter sich zu lassen, um Landärztin zu werden, erfährt ihr Leben eine ungeahnte Wende. Inmitten der grünen Hügel von Massachusetts trifft sie auf den Aussteiger David Markus aus New York. Schon bald kommen die beiden Stadtflüchtlinge sich näher. Aber nicht nur Markus kämpft mit Problemen, vor denen er vergeblich zu fliehen sucht. Auch seine Tochter Sarah steht vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens - und braucht die Hilfe von Roberta, der Frau, die ihr den Vater wegzunehmen droht ...Leseprobe:Der Rückschlag Eine UnterredungR. J. wachte auf. Ihr Leben lang würde sie immer wieder mitten in der Nacht die Augen aufschlagen und mit der beklemmenden Gewißheit in die Dunkelheit starren, noch eine überarbeitete Assistenzärztin am Lemuel Grace Hospital in Boston zu sein, die sich während einer Sechsunddreißig-Stunden-Schicht in einem leeren Krankenzimmer ein kurzes Nickerchen erschlichen hat. Sie gähnte, während die Gegenwart in ihr Bewußtsein sickerte und ihr zu ihrer großen Erleichterung dämmerte, daß die Assistenzzeit schon Jahre zurücklag. Aber sie verschloß sich vor der Wirklichkeit, denn die Leuchtzeiger ihres Weckers sagten ihr, daß sie noch zwei Stunden liegenbleiben durfte, und in dieser längst vergangenen Assistenzzeit hatte sie gelernt, jede Minute Schlaf zu nutzen.Zwei Stunden später wurde sie, bei grauer Morgendämmerung und diesmal ohne Schrecken, wieder wach und schaltete den Wecker aus. Sie wachte immer auf, kurz bevor er klingelte, trotzdem stellte sie ihn regelmäßig am Abend zuvor,
cmVon Gordon, Noah / Übersetzt v. Berr, KlausAls Dr. Roberta J. Cole beschließt, ihre kriselnde Ehe und die Karriere in der Bostoner Großklinik hinter sich zu lassen, um Landärztin zu werden, erfährt ihr Leben eine ungeahnte Wende. Inmitten der grünen Hügel von Massachusetts trifft sie auf den Aussteiger David Markus aus New York. Schon bald kommen die beiden Stadtflüchtlinge sich näher. Aber nicht nur Markus kämpft mit Problemen, vor denen er vergeblich zu fliehen sucht. Auch seine Tochter Sarah steht vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens - und braucht die Hilfe von Roberta, der Frau, die ihr den Vater wegzunehmen droht ...Leseprobe:Der Rückschlag Eine UnterredungR. J. wachte auf. Ihr Leben lang würde sie immer wieder mitten in der Nacht die Augen aufschlagen und mit der beklemmenden Gewißheit in die Dunkelheit starren, noch eine überarbeitete Assistenzärztin am Lemuel Grace Hospital in Boston zu sein, die sich während einer Sechsunddreißig-Stunden-Schicht in einem leeren Krankenzimmer ein kurzes Nickerchen erschlichen hat. Sie gähnte, während die Gegenwart in ihr Bewußtsein sickerte und ihr zu ihrer großen Erleichterung dämmerte, daß die Assistenzzeit schon Jahre zurücklag. Aber sie verschloß sich vor der Wirklichkeit, denn die Leuchtzeiger ihres Weckers sagten ihr, daß sie noch zwei Stunden liegenbleiben durfte, und in dieser längst vergangenen Assistenzzeit hatte sie gelernt, jede Minute Schlaf zu nutzen.Zwei Stunden später wurde sie, bei grauer Morgendämmerung und diesmal ohne Schrecken, wieder wach und schaltete den Wecker aus. Sie wachte immer auf, kurz bevor er klingelte, trotzdem stellte sie ihn regelmäßig am Abend zuvor,
lassen -- gut so! Und ab geht's mit dem neuen Buch des Bestsellerautors ins mittelalterliche Spanien, hinein in die Zeit der sich ausbreitenden Inquisition im beginnenden 15. Jahrhundert. Historie als unterhaltsame Kost, leichtverdauliche Handlungsebenen, gute Recherche bis ins Detail und einen Schuß Krimigewürz, samt der Einladung, das rund 470 Seiten-Menü hautnah und spannend mitzuerleben und zu verschlingen -- ein Rezept, mit dem Noah Gordon ja nicht zum ersten Mal brilliert. Vor dem Hintergrund der brutalen Verfolgungen religiöser Minderheiten mit päpstlichem und königlichem Segen spielt diese fesselnde Geschichte, die mit der heimtückischen Ermordung eines Jungen in Toledo beginnt, dem Sohn des jüdischen Mannes, der als einer der besten Silberschmiede in ganz Kastilien gilt. Für eine wertvolle Reliquie hat er das Reliquiar angefertigt, gerät aber durch Glauben und gesellschaftlichen Aufstieg ins Visier der Inquisition. Meir, sein Sohn, der das Gefäß persönlich der Kirche überbringen soll, kehrt nicht wieder nach Hause zurück. Alle Spuren führen in Kirchenkreise. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Ein Edikt fordert alle Juden auf, Spanien innerhalb von drei Monaten zu verlassen, der Druck auf Juden und die sogenannten Conversos, Juden und Mauren, die sich aus Angst heraus zum Christentum bekennen, nimmt zu. So kann Helkias, der Silberschmied, seinen zweiten Sohn Jona, im letzten Moment in Sicherheit bringen, bevor das Unheil auch über sein Haus hereinbricht. Jona ist es, der sich nun zur Hauptperson des neuen Gordon-Schmökers herauskristallisiert. Auf der Flucht, auf der Suche nach Glaubens- und Familienangehörigen und auf dem Wege, selbst ein Mann zu werden, beginnt für ihn eine Odyssee quer durch Spanien, bis er endlich nach einer abenteuerlichen und atemberaubenden Reise in Saragossa ankommt und dort in die Lehre eines Medicus geht. Das klingt bekannt? Ja, ja, schon, da ist wieder dieses Gefühl von Eintauchen in eine alte Zeit und dem Nicht-mehr-Herauswollen, da ist wieder dieser Effekt, von dem TV-Serien oft nur träumen: Die Sucht nach dem nächsten Kapitel und da ist sicherlich wieder das unbestrittene Talent Gordons, mit einfacher Sprache, kurzen Kapiteln, spannend-unterhaltender Handlung bei seiner Leserschaft absolut ins Schwarze zu treffen. Aber dann ist es eben doch alles wieder ganz anders... Medicus ist eben doch nicht gleich Medicus, nur der Erfolg des einen wird dem Erfolg des anderen vermutlich sehr ähneln. --Barbara Wegmann
lassen -- gut so! Und ab geht's mit dem neuen Buch des Bestsellerautors ins mittelalterliche Spanien, hinein in die Zeit der sich ausbreitenden Inquisition im beginnenden 15. Jahrhundert. Historie als unterhaltsame Kost, leichtverdauliche Handlungsebenen, gute Recherche bis ins Detail und einen Schuß Krimigewürz, samt der Einladung, das rund 470 Seiten-Menü hautnah und spannend mitzuerleben und zu verschlingen -- ein Rezept, mit dem Noah Gordon ja nicht zum ersten Mal brilliert. Vor dem Hintergrund der brutalen Verfolgungen religiöser Minderheiten mit päpstlichem und königlichem Segen spielt diese fesselnde Geschichte, die mit der heimtückischen Ermordung eines Jungen in Toledo beginnt, dem Sohn des jüdischen Mannes, der als einer der besten Silberschmiede in ganz Kastilien gilt. Für eine wertvolle Reliquie hat er das Reliquiar angefertigt, gerät aber durch Glauben und gesellschaftlichen Aufstieg ins Visier der Inquisition. Meir, sein Sohn, der das Gefäß persönlich der Kirche überbringen soll, kehrt nicht wieder nach Hause zurück. Alle Spuren führen in Kirchenkreise. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Ein Edikt fordert alle Juden auf, Spanien innerhalb von drei Monaten zu verlassen, der Druck auf Juden und die sogenannten Conversos, Juden und Mauren, die sich aus Angst heraus zum Christentum bekennen, nimmt zu. So kann Helkias, der Silberschmied, seinen zweiten Sohn Jona, im letzten Moment in Sicherheit bringen, bevor das Unheil auch über sein Haus hereinbricht. Jona ist es, der sich nun zur Hauptperson des neuen Gordon-Schmökers herauskristallisiert. Auf der Flucht, auf der Suche nach Glaubens- und Familienangehörigen und auf dem Wege, selbst ein Mann zu werden, beginnt für ihn eine Odyssee quer durch Spanien, bis er endlich nach einer abenteuerlichen und atemberaubenden Reise in Saragossa ankommt und dort in die Lehre eines Medicus geht. Das klingt bekannt? Ja, ja, schon, da ist wieder dieses Gefühl von Eintauchen in eine alte Zeit und dem Nicht-mehr-Herauswollen, da ist wieder dieser Effekt, von dem TV-Serien oft nur träumen: Die Sucht nach dem nächsten Kapitel und da ist sicherlich wieder das unbestrittene Talent Gordons, mit einfacher Sprache, kurzen Kapiteln, spannend-unterhaltender Handlung bei seiner Leserschaft absolut ins Schwarze zu treffen. Aber dann ist es eben doch alles wieder ganz anders... Medicus ist eben doch nicht gleich Medicus, nur der Erfolg des einen wird dem Erfolg des anderen vermutlich sehr ähneln. --Barbara Wegmann
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Pro: nette Unterhaltung Kontra: kommt an seine Vorgänger nicht heran
..."Die Erben des Medicus" ist ein Roman von Noah Gordon. Die englischsprachige Originalausgabe erschien unter dem Titel "Choices".
Inhalt
********
Roberta J. Cole ist Ärztin in einem Krankenhaus in Boston. In der Ehe mit ihrem Mann Tom kriselt es schon seit Längerem. Überhaupt ist sie mit ihrem Leben momentan nicht mehr so ganz zufrieden. Als Tom sie um die Scheidung bittet, willigt sie sofort ein und nutzt diesen Schritt, um ihrem ganzen Leben einen neuen Sinn zu geben. Obwohl sie dadurch Gehaltseinbußen hinnehmen muss, verlässt sie die Klinik, um fortan in dem kleinen Ort Woodfield als Landärztin zu arbeiten.
Dort findet sie eine Idylle, die sie um nichts in der Welt mehr aufgeben möchte. Ihre Praxis läuft gut und sie hat engen Kontakt zu ihren Patienten. Das Arbeiten ist ein ganz anderes als in der Großstadt.
Außerdem lernt sie...
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Pro: Spannend!! Genauso wie seine Vorgänger Kontra: ***
...Dr. Roberta Cole, eine Nachfahrin des berühmten Medicus ist mit ihrem Leben als Bostoner Ärztin unzufrieden. Sie sucht den direkten Kontakt zu den Patienten und so beschließt sie, nachdem auch ihre Ehe in die Brüche gegangen war, auf dem Land zu praktizieren. Doch auch dort findet sie zunächst nicht das vollkommene Glück bzw. muß für dieses kämpfen.
Dieser dritte Teil der Medicus Trilogie von Noah Gordon ist lange nicht so fesselnd wie die ersten beiden Romane. Dies liegt meines Erachtens allein schon an der Zeit, in der das Geschehen spielt. Mittelalter und amerikanischer Bürgerkrieg bewirken zumindest bei mir eine ganz spezielle Faszination beim Lesen. Dies soll aber nicht über eines hinwegtäuschen: Auch hier, bei ?Die Nachfahren des Medicus", kommt keine Langeweile auf.
Fazit: Leser, die bereits die ersten beiden Bände gelesen...
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...Für alle, die den Medicus geliebt haben, den Schamanen verschlangen,kann es eigentlich nur ein Schock gewesen sein, als sie sich auf das Finale der berühmten Roman-Triologie von Noah Gordon eingelassen haben.
Wieder geht es um ein Ärzteschicksal. Allerdings ist das dieses Mal in der Gegenwart angesiedelt.
Die Heldin ist eine Nachfahrin des legendären Medicus aus dem Mittelalter und dem Schamanen aus dem 19.Jahrhundert. Eine Frau, die an der seelenlosen modernen Apparatemedizin fast zerbricht, der es jedoch gelingt, nach dem Vorbild ihrer Ahnen zur Heilkunst wahrer Menschlichkeit zurückzufinden.
Beeindruckend ist der Einblick in die Probleme moderner Medizin. Leider kommen dabei die Gefühle zu kurz. Beim Lesen des Medicus wurde ich sozusagen gefesselt von der immer unterschwellig vorhandenen Magie. Das fehlte mir während des Lesens...
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