Wenn ich einmal reich wär'

5  04.03.2007

Pro:
Einen überraschenden Gewinn kann man nie ganz ausschließen .

Kontra:
Ich halte das für äußerst unwahrscheinlich .

Empfehlenswert: Ja 

negendank

Über sich: Die Phönizier haben das Geld erfunden. Warum nur so wenig? (Nestroy)

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Den Titel entnehme ich dem Musical "Anatevka". Darin geht es um Tevje, den jüdischen Milchmann, welcher das Klischee bedient, wonach alle Juden automatisch reich sein müssten. So singt er: "Wenn ich einmal reich wär' - didel didel dum."

Dieser Fragebogen stammt vom User Attacante, den ich hier auch erst einmal zitieren möchte: (Gelesen bei mg1970)

----ZITAT ANFANG----
Schönen guten Tag allerseits,

dieser Fragebogen ist mir vor ein paar Tagen eingefallen. Ich finde es ganz interessant, die möglichen Reaktionen von anderen Personen auf so eine Situation zu erfahren. Wem's nicht gefällt, der muss ja auch nicht mitmachen ;).

Also: Freitag Abend, Ziehung der Euromillionen. Wieder einmal ein Jackpot, diesmal 75.000.000 Euro. Natürlich hat man auch wieder einmal mitgespielt, vielleicht geht sich ein kleiner Gewinn (bzw. kleiner Verlust *g*) aus. 20 Euro für 10 Tipps, eigentlich sinnlos hinausgeschmissenes Geld. Doch heute ist alles anders. 4, 17, 38, 39, 45... dazu die 2 und die 8. Dann schlägt der Blitz im Kopf ein. Stures Starren auf den Bildschirm? Jubelarien im Wohnzimmer? Kollaps?

Würde mich freuen, wenn ein paar von Euch diesen Fragebogen ausfüllen. Es ist ja gar nicht so leicht, sich in diese Situation hineinzuversetzen, aber versucht es doch einfach mal ;).
----ZITAT ENDE----

***1. Alle Zahlen stimmen mit der Ziehung überein, es gibt keinen anderen Gewinner des Jackpots. Du hast soeben 75 Millionen Euro gewonnen. Du sitzt zu Hause vor dem PC und vergleichst Deine Zahlen mit den gezogenen. Wie ist Deine erste Reaktion?

Ich glaube, ich träume! Das wäre mein erster Gedanke. Es würde nämlich Wochen und Monate dauern, bis ich meine Gewohnheiten ändere. Erst danach würde ich den Reichtum spüren. Ein Beispiel wäre die Wahl meiner Kleidung. Bevor ich mich neu einkleide, müsste ich mich entscheiden und mit so einer Entscheidung würde ich mir Zeit lassen.

***2. Den ersten Schock verarbeitet? Was tust du zu allererst?

Ich würde eine Firma gründen, welche dem Zweck dient, mein eigenes Vermögen zu verwalten. Damit schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe. Ich möchte mein Vermögen unter Kontrolle halten und ganz ohne Beschäftigung ist das Leben ja auch langweilig. In dieser Firma wäre ich Teilzeit beschäftigt. Immer dann, wenn sich an der Börse etwas ändert, müsste ich mein Vermögen umschichten und hätte etwas zu tun. Sonst würde ich meine Gelder dort stehen lassen, wo sie den besten Ertrag bringen. Die optimale Geldanlage ist ein Wissenschaft für sich für sich und als erstes würde ich mir seriöse Fachliteratur kaufen. Die Firma wäre eine reine Briefkastenfirma, denn ich brauche kein eigenes Büro und meine Geschäfte kann ich auch von zuhause aus erledigen.

***3. Wem sagst Du es zuerst? Wenn Du in einer Partnerschaft lebst, würdest Du den Partner wecken?

Ich lebe in keiner Partnerschaft und so könnte ich meinen Gewinn vollständig geheim halten. Das wäre auch mein Ratschlag. Ich bekomme heute schon genügend unseriöse Werbung und was glaubt Ihr, wie das aussieht, wenn jeder wüsste, dass ich Millionär bin? Da hätte ich ja nie meine Ruhe! Meine Bekannten würden schon merken, dass ich keiner geregelten Arbeit mehr nachgehe. Dann würde ich lieber eine Erbschaft vortäuschen. Das erregt weniger Aufsehen. Wenn jemand fragt, wovon ich lebe, dann gibt es die Standard Floskel: "Na ja, es reicht gerade mal so eben."


***4. Wen rufst Du zuerst an, um es ihm/ihr zu erzählen?

Niemanden. Nur die Bank würde ich anrufen und klarstellen, dass ich mein Vermögen selber verwalte. Den Fall gab es schon einmal, als ich wegen einer Nachzahlung 10.000 Euro auf dem Girokonto hatte. Dann ruft nämlich die Bank bei mir an und meint ganz richtig, dass es unsinnig wäre, soviel Geld auf dem Girokonto zu belassen. Da gibt es andere Möglichkeiten.

***5. Was möchtest Du als erstes kaufen? Was schießt Dir durch den Kopf ohne genauer darüber nachzudenken?

Nicht kaufen, sondern buchen. Als erstes würde ich zu einem Reisebüro gehen und sagen, dass ich noch Ersparnisse habe und fürchterlich gestresst bin. Dann sollen die mir etwas empfehlen. Am liebsten ein Ort, wo es schön ist und wo ich meine Ruhe habe. Wenn ich nach dem Preis gefragt werde, dann sage ich, dass ich maximal 5.000 Euro ausgeben könnte. Ein gutes Reisebüro sollte über so einen Kunden froh sein. Ich denke schon, dass denen etwas einfällt. Für mich wäre das wie eine Fahrt ins Blaue.

***6. Die Ziehung ist ja relativ spät abends (gegen 23:00 Uhr): Gehst Du schlafen? Könntest Du überhaupt schlafen? Oder geht es für Dich sofort auf die Piste um zu feiern?

Nein, in der Nacht könnte ich nicht schlafen. Ich würde sozusagen auf die Piste gehen und niemandem verraten, worum es eigentlich geht. In der Lage würde ich mich sogar als Alki tarnen. Sobald die Lokale schließen, komme ich angesäuselt nach Hause und schaue mir im Internet die verschiedenen Angebote von Reisen an. Wahrscheinlich werde ich dadurch nicht viel klüger und deshalb sagte ich ja, dass ich mich lieber nochmal von einem Reisebüro beraten lasse.

***7. Würdest Du am nächsten Tag sofort Deinen Job kündigen?

Wenn es geht, dann würde ich sofort Urlaub beantragen und auch meinem Chef gegenüber die Erbschaft vortäuschen. Ja, ich würde kündigen, aber nur fristgerecht und bis zum letzten Tag arbeiten. Das würde mir nichts ausmachen, denn danach hätte ich ja Freizeit genug. Außerdem fühle ich mich innerlich wohler, sobald ich alle meine Arbeiten ordentlich abgeschlossen habe. Da ich Programmierer bin, würde ich ein angefangenes Programm auf jeden Fall zu Ende entwickeln. Danach würde ich groß meinen Ausstand feiern.

***8. Wie viel von diesem Geld würdest Du an Freunde/Verwandte verschenken?

Das entscheide ich von Fall zu Fall. Es wäre mir wichtig, dass der Freund wirklich Hilfe braucht und die Hilfe sinnvoll verwendet. Das Geld würde ich immer nur zweckgebunden verschenken. Ein Beispiel wäre der Umzug aus beruflichen Gründen. Dann würde ich darauf bestehen, dass der Freund mein Geld tatsächlich für den Umzug verwendet und nicht für etwas anderes.

***9. Glaubst Du, dass Du viel von diesem Geld anlegen würdest? Wie viel davon würdest Du in den ersten Tagen/Wochen verprassen?

Am liebsten alles. Das wäre dann allerdings eine Rechenaufgabe. Soweit es geht, würde ich von den Kapitalerträgen leben und das Kapital nicht weiter antasten. Sollt mir das gelingen, dann würde nach meinem Tod eine höhere Summe übrig bleiben und dieses Geld würde ich laut Testament in eine wohltätige Stiftung umwandeln.

***10. Hast Du vor, etwas von dem Gewinn zu spenden? Wenn ja, wie viel?

Ich war einmal in der Entwicklungshilfe beschäftigt und habe über den Beruf des Entwicklungshelfers einen Bericht geschrieben. Ich würde erneut in Länder der Dritten Welt reisen, mir die Verhältnisse vor Ort anschauen und dann ein Konzept für meine Stiftung entwickeln. Dabei gibt es einen Widerspruch, der Stoff für Kriminalromane bietet. Zu Lebzeiten weiß ich ja nicht im Voraus, wie viel Geld ich für dringende Zwecke benötige und deshalb möchte ich die Verfügung selber behalten. Erst nach meinem Tode käme die hohe Summe zum Vorschein und dann wird verteilt. Wie wäre es nun, wenn jemand meinem Tod nachhilft? Eben! Deshalb würde ich alles geheim halten.

Doch hätte ich einen langfristigen Plan und auf Dauer ist den Armen damit mehr geholfen. Ich würde nicht gerade warme Suppen verteilen. Dadurch wird der Arme heute mal satt und morgen hat er schon wieder Hunger.

***11. Könntest Du Dir vorstellen, sofort den Wohnort zu wechseln und Deine bisherige Bleibe zu verlassen? Oder würdest Du lieber in Deinem Haus/Deiner Wohnung bleiben?

Kaltes Wetter mag ich überhaupt nicht. Ein Wohnort am Mittelmeer wäre mir am liebsten. Von dort aus ist es nicht soweit nach Deutschland, denn ab und an hätte ich doch wieder Sehnsucht nach der alten Heimat. Den Wohnort würde ich mir ganz in Ruhe aussuchen. Ich müsste mir schon sehr sicher sein, dass mir die Lebensbedingungen dort passen. Dazu nur ein Hinweis: innerhalb der Europäischen Union ist die Übersiedlung einfacher und wahrscheinlich wird meine Entscheidung auf ein Land der EU hinauslaufen. Eine komplizierte Bürokratie oder gar Korruption werde ich mir nicht gerade antun.


***12. Gib's zu, ein neues Auto ist angesagt. Welches wäre es voraussichtlich und warum?

Nicht Auto, sondern Taxi. Das Fahren empfinde ich nämlich als Stress und wenn ich reich wäre, dann würde ich mir diesen Stress nicht weiter antun. Die Taxifahrer hätten an mir ihre helle Freude. Wenn mir eine Fahrt wichtig ist und wenn es keine bequeme Alternative gibt, dann bestelle ich gerne ein Taxi. Das habe ich bisher schon so gemacht und wenn ich reich wäre, dann würde ich es erst recht so machen.

***13. Weltreise: Ja oder nein? Wenn ja, wie lange?

Nein. Nur meine erste Reise wäre zweckfrei. Einfach irgendwo hin, Abstand gewinnen und nachdenken. Auch dann würde ich nicht hin und herreisen. Lieber bleibe ich an einem Ort und lasse meine Seele baumeln.

Alle weiteren Reisen wären mit einem Zweck verbunden. Entweder geht es um Fragen der Entwicklungshilfe oder um meinen neuen Wohnort. Oder - ich müsste mal meine Geldanlage überprüfen.

***14. Glaubst Du, dass Du Dich charakterlich verändern würdest?

Ja - ich wäre dann gelassener und ruhiger und meine Bekannten würden das als angenehm empfinden. Ich habe es immer wider erlebt, dass sich Probleme durch Geld lösen lassen. Ich beschäftige einen Dienstleister oder auch Freiberufler, der von der Sache mehr versteht als ich selber. Ganz eine Veränderung wäre das nicht, denn ich bin heute schon der Meinung, dass man Probleme dadurch löst, indem man den richtigen Leuten Jobs gibt.

Wenn ich einmal reich wäre, dann würde ich das meiste Geld für Jobs ausgeben. Das beginnt schon mit einer Putzfrau, die ich mir auf jeden Fall leisten würde. Dann hätte ich mehr Zeit für meine Bekannten und auf die Weise würden sie die Veränderung bemerken.

***15. Wie würdest Du mit Menschen umgehen, die irgendwie von Deinem Gewinn erfahren haben und Dich um Geld bitten (Du kennst diese Leute nicht)?

Dann würde ich alles abstreiten und das Gegenteil behaupten. Das gelingt aber nur, wenn man seinen Gewinn von Anfang an geheim hält. Am ehesten würden diejenigen etwas mitbekommen, die ich für ihre Jobs bezahle. Denen würde ich ganz einfach sagen, wenn sie ihren Job behalten möchten, dann dürfen sie keine Fragen stellen.

***16. Nochmal zurück zum "Anfang": Würdest Du den Gewinn möglicherweise geheim halten? Oder vielleicht nur dem engsten Familienkreis davon erzählen? Oder erzählst Du es jedem, den Du kennst/triffst?

Ja. Wie schon gesagt, würde ich eine Erbschaft vortäuschen. Die kann nämlich klein oder groß sein und so weiß niemand, wie viel Geld ich tatsächlich habe. Das wäre mir wichtig. Natürlich müsste ich zugeben, dass ich finanziell unabhängig bin. Einen Arbeitgeber oder gar das Arbeitsamt kann man nicht vortäuschen. Da müsste ich auf einer Liste stehen und wenn es nicht so ist, dann könnte das jemand herausfinden. Die Sache würde ich ganz positiv darstellen: Leute, freut Euch, dass ich niemandem zur Last falle und wie ich mit meinem Geld zurecht komme, das ist meine Privatsache.

***17. Glaubst Du, dass so ein Gewinn Deine Beziehung gefährden würde?

Gegenüber meinen alten Freunden würde ich ganz der alte bleiben. Ich hätte dann aber mehr Zeit für neue Beziehungen und dadurch könnte sich etwas ändern. Nicht aus Gründen des Geldes, sondern aus Gründen der Eifersucht könnte eine Beziehung gefährdet werden.


***18. Gehen wir davon aus, dass Du umziehst: Welche Gegenstände aus dem "alten Leben" würdest Du trotzdem niemals hergeben und in den neuen Luxus mitnehmen?

Ich besitze keine wertvollen Dinge. Natürlich würde ich mir einige Wochen Bedenkzeit geben, doch das wäre eine Überlegung. Ich könnt sogar meinen gesamten Besitz verschenken, denn es ist nichts dabei, woran ich emotional besonders hänge. Am neuen Wohnort würde ich alles neu kaufen und das wäre dann das neue Leben.

***19. Nenne eine Sache die Du kaufen würdest, obwohl sie absolut sinnlos ist und viel Geld kostet.

Das wäre ein Terrarium mit perfekter Klimaanlage. Das gibt es! Da kann man durch eine Automatik Sonne und Regen einstellen und den Tieren einen Lebensraum bieten, ohne sich selbst darum kümmern zu müssen. Das wäre ein kleines Ökosystem, das selbständig funktioniert. Bisher geht das am besten mit Lurchen und Kriechtieren, welche sich von Insekten ernähren. Man kann das so einrichten, dass sich Insekten in genügender Zahl vermehren. So bekommen die Tiere automatisch das, was sie brauchen: Futter, Wasser und Sonne. Das Wort "sinnlos" setze ich bewusst in Anführungszeichen. Durch das künstliche Ökosystem werden auch Arten gerettet, die in freier Natur keinen Lebensraum mehr finden. Teuer wird es auf jeden Fall, denn für die Einrichtung braucht man einen Spezialisten und der arbeitet nicht gerade für einen Billiglohn.

Mich faszinieren besonders die Chamäleons und so einen Luxus würde ich mir gönnen.

***20. Würde es für Dich in Frage kommen, mit dem Geld eine eigene Firma aufzubauen?

Das habe ich schon gesagt. Doch "Aufbau" ist ein großes Wort. Ich würde nur soweit aufbauen, bis ich mir sicher bin, dass mein Geld genügend Zinsen einbringt.

***21. Könntest Du Dir vorstellen, mit dem Geld einen Sportverein zu unterstützen? Vielleicht willst Du ja sogar einen übernehmen?

Nein. Ich kann mein Geld nicht zweimal ausgeben und würde Ländern der Dritten Welt den Vorzug geben. Höchstens - afrikanische Fußballvereine hatten schon überraschende Erfolge und wenn es den Armen etwas nützt, dann würde ich vielleicht dort einen Fußballverein unterstützen.

***22. Was schätzt Du? Wie viel von den 75 Millionen hättest Du nach einem Jahr noch auf dem Konto?

Da muss ich mal kurz nachrechnen. 10% Kapitalverzinsung sind machbar. 10% von 75 Millionen wären bereits 7,5 Millionen und das ist sehr vielmehr, als ich jemals zum Leben brauche. Also ein Gewinn in der Höhe wäre auch noch nach X Jahren auf meinem Konto. In dem Fall würde ich nur noch von den Kapitaleinkünften leben.

***23. Tägliche Bedürfnisse: Kochst Du noch selbst? Wäscht Du Deine Wäsche? Oder hättest Du für all diese Dinge "Angestellte"?

Für all diese Dinge hätte ich Angestellte. Nur mit dem Essen wäre das so eine Sache. Bevor ich einen eigenen Koch bezahle, gehe ich lieber im Restaurant essen. Sonst würde ich den Spieß schon mal umdrehen. Heute ist jeder verrückt nach Jobs. Wenn ich einmal reich wäre, dann wäre ich gar nicht mehr so verrückt. Sollen doch diejenigen arbeiten, die arbeiten wollen. Bewerber gibt es zur Genüge. Ich würde mir die Besten aussuchen und auch einstellen.

***24. Wofür hattest Du bisher nie genug Geld und würdest es jetzt gerne machen/kaufen?

Das wäre mein Leben ohne Arbeit. Okay - ich würde dann schon etwas tun, doch das wären dann Dinge, die mich wirklich interessieren. Außerdem bin ich Langschläfer und Nachtmensch. Wenn ich die Freiheit habe, dann gehe ich nachts um 2:00 Uhr ins Bett und stehe morgens um 10:00 Uhr auf. Wenn ich reich wäre, dann würde ich mir diesbezüglich keinerlei Vorschriften mehr machen lassen.

Mit Produkten wäre das so eine Sache. Mein Geschmack würde sich am wenigsten ändern und ich esse ganz gerne Gerichte, die nicht besonders teuer sind. Zum Beispiel Spaghetti Bolognese. Da wäre es fast schon egal, wie viel Geld ich habe. Meinen geliebten Spaghetti werde ich treu bleiben.

***25. 75 Millionen sind viel, möglicherweise zu viel? Was wäre für Dich die "perfekte Summe" bei einem Lottogewinn?

Je mehr desto besser. Wenn ich nur eine Million hätte und von dem Kapitalertrag leben wollte, dann müsste ich mir über die optimale Anlage sehr viel mehr den Kopf zerbrechen. Das ist nämlich die Sache mit den 10% Kapitalverzinsung. Schon möglich - doch muss man danach suchen. Bei größerem Kapital könnte ich mit den Prozenten notfalls nach unten gehen und das wäre natürlich viel leichter. Wenn ich dagegen nur" von einer Million dauerhaft leben möchte, dann gelingt das nur noch über eine Partnerschaft. Ich müsste also Teilhaber eines sehr guten Unternehmens werden.


***FAZIT

Das waren einmal Fragen, zu denen ich wirklich etwas sagen kann. Meine Bewertung bezieht sich nicht etwa auf die Millionen. Klare Sache - wer so einen Gewinn macht, der darf nicht gerade dumm sein.

Dem Fragebogen selber gebe ich fünf Sterne. Sinnvoll finde ich vor allem die Fragen nach der Geheimhaltung. Wer in dem Punkt zu offen ist, der wird nur zur Zielscheibe von Kriminellen. Und eine klare Empfehlung. Wer Zeit und Lust hat, der darf diesen Fragebogen gerne mal ausfüllen.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
C3PO-oh

C3PO-oh

01.04.2007 03:33

Was, um 2 schon ins Bett?? *g*

TumblingDice

TumblingDice

08.03.2007 22:56

Hallo Olli, das beruhigt mich, dass du gegenüber deinen Freunden der alte Olli bleiben würdest. Aber sag doch mal, wieviel würdest du denn deinen (besten) Ciao-Freunden abgeben? alea iacta

mg1970

mg1970

05.03.2007 21:59

In Sachen Schlafgewohnheiten (in der Freizeit) geht es mir ähnlich, von 2 bis 10 Uhr ist auch für mich die beste Zeit zum Schlafen.

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