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Der Mordfall Hinterkaifeck - Spuren eines mysteriösen Verbrechens / Peter Leuschner

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Wer war's denn nun?

4  07.07.2007

Pro:
sehr gut recherchiert, angenehmer Schreibstil, viele "Extras" im Buch

Kontra:
zeitweise ein bisschen langatmig

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Niveau

Unterhaltungswert

Spannung

Wie ergreifend ist die Story?

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Biene_2007

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Hallo meine lieben Leser!

Heute möchte ich euch von einem Buch erzählen, das mir persönlich sehr am Herzen liegt: die Dokumentation von Peter Leuschner über den Mordfall von Hinterkaifeck. Nun werdet ihr euch vielleicht fragen, warum ich jetzt plötzlich über ein Buch berichte, das es schon seit sechs Jahren auf Ciao gibt.

Nun die Erklärung ist einfach: Es gibt in Kaifeck nur noch sieben Personen, die dort leben und davon bin ich eine. Deshalb habe ich zu diesem Mordfall einen besonderen Bezug. Ich werde im Folgenden über das Buch berichten und da auch mein persönliches Wissen über die Umgebung und die Geschichte einfließen lassen.

Was ist damals passiert?
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Die Grubers wohnen in einer Einöde, Hinterkaifeck besteht nur aus dem großen Bauernhof, den sie selbst schon seit Jahren bewirtschaften. Andreas Gruber findet eines morgens Fußspuren im Schnee, die zu seinem Stall hin, aber nicht mehr davon weg führen. Er kann sie sich nicht erklären. Er erzählt einem Bekannten aus dem nächsten Dorf Gröbern, den er zufällig trifft, davon. Am nächsten Tag kommt eine neue Magd in Hinterkaifeck an - Maria Baumgartner. Die vorher beschäftigte Magd hatte Hals über Kopf das Anwesen der Grubers verlassen, weil sie das Gefühl hatte, dass es dort spukt.

In der Nacht vom 31. März 1922 auf den 1. April 1922 geschieht dann die schreckliche Tat, doch halt - alles der Reihe nach. Alle sind schon im Bett, nur Viktoria Gruber und ihre Mutter sitzen noch in der Küche. Da hört die junge Frau ein Geräusch von draußen - sie geht nachsehen. Im Stall hat sich eine Kuh losgerissen. Nachdem sie sie angebunden hat, will sie zurück ins Haus. Sie wird aber im Stadel von einem Unerkannten mit einer Spitzhacke brutal erschlagen. Als die Tochter nicht zurückkommt begibt sich die alte Gruberin nach draußen, um nachzusehen ob alles in Ordnung ist. Als sie nachsehen will, warum im Stadel die Tür offen steht, wird auch sie erschlagen. Als schließlich auch noch Andreas Gruber nach draußen geht, ereilt ihn dasselbe Schicksal.

Das kleine Mädchen Cäzilia bekommt plötzlich Angst - alle Erwachsenen sind nach draußen gegangen und seit einiger Ewigkeit nicht zurückgekommen. Sie geht in den Stadel und auch sie hat keine Chance gegen die spitzige Mordwaffe. Anschließend begibt sich der Mörder ins Haus, erschlägt die Magd in ihrem Zimmer und den kleinen schlafenden Josef in seinem Kinderwagen.

Wie wurde das Verbrechen entdeckt?
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Es geschehen Dinge, die sich die Bewohner von Waidhofen und Gröbern nicht erklären können: die kleine Cäzilia fehlt unentschuldigt in der Schule, die Familie erscheint nicht zum Sonntagsgottesdienst, ein Monteur trifft am Bauernhof niemanden an, der Postbote stellt fest, dass die Post nicht ins Haus geholt wurde. Deshalb gehen drei Männer aus Gröbern zum Bauernhof. Als sie sich Zutritt zum Stadel verschaffen, finden sie die verstümmelten Leichen. Vier Tage hat es gedauert, bis das schreckliche Verbrechen entdeckt wurde. Das makabre an der ganzen Sache ist, dass der oder die Täter sich noch weiter auf dem Hof aufgehalten haben müssen. Das Vieh im Stall hatte zu essen, aus dem Kamin stieg noch Rauch auf.

Vom Tatzeitpunkt bis zur Entdeckung derselben vier Tage später müssen sich die Täter noch im Haus aufgehalten haben, da das Vieh versorgt wurde und Rauch aus dem Kamin des Bauernhauses aufstieg. Außerdem entdeckte die Polizei, dass der gesamte Brotvorrat aufgebraucht und Fleisch aus der Vorratskammer frisch angeschnitten worden war.

Wer sind die Grubers?
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Andreas Gruber: der Großvater
Cäzilia Gruber sen.: die Großmutter
Viktoria Gabriel: die Tochter von Andreas und Cäzilia Gruber und die Mutter von Cäzilia und Josef
Karl Gabriel: der Mann von Viktoria, im 1. Weltkrieg gefallen
Cäzilia Gabriel: die siebenjährige Tochter von Viktoria
Josef Gabriel: der Sohn von Viktoria

Familiensituation
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Die Familie war finanziell sehr gut gestellt. Sie lebte sehr zurückgezogen, ohne zuviele Kontakte zu anderen zuzulassen. Zwischen Viktoria und ihrem Vater bestand eine inzestuöse Beziehung. Viktoria wurde jahrelang von ihrem Vater missbraucht. Es kursierte damals das Gerücht, dass der kleine Josef in Wirklichkeit von seinem Großvater ist und nicht - wie behauptet wurde, von Lorenz Schlittenbauer aus Gröbern, mit dem Viktoria eine zeitlang verbandelt war. Der alte Gruber hatte die Hochzeit zwischen den beiden verhindert. Die alte Gruberin hatte unter schweren psychischen Problemen zu leiden, da sie vom Verhältnis ihrer Tochter mit ihrem Mann wusste.

Wie verliefen die Ermittlungen?
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Nachdem zuerst die Hohenwarter Gendarmerie (Hohenwart ist ca. 5 km entfernt) auf dem Hof eingetroffen war, kamen am folgenden Tag bereits die Beamten von der Münchner Polizei an, die den Fall dann übernahm. Unter der Leitung von Kriminaloberinspektor Georg Reingruber wird das Anwesen durchsucht. Sie stellen fest, dass sich auf dem Heuboden zwei Personen für längere Zeit aufgehalten haben müssen, was einige Spuren beweisen. Es wurden erste Vernehmungen durchgeführt. Lorenz Schlittenbauer, Michael Pöll und Jakob Sigl wurden verhört, weil sie die Leichen gefunden hatten.

Obwohl es nicht besonders wahrscheinlich ist, vermutet die Polizei einen Raubmord. Unwahrscheinlich deshalb, weil große Schmuck- und Bargeldbestände nicht mitgenommen wurde, obwohl die Täter ja offensichtlich Zeit genug gehabt hatten. Schließlich werden 100.000 Mark Belohnung auf die Ergreifung des Täters ausgesetzt, bis zu diesem Zeitpunkt die höchste Belohnung in Bayern überhaupt. Es werden alle möglichen Ermittlungsrichtungen eingeschlagen. Es gibt schnell einen Verdächtigen, der aber freigelassen werden muss, weil er ein stichfestes Alibi hat. Es werden Hellseherinnen hinzugezogen, die aber (welch Überraschung) keine Ergebnisse erbringen.
Es gibt verschiedene Tatverdächtige mit folgenden Motiven:

Karl Gabriel: Oberinspektor Reingruber vermutet, das Gabriel gar nicht im Krieg gefallen war, sondern mit einem Gefangenenzug kurz vor der Tag wieder zurückgekehrt war. Als er sieht, dass seine Frau wieder ein Kind hat (das offensichtlich nicht von ihm sein kann), hat er sich an der Familie gerächt. Das ist auch eine Erklärung, warum der Hof weiter bewirtschaftet wurde: er war ja auch mal sein Zuhause.

Lorenz Schlittenbauer: Schlittenbauer wurde vor allem von der Bevölkerung der Mord zugeschrieben. Er hatte ja lange Zeit etwas mit Viktoria. Und als die Hochzeit dann schließlich platzte, war das natürlich nicht besonders erfreulich. Vor allem dann, wenn es stimmt, dass der kleine Josef sein Sohn ist (das konnte bis heute nicht geklärt werden).

Joseph Bärtl: Bärtl ist ein geisteskranker Bäcker, der aus einer Heil- und Pflegeanstalt geflohen war. Er konnte jedoch nie aufgegriffen werden. Ein Motiv ist hier nicht wirklich erkennbar.

Die Ermittlungen gingen weiter. Es wurden viele weitere Verdächtige festgenommen, die zumeist gleich wieder freigelassen werden mussten. 1930 ging Oberinspektor Reingruber in Pension und Martin Riedmayer übernahm den Fall. Doch auch er war nicht mehr erfolgreich: niemandem konnte Tat eindeutig nachgewiesen werden. 1944 wurde ein Bombenanschlag gegen Augsburg geführt. Dabei verbrannte ein großer Teil der Dokumente, die den Fall betrafen. 1955 wurden die Akten schließlich geschlossen.

Wo ist Hinterkaifeck?
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Nun, ich gehe mal von groß bis klein: Wir befinden uns in Oberbayern. Zwischen Augsburg und Ingolstadt liegt die Stadt Schrobenhausen. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Dörfer Gröbern und Waidhofen und der Einödhof Hinterkaifeck. In der Entfernung von ca. einem Kilometer befindet sich Oberkaifeck. Hier wohne ich. Heute heißt Oberkaifeck nur noch Kaifeck, weil "Ober" ohne "Hinter" ja nicht besonders viel Sinn machen würde. An der Stelle des Hofes in Hinterkaifeck steht heute nur noch das "Marterl", das an das Verbrechen erinnern soll und eine Parkbank. Es ist ein beliebtes Ausflugsziel für Sonntagsausflüge.

Was beinhaltet denn das Buch eigentlich genau?
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Gleich direkt auf der ersten Seite befindet sich eine kleine Karte mit sehr kleinem Maßstab, auf der man sehen kann, wo Hinterkaifeck liegt. Dann geht's ans Lesen. Die ganze Geschichte ist in kleine Kapitel unterteilt, die jeweils zwei bis sechs Seiten umfassen. So lässt sich die Geschichte schön lesen und man verliert nicht so leicht den Faden. Leuchner beginnt damit, die Geschichte des Mordes an sich zu erzählen. Dies macht er auf seine sehr ansprechende Art und Weise: Das ganze hat nicht den Anstrich eines unabhängigen Berichts, sondern man fühlt sich, als würde man einen Roman lesen. An dieser Stelle gibt's gleich mal eine Leseprobe für euch (Viktoria geht gerade in den Stall):

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"Nur kurz überlegt sie, ob sie nicht wieder umkehren soll. Dann zieht sie hastig den Riegel zum Stall zurück, stößt mit einem Ruck die Brettertüre auf. In diesem Moment brüllt eine Kuh auf. Was ist denn dort los? Eines der Rinder hat sich losgerissen. Viktoria hängt nun die Lampe an einen der dafür vorgesehenen langen Eisenstifte. Die schnaubenden Tiere werfen bizarre Konturen an die Wände.

Leise winselt der Hofhund in der Ecke, zieht an seiner Kette. Als sie sie die Kuh wieder anbienden will, stutzt sie erneut. Was war nun das wieder … Statt Ihren Vater zu Hilfe zu holen, geht sie durch den ganzen Stall zu der schmalen Tür, die in den Stadel mit den Futtervorräten hinüberführt. Erneut zögert sie. Ihr ist, als würde sich eine unsichtbare Wand vor ihr aufbauen, sie am Weitergehen hindern. Dann aber öffnet sie die unscheinbare Verbindungstür.

Da - der schwache Schein der Petroleumlampe, die am anderen Ende des Stalles hängt, fällt auf ein Gesicht. Jetzt ist es direkt vor ihr. Viktoria bringt keinen Laut heraus, die Kehle ist ihr wie zugeschnürt. Ihre Augen weiten sich, ihre Lippen formen sich zu einem unhörbaren Schrei. Das Flackern der Lampe verzerrt das Gesicht zu einer Fratze. Kräfte Männerhände packen sie an den Armen. Im nächsten Moment spürt die junge Witwe einen furchtbaren Schlag auf den Kopf."
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Ihr seht schon, das ist wirklich sehr anschaulich. Man hat das Gefühl als wäre Leuschner dabei gewesen. Auch wenn die Geschichte zwar interessant ist, sind gerade die Ermittlungen die Ausführungen teilweise ein wenig langatmig. Kommt einem wohl auch ein bisschen so vor, weil man ja schon weiß, dass die Polizei keine Ergebnisse erringen wird.

Der eigentliche Mord ist schnell erzählt: nur 17 Seiten benötigt Leuschner, um die Geschichte auszuführen. Die folgenden Ermittlungen fallen dafür umso ausführlicher aus. Vom vierten Tag nach dem Mord bis zur Schließung der Akten 1955 braucht er 260 Seiten. Abschließend hat Leuschner noch ein persönliches Nachwort verfasst. Darin fasst er für sich (und natürlich auch für den Leser) noch einmal zusammen, was denn an den Ermittlungen eigentlich ausschlaggebend war. Es folgen dann einige Erklärungen von bestimmten Begriffen, die man heute nicht mehr soviel verwendet (z. B. Aufwartfrau, Büsser, Bagagewagen), ein Exkurs über den Nationalsozialismus in Bayern, Literaturhinweise und einige Worterkärungen zu "Kaifeck".

Der letzte Teil im Buch war für uns in "jungen Jahren" der interessanteste. 80 Seiten Bilder und Fotografien. Ich hab das Buch schon mit zwölf Jahren bekommen, damals hatte ich natürlich nicht die Geduld die ganzen Ermittlungen zu lesen, das habe ich erst später nachgeholt. Aber diese Fotos haben wir uns immer wieder angesehen. Es handelt sich dabei um originale Polizeifotos (z. B. von den Leichen im Stadel, von der Wohnung, vom Bauernhof und von den Särgen. Das Sterbebildchen der Familie ist abgebildet. Fotos von den Verdächtigen und von wichtigen Personen im Ermittlungsverlauf. Pläne vom Bauernhof. Plakate über die Aussetzung der Belohnung von 100000 DM. Zeitungsartikel. Polizeiliche Berichte und Notizen. (Schul-)Zeugnisse der Familie. Da gibt's noch viel mehr Dokumente, Fotos und ähnliches. Daran kann man auch sehen, wie genau Peter Leuschner für dieses Buch recherchiert hat.

Warum ist der Mordfall von Hinterkaifeck heute noch interessant?
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Dieser Mordfall dient auch heute noch immer wieder als Vorlage für Filme, Theaterstücke und Bücher. 1981 wurde die Geschichte verfilmt ("Hinterkaifeck - Symbol des Unheimlichen"). Er wird allerdings in erster Linie im regionalen Fernsehen ausgestrahlt, einmal ist er auch im ARD gelaufen. Von Zeit zu Zeit wird die Story auch verwendet um daraus ein Theaterstück zu zaubern.

Eine aktuelle Verarbeitung dieser Geschichte kennen bestimmt einige von euch: Tannöd, ein Bestseller von Andrea Maria Schenkel aus dem Jahr 2006, bedient sich ihr wieder einmal. In diesem Buch werden zwar alle Namen und Orte verändert, die Geschichte jedoch bleibt die selbe

Was gibt's über Peter Leuschner zu wissen?
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Nach Wikipedia:
"Peter Leuschner (* 1947 in Ingolstadt) ist ein deutscher Schriftsteller. Seine Laufbahn begann er als Redakteur bei der "Augsburger Allgemeinen Zeitung", bevor er 1974 zur Münchner Boulevardzeitung "tz" wechselte. Im gleichen Jahr kaufte er das ehemals fürstbischöfliche Jagdschloss in Hofstetten. Nach unzähligen denkmalpflegerischen Arbeiten am Bau erhielt der Journalist 1997 den Deutschen Preis für Denkmalschutz. Bekannt wurde Leuschner durch seine beiden Bücher zum bisher größten ungeklärten Mordfall in Deutschland, der 1922 in Hinterkaifeck, einer Einöde in der Nähe von Schrobenhausen passierte. Das erste Buch, "Hinterkaifeck, Deutschlands geheimnisvollster Mordfall" erschien 1978, das Zweite, "Der Mordfall Hinterkaifeck, Spuren eines mysteriösen Verbrechens" 1997"

Daten des Buches
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ISBN: 3980559106
Preis: ca. 35 €
367 Seiten
Autor: Peter Leuschner
erschienen: 1997
apus-Verlag

Fazit
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Wenn man aus der näheren Umgebung von Kaifeck stammt, gehört dieses Buch eigentlich zum Grundwissen. Man sollte wenigstens schon mal davon gehört haben. Doch auch über Bayerns Grenzen hinweg ist der Fall aufgrund seiner Dramatik und Rätselhaftigkeit bekannt geworden. Es ist auf jeden Fall eine sehr interessante Lektüre. Wer auf wahre Geschichten steht, dem kann ich das Lesen dieses Buches nur empfehlen.

Ich kenne kaum einen Kriminalroman, der mich je so stark gefordert hätte, wie dieser. Es gibt so viele Verdächtige, so viele Ungereimtheiten. Beinahe jeder hat nach der Lektüre dieses Buches eine andere Meinung, jeder hält einen Verdächtigen für wahrscheinlicher als den anderen.

Ich vergebe vier von fünf Sternen (einmal Abzug für die Langatmigkeit bei den Ermittlungen) und eine Kaufempfehlung.


So, ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr gelangweilt und mein Bericht gefällt euch ein bisschen. Auf eure Bewertungen und Kommentare freue ich mich natürlich schon.

Liebe Grüße
eure Sabine

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
timmendorferstrandtim

timmendorferstrandtim

12.12.2011 22:11

Das is ja was, ne Originalbewohnerin. Sensatiooooooooon!

nadine1978

nadine1978

20.11.2009 18:05

BH auch von mir.

Miramon

Miramon

25.07.2007 21:27

Von mir eindeutig ein BH :D

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