Die Verrücktheiten des "Weißen Mannes"

5 23. Feb 2003

Pro:
Die ungewöhnliche Perspektive

Kontra:
Das mag jeder für sich entscheiden

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Niveau:

Unterhaltungswert:

Spannung:

Humor:

Aufmachung:

mehr


kirsten31

Über sich: Von all den Dingen, die mir sind verlorengegangen, hab ich am meisten an meinem Verstand gehangen (O...

Mitglied seit:13.03.2001

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Vertrauende:7

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Vor mir liegt ein kleines schmales Buch.
Es ist ein recht altes Buch,herausgegeben wurde es zum ersten Mal 1920 und es hat eine so denkwürdige Hintergrundgeschichte,daß ich erst davon erzählen möchte bevor ich zum Inhalt selber komme.

Der Verfasser,Erich Scheurmann (geb. 24.November 1878 in Hamburg),war ein ruheloses Allroundtalent.
Im Lauf seines Lebens betägtigte er sich als Maler,Schriftsteller,Dramatiker,Märchenerzähler und Puppenspieler. Ihn interessierten psychologische Randwissenschaften und er versuchte sich ebenfalls als Lehrer und Prediger.

Mit 19 Jahren begann er ganz Deutschland zu durchwandern.

1914 beschloß er nach Samoa auszuwandern,doch lange hielt es ihn auch dort nicht.
Im Herbst 1915 verließ er das Inselparadies,und weil in Deutschland mittlerweile der 1.Weltkrieg tobte,fuhr er zunächst einmal in die USA. Erst kurz vor Kriegsende kam er nach Deutschland zurück.

Er besaß die Gabe sich interessant zu machen,und schon bald fand sich ein Verleger,der ihm 2000 Mark anbot,wenn er ihm dafür "eine nette Südseegeschichte" liefern würde.
Die Zeit war günstig.
So kurz nach dem Krieg bestimmte harter Kampf um Arbeit und einen Platz in der schnell wachsenden Industriegesellschaft das tägliche Leben.
Sehnsucht nach innerer Ruhe und unterdrückte Wünsche nach kleinen idyllischen Fluchten machten empfänglich für exotische Botschaften.

Erich Scheurmann kam auf eine - im wahrsten Sinne des Wortes - blendende Idee:
Er ersann einen Südsee-Häuptling,"Tuiavii aus Tiavea",und begab sich ans Schreiben.

Er stellte den Häuptling als edlen Wilden vor,der ihm aus Freundschaft einige Gedankenfragmente anvertraut hatte:
Entwürfe von noch ungehaltenen Reden,die Tuiavii nur für sein eigenes Volk angedacht hatte. Gedanken,die Tuiavii sich machte,als er sich einst auf Reisen in Europa befand und die Welt des Fortschritts kennenlernen wollte - und die er seinen polynesischen Landsleuten kundtun wollte zur Warnung vor den Verrücktheiten des "Weißen Mannes".

Im Namen des Häuptlings brachte Scheurmann Dinge zu Papier,die in scheinbarer Einfalt den Nagel auf den Kopf trafen. Er ließ Tuiavii sprechen mit Worten,die an Einfallsreichtum nicht zu überbieten waren,wenn man bedenkt,daß da jemand einem Naturvolk die Zivilisation erklären will.
Er schrieb so geschickt,so authentisch naiv,daß die Reden des Südseehäuptlings jahrzehntelang als Originale galten.

Im gesamten deutschsprachigen Raum hatte das Buch einen durchschlagenden Erfolg,und schon bald wurde es in viele andere Sprachen übersetzt.

Eigentlich war es ein einfacher literarischer Kunstgriff,den Scheurmann benutzte. Fiktive Reiseberichte waren damals nichts Unbekanntes. Doch an diesem Werk zweifelte niemand. Und Erich Scheurmann schwieg.

Nach einigen Auflagen geriet "Der Papalagi" in Vergessenheit.
Doch dann geschah etwas,das ihn wie Phönix aus der Asche wiederauferstehen ließ.
Die Hippiebewegung entdeckte dieses Büchlein für sich und verehrte die Worte des Häuptlings Tuiavii wie eine Neuoffenbarung.
"Der Papalagi" wurde zur Aussteigerbibel,zum Kultbuch der zivilisationsmüden Europäer,die ihrem Alltagsstreß entfliehen und ihren Traum von meditativer Natürlichkeit leben wollten.
Der unbestechliche Blick des Urvolkhäuptlings aus Polynesien war naiv und weise in einem. Seine Sprache wirkte wie Zauberworte aus einer anderen Welt,nach der man sich unbewußt schon lange gesehnt hatte.

Da das Buch in diesen 1970er Jahren einen so hohen ideellen Wert erlangte und wie ein Sendungsauftrag gesehen wurde,geriet es aber auch nun in das Blickfeld von kritischen Augen. Große Zeitungen wie "Die Zeit" widmeten dem Häuptling jetzt ihre Aufmerksamkeit. Die Ethnobibel der Friedensbewegung wurde auch für Literaturwissenschaftler interessant. Sie setzten ihre Lupe an und Erich Scheurmann geriet in die unangenehme Lage,einiges näher zu erklären.

Bei einer Neuauflage 1977 räumte er dann ein,daß er "vieles,selbstverständlich nicht alles...dem Geist des Polynesiers abgelauscht" habe. Und er gab zu: "So,wie das Buch vorliegt,ist es natürlich zum großen Teil mein Werk".

Ganz am Rande dieser Diskussion wurde noch etwas bekannt,das in der Öffentlichkeit aber kaum Verbreitung fand.

Im Jahr der Erstveröffentlichung,1920,starb ein Mann,dessen Name so gut wie unbekannt war - Hans Paasche.
Kaum jemand wußte von einem Buch dieses Schriftstellers,das den Titel "Die Forschungsreisen des Afrikaners Lukanga Mukara ins Innerste Deutschlands" trug. Dieses Buch war bereits 1912 erschienen,aber es fand nur spärliche Leser.
Der Inhalt (man lese und staune): Ein Afrikaner reist nach Deutschland und berichtet in Form von Briefen dem Stammesfürsten von seinen merkwürdigen Eindrücken aus dem Lande des Fortschritts...

Bei einem Vergleich dieses Buches mit dem späteren "Papalagi" von Scheurmann sind die Parallelen nicht zu übersehen,einige Stellen sind auffällig ähnlich vom Inhalt und Wort.

Anläßlich einer Paasche-Edition wollte Iring Fetscher,der das Nachwort schrieb,darauf einmal deutlich hinweisen - er warf Scheurmann geistigen Diebstahl vor.
Ein Plagiatsprozess wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit zugunsten des ursprünglichen Buches ausgegangen,doch statt dessen geriet Iring Fetscher in das Schrappnellfeuer des "Papalagi"-Verlages. Der hängte ihm nämlich sofort eine Klage an den Hals.
Und gewann.
Denn nach dem "Gesetzt gegen den unlauteren Wettbewerb" galt Fetschers Vorwurf als geschäftsschädigende Herabsetzung.
Zwei Urteile ergingen auf Grund dieser wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzung,in beiden spielte der literaturwissenschaftliche Wahrheitsgehalt keine Rolle.

Das Urteil war umstritten,aber mehr als ein leises Rascheln war in der Presse nicht zu hören.
Denn eins steht fest: Wenn ein Werk so zum Erfolg geworden ist,wer fragt schon danach,inwieweit es einem anderen nachempfunden wurde?

Und so ist "Der Papalagi" bis heute ein Longseller,während Hans Paasches Werk im Schatten steht.


Meine Meinung zum Buch
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Ich lese es immer noch sehr gern. Die ganze Streiterei um dieses kleine Meisterwerk tut seiner Wirkung keinen Abbruch. Es ist und bleibt Kulturkritik der besonderen Art. Der geniale Wechsel der Perspektive macht es nach wie vor zu einem ganz besonderen Lesevergnügen.
Allein die Vorstellung wie Scheurmann,das alte Schlitzohr,es geschafft hat,diesem Häuptling authentisches Leben einzuhauchen und über ihn seine kleinen und großen Mißbilligungen an unsere Adresse auszuteilen - das ringt mir die reine Bewunderung ab.
Er hat sich da wirklich eine Menge einfallen lassen,auch wenn die Grundidee nicht von ihm selber stammte. Mir persönlich gefällt die Nachahmung besser als das Original.

Für mich ist es die nicht nur die Mischung an Ernst und Humor,die das Buch ausmacht. Da ist vor allem diese bildhafte Sprachgewalt mit den wirklich einfachstmöglichen Vergleichen,die ein Eingeborener für sich heranziehen kann. Das hat es alles so glaubhaft gemacht. Kein Europäer würde jemals so reden. Und die Kritik des Häuptlings trifft ja auch keinen Falschen,es fühlt sich jeder angesprochen,der es liest - das Wunder besteht einfach darin,daß man sich vor einem Häuptling im Geiste verneigt und sich für solche fundamentale Kritik auch noch bedankt!
Wäre Scheurmann aus Samoa zurückgekommen und hätte in seinem eigenen Namen Moralpredigten über die Fehlentwicklungen und Gefahren der Zivilisation gehalten,dann hätten sich wahrscheinlich viele nur an die Stirn getippt: "So ein Spinner.War wohl zu lange im Busch."

Aber dafür war Scheurmann eben zu clever. Und so bündelte er alle seine Begabungen und holte damit zum großen Wurf aus.


Zum Buch an sich
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Der Titel
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"Der Papalagi"
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...ist das Wort für den Fremden,den Weißen Mann.
Wörtlich übersetzt bedeutet Papalagi "Himmelsdurchbrecher".
Als das erste fremdartige Schiff im Jahr 1722 mit seinen hohen weißen Segeln am Horizont erschien,dachten die Samoaner,ein Loch sei im Himmel. Und durch dieses Loch kamen die Fremden - sie durchbrachen den Himmel.


Der Inhalt
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Einleitung

Hier führt Erich Scheuermann den Leser an die Person des Häuptlings heran und beschreibt seine eigene enge Beziehung zu ihm.

Es folgen 11 Kapitel.
In jedem Kapitel betrachtet der Häuptling einen Teil unserer zivilisatorischen Errungenschaften.
Um einen kleinen Einblick in diese Gedankenwelt zu geben,folgen nun kleine Auszüge aus jedem Kapitel.


1. Vom Fleischbedecken des Papalagi
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"...Auch die Frau trägt gleich dem Manne viele Matten und Lendentücher um Leib und Schenkel gewunden. Ihre Haut ist davon bedeckt mit Narben und Schnürwunden. Die Brüste sind matt geworden und geben keine Milch mehr vom Druck einer Matte,die sie sich vom Hals bis zum Unterleib vor die Brust bindet und auch auf den Rücken; einer Matte,die durch Fischknochen,Draht und Fäden sehr hart gemacht ist. ..."


2. Von den steinernen Truhen
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"Der Papalagi wohnt wie die Seemuschel in einem festen Gehäuse. ... Jede Truhe - die der Papalagi ein Zimmer nennt - hat ein Loch,wenn sie größer ist,zwei oder noch mehr,durch die das Licht hereinkommt. Diese Löcher sind mit Glas zugetan,das man fortnehmen kann,wenn frische Luft in die Truhen soll,was sehr nötig ist. ... Ein Samoaner würde in solcher Truhe bald ersticken,denn nirgends geht ein Luftzug hindurch wie in jeder Samoahütte. ..."


3. Vom runden Metall
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"...Ich habe nur eines gefunden,für das in Europa noch kein Geld erhoben wird,das jeder betätigen kann soviel er will: das Luftnehmen. Doch ich möchte glauben,daß dies nur vergessen ist,und ich stehe nicht an zu behaupten,daß wenn man diese meine Worte in Europa hören könnte,augenblicklich auch dafür das runde Metall und schwere Papier erhoben würde. Denn alle Europäer suchen immer nach neuen Gründen,Geld zu verlangen. ..."


4. Die vielen Dinge
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"...Menschendinge,deren Zweck wir nicht kennen und deren Schönheit wir nicht wissen. Und auf immer mehr und immer neue Dinge sinnt der Papalagi. Seine Hände fiebern,sein Gesicht wird grau wie Asche und sein Rücken gebogen,aber er leuchtet in Glück,wenn ihm ein neues Ding gelingt. Und alsogleich wollen alle das neue Ding haben,und sie beten es an,stellen es vor sich hin und besingen das Ding in ihrer Sprache. ..."


5. Der Papalagi hat keine Zeit
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"...Es gibt Papalagi,die behaupten,sie hätten nie Zeit. Sie laufen kopflos umher wie vom Aitu (Teufel) Besessene,und wohin sie kommen,machen sie Unheil und Schrecken,weil sie ihre Zeit verloren haben. ... Ich glaube,die Zeit entschlüpft ihm wie eine Schlange in nasser Hand,gerade weil er sie zu sehr festhält. ..."


6. Der Papalagi hat Gott arm gemacht
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"...Die meisten berauben Gott ohne Scham. Sie kennen es nicht anders. ...Jedenfalls hat Gott fast nichts mehr,die Menschen haben ihm fast alles genommen und zu ihrem Mein und Dein gemacht. Er kann seine Sonne,die für alle bestimmt ist,nicht mehr allen gleich geben,weil einzelne mehr beanspruchen als die anderen. ..."


7. Der große Geist ist stärker
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"...Nicht ungestraft versucht der Weiße,sich selber zum Fisch und Vogel,zum Roß und Wurm zu machen. Und viel kleiner ist sein Gewinn,als er sich selber zu gestehen wagt. ...Noch hat der Papalagi keine Maschine gebaut,die ihn vor dem Tode bewahrt. Er hat noch nichts getan oder gemacht,was größer ist als das,was Gott zu jeder Stunde tut und macht. ..."


8. Vom Berufe des Papalagi
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"...So kommt es denn,daß die meisten Papalagi nur das tun können,was ihr Beruf ist,und der höchste Häuptling,der viel Weisheit im Kopfe hat und viel Kraft im Arm,nicht fähig ist,seine Schlafrolle aufs Gebälk zu legen oder sein Eßgeschirr zu reinigen. ..."


9. Vom Orte des falschen Lebens
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"...Es ist nicht leicht,euch diesen Ort,den der Weiße Kino nennt,zu schildern,...Ganz dicht hockt ein Papalagi neben dem anderen in der Dunkelheit,keiner sieht den anderen,...Er sitzt völlig unbewegt auf seinem Holzsitz und starrt auf die steile,glatte Wand,auf der nichts lebt als ein täuschender Lichtschein,den ein Zauberer durch einen schmalen Spalt der Rückwand hereinwirft und auf dem doch so vieles lebt als falsches Leben...."


10. Die schwere Krankheit des Denkens
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"...Schlimm und verhängnisvoll ist es darum,daß alle Gedanken,einerlei ob sie gut oder schlecht sind,alsogleich auf dünne weiße Matten geschleudert werden. "Sie werden gedruckt",sagt der Papalagi. ...Auf gleiche Weise werden auch den Kindern so viele Gedanken in den Kopf geschoben,als nur hineingehen wollen. Sie müssen zwangsweise jeden Tag ihr Quantum Gedankenmatten zernagen. ..."


11. Der Papalagi und seine Dunkelheit
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"...Er hat uns Gottes Wort gebracht. Ja. Aber er selber hat Gottes Wort und seine Lehre nicht verstanden. ...sein Herz und seine Liebe beugt sich nicht vor Gott,sondern nur vor den Dingen,dem runden Metall und schweren Papier,vor dem Lustdenken,vor der Maschine,und kein Licht erfüllt ihn,sondern ein wilder Geiz um seine Zeit und die Narrheiten seines Berufes. ...Das Licht in seiner Hand ist am Erlöschen. ..."

Wer nun neugierig geworden ist,und das Buch selber lesen möchte,der kann es für ca. 7 Euro im Handel kaufen.

Einen schönen Sonntag noch,
kirsten31


 
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
kirsten31

kirsten31

25.09.2004 10:49

Ja, die Jahreszahl stimmt tatsächlich nicht, da habe ich mich entweder vertippt oder nicht nachgerechnet bei dieser Angabe. Danke, daß du so genau gelesen hast. Bei Gelegenheit werde ich das aktualisieren.

Erzketzer

Erzketzer

06.09.2004 02:37

Ich kann mich meinen 20 Vorrednern leider nicht anschließen. Der Grund ist folgende Passage: "Sie setzten ihre Lupe an und Erich Scheurmann geriet in die unangenehme Lage, einiges näher zu erklären. Bei einer Neuauflage 1977 räumte er dann ein, daß er "vieles, selbstverständlich nicht alles ... dem Geist des Polynesiers abgelauscht" habe. Und er gab zu: "So, wie das Buch vorliegt, ist es natürlich zum großen Teil mein Werk"." Erich Scheurmann starb am 04. Mai 1957, also 20 Jahre bevor die Neuauflage herausgegeben wurde. Von "gründlich recherchiert " kann also nicht die Rede sein.

astryn

astryn

24.10.2003 19:38

ich wiil dieses Buch lesen!

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