... Es handelt sich um das Hörbuch „Der Pate“ , passend zu dem gleichnamigen Buch von Mario Puzo. Die Geschichte ist ja ohne Frage einmalig und richtig gut, da ist es natürlich wichtig, dass auch beim Hörbuch die gewisse italienische Stimmung rüber kommt. Ob das der Vorleser Christian Brückner ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von KoRnchick über Der Pate (Hörbuch) 18.06.2009
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Sprecher, Story, 6 CDs
Kontra:
- - - -
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo Ihr, heute möchte ich Euch mal etwas über ein Hörbuch erzählen, dass ich im Urlaub dabei hatte und mit dem ich die ein oder andere spannende Stunde am Strand verbracht habe. Es handelt sich um das Hörbuch „Der Pate“ , passend zu dem gleichnamigen Buch von Mario Puzo. Die Geschichte ist ja ohne Frage einmalig und richtig gut, da ist es natürlich wichtig, dass auch beim Hörbuch die gewisse italienische Stimmung rüber kommt. Ob das der Vorleser Christian Brückner geschafft hat oder nicht erfahrt ihr jetzt.
Der Preis °°°°°°°°°°°
Das Hörbuch ist durchschnittlich für ca. 20 Euro zu haben. Wenn man es aber gebraucht kauft und/oder den Preis vor dem Kauf vergleicht, dann kann man noch viel Geld sparen. Den Preis finde ich ganz in Ordnung, immerhin bietet das Hörbuch auf 6 CD mit insgesamt 420 Minuten Laufzeit einige spannende Momente und den größten Mafiaroman aller Zeiten.
Das Cover °°°°°°°°°°°
Die sechs weißen CDs, die nur unten auf der Scheibe in roter Schrift Titel, Autor und CD Nummer zeigen, sind in der schwarzen viereckigen Hülle mit einer durchsichtigen Vorder- sowie Rückseite. Das Cover ist in schwarz gehalten und links ist das Gesicht des Dons zu sehen, das zur Hälfte von Schatten bedeckt ist. Rechts daneben sieht man den Autor, den Leser und natürlich den Titel der Geschichte.
Die Rückseite ist Teils rot, Teils weiß und informiert in einem kurzen Text über den Inhalt des Hörbuches, also vergleichbar mit dem Klappentext eines Buches.
Die Story °°°°°°°°°°°°
Die Geschichte spielt Ende der 1940er Jahre in New York. Zu Beginn ist die Hauptperson der Sizilianer Don Vito Corleone, der 1901 ganz alleine als kleiner Junge in die große Stadt gekommen ist. Er baute sich ein ganzes Imperium auf, dass er nun als Pate, also Chef, der Mafiafamilie führt. Die Familie zieht große Gewinne in Milliardenhöhe aus „dreckigen Geschäften“ , wie Schmuggel, Erpressung, Mord und Glücksspiel. Doch in den Drogenhandel möchte der Don nicht einsteigen und schlägt ein Angebot eines anderen Gangsterbosses namens Sollozzo aus, der den Don anschließend bei einem blutigen Attentat schwer verletzt. Nun bricht ein schlimmer Bandenkrieg zwischen den führenden Familienbanden aus, in dem vor alllem die Söhne des Vito Corleones ihre Macht unter Beweis stellen müssen.
Einige Fakten zum Paten °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
„The Godfather“, wie der englische Originaltitel lautet ist ein Roman von Mario Puzo, den er 1969 über die sizilianische Mafiafamilie Corleone geschrieben hat. Das Buch wurde kurz nach dem Erscheinungstermin zu einem weltweiten Bestseller, der 1972 sogar verfilmt wurde.
Der Autor °°°°°°°°°°°°
Mario Puzo wuchs als Sohn einer großen italienischen Immigrantenfamilie auf, die sich unter ärmlichsten Bedingungen in „Hell's Kitchen“ einem Stadtteil New Yorks durchschlug. Da liegt es natürlich nahe, dass viele seiner Bücher auch einen solchen düsteren Hintergrund haben und in kriminellen Vierteln spielen. (Wie eben beispielsweise der Pate) Lustigerweise gab der Autor aber zu, bis zu seinem ersten Mafia Roman noch keinen echten Gangstern begegnet zu sein, war ja durchaus nicht schlecht ist. Mit der US Army war er lange in Südostasien und Deutschland stationiert und auch nach dem zweiten Weltkrieg blieb er noch lange Zeit bei der deutschen Armee. Als er dann nach Jahren wieder in New York war, studierte er Literaturwissenschaften und die Kunst des kreatives Schreiben. Verheiratet war er mit Erika Lina Broske, mit der er auch drei Söhne und zwei Töchter hatte. Den Unterhalt für seine große Familie verdiente Mario Puzo als Verwaltungsgehilfe und später als freier Journalist und Autor. Am 02. Juli 1999 starb Mario Puzo auf Grund eines Herzfehlers in seinem Haus auf Long Island.
Seine bekanntesten Krimis waren unter anderem:
Der Pate (1969)
Narren sterben (1978)
Der Sizilianer (1984)
Der vierte Kennedy (1990)
Der letzte Pate (1996)
Die Stimme des Hörbuches °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Christian Brückner gilt als einer der bekanntestes deutschen Synchronstimmen und ist in meinen Augen geradezu prädestiniert für dieses düstere Mafiahörbuch. Geboren wurde er übrigens 1943 in Waldenburg und hatte seinen Durchbruch eigentlich schon 1967 als der Warren Beatty in dem Film Bonnie und Clyde synchronisierte.
Mit seiner dunklen Stimme, die er auch individuell für jede Person mal mehr oder weniger verändert, ist er der perfekte Vorleser. Er sprach unter anderem auch schon Alain Delon, Marlon Brando, Harvey Keitel und Robert de Niro.
Dieses Hörbuch ist eines der besten, die ich jemals gehört habe und ich kann es wirklich nur wärmstens empfehlen. Alleine schon die Geschichte ist der Wahnsinn. Sie enthält Spannung, Drama und zeigt, dass auch in den härtesten Kerlen unter einer harten Schale ein weicher Kern sitzt. Meine Anfängliche Abneigung gegen den Don wandelte sich schnell und auch die anderen Charaktere wurden mir im Hörbuch recht schnell vertraut und ich wusste, was in ihnen vorgehen muss und warum sie so handeln.
Die Synchronstimme von Christian Brückner ist auch unverwechselbar und rundet das Hörvergnügen merklich ab. Seine rauchige Stimme verleiht dem Gangsterroman den letzten Schliff und versetzt den Hörer in diese düstere Zeit von 1940.
Das Cover ist übrigens auch sehr schön, auch wenn es sehr schlicht und einfach aussieht.
Mir gefällt das Hörbuch, wie schon gesagt, sehr gut und ich empfehle es euch mit 5 von 5 Sternen eindeutig weiter.
Danke für's Lesen, Bewerten und ggf. Kommentieren.
Pro: Gute, ungewöhnliche Vampirgeschichte, vollendet vom Sprecher vorgetragen Kontra: Der Schluss kommt eventuell etwas zu plötzlich
...Mit dem Ausstattungsdesign des Sifi-Filmklassikers von Ridley Scott ?Alien?, hat er sich ein unsterbliches Denkmal geschaffen. H. R. Giger, der Schweizer Maler, Skulpteur und Architekt surrealistischer Gebilde und Formen, die direkt aus einem grausigen Alptraum entsprungen sein könnten, wird wohl hauptsächlich immer wieder mit dieser ? seiner genialsten - Schöpfung in Verbindung gebracht.
Jetzt (auf seine alten Tage) hat sich der meist ganz in schwarz gekleidete Oscargewinner gewissermaßen als Pate der LPL-Records Hörbuch-Serie ?Vampirric? zur Verfügung gestellt, um die verschiedensten Erzählungen von vampirischen Untrieben in der Literatur vorzustellen. Hierzu klemmte sich Hans Rüdi Giger (so sein voller Name) höchstpersönlich vor?s Mikro, um zu den einzelnen Geschichten jeweils eine kurze Einleitung zum Besten zu geben...
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.... Dort belauscht er unfreiwillig ein Gespräch, er erfährt, dass Sirius Black, der aus dem Zauberer Gefängnis entkommen ist, Harry töten will. An Halloween versucht Sirius Black in den Griffindorturm einzudringen. Heiligabend geht Harry zusammen mit Ron und Hermine unter einem unsichtbarmachenden Umhang in das Zaubererdorf Hogsmeat, wo er nochmals ein Gespräch belauscht und erfährt, dass Sirius Black schuld an dem Tod seiner Eltern ist und Harry´s Pate ist...
Den Rest der Geschichte beschreiben wir hier natürlich nicht, denn sonst wäre jede Spannung des Buches bzw. des Hörbuches verloren.
Sprecher
Der Sprecher des Hörbuches ist Rufus Beck. Der Unterschied zwischen einem Hörbuch und einem Hörspiel ist, dass bei einem Hörspiel für jeden Charakter ein eigener Sprecher vorhanden ist. Bei einem Hörbuch gibt es nur einen Erzähler...
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Pro: spannend, unterhaltsam, action- und wendungsreich, humorvoll, ausgezeichnet vorgetragen Kontra: ziemlich amerikanische Götter, nicht ganz billig
...Unterhaltung mit dem gewissen Fantasytouch und zahlreichen Wendungen sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Die Sprache ist im Gegensatz zu den alten Sagen jederzeit einfach gehalten und verständlich. Die Ideen verblüffen, und auch das Ende hält noch eine Überraschung bereit. Man könnte höchstens einwenden, dass die griechische Sagenwelt doch stark amerikanisiert worden sei, aber das muss auch so sein, um sie überhaupt der Moderne näherbringen zu können. ?Harry Schotter? hat sicherlich Pate gestanden und vielleicht auch Bilbo Beutlin, aber der Rest liest sich wie eine Mischung aus Detektivroman und Fantasy-Abenteuerfahrt.
Das Hörbuch
Der Sprecher Marius Clarén hat sich wahrlich ins Zeug gelegt, um sein jugendliches Publikum mit einer Vielzahl von Stimmen zu unterhalten. Die damit zum Leben erweckten Figuren sind leicht unterscheidbar...
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