"Der Richter", einer der neuren Romane von Justiz-Bestseller John Grisham, widerlegt zumindest im Anfang und am Ende die Gerüchte und vereinzelte Kritik, dass dem Autor von "Die Akte", "Die Jury" oder "Das Urteil" die Puste ausgehe und sich seine Romane zunehmend im Glanz der alten Werke sonnen ... Bericht lesen
Der Richter, John Grisham
2003, 416 Seiten, Maße: 12 x 18,5 cm, Taschenbuch, DeutschAus d. Amerikan. v. Heiner ... mehr
Friedlich, Bernhard Liesen, Bea Reiter u. a.Ein Juraprofessor an der Universität von Virginia wird urplötzlich mit seiner Vergangenheit und der seiner Famili...
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Pro: unerwartetes Ende, neuer Handlungsstoff Kontra: keine permanente Spannung, teilweise etwas langatmig
"Der Richter", einer der neuren Romane von Justiz-Bestseller John Grisham, widerlegt zumindest im Anfang und am Ende die Gerüchte und vereinzelte Kritik, dass dem Autor von "Die Akte", "Die Jury" oder "Das Urteil" die Puste ausgehe und sich seine Romane z ...
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Pro: gute 30 Seiten am Ende Kontra: belanglose 383 Seiten davor
Goldfinger Grisham hat 2002 wieder mal einen Bestseller produziert namens „Der Richter“. Vor kurzem ist es als Taschenbuch erschienen, was es im Vergleich zum Hardcover erschwinglich macht. Story
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Reuben Atlee ist ein alter Richter in einer St ...
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Pro: nicth viel Kontra: Spannung nimmt nach und nach ab, Story wird langweilig
John Grisham ist unter den Bestsellern ja kein unbekannter. Ich habe schon mehrere Bücher von ihm gelesen und bin jetzt mal bei dem Titel „Der Richter“ gelandet.
Inhalt
Richter Atlee ist fast achtzig Jahre alt und war vierzig Jahre davon Richter in Cl ...
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Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
18.11.2003
Antrag abgelehnt Bewertung für Der Richter / John Grishamvon
bjoerney
Pro: gutes Ende,liest sich schnell Kontra: Kaum Spannung, kaum auf die Charaktere eingegangen
Der Richter
Die Personen:
Richter Reuben Atlee: Der Richter, der diesem Buch auch den Titel gegeben hat, war bis zu seinem Lebensende, das zum Anfang des Buches schon ist, ein sehr angesehener Richter, der noch kleinere Fälle behandelt hat. ...
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Pro: Mal wieder ein gutes Buch von Grisham Kontra: zieht sich die ersten paar Seiten unheimlich
...Hallo iebe ciaoler,
John Grisham ist einer der größte Erfolgsautoren die ich kenne. Wieder einmal hat er einen Beststeller abgeliefert der da heißt Der Richter.
Das Buch:
Es ist in Din A5 Format und ist bislang nur als Gebunde Fassung erschienen ...
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A Painted House und der "Weihnachtsgeschichte" Skipping Christmas -- wendet sich John Grisham wieder jener Gattung zu, der er seine größten Erfolge verdankt: dem Justizthriller. Und dabei spart er nicht mit Überraschungen -- bevor der Roman richtig angefangen hat, ist die titelgebende Hauptfigur bereits tot. Der 79-jährige Richter a. D. Reuben V. Atlee fordert seine beiden Söhne in einem knappen Brief auf, bei ihm vorzusprechen. Er beabsichtige, die Aufteilung seines Nachlasses zu regeln. Sein Sohn Ray Atlee lebt als frustierter Juraprofessor, dem es nicht gelungen ist, in die überdimensionalen Fußstapfen seines Vaters zu treten, von seiner Frau verlassen in Virginia. Dem Treffen mit seinem Vater und seinem drogenabhängigen jüngeren Bruder Forrest sieht er mit einiger Bangigkeit entgegen. Als er in dem heruntergekommenen Haus in einem ruhigen Viertel von Clanton, Mississippi, eintrifft, kann er allerdings nur noch den Tod des alten Mannes feststellen, der auf dem Sofa scheinbar friedlich entschlafen ist. Endgültig aus der Fassung gebracht wird Ray allerdings von mehreren Kartons voller Bargeld, auf die er in Richter Atlees Bibliothek stößt. Eiligst lässt er sie verschwinden und rechtfertigt sich mit der -- wohl begründeten -- Vermutung, Forrest würde sie ansonsten doch nur schnurstracks zum nächsten Dealer tragen. Der offizielle Nachlass wird gerecht aufgeteilt, und beide Brüder ziehen wieder ihrer Wege. Für Ray hat das eigentliche Abenteuer jedoch erst angefangen: Auf seiner Suche nach dem Ursprung der Geldbündel muss er bald feststellen, dass er nicht der Einzige ist, der von den drei Millionen Dollar weiß, und dass seine Gegenspieler deutlich besser auf eine Auseinandersetzung vorbereitet sind, die außerhalb des Gesetzes stattfindet. John Grisham wird mit schöner Regelmäßigkeit vorgeworfen, er sei ein nur mäßig begabter Stilist und würde übertrieben mit Fakten um sich werfen. Beides trifft auch auf Der Richter zu, geht aber grundsätzlich an der Sache vorbei: Grisham schreibt Thriller, die die Stärken und Schwächen des US-amerikanischen Justizsystems ausleuchten. Entsprechend haben seine Romane eher den Charakter von Fallbeschreibungen, die großen Wert auf eine detailgenaue Schilderung der Sachverhalte legen. Ray Atlee gehört zu Grishams sympathischsten Protagonisten und setzt damit einen Trend fort, der sich bereits in A Painted House abzeichnet: Grisham nimmt sich verstärkt Zeit für Haupt- und Nebenfiguren, was der Glaubwürdigkeit seiner Erzählung ausgesprochen dienlich ist. --Felix Darwin
A Painted House und der "Weihnachtsgeschichte" Skipping Christmas -- wendet sich John Grisham wieder jener Gattung zu, der er seine größten Erfolge verdankt: dem Justizthriller. Und dabei spart er nicht mit Überraschungen -- bevor der Roman richtig angefangen hat, ist die titelgebende Hauptfigur bereits tot. Der 79-jährige Richter a. D. Reuben V. Atlee fordert seine beiden Söhne in einem knappen Brief auf, bei ihm vorzusprechen. Er beabsichtige, die Aufteilung seines Nachlasses zu regeln. Sein Sohn Ray Atlee lebt als frustierter Juraprofessor, dem es nicht gelungen ist, in die überdimensionalen Fußstapfen seines Vaters zu treten, von seiner Frau verlassen in Virginia. Dem Treffen mit seinem Vater und seinem drogenabhängigen jüngeren Bruder Forrest sieht er mit einiger Bangigkeit entgegen. Als er in dem heruntergekommenen Haus in einem ruhigen Viertel von Clanton, Mississippi, eintrifft, kann er allerdings nur noch den Tod des alten Mannes feststellen, der auf dem Sofa scheinbar friedlich entschlafen ist. Endgültig aus der Fassung gebracht wird Ray allerdings von mehreren Kartons voller Bargeld, auf die er in Richter Atlees Bibliothek stößt. Eiligst lässt er sie verschwinden und rechtfertigt sich mit der -- wohl begründeten -- Vermutung, Forrest würde sie ansonsten doch nur schnurstracks zum nächsten Dealer tragen. Der offizielle Nachlass wird gerecht aufgeteilt, und beide Brüder ziehen wieder ihrer Wege. Für Ray hat das eigentliche Abenteuer jedoch erst angefangen: Auf seiner Suche nach dem Ursprung der Geldbündel muss er bald feststellen, dass er nicht der Einzige ist, der von den drei Millionen Dollar weiß, und dass seine Gegenspieler deutlich besser auf eine Auseinandersetzung vorbereitet sind, die außerhalb des Gesetzes stattfindet. John Grisham wird mit schöner Regelmäßigkeit vorgeworfen, er sei ein nur mäßig begabter Stilist und würde übertrieben mit Fakten um sich werfen. Beides trifft auch auf Der Richter zu, geht aber grundsätzlich an der Sache vorbei: Grisham schreibt Thriller, die die Stärken und Schwächen des US-amerikanischen Justizsystems ausleuchten. Entsprechend haben seine Romane eher den Charakter von Fallbeschreibungen, die großen Wert auf eine detailgenaue Schilderung der Sachverhalte legen. Ray Atlee gehört zu Grishams sympathischsten Protagonisten und setzt damit einen Trend fort, der sich bereits in A Painted House abzeichnet: Grisham nimmt sich verstärkt Zeit für Haupt- und Nebenfiguren, was der Glaubwürdigkeit seiner Erzählung ausgesprochen dienlich ist. --Felix Darwin
A Painted House und der "Weihnachtsgeschichte" Skipping Christmas -- wendet sich John Grisham wieder jener Gattung zu, der er seine größten Erfolge verdankt: dem Justizthriller. Und dabei spart er nicht mit Überraschungen -- bevor der Roman richtig angefangen hat, ist die titelgebende Hauptfigur bereits tot. Der 79-jährige Richter a. D. Reuben V. Atlee fordert seine beiden Söhne in einem knappen Brief auf, bei ihm vorzusprechen. Er beabsichtige, die Aufteilung seines Nachlasses zu regeln. Sein Sohn Ray Atlee lebt als frustierter Juraprofessor, dem es nicht gelungen ist, in die überdimensionalen Fußstapfen seines Vaters zu treten, von seiner Frau verlassen in Virginia. Dem Treffen mit seinem Vater und seinem drogenabhängigen jüngeren Bruder Forrest sieht er mit einiger Bangigkeit entgegen. Als er in dem heruntergekommenen Haus in einem ruhigen Viertel von Clanton, Mississippi, eintrifft, kann er allerdings nur noch den Tod des alten Mannes feststellen, der auf dem Sofa scheinbar friedlich entschlafen ist. Endgültig aus der Fassung gebracht wird Ray allerdings von mehreren Kartons voller Bargeld, auf die er in Richter Atlees Bibliothek stößt. Eiligst lässt er sie verschwinden und rechtfertigt sich mit der -- wohl begründeten -- Vermutung, Forrest würde sie ansonsten doch nur schnurstracks zum nächsten Dealer tragen. Der offizielle Nachlass wird gerecht aufgeteilt, und beide Brüder ziehen wieder ihrer Wege. Für Ray hat das eigentliche Abenteuer jedoch erst angefangen: Auf seiner Suche nach dem Ursprung der Geldbündel muss er bald feststellen, dass er nicht der Einzige ist, der von den drei Millionen Dollar weiß, und dass seine Gegenspieler deutlich besser auf eine Auseinandersetzung vorbereitet sind, die außerhalb des Gesetzes stattfindet. John Grisham wird mit schöner Regelmäßigkeit vorgeworfen, er sei ein nur mäßig begabter Stilist und würde übertrieben mit Fakten um sich werfen. Beides trifft auch auf Der Richter zu, geht aber grundsätzlich an der Sache vorbei: Grisham schreibt Thriller, die die Stärken und Schwächen des US-amerikanischen Justizsystems ausleuchten. Entsprechend haben seine Romane eher den Charakter von Fallbeschreibungen, die großen Wert auf eine detailgenaue Schilderung der Sachverhalte legen. Ray Atlee gehört zu Grishams sympathischsten Protagonisten und setzt damit einen Trend fort, der sich bereits in A Painted House abzeichnet: Grisham nimmt sich verstärkt Zeit für Haupt- und Nebenfiguren, was der Glaubwürdigkeit seiner Erzählung ausgesprochen dienlich ist. --Felix Darwin
Arbeitszimmer, wo er den Verstorbenen gefunden hat, da fällt sein Blick auf einige Schachteln. Was er darin findet, hätte er im Haus seines strengen, stets korrekten Vaters nie erwartet. Hatte der Richter ein düsteres Geheimnis? Ray beschließt zu schweigen und auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch es gibt jemanden, der weiß, was Ray versteckt -- und der es unbedingt haben will. Um jeden Preis.
A Painted House und der "Weihnachtsgeschichte" Skipping Christmas -- wendet sich John Grisham wieder jener Gattung zu, der er seine größten Erfolge verdankt: dem Justizthriller. Und dabei spart er nicht mit Überraschungen -- bevor der Roman richtig angefangen hat, ist die titelgebende Hauptfigur bereits tot. Der 79-jährige Richter a. D. Reuben V. Atlee fordert seine beiden Söhne in einem knappen Brief auf, bei ihm vorzusprechen. Er beabsichtige, die Aufteilung seines Nachlasses zu regeln. Sein Sohn Ray Atlee lebt als frustierter Juraprofessor, dem es nicht gelungen ist, in die überdimensionalen Fußstapfen seines Vaters zu treten, von seiner Frau verlassen in Virginia. Dem Treffen mit seinem Vater und seinem drogenabhängigen jüngeren Bruder Forrest sieht er mit einiger Bangigkeit entgegen. Als er in dem heruntergekommenen Haus in einem ruhigen Viertel von Clanton, Mississippi, eintrifft, kann er allerdings nur noch den Tod des alten Mannes feststellen, der auf dem Sofa scheinbar friedlich entschlafen ist. Endgültig aus der Fassung gebracht wird Ray allerdings von mehreren Kartons voller Bargeld, auf die er in Richter Atlees Bibliothek stößt. Eiligst lässt er sie verschwinden und rechtfertigt sich mit der -- wohl begründeten -- Vermutung, Forrest würde sie ansonsten doch nur schnurstracks zum nächsten Dealer tragen. Der offizielle Nachlass wird gerecht aufgeteilt, und beide Brüder ziehen wieder ihrer Wege. Für Ray hat das eigentliche Abenteuer jedoch erst angefangen: Auf seiner Suche nach dem Ursprung der Geldbündel muss er bald feststellen, dass er nicht der Einzige ist, der von den drei Millionen Dollar weiß, und dass seine Gegenspieler deutlich besser auf eine Auseinandersetzung vorbereitet sind, die außerhalb des Gesetzes stattfindet. John Grisham wird mit schöner Regelmäßigkeit vorgeworfen, er sei ein nur mäßig begabter Stilist und würde übertrieben mit Fakten um sich werfen. Beides trifft auch auf Der Richter zu, geht aber grundsätzlich an der Sache vorbei: Grisham schreibt Thriller, die die Stärken und Schwächen des US-amerikanischen Justizsystems ausleuchten. Entsprechend haben seine Romane eher den Charakter von Fallbeschreibungen, die großen Wert auf eine detailgenaue Schilderung der Sachverhalte legen. Ray Atlee gehört zu Grishams sympathischsten Protagonisten und setzt damit einen Trend fort, der sich bereits in A Painted House abzeichnet: Grisham nimmt sich verstärkt Zeit für Haupt- und Nebenfiguren, was der Glaubwürdigkeit seiner Erzählung ausgesprochen dienlich ist. --Felix Darwin
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: viele Überraschungseffekte, Spannung Kontra: aber erst ab dem 2. Drittel
...Hallo Ihr lieben,
nachdem der Weihnachsstreß vorbei war, konnte ich mich in aller Ruhe meinem Lieblingshobby widmen. Bücher lesen.
Da waren doch noch 2 angefangene Bücher, die ich endlich beenden wollte. Eines davon war
DER RICHTER – von John Grisham
Warum das Buch noch unvollendet in meiner Ecke lag und ob ich es doch noch geschafft habe.....
JOHN GRISHAM
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Ich möchte hier keine lange Biographie über John Grisham verfassen. Das ist nicht der Sinn dieses Berichtes.
Nur soviel: John Grisham ist einer meiner Lieblings-Krimiautoren. Ich bin vor vielen Jahren in einem Englandurlaub im Bücherregal meiner Gasteltern auf Grisham gestossen. Bis dahin kannte ich nur die Hollywood-Streifen, die auf der Grundlage seiner Bücher gedreht wurden.
Seine Romane handeln meist von Anwälten und Gericht...
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Pro: neuer Handlungsstoff, überraschender Verlauf Kontra: teilweise etwas langatmig, keine permanente Spannung
...?Der Richter?, der neueste Roman von Justiz-Bestseller John Grisham, widerlegt im Anfang und am Ende die Gerüchte und vereinzelte Kritik, dass dem Autor von ?Die Akte?, ?Die Jury? oder ?Das Urteil? die Puste ausgehe und sich seine Romane zunehmend im Glanz der alten Werke sonnen würden bzw. müssten. Die Story ist, soweit ich das zumindest überblicken kann, einmal mehr ein völlig neuer Stoff ? sieht man einmal davon ab, dass auch dieses Mal wieder Juristen Dreh- und Angelpunkt der Geschichte sind. Auch ist das Ende, kennzeichnend für Grisham, überraschend, unvorhersehbar und wohl auch nachdenklich stimmend. Allerdings, das sei eingeräumt, kann die inhaltliche Aufbereitung, insbesondere der Spannungsverlauf, nicht so ganz an die Highlights wie ?Die Firma?, ?Der Partner? oder ?Die Kammer? anknüpfen.
Für alle, die den Roman noch nicht...
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Pro: Durchdachte und fehlerfreie Story Kontra: Nicht der "typische" John Grisham
...Diesmal schreibe ich über ein Buch meines Lieblingsautors. John Grisham. Ich bin im Besitze jedes seiner Bücher und fiebere jedem neuen Buch entgegen. Heute schreibe ich über das Buch ?Der Richter?. Erschienen ist es wie üblich im Heyne Verlag.
Inhalt
Es ist heiß in Clanton, Mississippi. Der alte Richter, der über 40 Jahre über Recht und Unrecht entschieden hat merkt, dass es mit ihm zu Ende geht.
So kommt es, dass er seinen Sohn Ray Atlee und dessen Bruder Forrest zu sich in das alte Anwesen Marple Run bestellt. Doch für die beiden Söhne gibt es nichts Schlimmeres als in das Haus ihrer Kindheit zurückzukehren. Ray hat sein eigenes Leben und will nicht viel mit seinem Vater zu tun haben und sein Bruder Forrest, der dem Alkohol und vielen anderen Drogen verfallen war und damit die Rolle des schwarzen Schafes...
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