"Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann ist ein ein romantisches Nachtstück welches am 16. November 1815 innerhalb nur einer Nacht entstand. Dabei spielen Realität und Fiktion (Fantasie und Traum) eine wichtige Rolle. Nathanael ist ein kleiner Junge, der in einer intellektuellen Familie aufwächst. ... Bericht lesen
Erzählung v. Ernst Th. A. Hoffmann; Mit Lorenzo Flaherty, Stella Vordemann u. a.Daniel (Lorenzo Flaherty) und Clara (Sabrina Paravicini) sind auf einer Urlaubsreise in Italien. In Gestalt des mysteriösen \"Sandmanns\"" Coppola (Erik Schumann) lebt in dem jungen Mann seine Kindheit wieder auf, und er verliebt sich mit obsessiver Macht in eine rätselhafte Frau von fremdartiger Schönheit. Olimpia (Stella Vordemann) ist anders, als alle anderen auf dieser Welt…"
Abmessungen: 176 mm x 108 mm x 8 mmVon Hoffmann, Ernst Th. A.Unter Hoffmanns Werken hat Der Sandmann das weitaus größte Interesse gefunden. Sein Grundproblem ist die Selbstverfallenheit des Menschen, der aus dem Gefängnis seines Ichs nicht mehr herausfindet, deshalb in seinen Lebensbeziehungen, vor allem in seiner Liebesbindung tragisch scheitert und am Ende sich selbst zerstören muß.
Ernst Th. A. / Hrsg. v. Kiermeier-Debre, JosephEin Juwel der Schwarzen Romantik in der Bibliothek der Erstausgaben : Die faszinierende Erzählung von 1816 vom Studenten Nathaniel, dessen Begegnung mit dem Wetterglashändler Coppola traumatische Kindheitserinnerungen weckt, besticht durch einen facettenreichen Handlungsstrang und einen unerschöpflichen Motivreichtum.
mmVon Hoffmann, Ernst Th. A. / Von Braun, PeterText und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.
1998 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 2, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, 15 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine kurze Analyse der Figuren und der Räume in denWerk von E.T.A. Hoffmann. Auch auf die Entwicklung der Geschichten wird eingegangen.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Kexkruemel über Der Sandmann / E.T.A. Hoffmann 30.04.2006
Produktbewertung des Autors:
Niveau
durchschnittlich
Unterhaltungswert
durchschnittlich
Spannung
ziemlich spannend
Wie ergreifend ist die Story?
ergreifend
Pro:
schnell gelesen, interessant und packend, billig in der Anschaffung
Kontra:
Seiten und Einband reißt schnell ein, nicht für zu junge Leser geeignet
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
"Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann ist ein ein romantisches Nachtstück welches am 16. November 1815 innerhalb nur einer Nacht entstand. Dabei spielen Realität und Fiktion (Fantasie und Traum) eine wichtige Rolle. Nathanael ist ein kleiner Junge, der in einer intellektuellen Familie aufwächst. Sein Vater ist im Städtchen sehr angesehen und seine Mutter kümmert sich rührend um ihn. Mehrmals in der Woche klopft es abends um 9 Uhr, wenn die Kinder gerade im Wohnzimmer sitzen und mit den Eltern spielen, an die Tür und die Mutter schickt ihre Kinder daraufhin immer schnell mit der Begründung ins Bett, dass der Sandmann da sei. Viele jahre ging dies so. Eines Tages fragt der kleine Nathanael die Warte (Kinder-) frau seiner Schwester, was es mit dem Sandmann auf sich habe. Die Amme erzählt ihm ein grauenhaftes Märchen: der Sandmann kommt abends und wenn die Kinder nicht schlafen, so streut er ihnen Sand in die Augen, bis diese ganz blutig werden. Die Augen nimmt er dann mit und verfüttert sie an die Geier. Von diesem Ammenmärchen angeregt verkriecht sich Nathanael immer mehr in seine eigene Welt, interessiert sich "wahnsinnig" für Unnatürliches, Fantastisches und Mythisches. Eines Tages ist die Neugier so groß, dass er sich in des Vaters Zimmer schleicht und auf den Sandmann wartet. Als dieser dann eintritt, um seine "Machenschaften" mit dem Vater fortzuführen, ist der Bursche geschockt. Der Sandmann ist niemand anderes als der widerwärtige Advokat Coppelius, der oft bei ihnen zu Mittag isst. Die Kinder hassen ihn ebenso wie er sie hasst. Der Advokat und der Vater beginnen mit alchimistischen Experimenten und als Coppelius schreit "Schöne Auge" wird Nathanael wahnsinnig, da er an das Ammenmärchen denken muss. Er schreit laut auf, Coppelius entdeckt ihn und misshandelt ihn schließlich auf ganz schreckliche Art und Weise. Von diesem Moment an kann Nathanael zwischen Realität und Fiktion nicht mehr unterscheiden. Er erfasst die Realität völlig verzerrt und seine Vorstellungen und Befürchtungen erscheinen ihm als wahr, als er meint, Coppelius würde ihm Hände und Füße abschrauben. Nathanael kann seine Wahrnehmung jedoch nicht beeinflussen. Alles, was sein Bewusstsein speichert, sind seine schrecklichen Schmerzen und Ängste. Das Geschehene reißt in ihm eine riesige klaffende Wunde, die niemals ausheilen ´wird und ihn schließlich sogar umbringt. Wenige Wochen später wacht er in seinem Bett auf. Ganz wichtig für das Stück ist also das Augen-Motiv. Man nimmt etwas war, reflektiert darüber und kann dann zur Erkenntnis gelangen. Bei Nathanael ist dieser Kreislauf durcheinandergeraten, sodass er sich schließlich völlig in sich selbst verliert. In der Nacht, in der der Junge wieder erwacht, kehrt Coppelius ein letztes Mal in das Haus ein. Der Besuch sollte mit dem Tod des Vaters enden. Nathanael findet ihn verbrannt und verrust in seinem Studierzimmer neben dem im Schrank versteckten Alchimistenofen. Nathanael schwört Rache an dem Advokaten, den man nie mehr in der Stadt sah.
Nun muss man erwähnen, dass das Stück mit einem Brief beginnt. Ein Brief, den Nathanael schreibt, als er bereits um die 30 Jahre alt ist. Er schreibt eigentlich an seinen Bruder, verschickt den Brief jedoch versehentlich an seine Verlobte Klara. Er ist völlig aufgebracht, da vor wenigen Tagen ein Wetterglashändler namens Coppola bei ihm auftauchte und ihm etwas verkaufen wollte. Nathanael meint, in ihm den Advokaten wiederzuerkennen. Die alte Kindheitswunde reißt wieder auf. Er erzählt in dem Brief eben die Geschichte, die ich oben beschrieben habe. Nun geht es so weiter, dass N. seine Klara besucht. Diese kann mit seinen fantastischen Vorstellungen und Einbildungen nichts anfangen und kann ihren Unmut nicht überwinden. Die beiden trennen sich innerlich voneinander. N. seinerseits ärgert sich über Klaras kalte Haltung und bezeichnet sie sogar als "Automat". Klara denkt, dass N. Vorsfellungen allein aus seinem Inneren kommen und keinesfalls der Realität entsprechen, sondern Hirngespinste eines kleinen Jungen sind. N. jedoch verfällt immer mehr dem Wahnsinn, dichtet grauenhaftes Zeug und ruft sich Coppelius immer wieder in seine Erinnerung, ist sogar enttäuscht, als er langsam in seiner Erinnerung verblasst. Er hat das Geschehene also noch nicht verarbeitet. Das Liebesglück der beiden ist gestört. N. provozierr sogar sein Unglück, damit er all das auf Coppelius schieben kann. Seine Dichtungen kann man als Selbsttherapie ansehen, jedoch lebt er in seiner eigenen Welt. N. und Klara trennen sich schließlich im Streit. Nathanael kehrt nach Hause zurück und entdeckt eines Tages ein wunderschönes Mädchen am Fenster, gegenüber seiner Wohnung. Olimpia heißt sie, die Tochter eines Professors. Er verliebt sich in sie und betrachtet sie den ganzen Tag. Eines Tages taucht erneut der Wetterglashändler Coppola auf und verkauft Brillen sowie Ferngläser. Nathanael fasst sich ein Herz, überwindet seine Panik und kauft dem Mann ein Fernglas ab, mit dem er von nun an Olimpia beobachtet, die stets am Fenster sitzt. Bei einem Ball lernt er sie schließlich kennen, tanzt den ganzen Abend mit ihr und verkennt sie als Automat. Sie ist nur eine Puppe, die der Professor gebaut hat. Sie hat einen merkwürdig abgemessenen und steifen Gang, eiskalte Hände und Lippen, tote, starre Augen und ist bei allem, was sie tut (Singen, Klavier spielen) perfekt. N. sieht in ihr die Liebe, die er sehen will und kann bei ihr seine Welt ausleben. Er bildet sich auf alles etwas ein und merkt noch nicht einmal, dass Olimpia ihm nie antwortet. Sie ist das Gegenteil von Klara, da sie ihm, wie er meint, stets zuhört. So wird der leblose Automat zur Seelenverwandten. Darin wird ein zweites Motiv, das Automaten-Motiv deutlich. Eines Tages will er seine Geliebte besuchen, finden den Professor und Coppola in der Wohnung vor, wie sie an der kaputten Puppe zerren. Eins ihrer Augen fällt aus versehen auf ihn und Coppola flüchtet mit Olimpia über der Schulter. N. verfällt erneut dem Wahnsinn und würgt den Professor. Mehrere Leute erschienen wegen dem Krach und zerren ihn von den hilflosen Mann herunter. N. bekommt Fieber und erwacht erst Tage später wieder, ist jedoch bei vollem Bewusstsein. Er sieht seine Fehler ein und möchte von nun an mit Klara glücklich werden. Da seine Mutter von einem Oheim ein Anwesen geerbt hat, will die ganze Familie aus der Stadt ziehen. Ein letztes Mal wollen sie auf den Kirchturm steigen. Dort oben packt N. sein Fernglas (Perspektiv) aus und schaut in die Ferne. Dann erblickt er bei einem Schwenker Klaras Augen und fängt erneut wahnsinnig zu toben an. Er versucht Klara vom Turm zu stürzen. Ihr Bruder kann sie gerade noch rechtzeitig retten. Dann erblickt N. Coppelius in der Menge, der hinaufsieht und sich über ihn amüsiert. Wenig später springt N. in den Freitot.
Ich denke, dieses Nachtstück ist eines der schwierigsten, das ich je gelesen habe. Erst beim zweiten Mal kann ich sagen, dass ich es einigermaßen verstanden habe. Ein Interpretationsheft ist auf jeden Fall wünschenswert bzw. auch notwendig, wenn man nicht einen lieben und netten Lehrer zur Seite hat. Es wird bis zum Ende des Stückes nie wirklich geklärt, was nun wirklich geschah oder einfach nur Einbildung des kranken Nathanaels ist. Das macht das Stück aber wiederum sehr interessant. Auch ist es sicher ein bisschen gruselig und eklig, aber auch die Zartbeseideten dürften die Lektüre ohne weiteres durchstehen. ;-) Als Schulbuch sehr interessant, als Hobbylektüre vielleicht müßig zu lesen, da es nicht leichtverständlich ist. Mit dem Preis von 1,90 Euro ist das Hamburger Leseheft durchaus empfehlenswert und auch für einen armen Schüler nicht zu teuer. Jedoch sollte man hier ein bisschen auf das Heftchen achtgeben, da es schnell einreißt und umknickt. Dieses Buch ist mit ca. einstündiger Lektüre wirklich ein kleines Abenteuer und für alle zu empfehlen, die romantisch-gruselige-dramatische Stücke bevorzugen.
Pro: undurchschaubar ==> mysteriös/geheimnisvoll; Motiv der Augen; Unterschieden zwischen Klara&Nathanael und Klara&Olimpia; Vergleich mit der Aufklärung&Romantik; Perspektiv als Auslöser; Sprache; spannend; Wendungen; Preis; Kontra: plumpe Schilderung (Kindheit); Erzählungen in der 3.Person außer die drei Briefe am Anfang ==> wirkt unpersönlich
„Ist der Sandmann noch da?“ (Seite 10)
Nein, das fragt kein Kind, welches fast geschlafen hat oder gerade aus seinem Schlaf erwacht ist. Diese Frage stellt Nathanael seiner Mutter, denn er hat Angst vor dem Sandmann.
Aber nicht den Sandmann, den man a ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: ein absoluter Klassiker! spannend bis zum Schluss Kontra: viiiiiel zu kurz *g*
...So, nachdem ich euch von diversen E.T.A. Hoffmann-Büchern erzählt habe, komme ich nun zu dem Buch, dass in mir die Versessenheit auf Hoffmann ausgelöst hat: DER SANDMANN! Natürlich kommt ein normaler (damals noch) Jugendlicher nicht auf die spontane I ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: spannend und fesselnd erzählt Kontra: teilweise etwas grausig beschrieben
Dieses Buch von E.T.A. Hoffmann zählte zur Unterrichtslektüre im Deutsch-LK...obwohl, dies nun schon 2 Jahre her ist, ist es mir noch gut in Erinnerung; hat sozusagen einen bleibenden Eindruck hinterlassen;) Aber mit gutem Grund. "Der Sandmann" stammt aus ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: kurz =), ergreifende Geschichte die viele Fragen offen lässt Kontra: beim ersten Lesen ziemlich undurchschaubar
Warum ich gerade dieses Buch für meinen ersten Erfahrungsbericht gewählt habe? Nun ja, obwohl ich es anfangs zugegebenermaßen nicht wirklich mochte, hat es mir im deutsch abidann doch ziemlich viel Glück gebracht. Hier nun also mein Bericht....
Vorge ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: interessante Story, gut erzählt, total wirr Kontra: nix
...Ciao Genossen und Genossinnen Berichtejunkies!
Dies ist mein vorerst letzter Bericht über Unterrichtsstoff.
Das Thema: Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann
Intro
=
Unser gegenwärtige Unterrichtsthema im Deutsch GK ist die Literatur der Roman ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: sympathische Figuren, Spannung ohne Ende Kontra: sehr simpler Stil
...das Manuskript streiten. Was aber ist das Geheimnis von Schillers letztem Werk? Was hat?s mit dem grausigen Mörder Sandmann auf sich? Welche Rolle spielen die Illuminaten in der Sache? Und nicht zuletzt, ist Goethe wirklich ein Mörder?
Wer das herausfinden will, muss lesen! Und meiner Meinung nach wird dies kaum jemand bereuen. Denn first of all ist Kai Meyers ?Die Geisterseher? unendlich spannend. Hier stimmt es mal wieder, das man einfach nicht aufhören kann zu lesen, wenn man einmal angefangen hat. Man muss einfach herausfinden, wer oder was hinter dieser teuflischen Verschwörung steckt.
Natürlich ist Meyers Roman keine Hochkultur, auch wenn er mit Werken dieser spielt: Goethe, der Sandmann, E.T.A. Hoffmann, die Gebrüder Grimm oder Schillers ?Geisterseher?. Sie alle sind dem geneigten Leser keine Unbekannten. Meyer erweckt sie in seinem Roman...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Einblicke in den Text der J. Offenbach-Oper | Günstiges Reclam-Büchlein Kontra: ---
...wesentlichen Zügen mit dem Schauspiel überein. So bilden z.B. Vorspiel und Nachspiel einen Rahmen, in dem die drei Akte der Haupthandlung eingelassen sind. Im ersten Aufzug erinnert Olympia an den Automaten Antonia aus "Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann. Coppelius, der sich als "Vater" Olympias bezeichnet ist Leo Delibes' Ballett "Coppelia" entlehnt, wobei Coppelia ebenfalls eine mechanische Puppe ist. Das erwähnte verlorene Spiegelbild geht auf die Geschichte vom verlorenen Spiegelbilde aus E.T.A. Hoffmanns "Phantasiestücken in Callots Manier" zurück. Auch das Trinklied ist aus einer Offenbach-Operette bekannt, nämlich aus "Rheinnixen". Der dritte Aufzug wurzelt in einer Novelle, in der aus "Rat Crespel" aus "Serapionsbrüdern" ein "Mirakel" gemacht wird. "La Docteur Miracle" gibt es übrigens auch in einer George Bizets' Operette - eine weitere...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Die Story, der Schreibstil, ....... Kontra: nichts
...Rheinland aufgewachsen. Er hat in Bochum einige Semester Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften studiert und anschließend mehrere Jahre als Journalist für eine Tageszeitung gearbeitet. Sein erstes Buch veröffentlichte er 1993 im Alter von 24 Jahren. Seit 1995 ist er freier Schriftsteller und gelegentlicher Drehbuchautor. Jetzt werden seine Romane in zwölf Sprachen übersetzt. Unter anderem ist er für die Bücher "Der Rattenzauber", "Der Schattenesser", "Die Alchimistin" und "Loreley" verantwortlich und ist zu einem meiner Lieblingsautoren geworden.
♥ ♥ ♥ Meine Meinung ♥ ♥ ♥
Ich bin begeistert von diesem Buch. Besonders, weil es sehr viele berühmte Personen in einem Werk vereint. Goethe, Schiller, E.T.A. Hoffmann, die Gebrüder Grimm, der Sandmann, die Illuminaten, ect. machen dieses Buch zu einem sehr schönen Roman, d...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich