Unterhaltung - 1966 - Frank Perry, Frank Pollack - Burt Lancaster, Janet Landgard, Janice Rule, Kim Hunter, Diana Muldaur - Mono: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch - Sony Pictures Home Entertainment GmbH mehr
Ein wohlhabender Vorstadtbezirk in Connecticut: Für Ned Merrill der Ort, an dem er sich seinen Träumen - und Selbsttäuschungen - stellt. Burt Lancaster brilliert als Ned, der... mehr
Der Schwimmer - Zsuzsa Bank
Man kennt das von alten Schallplatten: Das Rauschen und Knistern löst nostalgische Gefühle ... mehr
aus, sogar die ersten beiden Hänger findet man irgendwie spaßig, doch beim dritten Mal nervt es. Altmodisch ist das Romandebüt von Zsuzsa Bánk dabei gewiss nicht...
aus, sogar die ersten beiden Hänger findet man irgendwie spaßig, doch beim dritten Mal nervt es. Altmodisch ist das Romandebüt von Zsuzsa Bánk dabei gewiss nicht...
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aus, sogar die ersten beiden Hänger findet man irgendwie spaßig, doch beim dritten Mal nervt es. Altmodisch ist das Romandebüt von Zsuzsa Bánk dabei gewiss nicht...
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* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der Schwimmer - Zsuzsa Bank
Man kennt das von alten Schallplatten: Das Rauschen und Knistern löst nostalgische Gefühle ... mehr
aus, sogar die ersten beiden Hänger findet man irgendwie spaßig, doch beim dritten Mal nervt es. Altmodisch ist das Romandebüt von Zsuzsa Bánk dabei gewiss nicht, eher schon zu postmodern. Im ersten Kapitel ist die Welt noch einigermaßen in Ordnung, die Familie der Icherzählerin Kata intakt. Zugleich wird klar, dass alles, was nun kommt, Katas Erinnerung entspringt. Wie ihr Vater Kálmán bei seiner Fotosammlung ist sie darauf angewiesen, "die Bilder ... immer wieder neu zu mischen". Die Mutter erscheint als "Nebelspalterin", obwohl sie auf dem Weg zur Arbeit schließlich doch jeden Morgen von den dichten Dunstschleiern der ungarischen Provinz verschluckt wird. Und eines Tages ist sie endgültig weg -- nach Westdeutschland geflohen, kurz nach dem Aufstand von 1956. Was sie fortgetrieben hat -- ihr unnahbarer Ehemann, die Enge des Dorflebens -- bleibt offen, ist für die Hinterbliebenen, zumal die Kinder, sowieso zweitrangig. Sie müssen sich fortan auf einer rastlosen Odyssee durch das halbe Land mit diversen Ersatzfamilien arrangieren, was vor allem den jüngeren Bruder Isti zusehends überfordert, bevor sie am Plattensee vorläufig zur Ruhe kommen. Das Gewässer, ein Paradies für die besessenen Schwimmer Kálmán und Isti, wird mit seiner scheinbar unbewegten Oberfläche zur Metapher für eine Zeit- und Ereignislosigkeit, die Kata immer weniger als kindliches Moratorium, sondern als Erstarrung, als quälendes "Warten im Dazwischen" empfindet. Die Atmosphäre an diesem Zaubersee beschwört Bánk in schönen, schlichten Bildern (das flirrende Licht wie "ein Netz vor dem Himmel"). Gleichzeitig versieht sie den goldenen Westen der Mutter -- etwas gar geflissentlich -- mit den nötigen Grautönen. Was diesen elegischen Abgesang auf die Kindheit etwa ab der Hälfte ziemlich anstrengend macht, sind die ausbleibenden Tempowechsel, die fehlenden Variationen in der Tonlage. Wendungen mit "ich weiß nicht", "ein bisschen", "vielleicht" tauchen derart gehäuft auf, dass man Vorsatz unterstellen darf, was den ermüdenden Lesern freilich nicht hilft. Der unablässig betonten Subjektivität der Erinnerung entspricht ein Bemühen, alles zu erklären, am besten doppelt: "Isti nickte ... als sei es zu mühsam, als habe er keine Kraft dafür." Auch der Erzählung droht der Stillstand, bevor sie gegen Ende wieder an Fahrt gewinnt. Berückend stille Tage am See münden -- vielleicht gewollt, man weiß es nicht -- in bedrückender Monotonie. Die Überblendung von persönlichen Katastrophen mit dem nationalen Trauma der niedergeschlagenen Revolte bleibt schemenhaft. Uneingeschränkt empfehlen kann man das Buch daher nur hochgradig See-Süchtigen und Langstrecken-Lesern mit Durchhaltevermögen. --Patrick Fischer
Der Schwimmer - Zsuzsa Bánk
Man kennt das von alten Schallplatten: Das Rauschen und Knistern löst nostalgische Gefühle ... mehr
aus, sogar die ersten beiden Hänger findet man irgendwie spaßig, doch beim dritten Mal nervt es. Altmodisch ist das Romandebüt von Zsuzsa Bánk dabei gewiss nicht, eher schon zu postmodern. Im ersten Kapitel ist die Welt noch einigermaßen in Ordnung, die Familie der Icherzählerin Kata intakt. Zugleich wird klar, dass alles, was nun kommt, Katas Erinnerung entspringt. Wie ihr Vater Kálmán bei seiner Fotosammlung ist sie darauf angewiesen, "die Bilder ... immer wieder neu zu mischen". Die Mutter erscheint als "Nebelspalterin", obwohl sie auf dem Weg zur Arbeit schließlich doch jeden Morgen von den dichten Dunstschleiern der ungarischen Provinz verschluckt wird. Und eines Tages ist sie endgültig weg -- nach Westdeutschland geflohen, kurz nach dem Aufstand von 1956. Was sie fortgetrieben hat -- ihr unnahbarer Ehemann, die Enge des Dorflebens -- bleibt offen, ist für die Hinterbliebenen, zumal die Kinder, sowieso zweitrangig. Sie müssen sich fortan auf einer rastlosen Odyssee durch das halbe Land mit diversen Ersatzfamilien arrangieren, was vor allem den jüngeren Bruder Isti zusehends überfordert, bevor sie am Plattensee vorläufig zur Ruhe kommen. Das Gewässer, ein Paradies für die besessenen Schwimmer Kálmán und Isti, wird mit seiner scheinbar unbewegten Oberfläche zur Metapher für eine Zeit- und Ereignislosigkeit, die Kata immer weniger als kindliches Moratorium, sondern als Erstarrung, als quälendes "Warten im Dazwischen" empfindet. Die Atmosphäre an diesem Zaubersee beschwört Bánk in schönen, schlichten Bildern (das flirrende Licht wie "ein Netz vor dem Himmel"). Gleichzeitig versieht sie den goldenen Westen der Mutter -- etwas gar geflissentlich -- mit den nötigen Grautönen. Was diesen elegischen Abgesang auf die Kindheit etwa ab der Hälfte ziemlich anstrengend macht, sind die ausbleibenden Tempowechsel, die fehlenden Variationen in der Tonlage. Wendungen mit "ich weiß nicht", "ein bisschen", "vielleicht" tauchen derart gehäuft auf, dass man Vorsatz unterstellen darf, was den ermüdenden Lesern freilich nicht hilft. Der unablässig betonten Subjektivität der Erinnerung entspricht ein Bemühen, alles zu erklären, am besten doppelt: "Isti nickte ... als sei es zu mühsam, als habe er keine Kraft dafür." Auch der Erzählung droht der Stillstand, bevor sie gegen Ende wieder an Fahrt gewinnt. Berückend stille Tage am See münden -- vielleicht gewollt, man weiß es nicht -- in bedrückender Monotonie. Die Überblendung von persönlichen Katastrophen mit dem nationalen Trauma der niedergeschlagenen Revolte bleibt schemenhaft. Uneingeschränkt empfehlen kann man das Buch daher nur hochgradig See-Süchtigen und Langstrecken-Lesern mit Durchhaltevermögen. --Patrick Fischer
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Unterhaltung; Komödie - 1994 - Robert Jr. Downey, Bonnie Hunt, Marisa Tomei, John Benjamin Hickey - DD 5.0: Deutsch, Englisch, Spanisch; Stereo: Französisch, Italienisch - Sony Pictures Home Entertainment
(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
Ein wohlhabender Vorstadtbezirk in Connecticut: Für Ned Merrill der Ort, an dem er sich seinen Träumen - und Selbsttäuschungen - stellt. Burt Lancaster brilliert als Ned, der gepeinigte Vorstädter, der an einem Sommermorgen auf die Idee kommt, durch die Pools seiner begüterten Freunde nach Hause zu "schwimmen". Unterwegs trifft er verschiedene Frauen aus seiner Vergangenheit: Ein stürmisches junges Mädchen an der Schwelle zwischen Jugend und Erwachsenwerden, seine verbitterte Ex-Geliebte und die verführerische Ehefrau eines alten Freundes. Auf seiner Reise wird Ned mit Peinlichkeiten, Demütigungen und heißer Leidenschaft konfrontiert. So wandert er von einem Szenario zum nächsten, bis er schließlich in seinem leeren Haus ankommt... und sich mit seiner erstaunlichen Selbstkenntnis auseinandersetzt.
Pro: sehr kurzweilig, kaum Spielmaterial, leicht auch für Kinder zu erlernen Kontra: eine einzige Runde ist viel zu schnell vorbei
...Hallo an alle meine Leserinnen und Leser,
ich würde ganz gerne mal wieder ein Spiel vorstellen. In "unseren Kreisen" (*Proletarier-Adel, lach*) nennt es sich "Schwimmen". Das hat aber nun rein gar nichts mit dem gleichnamigen Sport zu tun, soviel vorweg!
Es handelt sich auch mal (zur Feier des Tages) nicht um ein Computerspiel, sondern um ein Kartenspiel. Demnach leicht zu erlernen und bis auf ein paar Chips (okay, man kann es auch um Bierdeckel oder gar Geld spielen) benötigt man lediglich ein ganz normales Kartenspiel (32'er Skatblatt) und 2-3 Mitspieler. Also alles sehr kostengünstig zu finanzieren? es sei denn, man müsste die Mitspieler für ihre Teilnahme bezahlen, weil man selber überhaupt keine Freunde hat *lol*.
Weil ich gerade eben ein älteres Programm eben dieses Kalibers auf meinen PC geladen und nun eine ganze Stunde lang...
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Pro: Trainingseffekt, Entlastung der Gelenke Kontra: Belastung bei falscher Technik, Belastung beim Wettkampfsport
...Schwimmen wird von vielen Ärzten als gesunde Sportart empfohlen. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als Trainer in diesem Bereich kann ich nur sagen „JA, ABER ...“.
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Die verschiedenen Schwimmlagen
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Zunächst möchte ich etwas näher auf die verschiedenen Schwimmlagen eingehen. Dabei soll dies keine lange Technikbeschreibung werden, sondern nur kurz die wesentlichen Elemente der entsprechenden Lage darstellen.
Rückenschwimmen
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Beim Rückenschwimmen liegt man – wie der Name bereits sagt – auf dem Rücken. Dabei sorgen kurze, schnelle Beinschläge für den nötigen Auftrieb (ungefähr so, als ob man mit dem Fußspitzen kleine Bälle an der Wasseroberfläche nach oben treten will). Die Arme tauchen weit über dem Kopf gestreckt ins Wasser...
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...Seit ein paar Jahren gehe ich gerne zum Schwimmen und anschließend in die Sauna, aber eher unregelmäßig, dann, wenn ich ganz spontan Lust dazu habe. Meine Enttäuschung war groß, als am 12.Oktober 1999 mein Lieblingsschwimmbad bzw. Sauna, die sich in der Hufeland-Therme in Bad Pyrmont befindet, abbrannte. Und ebenso ein großer Teil des Schwimmbades. Ich suchte dann ein paar mal eine andere Sauna auf, aber so ganz zufrieden war ich nicht.
Im Juli diese Jahres wurde die Hufeland-Therme dann neu eröffnet. Eine große Saunalandschaft lädt zum Saunen, Entspannen, Relaxen und mehr ein. Natürlich ist jetzt alles viel schöner als vorher, auch das Schwimmbad und es gibt einige Neuerungen.
Zur Sauna selbst, sie eine regelrechte Landschaft mit Bio-, Kräuter-, Kelo-, Erdsauna und Finnische Saunen, Kaltwasserschwimmbecken...
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hilfreich 31.10.2001
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