Unterhaltung - 1966 - Frank Perry, Frank Pollack - Burt Lancaster, Janet Landgard, Janice Rule, Kim Hunter, Diana Muldaur - Mono: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch - Sony Pictures Home Entertainment GmbH mehr
Ein wohlhabender Vorstadtbezirk in Connecticut: Für Ned Merrill der Ort, an dem er sich seinen Träumen - und Selbsttäuschungen - stellt. Burt Lancaster brilliert als Ned, der... mehr
Der Schwimmer
Es sind die Stories, die John Cheever zu einem der wichtigsten Autoren der amerikanischen ... mehr
Literatur gemacht haben. Von der internationalen Literaturkritik gepriesen, wurde er zum von Autorenkollegen verehrten Vorbild. In diesen Kurzgeschichten entfaltet sich all seine Meisterschaft - lakonisch, präzise, skurril und witzig liefern sie ein Portrait einer Zeit und sind doch auch die ganze Comédie Humaine. Aber lesen Sie, was der Autor selbst dazu schrieb: »Diese Stories sind seit meiner ehrenhaften Entlassung aus der Armee am Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden. Manchmal wirken sie wie Geschichten aus einer längst untergegangenen Welt, als New York noch eine vom flirrenden Licht zweier Flüsse durchwirkte Stadt war, als man aus dem Radio das Benny-Goodman-Quartett hörte und als so gut wie jeder einen Hut trug. Hier treten die letzten aus jener Generation von Kettenrauchern auf, die morgens alle Welt mit ihrem Gehuste weckten, die sich auf Cocktailpartys regelmäßig zudröhnten, sich voller Wehmut nach Liebe und Glück sehnten und deren Götter so alt waren wie Ihre (wer immer Sie sein mögen) und meine Götter.«
Der Schwimmer, John Cheever
2009, 348 Seiten, Maße: 14,7 x 21,3 cm, Gebunden, DeutschÜbersetzung: Thomas GunkelEs sind ... mehr
die Stories, die John Cheever zu einem der wichtigsten Autoren der amerikanischen Literatur gemacht haben. Von der internationalen Literaturkritik gepriesen, wurde er zum von Autorenkollegen verehrten Vorbild. In diesen Kurzgeschichten entfaltet sich all seine Meisterschaft - lakonisch, präzise, skurril und witzig liefern sie ein Portrait einer Zeit und sind doch auch die ganze Comédie Humaine. Aber lesen Sie, was der Autor selbst dazu schrieb: »Diese Stories sind seit meiner ehrenhaften Entlassung aus der Armee am Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden. Manchmal wirken sie wie Geschichten aus einer längst untergegangenen Welt, als New York noch eine vom flirrenden Licht zweier Flüsse durchwirkte Stadt war, als man aus dem Radio das Benny-Goodman-Quartett hörte und als so gut wie jeder einen Hut trug. Hier treten die letzten aus jener Generation von Kettenrauchern auf, die morgens alle Welt mit ihrem Gehuste weckten, die sich auf Cocktailpartys regelmäßig zudröhn
rollen, der Aufstand schlõgt fehl, die Hoffnung scheitert, da¯ die Welt eine andere hõtte werden k÷nnen. Ohne ein Wort verlõ¯t Katalin ihre Familie und fl³chtet ³ber die Grenze in den Westen. Ihr Mann Kßlmßn verkauft Haus und Hof und zieht fortan mit den Kindern Kata und Isti durch das Land. Wõhrend Kßlmßn in Schwermut verfõllt, errichten sich Kata und ihr kleiner Bruder Isti ihre eigene Welt: Isti h÷rt, was die Dinge zu erzõhlen haben - das Haus, die Steine, die Pflanzen, der Schnee -, wõhrend Kata den Geschichten der Menschen zuh÷rt, denen sie auf ihrer jahrelangen Reise begegnet. Der genaue Blick der Kinder trifft auf eine Welt, die sie nicht verstehen. Nur wenn sie am Wasser sind, an Fl³ssen, an Seen, wenn sie dem Vater zusehen, wie er seine weiten Bahnen zieht und wenn sie selber schwimmen - nur dann finden sie verzauberte Momente der Leichtigkeit und des Gl³cks. Beide ahnen, dass ihr Leben erst beginnt.
Der Schwimmer, Zsuzsa Bánk
2011, 3. Aufl., 367 Seiten, Maße: 9,5 x 14,7 cm, Taschenbuch, DeutschUngarn 1956: Die ... mehr
Panzer rollen, der Aufstand schlõgt fehl, die Hoffnung scheitert, da¯ die Welt eine andere hõtte werden k÷nnen. Ohne ein Wort verlõ¯t Katalin ihre Familie und fl³chtet ³ber die Grenze in den Westen. Ihr Mann Kßlmßn verkauft Haus und Hof und zieht fortan mit den Kindern Kata und Isti durch das Land. Wõhrend Kßlmßn in Schwermut verfõllt, errichten sich Kata und ihr kleiner Bruder Isti ihre eigene Welt: Isti h÷rt, was die Dinge zu erzõhlen haben das Haus, die Steine, die Pflanzen, der Schnee , wõhrend Kata den Geschichten der Menschen zuh÷rt, denen sie auf ihrer jahrelangen Reise begegnet. Der genaue Blick der Kinder trifft auf eine Welt, die sie nicht verstehen. Nur wenn sie am Wasser sind, an Fl³ssen, an Seen, wenn sie dem Vater zusehen, wie er seine weiten Bahnen zieht und wenn sie selber schwimmen nur dann finden sie verzauberte Momente der Leichtigkeit und des Gl³cks. Beide ahnen, dass ihr Leben erst beginnt.
Der Schwimmer, John Cheever
2011, 352 Seiten, Maße: 11,8 x 18,9 cm, Taschenbuch, DeutschÜbersetzung: Gunkel, ThomasEs ... mehr
sind die Stories, die John Cheever zu einem der wichtigsten Autoren der amerikanischen Literatur gemacht haben. Von der internationalen Literaturkritik gepriesen, wurde er zum von Autorenkollegen verehrten Vorbild. In diesen Kurzgeschichten entfaltet sich all seine Meisterschaft. Lakonisch, präzise, skurril und witzig liefern sie ein Porträt einer Zeit und zugleich die ganze Comédie humaine.<br /> <br />
Der Schwimmer - Zsuzsa Bánk
Man kennt das von alten Schallplatten: Das Rauschen und Knistern löst nostalgische Gefühle ... mehr
aus, sogar die ersten beiden Hänger findet man irgendwie spaßig, doch beim dritten Mal nervt es. Altmodisch ist das Romandebüt von Zsuzsa Bánk dabei gewiss nicht, eher schon zu postmodern. Im ersten Kapitel ist die Welt noch einigermaßen in Ordnung, die Familie der Icherzählerin Kata intakt. Zugleich wird klar, dass alles, was nun kommt, Katas Erinnerung entspringt. Wie ihr Vater Kálmán bei seiner Fotosammlung ist sie darauf angewiesen, "die Bilder ... immer wieder neu zu mischen". Die Mutter erscheint als "Nebelspalterin", obwohl sie auf dem Weg zur Arbeit schließlich doch jeden Morgen von den dichten Dunstschleiern der ungarischen Provinz verschluckt wird. Und eines Tages ist sie endgültig weg -- nach Westdeutschland geflohen, kurz nach dem Aufstand von 1956. Was sie fortgetrieben hat -- ihr unnahbarer Ehemann, die Enge des Dorflebens -- bleibt offen, ist für die Hinterbliebenen, zumal die Kinder, sowieso zweitrangig. Sie müssen sich fortan auf einer rastlosen Odyssee durch das halbe Land mit diversen Ersatzfamilien arrangieren, was vor allem den jüngeren Bruder Isti zusehends überfordert, bevor sie am Plattensee vorläufig zur Ruhe kommen. Das Gewässer, ein Paradies für die besessenen Schwimmer Kálmán und Isti, wird mit seiner scheinbar unbewegten Oberfläche zur Metapher für eine Zeit- und Ereignislosigkeit, die Kata immer weniger als kindliches Moratorium, sondern als Erstarrung, als quälendes "Warten im Dazwischen" empfindet. Die Atmosphäre an diesem Zaubersee beschwört Bánk in schönen, schlichten Bildern (das flirrende Licht wie "ein Netz vor dem Himmel"). Gleichzeitig versieht sie den goldenen Westen der Mutter -- etwas gar geflissentlich -- mit den nötigen Grautönen. Was diesen elegischen Abgesang auf die Kindheit etwa ab der Hälfte ziemlich anstrengend macht, sind die ausbleibenden Tempowechsel, die fehlenden Variationen in der Tonlage. Wendungen mit "ich weiß nicht", "ein bisschen", "vielleicht" tauchen derart gehäuft auf, dass man Vorsatz unterstellen darf, was den ermüdenden Lesern freilich nicht hilft. Der unablässig betonten Subjektivität der Erinnerung entspricht ein Bemühen, alles zu erklären, am besten doppelt: "Isti nickte ... als sei es zu mühsam, als habe er keine Kraft dafür." Auch der Erzählung droht der Stillstand, bevor sie gegen Ende wieder an Fahrt gewinnt. Berückend stille Tage am See münden -- vielleicht gewollt, man weiß es nicht -- in bedrückender Monotonie. Die Überblendung von persönlichen Katastrophen mit dem nationalen Trauma der niedergeschlagenen Revolte bleibt schemenhaft. Uneingeschränkt empfehlen kann man das Buch daher nur hochgradig See-Süchtigen und Langstrecken-Lesern mit Durchhaltevermögen. --Patrick Fischer
Der Schwimmer - Zsuzsa Bank
Ungarn 1956: Die Panzer rollen, der Aufstand schlägt fehl, die Hoffnung scheitert, dass ... mehr
die Welt eine andere hätte werden können. Ohne ein Wort verlässt Katalin ihre Familie und flüchtet über die Grenze in den Westen. Ihr Mann Kálmán verkauft Haus und Hof und zieht fortan mit den Kindern Kata und Isti durch das Land.Während Kálmán in Schwermut verfällt, errichten sich Kata und ihr kleiner Bruder Isti ihre eigene Welt: Isti hört, was die Dinge zu erzählen haben - das Haus, die Steine, die Pflanzen, der Schnee -, während Kata den Geschichten der Menschen zuhört, denen sie auf ihrer jahrelangen Reise begegnet. Der genaue Blick der Kinder trifft auf eine Welt, die sie nicht verstehen. Nur wenn sie am Wasser sind, an Flüssen, an Seen, wenn sie dem Vater zusehen, wie er seine weiten Bahnen zieht und wenn sie selber schwimmen - nur dann finden sie verzauberte Momente der Leichtigkeit und des Glücks. Beide ahnen, dass ihr Leben erst beginnt.
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Unterhaltung; Drama; Literaturverfilmung - 1960 - Peter Gorski, Joh. Wolfg.(Buch) von Goethe - Gustaf Gründgens, Will Quadflieg, Elisabeth Flickenschildt - Mono: Deutsch - Kinowelt GmbH
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Pro: sehr kurzweilig, kaum Spielmaterial, leicht auch für Kinder zu erlernen Kontra: eine einzige Runde ist viel zu schnell vorbei
...Hallo an alle meine Leserinnen und Leser,
ich würde ganz gerne mal wieder ein Spiel vorstellen. In "unseren Kreisen" (*Proletarier-Adel, lach*) nennt es sich "Schwimmen". Das hat aber nun rein gar nichts mit dem gleichnamigen Sport zu tun, soviel vorweg!
Es handelt sich auch mal (zur Feier des Tages) nicht um ein Computerspiel, sondern um ein Kartenspiel. Demnach leicht zu erlernen und bis auf ein paar Chips (okay, man kann es auch um Bierdeckel oder gar Geld spielen) benötigt man lediglich ein ganz normales Kartenspiel (32'er Skatblatt) und 2-3 Mitspieler. Also alles sehr kostengünstig zu finanzieren? es sei denn, man müsste die Mitspieler für ihre Teilnahme bezahlen, weil man selber überhaupt keine Freunde hat *lol*.
Weil ich gerade eben ein älteres Programm eben dieses Kalibers auf meinen PC geladen und nun eine ganze Stunde lang...
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Pro: Trainingseffekt, Entlastung der Gelenke Kontra: Belastung bei falscher Technik, Belastung beim Wettkampfsport
...Schwimmen wird von vielen Ärzten als gesunde Sportart empfohlen. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als Trainer in diesem Bereich kann ich nur sagen „JA, ABER ...“....
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...Seit ein paar Jahren gehe ich gerne zum Schwimmen und anschließend in die Sauna, aber eher unregelmäßig, dann, wenn ich ganz spontan Lust dazu habe. Meine Enttäuschung war groß, als am 12.Oktober 1999 mein Lieblingsschwimmbad bzw. Sauna, die sich in der Hufeland-Therme in Bad Pyrmont befindet, abbrannte. Und ebenso ein großer Teil des Schwimmbades. Ich suchte dann ein paar mal eine andere Sauna auf, aber so ganz zufrieden war ich nicht.
Im Juli diese Jahres wurde die Hufeland-Therme dann neu eröffnet. Eine große Saunalandschaft lädt zum Saunen, Entspannen, Relaxen und mehr ein. Natürlich ist jetzt alles viel schöner als vorher, auch das Schwimmbad und es gibt einige Neuerungen.
Zur Sauna selbst, sie eine regelrechte Landschaft mit Bio-, Kräuter-, Kelo-, Erdsauna und Finnische Saunen, Kaltwasserschwimmbecken...
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hilfreich 01.01.1970
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