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Titel: Der Tempel
Originaltitel: The Temple
Autor: Matthew Reilly
Jahr (Originalausgabe): 1999
Jahr (deutschspr. Ausgabe): 2002
Verlag: Ullstein
Seitenzahl: 621
ISBN: 3-548-25283-4
Preis: 8,95 €
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INHALT
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" William Race, Professor für Sprachen, wird ... Bericht lesen
Der Tempel - Matthew Reilly
William Race, Professor für Sprachen, wird von der US Army für eine geheimnisvolle Mission ... mehr
angeheuert: die Suche nach einer uralten Inka-Statue, die angeblich in einem Tempel hoch oben in den Anden zu finden ist. Nur Race kann das Manuskript entschlüsseln, das den entscheidenden Hinweis enthält. Was der Professor nicht weiß: Eine Gruppe von Extremisten hat sich an seine Fersen geheftet. Denn die Statue verleiht ihrem Besitzer die Macht, auf einen Schlag die ganze Welt zerstören zu können ...
Der Tempel - Matthew Reilly
William Race, Professor für Sprachen, wird von der US Army für eine geheimnisvolle Mission ... mehr
angeheuert: die Suche nach einer uralten Inka-Statue, die angeblich in einem Tempel hoch oben in den Anden zu finden ist. Nur Race kann das Manuskript entschlüsseln, das den entscheidenden Hinweis enthält. Was der Professor nicht weiß: Eine Gruppe von Extremisten hat sich an seine Fersen geheftet. Denn die Statue verleiht ihrem Besitzer die Macht, auf einen Schlag die ganze Welt zerstören zu können ...
Army für eine geheimnisvolle Mission verpflichtet: die Suche nach einer jahrhundertealten Inka-Ikone, die angeblich an einem mythischen Ort, in einem Tempel hoch oben in den Anden, zu finden sei.Nur Race kann das Manuskript entschlüsseln, das den entscheidenden Hinweis auf den Standort der Statue enthält. Doch auch eine Gruppe von Extremisten ist hinter ihr her: Denn die Statue ist das fehlende Puzzleteil beim Bau einer Waffe, die auf einen Schlag die ganze Welt zerstören kann. Ein mörderischer Wettlauf beginnt ...
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Erfahrungsbericht von rider-of-apocalypse über Der Tempel / Reilly, Matthew 28. Februar 2007
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
trivial
Unterhaltungswert:
durchschnittlich
Spannung:
durchschnittlich spannend
Humor:
wenig humorvoll
Aufmachung:
schön
Pro:
Idee
Kontra:
Umsetzung viel zu actionlastig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Zufällig durchstöberte ich wiedereinmal den in einem hiesigen Supermarkt aufgestellten Tisch, auf dem als Mängelexemplar gekennzeichnete Bücher preiswert angeboten wurden und dabei stieß ich auf einen Roman, der mich durch seine Covergestaltung und die knappe, aber vielversprechend wirkende Kurzinhaltsangabe neugierig machte. Dieser Roman, den ich mir seinerzeit selbstverständlich kaufte, trägt den Titel DER TEMPEL und stammt aus der Feder des mir bis dato unbekannten australischen Autoren MATTEHW REILLY. Nachdem ich diesen Roman nun auch gelesen habe, folgt an dieser Stelle mein entsprechender Beitrag.
°°°°°°°°°°°°°°°°° ALLGEMEINES °°°°°°°°°°°°°°°°°
De r im Jahre 1974 geborene australische Jurist MATTHEW REILLY veröffentlichte seinen Roman DER TEMPEL im Jahre 1999 unter dem Originaltitel THE TEMPLE, die deutschsprachige Ausgabe folgte im Jahr 2002. Weitere Romane dieses Autoren sind ICE STATION und SHUTDOWN. DER TEMPEL von MATTHEW REILLY ist als Taschenbuchausgabe aus dem Ullstein Heyne Verlag erhältlich und kostet zur Zeit 8,95 €. Wie bereits eingangs erwähnt hatte ich das Glück (ob es denn tatsächlich um Glück handelte wird sich aus dem weiteren Verlauf meines Beitrages ergeben), dieses Taschenbuch als preisreduziertes Mängelexemplar für lediglich 2,99 € kaufen zu können. Den Titel/das Cover des Taschenbuchs ziert die Abbildung eines Tempels der Inka und passt somit sehr gut zur Story des Romans.
Titel: Der Tempel Originaltitel: The Temple Autor: Matthew Reilly Jahr (Originalausgabe): 1999 Jahr (deutschspr. Ausgabe): 2002 Verlag: Ullstein Seitenzahl: 621 ISBN: 3-548-25283-4 Preis: 8,95 €
°°°°°°°°° INHALT °°°°°°°°°
" William Race, Professor für Sprachen, wird von der US Army für eine geheimnisvolle Mission angeheuert: die Suche nach einer uralten Inka-Statue, die angeblich in einem Tempel hoch oben in den Anden zu finden ist. Nur Race kann das Manuskript entschlüsseln, das den entscheidenden Hinweis enthält. Was der Professor nicht weiss: Eine Gruppe von Extremisten hat sich an seine Fersen geheftet. Denn die Statue verleiht ihrem Besitzer die Macht, auf einen Schlag die ganze Welt zerstören zu können ..."
So lautet die knappe und meines Erachtens etwas irreführende Inhaltsangabe, die auf der Rückseite des Einbandes zu lesen ist. Etwas präziser stellt sich die Story des Romasn wie folgt dar:
Eine Gruppe deutscher Nazis überfällt die in den Pyrenäen gelegene Abtei San Sebastian, töten die Mönche und gelangen so in den Besitz eines alten Manuskripts des Mönchs Alberto Santiago, in dem dieser aus seinen Erlebnissen der Jahre um 1535 berichtet, in denen er den von spanischen Inquisitoren gefangen gehaltenen Inka-Prinzen Reno Capac befreit und mit ihm gemeinsam eine den Inkas heilige Statue in Sicherheit bringt. Etwa gleichzeitig dringt ein bewaffnetes und hochmodern ausgerüstetes Kommando in die Anlage der DARPA, eine Forschungseinrichtung des US Verteidigungsministeriums, ein und entwendet dort eine als Super Nova benannte Waffe, die in der Lage sein soll, nahezu den gesamten Erdball auszulöschen, der allerdings noch das zwingend benötigte Thyrium, ein extrem seltenes, spaltbares Material, fehlt. Eben dieses Thyrium, so die Vermutungen der Beteiligten, ist das Material, aus dem die Statue aus den Schilderungen des Alberto Santiago besteht. Etwa zur gleichen Zeit wird der Professor für Schriften des Altertums, William Race, von der US Army gebeten, das Manuskript (beziehungsweise eine weitere Ausfertigung/Kopie) Alberto Santiagos zu übersetzen. William Race willigt ein und so findet er sich mehr oder weniger freiwillig im peruanischen Regenwald und die Anden wieder, wo er sich mit einem Team der US Army, den Spuren Alberto Santiagos folgend, auf die Suche nach der im Manuskript mehrfach erwähnten Statue begibt. Dabei treffen William Race und der Trupp Soldaten nicht nur auf ein den Amerikanern freundlich gesonnenes Team des deutschen Bundeskriminalamtes sowie auf ein Kommando der deutschen Nazis, die ebenfalls nach der Statue suchen, sondern auch auf gefährliche Kreaturen, die an übergroße Jaguare erinnern. ... °°°°°°°°°°°°°°°°°°°° ANMERKUNGEN °°°°°°°°°°°°°°°° °°°°
Im Grunde enthält DER TEMPEL von MATTHEW REILLY zahlreiche Elemente, die sich in der aktuellen Unterhaltungsliteratur gut verkaufen lassen: Alte Nazis, reizvolle Schauplätze, das recht faszinierende Volk der Inka, ein obskures Material, und absonderliche Kreaturen. Im Grunde sind die Voraussetzungen für einen kurzweiligen und spannenden Roman also durchaus recht gut, doch der Autor MATTHEW REILLY vermochte es nicht, diese Elemente zu einer stimmigen, glaubwürdigen und spannenden Geschichte zusammenzufügen.
Gefielen mir die Passagen des Romans, in denen der Autor die Ereignisse des Jahres 1535 schildert durchaus noch sehr gut (ich empfand diese als absolut kurzweilig, interessant und spannend), so fällt der in der Gegenwart spielende Handlungsstrang deutlich ab. Anfangs gefiel mir auch dieser Teil des Romans durchaus noch recht gut, so schleichen sich nach und nach immer mehr Ungereimtheiten ein und die Story verflacht zunehmend. Etwa nach der Hälfte des Romans steigert sich die Zahl der Actioneinlagen zunehmend und der Roman wird immer mehr zu einer Art schriftgewordenem Actionfilm der allenfalls durchschnittlichen Art. Absolut unvermittelt endet dann plötzlich gegen Mitte des Romans die Story um die nach Weltherrschaft strebenden Nazis in einem maßlos übertriebenen Actionfeuerwerk und weicht einem noch deutlich abstruseren und sich fern ab jeder Glaubwürdigkeit bewegenden Kampf zwischen zwei rivalisierenden Bestandteilen der amerikanischen Streitkräfte. Nachdem es anfangs wiedereinmal die Deutschen waren, präzise eine Gruppe von Odilo Erhard geführte Nazis, die erst ein einsames Kloster überfallen, dann das amerikanische Team aus Army und Wissenschaftlern um eine gestohlene Wunderwaffe, deren Sprengkraft ausreicht, die Welt zu zerstören, mit einem zwingend erforderlichen Material namens Thyrium zu bestücken, war ich wenig später dann überrascht, als plötzlich ein deutsches Team des BKA (was auch immer BKA-Beamte im südamerikanischen Regenwald verloren haben) erstaunlich positiv dargestellt wird. Das Bundeskriminalamt (BKA) wird vom Autor nicht nur als "deutsches Äquivalent zum FBI" bezeichnet, sondern auch als "beste Organisation ihrer Art". Musste ich hierüber noch leicht schmunzeln, so empfand ich den weiteren Verlauf, in dem der Leser dann erfährt, dass US Army und US Navy sich im Wettstreit um die Wunderwaffe "Super Nova" gegenseitig erbittert bekämpfen, da der amerikanische Kongress plane, eine der beiden Teilstreitkräfte aus Kostengründen abzuschaffen, nicht nur als nahezu schwachsinnig, sondern fast schon als ärgerlich.
Beim Lesen dieses Romans fühlte ich mich gelegentlich wage an diverse andere Romane erinnert. Von potentiell außerirdischem Gestein mit wundersamen Eigenschaften hatte ich beispielsweise in ICE SHIP des Autorenduos Preston/Child oder auch in DAS BLUT DES TEUFELS von James Rollins gelesen. Letztgenannter bedient sich auch gerne ähnlicher Kreaturen und vergleichbarer Schauplätze. Verschwörungen alter Nazis sind ebenfalls keine Seltenheit (wie man ein derartiges Thema nahezu perfekt in einen Roman umsetzt, hat beispielsweise Robert Ludlum bereits mehrfach gezeigt). Einzig bezüglich des extremen Actionanteils kann ich mich nicht erinnern, je einen vergleichbaren Roman gelesen zu haben.
Stilistisch macht der Autor (und der Übersetzer) meines Erachtens weniger falsch. Er bedient sich einer gut verständlichen Sprache und eines angenehm und flüssig zu lesenden Satzbaus. Die 621 Seiten seines Romans DER TEMPEL unterteilte MATTHEW REILLY in mehrere Abschnitte, die (neben Einführung und ähnlichem) in "Lektüren" (fünf mal - hier werden die Ereignisse des Jahre 1535 geschildert) und "Konfrontationen" (sieben mal - Schilderungen der Ereignisse in der Gegenwart), die wiederum in zahlreiche kürzere, nicht nummerierte Kapitel untergliedert sind. °°°°°°°°°°°°°° LESEPROBE °°°°°°°°°°°°°°
Da sich die beiden Handlungsstränge (Vergangenheit und Gegenwart) doch recht deutlich von einander unterscheiden, habe ich als Leseprobe nun jeweils einen kurzen Abschnitt aus "Konfrontation" und "Lektüre" gewählt:
... Benommen, verwirrt und mit furchtbaren Kopfschmerzen wurde William Race mit vorgehaltener Waffe auf das Achterdeck des Kommandoschiffs der nazis getrieben. Neben ihm schob der ungewöhnlich hässliche Nazi, den Race inzwischen in Gedanken "Kratergesicht" nannte, gleichzeitig Renée weiter. Kaum hatte Kratergesicht ihn und die Deutsche vorhin am Bug überwältigt, da rief der große Nazi seinen Kameraden am anderen Ende der Steuerbordpassage auch schon zu, sie sollten das Feuer einstellen. Jetzt trieb er seine beiden Gefangenen den Gang hinab zum Heliport am Heck, wo der makellos weiße Bell-Jet-Ranger-Helikopter gerade abheben wollte. Als Anistase sie erblickte, trat er die Seitentür des Helikopters auf. "Bring sie her!", rief er. ...
... Zurück in den Gassen, Hals über Kopf davonlaufend, Renco voraus, Bassario hinter ihm und ich als Letzter. Irgenwann während unserer Flucht kamen wir an einem Haufen spanischer Waffen vorüber. Bassario nahm einen Langbogen und einen Köcher voller Pfeile, Renco einen Köcher, einen Ranzen aus rauem Leder - in den er das Götzenbild legte - sowie ein Schwert. Ich meinerseits ergriff einen langen, glitzernden Degen. Denn auch wenn ich vielleicht ein bescheidener Mönch sein mag, so entstamme ich doch einer Familie, die einige der besten Fechter Europas hervorgebracht hat. "Hier entlang", sagte Renco und jagte eine steinerne Treppenflucht hinauf. Wir erreichten eine Reihe unebener Dächer. ...
°°°°°°° FAZIT °°°°°°°
Insgesamt sind es die in der Vergangenheit spielenden Romanbestandteile, die den Roman DER TEMPEL von MATTHEW REILLY vor einem absolut vernichtenden Urteil retten. Da eben diese Passagen auch einen nicht ganz unerheblichen Anteil des Romans ausmachen vergesse ich ein wenig meinen Ärger über die ausufernden Actioneinlagen und Urteile gerade noch mit MITTEL (----) - für eine Empfehlung ist dies jedoch zu wenig.
Pro: nix aber auch gar nix Kontra: Geschichte, Personen, Handlung, Realismus
...steif gefroren vom Dach und der Yeti macht nebenan seinen Winterurlaub aber: Es ist Bücherfrühling! Dieses Mal übernimmt die liebreizende Espionne nur den Sponsoringanteil und überlässt der charmanten StonerMcT die gesamte Arbeit. Aber sonst ist alles wie gehabt. Die Story:
William Race ist Professor für die Sprachen des Altertums. Er unterrichtet an der New York University. Zumindest im Normalfall. Denn zur Zeit arbeitet er für eine Spezialeinheit ... ...Super-Nova reicht aus um 1/3 der Planeten zu pulverisieren. Verschiedene terroristische Gruppen interessieren sich ebenfalls für die Super-Nova und haben eigen Teams losgeschickt um das Götzenbild zu finden. Da die Zeit deswegen ein wenig knapp wird, kommt William Race mit nach Peru. Dort im Dschungel muss das Götzenbild versteckt sein. Tief in einer geheimen Stadt der Inkas. Die Personen:
Alberto Santiago: Der Autor des Manuskriptes. Er schildert ...
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Pro: Guter Start, interessante Kulisse ... Kontra: ... absolut dilettantisch in den Sand gesetzt.
..."Sturmtrupp"-Schergen des Uralt-Nazi-Bonzen Odilo Ehrhardt, der (wie überraschend ...) von der Weltherrschaft halluziniert, die Mönche nieder und stehlen das einzigartige Manuskript des Bruders Alberto Santiago, der darin von seinen Abenteuern im peruanischen Inka-Reich des Jahres 1535 berichtet (1). Des vertierten Germanen Interesse fanden jene Passagen, die von der Jagd des Konquistadors Hernando Pizarro nach der heiligen Jaguar-Statue von Cusco ... ...Besitz gebracht, aber dem konnten der reumütige Klostermann Alberto, den die Gräuel seiner goldgierigen Landsleute entsetzten, der von ihm befreite Inka-Prinz Renco Capac und der flinke Meisterdieb Bassario einen Strich durch die Rechnung machen. Auf einer atemlosen Hetzjagd quer durch die Urwälder Perus bis hinauf in die schroffen Anden brachten sie besagte Statue in Sicherheit. Wohin genau, das bleibt leider unklar - zumindest den Guten in diesem ...
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Pro: spannend, Skizzen Kontra: realitätsferne Story
...DATEN
Titel: Der Tempel
Autor: Matthew Reilly
Erschienen im Original 1999
In Dt. erschienen 2002 bei Econ Ullstein List Verlag
www.ullstein-taschenbuch.de
ISBN 3-548-25283-4
620 Seiten
Preis: 8,95 Euro
DER AUTOR
Matthew Reilly wurde am 02.07.1974 in Sidney geboren. Seine Eltern waren Theaterschauspieler, so dass er schon mit jungen Jahren mit Kunst konfrontiert wurde. Seinen ersten Roman "Contest" schrieb er mit 19 Jahren, aber es fand ... ...William Race ist Sprachenforscher an der Universität und wird von der US-Army angeheuert, bei der Suche nach einer Inka-Statue zu helfen. Race soll ein mittelalterliches Manuskript übersetzen, welches Hinweise auf den Standort der Statue in Peru gibt. Die Statue ist aus einem besonderen Material, nämlich aus einem Meteoriten gemacht und enthält deshalb einen Stoff, der auf der Erde nicht vorkommt - Thyrium. Dieser Stoff kann als Grundlage für eine ...
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Pro: sehr spannend und fesselnd bis zum Ende Kontra: etwas unrealistisch
Allgemeine Daten:
Titel: Der Tempel; englischer Originaltitel: Temple
Preis: Taschenbuch 8,95 Euro
Seiten: etwas mehr als 600
ISBN: 3-548-25283-4
Inhalt:
Es ist das Jahr 1999. Die US Army ist auf der Suche nach einer uralten Inka-Statue, die irgendwo in den Anden sein soll. Ein altes lateinisches Manuskript soll ihnen den Weg zeigen und zur Übersetzung dieser Schrift benötigen sie den Sprachwissenschaftler William Race. Die Army sowie Race ... ...nichts anfangen kann!
Dann folgt der "Prolog" mit zwei Ereignissen an verschiedenen Schauplätzen, ohne offensichtlichen Zusammenhang, die aber keineswegs belanglos sind. Schon hier bekommt man einen Eindruck davon, daß das Buch noch spannend werden wird!
Anschließend, im Kapitel "Erste Konfrontation", hat die Geschichte einen richtigen Anfang, der schon Spannung verheißt. Race taucht zum ersten Mal auf, und trifft auf die US Army. Anfangs ist es ...
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Pro: kurzweilig, tempo- und actionreich Kontra: nicht immer logisch und/oder glaubwürdig
...Es ist schon etwas längere Zeit her, da las ich die Romane ICE STATION und DER TEMPEL von MATTHEWREILLY und obwohl mich beide Romane nicht vollends überzeugen konnten, so boten sie mir doch zumindest recht gute, kurzweilige Unterhaltung.
Eben hieran erinnerte ich mich dann auch, als ich vor noch nicht allzu langer Zeit bei www.ebay.de nach neuem Lesestoff suchte und so ersteigerte ich mir den Roman/Thriller DIE OFFENSIVE von MATTHEWREILLY, den ich nun auch gelesen habe, so dass hier nun mein entsprechender Beitrag folgt.
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ALLGEMEINES
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MATT HEW REILLY wurde 1974 in Sidney geboren und studierte an der Universität von New South Wales Jura, bevor er mit ICE STATION als Romanautor debütierte. Bisher veröffentlichte er unter anderem folgende Romane/Thriller (ohne Anspruch auf Vollständigkeit...
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...Es ist schon einige Zeit her, da las ich mit DER TEMPEL einen Roman/Thriller des mir bis dahin unbekannten Autoren MATTHEWREILLY und damals vermochte mich dieser Roman nicht zu überzeugen. Dennoch gab ich dem Autoren eine weitere Chance und kaufte/las auch seinen Roman ICE STATION, in dessen Verlauf ich mich immer mehr mit dem actionreichen Stil des Autoren anfreundete und so folgten schnell weitere Romane.
Zuletzt las ich DAS TARTARUS-ORAKEL von MATTHEWREILLY und dieser Roman soll nun das Thema meines heutigen Beitrags sein.
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ALLGEMEINES
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MAT THEW REILLY wurde am 02.07.1974 als Sohn eines Schauspielerpaares im australischen Sidney geboren. Während seines Jura- und Kunststudiums verfasste er 1994 seinen ersten Roman (Contest/Showdown), für den er jedoch zunächst keinen Verlag fand...
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Pro: absolut kurzweilig Kontra: ohne Kenntnis des Vorgängerromans etwas schwieriger Einstieg
...Obwohl mich MATTHEWREILLY zunächst (ich las DER TEMPEL als ersten Roman dieses Autoren) nicht überzeugen konnte, zählen die Romane/Thriller dieses Autoren nun zu denen, die ich immer dann durchaus gerne lese, wenn ich das Bedürfnis nach einem "literarischen Actionfilm" ohne nennenswerten Tiefgang habe und so ist MATTHEWREILLY in meiner Bibliothek mittlerweile mehrfach vertreten.
Vor einigen Tagen habe ich nun auch den jüngsten hierzulande erschienenen Roman/Thriller des australischen Autoren - DIE MACHT DER SECHS STEINE - ausgelesen, so dass eben dieser Roman/Thriller auch Thema meines heutigen Beitrags sein soll.
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ALLGEMEINES
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MAT THEW REILLY wurde im Jahre 1974 als Sohn eines Schauspielerehepaares in Sidney geboren und schrieb seinen ersten Roman, Contest, während seines Kunst...
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sehr hilfreich 26.01.2009
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