... Diesen erhielt sie allerdings nicht für „Zeiten des Aufruhrs“, sondern für „Der Vorleser“. Logisch, dass ich nun auch gerne diesen Film sehen wollte.
Aber ich hätte ihn mir wohl auch ohne Frau Winslet als Zugpferd angesehen, da ich die Romanvorlage von Bernhard Schlink für ein gutes Buch ... Bericht lesen
als Michael und wird schließlich trotzdem seine erste große Liebe bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Erst Jahre später sieht er sie wieder als Angeklagte vor Gericht! Michael ist erschüttert: Welches Geheimnis verbirgt Hanna? »Ein literarisches Ereignis.« SPIEGEL
Michaela EgbersDieser Band erleichtert Ihnen die Lektüre des Romans und vertieft das Textverständnis. Er ermöglicht eine optimale Vorbereitung auf Unterricht und Klausuren. Sie erhalten Hintergrundinformationen zu Autor und Werk, eine ausführliche Inhaltsangabe und eine systematische Interpretation des Romans unter folgenden Gesichtspunkten: Figuren, zentrale Aspekte und Motive, Aufbau und Textstruktur, Erzähltechnik, Sprache und literarische Form, Interpretation von Schlüsselstellen.
Der Vorleser (DVD)
Sie ist rätselhaft und viel älter als er und sie wird seine erste Leidenschaft. Eines ... mehr
Tages ist Hanna (Kate Winslet) spurlos verschwunden. Erst Jahre später trifft Michael (David Kross / Ralph Fiennes) sie wieder - als Angeklagte im Gerichtssaal. Hier erfährt er von ihrem persönlichen Schicksal und von ihrer grausamen Vergangenheit als KZ-Aufseherin. Am Ende wird er sie durch seine nie verloren gegangene Zuneigung erlösen Vergrößern Vergrößern Vergrößern Mit DER VORLESER hat der Oscar®-nominierte und mehrfach preisgekrönte Regisseur Stephen Daldry ("The Hours", "Billy Elliot") einen Weltbestseller verfilmt, der nach seinem Erscheinen 1995 inzwischen in 40 Sprachen übersetzt wurde und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Es ist die Verfilmung einer unmöglichen, sonderbaren und zugleich so intensiven Liebe, dass sie das Leben von zwei Menschen für alle Zeit miteinander verbindet. In den Hauptrollen brillieren Kate Winslet und Ralph Fiennes, die Titelrolle spielt der deutsche Shootingstar David Kross ("Krabat", "Knallhart"). Ergänzt wird dieses Ensemble durch so herausragende Darsteller wie Bruno Ganz, Lena Olin, Burghart Klaußner, Hannah Herzsprung, Karoline Herfurth, Matthias Habich und vielen anderen. Der 15jährige Michael (DAVID KROSS) wächst in einer deutschen Provinzstadt auf. Es sind die 50er Jahre. Der Schatten des 2. Weltkriegs und der deutschen Greueltaten liegt über dem Land, doch kaum einer spricht darüber. Deutschland will in die Normalität zurückkehren. So wie in Michaels Familie Disziplin und Duldsamkeit die höchsten Werte sind, so funktioniert ganz Deutschland. Es wird gearbeitet und verdrängt. Eines Tages, als Michael von der Schule in der Straßenbahn nach Hause fährt, wird ihm plötzlich übel. Schwindelig steigt er auf halber Strecke aus, torkelt in einen Hauseingang und übergibt sich dort. Eine Frau (KATE WINSLET) kümmert sich um ihn und bringt ihn nach Hause. Sie ist wortkarg, ein wenig ruppig fast, und dennoch fürsorglich. Es stellt sich heraus, dass Michael Scharlach hat. Mehrere Monate muss der Junge das Bett hüten, bis er sich mit einem Blumenstrauß bei seiner Helferin bedanken kann. Fast magisch wird er von der unbekannten Frau angezogen. Bei diesem zweiten Zusammentreffen knistert es zwischen Michael und der deutlich älteren Frau. Fast täglich besucht Michael nach der Schule nun Hanna und es entfesselt sich eine leidenschaftliche Affäre. Für Michael ist es seine erste Liebe. Und auch wenn Hanna sich um eine emotionale Distanz bemüht und ihren jungen Liebhaber beharrlich bloß "Junge" nennt, wird schnell deutlich, dass auch sie sich aufrichtig verliebt hat. Vergrößern Vergrößern Vergrößern Einen Sommer lang währt Michaels und Hannas unbeschwertes Glück. Hanna überrascht Michael mit einer unerwartet großen Leidenschaft für Bücher. Sie lässt sich von Michael vorlesen. Stundenlang. Von Homers "Odyssee" über D. H. Lawrences "Lady Chatterleys Liebhaber" bis zu Tim und Struppi-Comics. Michael entdeckt nicht, dass Hanna Analphabetin ist. Er glaubt, sie genieße es bloß, vorgelesen zu bekommen. Eines Tages jedoch ist Hanna spurlos verschwunden. Ihre Wohnung ist leer. Es gibt keine Nachricht von ihr, keine Erklärung. Michael ist plötzlich wieder allein. Einige Jahre später. Michael hat die provinzielle Enge hinter sich gelassen und hat Jura in Berlin studiert. Mit einer Arbeitsgruppe seines Professors (BRUNO GANZ) besucht Michael als Zuschauer einen Prozess, in dem sich fünf ehemalige Wärterinnen des KZs Auschwitz für ihre Taten verantworten müssen. Ihnen wird 300facher Mord vorgeworfen, da sie jüdische Häftlinge in einer verschlossenen Kirche erbarmungslos verbrennen ließen. Michael erstarrt, als er sieht, wer mit auf der Anklagebank sitzt: Hanna Schmitz, die Liebe seines Lebens! Als Michael den Aussagen der einzigen Überlebenden (LENA OLIN) und ihrer Tochter (ALEXANDRA MARIA LARA) zuhört, kann er es nicht fassen. Als er dann Hannas erschreckend pragmatische und kühle Schilderung der Vorgänge hört, bricht ihm das Herz. Hanna scheint sich keiner Schuld bewusst. Sie hat einfach nur getan, was man ihr sagte. Sie wirkt völlig erschöpft, gefühllos, aufrichtig ahnungslos, was für eine unfassbare Schuld sie auf sich geladen hat. Für die Menschen im Gerichtssaal ist Hanna Schmitz ein Monster. Doch Michael ist hin- und hergerissen zwischen seiner Abscheu und seinem Entsetzen über Hannas Taten und die große Liebe, die er einst für diese Frau empfunden hat - und scheinbar immer noch fühlt. Dann nimmt der Prozess eine Wendung, die Michael endgültig aus der Bahn wirft: Während alle anderen Angeklagten die Taten leugnen, gibt Hanna ehrlich Auskunft über die furchtbaren Ereignisse. Die vier anderen angeklagten ehemaligen KZ-Wärterinnen beschuldigen Hanna nun, die befehlshabende Wärterin gewesen zu sein und somit die Hauptschuld zu tragen. Hanna soll es gewesen sein, die ein besonders belastendes Dokument geschrieben hat. Als der Richter (BURKHART KLAUßNER) Hanna mit dem Vorwurf konfrontiert und eine Schriftprobe von ihr verlangt, gerät sie in Panik. Das ist der Moment in dem Michael die Augen aufgehen: Hanna ist Analphabetin. Und sie schämt sich so sehr dafür, dass sie nach kurzem Zögern alle Schuld auf sich nimmt. Ihre Mit-Angeklagten kommen somit als Beihelferinnen mit etwas mehr als vier Jahren Haft davon, während Hanna zu Lebenslänglich verurteilt wird. Michael steht unter Schock. Einen Besuchstermin bei Hanna im Gefängnis, den er beantragt hat, lässt er im letzten Moment verstreichen. Einzig Professor Rohl ahnt, dass hinter Michaels Verhalten mehr stecken muss, als die bloße Erschütterung über die im Prozess beschrieben Taten. Die Erinnerung an Hanna und seine ambivalenten Gefühle ihr gegenüber verfolgen Michael über viele Jahre. Sie sind schmerzlich und überschatten all seine Beziehungen zu anderen Menschen. Um sich Klarheit zu verschaffen, besucht Michael die Gedenkstätte in Auschwitz und versucht sich vor Augen zu führen, was die Frau, die er liebte, hier getan hat. Für Michael führt kein Weg zurück. Und doch empfindet er noch immer so viel Liebe für Hanna, dass er ihr einen Kassettenrekorder ins Gefängnis schickt und auch regelmäßig Kassetten, auf denen er ihr ganze Bücher vorliest. Hanna findet darin Halt. Allmählich beginnt die gealterte Frau sich anhand der Kassetten und der entsprechenden Bücher aus der Gefängnisbibliothek Lesen und Schreiben beizubringen. Nach Jahren schreibt sie Michael einen ersten kurzen Brief. Er antwortet ihr nicht. Auch auf keinen der weiteren Briefe.Eines Tages bekommt Michael einen Anruf aus dem Gefängnis. Eine Sozialarbeiterin teilt ihm mit, dass Hanna nach über 20 Jahren entlassen wird. Er sei ihr einziger Kontakt zur Außenwelt. Wenn er ihr nicht hilft, eine Wohnung und eine Arbeit zu finden und in der ihr fremden Welt zurecht zu kommen, hat sie keine reelle Chance auf einen Neubeginn in Freiheit. Michael fühlt den alten Konflikt in sich. Dennoch besucht er Hanna im Gefängnis. Es ist ein Zusammentreffen nach über 30 Jahren, vor dem beide sich fürchten. Für beide wird das Wiedersehen zu einer Begegnung mit unerwarteten Konsequenzen...Pressezitate Die sensible Inszenierung und die fantastischen Darsteller machen diese Liebesgeschichte zu einem unvergesslichen Film - in jeder Hinsicht. - CINEMA Der Film brilliert mit der entsprechenden prominenten Besetzung durch Kate Winslet und Ralph Fiennes. Ein Stoff, der sich mit der immer aktuellen Verarbeitung von Schuld und Vergebung beschäftigt und nicht zuletzt zur deutschen Vergangenheitsbewältigung beiträgt. - Blickpunkt: Film Vor dem Angucken bitte Taschentücher bereithalten! Denn dieses wunderbare Liebesdrama mit der fabelhaften Kate Winslet geht einfach zu Herzen und rührt zu Tränen. - Bild Zeitung Bonusmaterial Audiokommentar von Henning Molfenter (Produzent)
DVD DER VORLESER
Sie ist rätselhaft und viel älter als er... und sie wird seine erste Leidenschaft. Eines ... mehr
Tages ist Hanna (Kate Winslet) spurlos verschwunden. Erst Jahre später trifft Michael (David Kross / Ralph Fiennes) sie wieder - als Angeklagte im Gerichtssaal. Hier erfährt er von ihrem persönlichen Schicksal und von ihrer grausamen Vergangenheit als KZ-Aufseherin. Am Ende wird er sie durch seine nie verloren gegangene Zuneigung erlösen... Mit DER VORLESER hat der Oscar®-nominierte und mehrfach preisgekrönte Regisseur Stephen Daldry ("The Hours", "Billy Elliot") einen Weltbestseller verfilmt, der nach seinem Erscheinen 1995 inzwischen in 40 Sprachen übersetzt wurde und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Es ist die Verfilmung einer unmöglichen, sonderbaren und zugleich so intensiven Liebe, dass sie das Leben von zwei Menschen für alle Zeit miteinander verbindet. In den Hauptrollen brillieren Kate Winslet und Ralph Fiennes, die Titelrolle spielt der deutsche Shootingstar David Kross ("Krabat", "Knallhart"). Ergänzt wird dieses Ensemble durch so herausragende Darsteller wie Bruno Ganz, Lena Olin, Burghart Klaußner, Hannah Herzsprung, Karoline Herfurth, Matthias Habich und vielen anderen.
Der Vorleser (DVD)
Mit DER VORLESER hat der Oscar®-nominierte und mehrfach preisgekrönte Regisseur Stephen ... mehr
Daldry ("The Hours", "Billy Elliot") einen Weltbestseller verfilmt, der nach seinem Erscheinen 1995 inzwischen in 40 Sprachen übersetzt wurde und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Es ist die Verfilmung einer unmöglichen, sonderbaren und zugleich so intensiven Liebe, dass sie das Leben von zwei Menschen für alle Zeit miteinander verbindet. In den Hauptrollen brillieren Kate Winslet und Ralph Fiennes, die Titelrolle spielt der deutsche Shootingstar David Kross ("Krabat", "Knallhart"). Ergänzt wird dieses Ensemble durch so herausragende Darsteller wie Bruno Ganz, Lena Olin, Burghart Klaußner, Hannah Herzsprung, Karoline Herfurth, Matthias Habich und vielen anderen.
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Daldry ("The Hours", "Billy Elliot") einen Weltbestseller verfilmt, der nach seinem Erscheinen 1995 inzwischen in 40 Sprachen übersetzt wurde und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Es ist die Verfilmung einer unmöglichen, sonderbaren und zugleich so intensiven Liebe, dass sie das Leben von zwei Menschen für alle Zeit miteinander verbindet. In den Hauptrollen brillieren Kate Winslet und Ralph Fiennes, die Titelrolle spielt der deutsche Shootingstar David Kross ("Krabat", "Knallhart"). Ergänzt wird dieses Ensemble durch so herausragende Darsteller wie Bruno Ganz, Lena Olin, Burghart Klaußner, Hannah Herzsprung, Karoline Herfurth, Matthias Habich und vielen anderen.
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Ergänzt wird dieses Ensemble durch so herausragende Darsteller wie Bruno Ganz, Lena Olin, Burghart Klaußner, Hannah Herzsprung, Karoline Herfurth, Matthias Habich und vielen anderen. Der 15jährige Michael (DAVID KROSS) wächst in einer deutschen Provinzstadt auf. Es sind die 50er Jahre. Der Schatten des 2. Weltkriegs und der deutschen Greueltaten liegt über dem Land, doch kaum einer spricht darüber. Deutschland will in die Normalität zurückkehren. So wie in Michaels Familie Disziplin und Duldsamkeit die höchsten Werte sind, so funktioniert ganz Deutschland. Es wird gearbeitet und verdrängt. Eines Tages, als Michael von der Schule in der Straßenbahn nach Hause fährt, wird ihm plötzlich übel. Schwindelig steigt er auf halber Strecke aus, torkelt in einen Hauseingang und übergibt sich dort. Eine Frau (KATE WINSLET) kümmert sich um ihn und bringt ihn nach Hause. Sie ist wortkarg, ein wenig ruppig fast, und dennoch fürsorglich. Es stellt sich heraus, dass Michael Scharlach hat. Mehrere Monate muss der Junge das Bett hüten, bis er sich mit einem Blumenstrauß bei seiner Helferin bedanken kann. Fast magisch wird er von der unbekannten Frau angezogen. Bei diesem zweiten Zusammentreffen knistert es zwischen Michael und der deutlich älteren Frau. Fast täglich besucht Michael nach der Schule nun Hanna und es entfesselt sich eine leidenschaftliche Affäre. Für Michael ist es seine erste Liebe. Und auch wenn Hanna sich um eine emotionale Distanz bemüht und ihren jungen Liebhaber beharrlich bloß "Junge" nennt, wird schnell deutlich, dass auch sie sich aufrichtig verliebt hat. Vergrößern Vergrößern Vergrößern Einen Sommer lang währt Michaels und Hannas unbeschwertes Glück. Hanna überrascht Michael mit einer unerwartet großen Leidenschaft für Bücher. Sie lässt sich von Michael vorlesen. Stundenlang. Von Homers "Odyssee" über D. H. Lawrences "Lady Chatterleys Liebhaber" bis zu Tim und Struppi-Comics. Michael entdeckt nicht, dass Hanna Analphabetin ist. Er glaubt, sie genieße es bloß, vorgelesen zu bekommen. Eines Tages jedoch ist Hanna spurlos verschwunden. Ihre Wohnung ist leer. Es gibt keine Nachricht von ihr, keine Erklärung. Michael ist plötzlich wieder allein. Einige Jahre später. Michael hat die provinzielle Enge hinter sich gelassen und hat Jura in Berlin studiert. Mit einer Arbeitsgruppe seines Professors (BRUNO GANZ) besucht Michael als Zuschauer einen Prozess, in dem sich fünf ehemalige Wärterinnen des KZs Auschwitz für ihre Taten verantworten müssen. Ihnen wird 300facher Mord vorgeworfen, da sie jüdische Häftlinge in einer verschlossenen Kirche erbarmungslos verbrennen ließen. Michael erstarrt, als er sieht, wer mit auf der Anklagebank sitzt: Hanna Schmitz, die Liebe seines Lebens! Als Michael den Aussagen der einzigen Überlebenden (LENA OLIN) und ihrer Tochter (ALEXANDRA MARIA LARA) zuhört, kann er es nicht fassen. Als er dann Hannas erschreckend pragmatische und kühle Schilderung der Vorgänge hört, bricht ihm das Herz. Hanna scheint sich keiner Schuld bewusst. Sie hat einfach nur getan, was man ihr sagte. Sie wirkt völlig erschöpft, gefühllos, aufrichtig ahnungslos, was für eine unfassbare Schuld sie auf sich geladen hat. Für die Menschen im Gerichtssaal ist Hanna Schmitz ein Monster. Doch Michael ist hin- und hergerissen zwischen seiner Abscheu und seinem Entsetzen über Hannas Taten und die große Liebe, die er einst für diese Frau empfunden hat - und scheinbar immer noch fühlt. Dann nimmt der Prozess eine Wendung, die Michael endgültig aus der Bahn wirft: Während alle anderen Angeklagten die Taten leugnen, gibt Hanna ehrlich Auskunft über die furchtbaren Ereignisse. Die vier anderen angeklagten ehemaligen KZ-Wärterinnen beschuldigen Hanna nun, die befehlshabende Wärterin gewesen zu sein und somit die Hauptschuld zu tragen. Hanna soll es gewesen sein, die ein besonders belastendes Dokument geschrieben hat. Als der Richter (BURKHART KLAUßNER) Hanna mit dem Vorwurf konfrontiert und eine Schriftprobe von ihr verlangt, gerät sie in Panik. Das ist der Moment in dem Michael die Augen aufgehen: Hanna ist Analphabetin. Und sie schämt sich so sehr dafür, dass sie nach kurzem Zögern alle Schuld auf sich nimmt. Ihre Mit-Angeklagten kommen somit als Beihelferinnen mit etwas mehr als vier Jahren Haft davon, während Hanna zu Lebenslänglich verurteilt wird. Michael steht unter Schock. Einen Besuchstermin bei Hanna im Gefängnis, den er beantragt hat, lässt er im letzten Moment verstreichen. Einzig Professor Rohl ahnt, dass hinter Michaels Verhalten mehr stecken muss, als die bloße Erschütterung über die im Prozess beschrieben Taten. Die Erinnerung an Hanna und seine ambivalenten Gefühle ihr gegenüber verfolgen Michael über viele Jahre. Sie sind schmerzlich und überschatten all seine Beziehungen zu anderen Menschen. Um sich Klarheit zu verschaffen, besucht Michael die Gedenkstätte in Auschwitz und versucht sich vor Augen zu führen, was die Frau, die er liebte, hier getan hat. Für Michael führt kein Weg zurück. Und doch empfindet er noch immer so viel Liebe für Hanna, dass er ihr einen Kassettenrekorder ins Gefängnis schickt und auch regelmäßig Kassetten, auf denen er ihr ganze Bücher vorliest. Hanna findet darin Halt. Allmählich beginnt die gealterte Frau sich anhand der Kassetten und der entsprechenden Bücher aus der Gefängnisbibliothek Lesen und Schreiben beizubringen. Nach Jahren schreibt sie Michael einen ersten kurzen Brief. Er antwortet ihr nicht. Auch auf keinen der weiteren Briefe.Eines Tages bekommt Michael einen Anruf aus dem Gefängnis. Eine Sozialarbeiterin teilt ihm mit, dass Hanna nach über 20 Jahren entlassen wird. Er sei ihr einziger Kontakt zur Außenwelt. Wenn er ihr nicht hilft, eine Wohnung und eine Arbeit zu finden und in der ihr fremden Welt zurecht zu kommen, hat sie keine reelle Chance auf einen Neubeginn in Freiheit. Michael fühlt den alten Konflikt in sich. Dennoch besucht er Hanna im Gefängnis. Es ist ein Zusammentreffen nach über 30 Jahren, vor dem beide sich fürchten. Für beide wird das Wiedersehen zu einer Begegnung mit unerwarteten Konsequenzen...Pressezitate Die sensible Inszenierung und die fantastischen Darsteller machen diese Liebesgeschichte zu einem unvergesslichen Film - in jeder Hinsicht. - CINEMA Der Film brilliert mit der entsprechenden prominenten Besetzung durch Kate Winslet und Ralph Fiennes. Ein Stoff, der sich mit der immer aktuellen Verarbeitung von Schuld und Vergebung beschäftigt und nicht zuletzt zur deutschen Vergangenheitsbewältigung beiträgt. - Blickpunkt: Film Vor dem Angucken bitte Taschentücher bereithalten! Denn dieses wunderbare Liebesdrama mit der fabelhaften Kate Winslet geht einfach zu Herzen und rührt zu Tränen. - Bild Zeitung Bonusmaterial Audiokommentar von Henning Molfenter (Produzent)
Der Vorleser (+ DVD)
Der 15-jährige Schüler Michael lernt auf seinem Nachhauseweg die 20 Jahre ... mehr
ältere Schaffnerin Hanna kennen. Er besucht sie und es entwickelt sich eine ritualisierte erotische Beziehung: Vor dem Sex muss Michael ihr immer vorlesen. Michael, mittlerweile Student, begegnet ihr viele Jahre später wieder - sie sitzt auf der Anklagebank und muss sich als ehemalige KZ-Aufseherin verantworten. Damals schon hat die Analphabetin die Insassen für ihre literarischen Interessen benutzt. Nun stellt sich die Frage nach ihrer Schuld an einer Tragödie. Features: - Kapitel- / Szenenanwahl - Animiertes Blu-ray-Menü - Blu-ray-Menü mit Soundeffekten - Audiokommentar von Henning Molfenter (Produzent) - Deleted Scenes - Featurettes (Making of / Gespräch mit David Kross und Stephen Daldry / Kate Winslet über die Darstellung der älter werdendem Hanna Schmitz / Portrait des Komponisten Nico Muhly / Produktionsdesignerin Brigitte Broch über die Herausforderungen des Projekts) - Die Dreharbeiten in Görlitz Literaturmodus (zum Film zuschaltbare Bild-in-Bild-Funktion mit Hintergrundinfos zu Büchern und Schriftstellern) - BD-live-Funktionen: u.a. das große VORLESER-Filmquiz (Interaktive BD-live Gewinnspiel)
Ekkehart MittelbergLiteraNova stellt mit abwechslungsreich gestalteten Unterrichtsmodellen wichtige Werke der Gegenwartsliteratur vor. Die Materialien greifen Lektürevorschläge in den neuen Lehrplänen verschiedener Bundesländer auf und zeigen auf exemplarische Weise, wie die neueste Literatur Gegenstand des Unterrichts ab Klasse 10 werden kann.Unterrichtsmodelle für die Praxis:- Die LiteraNova-Hefte orientieren sich in Anlage und Aufbau an den Bedürfnissen der Unterrichtspraxis- In der Regel umfassen sie 6-8 thematische Sequenzen, die als Bausteine konzipiert sind und eine flexible Reihenplanung ermöglichen.- Die Sequenzen sind nach dem Doppelseitenprinzip angelegt: auf der linken Seite Arbeitsblätter mit Text- und Bildmaterialien, Grafiken sowie Aufgabenvorschlägen für methodisch variablen Unterricht; auf der rechten Seite Lehrerkommentare mit didaktisch-methodischen Hinweisen sowie Lösungshilfen in Form von knappen Skizzen, Tafelbildern oder tabellarischen Übersichten.- Im Anhang finden SieZusat
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Die_Buchhaendlerin über Der Vorleser 05.03.2009
Produktbewertung des Autors:
Humor
kein Humor
Spannung
wenig spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
null
Romantik:
viel
Pro:
Kate Winslet, gute Romanvorlage
Kontra:
einige Schauspieler und Szenen konnten nicht völlig überzeugen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nachdem ich kürzlich von Kate Winslet in dem Film „Zeiten des Aufruhrs“ so absolut begeistert war, freute ich mich sehr darüber, dass sie nun endlich den Oscar bekam, für den sie nun schon so oft nominiert war. Diesen erhielt sie allerdings nicht für „Zeiten des Aufruhrs“, sondern für „Der Vorleser“. Logisch, dass ich nun auch gerne diesen Film sehen wollte. Aber ich hätte ihn mir wohl auch ohne Frau Winslet als Zugpferd angesehen, da ich die Romanvorlage von Bernhard Schlink für ein gutes Buch halte und einfach sehen wollte, wie die Verfilmung gelungen ist. Schon auf der Berlinale im Februar hatte ich mich – aber leider vergeblich – um Karten bemüht, nun ist der Film aber auch „normal“ in den Kinos angelaufen – all zu lange musste ich also nicht warten.
Daten:
Regie: Stephen Daldry Produzent: Anthony Mingella Schauspieler: Kate Winslet als Hannah Schmitz David Kross Michael Berg als Jugendlicher Ralph Fiennes Michael Berg als Erwachsener Bruno Ganz als Juradozent Andere: Hannah Herzsprung, Alexandra Maria Lara, Karoline Herfurth
Dauer: 120 Minuten
Inhalt:
Der 15-jährige Michael lernt Hannah kennen, eine Straßenbahnschaffnerin von Mitte Dreißig. Sie verführt den bis dahin noch sexuell völlig unerfahrenen Jungen, die beiden erleben einen schönen und aufregenden Sommer. Auch wenn sich die Begegnungen der beiden vordergründig immer nur um Sex drehen (aber gibt es etwas Schöneres für einen Jungen in dem Alter, als von einer attraktiven erfahrenen Frau in die körperliche Liebe eingeführt zu werden?), verbindet die beiden noch mehr: Bücher! Hannah liebt es, sich von Michael vorlesen zu lassen, egal ob es Homers Odyssee ist oder Die Dame mit dem Hündchen von Tschechow, sie taucht total ein in die Literatur.
Zwar kommt es immer mal wieder zu Unstimmigkeiten, wenn Hannah ihr „Jungchen“ wie sie ihn nennt, grob anfährt, ohne dass er eine Ahnung hat, worum es geht, aber Michael liebt diese Frau mit all seinen Sinnen und von ganzem Herzen. Als sie plötzlich verschwindet, versteht er überhaupt nichts mehr, er weiß nicht, ob ihr plötzlicher Wegzug mit ihm zu tun hat, er ist nur einsam.
Ich als Kennerin der Romanvorlage wusste natürlich sofort, dass es mit ihrer Beförderung ins Büro, das ihr ihr Chef vorschlägt, zu tun hat, aber hätte ich es auch als ahnungsloser Kinobesucher gleich verstanden? Ich bin mir nicht sicher. Hannah hat nämlich ein Geheimnis, eines, das sie bisher geschickt vor ihrer Umwelt verbergen konnte und das auch Michael, obwohl er sie so oft sah, erst viele Jahre später heraus bekam: sie ist Analphabetin.
Michael wird Jurastudent, 7 Jahre nach der Affäre mit Hannah wird er ihr zufällig im Gerichtssaal wieder begegnen, wo sie auf der Anklagebank sitzt. Nicht wegen einer Bagatelle, sondern im Rahmen eines großen Prozesses gegen Naziaufseherinnen und KZ-Wärterinnen. Hannah war mit verantwortlich für den Tod von unzählig vielen Menschen, bei einer grauenhaften Aktion kamen auf einen Schlag 300 jüdische Frauen und Kinder um.
Michael ist vollkommen entsetzt und erschüttert – doch bald stellt sich ihm die schwerwiegende Frage ob er sich in den Prozess einmischen soll oder nicht. Hannah nimmt aus Angst und Scham, dass ihr Analphabetentum öffentlich werden könne, die Hauptschuld auf sich. Ohne jetzt den ganzen Ablauf erklären zu wollen, möchte ich nur so viel sagen: wenn bekannt gewesen wäre, dass sie des Lesens und Schreibens unkundig war, hätte sie niemals lebenslänglich bekommen, sondern wäre wie ihre Mittäterinnen mit einer relativ milden Strafen davon gekommen. Michael respektiert letztendlich Hannahs Wunsch, nicht als Analphabetin bloß gestellt zu werden und schweigt. Oder ist er nur zu feige? Er quält sich lange, eigentlich sein Leben lang, Hannah geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Endlich beschließt er, eine besondere Art von Kontakt zu der Gefangenen aufzunehmen: er wird wieder zu ihrem Vorleser, wenn auch ohne sie zu sehen…
Neben dieser Haupthandlung sieht man Michaels Leben auch in anderen Bereichen, als Jugendlicher unter Gleichaltrigen, als Student, der sich verliebt, als Vater einer erwachsenen Tochter und letztendlich als ein Mann, der ein Vermächtnis zu überbringen hat, eines das sich an eines der wenigen überlebenden jüdischen Opfer richtet.
Schauspielerische Leistung, Regie und Kamera:
Ja, Kate Winslet ist auch hier in dieser Rolle wieder ganz großartig, sie überzeugt uns als junge Frau in ihrer spröden Schönheit, ihrer Rauheit, Ängstlichkeit und Erotik, aber noch viel mehr beeindruckte mich ihre Wandlungsfähigkeit. Sie als alternde, später alte Frau, die dem Leben völlig fremd geworden ist zu sehen, war fast noch beeindruckender. Dennoch verstehe ich nicht ganz, warum sie für diese Rolle und nicht für die in Zeiten des Aufruhrs den Oscar bekommen hat, da war sie noch besser.
Auch der junge David Kross als Michael konnte mit seiner Mischung aus Schüchternheit, Geilheit, Unsicherheit und Freude punkten, auch die innere Zerrissenheit wie und ob er sich später als Student einmischen sollte, spiegelten sich in seinem Gesicht und seiner Haltung wider. Ein wenig zu statisch kam mir allerdings der viel gelobte Ralph Fiennes als erwachsener Michael vor, zwar sieht er gut aus, aber sein Gesicht hatte fast immer den gleichen Ausdruck, seine Emotionen konnte ich ihm nicht ganz abnehmen. Gut in den Nebenrollen gefielen mir Bruno Ganz als Dozent und väterlicher Freund von Michael sowie Alexandra Maria Lara in der Rolle der Frau, die dem Massaker entkam.
Etwas störend – aber nicht weiter auffällig – empfand ich die Filmmusik, eigentlich war sie überflüssig, das hätte ein Film ohne Musik sein sollen.
Interessant fand ich, dass es sich um eine amerikanisch - deutsche Produktion handelte, es ist ja nicht Alltag, Kate Winslet neben Bruno Ganz zu sehen. Auch dass Stephen Daldry, der ja eher für den völlig anders gearteten Film „Trainspotting“ bekannt ist, sich nun einem solchen Stoff zugewandt hat, ist erstaunlich, zeugt aber davon, dass man Menschen (also auch Regisseure) nicht voreilig in irgendwelche Schubladen stecken sollte. Anthony Mingella (Regie von „Der englische Patient“) gehört als Produzent ebenfalls zur richtig großen Liga.
Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch noch Bernhard Schlink, den Autor der Romanvorlage erwähnen, der ebenfalls an dem Film beratend mitgewirkt hat. Schlinks Buch ist nämlich etwas gelungen, das absoluten Seltenheitswert hat: er wurde in den USA zum absoluten Beststeller, ja sogar zum Longseller. Auch deshalb wohl das große Interesse von richtig wichtigen Filmmenschen (ach ja: ebenfalls erwähnen muss ich noch, dass zuerst Nicole Kidman in der Rolle der Hannah ausgesucht wurde).
Meine Meinung:
Ich fand den Film gut, ich habe es nicht bereut ihn gesehen zu haben, die Verfilmung entspricht auch weitgehend meinen Vorstellungen, die ich beim Lesen des Romans hatte. Das ist zwar schon eine ganze Weile her und ich habe sicher einiges davon vergessen, aber die wesentlichen Elemente kamen gut herüber. Restlos begeistert bin ich dennoch nicht. Das hat verschiedene Gründe: Einmal fand ich es komisch, dass der Film im Verlauf eher weniger fesselnd wurde, dass der Höhepunkt eigentlich eher im ersten Teil lag, also praktisch eine Antiklimax statt fand.
Ganz großartig umgesetzt waren nämlich die Szenen in den 50er Jahren, die Wohnung der Hannah, das Flair der Großstadt in der Nachkriegszeit (sogar mein geliebtes Berliner Freibad Plötzensee wurde zu meiner Freude gezeigt), die erotische Beziehung der beiden miteinander, das war echt toll (und überhaupt nicht peinlich).
Aber die eigentliche Geschichte, um die es wohl auch Schlink geht, nämlich die Fragen nach Verantwortung, Schuld, Scham und Reue, die kam mir nur wie angetippt vor, nicht richtig ausgearbeitet. Wie geht man mit Schuldigen aus der Nazizeit um? Ist ein wie immer geartetes Verständnis für die Täter überhaupt gestattet? Soll man sich als Zuschauer wünschen, dass Michael Hannah (der ja auch Unrecht geschieht, wenn auch im Vergleich zu dem, was sie in ihrer Jugend verbrochen hat, ein relativ geringes Unrecht) helfen soll? All diese Fragen, die ich für sehr interessant halte, wurden zwar angerissen, aber meinem Empfinden nach zu wenig.
Man hat dem Film (wie dem Buch) auch schon vorgeworfen, dass er das Unrecht der Nazizeit relativiere, in dem er Sympathien für eine Täterin weckt. Doch ich denke, man wird sowohl Schlink als auch den Machern des Films nicht gerecht, wenn man das so stehen lässt. Dass Hannahs Taten schrecklich waren, wird nirgendwo verharmlost, an keiner Stelle, dass sie aber auch ein Mensch ist, das zu zeigen, kann ja nichts Schlechtes sein. Selbstverständlich kommt es einen bitter an, wenn man bemerken muss, dass ein Mensch sich mehr für seinen Analphabetismus schämt, als für seine Taten während der Nazizeit….
Fazit:
Ein sehenswerter, nachdenklich machender Film, den zu sehen sich lohnt. Ich hätte ihn mir noch ein wenig perfekter gewünscht. Was mir genau gefehlt hat, kann ich sonderbarerweise nicht benennen, er hat mich einfach nicht so berührt und bewegt, wie es dem Thema angemessen wäre oder wie ich mir das erhofft hatte. Vielleicht bin ich auch nur immer noch so von „Zeiten des Aufruhrs“ bewegt, dass jetzt erst mal eine Zeitlang kein Film an diesen heran reicht, wer weiß….
P.S. Dass es seit der letzten Überarbeitung von Ciao leider nicht mehr möglich ist, die Berichte korrekt zu schreiben (ohne Fragezeichen, komische Zeichen etc.) ist bedauerlich, aber wirklich nicht meine Schuld...
Pro: wenige Aussagen, Kate Winslet Kontra: vieles bleibt unnachvollziehbar, insgesamt recht langatmig
Völlig überzeugt davon, dass in der Verfilmung des Romans von Bernhard Schlink Leonardo DiCaprio mitspielen würde, wunderte ich mich am gestrigen Tage nicht wenig. Damit jedoch nicht genug ~ eben weil ich überdies davon ausging, dass es sich bei Der ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: herrliche Darsteller Kontra: ein bisschen sehr ruhig
...Uff was für ein Film, bin noch ganz gebannt von der Geschichte. So schön ist die, 120 Minuten die wie im Flug vergehen mit Abspann, produziert von den Weinstein Brüdern, Sydney Pollack und Anthony Minghella vom Englischen Patienten hat auch produziert, Ra ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Kate Winslet, Story Kontra: zu viele Nacktszenen
Liebe Ciao-User! Erst einmal wünsche ich euch allen frohe Ostertage. Mein erster Ostertag war jedoch ziemlich traurig, weil ich mir im Kino einen sehr ernsten und traurigen Film angeschaut habe. Die Verfilmung von Bernhard Schlinks "Vorleser" ist was die ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Wie immer in unregelmäßigen Abständen folgt heute: Berus Filmstündchen. Oder je nachdem wie lange ihr mit dem lesen oder abklicken braucht: 12 Sekunden-5 Minuten. Heute berichte ich über den Film "Der Vorleser". Handlung Der Titel mag es vielleich ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
09.03.2009
Jung´chen Bewertung für Der Vorleservon
Jenni29Mai80
...Durch die Oskar Verleihung wurde meine Aufmerksamkeit auf so einige Filme gelenkt. Unter anderem auf DER VORLESER mit Kate Winslet, die für diesen Film auch endlich einen Oskar abräumte, obwohl ich finde, das sie ihn schon viel eher und für einen anderen ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Bevor ich die DVD "Der Vorleser" kaufte - Mediamarkt in Stralsund am 9.9.2009 und Preis von 13,99 Euro (Preis und Leistung stimmt für mich überein), wollte ich Hintergrundinfos haben. Ich hatte beschlossen, mir alle Filme mit Ralph Fiennes zu besorgen, ich werde es nicht tun..
Es war müßig für mich, die Kritiken zu lesen, die eine aus dem Internet mit der "ewig magenkranken Leidensmiene eines Ralph Fiennes" hat mich weder amüsiert noch zu Tode erschrocken. Mag zu seinem speziellen Reportoire gehören, im Moment die Bösen oder tragischen Helden zu spielen und eben nicht den Frauentypen wie in "Manhattan Love story": auch ein Ralph Fiennes wird älter. Aber das ist es nicht. Nicht meine Neugierde auf die angeblich "langweilige und dröge "(oder so ungefähr, was ein britisches Magazin über Fiennes` Rolle des Michael Berg schreiben "mußte...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...r Spannung. Das regelmäßige Intermezzo, das Grahn beschreibt und dem Leser nahe bringt, ist brillant eingeflochten.
Auch die Darsteller in dem Roman, - vom heimlichen Säufer und Chef des Wolf Krüger bis hin zu Jürgen Rudloff oder Krüger selbst -, sind sehr plastisch. Ohne dass sie im Detail großartig beschrieben werden, haben sie ein Charisma, welches von der Geschichte herübertransportiert wird.
Die Story, auch wenn sie mit überirdischen Kräften eher dem Bereich der Phantasie angehört, ist als solches aber nicht unlogisch oder überzogen, im Gegenteil, der Autor hat sich einen schlüssigen und spannenden Rahmen einfallen lassen.
Das Hörbuch dauert exakt 5:58 Std. und ist auf von CD's im Audio-Format gepresst. Zusätzlich fügt der Verlag das komplette Hörbuch als Bonus auf einer CD im mp3-Format bei. Ein innovativer Weg ...
Die Story üb...
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Pro: humorvoll-bissige Ritterepenparodie, gut vorgelesen, preiswert Kontra: keine
...eine harsche Kritik an egoistischen Herrschern, die für ihre Untertanen nichts übrig haben und deren Ritter (= Beamte, Minister) nichts taugen. Aber natürlich wird auch der Drache nicht unkritisch präsentiert. Er verkörpert die Versuchung materialistischen Reichtums, doch das Geld kaschiert nur seinen Hunger nach (Menschen-) Fleisch. Immerhin lässt sich sein Reichtum und seine bedrohliche Präsenz sinnvoll in Diensten eines selbstlosen Königs wie Giles einsetzen.
Der Vorleser
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Hans Paetsch (1909 bis 2002) arbeitete ganze 28 Jahre lang am Hamburger Thalia-Theater als Schauspieler. (Daher wurde die vorliegende Lesugn auch vom NDR produziert.) Schon zu Lebzeiten galt Paetsch als der Märchenerzähler par excellence. Er spricht die Worte nicht einfach, sondern scheint sie zu formen und ihre Endsilben zu beschweren, so dass sie klar...
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