Der Vorleser

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... Diesen erhielt sie allerdings nicht für „Zeiten des Aufruhrs“, sondern für „Der Vorleser“. Logisch, dass ich nun auch gerne diesen Film sehen wollte. Aber ich hätte ihn mir wohl auch ohne Frau Winslet als Zugpferd angesehen, da ich die Romanvorlage von Bernhard Schlink für ein gutes Buch ... Bericht lesen





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Der Vorleser, Bernhard Schlink Der Vorleser, Bernhard Schlink
1997, 208 Seiten, Maße: 11,3 x 18 cm, Taschenbuch, DeutschHanna ist rätselhaft, viel älter ... mehr
als Michael und wird schließlich trotzdem seine
erste große Liebe  bis sie eines Tages spurlos
verschwindet. Erst Jahre später sieht er sie
wieder  als Angeklagte vor Gericht! Michael ist
erschüttert: Welches Geheimnis verbirgt Hanna?
»Ein literarisches Ereignis.« SPIEGEL
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Bernhard Schlink 'Der Vorleser' Bernhard Schlink 'Der Vorleser'
2010, Neuaufl., 94 Seiten, Maße: 12,4 x 19 cm, Kartoniert (TB), DeutschInterpr. v. ... mehr
Michaela EgbersDieser Band erleichtert Ihnen die
Lektüre des Romans und vertieft das
Textverständnis. Er ermöglicht eine optimale
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Der Vorleser (DVD) Der Vorleser (DVD)
Sie ist rätselhaft und viel älter als er und sie wird seine erste Leidenschaft. Eines ... mehr
Tages ist Hanna (Kate Winslet) spurlos
verschwunden. Erst Jahre später trifft Michael
(David Kross / Ralph Fiennes) sie wieder - als
Angeklagte im Gerichtssaal. Hier erfährt er von
ihrem persönlichen Schicksal und von ihrer
grausamen Vergangenheit als KZ-Aufseherin. Am Ende
wird er sie durch seine nie verloren gegangene
Zuneigung erlösen  Vergrößern   Vergrößern  
Vergrößern   Mit DER VORLESER hat der
Oscar®-nominierte und mehrfach preisgekrönte
Regisseur Stephen Daldry ("The Hours", "Billy
Elliot") einen Weltbestseller verfilmt, der nach
seinem Erscheinen 1995 inzwischen in 40 Sprachen
übersetzt wurde und mit nationalen und
internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Es
ist die Verfilmung einer unmöglichen, sonderbaren
und zugleich so intensiven Liebe, dass sie das
Leben von zwei Menschen für alle Zeit miteinander
verbindet. In den Hauptrollen brillieren Kate
Winslet und Ralph Fiennes, die Titelrolle spielt
der deutsche Shootingstar David Kross ("Krabat",
"Knallhart"). Ergänzt wird dieses Ensemble durch
so herausragende Darsteller wie Bruno Ganz, Lena
Olin, Burghart Klaußner, Hannah Herzsprung,
Karoline Herfurth, Matthias Habich und vielen
anderen.    Der 15jährige Michael (DAVID KROSS)
wächst in einer deutschen Provinzstadt auf. Es
sind die 50er Jahre. Der Schatten des 2.
Weltkriegs und der deutschen Greueltaten liegt
über dem Land, doch kaum einer spricht darüber.
Deutschland will in die Normalität zurückkehren.
So wie in Michaels Familie Disziplin und
Duldsamkeit die höchsten Werte sind, so
funktioniert ganz Deutschland. Es wird gearbeitet
und verdrängt. Eines Tages, als Michael von der
Schule in der Straßenbahn nach Hause fährt, wird
ihm plötzlich übel. Schwindelig steigt er auf
halber Strecke aus, torkelt in einen Hauseingang
und übergibt sich dort. Eine Frau (KATE WINSLET)
kümmert sich um ihn und bringt ihn nach Hause. Sie
ist wortkarg, ein wenig ruppig fast, und dennoch
fürsorglich. Es stellt sich heraus, dass Michael
Scharlach hat. Mehrere Monate muss der Junge das
Bett hüten, bis er sich mit einem Blumenstrauß bei
seiner Helferin bedanken kann. Fast magisch wird
er von der unbekannten Frau angezogen. Bei diesem
zweiten Zusammentreffen knistert es zwischen
Michael und der deutlich älteren Frau. Fast
täglich besucht Michael nach der Schule nun Hanna
und es entfesselt sich eine leidenschaftliche
Affäre. Für Michael ist es seine erste Liebe. Und
auch wenn Hanna sich um eine emotionale Distanz
bemüht und ihren jungen Liebhaber beharrlich bloß
"Junge" nennt, wird schnell deutlich, dass auch
sie sich aufrichtig verliebt hat.   Vergrößern  
Vergrößern   Vergrößern  Einen Sommer lang währt
Michaels und Hannas unbeschwertes Glück. Hanna
überrascht Michael mit einer unerwartet großen
Leidenschaft für Bücher. Sie lässt sich von
Michael vorlesen. Stundenlang. Von Homers
"Odyssee" über D. H. Lawrences "Lady Chatterleys
Liebhaber" bis zu Tim und Struppi-Comics. Michael
entdeckt nicht, dass Hanna Analphabetin ist. Er
glaubt, sie genieße es bloß, vorgelesen zu
bekommen. Eines Tages jedoch ist Hanna spurlos
verschwunden. Ihre Wohnung ist leer. Es gibt keine
Nachricht von ihr, keine Erklärung. Michael ist
plötzlich wieder allein. Einige Jahre später.
Michael hat die provinzielle Enge hinter sich
gelassen und hat Jura in Berlin studiert. Mit
einer Arbeitsgruppe seines Professors (BRUNO GANZ)
besucht Michael als Zuschauer einen Prozess, in
dem sich fünf ehemalige Wärterinnen des KZs
Auschwitz für ihre Taten verantworten müssen.
Ihnen wird 300facher Mord vorgeworfen, da sie
jüdische Häftlinge in einer verschlossenen Kirche
erbarmungslos verbrennen ließen. Michael erstarrt,
als er sieht, wer mit auf der Anklagebank sitzt:
Hanna Schmitz, die Liebe seines Lebens! Als
Michael den Aussagen der einzigen Überlebenden
(LENA OLIN) und ihrer Tochter (ALEXANDRA MARIA
LARA) zuhört, kann er es nicht fassen. Als er dann
Hannas erschreckend pragmatische und kühle
Schilderung der Vorgänge hört, bricht ihm das
Herz. Hanna scheint sich keiner Schuld bewusst.
Sie hat einfach nur getan, was man ihr sagte. Sie
wirkt völlig erschöpft, gefühllos, aufrichtig
ahnungslos, was für eine unfassbare Schuld sie auf
sich geladen hat.  Für die Menschen im
Gerichtssaal ist Hanna Schmitz ein Monster. Doch
Michael ist hin- und hergerissen zwischen seiner
Abscheu und seinem Entsetzen über Hannas Taten und
die große Liebe, die er einst für diese Frau
empfunden hat - und scheinbar immer noch fühlt.
Dann nimmt der Prozess eine Wendung, die Michael
endgültig aus der Bahn wirft: Während alle anderen
Angeklagten die Taten leugnen, gibt Hanna ehrlich
Auskunft über die furchtbaren Ereignisse. Die vier
anderen angeklagten ehemaligen KZ-Wärterinnen
beschuldigen Hanna nun, die befehlshabende
Wärterin gewesen zu sein und somit die Hauptschuld
zu tragen. Hanna soll es gewesen sein, die ein
besonders belastendes Dokument geschrieben hat.
Als der Richter (BURKHART KLAUßNER) Hanna mit dem
Vorwurf konfrontiert und eine Schriftprobe von ihr
verlangt, gerät sie in Panik. Das ist der Moment
in dem Michael die Augen aufgehen: Hanna ist
Analphabetin. Und sie schämt sich so sehr dafür,
dass sie nach kurzem Zögern alle Schuld auf sich
nimmt. Ihre Mit-Angeklagten kommen somit als
Beihelferinnen mit etwas mehr als vier Jahren Haft
davon, während Hanna zu Lebenslänglich verurteilt
wird. Michael steht unter Schock. Einen
Besuchstermin bei Hanna im Gefängnis, den er
beantragt hat, lässt er im letzten Moment
verstreichen. Einzig Professor Rohl ahnt, dass
hinter Michaels Verhalten mehr stecken muss, als
die bloße Erschütterung über die im Prozess
beschrieben Taten. Die Erinnerung an Hanna und
seine ambivalenten Gefühle ihr gegenüber verfolgen
Michael über viele Jahre. Sie sind schmerzlich und
überschatten all seine Beziehungen zu anderen
Menschen. Um sich Klarheit zu verschaffen, besucht
Michael die Gedenkstätte in Auschwitz und versucht
sich vor Augen zu führen, was die Frau, die er
liebte, hier getan hat. Für Michael führt kein Weg
zurück. Und doch empfindet er noch immer so viel
Liebe für Hanna, dass er ihr einen
Kassettenrekorder ins Gefängnis schickt und auch
regelmäßig Kassetten, auf denen er ihr ganze
Bücher vorliest. Hanna findet darin Halt.
Allmählich beginnt die gealterte Frau sich anhand
der Kassetten und der entsprechenden Bücher aus
der Gefängnisbibliothek Lesen und Schreiben
beizubringen. Nach Jahren schreibt sie Michael
einen ersten kurzen Brief. Er antwortet ihr nicht.
Auch auf keinen der weiteren Briefe.Eines Tages
bekommt Michael einen Anruf aus dem Gefängnis.
Eine Sozialarbeiterin teilt ihm mit, dass Hanna
nach über 20 Jahren entlassen wird. Er sei ihr
einziger Kontakt zur Außenwelt. Wenn er ihr nicht
hilft, eine Wohnung und eine Arbeit zu finden und
in der ihr fremden Welt zurecht zu kommen, hat sie
keine reelle Chance auf einen Neubeginn in
Freiheit. Michael fühlt den alten Konflikt in
sich. Dennoch besucht er Hanna im Gefängnis. Es
ist ein Zusammentreffen nach über 30 Jahren, vor
dem beide sich fürchten. Für beide wird das
Wiedersehen zu einer Begegnung mit unerwarteten
Konsequenzen...Pressezitate  Die sensible
Inszenierung und die fantastischen Darsteller
machen diese Liebesgeschichte zu einem
unvergesslichen Film - in jeder Hinsicht. - CINEMA
Der Film brilliert mit der entsprechenden
prominenten Besetzung durch Kate Winslet und Ralph
Fiennes. Ein Stoff, der sich mit der immer
aktuellen Verarbeitung von Schuld und Vergebung
beschäftigt und nicht zuletzt zur deutschen
Vergangenheitsbewältigung beiträgt. - Blickpunkt:
Film Vor dem Angucken bitte Taschentücher
bereithalten! Denn dieses wunderbare Liebesdrama
mit der fabelhaften Kate Winslet geht einfach zu
Herzen und rührt zu Tränen. - Bild Zeitung  
Bonusmaterial  Audiokommentar von Henning
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Tages ist Hanna (Kate Winslet) spurlos
verschwunden. Erst Jahre später trifft Michael
(David Kross / Ralph Fiennes) sie wieder - als
Angeklagte im Gerichtssaal. Hier erfährt er von
ihrem persönlichen Schicksal und von ihrer
grausamen Vergangenheit als KZ-Aufseherin. Am Ende
wird er sie durch seine nie verloren gegangene
Zuneigung erlösen... Mit DER VORLESER hat der
Oscar®-nominierte und mehrfach preisgekrönte
Regisseur Stephen Daldry ("The Hours", "Billy
Elliot") einen Weltbestseller verfilmt, der nach
seinem Erscheinen 1995 inzwischen in 40 Sprachen
übersetzt wurde und mit nationalen und
internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Es
ist die Verfilmung einer unmöglichen, sonderbaren
und zugleich so intensiven Liebe, dass sie das
Leben von zwei Menschen für alle Zeit miteinander
verbindet. In den Hauptrollen brillieren Kate
Winslet und Ralph Fiennes, die Titelrolle spielt
der deutsche Shootingstar David Kross ("Krabat",
"Knallhart"). Ergänzt wird dieses Ensemble durch
so herausragende Darsteller wie Bruno Ganz, Lena
Olin, Burghart Klaußner, Hannah Herzsprung,
Karoline Herfurth, Matthias Habich und vielen
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Mit DER VORLESER hat der Oscar®-nominierte und mehrfach preisgekrönte Regisseur Stephen ... mehr
Daldry ("The Hours", "Billy Elliot") einen
Weltbestseller verfilmt, der nach seinem
Erscheinen 1995 inzwischen in 40 Sprachen
übersetzt wurde und mit nationalen und
internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Es
ist die Verfilmung einer unmöglichen, sonderbaren
und zugleich so intensiven Liebe, dass sie das
Leben von zwei Menschen für alle Zeit miteinander
verbindet. In den Hauptrollen brillieren Kate
Winslet und Ralph Fiennes, die Titelrolle spielt
der deutsche Shootingstar David Kross ("Krabat",
"Knallhart"). Ergänzt wird dieses Ensemble durch
so herausragende Darsteller wie Bruno Ganz, Lena
Olin, Burghart Klaußner, Hannah Herzsprung,
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Der Vorleser (DVD) Der Vorleser (DVD)
Mit DER VORLESER hat der Oscar®-nominierte und mehrfach preisgekrönte Regisseur Stephen ... mehr
Daldry ("The Hours", "Billy Elliot") einen
Weltbestseller verfilmt, der nach seinem
Erscheinen 1995 inzwischen in 40 Sprachen
übersetzt wurde und mit nationalen und
internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Es
ist die Verfilmung einer unmöglichen, sonderbaren
und zugleich so intensiven Liebe, dass sie das
Leben von zwei Menschen für alle Zeit miteinander
verbindet. In den Hauptrollen brillieren Kate
Winslet und Ralph Fiennes, die Titelrolle spielt
der deutsche Shootingstar David Kross ("Krabat",
"Knallhart"). Ergänzt wird dieses Ensemble durch
so herausragende Darsteller wie Bruno Ganz, Lena
Olin, Burghart Klaußner, Hannah Herzsprung,
Karoline Herfurth, Matthias Habich und vielen
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Der Vorleser (DVD) Der Vorleser (DVD)
Sie ist rätselhaft und viel älter als er und sie wird seine erste Leidenschaft. Eines ... mehr
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(David Kross / Ralph Fiennes) sie wieder - als
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ihrem persönlichen Schicksal und von ihrer
grausamen Vergangenheit als KZ-Aufseherin. Am Ende
wird er sie durch seine nie verloren gegangene
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Regisseur Stephen Daldry ("The Hours", "Billy
Elliot") einen Weltbestseller verfilmt, der nach
seinem Erscheinen 1995 inzwischen in 40 Sprachen
übersetzt wurde und mit nationalen und
internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Es
ist die Verfilmung einer unmöglichen, sonderbaren
und zugleich so intensiven Liebe, dass sie das
Leben von zwei Menschen für alle Zeit miteinander
verbindet. In den Hauptrollen brillieren Kate
Winslet und Ralph Fiennes, die Titelrolle spielt
der deutsche Shootingstar David Kross ("Krabat",
"Knallhart"). Ergänzt wird dieses Ensemble durch
so herausragende Darsteller wie Bruno Ganz, Lena
Olin, Burghart Klaußner, Hannah Herzsprung,
Karoline Herfurth, Matthias Habich und vielen
anderen.    Der 15jährige Michael (DAVID KROSS)
wächst in einer deutschen Provinzstadt auf. Es
sind die 50er Jahre. Der Schatten des 2.
Weltkriegs und der deutschen Greueltaten liegt
über dem Land, doch kaum einer spricht darüber.
Deutschland will in die Normalität zurückkehren.
So wie in Michaels Familie Disziplin und
Duldsamkeit die höchsten Werte sind, so
funktioniert ganz Deutschland. Es wird gearbeitet
und verdrängt. Eines Tages, als Michael von der
Schule in der Straßenbahn nach Hause fährt, wird
ihm plötzlich übel. Schwindelig steigt er auf
halber Strecke aus, torkelt in einen Hauseingang
und übergibt sich dort. Eine Frau (KATE WINSLET)
kümmert sich um ihn und bringt ihn nach Hause. Sie
ist wortkarg, ein wenig ruppig fast, und dennoch
fürsorglich. Es stellt sich heraus, dass Michael
Scharlach hat. Mehrere Monate muss der Junge das
Bett hüten, bis er sich mit einem Blumenstrauß bei
seiner Helferin bedanken kann. Fast magisch wird
er von der unbekannten Frau angezogen. Bei diesem
zweiten Zusammentreffen knistert es zwischen
Michael und der deutlich älteren Frau. Fast
täglich besucht Michael nach der Schule nun Hanna
und es entfesselt sich eine leidenschaftliche
Affäre. Für Michael ist es seine erste Liebe. Und
auch wenn Hanna sich um eine emotionale Distanz
bemüht und ihren jungen Liebhaber beharrlich bloß
"Junge" nennt, wird schnell deutlich, dass auch
sie sich aufrichtig verliebt hat.   Vergrößern  
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Michaels und Hannas unbeschwertes Glück. Hanna
überrascht Michael mit einer unerwartet großen
Leidenschaft für Bücher. Sie lässt sich von
Michael vorlesen. Stundenlang. Von Homers
"Odyssee" über D. H. Lawrences "Lady Chatterleys
Liebhaber" bis zu Tim und Struppi-Comics. Michael
entdeckt nicht, dass Hanna Analphabetin ist. Er
glaubt, sie genieße es bloß, vorgelesen zu
bekommen. Eines Tages jedoch ist Hanna spurlos
verschwunden. Ihre Wohnung ist leer. Es gibt keine
Nachricht von ihr, keine Erklärung. Michael ist
plötzlich wieder allein. Einige Jahre später.
Michael hat die provinzielle Enge hinter sich
gelassen und hat Jura in Berlin studiert. Mit
einer Arbeitsgruppe seines Professors (BRUNO GANZ)
besucht Michael als Zuschauer einen Prozess, in
dem sich fünf ehemalige Wärterinnen des KZs
Auschwitz für ihre Taten verantworten müssen.
Ihnen wird 300facher Mord vorgeworfen, da sie
jüdische Häftlinge in einer verschlossenen Kirche
erbarmungslos verbrennen ließen. Michael erstarrt,
als er sieht, wer mit auf der Anklagebank sitzt:
Hanna Schmitz, die Liebe seines Lebens! Als
Michael den Aussagen der einzigen Überlebenden
(LENA OLIN) und ihrer Tochter (ALEXANDRA MARIA
LARA) zuhört, kann er es nicht fassen. Als er dann
Hannas erschreckend pragmatische und kühle
Schilderung der Vorgänge hört, bricht ihm das
Herz. Hanna scheint sich keiner Schuld bewusst.
Sie hat einfach nur getan, was man ihr sagte. Sie
wirkt völlig erschöpft, gefühllos, aufrichtig
ahnungslos, was für eine unfassbare Schuld sie auf
sich geladen hat.  Für die Menschen im
Gerichtssaal ist Hanna Schmitz ein Monster. Doch
Michael ist hin- und hergerissen zwischen seiner
Abscheu und seinem Entsetzen über Hannas Taten und
die große Liebe, die er einst für diese Frau
empfunden hat - und scheinbar immer noch fühlt.
Dann nimmt der Prozess eine Wendung, die Michael
endgültig aus der Bahn wirft: Während alle anderen
Angeklagten die Taten leugnen, gibt Hanna ehrlich
Auskunft über die furchtbaren Ereignisse. Die vier
anderen angeklagten ehemaligen KZ-Wärterinnen
beschuldigen Hanna nun, die befehlshabende
Wärterin gewesen zu sein und somit die Hauptschuld
zu tragen. Hanna soll es gewesen sein, die ein
besonders belastendes Dokument geschrieben hat.
Als der Richter (BURKHART KLAUßNER) Hanna mit dem
Vorwurf konfrontiert und eine Schriftprobe von ihr
verlangt, gerät sie in Panik. Das ist der Moment
in dem Michael die Augen aufgehen: Hanna ist
Analphabetin. Und sie schämt sich so sehr dafür,
dass sie nach kurzem Zögern alle Schuld auf sich
nimmt. Ihre Mit-Angeklagten kommen somit als
Beihelferinnen mit etwas mehr als vier Jahren Haft
davon, während Hanna zu Lebenslänglich verurteilt
wird. Michael steht unter Schock. Einen
Besuchstermin bei Hanna im Gefängnis, den er
beantragt hat, lässt er im letzten Moment
verstreichen. Einzig Professor Rohl ahnt, dass
hinter Michaels Verhalten mehr stecken muss, als
die bloße Erschütterung über die im Prozess
beschrieben Taten. Die Erinnerung an Hanna und
seine ambivalenten Gefühle ihr gegenüber verfolgen
Michael über viele Jahre. Sie sind schmerzlich und
überschatten all seine Beziehungen zu anderen
Menschen. Um sich Klarheit zu verschaffen, besucht
Michael die Gedenkstätte in Auschwitz und versucht
sich vor Augen zu führen, was die Frau, die er
liebte, hier getan hat. Für Michael führt kein Weg
zurück. Und doch empfindet er noch immer so viel
Liebe für Hanna, dass er ihr einen
Kassettenrekorder ins Gefängnis schickt und auch
regelmäßig Kassetten, auf denen er ihr ganze
Bücher vorliest. Hanna findet darin Halt.
Allmählich beginnt die gealterte Frau sich anhand
der Kassetten und der entsprechenden Bücher aus
der Gefängnisbibliothek Lesen und Schreiben
beizubringen. Nach Jahren schreibt sie Michael
einen ersten kurzen Brief. Er antwortet ihr nicht.
Auch auf keinen der weiteren Briefe.Eines Tages
bekommt Michael einen Anruf aus dem Gefängnis.
Eine Sozialarbeiterin teilt ihm mit, dass Hanna
nach über 20 Jahren entlassen wird. Er sei ihr
einziger Kontakt zur Außenwelt. Wenn er ihr nicht
hilft, eine Wohnung und eine Arbeit zu finden und
in der ihr fremden Welt zurecht zu kommen, hat sie
keine reelle Chance auf einen Neubeginn in
Freiheit. Michael fühlt den alten Konflikt in
sich. Dennoch besucht er Hanna im Gefängnis. Es
ist ein Zusammentreffen nach über 30 Jahren, vor
dem beide sich fürchten. Für beide wird das
Wiedersehen zu einer Begegnung mit unerwarteten
Konsequenzen...Pressezitate  Die sensible
Inszenierung und die fantastischen Darsteller
machen diese Liebesgeschichte zu einem
unvergesslichen Film - in jeder Hinsicht. - CINEMA
Der Film brilliert mit der entsprechenden
prominenten Besetzung durch Kate Winslet und Ralph
Fiennes. Ein Stoff, der sich mit der immer
aktuellen Verarbeitung von Schuld und Vergebung
beschäftigt und nicht zuletzt zur deutschen
Vergangenheitsbewältigung beiträgt. - Blickpunkt:
Film Vor dem Angucken bitte Taschentücher
bereithalten! Denn dieses wunderbare Liebesdrama
mit der fabelhaften Kate Winslet geht einfach zu
Herzen und rührt zu Tränen. - Bild Zeitung  
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Der 15-jährige Schüler Michael lernt auf seinem Nachhauseweg die 20 Jahre ... mehr
ältere Schaffnerin Hanna kennen. Er besucht
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immer vorlesen. Michael, mittlerweile Student,
begegnet ihr viele Jahre später wieder - sie
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ehemalige KZ-Aufseherin verantworten. Damals schon
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literarischen Interessen benutzt. Nun stellt sich
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Kate Winslet über die Darstellung der
älter werdendem Hanna Schmitz / Portrait des
Komponisten Nico Muhly / Produktionsdesignerin
Brigitte Broch über die Herausforderungen des
Projekts)  - Die Dreharbeiten in Görlitz
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1-6 von 9 Erfahrungsberichten    
> Alle 9 Der Vorleser Erfahrungsberichte anzeigen
Die falsche Scham
Erfahrungsbericht von Die_Buchhaendlerin über Der Vorleser
05.03.2009


Produktbewertung des Autors:   

Humor kein Humor 
Spannung wenig spannend 
Anspruch anspruchsvoll 
Action: null 
Romantik: viel 

Pro: Kate Winslet, gute Romanvorlage
Kontra: einige Schauspieler und Szenen konnten nicht völlig überzeugen

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Nachdem ich kürzlich von Kate Winslet in dem Film „Zeiten des Aufruhrs“ so absolut begeistert war, freute ich mich sehr darüber, dass sie nun endlich den Oscar bekam, für den sie nun schon so oft nominiert war. Diesen erhielt sie allerdings nicht für „Zeiten des Aufruhrs“, sondern für „Der Vorleser“. Logisch, dass ich nun auch gerne diesen Film sehen wollte.
Aber ich hätte ihn mir wohl auch ohne Frau Winslet als Zugpferd angesehen, da ich die Romanvorlage von Bernhard Schlink für ein gutes Buch halte und einfach sehen wollte, wie die Verfilmung gelungen ist.
Schon auf der Berlinale im Februar hatte ich mich – aber leider vergeblich – um Karten bemüht, nun ist der Film aber auch „normal“ in den Kinos angelaufen – all zu lange musste ich also nicht warten.

Daten:


Regie: Stephen Daldry
Produzent:
Anthony Mingella
Schauspieler: Kate Winslet als Hannah Schmitz
David Kross Michael Berg als Jugendlicher
Ralph Fiennes Michael Berg als Erwachsener
Bruno Ganz als Juradozent
Andere: Hannah Herzsprung, Alexandra Maria Lara, Karoline Herfurth

Dauer: 120 Minuten

Inhalt:


Der 15-jährige Michael lernt Hannah kennen, eine Straßenbahnschaffnerin von Mitte Dreißig. Sie verführt den bis dahin noch sexuell völlig unerfahrenen Jungen, die beiden erleben einen schönen und aufregenden Sommer. Auch wenn sich die Begegnungen der beiden vordergründig immer nur um Sex drehen (aber gibt es etwas Schöneres für einen Jungen in dem Alter, als von einer attraktiven erfahrenen Frau in die körperliche Liebe eingeführt zu werden?), verbindet die beiden noch mehr: Bücher!
Hannah liebt es, sich von Michael vorlesen zu lassen, egal ob es Homers Odyssee ist oder Die Dame mit dem Hündchen von Tschechow, sie taucht total ein in die Literatur.

Zwar kommt es immer mal wieder zu Unstimmigkeiten, wenn Hannah ihr „Jungchen“ wie sie ihn nennt, grob anfährt, ohne dass er eine Ahnung hat, worum es geht, aber Michael liebt diese Frau mit all seinen Sinnen und von ganzem Herzen.
Als sie plötzlich verschwindet, versteht er überhaupt nichts mehr, er weiß nicht, ob ihr plötzlicher Wegzug mit ihm zu tun hat, er ist nur einsam.

Ich als Kennerin der Romanvorlage wusste natürlich sofort, dass es mit ihrer Beförderung ins Büro, das ihr ihr Chef vorschlägt, zu tun hat, aber hätte ich es auch als ahnungsloser Kinobesucher gleich verstanden? Ich bin mir nicht sicher.
Hannah hat nämlich ein Geheimnis, eines, das sie bisher geschickt vor ihrer Umwelt verbergen konnte und das auch Michael, obwohl er sie so oft sah, erst viele Jahre später heraus bekam: sie ist Analphabetin.

Michael wird Jurastudent, 7 Jahre nach der Affäre mit Hannah wird er ihr zufällig im Gerichtssaal wieder begegnen, wo sie auf der Anklagebank sitzt. Nicht wegen einer Bagatelle, sondern im Rahmen eines großen Prozesses gegen Naziaufseherinnen und KZ-Wärterinnen.
Hannah war mit verantwortlich für den Tod von unzählig vielen Menschen, bei einer grauenhaften Aktion kamen auf einen Schlag 300 jüdische Frauen und Kinder um.

Michael ist vollkommen entsetzt und erschüttert – doch bald stellt sich ihm die schwerwiegende Frage ob er sich in den Prozess einmischen soll oder nicht. Hannah nimmt aus Angst und Scham, dass ihr Analphabetentum öffentlich werden könne, die Hauptschuld auf sich. Ohne jetzt den ganzen Ablauf erklären zu wollen, möchte ich nur so viel sagen: wenn bekannt gewesen wäre, dass sie des Lesens und Schreibens unkundig war, hätte sie niemals lebenslänglich bekommen, sondern wäre wie ihre Mittäterinnen mit einer relativ milden Strafen davon gekommen.
Michael respektiert letztendlich Hannahs Wunsch, nicht als Analphabetin bloß gestellt zu werden und schweigt. Oder ist er nur zu feige? Er quält sich lange, eigentlich sein Leben lang, Hannah geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Endlich beschließt er, eine besondere Art von Kontakt zu der Gefangenen aufzunehmen: er wird wieder zu ihrem Vorleser, wenn auch ohne sie zu sehen…

Neben dieser Haupthandlung sieht man Michaels Leben auch in anderen Bereichen, als Jugendlicher unter Gleichaltrigen, als Student, der sich verliebt, als Vater einer erwachsenen Tochter und letztendlich als ein Mann, der ein Vermächtnis zu überbringen hat, eines das sich an eines der wenigen überlebenden jüdischen Opfer richtet.

Schauspielerische Leistung, Regie und Kamera:


Ja, Kate Winslet ist auch hier in dieser Rolle wieder ganz großartig, sie überzeugt uns als junge Frau in ihrer spröden Schönheit, ihrer Rauheit, Ängstlichkeit und Erotik, aber noch viel mehr beeindruckte mich ihre Wandlungsfähigkeit. Sie als alternde, später alte Frau, die dem Leben völlig fremd geworden ist zu sehen, war fast noch beeindruckender.
Dennoch verstehe ich nicht ganz, warum sie für diese Rolle und nicht für die in Zeiten des Aufruhrs den Oscar bekommen hat, da war sie noch besser.

Auch der junge David Kross als Michael konnte mit seiner Mischung aus Schüchternheit, Geilheit, Unsicherheit und Freude punkten, auch die innere Zerrissenheit wie und ob er sich später als Student einmischen sollte, spiegelten sich in seinem Gesicht und seiner Haltung wider.
Ein wenig zu statisch kam mir allerdings der viel gelobte Ralph Fiennes als erwachsener Michael vor, zwar sieht er gut aus, aber sein Gesicht hatte fast immer den gleichen Ausdruck, seine Emotionen konnte ich ihm nicht ganz abnehmen.
Gut in den Nebenrollen gefielen mir Bruno Ganz als Dozent und väterlicher Freund von Michael sowie Alexandra Maria Lara in der Rolle der Frau, die dem Massaker entkam.

Etwas störend – aber nicht weiter auffällig – empfand ich die Filmmusik, eigentlich war sie überflüssig, das hätte ein Film ohne Musik sein sollen.

Interessant fand ich, dass es sich um eine amerikanisch - deutsche Produktion handelte, es ist ja nicht Alltag, Kate Winslet neben Bruno Ganz zu sehen.
Auch dass Stephen Daldry, der ja eher für den völlig anders gearteten Film „Trainspotting“ bekannt ist, sich nun einem solchen Stoff zugewandt hat, ist erstaunlich, zeugt aber davon, dass man Menschen (also auch Regisseure) nicht voreilig in irgendwelche Schubladen stecken sollte. Anthony Mingella (Regie von „Der englische Patient“) gehört als Produzent ebenfalls zur richtig großen Liga.

Vielleicht sollte ich an dieser Stelle auch noch Bernhard Schlink, den Autor der Romanvorlage erwähnen, der ebenfalls an dem Film beratend mitgewirkt hat. Schlinks Buch ist nämlich etwas gelungen, das absoluten Seltenheitswert hat: er wurde in den USA zum absoluten Beststeller, ja sogar zum Longseller. Auch deshalb wohl das große Interesse von richtig wichtigen Filmmenschen (ach ja: ebenfalls erwähnen muss ich noch, dass zuerst Nicole Kidman in der Rolle der Hannah ausgesucht wurde).

Meine Meinung:


Ich fand den Film gut, ich habe es nicht bereut ihn gesehen zu haben, die Verfilmung entspricht auch weitgehend meinen Vorstellungen, die ich beim Lesen des Romans hatte. Das ist zwar schon eine ganze Weile her und ich habe sicher einiges davon vergessen, aber die wesentlichen Elemente kamen gut herüber.
Restlos begeistert bin ich dennoch nicht. Das hat verschiedene Gründe:
Einmal fand ich es komisch, dass der Film im Verlauf eher weniger fesselnd wurde, dass der Höhepunkt eigentlich eher im ersten Teil lag, also praktisch eine Antiklimax statt fand.

Ganz großartig umgesetzt waren nämlich die Szenen in den 50er Jahren, die Wohnung der Hannah, das Flair der Großstadt in der Nachkriegszeit (sogar mein geliebtes Berliner Freibad Plötzensee wurde zu meiner Freude gezeigt), die erotische Beziehung der beiden miteinander, das war echt toll (und überhaupt nicht peinlich).

Aber die eigentliche Geschichte, um die es wohl auch Schlink geht, nämlich die Fragen nach Verantwortung, Schuld, Scham und Reue, die kam mir nur wie angetippt vor, nicht richtig ausgearbeitet.
Wie geht man mit Schuldigen aus der Nazizeit um? Ist ein wie immer geartetes Verständnis für die Täter überhaupt gestattet? Soll man sich als Zuschauer wünschen, dass Michael Hannah (der ja auch Unrecht geschieht, wenn auch im Vergleich zu dem, was sie in ihrer Jugend verbrochen hat, ein relativ geringes Unrecht) helfen soll? All diese Fragen, die ich für sehr interessant halte, wurden zwar angerissen, aber meinem Empfinden nach zu wenig.

Man hat dem Film (wie dem Buch) auch schon vorgeworfen, dass er das Unrecht der Nazizeit relativiere, in dem er Sympathien für eine Täterin weckt.
Doch ich denke, man wird sowohl Schlink als auch den Machern des Films nicht gerecht, wenn man das so stehen lässt. Dass Hannahs Taten schrecklich waren, wird nirgendwo verharmlost, an keiner Stelle, dass sie aber auch ein Mensch ist, das zu zeigen, kann ja nichts Schlechtes sein.
Selbstverständlich kommt es einen bitter an, wenn man bemerken muss, dass ein Mensch sich mehr für seinen Analphabetismus schämt, als für seine Taten während der Nazizeit….

Fazit:


Ein sehenswerter, nachdenklich machender Film, den zu sehen sich lohnt. Ich hätte ihn mir noch ein wenig perfekter gewünscht. Was mir genau gefehlt hat, kann ich sonderbarerweise nicht benennen, er hat mich einfach nicht so berührt und bewegt, wie es dem Thema angemessen wäre oder wie ich mir das erhofft hatte. Vielleicht bin ich auch nur immer noch so von „Zeiten des Aufruhrs“ bewegt, dass jetzt erst mal eine Zeitlang kein Film an diesen heran reicht, wer weiß….


P.S. Dass es seit der letzten Überarbeitung von Ciao leider nicht mehr möglich ist, die Berichte korrekt zu schreiben (ohne Fragezeichen, komische Zeichen etc.) ist bedauerlich, aber wirklich nicht meine Schuld...


   
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