Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Kombination Kartoffeln, Schnitzel und Barbecuesauce |
| Kontra: |
Geschmackssache |
***Ausgangslage***
Ich hatte vor einiger Zeit wieder mal Gelegenheit, ein neues Rezept auszuprobieren. Da es mir gelungen ist, möchte ich Euch darüber berichten.
***Zutaten***
Für 4 Personen benötigt Ihr:
8 Kartoffeln (à ca. 125 g)
100 g Raclettekäse oder anderer Schweizer Käse wie z. B. Gruyere
200 g Schmand
Salz
Pfeffer
800 g Schweineschnitzel
2 EL Öl
1 Flasche (ca. 220 ml) Barbecuesauce
Backpapier
***Zubereitung***
1. Als erstes wascht Ihr die Kartoffeln gründlich und kocht sie zugedeckt ca. 15 Minuten vor. Inzwischen raspelt Ihr den Käse und verrührt ihn mit dem Schmand. Das ganze würzt Ihr mit Salz und Pfeffer. Rechtzeitig heizt Ihr den Ofen vor (E.-Herd 225 Grad, Umluft 200 Grad, Gas Stufe 4).
2. Als nächstes legt Ihr ein Backblech mit Backpapier aus. Dann giesst Ihr die Kartoffeln ab. Jede Kartoffel ritzt Ihr ein und brecht sie etwas auf (mit einem Küchenmesser kreuzweise einschneiden und anschliessend mit den Fingern vorsichtig auseinanderziehen, so dass die Schmand-Käsemischung hineinlaufen kann). Dann setzt Ihr die Kartoffeln auf das Blech. Auf die Kartoffel verteilt Ihr die Schmand-Käsemischung und backt das ganze im heissen Backofen 15-18 Minuten.
3. Währenddessen schneidet Ihr das Fleisch in Streifen. Dann erhitzt Ihr das Öl. Darin braten Ihr unter Wenden das Fleisch kräftig an. Dieses würzt Ihr mit Salz und Pfeffer. Darauf giesst Ihr die Barbequesauce zu, mischt alles und kocht es einmal auf. Die fertigen Kartoffeln nehmt Ihr aus dem Ofen und verteilt das Fleisch darauf.
***Zeitaufwand***
Für dieses Rezept müsst Ihr mit etwa 50 Minuten rechnen.
***Anspruch***
Das Rezept ist an und für sich einfach, die Kartoffeln einzuritzen und aufzubrechen ist das schwierigste.
***Preis***
Fleisch ist in der Schweiz sehr teuer. Es mag sein, dass man das in Deutschland für EUR 2.10 pro Portion hinbringt, in der Schweiz komme ich auf EUR 3.70 und mehr.
***Nährwerte***
Jede Portion hat folgende Nährwerte:
ca. 770 kcal
74 g Eiweiss
30 g Fett
50 g Kohlenhydrate
***Eigene Erfahrungen***
Raclettekäse raspelt man normalerweise nicht, sondern man verwendet ihn in Scheiben. Deshalb empfehle ich Euch eher einen Gruyere. Den kann man auch schon geraspelt kaufen, womit man Zeit spart. Er ist dafür etwas teurer.
Das Einritzen der Kartoffeln und das Aufbrechen fand ich noch das schwierigste am Rezept. Denn wenn die Kartoffel zuwenig gar ist, klappt das nicht so gut, ist sie zu weich, fällt sie auseinander. Man muss also den richtigen Garpunkt erwischen resp. vorsichtig vorgehen.
Bei der Barbequesauce wählte ich eine mit Honig/Senf. Wobei jeder die nehmen kann, welche man am liebsten mag. Oder man kann natürlich auch eine selber machen.
Das Rezept war also recht einfach, wie schmeckt es aber?
Nun, ich war begeistert. Ich mag ja Kartoffeln. Und solche aus dem Ofen sind noch besser. Nachdem sie noch im Ofen waren, waren sie alle schön gar. Die Schmand/Käsemischung war fein. Durch den Gruyere, der eher würzig ist, hatte sie viel Geschmack.
Das Fleisch war kräftig angebraten. In der Würze war alles angenehm, nicht zu scharf oder zu salzig, sondern gerade richtig, wobei jeder so würzen kann, wie er es gerne hat. Was mir sehr gefallen hat war die Barbequesauce. Diese passte hervorragend zum Fleisch und zu den Kartoffeln. Die Wahl einer solchen aus Honig/Senf hat sich als ein guter Griff erwiesen.
Als meine Frau nach Hause kam, meinte sie, dass es lecker riecht. Aber nicht nur das, es war sogar fein.
***Fazit***
Ich kann Euch dieses Rezept voll empfehlen. Es ist relativ einfach. Die Zubereitungszeit ist mit 50 Minuten recht hoch. Dafür wird man aber mit leckeren Ofenkartoffeln mit Schmand/Käsecreme, leckerem Fleisch und einer guten Barbequesauce belohnt. Ich wünsche Euch gutes Gelingen beim Nachkochen! LG Thomas :-)
| weitere Erfahrungsberichte |
BBQ as its best
Bewertung für Der beste Barbecue von
Clara12
Pro: schmeckt auch im Winter
Kontra: kein Kontra
Gut, wir haben keinen knalligen Sommer mehr, aber - who cares? Grillen, sorry, Barbeque, macht auch drinnen auf dem Tischgrill viel Spaß!
Zutaten:
4 Maiskolben Für die Soße: 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 Ingwerstück 100 g Tomatenketchup ...
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Ciao Mitglieder bewerteten dieses Rezept insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
12.10.2000
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Der nächste Sommer kommt bestimmt
Bewertung für Der beste Barbecue von
sash7
Pro: s.o.
Kontra: ???
...Ein echt texanisches BBQ mit halben Rindern auf swimmingpoolgroßen Feuerlöchern läßt sich im durchschnittlichen deutschen Garten wohl kaum veranstalten. Aber die scaled-down Version ist machbar: Gartengrill (nicht zu heiß!). Mit der Soße fängt es an. Hier ...
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sehr hilfreich
25.12.2000
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Limonen Grill-Hühnchen
Bewertung für Der beste Barbecue von
Bikersmaedel1
Pro: geht fix
Kontra: -
Für dieses zitronige Vergnügen braucht man pro Person 3-4 Hähnchenteile (Keule, Flügel, Brust) . Zusätzlich benötigt man für die MARINADE
100 ml Sonnenblumenöl den Saft von 4 Limonen eine kleingehackte Zwiebel zwei Knoblauchzehen, zerquetscht 1/2 ...
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sehr hilfreich
25.10.2000
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Spareibs - die gehören einfach zum Barbecue
Bewertung für Der beste Barbecue von
angelwing
Pro: Sehr lecker
Kontra: Hm, dazu fällt mir nichts ein
...Es ist Grillzeit. Und Grillen ist die älteste, uns bekannte Garmethode. Die ersten Feuerstellen mit Knochen wurden in der Nähe von Peking gefunden, und diese "Grillparty" fand vor über 400 000 Jahren statt. Unsere Vorfahren spiessten die Fleischstücke auf ...
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sehr hilfreich
14.07.2002
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Barbecued Scampi
Bewertung für Der beste Barbecue von
MarionKaiser
Pro: Lecker, Lecker
Kontra: ------------------------
Barbecued Scampi
Dazu braucht ihr:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 grüne Peperoni
1 Tomate
1/2 Bund Koriander
6 Scheiben Frühstücksspeck
2 El Sönnenblumenöl
2 El Tomatenmark
2 El Sojasauce
1 El Sherry
2 El Ahornsirup
12 Scampi
Salz, Pfeffer ...
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sehr hilfreich
27.01.2001
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