Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
schnell, einfach zubereitet, ohne Aufwand, günstig im Preis, lecker |
| Kontra: |
weiß eigentlich nichts |
Wieso denn das bitte? Ja das ist mir so eingefallen, weil es sich um einen Kuchen mit versunkenem Obst handelt. Und wie wir alle wissen, ist es der Stadt Atlantis einst auch so ergangen. Daher fiel mir spontan dieser Name für den Kuchen ein. Schließlich heißt jeder Obstkuchen einfach nur Obstkuchen. Damit man sich aber das Rezept besser merken kann, dachte ich mir, dass der Kuchen einen Namen erhalten sollte.
Hier nun also das Rezept für den
ATLANTIS KUCHEN
Was Ihr benötigt!!
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Zunächst einmal solltet Ihr im Besitz einer Rührschüssel sein, vielleicht aus Plastik, vielleicht aber auch aus Keramik oder Porzellan. Dann benötigt Ihr einen elektrischen Handrührer. Wer den nicht hat, kann es auch nit einem Schneebesen oder einfach einem Löffel versuchen.
Und Ihr braucht dringend eine Tasse. Jetzt kommt es darauf an. Es sollte kein Kaffee-Pott sein, das ist etwas zuviel des Guten. Auch keine Espresso-Tasse. Es wäre also schön, einen Mittelweg zu finden. Irgendwas dazwischen. Die Tasse sollte ungefähr ein Fassungsvermögen von 150 - 180 ml haben. Das wäre perfekt.
Zudem braucht Ihr ein Backblech und einen Backofen/Herd.
Und nun die Zutaten:
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kurz und knapp ein Ölteig:
4 Eier
2 Tassen Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Tasse Öl (Sonnenblumen wenn möglich)
4 Tassen Mehl (etwa 600 g)
1 Tasse Obstsaft
1 Päckchen Backpulver
1 Dose Obst nach Wahl
oder
frisches Obst nach Wahl (bestenfalls einen kleinen Plastikbeutel oder eine handelsübliche Obstschale voll)
Wie kommt nun alles zusammen?
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Denkbar einfach: Hierbei sind keinerlei Reihenfolgen zu beachten. Einfach alle Zutaten in die Rührschüssel geben. Alles auf einmal. Beim Verrühren verteilt sich alles automatisch sehr gleichmässig.
Dann mit dem Rührgerät einfach alles einige Minuten miteinander vermengen bis eine feine, leicht zähflüssige Masse entstanden ist.
Wenn sich jetzt einer gewundert haben sollte, wieso soviel Öl und was damit wohl passieren mag: Auch das Öl verteilt sich gleichmässig und lässt sich problemlos untermischen. Also sind keine Ölaugen zu befürchten.
Sollte eine Dose Obst die Wahl gewesen sein, bitte das Obst abtropfen lassen. Den Saft davon kann man als denAnteil Fruchtsaft im Teiggemisch verwenden.
Nun wird der Teig auf das gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Backblech geschüttet und gleichmässig verteilt. Das lässt sich am besten mit der Rückseite eines Löffels machen.
Nun kommt das Obst ins Spiel
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Das frische Obst sollte in kleine Stückchen geschnitten werden. Bei Äpfeln oder Aprikosen sollten es Scheiben sein. Alle Früchte sorgfältig entkernen, das ist wichtig, damit Ihr Euch keine Zähne ausbeißt. Solltet Ihr Euch für Dosenobst entschieden haben, umso einfacher ist das jetzt. Das Obst sollte bereits abgetropft sein. Nun also einfach die Fruchtstückchen auf den Teig fallen lassen.
Die Menge, die Ihr dafür verwendet, ist Euch selbst überlassen. Einer mag es mit mehr Früchten, ein anderer mag es mit weniger. Also entscheidet selbst, wieviele Früchte Ihr verwenden möchtet.
Hinweis: Ihr braucht das Obst nicht in den Teig zu drücken, einfach nur auf dem Teig auf dem Blech gleichmäßig verteilen.
Nun das Blech in den leicht angewärmten Backofen schieben. Bei 170°C sollte das Ganze nun zwischen 20 und 30 Minuten vor sich hinbacken.
Ob der Kuchen fertig ist, erkennt Ihr daran, ob der Teig sich leicht bräunlich färbt. Ihr werdet auch sehr schnell sehen, daß die Früchte in dem Teig versunken sind.
Noch ein paar Tipps:
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Bei Dosenobst bietet es sich an, den in der Dose enthaltenen Saft gleich für den Teig zu verwenden. Bei frischem Obst hat man ja nicht wirklich Saft zur Verfügung. Hier kann dann jeder beliebige Saft verwendet werden. Je nachdem, welchen Fruchtsaft Ihr gerne mögt, oder gerade im Haus habt. Ich hatte gerade eine angefangene Packung Bananen-Kirsch Saft zu stehen, also habe ich auch den gleich genommen. War übrigens sehr lecker.
Wer nicht soviele Eier im Haus hat, kann bis zu drei Eier auch durch Milch ersetzen. Geschmacklich ändert sich dadurch am Kuchen rein gar nichts.
Fazit
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Die Zubereitung dauert ungefähr 5 Minuten. Das Backen zähle ich hier nicht mit, weil sich das ja von allein erledigt. Also kann ich hier deutliche 5 Sterne für die superschnelle Zubereitung vergeben.
Die Zutaten sind auch nicht wirklich umständlich. Die meisten Sachen davon hat man meist eh im Haus. Aber selbst wenn mann sie kaufen müsste, könnte man von einer Pfennigausgabe sprechen. Also auch hier 5 Sterne.
Geruch und Geschmack seien her noch zu erwähnen. Der Kuchen riecht warm natürlich intensiver. Nach dem Abkühlen dann nicht mehr so sehr. Aber nun kommt es bei dem Geruch auch auf die verwendeten Früchte an. Geschmacklich ein Kuchen absolut in der Oberliga. Sehr frisch, sehr weich, nicht zu trocken. Leicht und lecker eben. Auch hier 5 Sterne.
Also ich kann dieses Rezept nur jedem empfehlen. Es ist einfach für jeden Anlass gut und verdient damit volle 5 Sterne.
Nun wünsche ich Euch guten Appetit und zuvor ein gutes Gelingen. Lasst es Euch schmecken.
Vielen lieben Dank für Eure Lesungen und Kommentare.
Liebe Kuchen-Grüße
Yvonne
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sehr hilfreich
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