Der blaue Vogel - ein Kitschroman
06.02.2005
Pro:
Familienepos
Kontra:
schmalzig ! - aber ist das schlecht?
Empfehlenswert:
Ja
 UserAtCiao
Über sich:
Mitglied seit:01.01.1970
Erfahrungsberichte:17
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 12 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als weniger hilfreich bewertet
„Die alte Familienchronik berichtet von einem blauen Vogel, der den Bewohnern des Gutes Breedenkamp einst Glück gebracht haben soll. Es ist aber schon lange her, dass er zuletzt gesehen wurde auf den Rapsfeldern, grünen Hügeln und Seen umgebenen Gut. Der alte Gutsherr Jon Kamphoven hat nicht nur seine Frau verloren, sondern auch seine drei Söhne. Ihm bleibt nicht viel Freude im Leben – erst als er seine Enkelin Christine zu sich auf den Hof holt, ändern sich die Dinge für ihn. Er entdeckt, dass sie nicht nur seine Verbundenheit zu dem Land und den Tieren – vor allem den Pferden – teilt, sondern dass sie auch als einzige geeignet ist, das Gut später zu übernehmen. Doch auch als junge, hübsche Frau bleibt Christine verschlossen und in sich gekehrt – aufgrund der traumatischen Ereignisse in ihrer Kindheit möchte sie von Nähe und Liebe nichts wissen. Erst einem völlig fremden soll es gelingen, Christine langsam und behutsam von dem Druck ihrer Vergangenheit zu befreien. Auch Christines Cousine Winnie, ein temperamentvolles, lebensfrohes Mädchen, bleibt von Problemen nicht verschont, findet aber immer wieder Schutz und Zuflucht in Breedenkamp. Neue Unruhen kündigen sich an, als ganz unerwartet Moira, Christines jüngere Halbschwester, auftaucht. Aber Moira ist anders als die anderen und erwidert Christines Zuneigung nicht. Sie ist von schwermütiger, leidenschaftlicher Natur und liebt eigentlich nur ihre Musik. Nach vielen ereignisvollen und schicksalsschweren Jahren entdeckt ein kleiner Junge ihn wieder – den blauen Vogel. Werden nun endlich Frieden und Glück in Breedenkamp einkehren? Genauso romantisch, spannend und schnulzig wie das lesenswerte Buch ist auch der Film, der vor einiger Zeit in der ARD zu sehen war. Besonders angetan war ich von der besonders guten Erzählweise der Autorin. Unbedingt lesen, sonst verpasst ihr was!
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06.02.2005 16:57
wie schon gesagt... wh, das Format
06.02.2005 10:43
vielleicht solltetst du lieber einen ausführlichen Bericht schriben, als die Startseite mit zahlreichen kurzen Berichten zuzustimmen...
06.02.2005 10:17
Wie bei den vorhergegangenen Berichten auch: eine Inhaltsangabe reicht nicht, eigene Meinung muss auch sein. Wie wär es denn, wenn Du Dir mal andere Berichte zum selben Thema anschauen würdest? Dann siehst Du, auf was es hier ankommt. Wenn Du dann Deine Berichte ergänzt, werden die Bewertungen auch besser.