> Titel: Der kurze Brief zum langen Abschied
> Entstehungsjahr: 1974
> Verlag: Suhrkampt Taschenbuch
> Seiten: 195
> Preis: 5 Euro
> Autor. Früher gefeiert, heute Vergessen, wegen seiner unmoralischen und unüberlegten politischen Äußerungen in der Öffentlichkeit.
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Pro: Das Buch hat einen "anderen" Stil als die meisten die ich gelesen habe. Die jeweiligen Handlungsentscheidung können verschieden kommentiert werden. Leicht zu lesen, schnelle Abwicklung der Geschichte. Kontra: Handke, die negative Person.
> Titel: Der kurze Brief zum langen Abschied
> Entstehungsjahr: 1974
> Verlag: Suhrkampt Taschenbuch
> Seiten: 195
> Preis: 5 Euro
> Autor. Früher gefeiert, heute Vergessen, wegen seiner unmoralischen und unüberlegten politischen Äußerungen ...
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2007 im Fachbereich Germanistik, einseitig bedruckt, Note: B+, 22 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Peter Handkes \"Der kurze Brief zum langen Abschied\"" bereist ein namenloser Oestereicher die Vereinigten Staaten von Boston, ueber New York, St. Louis, Arizona nach Oregon und schliesslich Hollywood. Man kann ihn als nicht nur namenslos, sondern als identitaetslos betrachten. Der verlorene Weltkrieg nahm im diese. Nun kommen Erinnerungen an seine Kindheit nur noch als im Unterbewusstsein unterdrueckte Clips zum Vorschein. Ein Ventil das er zur Vergangenheitsbewaeltigung fuer sich findet ist die amerikanische Popkultur. Durch Filme, Images und andere amerikanische Kultur und Popkultur versucht er sein Leben zu leben. Doch selbst hier brechen die Erinnerungen immer wieder durch. Nach einer Konfrontation mit der amerikanischen Wirklichkeit macht er sich auf seine Vegangnheit zu konfrontieren. Er faehrt nach Oregon um den Bruder zu finden. Seine Reise en"