Duane Fitzgerald lebt zurückgezogen in Dingle, einem kleinen Ort an der irischen Küste. Er ist ein Mann in den besten Jahren und bezieht eine Pension von der US-Army. Doch er kann... mehr
irischen Fischerdorf lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet und selbst eines ist. Sie hatten ihm übermenschliche Kräfte versprochen, doch stattdessen wurde er zum In...
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Cyborgrente? Bewertung für Der Letzte seiner Art / Andreas Eschbachvon
sandwarrior
Pro: Spannung, Schreibstil, Story Kontra: ??????
Der letzte seiner Art!
Sagen wir mal, ich wäre ein deutscher Erfolgsautor und würde Urlaub in einem abgelegenen Irischen Kuhkaff machen, um zu entspannen.
Die Nachrichten welche die Amis in der Welt produzieren, gehen mir gehörig auf die Ketten.
Im G ...
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In einem verschlafenen irischen Fischerdorf erwacht Duane Fitzgerald - blind und bewegungsunfähig bis auf seinen Arm. Obwohl er mit einem Kantholz auf sich einprügelt - eine bisher oft erfolgreiche Methode - bleibt er hilflos. Glücklicherweise berührt er ...
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...Hallo meine Lieben,
und wieder soll es mir um ein Buch gehen, welches ich erst vor kurzem beendet habe. Andreas Eschbach hatte mich ja schon mit ,Eine Billion Dollar' begeistert, so dass ich beim stöbern in der Buchfiliale auf dem Leipziger HBF mir ein ...
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Pro: spannend, interessant, auf Grund der Realitätsnähe manchmal schon richtig unheimlich Kontra: die kleinen, nicht sofort erkennbaren "Zeitsprünge"
...Mit diesem Zitat von Seneca, einem römischen Philosophen und Schriftsteller, endet das Buch von Andreas Eschbach, dem ich in der vorletzten Zeit (in der letzten Zeit hab ich schon ein anderes Buch gelesen, doch dazu komme ich später) mein nahezu ungeteilt ...
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Pro: geniale Story, super Schreibstil, Action im gesamten Buch Kontra: ich fand nichts...
Hallo liebe Ciao-Leser... Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, dass mir persönlich richtig gut gefallen hat… Andreas Eschbachs "Der letzte seiner Art".
Viel Spaß beim Lesen :)
<< Warum dieses Buch? >>
Ich muss zugeben, ich habe eine Schwäch ...
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Geheimnis hütet. Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis eines geheimen militärischen Experiments. Es sollte ihm übermenschliche Kräfte verschaffen. Stattdessen machte es ihn zum Invaliden. Alles, was er noch will, ist ein Leben in Ruhe und Frieden. Doch es ist ein Mann unterwegs, der ihn sucht -- und der sein Geheimnis kennt...
bewegt sich so souverän im Niemandsland zwischen Science Fiction und Wissenschaftsthriller wie Andreas Eschbach, und Der Letzte seiner Art ist ein schönes Beispiel dafür, dass ein Schriftsteller sich weiterentwickeln und sich trotzdem treu bleiben kann. Duane Fitzgerald ist ein zutiefst einsamer Mann, und das hat gute Gründe: Jahrelang gehörte er einer militärischen Spezialeinheit an, deren Mitglieder in einem Geheimprojekt der US-Regierung zu Supersoldaten aufgerüstet werden sollten. Duane weiß selbst nicht mehr, wie vielen Operationen er sich unterziehen musste, um das zu werden, wovon andere nur träumen -- mehr als ein Mensch. Er und seine Mitstreiter sollten im ersten Golfkrieg die Entscheidung bringen, doch etwas ging schief, und jetzt lebt er von seinen Freunden und von seiner Vergangenheit abgeschnitten, im Haus seiner verstorbenen Großmutter an der Westküste Irlands. Bisher war es Duane gelungen, sich mit diesem ruhigen Dasein abzufinden. Heimlich schwärmt er für eine rothaarige Schönheit, die ein Hotel des Städtchens führt. Und zur Entspannung liest der ehemalige Soldat, der sich nie für einen Intellektuellen gehalten hat, den römischen Philosophen Seneca -- über die Kürze des Lebens und die menschliche Fähigkeit, auch unter widrigen Umständen Zufriedenheit zu finden. Eines Tages tauchen jedoch mysteriöse Männer im Ort auf, und Duane erfährt, dass die noch lebenden Teilnehmer des Experiments einer nach dem anderen Unfällen zum Opfer gefallen sind. Ihm wird klar, dass seine zurückgezogene Existenz nicht mehr von Dauer ist, doch ganz ohne Widerstand will er nicht aufgeben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Letzte seiner Art ist in erster Linie ein unglaublich fesselndes Buch. Dabei verzichtet Eschbach weit gehend auf dröhnende Hollywood-Action, sondern hält es eher mit Alfred Hitchcock und dreht die Spannungsschraube langsam, aber unerbittlich fester. Besonders gelungen sind auch die Passagen, in denen Duane über sein Leben reflektiert und sich völlig ungekünstelt mit Seneca auseinander setzt. Allein in sprachlicher Hinsicht hätte man sich etwas mehr Sorgfalt gewünscht: Manche Sätze lesen sich, als entstammten sie einer wenig gelungenen Übersetzung aus dem Englischen. Das sollte allerdings niemand davon abhalten, das Telefon abzustellen und jeglichen Besuch auszuladen, um sich diesem Schmöker ungestört widmen zu können. Einen Spannungsroman von vergleichbarem Niveau wird derzeit wohl kaum jemand hervorbringen. --Hannes Riffel
lebt ein Mann, der ein Geheimnis hütet. Nein, mehr als das, er ist das Geheimnis. Sie hatten ihm übermenschliche Kräfte versprochen. Stattdessen wurde er zum Invaliden. Er hatte gehofft, ein Held zu werden. Stattdessen muss er sich vor aller Welt verbergen. Denn Duane Fitzgerald ist das Ergebnis eines geheimen militärischen Experiments, eines Versuchs, der auf tragische Weise fehlgeschlagen ist. Für seinen Opfermut erhielt er die Freiheit, den Rest seines Lebens dort zu verbringen, wo er es sich wünschte. Im Gegenzug musste er sich verpflichten zu schweigen Doch es gibt da jemanden, der sein Geheimnis kennt - und er ist ihm bereits auf der Spur.
bewegt sich so souverän im Niemandsland zwischen Science Fiction und Wissenschaftsthriller wie Andreas Eschbach, und Der Letzte seiner Art ist ein schönes Beispiel dafür, dass ein Schriftsteller sich weiterentwickeln und sich trotzdem treu bleiben kann. Duane Fitzgerald ist ein zutiefst einsamer Mann, und das hat gute Gründe: Jahrelang gehörte er einer militärischen Spezialeinheit an, deren Mitglieder in einem Geheimprojekt der US-Regierung zu Supersoldaten aufgerüstet werden sollten. Duane weiß selbst nicht mehr, wie vielen Operationen er sich unterziehen musste, um das zu werden, wovon andere nur träumen -- mehr als ein Mensch. Er und seine Mitstreiter sollten im ersten Golfkrieg die Entscheidung bringen, doch etwas ging schief, und jetzt lebt er von seinen Freunden und von seiner Vergangenheit abgeschnitten, im Haus seiner verstorbenen Großmutter an der Westküste Irlands. Bisher war es Duane gelungen, sich mit diesem ruhigen Dasein abzufinden. Heimlich schwärmt er für eine rothaarige Schönheit, die ein Hotel des Städtchens führt. Und zur Entspannung liest der ehemalige Soldat, der sich nie für einen Intellektuellen gehalten hat, den römischen Philosophen Seneca -- über die Kürze des Lebens und die menschliche Fähigkeit, auch unter widrigen Umständen Zufriedenheit zu finden. Eines Tages tauchen jedoch mysteriöse Männer im Ort auf, und Duane erfährt, dass die noch lebenden Teilnehmer des Experiments einer nach dem anderen Unfällen zum Opfer gefallen sind. Ihm wird klar, dass seine zurückgezogene Existenz nicht mehr von Dauer ist, doch ganz ohne Widerstand will er nicht aufgeben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Letzte seiner Art ist in erster Linie ein unglaublich fesselndes Buch. Dabei verzichtet Eschbach weit gehend auf dröhnende Hollywood-Action, sondern hält es eher mit Alfred Hitchcock und dreht die Spannungsschraube langsam, aber unerbittlich fester. Besonders gelungen sind auch die Passagen, in denen Duane über sein Leben reflektiert und sich völlig ungekünstelt mit Seneca auseinander setzt. Allein in sprachlicher Hinsicht hätte man sich etwas mehr Sorgfalt gewünscht: Manche Sätze lesen sich, als entstammten sie einer wenig gelungenen Übersetzung aus dem Englischen. Das sollte allerdings niemand davon abhalten, das Telefon abzustellen und jeglichen Besuch auszuladen, um sich diesem Schmöker ungestört widmen zu können. Einen Spannungsroman von vergleichbarem Niveau wird derzeit wohl kaum jemand hervorbringen. --Hannes Riffel
bewegt sich so souverän im Niemandsland zwischen Science Fiction und Wissenschaftsthriller wie Andreas Eschbach, und Der Letzte seiner Art ist ein schönes Beispiel dafür, dass ein Schriftsteller sich weiterentwickeln und sich trotzdem treu bleiben kann. Duane Fitzgerald ist ein zutiefst einsamer Mann, und das hat gute Gründe: Jahrelang gehörte er einer militärischen Spezialeinheit an, deren Mitglieder in einem Geheimprojekt der US-Regierung zu Supersoldaten aufgerüstet werden sollten. Duane weiß selbst nicht mehr, wie vielen Operationen er sich unterziehen musste, um das zu werden, wovon andere nur träumen -- mehr als ein Mensch. Er und seine Mitstreiter sollten im ersten Golfkrieg die Entscheidung bringen, doch etwas ging schief, und jetzt lebt er von seinen Freunden und von seiner Vergangenheit abgeschnitten, im Haus seiner verstorbenen Großmutter an der Westküste Irlands. Bisher war es Duane gelungen, sich mit diesem ruhigen Dasein abzufinden. Heimlich schwärmt er für eine rothaarige Schönheit, die ein Hotel des Städtchens führt. Und zur Entspannung liest der ehemalige Soldat, der sich nie für einen Intellektuellen gehalten hat, den römischen Philosophen Seneca -- über die Kürze des Lebens und die menschliche Fähigkeit, auch unter widrigen Umständen Zufriedenheit zu finden. Eines Tages tauchen jedoch mysteriöse Männer im Ort auf, und Duane erfährt, dass die noch lebenden Teilnehmer des Experiments einer nach dem anderen Unfällen zum Opfer gefallen sind. Ihm wird klar, dass seine zurückgezogene Existenz nicht mehr von Dauer ist, doch ganz ohne Widerstand will er nicht aufgeben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Letzte seiner Art ist in erster Linie ein unglaublich fesselndes Buch. Dabei verzichtet Eschbach weit gehend auf dröhnende Hollywood-Action, sondern hält es eher mit Alfred Hitchcock und dreht die Spannungsschraube langsam, aber unerbittlich fester. Besonders gelungen sind auch die Passagen, in denen Duane über sein Leben reflektiert und sich völlig ungekünstelt mit Seneca auseinander setzt. Allein in sprachlicher Hinsicht hätte man sich etwas mehr Sorgfalt gewünscht: Manche Sätze lesen sich, als entstammten sie einer wenig gelungenen Übersetzung aus dem Englischen. Das sollte allerdings niemand davon abhalten, das Telefon abzustellen und jeglichen Besuch auszuladen, um sich diesem Schmöker ungestört widmen zu können. Einen Spannungsroman von vergleichbarem Niveau wird derzeit wohl kaum jemand hervorbringen. --Hannes Riffel
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Spannend und unterhaltsam, überraschend Kontra: ...
...Roman schrieb er als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung (Die Haar-Teppichknüpfer, 1995). Obwohl er dafür den Literaturpreis des Sience-Fiction-Clubs Deutschlands erhielt ist er wohl weniger bekannt.
Bekannt wurde er 1998 mit seinem Thriller "Das Jesus-Video. Dieses Buch machte mich auf ihn aufmerksam und so las ist dann auch noch "Eine Billion Dollar (2001) und "Marsprojekt" (2001). "Der letzte seiner Art" (2003) habe ich bisher noch nicht gelesen.
Andreas Eschbach lebt mit seiner Familie heute als freier Schriftsteller in der Bretagne.
Die Story
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Der Nobelpreis ist wohl einer der, wenn nicht der renomierteste Preis weltweit. Er wird in verschiedenen Kategorien alljährlich in Oslo und Stockholm verliehen.
In Oslo wird der Friedensnobelpreis verliehen und in Schweden u. a. die Preise in Physik, Medizin...
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..., einen inhaftierten Industriespion. Dieser macht sich auf, seine Nichte zu retten ?
Der Autor:
Andreas Eschbach, geboren 1959 in Ulm, stieg in den letzten 10 Jahren in die Riege der bekanntesten deutschen Thriller-Autoren auf. Nach "Das Jesus-Video", welches sogar verfilmt wurde, kamen "Eine Billion Dollar" und "Der Letzte seiner Art". Auf seiner Homepage www.andreaseschbach.de kann man mehr über ihn erfahren.
Kommentar:
Das Andreas Eschbach nicht ohne Grund mit seinen Büchern so erfolgreich ist, kann man auch durch diesen Roman wieder erfahren.
Man merkt dem Buch schnell an, das der Autor lange und gründlich recherchiert haben muss. Immer wieder baut er umfangreiches Wissen über den Nobelpreis, die schwedische Gesellschaft und Industriespionage ein. Dabei schießt er zwar zuweilen übers Ziel hinaus, wenn er z.B. recht ausführlich über...
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...begann, sich ausschließlich dem Verfassen von Romanen zu widmen.
Bisher erschienen die nachfolgend aufgeführten Romane des unter www.andreaseschbach.com auch im Internet vertretenen Autoren:
*Die Haarteppichknüpfer
*Solarstation
*Jesus Video
*Kelwitts Stern
*Quest
*Eine Billion Dollar
*Exponentialdrift
*Der letzte seiner Art
*Der Nobelpreis
*Ausgebrannt
*Ein König für Deutschland
Den in der Auflistung letztgenannten Roman EIN KÖNIG FÜR DEUTSCHLAND veröffentlichte ANDREAS ESCHBACH im Jahre 2009 beim Verlag Gustav Lübbe, wo er als gebundene Ausgabe mit der ISBN 978-3-7857-2374-6 für um etwa 20,- ? erhältlich ist.
Titel: Ein König für Deutschland
Autor: Andreas Eschbach
Jahr: 2009
Verlag: Gustav Lübbe
Format: gebunden
ISBN: 978-3-7857-2374-6
Seitenzahl: 488
Preis: ca. 20,- ?
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INHALT / STORY
Nach einer...
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