Tür an Tür mit EHEC...

1  07.06.2011

Pro:
man versucht die Bevölkerung zu informieren, auch wenn sich Spuren dann nicht bestätigen lassen

Kontra:
viele Spuren verlaufen im Sand, viele Kranke und Tote, viel Unsicherheit, finanzielle Verluste

Empfehlenswert: Nein 

Sylviane

Über sich: ***beLIEve *** "When ever I accept my own doubt & insecurity, I´m more open to other people. Th...

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Früher war alles besser. Früher haben meine Eltern noch den „guten Mist“ vom Bauern geholt, damit die Erdbeeren gedüngt werden konnten. Früher haben wir als Kinder im Schrebergarten gespielt, uns in der Erde gesuhlt wie die kleinen Schweinchen, dann Erdbeeren von der Pflanze genascht, ohne sie vorher abzuwaschen, ebenso haben wir Johannisbeeren von den Sträuchern gepflückt und sofort verzehrt, ebenso Stickerbeeren wie die Stachelbeere in meiner Region genannt wird. Kurz, es gab im Garten nichts, was wir nicht von den Sträuchern gepflückt haben und gleich gegessen haben. Im Zweifelsfall wurde es ein wenig abgewischt oder aber unter der Pumpe im Garten gewaschen, wenn ich so an Karotten denke. Nichts war schöner als die in Reihen gesäten Karotten am Grün zu packen und dann zu hoffen, eine besonders große erwischt zu haben, die man dann knackfrisch gleich verspeisen konnte. Später als mein Vater dann findiger wurde und sich nicht nur auf Kartoffeln, Karotten, Erdbeeren und anderes Obst versuchen wollte, baute er ein kleines Gewächshaus.Dort hatten wir dann auch Tomaten und Gurken. Auch diese wurden direkt von der Pflanze gegessen, nichts schmeckte herrlicher als eine frische Tomate aus dem eigenen Garten. Früher war alles besser....

Auch die Kühe, die ja nun in aller Munde sind, den EHEC-Keim in ihrem Darm zu tragen, hatten früher ein anderes Los. So war es so, dass wir als Kinder es LIEBTEN die Kühe auf den Weiden zu streicheln, wenn sie treuselig an den Zaun kamen. Wir haben ihnen das beste Gras von außerhalb der Weide gerupft, sie damit gefüttert und hatten auch keine Scheu, mit der rauen Zunge der Kuh beim Füttern in Kontakt zu kommen. Dass wir Krankheiten von den Kühen bekommen könnten, darüber hat in unserer Kinderzeit niemand geredet und wir wurden auch nicht krank.

Heute:


Heute habe ICH meinen Kindern verboten, Gemüse zu essen, dass ich ihnen nicht selbst gegeben habe oder in meinem Garten wächst. Wir kaufen keine Gurken mehr, keine Tomaten, keine Blattsalate. Auch keine Sprossen mehr.
Der EHEC-Keim hat es uns verleidet.
Neulich wollten meine älteren Söhne mit uns gerne zu Mc Donalds. Doch das Unternehmen wurde abgeblasen. Denn, schmeckt ein Hamburger Royal TS ohne TOMATE UND SALAT? Die meisten Produkte aus dem Sortiment von Mc Donalds sind mit Salat und viele auch mit Tomate hergestellt. Wer sagt mir, dass nicht gerade dieses eine Blättchen den Keim auf sich trägt? Also, nicht nur im Supermarkt lassen wir das ansonsten so begehrte Gemüse für den frischen Salat links liegen auch Mc Donalds wird nicht mehr aufgesucht. Das, was wir ohne Tomalte oder Salat dort essen könnten, reizt nicht genug für einen Besuch. Es ist langweilig, bei Chicken Mc Nuggets hängen zu bleiben oder den einfachen Hamburger OHNE Gurke zu essen. Also bleiben wir daheim.
Auch in Restaurants zu gehen macht derzeit keinen Spaß. Der leckere kleine Salat oder auch der große Salatteller sind derzeit tabu. Die Beilagen nicht mehr mit einer frischen Scheibe Gurke garniert und auch sonst zweifelt man daran, was man denn noch essen sollte. Und nicht nur das, was ist mit der Zubereitung? Wird auch auf alles geachtet, sich zwischen dem Schneiden der Gurken oder der Tomaten die Händegewaschen, wenn es an anderes Gemüse geht, das nicht belastet sein soll?

Was macht man richtig?


Was man richtig macht, weiß man nicht. Das ist ganz einfach so. Letztlich gibt es in der Sache kein richtig oder falsch. Jeder entscheidet für sich selbst, ob er das Gemüse essen möchte, das in die Schlagzeilen geraten ist oder nicht. Ich habe mich für einen Boykott dieser Lebensmittel entschieden. Warum? Ganz einfach, weil ich die Verantwortung für vier Kinder und zwei Erwachsene habe, wenn ich das tägliche Essen zu bereite. Nun mag man mir sagen, dass man Gurken essen kann, wenn sie denn überhaupt den EHEC-Erreger tragen, nachdem man sie abgewaschen hat. Anders herum geistern in den Medien Berichte, dass gerade Frauen sich anstecken, wenn sie die Mahlzeiten bereiten und das Gemüse waschen. Kurz, meine Familie kann das Gemüse dann essen, wenn ich es gewaschen habe. Ich stecke mich unter Umständen an und infizierte dann, wenn es der Teufel will, den Rest der Familie? Nein danke, das möchte ich nicht verantworten und so gibt es keine Lebensmittel bei mir, vor denen gewarnt wird. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich generell kein gutes Gefühl mehr bei frischem Gemüse habe und lieber auf TK-Ware zurückgreife und Konserven. Gemüse, ja, aber dann durchgegart. So töte ich auf jeden Fall den EHEC-Ereger ab und habe ein gutes Gefühl meiner Familie gegenüber.
Es mag jeder wirklich so halten wie er es für richtig hält. Doch ich persönlich würde es mir nie verzeihen, nur weil ich gesagt habe, ich habe immer Gurken gegessen, ich tue es auch weiter und bei der 101. Gurke geht es dann schief, weil gerade diese Gurke zu den befallenen gehörte... Das Risiko möchte ich nicht tragen und so gibt es in meiner Familie derzeit keine Rohkost, auch wenn wir sie sonst so gern gegessen haben.

EHEC ist soweit weg, trifft immer die anderen:


Schön wäre es, wenn ich die Geschichte mit dem Spruch von mir wegschieben könnte. Doch ich kann es nicht. Denn es ist sogar so, dass wir in der Verwandtschaft einen EHEC-Fall haben. Zwar ist es eine entfernte Verwandte, die Tante eines meiner Schwager, doch schlimm genug ist es, dass diese Dame erkrankte. Vor allem, wenn man hört und liest, dass gerade die ältere Bevölkerung sehr schwer unter diesem Keim zu leiden hat. Und der Zustand der alten Dame ist kritisch.

Und auch heute habe ich wieder eine EHEC-Erfahrung machen müssen. Und zwar befindet sich meiner Mutter aufgrund eines Unfalls in der Geriatrie. Dort soll sie mit Gymnastik und anderen Anwendungen wieder fit gemacht werden. Doch bevor sie nach ihrer Operation überhaupt in die Geriatrie verlegt werden konnte, musste sie aufwendige Tests über sich ergehen lassen, ob sie denn keimfrei sei. Als diese Tests gemacht wurden, war die EHEC-Geschichte noch gar nicht öffentlich geworden. Und wir wunderten uns über die scheinbare Übervorsorge, ein paar Tage später kursierten dann die ersten EHEC-Berichte in den Medien. Da war uns klar, was meine Mutter an der Verlegung in die Geriatrie gehindert hatte, sie waren auf der Suche nach einem speziellen Keim gewesen. Zum Glück war und ist meine Mutter aber gesund, was EHEC angeht. Und dennoch lässt uns diese Sache nicht in Ruhe. Denn meine Mutter musste das Zimmer in der Geriatrie räumen, in der sie untergebracht war und in ein Zimmer zu einer anderen Dame ziehen. Denn ihr Raum sollte als Isolierstation genutzt werden, weil dort eine EHEC-Patientin untergebracht werden sollte. An dieser Zimmertür hängt nun ein Hinweisschild, dass man den Raum nicht betreten soll und meine Mutter erzählte uns, dass die Ärzte und Schwestern dort nur mit voller Schutzmontur, Schürze, Mundschutz etc in den Raum gehen. Meine Mutter liegt nun im Zimmer neben, Tür an Tür mit EHEC. Ein komisches Gefühl. Und ich muss auch gestehen, dass ich froh bin, wenn meine Mutter nächste Woche entlassen wird und eine ambulante Therapie zuhause beginnt. Meinen Kindern habe ich es derzeit untersagt, die Oma zu besuchen. So einen nahen Kontakt zum Erreger finde ich nicht gerade prickelnd und möchte nicht meinen Nachwuchs damit konfrontieren. Das ist meine ganz persönliche Schutzmaßnahme, man mag es anders sehen, aber ich habe diese Entscheidung getroffen. Dazu ist dieser Erreger zu tückisch, als dass ich meine Kinder wohl wissend, dass im Nebenzimmer jemand daran erkrankt ist, in die Nähe lassen würde. Vor allem da man zwar davon spricht, dass er über den Verzehr von bestimmten Gemüsen, aber auch von Mensch zu Mensch durch Schmierinfektionen etc übertragen werden kann. Aber so ganz sicher scheinen mir die Ergebnisse im Ganzen auch nicht zu sein und so halte ich Abstand, wenn man um eine Infektion weiß für das beste.

Ängste:


Das EHEC-Probiem sorgt für Ängste. Diese haben wir ausgestanden, als eine unserer Töchter auf einmal über Durchfall klagte. Wir waren verunsichert. Es war kein blutiger Durchfall wie in den Medien beschrieben, aber fing es vielleicht harmlos an?
Auch unsere Töchter mit ihren 7 Jahren, die ja von dem Erreger wussten, da wir sie ja aufklären mussten, was das Essen oder besser nicht Essen von bestimmten Gemüsesorten anging, waren verunsichert. So taten wir das in unseren Augen einzig richtige, wir riefen im Krankenhaus auf der Kinderstation an, schilderten das Krankheitsbild und hörten uns an, wie wir verfahren sollten. Man beruhigte uns. Da es kein blutiger Durchfall war, war es wohl ein normaler Infekt oder eine Verstimmung. Wir sollten das Kind beobachten, Fieber kontrollieren und wenn uns wirklich etwas absolut merkwürdig vorkommen sollte, dann doch ins Krankenhaus fahren oder aber wenn sich der Durchfall verschlimmern sollte, bzw blutig werden sollte. Da meine Kleine aber keinerlei Probleme hatte wie Bauchschmerzen, Fieber oder ähnliches, konnten wir aufatmen. Allerdings ließ ich sie nicht mit ihrer Zwillingsschwester wie sie es wünschte in einem Bett schlafen, stellte Desinfektionsmittel ins Badezimmer und redete allen ins Gewissen möglichst viel Hände zu waschen und das Desinfektionsmittel getrost zu nutzen. Die Unterwäsche meiner Tochter kochte ich durch und so war erst einmal alles getan, was man in der Situation tun konnte. Nachher, nachdem ich die halbe Nacht gegrübelt hatte, was den Durchfall denn verursacht haben könnte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Die Kleine hatte AHOI-Brause genascht und dabei das Maß verloren, so dass ihr Körper diese Ausschweifung gleich quittierte. Und ehrlich in einer normalen Situation ohne den EHEC-Wirbel hätte ich mir nach einmaligem Durchfall auch noch keinerlei Gedanken gemacht. Doch so wollte ich auf Nummer sicher gehen. Am kommenden Morgen war alles wieder gut, der Schuldige war nicht EHEC gewesen, sondern AHOI.

Informationen:


Interessant ist zu lesen, wie die Informationspolitik kritisiert wird. Die armen Bauern heißt es hier, die armen Spanier mit ihren Gurken, der arme Restaurantbesitzer in Lübeck...
Nun auch noch der BIO-Hof mit den Sprossen...
Natürlich ist es für die Betriebe und die Gemüsewirtschaft als solches nicht schön. Es werden Verluste eingefahren und das nicht zu knapp. Doch ich möchte nicht wissen, wie groß das Geschrei gewesen wäre, wenn NICHT informiert werden würde, in welche Richtung die Spurensuche geht. Es wird das Menschenmögliche getan, um die Quelle des Keims zu finden und es wird an uns, den Verbraucher weitergeben, was denn Sache ist. So versucht man mehr Infektionen zu verhindern und das ist meiner Ansicht nach nur gut so. Jeder Tote durch diesen Keim ist einer zu viel. Ganz einfach. Was ist ein Menschenleben wert? Fragt mal jemand die Familien derer, die ein EHEC-Opfer zu beklagen haben? Sie wären garantiert froh gewesen, wenn sie jemand gewarnt hätte.

Ursachen?


Es wurde schon viel geredet und gemutmaßt. Mal wurde laut, dass es vielleicht sogar ein Anschlag sein könnte auf die ganze westliche Welt als Vergeltung für den Tod von Osama bin Laden. Ebenso wurde gemutmaßt, dass es ein Keim sein könnte, der in den Labors selbst gezüchtet worden war und nun aus welchen Gründen auch immer in den Umlauf kam.
Mal wurde vermutet, dass die BIOGAS anlagen Schuld sein, da sie das Entstehen neuer Keime begünstigen würden... Kurz, keiner weiß eigentlich so richtig, was los ist, wie es dazu hatte kommen können.
Man tappt im Dunklen. Wahrscheinlich ist, dass die Waren, die mit dem Erreger infiziert waren, schon längst im Umlauf sind und größtenteils verzehrt. Die ersten EHEC-Opfer wurden schon vor ein paar Wochen geklagt. Wahrscheinlich können die Wissenschaftler inzwischen noch so sehr suchen, die Waren, denen man die Schuld zu schieben könnte, werden wohl nicht mehr existieren und daher wird auch nichts mehr zu finden sein. Das vermute ich mal als Laie.
Vielleicht wäre es nun an der Tagesordnung eine Art Test zu entwickeln, der neue Ware als unschädlich oder EHEC-frei herausstellt, so dass der Verbraucher wieder mit Genuss essen kann, die Gemüsewirtschaft wieder auf Trab kommt und die Sache zu den Akten gelegt werden kann.
Wenn keine neuen Erkrankungen auftauchen, wird es eine einmalige Sache gewesen sein und dann ist es wichtig zu wissen als Konsument, dass nun einwandfreie Ware nachkommt. Dann wird man auch wieder kaufen.

Bio?


Sogar das Bio-Siegel hat mit EHEC einen faden Beigeschmack bekommen, war es doch ein Bio-Betrieb dessen Sprossen in Verdacht geraten waren... Bio also doch nicht gleich gut? Das gibt zu denken. Wenn ich dann daran denke, dass mir ein Arzt mal den Rat gegeben hat, nicht soviel Bio-Produkte zu kaufen, da sie nicht zwingend besser sind, aber schneller mal mit Parasiten belastet, gibt auch das zu denken. Bio ist für mich daher kein Begriff, der durchweg positiv zu sehen ist und nun erst recht nicht mehr.

Schadensersatz:


Es ist heute ja bekannt geworden, dass die Betriebe in irgendeiner Form Schadensersatz bekommen sollen. Wie das genau aussehen soll, wie aufgeteilt werden, weiß auch noch keiner. Auf jeden Fall ist sicher, dass EHEC dem Verbraucher/Steuerzahler teuer zu stehen kommen wird. Denn woher sollen die Gelder für die Gemüsebauern sonst kommen, wenn nicht aus dem Steuerpool?
EHEC scheint ein Fass ohne Boden aufgemacht zu haben...

Früher war alles besser:


Um die Geschichte abzurunden, möchte ich eines in die Diskussion werfen. Vielleicht sind wir selbst Schuld daran, dass viele auf den Keim so schwer reagieren, so sehr erkranken? Ich erzählte eingangs, wie unbeschwert wir die Früchte und Gemüse früher aus dem Garten genascht haben, wie wir uns mit Kühen umgeben haben, als wären es unsere Haustiere, wie wir auch mal richtig gehend im Matsch gespielt haben, uns die Arme an den Brombeerranken aufgerissen haben und auch keinen Wundstarrkrampf oder ein Blutvergiftung bekommen haben... Wie sagte Oma Theolinde immer so schön: „Dreck reinigt den Magen“, wenn ich als Kind eine Erdbeere gegessen habe und mich beklagte, dass sie etwas sandig war. Kann es sein, dass unser Körper einfach nicht mehr damit klar kommt, sich gegen Viren und Bakterien zu wehren im Zeitalter, wo das Lieblingswort Hygiene ist und Sagrotan und Co bald überall vertreten sind? Kann unser Immunsystem uns nicht mehr schützen, weil es verlernt hat, dieses zu tun? Langweilt sich unser Immunsystem und ist eher dabei Allergien und Autoimmunerkrankungen auszubrüten anstatt das zu tun, was es sollte? Es ist nicht umsonst, dass es heißt, im Krankenhaus gibt es resistente Keime. Das beginnt schon bei der Antibiotikagabe bei den Nutztieren wie Rind, Schwein oder Schaf... Und es hört noch lange nicht bei uns selbst auf. Viel zu schnell wird mit Antibiotika „scharf geschossen“. Ich bin kein Gegner dieser Medizin, nein ich bin froh, dass es sie gibt. Doch werfen wir nicht einfach viel zu schnell irgendeine Pille ein und wundern uns dann, wenn es Krankheitserreger gibt, die sich daran angepasst haben und sich mit dem Mittel nicht mehr behandeln lassen? Anpassung war schon immer ihr Ziel und so haben sich die Keime halt auch in dieser Hinsicht angepasst.
Früher war auch alles pikobello sauber. Da hat man mit die Fußböden mit „grüner Seife“ gewischt, Wäsche gekocht, die absolut keimfrei sein sollte und keinen so genannten Hygienespüler hinzugegeben.

Fazit:


Ganz klar kann ich für EHEC keinen Stern vergeben. Ich werde auch weiterhin meine Finger vom Gemüse lassen, das als Rohkost auf meinem Teller gelandet wäre. Ich werde meine Kinder fernhalten von EHEC-Quellen und hoffen, dass sich die Lage entspannt. Über eine ausführliche Berichterstattung bin ich dankbar. Ich denke jeder Bürger kann aus der Vielfalt der Informationen das ziehen, was er für wichtig hält. In meinen Augen ist es eine Informationspolitik und keine Panikmache. Würden die Behörden alles verschweigen, wäre der Aufruhr genauso groß wie jetzt, nur in die andere Richtung tendierend...


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Carmelita2905

Carmelita2905

04.08.2011 21:40

Tja,... ganz schön bitter wie das ausgeufert ist...

verbatim158

verbatim158

19.06.2011 16:16

Ich weiß nicht genau wo ich EHEC hinstecken soll. Doch auch ich esse leidenschaftlich gern die Früchte aus Muttis Garten und trotzdem bin cih weder allergisch noch sonstwie erkrankt. Zum mindestens nicht daran. LG jasmin

billywilder2

billywilder2

19.06.2011 15:14

Sehr guter Bericht, einerseits sehr viel Sachinformation, andererseits auch aus Sicht einer Betroffenen. Wir haben auch erst mal unseren Rohkostkonsum runtergefahren und abgewartet. Sorry für die Bauern, aber ich denke da erst mal an meine Familie, und zwei Wochen lang ohne Salat und Co. zu leben führt nicht zu Gesundheitsschäden! Lg Billy

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