Fort Boyard war besser
09.08.2001
Pro:
Die Idee war gut
Kontra:
Die Umsetzung ist nicht besonders gelungen
Empfehlenswert:
Nein
Details:
Kultstatus:
Unterhaltungswert
Moderation:
Durchhaltevermögen:
 johannaa
Über sich:
Mitglied seit:09.02.2001
Erfahrungsberichte:123
Vertrauende:4
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 30 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Dienstags läuft nach Speed-Time is Money, immer die Sendung Desert Forges, eine Sendung in der ähnlich wie im letzten Jahr bei Fort Boyard, Prominente versuchen Geld für eine gute Sache zu erspielen. Das SpielEs gibt jeweils 2 Teams, mit 2 Promis (1 Mann, 1Frau) Das Spiel läuft in 2 Runden, wobei Runde eins in der Wüste, Teil 2 in einem Palast, stattfindet.. In Runde eins ist es das Ziel, Dolche zu erspielen, was in 4 Spielen geschieht. Die Spiele laufen meist so ab, daß ein Team einen Dolch in einer gewissen Zeit auf dem Parcours plaziert, und das gegnerische Team diesen dann in der gleichen Zeit erreichen muß. Dabei sind die Aufgaben nicht besonders einfallsreich, das einzige was zu schaffen macht, ist wohl die Tatsache, daß es in der Wüste sehr heiß ist. Wer nach Beendigung von Runde eins die meisten Dolche hat, darf als erster versuchen, in Runde 2 das ganze in Goldbarren umzusetzen.In Runde 2, die im Palast, einem Schmelzwerk mitten in der Wüste, abläuft, werden die Dolche in Petroleumleuchten getauscht, die jeweils ein Lebenslicht signalisieren. Das Licht darf nicht Verlöschen, was durch Fallen, z.B. Wasser, Luftmangel oder durch Leerwerden des Brennstoffes, was mit einem Zeitlimit gleichzusetzen ist. Auch hier sind die Spiele nicht besonders Interessant, weshalb ich mir das ganze auch nur einmal angesehen habe. Gefährlich erschient vor allem das gießen der Goldbarren, welche anschließend in Geld getauscht werden. Fällt das Team, welches sich als erstes Qualifiziert hat heraus, hat Team 2 die Chance mit seinen Leben weiterzumachen. ModerationDie beiden Moderatoren Alexander Mazza (in der Wüste) , und Sonja Kraus (Palast), machen ihre Sache zwar recht ordentlich, aber vor allem Alexander Mazza macht ab und zu den Eindruck, als ob ihm das ganze auch zu heiß ist. Das Spiel lebt wohl auch eher von seinen Kandidaten, die sich mehr selbst Darstellen und keine wirkliche Moderation brauchen. Gedreht wurde Desert Forges in der Wüste von Jordanien. Das ganze läuft als Lückenfüller im Sommer, und wird hoffentlich bald wieder von Buffy und Angel abgelöst.Fazit Eine Show für die gute Sache. Die Idee ist gut, aber der Vorgänger Fort Boyard, aus dem letzten Jahr hatte mehr Abwechslung zu bieten, und dort mußten die Promis wirklich etwas tun, um ins Schwitzen zu geraten. Eine Sendung, aus der man hätte mehr machen können. Schade Pro 7.Gruß Johannaa
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09.08.2001 20:13
Stimmt, Fort Boyard war eindeutig spannender,.. einfach besser!
09.08.2001 20:12
guter Bericht,habe die Sendung auch schon 2mal gesehen und habe den Eindruck als ob das Ergebnis getürkt ist
09.08.2001 20:11
Ich fand Fort Boyard auch besser! Aber der Gedanke zählt *ggg* Gruß Sven