Deutsche Annington

Deutsche Annington

Gesamtbewertung Deutsche Annington 52 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | 1 Frage | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

... Und nein, unsere Vermieter sind nicht etwa ein altes Ehepärchen, die sich an unserer Katze oder Flusen im Hausflur stören – es geht um die mittlerweile schon berühmt-berüchtigte Deutsche Annington. Was haben Pilze, grüne Chemiesuppe und Kurzschlüsse in diesem Bericht verloren? Dazu später! Vorab: ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
Verwandte Angebote für Deutsche Annington    
 
Empfehlung der Redaktion
Barclaycard Kredit
91 Bewertungen
Barclaycard Kredit
Der Barclaycard Kredit: günstig, flexibel und schnell. Er bietet Kreditsummen von € 1.000 bis € 35.000 für Angestellte, Beamte, Rentner sowie für Selbständige und ist 24 Stunden online sowie telefonisch von 8-20Uhr zu beantragen und die Auszahlung erfolgt innerhalb weniger Tage.
Barclaycard Kredit
CHECK24
31 Bewertungen
CHECK24
Ist auch Ihr Strom zu teuer? Vergleichen Sie kostenlos und unverbindlich über 9.000 Stromtarife und sparen Sie bis zu 500 €! CHECK24 - Deutschlands großes Vergleichsportal.
CHECK24
Targobank
28 Bewertungen
Targobank
TARGOBANK Online-Kredit: Kredit mit Festzins: 3,45% effekt. p.a. bei 12 Monaten Laufzeit. Individuell und sicher. Ausgezeichnet von Focus Money. Jetzt Informieren
Targobank


1-6 von 51 Erfahrungsberichten    
> Alle 51 Deutsche Annington Erfahrungsberichte anzeigen
Ziehe aus, wer kann!
Erfahrungsbericht von Dory777 über Deutsche Annington
27.08.2009


Produktbewertung des Autors:   


Pro: ähm, äh .  .  . evtl :  günstige Mieten z . B .  für Azubis
Kontra: böte genug Stoff für eine täglich laufende 10 - jährige Seifenoper  -  ALLES !

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Ich bin gerade Dauergast auf Seiten, die mir freie Wohnungen in unserer Umgebung anzeigen, in totaler Umzugsstimmung – und unser Vermieter ist leider eine der Hauptursachen. Und nein, unsere Vermieter sind nicht etwa ein altes Ehepärchen, die sich an unserer Katze oder Flusen im Hausflur stören – es geht um die mittlerweile schon berühmt-berüchtigte Deutsche Annington. Was haben Pilze, grüne Chemiesuppe und Kurzschlüsse in diesem Bericht verloren? Dazu später!
Vorab: dieser Bericht ist ein halber Roman, und wenn ich mir die bisherigen Bewertungen angucke, beinahe schon selbsterklärend und überflüssig. Wen es dennoch interessiert...einfach lesen.


"Zum Unternehmen:"
-------------------------------------------------------------------------------------------------
Nun, soweit mir bekannt, ist die Deutsche Annington Immobiliengruppe mittlerweile das größte Wohnungsunternehmen in Deutschland – hat heute seinen Hauptsitz in Bochum (wohlgemerkt: unsere direkte Nachbarstadt) und ist eine Tochtergesellschaft einer englischen Private Equity Gesellschaft.
2005 übernahm die Annington die Viterra AG (unsere vorherigen Vermieter, die auch schon nicht der Brüller waren).
Die Deutsche Annington verkauft und vermietet Wohnungen in (fast) ganz Deutschland. Leider hat diese Expansion der Service- und Wohnqualität nur geschadet.


"Vorgeplänkel: Einer der aufgekauften Vorgänger, die Viterra AG"
-----------------------------------------------------------------------------------------

Dort hatten wir unsere erste gemeinsame Wohnung gemietet: 50qm für weniger als 300€ warm – nun, die Mieten hier sind eh sehr günstig, allerdings bot die Viterra AG – wie die Deutsche Annington heute, das muss man ihnen ja zu Gute halten – quasi Rabatte z.B. für Studenten und Azubis.
So weit, so gut.
Wir wohnten knapp 3 Jahre in diesem Loch – die Luftfeuchtigkeit dort war allerdings immer sehr hoch, und trotz Heizung aufdrehen (die eher schlecht als recht funktionierten) und regelmäßigem Lüften zeigte sich bald Schimmelbildung – im Bad, aber auch im Schlafzimmer. Als sich diese zu untertellergroßen dunklen und nassen Flecken entwickelten, ließen wir einen Gutachter der Gesellschaft kommen – der erklärte mir vorher was von Grenzwerten, steckte dann murmelnd sein Messnädelchen in die Wand und meinte: „Alles ok. Sie müssen besser lüften und heizen.“ Jaja, die Standardantwort – zumal ich dem kompetenten Mann beim Messen über die Schulter schaute und auf meine Frage, wie denn alles ok sein kann, wenn der Grenzwert um mehr als das 2-fache überschritten wird, der nur spontan den Messwert nach oben setzte...auch unsere ältere Nachbarin über uns hatte Schimmel in der Wohnung. Streit und Herumtelefonieren waren die Folge; die Krönung war allerdings: nach einem Wochenendausflug kamen wir nach „Hause“, und aus meinem FENSTERKITT (!!!) wuchs ein Pilz, komplett mit Stengel und Hütchen, ca. 5 cm hoch...da hatten wir dann echt die Schnauze voll und wollten ausziehen. Die Viterra hatte dann auch ein Einsehen, vermittelte uns eine schöne, sporadisch neu renovierte Wohnung ohne Fristen- oder Kautionsprobleme. So weit so gut – Ausziehen war auch einfach, da sich aufgrund der Feuchtigkeit die Tapeten tatsächlich in kompletten Bahnen von den Wänden ziehen ließen..,natürlich mit schwarzen Schimmelflecken darunter.
Was solls – wir waren raus.
2003 zogen wir in unsere heutige Wohnung.


"Und dann kam die Deutsche Annington..."
----------------------------------------------------------------------------

Und übernahm 2005 die Viterra AG. Neuer Vermieter, aber sonst sollte sich nicht viel ändern – erst mal tat es das auch nicht; außer, dass (nicht nur) uns zum Jahresende/beginn immer wieder kaum nachvollziehbare und verständliche Gesamtaufstellungen für Kosten geschickt wurden. Über teils unsinnige Kosten möchte ich mich gar nicht auslassen, es gibt besseres zu berichten.

"Z.B. unser Haus (Achtung, Details – Uninteressierte sollten unten weiter lesen):"
- Der Dachboden: das Haus wurde Mitte der 60er Jahre erbaut, insgesamt gibt es hier 7 Mietparteien. Wir haben einen Spitzboden zum Trocknen der Wäsche: hier kann man allerdings direkt auf die teils defekten Dachschindeln blicken, Isolierung irgendeiner Art – Fehlanzeige.
- Unser Keller: ist riesig, verfügt insgesamt aber nur über einen Abfluss – mit der Folge, das bei jedem kräftigeren Regenguss der Keller komplett voll läuft und lange braucht, um wieder leer zu laufen.
- Die Haustür: schließt schon seit Jahren nicht richtig – erst schleifte sie über den Boden, außerdem funktioniert der Schwingarm nicht, so dass sie jedes Mal sanft zugezogen werden muss (beide Hände frei) oder mit einem lauten Rumms zufällt (komme gerade vom Einkaufen). Sie scheint noch die erste zu sein; nach zig Beschwerden wurde die Tür tatsächlich mal zur Reparatur ausgebaut und mitgenommen – was man damit allerdings gemacht hat, ist leider nicht zu bemerken – immer noch genau so kaputt wie vorher, und einen neuen Schwingarm schien sich die Annington auch schon vor der Finanzkrise nicht leisten zu können.
- Die Balkone: eigentlich schön, etwas klein, aber zum Grünen heraus. Schade nur, dass bei jedem Putzgang, bei dem oft Dreckklumpen, die aus der defekten Dachrinne herunterfallen, und Teil der Fliesen im gleichen Verhältnis beseitigt werden, weil diese bröckeln...
- Na ja. Kleinere Macken wie diese hat wohl fast jedes ältere Haus.


"Es begab sich aber zu der Zeit: die Heizungszähler"
-------------------------------------------------------------------------

...sollten gegen Funkgeräte ausgetauscht werden. Eigentlich kein so großer Akt – die Annington hatte ein Unternehmen damit beauftragt.
Leider war genau dieses nicht sehr kompetent: beim 1. vereinbarten Termin hatten wir extra einen Verwandten in die Wohnung platziert, da wir selbst keine Zeit hatten – nur leider kam niemand, ohne Meldung. Beim 2. Termin kamen sie genau eine Treppe hoch, um zu verkünden, dass sie nicht das richtige Werkzeug (ne Zange vielleicht?) dabei hätten.
Beim 3. Termin hatten wir wieder keine Zeit und wollten sie auch nicht haben – man zeigte hierfür Verständnis und machte einen individuellen Termin mit uns...zu dem auch niemand kam. Tage später eine Postkarte im Briefkasten mit einem aufgedrückten neuen Termin – auch diesmal kam aber keiner. Beim 5. Termin schafften sie es dann doch noch, zu dritt (!!!) anzurücken.
Die „Handwerker“ verrichteten ihr Werk, bis lautes Geschrei aus einem der Zimmer kam: die Heizungen sind wohl nicht mehr die neuesten, allerdings hatte der „Fachmann“ wohl versucht, den Zähler mit Gewalt zu lösen. Ergebnis: Riss in der Heizung, grüne Suppe, die im hohen Bogen aus dem Heizkörper spritzte (natürlich in die Steckdose, Kurzschluss) und Teppich wie Wand durchweichte; Notabstellung im Nebenhaus...kurz gesagt: Spaß.
Wir gingen nun mal davon aus, dass dieser Heizungsunfall mit den „Handwerkern“ zu tun hatte – und wollten den entstandenen Schaden natürlich beglichen haben. Da der Hausmeister der Annington direkt am nächsten Tag kam und Fotos aufnahm und die Lage eigentlich klar war, nahmen wir an, dass das problemlos sein müsste.
Es folgte allerdings ein endloser Kampf mit deren Gesellschaft, da sich die nette Annington trotz Beauftragung der Firma für die Angelegenheit gar nicht interessierte. Die kamen – nachdem wir zig mal dort angerufen und geschrieben hatten (der zuständige Herr XY war aber im Urlaub...) zu dem Schluss, dass es sich dabei um einen zeitlichen Zufall gehandelt hätte und kein Fehler vorläge – wir hätten den Heizkörper als Beweisstück aufbewahren müssen (klar, ich stell mir ein gusseiserne grüntröpfelndes Monster in die Ecke...).
Fazit: Wir hatten die Schnauze voll, schrieben der Annington (erst auf Nachfrage bat man uns, schriftlich Stellung zu nehmen – Monate später!) und kürzten 3 Monate der Kaltmiete für diesen Raum...
Nach einem Jahr (!), viel Nervenkrieg, Telefonkosten und Schreiberei bekamen wir von der Versicherung der Annington jedoch Geld überwiesen. Die „ausstehende“ Miete sollten wir dem Vermieter klären, bezahlten diese natürlich nicht – hier ging es dann weiter.
Uns erreichte ein Mahnschreiben über einen Mietrückstand – dieser umfasste eine Miete und den angefallenen Betrag. Auf telefonische Rückfrage erklärte man mir, dass Buchungen erst um den 5. berücksichtigt werden (wir sind immer etwas später dran wegen Gehaltseingang – überweisen die „Mahnkosten“ aber immer gleich mit). Wegen des Vorfalls wollte der Mitarbeiter noch mal in die Akten sehen und sich drum kümmern...Glück für mich, dass ich überhaupt jemanden erreicht habe, der mir Auskunft geben konnte.

Monatelange Ruhe.

August: ohne irgendeine Vorwarnung erhalten wir ein Schreiben vom Mahngericht (!) Coburg – die Annington hatte einen Anspruch auf ausstehende Miet- und Renovierungskosten (!?) laut Vertrag letzten Jahres gestellt – insgesamt ca. 600 €, plus Gerichtskosten.
Ich drängte meinen Mann, zu fragen, was denn das jetzt wäre – er rief mehrmals dort an (wie gesagt – Hauptsitz Bochum, wir wohnen in der Nachbarstadt!)...nach 5 Minuten in der Warteschleife erklärte ihm dann eine Mitarbeiterin, sie könnte ihm dazu leider keine Auskunft geben (ach ja: Sie haben Fragen zu ihrem Mieterkonto? Telnr....steht auf deren Formularen). Man wollte uns von der richtigen Verrechnungsstelle (was auch immer zurückrufen). Schaffte man aber nie.
Letztlich habe ich den Widerspruch also als Einschreiben abgeschickt.
Einen Tag später wieder ein Schreiben vom Mahngericht Coburg – die Annington hat den kompletten Anspruch zurückgezogen; interessanterweise schon an dem Tag, an dem wir das erste Schreiben im Postkasten fanden.

Wir verbleiben – absolut genervt und ratlos, ferner mit dem baldigen Wunsch auszuziehen.


"Fazit dieser langen Geschichte..."
----------------------------------------------------------------------

Viele der Mietwohnungen der Annington weisen Mängel wie z.B. Schimmelbildung und fehlerhafte Isolierungen auf – letzteres wird hier mittlerweile behoben, zudem ist dies auch bei vielen anderen Vermietern der Fall.
Obwohl sich die Annington neuerdings jedoch mit einem verbesserten Service brüstet, ist dieser – und das ist noch euphemistisch ausgedrückt – unter aller Sau. Servicenummern einzurichten ist ja nett, wenn man dort aber gebührenpflichtig minutenlang in der Warteschleife hängt, damit man von einem inkompetenten wahrscheinlich „nur“ Hotlinemitarbeiter darüber informiert wird, dass man nichts weiß, sagen kann oder darf und irgendwer anders – nur nicht sie – zuständig sind, dann ist das mieser Service. Das unglaublich renitente Verhalten (Ignorieren) gegenüber Nachfragen oder Beschwerden ist fast schon bewundernswert...wenn man mit einer Unternehmensübernahme und deren Organisation überfordert ist, sollte man es bitte lassen. Die Rentner, die schon glücklich jahrzehntelang in der selben Wohnung leben, oder die happy junge Familie, denen die Annington zu einem schönen Eigenheim verholfen hat – sprich – die Einzelfälle (sofern real), die mich von dieser bescheuerten Mieterzeitung angrinsen, machen mich aggressiv.

Die überwiegend negative Presse und schlechte Publicity dieses Vereins ist meiner Ansicht nach absolut gerechtfertigt.
Anscheinend sind wir da alles andere als ein Einzelfall (Interessierte sollten sich mal den endlosen Thread auf nrw.tv/forum anschauen).

Trotz teilweise günstiger Mieten und Marktdominanz gar nicht zu empfehlen – zumal die Preisvorteile oftmals durch die Mängel in vielen dieser Wohnungen wenig bringen.

Ich habe fertig und such mir jetzt ne Wohnung.
Danke für´s Lesen und Interesse an diesem Roman.

Update November 09


(es wird wieder lustig, aber nur, wenn man das oben gelesen hat)
Ja, wir wohnen immer noch hier. Warum? Weil ich erst im Februar ins Referendariat starte und nicht genau weiß. wohin es mich verschlagen wird...
unsere Freunde von der Annington haben aber wieder einige Spaßpakete für uns bereitsgehalten, frei nach dem Motto "durch unsere langjährige Erfahrung und Schulung in qualitativ wie quantitativ hochwertiger Inkompetenz wird es mit uns nie langweilig."

Zum Einen: Die Heizkostenabrechnung. Unsere Nachbarn haben uns schon mal angeschaut wie Auto, als wir erzählten, dass wir im Monat ca. 80 € für die Heizung bezahlen - sie zahlen bei gleicher Wohnungsgröße (ca. 65 qm) knapp 50€. Da konnte ich aber bisher mit leben, jeder heizt ja anders. Außerdem haben wir letztes Jahr auch ein kleines Guthaben zurückbekommen.
Und dieses Jahr?
Nun, alle unsere Nachbarn erhalten etwas zurück. Nur wir sollen plötzlich satte 300€ nachzahlen - man hat uns mal eben von 79€ auf 123€ pro Monat !!!! (nur Heizung, kein Strom, Warmwasser o.ä.!) raufgestuft.
Gehts noch?
Für die Kohle beheize ich woanders ein gesamtes Einfamilienhaus - zumal, wie erwähnt, die Wohnung nur 65qm groß ist und wir echt moderat heizen.

Sehr spaßig. Haben natürlich Widerspruch eingelegt, wahrscheinlich werden wir im Dezember nächsten Jahres eine Antwort erhalten - oder wenn wir ausziehen noch einen Aufschlag auf unsere Kaution...
Beim Verfassen des Widerspruchs bat ich auch um eine detaillierte Aufstellung - bin mal gespannt, wo sie die herkriegen wollen - durch die oben beschriebene Schote hatten wir über Monate gar keine (!!!) Zähler an unseren Heizungen, d.h. wie mans auch dreht, die Abrechnung kann einfach gar nicht stimmen.

Spaßfaktor Nummer 2: 1 Tag nachdem ich den Widerspruch abgeschickt hatte, erhielten wir einen Brief - wir sollten doch demnächst unsere Wohnung für einen Termin offen halten, die beauftragte Firma ista möchte gerne die Heizkostenverteiler austauschen (gegen neuartige Funkgeräte)....
ich bin ja total vom Glauben abgefallen.
Sind die da alle besoffen?
Musste natürlich erstmal (kostenpflichtig) anrufen und fragen, wo genau deren Probleme liegen - bin ja ein sozialer Mensch, vielleicht kann man denen irgendwie helfen.
Ergebnis: 5 Minuten Warteschleife, eine nette Mitarbeiterin "Oh, sie haben die schon?Das ist ja seltsam. Ich verbinde sie mal weiter an die Technik..."
KLICK...Operator: Die Weiterleitung ist leider fehlgeschlagen TUT TUT TUT...
Was hatte ich denn auch erwartet?
Todesmutig hab ich trotzdem nochmal angerufen, mit dem Ergebnis, dass ich diesmal direkt aus der Warteschleife gekickt wurde (nach weiteren 5 Minuten).
Dritter Anruf: Story mal wieder neu erzählt (ich hab ja sonst nix zu tun)...wieso die mich weiterverbinden wollten..? Was weiß ich, hab ich so eine professionelle Callcenter-Schulung mitgemacht???
Ergebnis: "Da steht doch die Nummer der ista drauf, rufen Sie da mal an."
Und wieso sollte ich?
Arbeite ich für euren Verein? Ist das mein Problem, wenn dort wirklich nix, aber auch gar NIX korrekt läuft?
Antwort: Ja. Sieht so aus.

Mein neues Fazit: Schlimmer gehts immer. Den Brief über die neuen Ablesegeräte behalte ich mal schön als Bestätigung, dass gerade in Sachen Heizkostenabrechnung da nichts richtig läuft und unsere Abrechnung definitiv nicht korrekt sein kann, wenn die nicht mal wissen, dass sie die Geräte längst ausgetauscht (und dabei unsere Heizung zersäbelt und Wohnung versaut) haben.

Kopfschüttelnd bleibe ich zurück und frage mich, warum solche Unternehmen nicht schneller pleite gehen (und habe leider aber auch direkt die Antwort: viele Leute können nicht mal eben umziehen, und viele wehren sich auch nicht. Was ja auch echt schwer ist, wenn dort keiner für gar nixhts zuständig ist und über genauso viele Dinge Bescheid weiß oder Auskunft geben kann...   
weitere Erfahrungsberichte
Nicht wohnen sondern hausen!!!!!
Bewertung für Deutsche Annington von nelleandre

Pro: Keine Provision
Kontra: Siehe Bericht

Hallo liebe Ciaoianer! Heute möchte ich euch mal etwa über meine ehemalige Wohngesellschaft erzählen. Dabei handelt es sich um die "Deutsche Annington". Mein Bericht wird nicht sehr positiv ausfallen, so viel kann ich euch jetzt schon verraten. Aber da ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

12.11.2007
Schrottimmobilie, kein Kundenservice NIE WIEDER
Bewertung für Deutsche Annington von Undine1969

Pro: nichts
Kontra: kümmern sich nicht um Häuser, sind nicht erreichbar, schlechte Mieterzusammensetzung

Mitte 2006 bezog ich die Wohnung der Annington. Da die Besichtigung vorher in den Abendstunden stattfand, merkte ich erst nach dem Einzug, dass das Wohnzimmer stockdunkel ist, weil vor dem Kobenfenster ein Baum steht. Zugesagte Instandhaltungsarbeiten wu ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

27.12.2011
Schlechte Wartung der Wohnung, mieserabler Service
Bewertung für Deutsche Annington von verschimmelt

Pro: gar nichts
Kontra: alles schlecht

Sicherlich ist jede Wohnungsgesellschaft in Ordnung, so lange man ihre Hilfe nicht benötigt. Meine Wohnung zu bekommen (damals noch Viterra) war gar kein Problem, einen Gutschein für einen Transporter gar es sogar noch gratis dabei. Im Winter (ich bin ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

16.08.2007
Augen auf bei der Wohnungsbesichtigung
Bewertung für Deutsche Annington von hemutai

Pro: -
Kontra: kaum Kümmern um Schäden

Dieser Erfahrungsbericht beruht gleichermaßen auf meinen Erfahrungen und denen zweier guter Freundinnen, mit denen ich den Bericht gemeinsam verfasst habe. Im Gegensatz zu diesen sind mir die schlimmsten Erfahrungen erspart geblieben, da sich die Gesellsc ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

25.12.2009
Kein Vertrag mehr bei der Annington
Bewertung für Deutsche Annington von derkleinefrodo

Pro: Viele Wohnungen
Kontra: teure Hotline, inkompetenter Service, DAIG und Makler arbeiten nicht zusammen

Ich bin vor kurzem in das ehemals 100km entfernte Dortmund gezogen. Die Wohnungssuche war doch recht schnell von statten gegangen und so habe ich schon bei der zweiten Wohnung eine Reservierung beantragt. Nach kurzer Zeit und Austausch der wichtigsten Dat ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

21.09.2011

Berichte die interessant sein könnten für Deutsche Annington    
Empfehlenswerte Hausratsversicherung
Bewertung für DOCURA Brandkasse Deutscher Lehrer VVaG (Bochum) Hausratversicherung von  verschimmelt

Pro: sehr schnelle Bearbeitung, freundlich
Kontra: schlechter Service, nur für den öffentlichen Dienst

.... Der Beitrag fällt geringer aus, doch im Schadensfall muss man dann das Geld abziehen, das sollte man durchaus bedenken! Ein anderer Punkt ist auch: Die Hausratsversicherung zahlt logischerweise nur für die eigenen Folgeschäden, an denen man nicht Schuld ist. Läuft Beispielsweise die eigene Waschmaschine aus, so kann man den kaputten Teppich und die sonstigen Sachen bei seiner Hausratsversicherung einreichen, sofern keine grobe Fahrlässigkeit vorlag. Die Schäden in der anderen Wohnung müssen aber über eine Haftpflichtversicherung eingereicht werden! Denn eine Hausratsversicherung versichert natürlich nur den eigenen Hausrat! Seit zwei Jahren zahle ich schon in die Brandkasse ein. Jetzt haben wir eine nasse schimmelige Wand (siehe Erfahrungsbericht: Deutsche Annington) und meine Küche ist daher komplett verschimmelt. Der Unterboden der Schränke... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970

Vergleichen Sie ähnliche Produkte mit Deutsche Annington

  • Mando Immobilien Consult
    (+) schneller Termin für die Wohnungsbesichtigung (-) Kompetenz, Umgangsformen und einfach alles Andere (*)
  • Akelius GmbH
    (+) Die von uns gemietete Wohnung ist sehr schön. (-) Schlechter Service, Verzögerungstaktik bei Reparaturen (*)
  • Hausverwaltung Kubin, Berlin
    (+) Günstige Miete, eigene und gute Handwerker, schnelle Reaktion, absolut faires Verhalten. (-) Wohnungen beim Einzug meistens Renovierungbedürftig , Konsulation vor festen Einbauten. (*)
  • studentenwohnheime-muc.de
  • HS Verwaltung, Rellingen
    (+) billig / 17 Euro exkl. MWSt. pro Einheit/ monatl. (-) inkompetent, nicht neutral, dreist, in höchstem Maße geltungsbedürftig, unsympathisch (*)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


Sind Sie Hersteller/Anbieter von Deutsche Annington ? Klicken Sie hier