C-F-H-J-K-M-M-N-U-W

5  29.09.2006

Pro:
.  .  .

Kontra:
.  .  .

Empfehlenswert: Ja 

Stepnwolf

Über sich: mal wieder weg ... und nur ganz selten da ...

Mitglied seit:30.04.2002

Erfahrungsberichte:98

Vertrauende:53

Diesen Bericht teilen auf Google+
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 95 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Als Filmfan, der ich bin, habe ich natürlich bestimmte Kriterien bei der Auswahl meiner Filme. Eines davon ist das Wählen aufgrund der mitwirkenden Personen. Und damit bin ich doch mit einer meiner kürzesten Einleitungen bereits beim Thema: Meine 10 besten Schauspielerinnen.
Stellt sich die Frage wie lässt sich solch eine Wahl treffen? Eigentlich ist es unmöglich, aber ich hab es doch geschafft 10 Damen am Ende in den Olymp der weiblichen Filmwelt zu heben. :-)
Bevor wir jetzt gemeinsam eintauchen in den verqueren Geschmack von meiner einer, möchte ich gleich zu Anfang ein Geständnis ablegen: Definitiv werden die gleich folgenden Damen mit außergewöhnlichem Schauspieltalent nur so gesegnet sein und das meine ich ernst! Aber ich bin nun mal ein Mann und wir sind ja so was von oberflächlich, das für uns natürlich auch das Aussehen eine nicht unwesentliche Rolle bei der Entscheidung spielt. Aber ihr weiblichen engelsgleichen charmanten Ciao-User *schleim* ;-), jetzt mal ehrlich. Ihr wollt mir doch nicht ernsthaft erzählen, ihr hättet den Film "Sieben" wegen der Splatter- und Horroreffekte geschaut und das Bolidenspektakel "The fast and the furious", weil der Handlungsplot so gut durchdacht war. Ja, neee, schon klar! ;-)

Nun gut, genug gelabert. Kommen wir zum Wesentlichen. Ich seh doch wie gespannt ihr wartet. Hier nun meine 10 Göttinnen des Filmolymps.
===================
... LET ME ENTERTAIN YOU ...
=========================

Die erste Dame meines Vertrauens wird gleich zu dem einen oder anderen Stirnrunzeln führen, da bin ich mir sicher. Es handelt sich um

MILLA JOVOVICH (17. Dezember 1975)
(bekannte Filme: "Das 5. Element" als Leeloo - "Resident Evil" als Alice)

Ms. Jovovich ist ohne Zweifel die einzige Frau, die in einem weißen Hauch von Stofffetzen äußerst attraktiv aussieht. Sie fiel mir, wie Cineasten anhand der Aussage bereits bemerkt haben, das erste Mal in Luc Bessons Klassiker "Das 5. Element" auf und eben jener Besson hat schon immer ein gutes Händchen gehabt, was die Auswahl der weiblichen Rollen seiner Filme betrifft (wie der Verlauf dieser Meinung noch zeigen wird *künstlicheSpannungerzeug*). Während sie dort an der Seite von Bruce Willis eine kindliche Unschuld mimt, die den Begriff der Waffen von Frauen zeitweise neu definiert (anders gesagt: sie kann doch gewaltig austeilen), übernahm sie in ihrer Paraderolle als Alice der "Resident Evil"- Reihe den toughen, unabhängigen emanzipierten Part. Seitdem ist sie wohl irgendwie auf Rollen in eng anliegenden Klamotten und Waffen schwingend abonniert. Aber, hey, die Frau kann sich das leisten, bei der Figur. :-) Doch gemach, gemach, liebe Leute. Es gibt durchaus auch Filme, in denen vorrangig ihr schauspielerisches Können im Vordergrund steht. Einer davon war ihre Rolle als Jeanne D'Arc in der gleichnamigen Verfilmung (ebenfalls unter Bessons Regie). Wo sie mich aber endgültig überzeugt hat und das obwohl sie nur eine Nebenrolle spielt, in der sie ihr schauspielerisches Talent und ihre Wandlungsfähigkeit aber unter Beweis stellt, ist ein Film, der auch gleichzeitig mein >>> Milla- Filmtipp <<< sein soll. Nämlich:
"The Million Dollar Hotel" von Wim Wenders, in dem Milla Jovovich die Rolle der Eloise mimt. Und das ausgesprochen überzeugend und glaubwürdig! Also unbedingt anschauen.

Weiter geht's mit

HILARY SWANK (30. Juli 1974)
(bekannte Filme: "Boys don't cry" als Brandon Teena - "11:14" als Buzzy - "Million Dollar Baby" als Maggie Fitzgerald)

"Auftragen. Polieren. Auftragen. Polieren." Diese weisen Sätze stammen aus "Karate Kid", in denen die ersten 3 Teile dem männlichen Part Ralph Macchio (Was macht der heute eigentlich?) zustanden. Die neue Generation, noch immer mit Mr. Miyagi, aber ohne Daniel San übernahm dann eine Frau. Und das war Hilary Swank. "Karate Kid 4" war auch meine erste Begegnung mit dieser beeindruckenden Schauspielerin, die sich nur wenig später in der Rolle als Brandon Teena vollends in mein Gedächtnis einprägte. Die Darstellung einer jungen Frau, die lieber ein Mann sein will und sich deshalb so kleidet und verhält, ist von Ms. Swank beeindruckend realistisch, emotional und zu Herzen gehend gespielt. Ohne ihre Leistung wäre der Film nur halb so viel Wert! Ebenfalls in einer außergewöhnlichen, aber komplett anderen charakteristischen Rolle, taucht sie bei dem äußerst sehenswerten Film "11:14" auf. Und spätestens als Boxerin Maggie Fitzgerald in Clint Eastwoods "Million Dollar Baby" ist sie auch dem gemeinen Hollywood-Kinogänger bekannt und in den Superstar-Himmel aufgestiegen. Da sie meiner bescheidenen Meinung nach in diesem Film aber nicht die überragende Präsenz entwickelt, wie in "Boys don't cry", soll letzterer mein >>> Hilary- Filmtipp <<< sein. Und für alle Independentfans und Cineasten empfehle ich noch "11:14" (auch aus filmischer Umsetzungssicht).

Apropos filmische Umsetzung. Ein Film aus deutschen Landen setzte vor 8 Jahren neue Akzente in ästhetischer und handlungsgeleiteter Darstellung und machte die weibliche Hauptrolle vollends zu Deutschlands neuer Vorzeigeschauspielerin. Die Rede ist natürlich von

FRANKA POTENTE (22. Juli 1974)
(bekannte Filme: "Lola rennt" als Lola - "Anatomie" als Paula Henning - "Blow" als Barbara Buckley)

in Tom Tykwers Episodenfilm mit Gameplayanleihen "Lola rennt".
Seitdem ist Frau Potente sogar bis in die US-amerikanische Filmszene vorgedrungen, drehte an der Seite von Matt Damon in den Jason Bourne-Verfilmungen und hatte bereits das Privileg Johnny Depp zu küssen (in der Drogengeschichte "Blow"). Und ich wette, es gibt gerade einige Frauen, die vor Neid platzen. ;-) Bemerkenswert ist bei allen Auftritten, dass Franke Potente nicht einfach nur das schmückende weibliche Beiwerk spielt, sondern ihrer jeweiligen Rolle Leben und Freiraum zur Entfaltung einhauchen kann.
Ich persönlich begleite ihre Karriere eigentlich schon von Beginn an und halte ihr Schauspieldebüt im Film "Nach fünf im Urwald" (der gleichzeitig auch mein >>> Franka- Filmtipp <<< sein soll) noch immer für eine ihrer besten Darstellungen. Mag sein, dass das auf ihr damals noch unbeschwertes Aufspielen in diesem Coming of Age- Film zurück zu führen ist. Seither gehört Franka Potente jedenfalls zu meinen deutschen Lieblingsschauspielerinnen. Sie schaffte es auch die Figur der Paula Henning, einer Medizinstudentin, die in Heidelberg auf die Spur der Antihippokraten stößt, mit erfrischender Leichtigkeit und doch verletzlich zu verkörpern. Das sie auch eine verängstigte, konfuse, verwirrte Figur zum Leben erwecken kann, zeigt der düstere Londoner U-Bahn Schocker "Creep" (wenngleich ich die Story an sich nicht wirklich für gelungen halte).
Mit Franka Potente assoziiere ich zuallererst immer eine rennende Dame mit signalroten Haaren und meine >>> Lieblingsszene <<< ist auch aus jenem Film: die jeweiligen Zwischensequenzen, wenn Lola mit Manni im Bett liegt und beide über das Leben und ihre Beziehung philosophieren. Immer wieder köstlich anzuschauen. :-)

Und wenn wir gerade bei deutschen Schauspielerinnen sind, möchte ich doch gleich mit der nächsten Göttin im Filmolymp fortfahren.

CHRISTIANE PAUL (8. März 1974)
(bekannte Filme: "Freunde" als Caro - "Die Häupter meiner Lieben"
Bilder von Die 10 besten Schauspielerinnen
  • Die 10 besten Schauspielerinnen Bild 21361390 tb
  • Die 10 besten Schauspielerinnen Bild 21361391 tb
  • Die 10 besten Schauspielerinnen Bild 21361393 tb
  • Die 10 besten Schauspielerinnen Bild 21361394 tb
Die 10 besten Schauspielerinnen Bild 21361390 tb
„Bist du gerannt?“: Franka Potente und Moritz Bleibtreu
als Cora - "Im Juli" als Juli - "Im Schwitzkasten" als Nadinchen)

"Einflussfaktoren auf die perioperative Morbidität und Mortalität in der primären Hüftendoprothetik: eine retrospektive, fallkontrollierte, unselektierte Studie über 628 Implantationen" ... So lautet das Thema der Dissertation von 2002, die aus der Medizinstudentin Christiane Paul die Ärztin Christiane Paul machte. Nachdem sie dann auch noch nebenbei praktizierte, hat sie sich mittlerweile aber vollständig der Schauspielkarriere zugewandt. Und das ist auch gut so.
Dabei kann man nicht unbedingt sagen, es gäbe eine besondere herausragende Rolle, die Christiane Paul in ihren diversen Filmen dargestellt hat. Eigentlich sind alle ihre Kinofilme auf gleich bleibendem Niveau. Mich fasziniert neben ihrem Schauspiel auch viel mehr die Person. Christiane Paul ist eine äußerst intelligente Diskussionspartnerin (wie sie in vielen Interviews bewiesen hat), wirkt stets beherrscht und koordiniert, kommt häufig so einfach und alltäglich rüber und kann doch im nächsten Moment galant und im Abendkleid den großen deutschen Filmstar geben. Sie scheint der Prototyp der modernen emanzipierten Frau zu sein und gerade das macht sie so anziehend und interessant (mal abgesehen von ihrem sowieso vorhandenem attraktiven Äußeren ;-)).
Nur um sie zu sehen, lohnt es sich Filme wie "Das Leben ist eine Baustelle", "Knockin' on heaven's door" oder "Marlene" einzuschalten (egal wie klein ihre Rolle auch sein mag). Mein Lieblingsfilm und damit auch mein >>> Christiane- Filmtipp <<< ist aber weiterhin "Im Juli" an der Seite von Moritz Bleibtreu. Sehr amüsantes modernes Märchen mit wundervollem Happy End!

Während die beiden Damen der deutschen Filmszene wahrscheinlich noch jeder kennt, sieht das bei der nächsten und auch letzten deutschen Schauspielerin wahrscheinlich ein wenig anders aus. Ich bin ein großer Fan der neueren deutschen Filmkunst und gerade in den letzten Jahren sind einige viel versprechende Talente ins Blickfeld geraten. Es fiel mir wahrlich schwer eine besonders daraus hervorzuheben. Talentiert sind sie alle, von Julia Jentsch (ebenfalls eine intelligente Interviewpartnerin, wenn sie denn mal auftaucht), über Julia Hummer (spielt fast immer die Außenseiterrollen mit tausenden Problemen, widmet sich mittlerweile aber mehr ihrer Musikkarriere) und Lavinia Wilson (verleiht so ziemlich jeder Rolle das gewisse Etwas) bis zu Jessica Schwarz (das jemand vom Musikfernsehen Schauspieltalent beweist, ist verblüffend). Doch am Ende habe ich mich für jemand ganz anders entschieden und das hat persönliche Gründe. Denn der einzige "V.I.P.", der mir bisher über den Weg gelaufen ist, heißt

KATHARINA SCHÜTTLER (20. Oktober 1979)
(bekannte Filme: "Sophiiie!" als Sophie - "Der Boxer und die Friseuse" als Jenny - "Wahrheit oder Pflicht" als Annika)

Damals allerdings, es war 2000 als ich während der Expo einen Freund besucht habe, war sie noch Studentin in Hannover. Eine Freundin meines Freundes hatte sie im Schlepptau und gemeinsam zogen wir eine Nacht durch die Stadt. Was soll ich sagen? Katharina Schüttler ist eine äußerst sympathische, lustige, aufmerksame und nicht zuletzt verdammt attraktive junge Frau und ihre aus Filmen markante (manchmal etwas kratzige) Stimme klingt in der Realität noch erotischer (das könnt ihr mir glauben). :-)
Ach ja, schauspielern kann sie übrigens auch. Aufgrund ihres jugendlichen Aussehens war sie lange Zeit auf Teenager- und Jugendrollen abonniert, mimt dann aber stets eine Rebellin, die mit den jeweiligen Verhältnissen nicht klar kommt und aus dem Alltag ausbrechen will. In ihrer ersten Hauptrolle im Film "Sophiiie!" überzeugt sie als schwangeres Mädchen, das an der Aufgabe zu zerbrechen scheint. Emotional, brachial, grenzüberschreitend und mit einer unglaublichen Präsenz spielt sie die Figur. Kinofilme mit ihr sind eher selten. Sie taucht des Öfteren (ebenso wie Christiane Paul) in TV-Filmen auf und spielt häufig auf den wahren Brettern, die die Welt bedeuten: im Theater.
Wer Frau Schüttler bisher nicht kennt und sich von ihrem außergewöhnlichen Talent überzeugen möchte, dem empfehle ich entweder die oben erwähnten Produktionen und/oder als besonderen >>> Katharina- Filmtipp <<< den Fernsehfilm "Der Vater meiner Schwester" (lief vor geraumer Zeit auf Arte, wird sicher mal irgendwann wiederholt). Macht euch selbst ein Bild von Kathi. ;-)

Kehren wir zurück zu den internationalen Superstars, mit denen man wohl nicht durch Hannoveraner Kneipen ziehen wird. Einige unter euch Lesenden (Ihr lest doch noch, oder?) werden sich sicher fragen, wo sie denn bleibt. Die Dame, die ich schon jahrelang zu meinen Favoriten zähle, von der ich die meisten DVDs besitze (und ich besitze nicht wirklich viele) und die mich mit ihren unvergleichlich einzigartig hübschen Augen in den Bann gezogen hat. Euer Warten hat ein Ende. Hier ist Schauspielgöttin No. 6 (eigentlich aber No. 1):

MEG RYAN (19. November 1961)
(bekannte Filme: "Harry und Sally" als Sally Albright - "Schlaflos in Seattle" als Annie Reed - "When a man loves a woman" als Alice Green - "French kiss" als Kate)

Der erste Film, den ich mit ihr in einer Hauptrolle gesehen habe, war "Innerspace - Die Reise ins Ich". Das war so eine typische 80iger Jahre Komödie mit SciFi-Anleihen (immerhin werden dort Menschen so klein geschrumpft, dass sie im Körper reisen können). Bei den Dreharbeiten lernte sie damals übrigens ihren späteren Ehemann kennen, Dennis Quaid, mit dem sie dann eine für Hollywoodverhältnisse unglaublich lange Zeit verheiratet war.
Ihren wirklichen Durchbruch hatte Meg Ryan dann 2 Jahre danach mit der mittlerweile zum Kultfilm avancierten Liebeskomödie "Harry und Sally" (der Film mit dem vorgetäuschten Orgasmus im Restaurant). Ab da war sie bevorzugt auf seichte Komödien abonniert, in dem sie mit ihrem Hundeblick und dem hilflos erscheinenden vom Mann erobert werden wollenden Typus Frau kokettierte. Dabei zeigt sie bei genauerer Betrachtung solcher Filme wie "Schlaflos in Seattle", "French kiss", "E-Mail für dich" oder auch "Stadt der Engel" durchaus ihre Wandlungsfähigkeit innerhalb der angelegten Rolle, ungeachtet dem ständig aufkeimenden Gefühl, dass man diese Frau unbedingt in den Arm nehmen muss, bevor sie an ihren Gefühlen zerbricht.
Mit dem Film "Mut zur Wahrheit" zeigte sie sich dann einmal fernab von ihrem Standardrepertoire und übernahm die Rolle einer Soldatin. Meg Ryan in Uniform? Wer hätte das gedacht? Ihre einfühlsamste, schmerzvollste und überragendste Darstellung liefert sie im Drama "When a man loves a woman" ab. Als alkoholkranke Ehefrau (ebenfalls sehenswert Andy Garcia als ihr Ehemann) und Mutter von 2 Kindern, die den Kampf gegen die Sucht und für ein wieder normales Familienleben aufnimmt, überzeugt Meg Ryan auf allen schauspielerischen Ebenen. Gerade um mal die "andere Seite" zu sehen, soll dieser Film auch mein >>> Meg- Filmtipp <<< sein.
Ich kenne wahrscheinlich so ziemlich alle Produktionen von Meg Ryan und daraus einen >>> Lieblingsfilm <<< zu benennen, fällt sehr schwer (die beiden Klassiker "Harry und Sally", sowie "Schlaflos in Seattle" spielen eh eine Sonderrolle). Aber wenn ich mich entscheiden müsste, wäre "Addicted to love - In Sachen Liebe" wohl die erste Wahl. Grund: Die Figur der Maggie (Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, das Meg Ryan in vielen Filmen den Namen Maggie, ihren privaten Spitznamen, trägt?) ist nämlich nicht nur süß, lieb und nett, sondern auf eine Art verdammt hinterhältig und böse. Meg Ryan mal anders. Ein zweiter Grund ist: In diesem Film sieht sie einfach blendend aus. :-).

Bevor ich jetzt aber vollends ins Schwelgen gerate, mache ich einen Schnitt (Oh, wie passend!) und komme zur nächsten Dame namens

JULIETTE LEWIS (21. Juni 1973)
(bekannte Filme: "Natural Born Killers" als Mallory Knox - "From dusk till dawn" als Kate Fuller - "Starsky & Hutch" als Kitty)

Höre ich ihren Namen, assoziiere ich damit Begriffe wie Mord, Tod, Blut, Leichen und Gewalt. Klingt nicht gerade positiv, oder? Hat aber ganz einfach den Grund, dass mir ihre beiden Rollen einmal als Mallory in "Natural Born Killers" (immer noch ein umstrittener Oliver Stone- Klassiker) und als Kate im Robert Rodriguez (Nicht Quentin Tarantino!) Film "From dusk till dawn" stets im Gedächtnis sind, wenn es um Juliette Lewis geht. Während sie im Erstgenannten von vornherein eine gestörte, gewaltsame und aggressive Figur interpretiert, wandelt sich ihr Charakter im Letztgenannten vom normalen Teenager zur furchtlosen Kämpferin. Beide Darstellungen meistert sie bravourös.
Neben derart düsteren Filmen ist ihre Palette durchaus auch weiter gestreut. So spielte sie z.B. im Drama "Gilbert Grape- Irgendwo in Iowa" an der Seite von Johnny Depp (schon wieder er!) und karikierte in "Starsky & Hutch" (der Neuverfilmung) alle blonden Klischeefrauen auf eine sehr amüsante Art und Weise. Neben Snoop Dogg alias Huggy Bear ist ihre Nebenrolle hier eindeutig die sehenswerteste.
Juliette Lewis lässt sich nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen, sie kann in jeder Art Film spielen. Meist aber immer die etwas undurchsichtigen, zwielichtigen und rätselhaften Rollen, weshalb diese durchaus ein "Juliette Lewis- Charakeristikum" für den Zuschauer sind. Als mein >>> Juliette- Filmtipp <<< gilt weiterhin "From dusk till dawn", auch weil der Film an sich das Prädikat sehenswert verdient hat.

Außerdem gibt mir das die Chance einer guten Überleitung zur nächsten Kandidatin meiner besten Schauspielerinnen. Also: nicht einschlafen, aufgepasst!! Denn weiter geht's mit

UMA THURMAN (29. April 1970)
(bekannte Filme: "Pulp Fiction" als Mia Wallace - "Gattaca" als Irene Cassini - "Kill Bill Vol. 1/2" als The Bride/ Beatrix Kiddo)

Bei ihr war die Wahl aus einem Grund besonders. Lange Zeit habe ich sie nie so wirklich als die überragende Persönlichkeit gesehen, die einen Film allein tragen kann. Eigentlich ist das noch immer so. Ich habe sie aber trotzdem irgendwann für mich entdeckt. Und schuld daran ist einer meiner Lieblingsregisseure (um den Rahmen mal auf hinter die Kamera auszudehnen). Quentin Tarantino bezeichnet sie als seine Muse, seine perfekte Besetzung für weibliche Hauptrollen. Und wenn der Meister das sagt, muss da was Wahres dran sein! Somit blieb mir Uma Thurman lange Zeit verborgen. Ich kannte sie halt nur aus den Tarantino- Filmen "Pulp Fiction" (Wo sie mir ausgesprochen gut gefällt.) und natürlich "Kill Bill" (Worin sie mich irgendwie an Milla Jovovich erinnert. Woran das wohl liegen mag? ;-)).
Erst viel später ist mir dann aufgefallen, dass ich sie noch aus ganz anderen Filmen kannte: als Poison Ivy in "Batman und Robin" (ebenfalls in einem hautengen Kostüm), aus dem Brave New World Verschnitt "Gattaca" (an der Seite von Ethan Hawke) oder der Liebeskomödie "Lügen haben lange Beine" (mit wirklich verdammt langen Beinen, ist mir vorher nie aufgefallen ;-)). Alle Figuren sind dabei grundverschieden und sie haucht (als Poison Ivy lässt sich das sogar wörtlich nehmen) allen ein besonderes Leben ein, ohne dabei ihre unübersehbare erotische Komponente zu vernachlässigen.
Ja, ich gebe zu, Mr. Tarantino hat Recht! Ms. Thurman hat das gewisse Etwas, dem sich die Männerwelt (und ich wette auch die Frauenwelt) nicht 100%ig entziehen kann. Manchmal braucht es eben länger, um zur Erkenntnis zu gelangen.
Ach ja, bevor ich's vergesse: Mein >>> Uma- Filmtipp <<< ist, wie sollte es auch anders sein, "Kill Bill". Denn wie wir aus dem vorher Gesagten gelernt haben: Niemand könnte die Braut alias Beatrix Kiddo so exzellent verkörpern wie Uma Thurman. :-)

Wir nähern uns so langsam dem Finale. Zwei Damen bleiben noch übrig. Wer wird das Rennen machen? Wem gönne ich noch einen Platz im Olymp der Schauspielgöttinnen? Bleibt dran, es geht sofort weiter, ohne lästige Werbeunterbrechung!


Wer bisher aufmerksam gelesen hat, der ist bereits mehrmals über den Namen Johnny Depp gestolpert. Die nächste Dame hatte nicht nur das Vergnügen mit ihm zusammen zu spielen und ihn vor der Kamera zu küssen (Filmküsse sind ja eh so was von unromantisch!). Nein, sie durfte ihn sogar privat ihr Eigen nennen. Zwar nicht für lang (Jedenfalls nicht so lang, wie ein Tattoo hält.), aber immerhin. Ich denke, vielen dürfte aufgrund der Tattoo-Anspielung bereits klar sein, von wem die Rede ist. Ich meine natürlich

WYNONA RYDER (29. Oktober 1971)
(bekannte Filme: "Edward mit den Scherenhänden" als Kim - "Bram Stoker's Dracula" als Mina Murray/Elisabeta - "Durchgeknallt" als Susanna Kaysen- "Lost souls" als Maya Larkin)

Der erste bewusst verarbeitete Kontakt mit ihr war der Film "Reality Bites - Voll das Leben" (ebenfalls mit Ethan Hawke). Danach sah ich erst mit einem zweiten Auge auf schon vorher erschienene Produktionen wie "Beetlejuice" (Kennt den Film noch jemand?), "Bram Stoker's Dracula" und logischerweise "Edward mit den Scherenhänden" (der Filmbegegnung von Ms. Ryder und Mr. Depp). Alle diese Filme wurden vor 1992 gedreht, Winona Ryder war also noch blutjung (Dracula lässt grüßen!), ich noch viel jünger.
Auch bei Winona Ryder ist eine Fixierung auf einen bestimmten Rollentypus nicht feststellbar. Sie spielt gern die auf den ersten Blick unbeholfene, unwissende, unschuldige kleine Frau (und dabei helfen ihr ungemein diese einzigartigen Rehaugen), die dann aber plötzlich und abrupt ihren Charakter ändern kann. Viele ihrer Rollen sind so angelegt. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum man mit ihr nie DIE eine außergewöhnliche unübertroffene Performance verbindet. Dabei überzeugt sie eigentlich in allen ihren Filmen, ohne Ausnahme. Winona Ryder hat das Talent immer frisch, locker und unverkrampft zu spielen und dennoch jedem Charakter ihren Stempel aufzudrücken. Meiner bescheidenen Meinung nach ist sie definitiv eine der unterschätztesten Hollywoodakteure, die ich kenne.
Wer sie wider Erwarten nicht kennen sollte und sich einen herausragenden Film mit ihr anschauen möchte, dem lege ich "Durchgeknallt - Girl, interrupted" als >>> Winona- Filmtipp <<< ans Herz. Übrigens der einzige Film, in dem ich positiv von einer meiner Meinung nach überschätztesten Hollywoodakteure überrascht war. Wen ich meine? Film schauen!

So, ein Thron im Olymp ist noch frei. Und dieser Platz gebührt einer ganz besonderen Person. Und jetzt so ganz kurz vor Schluss erhalten die werten Leser, die noch immer dabei sind (also natürlich alle ;-)), einen Exklusiveinblick in meine Traumwelt. Denn die nun folgende Schauspielerin ist auch gleichzeitig der Prototyp meiner Traumfrau (also jenes Wesen, wonach alle suchen, die aber niemand findet :-)). Also falls irgendjemand da draußen schon mal einer Frau begegnet ist, die so aussieht, wie eben jene gleich Erwähnte, der/die möge mir doch mal kurz bescheid geben ;-)


Nun, schon gespannt? Ich hatte ja zu Beginn den Spannungsbogen bereits gedehnt und kehre nun auch irgendwie wieder zum Anfang zurück. Ihr erinnert euch, dass ich Luc Besson und seinen exquisiten Geschmack bei der Auswahl seiner weiblichen Filmrollen erwähnt hatte? Eine derartige Weitsicht hat er nämlich ebenfalls bei der Besetzung der Mathilda durch

NATALIE PORTMAN (9. Juni 1981)
(bekannte Filme: "Leon - Der Profi" als Mathilda - "Star Wars Episode I - III" als Padme Amidala - "Closer- Hautnah" als Alice)

bewiesen. Die damals gerade mal 12jährige glänzt in "Leon - Der Profi" (nebenbei auch mein >>> Natalie- Filmtipp <<<) an der Seite von Jean Reno und spielt ihn zeitweise regelrecht an die Wand. Beeindruckend, wie emotionslos und doch zerbrechlich, wie eiskalt und doch verletzlich, wie erwachsen wirkend und doch kindlich sie die nach der Ermordung ihrer Familie zur Waise mutierte Mathilda verkörpert. Mit dieser Darstellung überzeugte Natalie Portman auf Anhieb alle Kritiker und auch mich von ihrem Schauspieltalent.
1999 und fortfolgend sah man sie dann als Padme Amidala in den unsäglichen drei weiteren "Star Wars"-Verfilmungen. Immerhin konnte sie hier ihre unvergleichliche Schönheit zur Schau stellen und die hübschesten Kleider tragen. Ansonsten waren aber nicht wirklich besondere Schauspielkünste von Nöten. Die stellte sie dann wiederum in einer Nebenrolle des Streifens "Unterwegs nach Cold Mountain" (mit Frauenschwarm Jude Law) unter Beweis, in dem Natalie eine allein erziehende Mutter mit kleinem Kind zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs mimt und dabei für die emotionalsten Szenen verantwortlich zeichnet.
In dem Beziehungsfilm "Closer - Hautnah" verleiht sie der Filmfigur Alice lange Zeit die Aura des ab und an kratzbürstigen, aber eigentlich doch verschmusten Kätzchens, die ebenfalls Jude Law gehörig den Kopf verdreht. Hier zeigt sie dann wiederum fast alles an schauspielerischem Talent (und an körperlichen Vorzügen ;-)). Der Film und die weiteren Produktionen "Garden State" (Zach Braffs Debütwerk, das von Kritikern hoch gelobt wird.) und "V for Vendetta" (Mein Gott, die Frau sieht sogar mit Glatze fantastisch aus!) sind eher im Independent-Filmbereich zu kategorisieren. Leider habe ich bisher beide noch nicht gesehen, kann also über ihre Leistung nichts sagen. Das die Filme allerdings ganz oben auf der Prioritätenliste auftauchen, dürfte klar sein.
Ich gebe zu, dass ich bei Natalie Portman wohl am meisten vom Äußeren beeinflusst bin und nicht immer mit einem kritischen Blick auf die jeweilige darstellende Seite achte. Das lässt sich bei einer einzigartig attraktiven Frau wie Natalie allerdings nicht vermeiden. Dazu bin ich dann doch zu sehr Mann und dementsprechend oberflächlich! :-)
*****************************=======================
... TO QUOTE OR NOT TO QUOTE ...
=============================

"Even, today, when people tell me I'm beautiful, I do not believe a word of it." ("Sogar heute noch, wenn mir Menschen sagen ich sei schön, glaub ich ihnen kein Wort.") (Uma Thurman)

"It would be really great if people would realize that stars are only people with the same weaknesses and flaws, not immaculate idols." ("Es wäre wirklich großartig, wenn die Menschen verstehen würden, dass Stars auch nur Menschen mit den selben Schwächen und Mängeln sind, keine perfekten Vorbilder.") (Meg Ryan)

"The bravest thing I ever did was continuing my life when I wanted to die." ("Das mutigste, das ich jemals getan habe, war weiterleben als ich sterben wollte.") (Juliette Lewis)

"I am a strong Ukrainian girl, that is why I work a lot." ("Ich bin ein starkes ukrainisches Mädchen. Deshalb arbeite ich so viel.") (Milla Jovovich)

"My favorite things are Cigarettes, coffee, old jeans, holidays on little exotic islands, music - Bjork, Sigur Ros, Morcheeba, Garbage - and just driving around at night." ("Meine Lieblingsdinge sind Zigaretten, Kaffee, alte Jeans, Ferien auf exotischen Inseln, Musik - Björk, Sigur Ros, Morcheeba, Garbage - und nachts in der Gegend rumkurven.") (Franka Potente)

"Ich habe das Gefühl, dass schon alles immer schneller gehen muss. Man kann viel jünger viel höher steigen und der Moment, in dem du altersmäßig rausfällst, kommt auch immer früher. Deshalb steigt natürlich der Druck, in sehr jungen Jahren bereits sehr erfolgreich sein zu müssen." (Katharina Schüttler)

"Zu Schillers Zeiten gab es zwischen Kunst und Medizin eine enge und produktive Verbindung." (Christiane Paul)

"I'm only twenty-seven, and I'm not easy to pigeonhole. But if you need to do that, if it makes you feel comfortable, okay, fine." (Ich bin erst 27 und lasse mich nicht leicht in eine Schublade stecken. Aber wenn ihr das machen müsst, wenn ihr euch so wohler fühlt, meinetwegen.") (Hilary Swank)

"If I showed you scripts from my first few movies, the descriptions of my characters all said 'the ugly girl'." ("Wenn ich Ihnen Skripte meiner ersten Filme zeigen würde, wären alle Beschreibungen meiner Charaktere ,das hässliche Mädchen'.") (Winona Ryder)

"My father has a general rule. He says if I haven't done it in real life I shouldn't do it on-screen." ("Mein Vater hat eine allgemeine Regel. Er sagt, wenn ich etwas im richtigen Leben nicht getan hab, sollte ich es auch nicht vor der Kamera tun.") (Natalie Portman)
*****************************============
... CURTAIN FALLS ...
==================

Das sind sie also, meine 10 besten Schauspielerinnen. Die Erwähnung des Geburtsdatums bei jeder Dame (Ist euch aufmerksamen Lesern ja sicher aufgefallen.) zeigt meine bevorzugte Auswahl für die jüngeren Darstellerinnen (Meg Ryan ist noch die Älteste.). Diese Tatsache ist dem Umstand geschuldet, dass ich bei den alten Klassikern der 40er, 50er, 60er und 70er Jahre nicht so firm bin, um dort aus dem sicherlich vorhandenen Fundus der weiblichen Stars jemanden benennen zu können. Dafür kenne ich meist nur ein oder zwei Filme mit ewigen Showgrößen wie Audrey Hepburn (Die in jungen Jahren eine verblüffende Ähnlichkeit mit Winona Ryder aufweist.), Brigitte Bardot (Blond war eh nie so mein Fall, mit einigen Ausnahmen.) oder Ingrid Bergman (Natürlich unvergesslich in "Casablanca".) und möchte mir deshalb kein Urteil erlauben. So eine Top 10 ist ja am Ende eh relativ.

Abschließend nur noch eine kurze Anmerkung zu den nächsten 6 Plätzen. Die Damen, die nur knapp am Götterolymp vorbeigeschrammt, aber trotzdem eine Notiz wert sind:
Zum einen (und da hab ich mich lange schwer getan, sie nicht in die Top 10 zu wählen) JASMIN TABATABAI, die ich sowohl als Schauspielerin, als auch als Sängerin sehr gut finde. Dann die erst in den letzten Jahren, nachdem sie sich von ihrem Ehemann und dessen Religionsgemeinschaft emanzipiert hat, aufblühende und ständig in meiner Gunst steigende NICOLE KIDMAN. Als dritte (und ebenfalls nur knapp am Olymp gescheitert) die großartige Mimin JODIE FOSTER (unvergesslich in "Nell" und unglaublich gut in "Contact").
Des weiteren eine Person, die mich gerade im Privatbereich beeindruckt hat, da sie nach dem plötzlichen Ruhm als Kinderstar schon im Alkohol- und Drogensumpf zu verschwinden drohte, dann aber die Wende schaffte (im Hollywoodbusiness nicht immer alltäglich) und bravourös wieder auftauchte. Die Rede ist von DREW BARRYMORE.
Nicht zu vergessen die Grande Dame des Films, die, egal welche Rolle sie auch verkörpert, immer erhabene Grazie und Eleganz ausstrahlt, sowie stets Haltung bewahrt. Das kann natürlich nur Madame MICHELLE PFEIFFER. Immer sehenswert!
Und last but definitely not least: CHRISTINA RICCI. Noch jung und schon so eine hervorragende Charakterdarstellerin. (Nur wegen ihr hab ich mir sogar nen Woody Allen Film angeschaut. Und das muss was heißen!)

Jetzt aber genug! Ich entlasse euch und hoffe ein paar Anregungen gegeben zu haben, die euch dazu veranlassen, mal in den einen oder anderen Film reinzuschauen.
Diesen Bericht teilen auf Google+
Sponsorenlinks
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
ThomasPohlert

ThomasPohlert

24.03.2009 16:35

Nicht EIN Treffer... :-((

Maschinenseele

Maschinenseele

21.01.2008 11:25

Ich glaub, die "überschätzte" Aktrice aus "Girl, interrupted" darf jetzt nix anders als Tomb (Tumb?) Raider mehr spielen, auch wenn sie, wie bewiesen, deutlich mehr Gesichtsausdrücke draufhat. Schade um sie (der ich immer'n Labello schenken will mit ihrer Kerbe in der Unterlippe)...

rotezora1974

rotezora1974

13.02.2007 11:06

Gute Auswahl, die ich größtenteils bestätigen kann (mir sind übrigens alle von Dir genannten Schauspielerinnen bekannt). Nur Winona Ryder gefällt mir als Schauspielerin überhaupt nicht. Stattdessen hätte ich Cate Blanchett der Liste zugefügt. Gruß, Antje

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 2043 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"besonders hilfreich" von (12%):
  1. LadyInDaHouse
  2. mylene.laroche
  3. Ciaoede
und weiteren 8 Mitgliedern

"sehr hilfreich" von (88%):
  1. NIPB
  2. ThomasPohlert
  3. Maschinenseele
und weiteren 81 Mitgliedern

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.