Gerade in der heutigen Zeit ein gelungenes Werk über die Gefahr rechtsextremistischer Machenschaften in Politik und Gesellschaft. Zugegeben etwas überspitzt, aber durchaus nachvollziehbar
zeigt Regisseur Thorsten Näter, wie Teenager mit dem Rechtsradikalismus in Berühung kommen, immer weiter ... Bericht lesen
Bombe explodiert. Der sexy Polizistin der Sondereinheit ist sofort klar, wer der Täter ist. Alexander Scott, der Anführer einer Extremistengruppe. Doch auch als Scott bereits inhaftiert ist, reisst die Anschlagserie mit erschreckenden Bombenattentaten nicht ab. Dutzende Unschuldige kommen ums Leben. Der Polizei bleibt nur eine Chance. Sie muss mit dem inhaftierten Anführer der Terror-Gruppe kooperieren, um so das sinnlose Morden zu stoppen.
Bombe explodiert. Der sexy Polizistin der Sondereinheit ist sofort klar, wer der Täter ist. Alexander Scott, der Anführer einer Extremistengruppe. Doch auch als Scott bereits inhaftiert ist, reisst die Anschlagserie mit erschreckenden Bombenattentaten nicht ab. Dutzende Unschuldige kommen ums Leben. Der Polizei bleibt nur eine Chance. Sie muss mit dem inhaftierten Anführer der Terror-Gruppe kooperieren, um so das sinnlose Morden zu stoppen.
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Erfahrungsbericht von empunktjot über Die Bombe tickt (TV Movie) 21.02.2001
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Kompletter Erfahrungsbericht
Gerade in der heutigen Zeit ein gelungenes Werk über die Gefahr rechtsextremistischer Machenschaften in Politik und Gesellschaft. Zugegeben etwas überspitzt, aber durchaus nachvollziehbar zeigt Regisseur Thorsten Näter, wie Teenager mit dem Rechtsradikalismus in Berühung kommen, immer weiter ins Milieu abrutschen und letztlich nur durch eine Katastrophe zu Vernunft gebracht werden.
Zur Story: Kurz nach der Wende verwehren sich die Einwohner eines kleinen Dorfes in Mecklenburg-Vorpommern dagegen, einen Bus voller Asylbewerber bei sich aufzunehmen. Ralph (Frank Stieren), eigentlich intelligent, schließt sich der Gesinnung seiner vermeintlich Freunde an und und macht bei einer Schlägerei gegen die Insassen des Busses mit. Polizeilich verfolgt taucht er in der rechten Szene unter und entwickelt sich erstaunlich schnell zum Handlanger eines ehrgeizigen intriganten Parteimitglieds (Udo Schenk) der rechten DND. Inzwischen versucht Ralphs Schwester (Julia Grimpe), eine junge Redakteurin eines berliner Radiosenders, ihn aus dem braunen Sumpf zu holen.
Fazit: Spannende Studie über Ursachen und Folgen eines Abstiegs in die rechte Szene.
Pro: teilweise etwas überzogen, aber dennoch realistisch Kontra: wird viel zu selten gezeigt
...von diesem film war ich ganz begeistert. zwar bin ich eher neutral eingestellt, aber ich interessiere mich gerade für dieses thema brennend .hauptsächlich gehts mir darum, daß die menschen irgendwann mal begreifen, daß nicht jeder, der sich skinhead nennt ...
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