Die Brandmauer / Mankell, Henning

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Die Brandmauer / Mankell, Henning

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Rang 11 von 11 in der Ciao Hitliste Die besten Romane von Henning Mankell

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... Diese Bücher sind rar und irgendwie unübertroffen, man sollte sie sich also gut einteilen. So kommt es, dass ich insgesamt zwei Jahre gebraucht habe, um alle neun Fälle von Kommissar Wallander zu lesen. Leider habe ich jetzt auch die Brandmauer ausgelesen, den letzten offiziellen Fall von ... Bericht lesen





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Die Brandmauer / Mankell, Henning Die Brandmauer / Mankell, Henning
Taschenbuch, 592 S., Roman, Erschienen: 2003
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Die Brandmauer / Mankell, Henning Die Brandmauer / Mankell, Henning
Hörbuch, Hörspiel, CD, Erschienen: 2007
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1-6 von 31 Erfahrungsberichten    
> Alle 31 Die Brandmauer / Mankell, Henning Erfahrungsberichte anzeigen
Feuer und Flamme
Erfahrungsbericht von Linnie1978 über Die Brandmauer / Mankell, Henning
28. September 2004


Produktbewertung des Autors:   

Niveau: durchschnittlich 
Unterhaltungswert: sehr hoch 
Spannung: sehr spannend 

Pro: das Buch ist ein wahrer Pageturner, liebevolle Charakterzeichnungen, fast perfekter Spannungsaufbau, auch hier wird wieder ein gesellschaftskritisches Thema behandelt
Kontra: dies ist der letzte Teil der Wallanderreihe, winzige Durchhänger zwischendurch

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Endlich war es wieder soweit: Ich hatte zwischendurch genug andere Bücher gelesen und auch eine angemessene Zeit gewartet, nun durfte ich also wieder einen Krimi von Henning Mankell lesen. Diese Bücher sind rar und irgendwie unübertroffen, man sollte sie sich also gut einteilen. So kommt es, dass ich insgesamt zwei Jahre gebraucht habe, um alle neun Fälle von Kommissar Wallander zu lesen. Leider habe ich jetzt auch die Brandmauer ausgelesen, den letzten offiziellen Fall von Kurt Wallander.

** Wer ist denn eigentlich dieser Wallander?
Inzwischen hat Kurt Wallander das stolze Alter von 50 Jahren erreicht, sodass ihm nur noch etwa zehn Jahre bis zur langersehnten Pensionierung bleiben. Kurt Wallander war einmal mit Mona verheiratet, doch bereits vor „Mörder ohne Gesicht“ hatten die beiden sich getrennt. Aus der Ehe geblieben ist Wallander seine Tochter Linda, zu der er ein sehr wechselhaftes Verhältnis hat, mal verstehen die beiden sich blendend, mal kommt Wallander nicht so gut mit ihr zurecht. Wallander ist kein großer Held, er wird eher von vielen Zweifeln geplagt, ob sein Beruf wirklich noch das Richtige für ihn ist und ob er den immer schwierigeren Belastungen noch gewachsen ist. Bei Wallander wurde Diabetes diagnostiziert, sodass er inzwischen seinen Lebenswandel umstellen musste, er hat etwas abgenommen und geht häufiger spazieren. Aber auch das macht ihn nicht viel glücklicher, Wallander fühlt sich einsam, denn auch seine Beziehung zu Baiba Liepa, die in Riga lebt, ist in die Brüche gegangen, sein ehemals bester Freund Sten Widen will auswandern und auch sein exzentrischer Vater ist inzwischen gestorben. Was bleibt ihm noch?

In der Wallanderreihe sind folgende Krimis erschienen:

Wallanders erster Fall (Kurzgeschichten)
Mörder ohne Gesicht
Hunde von Riga
Die weiße Löwin
Der Mann der lächelte
Die falsche Fährte
Die fünfte Frau
Mittsommermord
Die Brandmauer
Vor dem Frost (mit Linda Wallander)

** Henning Mankell
Henning Mankell wurde 1948 in Härjedalen geboren und zog im Alter von 17 Jahren nach Stockholm, wo er als Regieassistent am Theater arbeitete. 1968 begann er mit seiner Arbeit als Autor und Regisseur. Schon früh fühlte Mankell sich zu Afrika hingezogen, doch erst 1972 bereiste er erstmal den afrikanischen Kontinent. Als er 1985 das Angebot bekam, in Maputo (Mosambik) eine Theatergruppe aufzubauen, übernahm er die Leitung dieser Gruppe. Seit diesem Zeitpunkt lebt Henning Mankell, der mit der Tochter des Regisseurs Ingmar Bergmann verheiratet ist, mehr als die Hälfte des Jahres in Maputo.

Sein Leben in Afrika inspirierte Mankell zu mehreren Romanen, die sich mit dem Leben und den Problemen dort befassen. Darüber hinaus veröffentlichte Mankell zahlreiche Kinder- und Jugendbücher. Im Jahr 2001 gründete Henning Mankell einen eigenen Verlag in Schweden, mit dem er jungen schwedischen und afrikanischen Autoren ein Forum bieten will.

Weitere Bücher:
Der Chronist der Winde
Die rote Antilope
Tea-Bag
Das Auge des Leoparden
Die Rückkehr des Tanzlehrers

Einige Linktipps:
www.mankell.de
www.krimi-couch.de/krimis/henning-mankell.html
www.zsolnay.at/mankell/special/indexneu.htm
www.buecher4um.de/AutorHM.htm

** Inhalt
Zu Beginn des Buches lernt der Leser kurz Tynnes Falk kennen, der sorgfältig seinen Tagesablauf notiert und eines abends noch einmal spazieren gehen will. Er holt am Bankautomaten einen Kontoauszug und denkt, dass alles in Ordnung ist. Doch danach kann er sich an nichts mehr erinnern. Kurz darauf wird seine Leiche vor dem Bankautomaten aufgefunden, was ist passiert?

Fast zur gleichen Zeit wird ein Anschlag auf den Taxifahrer Lundberg verübt. Zwei junge Mädchen, nämlich die neunzehnjährige Sonja Hökberg und die erst vierzehnjährige Eva Persson, überfallen den Taxifahrer, schlagen ihm mehrmals mit einem Hammer auf den Kopf und stechen ihm ein Messer in die Brust. Kurze Zeit später erliegt Lundberg seinen schweren Verletzungen und Wallander ist entsetzt angesichts der brutalen Gewalt, mit dem die beiden jungen Mädchen vorgegangen sind. Schnell gestehen die beiden ihre Tat, zeigen allerdings keine Reue. Warum bloß haben sie den unschuldigen Taxifahrer angegriffen?

Wallander versteht die Welt nicht mehr, was ist passiert, dass junge Frauen so eiskalt sein können? Bald darauf kann Sonja Hökberg aus ihrer Haft fliehen, gleichzeitig zieht Eva Persson ihr Geständnis zurück. Dann fällt in Ystad der Strom aus und eine verkohlte Leiche wird in der Transformatorstation gefunden. War es Selbstmord oder Mord? Und wie konnte die Tür zum Häuschen aufgeschlossen werden, obwohl die Schlüssel nur wenigen Menschen zugänglich sind?

Wie hängen all diese mysteriösen Todesfälle zusammen? Wallander und seine Kollegen tappen im Dunkeln. Gleichzeitig gibt Wallander eine Kontaktanzeige auf, um vielleicht eine Frau kennenzulernen. Zunächst ist er skeptisch, aber vielleicht wird ihm doch eine Frau antworten.

** Allgemeines zum Buch
Titel der schwedischen Originalausgabe: Brandvägg
Dtv-Verlag
ISBN: 3423206616
11 Euro
Seitenanzahl: 574 Seiten (in der gebundenen Ausgabe, Club Bertelsmann)

** Kritik
Für mich ist und bleibt Henning Mankell ein echtes Phänomen. Seine Krimis sind absolute Weltspitze und reißen den Leser von Beginn an mit. Auch hier steigt der Leser mitten in die Geschichte ein und schon im ersten Kapitel kommt Tynnes Falk ums Leben. Die Polizei steht vor einem Rätsel, denn Falks Todesursache bleibt lange Zeit im Dunkeln. Gleich am Anfang überschlagen sich die Ereignisse, denn sowohl zum Thema Tynnes Falk gibt es schnell neue Erkenntnisse, wie auch im Fall um Sonja Hökberg. Um den Leser und seine Aufmerksamkeit an keiner Stelle zu verlieren, baut Mankell regelmäßig Cliffhanger ein. Oftmals hängt Wallander seinen Gedanken nach und kann einen bestimmten Gedanken nicht zu fassen kriegen, von dem er aber ganz sicher ist, dass dieser besonders wichtig sein muss:

S. 68: „Er konnte seinen Gedankengang nicht klar zu Ende denken. Aber er wusste, dass er wichtig war.“

Als Leser könnte man Wallander da manchmal schütteln, um seinen Denkprozess voranzutreiben, denn diese Ungewissheit ist kaum auszuhalten. An einer anderen Stelle beginnt das Kapitel mit der Andeutung, dass Wallander an dieser Stelle der Ermittlungen einen so schweren Fehler begeht, dass er später immer wieder daran zurückdenken muss. Wallander befürchtet, an einem weiteren Todesfall schuldig zu sein und man fiebert der Auflösung dieses Fehlers entgegen. Auf die Auflösung muss man hier allerdings fast bis zum Schluss des Buches warten.

Leseprobe, S. 324:
„Später sollte Wallander stets denken, dass er an jenem Nachmittag, als er in seinem Büro saß und Ann-Britt zuhörte, einen der größten Fehler seines Lebens begangen hatte. Als sie von ihrer Entdeckung berichtete, dass Sonja Hökberg sehr wohl einen Freund gehabt hatte, hätte er sogleich begreifen müssen, dass an der Geschichte etwas faul war. Ann-Britt hatte nicht die ganze Wahrheit ausgegraben, sondern nur die halbe. Und halbe Wahrheiten haben, wie er wusste, die Tendenz, sich in ganze Lügen zu verwandeln. Er sah nicht, was er hätte sehen müssen. Sein Fehler musste teuer bezahlt werden. In finsteren Stunden dachte Wallander, dass sein Versagen zum Tod eines Menschen beigetragen hatte. Und es hätte dazu führen können, dass eine andere Katastrophe tatsächlich eingetreten wäre.“

Der Spannungsbogen ist wieder nahezu perfekt gelungen, die letzten 350 Seiten habe ich praktisch an einem Stück gelesen, weil ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen konnte. Mankell bräuchte meiner Meinung nach gar keine Cliffhanger, um seine Leser bei Laune zu halten, seine Geschichten wären auch ohne spannender als viele andere Krimis. Interessant ist bei der Brandmauer, dass scheinbar gar nicht zusammenhängende Fälle doch miteinander verwoben sind. Mal gibt es neue Erkenntnisse zum einen Fall, dann wieder neue Erkenntnisse zum anderen Fall, doch erfährt man bis kurz vor Schluss nicht die wahren Zusammenhänge und ist dadurch ständig am Miträtseln. Sehr verwirrend war dieses Mal, dass Wallander zwischendurch ab und an Spuren verfolgt, die in eine falsche Richtung weisen, die aber dennoch logisch klingen und Wallanders berühmter Intuition entspringen. Es gab nur wenige Seiten zwischendurch, die ich nicht spannend fand und die ich daher nur überflogen habe, um mit der eigentlichen Geschichte voranzukommen.

Insbesondere an einer Stelle ist der Leser Wallander einen entscheidenden Schritt voraus. So erfährt der Leser zwischendurch einige Kleinigkeiten über den Drahtzieher hinter den Morden, wenn auch nicht viel. Doch kennt der Leser auch seine Komplizen, während Wallander nicht weiß, wem er trauen kann und wem nicht. Das führt dazu, dass man Wallander ein wenig in sein Verderben rennen sieht und man immer weiter hoffen muss, dass er noch rechtzeitig bemerken wird, wer die Komplizen des Drahtziehers sind.

Wieder einmal steht Kurt Wallander im Mittelpunkt des Geschehens. Mankell legt viel Wert auf die Charakterzeichnung seines nicht-perfekten Krimihelden. In diesem Fall hadert Wallander mit sich und seiner Einsamkeit. Am liebsten würde er ausbrechen aus seinem Alltag und seine Arbeit hinschmeißen, wie auch andere Bekannte von ihm es getan haben. Zudem fühlt er sich einsam, da ihm die Frau an seiner Seite fehlt. Als Linda ihm dann eine Kontaktanzeige vorschlägt, ist Wallander zunächst skeptisch, gibt dann aber schweren Herzens doch eine auf. Ein wenig Bergauf geht es mit seiner Gesundheit, denn Wallander hat etwas abgenommen und mit dem Rauchen aufgehört. Gewann man in anderen Fällen noch den Eindruck, dass Wallander auch ein kleines Problem mit dem Alkohol hat, scheint er dieses inzwischen in den Griff bekommen zu haben. In jedem Wallanderkrimi kommen neue Mosaiksteinchen hinzu, die das Bild von unserem Krimihelden immer weiter vervollständigen. So wird das Bild von Kurt Wallander im Laufe der Reihe immer detaillierter und besser. Dadurch wächst einem Wallander richtig ans Herz, man leidet mit ihm mit, wenn er sich einmal mehr einsam und verlassen fühlt oder wenn er es wieder nicht schafft, seine Wäsche zu waschen (dieses Mal bringt er das allerdings mal zustande!). Wallander wird einem immer sympathischer, je mehr man über ihn liest, zumindest ging das mir so und auch allen, mit denen ich bisher darüber gesprochen habe.

Mankell schafft es sogar, auch seine anderen Figuren immer weiter auszubauen, so werden einem auch die anderen Kriminalbeamten besser vorgestellt, besonders über Martinsson wird man in der Brandmauer einige interessante Dinge kennenlernen. Ann-Britt Höglund erlebt in diesem Roman ähnlich wie Wallander zuvor persönliche Schicksalsschläge und sie wird immer mehr zu Wallanders Lieblingskollegin.

Wichtig ist einmal mehr, dass man die Krimis in chronologischer Reihenfolge liest, denn Mankell spielt in allen seinen Büchern auf bereits vergangene Fälle an. Dieses Mal geht er sogar ein Stück weiter und deutet nicht nur alte Fälle an, sondern beschreibt recht ausführlich den Täter aus „Die falsche Fährte“. Ich kann also nur empfehlen, die Brandmauer erst dann zu lesen, wenn man „Die falsche Fährte“ schon kennt, denn es wird nicht nur der Täter genannt, sondern auch einige seiner Opfer und vor allem sein Motiv! So viele Informationen über einen vergangenen Krimi hat Mankell bisher noch nie preisgegeben.

Eine Besonderheit der Mankell-Krimis ist die meist enthaltene „Botschaft fürs Leben“, so wird auch hier wieder ein Fall behandelt, der die heutige Gesellschaft kritisieren soll. In seinem Nachwort schreibt Mankell dann auch, dass er sich vorstellen kann, dass dies durchaus geschehen könnte, wie er es für seinen Krimi erfunden hat. Im Mittelpunkt stehen nicht politische Missstände, sondern die Verwundbarkeit der heutigen Gesellschaft, was man darunter zu verstehen hat, wird ausführlich im Buch beschrieben, würde hier aber zu viel verraten. Ich persönlich fand die Idee nicht schlecht, dieses Problem aufzugreifen, auch wenn die Brandmauer dadurch vielleicht nicht ganz das Gewicht erhält wie zum Beispiel „Die weiße Löwin“. Am Ende war ich dann doch ein ganz klein wenig enttäuscht, dass nicht mehr hinter den Ereignissen steckte, aber das ist natürlich Geschmackssache.

** Fazit
Insgesamt ist Henning Mankell mit der Brandmauer ein mehr als solider Krimi gelungen, der spannender ist als die meisten Krimis seiner anderen skandinavischen Kollegen, der allerdings nicht ganz mithalten kann mit „Die weiße Löwin“ oder auch „Mittsommermord“, dennoch vergebe ich eine überzeugte Empfehlung an alle Krimifans und fünf Sterne, da der Fall wieder hochspannend und brisant ist und das Buch einen sehr gut unterhält und man es praktisch kaum noch aus der Hand legen kann, wenn man erst einmal damit angefangen hat. 
weitere Erfahrungsberichte
Eine weltweite Katastrophe steht bevor
Bewertung für Die Brandmauer / Mankell, Henning von Cuchulainn1981

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05.04.2005
Die Brandmauer - Wallander Teil 8
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15.07.2008
Solide Handwerkskunst aus Schweden
Bewertung für Die Brandmauer / Mankell, Henning von albertas

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24.02.2004
(23.04.2004)
Die Hecke brennt?
Bewertung für Die Brandmauer / Mankell, Henning von Rispetto

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05.04.2002
Wallander - Part 9
Bewertung für Die Brandmauer / Mankell, Henning von Lady-Alexa

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13.11.2005

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23.11.2003
Perfekte akustische Umsetzung
Bewertung für Brandmauer, Die / Mankell, Henning von  Anuschka

Pro: hervorragend produziert, gute Sprecher, klasse Musik
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...Irgendwie kamen wir auf die Idee uns ein Hörbuch zu kaufen. In meinem Kopf schwirrte der Gedanke schon länger herum und auch mein Mann war dem nicht ganz abgeneigt. Da entdeckten wir bei amazon "Die Brandmauer" von Henning Mankell für schlappe 8.95 Euro. Ich lese Mankell sowieso ganz gerne, und mein Mann erinnerte sich, daß mit der Brandmauer eine Firewall gemeint war und daß das Buch mal gelobt wurde. So ungefähr... Gut, nach kurzem Überlegen wanderte das Hörbuch "Die Brandmauer" in unseren virtuellen Warenkorb. Zwei Tage später war es bei uns. Neugierig wie wir waren - es handelte sich doch schließlich um unser erstes Hörbuch - setzten wir uns abends gemütlich bei Kerzenschein und Wein auf's Sofa und lauschten den 3 CDs. Ich begutachtete natürlich als erstes die enthaltenen Booklets. Hm ,die Inhaltsangabe auf der Rückseite ist dann... Bericht lesen

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10.02.2003
Wallander kämpft gegen Firewall!
Bewertung für Brandmauer, Die / Mankell, Henning von  ArnoJakobs

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Kontra: Story passt nicht zu Wallander

...Heute liefere ich Euch endlich mal wieder einen Bericht in meiner Lieblingskategorie ?Hörspiele?, die fälschlicher Weise bei ciao Hörbücher genannt wird. Hörbücher sind jedoch nur vorgelesene Bücher. Die meisten der aufgeführten Titel sind aber Hörspiele. Da ciao meinem Produktvorschlag nachgekommen ist, habe ich die Ehre, Euch das neuste Hörspiel von Henning Mankell vorstellen zu können. ---------------- ?Die Brandmauer? ---------------- 3 CD Gesamtlaufzeit ca. 172 Minuten CD - Hör Verlag, München Erscheinungsdatum: 2002 ISBN: 3895845795 Preis ca. 18 Euro Hörspielbearbeitung: Moritz W. Lange Regie und Hörspielmusik: Christian Hagitte und Simon Bertling Sprecher: Erzähler: Christoph Schobesberger Kurt Wallander: Heinz Kloss Ann-Britt Höglung: Franziska Hayner Martinsson: Thomas B. Hoffmann Sven Nyberg: Till Hagen... Bericht lesen

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hilfreich
13.09.2002

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