Die mittelalterliche Burg ist über Jahrhunderte gewachsen. Zuerst war da der Wehrturm an der höchsten Stelle des Höhenrückens und eine Mauer um einen Innenhof. Dort sind große... mehr
Jacoby & Stuart Die Burg
Lebendiges Mittelalter Zusammen mit der Stadt, die zu ihr gehört, erstreckt sich die Burg ... mehr
über die ganze Länge eines Höhenrückens, 1,50 m breit ist ihre Abbildung auf dem Leporello, das dem Buch beigefügt ist. Das reich bebilderte Buch erklärt ausführl...
Die Burg
2010, 340 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen, Maße: 27,5 cm, Gebunden, ... mehr
DeutschHrsg. v. G. Ulrich Großmann u. Hans OttomeyerDieser wissenschaftliche Begleitband erscheint zu den Ausstellungen \"Burg und Herrschaft\"" im Deutschen Historischen ...
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Berenkamp Verlag Die Burg
Amerika war noch lange nicht entdeckt (zumindest nicht von Christoph Kolumbus), Tirol war ... mehr
noch nicht Teil Österreichs (die Eingliederung erfolgte bekanntlich 1363) - da thronte auf dem markanten Hügel über "suates" (erste urkundliche Nennung von Schwaz im Jahr 930) oder "Swaths", wie Schwaz auf einer alten Ansicht genannt wurde, bereits ein Wohnturm der Frunds- oder Freundsberger (mittelhochdeutsch: Fruntsperger; in diesem Buch wird - außer bei Eigennamen - die Schreibweise "Freundsberger" gewählt). Im 12. Jahrhundert hat das von den Grafen von Andechs in den Adelsstand erhobene Geschlecht sein Stammschloss errichtet. Na ja, Schloss ist übertrieben - es handelte sich um einen Wohnturm, exakt um den untersten Teil des heutigen Burgfrieds. Wobei anzunehmen ist, dass der Burghügel schon wesentlich früher besiedelt war, da in den Bergen um Schwaz bereits ab 1500 v. Chr. nach Kupfer geschürft wurde und damalige "Schwazer" wohl auch diesen Hügel wegen seiner strategisch günstigen und leicht verteidigbaren Lage als Bauland nutzten. Wie auch immer - das Wahrzeichen von Schwaz geht auf die Freundsberger zurück. Diese übersiedelten im Jahr 1467 zwar nach Mindelheim, der Name der Burg blieb. Lediglich unter Sigmund dem Münzreichen kam es zur kurzzeitigen Umbenennung in "Sigmundsfried" beziehungsweise "Sigmundsruh". Heute präsentiert sich die Burg als kunsthistorisches Juwel, markanter Aussichtspunkt und daher lohnendes Ausflugsziel. Schauen, staunen, einkehren, genießen - die Erstürmung von Freundsberg lohnt sich heute mehr denn je.
DeutschDer Graf baut sich eine Burg - und wir sind dabei: von den ersten Steinen, die aufeinandergesetzt werden, über die festliche Einweihung mit dem großen Ritterturnier bis zum feindlichen Sturm auf die Burgmauern. Und was passiert dann? Dann geht die Geschichte von vorn los ... - Wimmelige Endlos-Sachgeschichte auf 2 Metern Länge - Mit vielen witzigen und überraschenden Illustrationsdetails - Mit jeder Menge spannendem Wissen aus der Ritterzeit - Zum Vorlesen und Selberlesen, zum Lernen, Entdecken, Staunen und Spielen - Im praktischen Verschenkschuber
aufeinandergesetzt werden, über die festliche Einweihung mit dem großen Ritterturnier bis zum feindlichen Sturm auf die Burgmauern. Und was passiert dann? Dann geht die Geschichte von vorn los ... - Wimmelige Endlos-Sachgeschichte auf 2 Metern Länge - Mit vielen witzigen und überraschenden Illustrationsdetails - Mit jeder Menge spannendem Wissen aus der Ritterzeit - Zum Vorlesen und Selberlesen, zum Lernen, Entdecken, Staunen und Spielen - Im praktischen Verschenkschuber
Bergen. Alles könnte so friedlich sein, wäre da nicht die geheimnisvolle Burg oben auf dem Hügel ganz in der Nähe des Ferienhauses. Irgendjemand scheint sich dort im Turm herumzutreiben und bald schon machen die Kinder weitere Beobachtungen, die ihnen keine Ruhe lassen. Heimlich brechen sie auf, um den Dingen zwischen alten Rüstungen und geheimen Kammern auf den Grund zu gehen.
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Kategorie: Kinder - und Jugendbücher / Sachbücher, Sachbilderbücher / Geschichte, Politik
Medium: Gebundene Ausgabe
Kurzbeschreibung: Lebendiges Mittelalter Zusammen mit der Stadt, die zu ihr gehört, erstreckt sich die Burg über die ganze Länge eines Höhenrückens, 1,50 m breit ist ihre Abbildung auf dem Leporello, das dem Buch beigefügt ist. Das reich bebilderte Buch erklärt ausführlich, wie die Menschen in der Ritterzeit lebten.
Biographische Notiz: Christoph Clasen, geb. 1974, hat in Hamburg Archäologie und anschließend Illustration studiert. Seit seinem Diplom arbeitet er als Buchillustrator mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendbuch freiberuflich. Christoph Clasen lebt in Hamburg.
Höhe: 280 mm
Breite: 210 mm
Lieferstatus: lieferbar
Medium: Ritterburg
Illustration / Typ: nicht spezifiziert
Illustrationen / Beschreibung: durchgehend farbig, mit integriertem, herausnehmbarem, farbigem Leporello
Titel der Reihe: Leporello
Verlag: Verlagshaus Jacoby & Stuart GmbH
Illustrator: Christoph Clasen
Ciao
auf Ciao gelistet seit : 13/09/2011
Produktbeschreibung des Herstellers
Die mittelalterliche Burg ist über Jahrhunderte gewachsen. Zuerst war da der Wehrturm an der höchsten Stelle des Höhenrückens und eine Mauer um einen Innenhof. Dort sind große steinerne Gebäude entstanden, während die Burg einen ummauerten Vorhof erhielt. Dann wurde noch eine Torburg gebaut, von der auch die Mauern ausgehen, die die kleine Stadt zu Füßen der Burg umfassen.
Durch Ausschnitte sehen wir in Wohnräume, Scheunen, Ställe und Werkstätten, im Hintergrund erblicken wir die Felder, die die Stadt und den Stadtherrn auf der Burg ernähren. Das reich illustrierte Buch erklärt, wie die Menschen der Ritterzeit sich ernährten und kleideten und welchen Tätigkeiten sie nachgingen, welche Rolle die Ritter der Burg in der mittelalterlichen Gesellschaft spielten und wie sie Stadt und Burg verteidigten.