... Die Süddeutsche Zeitung nannte dieses Buch "überraschend leicht lesbar" und "von existentieller Wucht". Ich weiß nicht genau wo sie das gefunden hat. Auf den ersten Teil mag das ganz ordentlich zutreffen, dagegen habe ich nichts einzuwenden, auch wenn ich hier die gerade zitierte existentielle ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von marvel99 über Die Erfindung der Einsamkeit / Auster, Paul 22. Januar 2001
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
durchschnittlich
Unterhaltungswert:
recht gering
Spannung:
ohne Spannung
Humor:
wenig humorvoll
Aufmachung:
lieblos
Pro:
weiß nicht, viellicht, dass es auster ist
Kontra:
es langweilt zum teil maßlos
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Was ist das für ein Buch? Soll es gut sein? Oder sogar schlecht? Ich bin mir nicht unbedingt sicher. Die Süddeutsche Zeitung nannte dieses Buch "überraschend leicht lesbar" und "von existentieller Wucht". Ich weiß nicht genau wo sie das gefunden hat. Auf den ersten Teil mag das ganz ordentlich zutreffen, dagegen habe ich nichts einzuwenden, auch wenn ich hier die gerade zitierte existentielle Wucht vermisse. Er mag wohl sehr persönlich sein, Tod des Vaters und so. Das Verhältnis des kleinen Paul zu diesem war wohl alles andere als rosig und erst nach dem Tod des Erzeugers erkennt der Mann, wer sein Vater wirklich war. Was ist daran wuchtig? Das kann jedem passieren und ich bin mir sicher, daß es einigen Menschen ähnlich gehen mag, nur schreiben sie kein Buch darüber. Teil zwei ist schlicht unverständlich. Und das sagt ein Germanistikstudent. Heureka! Eigentlich mag ich Auster. Ich habe alle seine Bücher gelesen und jedes einzelne genossen. Jedes, bis auf dieses. Sein wahrhaft schlechtestes Buch. Entschuldigung Paul.
Pro: ungewöhnlicher Schreibstil, interessante Handlundsstränge Kontra: man verliert den Überblick sehr leicht - zu komplex; ziemlich unrealistische Story
...an dem ich aufhören werde. Ihr sollt ja auch noch etwas Lust haben dieses Buch zu lesen. Ich kann euch sagen: es wird noch viel passieren! Sehr viel! Marco wird einen Job finden bei einem Mann namens Thomas Effing und dieser Job wird sein Leben für immer verändern...
Allgemeiner formuliert geht es in diesem Buch um die Suche nach dem wahren Ich (Identitätssuche) und die Suche nach einem Vater, den Marco ja nie hatte.
DER AUTOR
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PaulAuster wurde 1947 in New Jersey geboren und wohnt heute mit seiner Frau Siri Hustvedt und seinen beiden Kindern in Brooklyn, New York.
Romane aus seiner Feder sind "The music of chance", "In the country of last things" und die "New York Trilogie".
Ein weiteres seiner Werke trägt den Namen "The invention of solitude", was so viel heißt wie "die Erfindung der Einsamkeit". Dieses Buch weist...
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hilfreich 25.02.2002
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