... Diesmal wird über einen ganz anderen Menschenschlag erzählt, nämlich Farmer in Arkansas im Jahre 1952. Auf den ersten Blick fand ich das nicht allzu spannend, doch da ich finde, jedes Hörbuch verdient eine Chance, und da ich mit Grisham bis jetzt noch nie auf die Nase gefallen bin, habe ich ... Bericht lesen
Ernte auf den Baumwollfeldern Zeuge eines Mordes. Aus Angst, die brutalen Mörder könnten sich an ihm und seiner Familie rächen, schweigt er. Noch ahnt er nicht, ...
merkwürdig an, wenn alle Welt davon spricht, John Grisham würde mit dem vorliegenden Roman ein Risiko eingehen. Dennoch ist es erfreulich, dass ein Autor, der sich ausschließlich auf Justizthriller eingeschossen hat, einmal andere Wege geht. Noch erfreulicher ist es, dass bei einem solchen Ausflug in fremde Gefilde ein tolles Buch herausgekommen ist. Die Farm spielt im Jahre 1952 im nordöstlichen Arkansas und ist weit gehend aus der Sicht des siebenjährigen Luke Chandler erzählt. Luke gehört zu einer Familie hart arbeitender Baumwollfarmer, deren Welt von den Jahreszeiten, dem Wetter und den zu erwartenden Ernteerträgen bestimmt wird. Mit neugierigen Kinderaugen begutachtet er das Leben der Erwachsenen, an dem er in einem für Stadtbewohner ungewohnten Maß teil hat: Während der Haupterntezeit ackert er -- wie alle Familienmitglieder -- acht Stunden auf dem Feld. Dabei wird er auch mit den Hilfsarbeitern konfrontiert, die den Farmern zur Seite stehen und vorübergehend auf dem Hof und in der Scheune wohnen. Als er schließlich Zeuge eines Gewaltverbrechens wird, muss er eine schwierige Entscheidung treffen. Auch wenn Die Farm mit einer spannenden, gut strukturierten Handlung aufwartet, dürften sich die meisten Grisham-Fans schon nach den ersten Seiten die Augen reiben: Nirgendwo ein Gerichtssaal oder eine Anwaltskanzlei in Sicht! Der Star-Autor hat sich seiner eigenen Jugend erinnert und einen Roman geschrieben, der zwar einige Klischees über das harte, aber glückliche Leben auf dem Lande kolportiert, dafür aber auf jegliche Übertreibungen verzichtet. Wer hätte ihm einen realistischen Entwicklungsroman zugetraut? Dass Grisham nicht auf dem Niveau eines John Steinbeck erzählt, versteht sich von selbst. Aber er hat weit mehr zu bieten als Krimidramaturgie und Großstadtgeplänkel. Wie gesagt: eine erfreuliche Überraschung. --Felix Darwin
merkwürdig an, wenn alle Welt davon spricht, John Grisham würde mit dem vorliegenden Roman ein Risiko eingehen. Dennoch ist es erfreulich, dass ein Autor, der sich ausschließlich auf Justizthriller eingeschossen hat, einmal andere Wege geht. Noch erfreulicher ist es, dass bei einem solchen Ausflug in fremde Gefilde ein tolles Buch herausgekommen ist. Die Farm spielt im Jahre 1952 im nordöstlichen Arkansas und ist weit gehend aus der Sicht des siebenjährigen Luke Chandler erzählt. Luke gehört zu einer Familie hart arbeitender Baumwollfarmer, deren Welt von den Jahreszeiten, dem Wetter und den zu erwartenden Ernteerträgen bestimmt wird. Mit neugierigen Kinderaugen begutachtet er das Leben der Erwachsenen, an dem er in einem für Stadtbewohner ungewohnten Maß teil hat: Während der Haupterntezeit ackert er -- wie alle Familienmitglieder -- acht Stunden auf dem Feld. Dabei wird er auch mit den Hilfsarbeitern konfrontiert, die den Farmern zur Seite stehen und vorübergehend auf dem Hof und in der Scheune wohnen. Als er schließlich Zeuge eines Gewaltverbrechens wird, muss er eine schwierige Entscheidung treffen. Auch wenn Die Farm mit einer spannenden, gut strukturierten Handlung aufwartet, dürften sich die meisten Grisham-Fans schon nach den ersten Seiten die Augen reiben: Nirgendwo ein Gerichtssaal oder eine Anwaltskanzlei in Sicht! Der Star-Autor hat sich seiner eigenen Jugend erinnert und einen Roman geschrieben, der zwar einige Klischees über das harte, aber glückliche Leben auf dem Lande kolportiert, dafür aber auf jegliche Übertreibungen verzichtet. Wer hätte ihm einen realistischen Entwicklungsroman zugetraut? Dass Grisham nicht auf dem Niveau eines John Steinbeck erzählt, versteht sich von selbst. Aber er hat weit mehr zu bieten als Krimidramaturgie und Großstadtgeplänkel. Wie gesagt: eine erfreuliche Überraschung. --Felix Darwin
merkwürdig an, wenn alle Welt davon spricht, John Grisham würde mit dem vorliegenden Roman ein Risiko eingehen. Dennoch ist es erfreulich, dass ein Autor, der sich ausschließlich auf Justizthriller eingeschossen hat, einmal andere Wege geht. Noch erfreulicher ist es, dass bei einem solchen Ausflug in fremde Gefilde ein tolles Buch herausgekommen ist. Die Farm spielt im Jahre 1952 im nordöstlichen Arkansas und ist weit gehend aus der Sicht des siebenjährigen Luke Chandler erzählt. Luke gehört zu einer Familie hart arbeitender Baumwollfarmer, deren Welt von den Jahreszeiten, dem Wetter und den zu erwartenden Ernteerträgen bestimmt wird. Mit neugierigen Kinderaugen begutachtet er das Leben der Erwachsenen, an dem er in einem für Stadtbewohner ungewohnten Maß teil hat: Während der Haupterntezeit ackert er -- wie alle Familienmitglieder -- acht Stunden auf dem Feld. Dabei wird er auch mit den Hilfsarbeitern konfrontiert, die den Farmern zur Seite stehen und vorübergehend auf dem Hof und in der Scheune wohnen. Als er schließlich Zeuge eines Gewaltverbrechens wird, muss er eine schwierige Entscheidung treffen. Auch wenn Die Farm mit einer spannenden, gut strukturierten Handlung aufwartet, dürften sich die meisten Grisham-Fans schon nach den ersten Seiten die Augen reiben: Nirgendwo ein Gerichtssaal oder eine Anwaltskanzlei in Sicht! Der Star-Autor hat sich seiner eigenen Jugend erinnert und einen Roman geschrieben, der zwar einige Klischees über das harte, aber glückliche Leben auf dem Lande kolportiert, dafür aber auf jegliche Übertreibungen verzichtet. Wer hätte ihm einen realistischen Entwicklungsroman zugetraut? Dass Grisham nicht auf dem Niveau eines John Steinbeck erzählt, versteht sich von selbst. Aber er hat weit mehr zu bieten als Krimidramaturgie und Großstadtgeplänkel. Wie gesagt: eine erfreuliche Überraschung. --Felix Darwin
merkwürdig an, wenn alle Welt davon spricht, John Grisham würde mit dem vorliegenden Roman ein Risiko eingehen. Dennoch ist es erfreulich, dass ein Autor, der sich ausschließlich auf Justizthriller eingeschossen hat, einmal andere Wege geht. Noch erfreulicher ist es, dass bei einem solchen Ausflug in fremde Gefilde ein tolles Buch herausgekommen ist. Die Farm spielt im Jahre 1952 im nordöstlichen Arkansas und ist weit gehend aus der Sicht des siebenjährigen Luke Chandler erzählt. Luke gehört zu einer Familie hart arbeitender Baumwollfarmer, deren Welt von den Jahreszeiten, dem Wetter und den zu erwartenden Ernteerträgen bestimmt wird. Mit neugierigen Kinderaugen begutachtet er das Leben der Erwachsenen, an dem er in einem für Stadtbewohner ungewohnten Maß teil hat: Während der Haupterntezeit ackert er -- wie alle Familienmitglieder -- acht Stunden auf dem Feld. Dabei wird er auch mit den Hilfsarbeitern konfrontiert, die den Farmern zur Seite stehen und vorübergehend auf dem Hof und in der Scheune wohnen. Als er schließlich Zeuge eines Gewaltverbrechens wird, muss er eine schwierige Entscheidung treffen. Auch wenn Die Farm mit einer spannenden, gut strukturierten Handlung aufwartet, dürften sich die meisten Grisham-Fans schon nach den ersten Seiten die Augen reiben: Nirgendwo ein Gerichtssaal oder eine Anwaltskanzlei in Sicht! Der Star-Autor hat sich seiner eigenen Jugend erinnert und einen Roman geschrieben, der zwar einige Klischees über das harte, aber glückliche Leben auf dem Lande kolportiert, dafür aber auf jegliche Übertreibungen verzichtet. Wer hätte ihm einen realistischen Entwicklungsroman zugetraut? Dass Grisham nicht auf dem Niveau eines John Steinbeck erzählt, versteht sich von selbst. Aber er hat weit mehr zu bieten als Krimidramaturgie und Großstadtgeplänkel. Wie gesagt: eine erfreuliche Überraschung. --Felix Darwin
merkwürdig an, wenn alle Welt davon spricht, John Grisham würde mit dem vorliegenden Roman ein Risiko eingehen. Dennoch ist es erfreulich, dass ein Autor, der sich ausschließlich auf Justizthriller eingeschossen hat, einmal andere Wege geht. Noch erfreulicher ist es, dass bei einem solchen Ausflug in fremde Gefilde ein tolles Buch herausgekommen ist. Die Farm spielt im Jahre 1952 im nordöstlichen Arkansas und ist weit gehend aus der Sicht des siebenjährigen Luke Chandler erzählt. Luke gehört zu einer Familie hart arbeitender Baumwollfarmer, deren Welt von den Jahreszeiten, dem Wetter und den zu erwartenden Ernteerträgen bestimmt wird. Mit neugierigen Kinderaugen begutachtet er das Leben der Erwachsenen, an dem er in einem für Stadtbewohner ungewohnten Maß teil hat: Während der Haupterntezeit ackert er -- wie alle Familienmitglieder -- acht Stunden auf dem Feld. Dabei wird er auch mit den Hilfsarbeitern konfrontiert, die den Farmern zur Seite stehen und vorübergehend auf dem Hof und in der Scheune wohnen. Als er schließlich Zeuge eines Gewaltverbrechens wird, muss er eine schwierige Entscheidung treffen. Auch wenn Die Farm mit einer spannenden, gut strukturierten Handlung aufwartet, dürften sich die meisten Grisham-Fans schon nach den ersten Seiten die Augen reiben: Nirgendwo ein Gerichtssaal oder eine Anwaltskanzlei in Sicht! Der Star-Autor hat sich seiner eigenen Jugend erinnert und einen Roman geschrieben, der zwar einige Klischees über das harte, aber glückliche Leben auf dem Lande kolportiert, dafür aber auf jegliche Übertreibungen verzichtet. Wer hätte ihm einen realistischen Entwicklungsroman zugetraut? Dass Grisham nicht auf dem Niveau eines John Steinbeck erzählt, versteht sich von selbst. Aber er hat weit mehr zu bieten als Krimidramaturgie und Großstadtgeplänkel. Wie gesagt: eine erfreuliche Überraschung. --Felix Darwin
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Erfahrungsbericht von Alassia über Die Farm / Grisham John 14. September 2004
Produktbewertung des Autors:
Spannung:
ziemlich spannend
Pro:
Interessante, einfache Geschichte
Kontra:
Etwas „bieder“
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nach „Das Fest“ ist dies für mich das zweite Hörbuch von John Grisham, das nicht in einem Gerichtsgebäude spielt. Diesmal wird über einen ganz anderen Menschenschlag erzählt, nämlich Farmer in Arkansas im Jahre 1952. Auf den ersten Blick fand ich das nicht allzu spannend, doch da ich finde, jedes Hörbuch verdient eine Chance, und da ich mit Grisham bis jetzt noch nie auf die Nase gefallen bin, habe ich es mir angehört. Und damit ihr euch zumindest vorab etwas informieren könnt, hier mein Bericht:
Das Hörbuch: **************** Als Vorlage diente das Buch „A painted House“ welches im Februar 2001 erschienen ist. Das Hörbuch, das nach dem deutschen Pendant „Die Farm“ vom Heyne Verlag herausgegeben wurde, umfaßt 5 CDs. Es hat eine Gesamtlänge von 245 Minuten und wird von Charles Brauer gelesen.
Preis: ****** Der Preis beträgt neu 26 € (Bei Amazon, oder auch im Buchhandel), ist bei eBay aber auch schon für 18 € zu haben.
Über den Autor: ***************** John Grisham wurde 1955 in Arkansas geboren. Er studierte Jura und arbeitete zunächst als Anwalt und Strafverteidiger. 1983 wurde er ins Parlament des Staates Mississippi gewählt. Aus Spaß begann er jeden morgen vor der Arbeit an seinem ersten Roman zu schreiben. Dieser erschien 1988 unter dem Titel „Die Jury“. Endgültig einen Namen machte sich Grisham mit dem Titel “Die Firma“, seinem zweiten Roman. Er gab sein politisches Amt und seine Anwaltstätigkeit auf, und widmete sich nur noch dem Schreiben. Mit Erfolg! Heute sind seine Titel in den meisten Bestsellerlisten ganz vorne zu finden.
Der Sprecher: *************** Charles Brauer ist wohl einer der bekanntesten „Unbekannten“. Die meisten kennen ihn als Kommissar Brockmöller, der jahrelang mit Manfred Krug für den Tatort Ermittlungen anstellte. Neben seiner Leidenschaft für das Singen, erwarb er sich einen guten Ruf als Hörspielsprecher, dessen Name leider viel zu wenig genannt wird. Bereits in anderen Hörbuchern von John Grisham mimte er in einer kolossalen Weise den Erzähler.
Die Geschichte: ***************** Wir schreiben Sommer 1952, die Baumwollernte steht vor der Tür und die Uhren ticken noch etwas anders. Es ist selbstverständlich, das jedes Familienmitglied sich an der anstehenden Baumwollernte beteiligt, und so kann sich auch der siebenjährige Luke Chandler seinen Pflichten nicht entziehen. Doch es gibt für ihn noch einen zweiten Anreiz bei der Ernte zu helfen. Er wird von seinem Vater dafür bezahlt, und hat den Verdienst schon verplant. Eine rote Jacke seines Lieblingsbaseballvereins, den Cardinals, ist das Ziel seiner Wünsche.
Bevor es jedoch auf die Felder geht, müssen, wie jedes Jahr, Saisonarbeiter angeworben werden, da es eigentlich für keinen Farmer möglich ist die Ernte alleine zu bewältigen. Bisher waren dies immer die gleichen Mexikaner, doch da diese sich verspäten, und die Baumwollernte dieses Jahr reichlich ausfällt, holen sich die Chandlers weitere Unterstützung in Form der Familie Spruill. Ein durchweg anderer Schlag, als alle bisherigen Saisonarbeiter. Anstatt der Bitte der Farmer zu entsprechen und ihr Lager wie üblich hinter der Farm einzurichten, ziehen sie es vor, ihre Zelte auf dem behelfsmäßigen Baseballplatz von Luke und seinem Vater aufzuschlagen. Auch ihre Umgangsformen lassen zu wünschen übrig. Vor allem ihr Sohn Hank, ein Bulle von einem Mann, verhält sich eher wie ein Chef, denn wie ein angestellter Saisonarbeiter. Nachdem die Mexikaner endlich eingetroffen sind, kann die Ernte beginnen.
Eigentlich noch nichts ungewöhnliches für ein Erntejahr, bis zu dem Samstag, der Lukes Leben verändern sollte. Am Samstag Nachmittag zieht es die Familien, sowie die Erntehelfer in die Stadt, wo sie sich entspannen, Einkäufe erledigen und einfach nur Spaß haben. Genau an diesem Tag wird Luke Zeuge einer Schlägerei zwischen einem Mitglied der Familie Spruill und den ortsansässigen Störenfrieden der Familie Cisco, die alles und jeden provozieren, und keinem Ärger aus dem Weg gehen. Doch diesmal ziehen die Cisco-Brüder den Kürzeren, da Hank Spruill einem von ihnen mit einer Latte den Schädel einschlägt.
Für diesen Vorfall gibt es jedoch keinen Zeugen, außer Luke. Alle anderen Zuschauer hatten sich bereits abgewendet, da sie die Grausamkeiten nicht mehr sehen wollten, oder einfach nur dachten, das der Kampf vorbei sei.
Mit dieser Beobachtung lädt Luke sich ein großes Geheimnis auf. Die Ermittlungen des Sheriffs von Black Oak verlaufen im Sande, da er überall nur auf eine Wand des Schweigens stößt. Die Farmer blockieren ihn regelrecht, da sie auf die Erntehelfer angewiesen sind. Und Luke erwähnt diesen Vorfall aus Angst noch nicht einmal vor seiner eigenen Familie. Als der Sheriff Luke befragt deckt er aus lauter Angst den Mann, vor dem er sich selbst so fürchtet.
Luke trägt schwer an seinem Geheimnis, doch er kann sich niemandem anvertrauen. Und es soll nicht das letzte Geheimnis, und nicht der letzte Mord in Black Oak gewesen sein ...
Meine Meinung: ***************** Trotz der mir anfänglich etwas langweilig, und für meinen Geschmack eher unpassend anmutenden Handlung war dieses Hörbuch wirklich ein kleiner Genuß. Nie hätte ich es für möglich gehalten in so eine Geschichte so viel Spannung hineinzubringen, und so viele unterschiedliche Handlungsstränge zu integrieren.
Der Anfang ist zwar etwas langatmig, aber wenn man sich durch diesen „durchgehört“ hat und die Geschichte mit der Ankunft der Familie Spruill und den Mexikanern an Fahrt gewinnt, fällt es einem schwer den Stop-Knopf am CD-Player zu betätigen.
Vor allem die Gefühle des jungen Luke werden eindringlich, echt und sehr stark beschrieben. Dies fängt bei der Entweihung seines Baseballplatzes an, und geht weiter mit der Beobachtung der siebzehnjährigen Mexikanerin Tally beim Baden. Auch diese Zwiegespaltenheit, seine grauenhaften Erlebnisse mit anderen zu teilen, und sein Gewissen zu erleichtern lassen in einem Erinnerungen an seine eigene Kindheit aufkommen. Seien wir doch mal ehrlich. Hat nicht schon jeder mal so ein Geheimnis gehabt, das sein Gewissen über alle Massen beansprucht hat?
Neben Handlungssträngen wie die uneheliche Geburt eines Kindes, das von seinem Bruder stammt, der im Krieg ist, wird vor allem die erste Verliebtheit von Luke und der verzwickte Geldmangel der Familie Chandler dargelegt.
Wer an ein Happy End glaubt, wird jedoch enttäuscht. Es ist mehr ein offenes Ende, das wohl so, oder so ähnlich sich tausende Male in der Welt abspielen kann. Dies macht jedoch das Hörbuch nicht zu einem schlechteren Stoff, sondern läßt den Hörer noch weiter in den Gedanken und Träumen des Jungen versinken.
Man will unwillkürlich wissen wie es weitergeht, doch die vielen negativen Erlebnisse bringen einen ebenfalls zu der Erkenntnis, das man niemals mit Luke tauschen wollte.
Mein Fazit: *********** Wie schon „Das Fest“ ist auch dieses Hörbuch nicht gerade ein typischer Grisham. Hier handelt es sich doch eher um einen Sommerferienaufsatz eines Schülers, ganz nach dem Motto, „Was ich diesen Sommer erlebt habe“. Eine schön zu hörende Geschichte, ohne die übliche, von Grisham gewohnte, elektrisierende Spannung. Man kann nicht anders als es als eine „leise“ Geschichte zu bezeichnen. Ich möchte Grishams Schreibstil nicht schlechtmachen, aber irgendwie paßt dieses Hörbuch nicht zu seinen anderen Werken. Zwar sind vor allem die Gefühls- und Situationsbeschreibungen extrem gelungen, doch die Handlung ist so anders, das man auch einen anderen Autoren dahinter vermuten könnte. Charles Brauer hingegen macht seine Arbeit wie immer exzellent, so das sich das Anhören allein wegen ihm schon lohnt.
Pro: spannend, realistisch, hochgelobt Kontra: mann muss sich schon für die Zeit Interessieren !
...Hallo Leute,
Alle die mich kennen, wissen das ich auch mal zur Leseratte werden kann !
Als der Bertelsmann Club mir neulich den Produktvorschlag des quartals
zukommen ließ habe ich mir auch das Buch die Farm, von JohnGrisham
mal durchgelesen !
Ein Paar Worte zuvor
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Ich habe dieses Buch in der deutschen Erstausgabe vom Bertelsmann Club
für 17,90 Euro bekommen. Der Preis ist zwar recht hoch, doch durch seine
Seitenzahl von 462 Seiten durchaus angemessen. Das Buch spielt ungefähr
zur Zeit von " Krieg und Frieden " oder " vom Winde verweht ", um es genauer
zu sagen die Geschichte spielt im Jahr 1952, dort beginnt sie zumindest.
Kurze Zusammenfassung
=
Die Leute aus den Bergen und die Mexikaner kamen am selben Tag.
Es war ein Mittwoch, Anfang September 1952. Die Cardinals...
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Pro: - hübsches Design - interessante Story- der Preis - leicht zu lesen Kontra: - lahmer Schreibstil
...Nachdem ich euch nun von meinen neu getesteten Teesorten berichtet habe, möchte ich euch heute ein Buch vorstellen, das ich gerade fertig gelesen habe. Denn zu einem leckeren Tee, im gemütlichen Wohnzimmer gehört auch ein gutes Buch um richtig entspannen zu können. Daher habe ich in letzter Zeit mal wieder mein Bücherregal durchstöbert und nach einem Buch gesucht, das ich noch nicht gelesen habe. Da fiel mir ein Buch vom Autor JohnGrisham in die Hände. Mein heutiger Bericht handelt von seinem Roman "Die Farm".
JohnGrisham:
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Bevor ich zu dem Roman komme, möchte ich euch aber zunächst erst mal ein wenig was von dem Autor des Buches erzählen, damit ihr besser wisst um wem es sich hier handelt...
JohnGrisham wurde 1955 geboren. Er zählt zu den meistgelesensten Autoren weltweit. Und mit seinem Roman "Die Firma...
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Pro: eine emotionale literarische Erzählung Kontra: kein Thriller im sonstigen Grisham Stil
...JohnGrisham Die Farm
••• Vorwort •••
Ferienzeit ist außer Reisezeit auch Lesezeit. Drei Bücher las während der Pfingstferien.
Da war das hier schon beschriebene Raumschiff Promet, der historisch orientierte SF Bestseller Timeline, auf CIAO jedoch schon so oft beschrieben, dass nur noch in der 0 Cent Kategorie eingeordnet und schließlich Die Farm von JohnGrisham.
Letzterer Roman ist für JohnGrisham recht ungewöhnlich, so dass er es unbedingt verdient hat, besprochen und auch Nicht Grisham Fans empfohlen zu werden.
••• Inhaltsanriss •••
Inhaltlich beschreibt der Roman das letzte Jahr (1952) des siebenjährigen Jungen Luke Chandler auf der Baumwollfarm in Kentucky seines Großvaters, bevor sich die Eltern des Jungen endgültig entschließen, im Norden als...
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hilfreich 21.06.2003
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