Die faszinierende Lebensgeschichte einer Geisha

5  11.05.2002

Pro:
einfach wunderschön, sehr gefühlvoll, man erfährt viel über die japansiche Kultur und räumt mit seinen Vorurteilen gründlich auf

Kontra:
Gut und Böse sind etwas arg herauskristallisiert

Empfehlenswert: Ja 

Nicky1105

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Es ist schon eine halbe Ewigkeit her, als mir meine Kosmetikerin, die genau so eine Leseratte ist wie ich von ihrem Lieblingsbuch vorschwärmte, welches sie bestimmt schon fünf mal gelesen hätte.

Da sie ungefähr die selbe Bücherrichtung wie ich bevorzugt, war also der Titel des Romans im Hinterköpfchen abgespeichert, und irgendwann schlug ich dann bei Ebay zu.
Allerdings mußte dann noch einmal ca. ein halbes Jahr vergehen, bis ich mich endlich einmal über diesen Tip meiner Kosmetikerin hermachte.
Ich weiß auch nicht...irgendwie dachte ich immer, das dieses Buch sicherlich keine leichte Lektüre wäre, und die ganzen japanischen Namen schreckten mich auch ein bißchen vor dem Lesen ab.

Aber irgendwann dachte ich mir: Wird mehr als Zeit und kramte das Buch aus den Tiefen meines Bücherregals heraus.
Nun...was soll ich sagen, das Lesevergnügen hielt nur 5 Tage durch, dann war ich auch schon fertig mit dem Buch, das mich mehr als begeistert hat.

Damit ihr aber endlich mal wißt worum es hier geht...

Die Handlung
* * * * * * * *
Wir befinden uns mitten in Japan zu Beginn der 30er Jahre. Hauptperson des Romans ist die neunjährige Chiyo, die in einem kleinen Fischerdörfchen lebt.
Obwohl die Familie sehr arm ist, hat sie eine glückliche Kindheit und wächst mit ihrer älteren Schwester Satsu in dem kleinen „beschwipsten“ Haus auf. Doch schließlich überschattet die schwere Krankheit Chiyos Mutter die kleine Familienidylle, und schon bald geben die Ärzte ihrer Mutter keine Hoffnung mehr.

Zu diesem Zeitpunkt kommt Herr Tanaka ins Haus, und Chiyo ist total begeistert von diesem Herrn, der meint, es bestehe die Möglichkeit sie und Satsu zu adoptieren. Chiyo fiebert dieser Adoption entgegen, denn Herr Tanaka ist ziemlich reich und hat ein wunderschönes Haus, und so malt sich Chiyo ihr zukünftiges Leben einfach wunderbar aus.
Herr Tanaka allerdings hat ganz anderes im Sinn...ihm scheint lediglich die Schönheit von Chiyo ins Auge gestochen zu sein. Chiyo hat nämlich geradezu eisgraue Augen, was bei Japanern wohl eher eine Seltenheit ist.

Als es eines Tages soweit ist und Herr Tanaka die beiden Schwestern abholt, sieht die Wirklichkeit allerdings ganz anders aus als Chiyos Träumereien. Die beiden wurden von ihrem Vater verkauft, und so gelangen sie beide in die alte Kaiserstadt Kyoto. Bei der Ankunft in der Stadt, die Chiyo einfach riesig vorkommt werden die beiden Mädchen getrennt. Chiyo kommt in ein Okiya in Gion (ein Okiya ist ein Geisha-Haus), allerdings weiß Chiyo erst einmal nicht, wohin ihre Schwester gebracht wird.

In der Okiya muß Chiyo erst einmal viele neue Eindrücke und neue Lebensumstände akzeptieren.
Sie ist anfangs sozusagen Mädchen für alles, die Dienerin der Geisha Hatsumomo die in dieser Okiya lebt, zugleich Dienerin von Großmutter und Mutter (die Besitzerinnen der Okiya), und einziger Trost ist ihre baldige Freundschaft zu dem Mädchen „Kürbisköpfchen“, das ebenfalls in der Okiya lebt.
Der einzige Mensch, der es anscheinend etwas gut mit ihr meint ist das „Tantchen“, die ebenfalls eine Dienerin der Geisha und von Mutter ist.

So begeistert und fasziniert Chiyo auch ist, als sie das erste mal die überaus bildhübsche Geisha Hatsumomo sieht...denn vorher hat Chiyo noch nie eine Geisha gesehen. Noch nie so einen schönen Kimono an einer Frau, so eine schöne Frisur, und die ganze Ausstrahlung die Hatsumomo hat, sie ist regelrecht hin und weg.
Allerdings teilt Hatsumomo die Begeisterung nicht mit Chiyo, im Gegenteil, die Geisha, die ja als einzige Geisha, und somit alleinige Einnahmequelle der Okiya ist, trampelt regelrecht auf Chiyos Gefühlen herum und macht Chiyo mit kleinen Intrigen das Leben zur Hölle wo es nur geht. Sie bezeichnet sie als Dummchen und noch viele andere Schimpfwörter, dabei spricht hier wohl eher der Neid auf dieses kleine Mädchen, das gerade durch ihre grauen Augen, sicherlich etwas außergewöhnliches ist.

Chiyo erfährt bald von Tantchen, das sie, nach längerer Zeit als Dienerin auch eine Ausbildung zur Geisha beginnen soll. Und schon bald muß sie schließlich auch die Geisha Schule besuchen, aber Chiyo hat anderes im Sinn.
Sie hat erfahren wo ihre Schwester Satsu abgeblieben ist. In einem anderen Viertel in Kiyoto wurde sie als Prostituierte verkauft, und schon bald sucht sie ihre Schwester auf und plant mit dieser die Flucht.
Allerdings läuft alles anders als Chiyo das geplant hat, sie wird beim Fluchtversuch nämlich erwischt, und ihr wird somit sehr schnell klargemacht, das sie sich alle Chancen darauf, die Ausbildung zur Geisha erhalten kann abschminken kann. Sie wird als lebenslange Dienerin wie Tantchen enden, was natürlich Hatsumomo mehr als freut, und die sich plötzlich vermehrt um Kürbisköpfchen kümmert, um Chiyo immer wieder vor Augen zu halten was sie haben hätte können.

Chiyos Leben scheint ausweglos, doch eines Tages, als sie Besorgungen für die Okiya machen soll und heftigst in Tränen ausbricht, begegnet sie einem Mann. Einem Direktor, der mit anderen Geishas im Viertel unterwegs ist. Dieser gutaussehende Mann geht nicht an der kleinen Chiyo vorüber, im Gegenteil, er gibt ihr noch ein paar Geldstücke um sich ein Eis zu kaufen.

Chiyo schwört sich in diesem Moment...sie wird Geisha werden. Egal wie, sie muß es schaffen, um diesen Direktor wiederzusehen. Denn vom ersten Moment ist sie bis über beide Ohren verliebt in ihn.

Schließlich meint es das Schicksal mehr als gut mit ihr. Die größte Geisha-Rivalin Mameha wird auf Chiyo aufmerksam, und macht der Okiya das Angebot sie als „kleine Schwester“ zu unterrichten. Kleine Schwestern bekannter Geishas erhalten somit die Einführung in das Leben der Teehäuser und sind einfach unverzichtbar um erst einmal bekannt zu werden. Da Mameha ziemlich die erfolgreichste und schönste Geisha von ganz Gion ist, willigt Mutter schließlich in den Vorschlag ein, unter der Voraussetzung, das Chiyo alle ihre Schulden bis zu ihrem 20. Lebensjahr zurückzahlt. (Kleine Erklärung: Die Geishas müssen in den Jahren in denen sie arbeiten zu allererst ihre Schulden in der Okiya abarbeiten und zurückzahlen. Diese Schulden entstanden einmal durch den Kauf der Mädchen, durch den Unterricht, Schminkutensilien, Kimonos, und alle Verpflegung an Essen und Getränken die sie in den Jahren in der Okiya erhalten. Die Schulden sind meist so hoch, das viele Geishas jahrelang die Schulden nicht zurückzahlen können.)

Und dann erleben wir mit, was es heißt die Ausbildung einer Geisha zu absolvieren, was für Chiyo sicherlich nicht leicht wird. Auch die Anerkennung als Geisha wird ihr immer wieder durch Hatsumomo vereitelt, die es sich wohl zur Lebensaufgabe gemacht hat Chiyo wo es nur geht zu schaden.
Doch Chiyo hält weiterhin durch, und mit der Hilfe von Mameha schafft sie es auch und wird schließlich eine wirklich begehrte und berühmte Geisha in Gion. Und so wird aus Chiyo schließlich Sayuri, denn mit Bestehen der Geishaprüfung erhält die Geisha auch einen neuen Namen.

Einen Traum aber hat Chiyo immer noch...auch nach Jahren geht ihr der Direktor von damals nicht mehr aus ihrem Kopf. Ist er doch das eigentliche Ziel von Chiyo, nur um den Direktor wiederzusehen setzt sie alles daran eine gute Geisha zu werden.
Ob ihr dieses Glück gegönnt wird, verrate ich euch natürlich nicht...selberlesen heißt das Zauberwort.

Doch es folgen noch mehr Schicksalsschläge für Chiyo. Ein großes wichtiges Kapitel ist für sie der herannahende Krieg, in welchem schließlich alle Geishaviertel geschlossen werden, und sie sich plötzlich auf ganz andere Art und Weise durchs Leben schlagen muß.

Was ist eigentlich eine japanische Geisha?
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Bevor es zu meiner eigenen Meinung zu dem Buch kommt, möchte ich, solltet ihr genauso unwissend sein wie ich, noch ein paar Informationen zu den Geishas geben.
Sicherlich denken einige, wie auch ich zuvor wie ich gestehen muß, das es sich bei Geishas lediglich um eine japanische Prostituierte handelt. Das ist aber sicherlich im allgemeinen das westliche „Wissen“.

Doch die Bedeutung des Begriffs Geisha ist eine ganz andere: Geisha heißt Person die von einer Kunst lebt.
Und mit dem Begriff Kunst wird nicht die Kunst des Liebesspiels gemeint, sondern bezieht sich auf die traditionellen Künste, insbesondere Tanz und das Spiel des Shamisen (ein Saiten-Instrument). Gerade japanischer Tanz wird schon von ganz jungen Mädchen gelernt. Aber eine Geisha muß noch mehr können als Shamisen spielen, zu tanzen und das Wissen der Teezeremonien zu haben.
Geishas widmen sich während ihrer „Arrangements“ völlig dem Wohlbefinden der Gäste. Sofort wird das halbvolle Glas aufgefüllt und der Gast mit Konversation und Gesang unterhalten. Die Geisha selber ißt oder trinkt nichts dabei. Schließlich ist sie nicht zu ihrem Vergnügen anwesend.

Ihren Anfang nahmen die Geishas im 17. Jahrhundert. Zahlreiche Vergnügungsviertel boomten in den japanischen Großstädten, wo man für Geld alles bekommen konnte: Unterhaltung, Speisen und Sex. Für den letzten Punkt waren Prostituierte (Shogi) zur Stelle. Dazu gab es männliche Unterhalter, die mit Tänzen und Musik die Gäste mit ihren Gespielinnen einstimmen sollten. Diese Unterhalter waren Geishas.

Als vereinzelt auch Frauen begannen, diesen Beruf des Geisha auszuüben, waren die Kurtisanen anfangs sehr verärgert, befürchteten sie durch diese Frauen doch eine starke Konkurrenz. Um die Einkünfte der Prostituierten nicht zu gefährden, wurden den Geishas auffällige Kleidung und Haarschmuck untersagt. Die Geishas hielten sich an diese Regeln, entwickelten aber eine ganz eigene erotische Ausstrahlung. Heute noch zeigt ein kunstvoll gemaltes Muster auf dem Nacken der Geishas, das die Schamlippen einer Frau symbolisieren soll.

Für die Besucher der Vergnügungsviertel war und ist es eine besondere Herausforderung eine Geisha zu Geliebten zu haben. Im Gegensatz zu Prostituierten konnte man Geishas nicht für Geld alleine bekommen. Da sie zahlreiche Verehrer hatten, konnten Geishas sich in der Regel frei aussuchen, wem sie ihre Gunst gewährten, ihre Verehrer mußten Stil und Esprit haben.

Seltsamerweise bleibt das Vorurteil Geisha = Prostituierte hartnäckig in den Köpfen vieler Westler verankert. Obwohl unser Verständnis dieses Teils der japanschischen Kultur durch so viele Mißverständnisse geprägt ist, sind gerade die Geishas eine Art personifiziertes Japan, typischer noch als Sushi oder Kirschblüten. Das liegt vorallem daran, daß die Geishas sich bewußt nicht verändert haben und sich nicht der zunehmenden westlichen Prägung durch den Westen unterworfen haben. Auch heute noch tragen sie die traditionellen Kimonos, die sonst nur zu besonderen Anlässen, wie etwa dem Jahreswechsel oder Hochzeiten getragen werden. Auch die weiße Schminke mit den rubinroten Lippen ist unverändert geblieben. Obwohl sie für dieses Festhalten an den alten Traditionen im eigenen Land oft kritisiert wurden, ist vermutlich gerade dies der Grund dafür, das es Geishas auch heute noch gibt - wenn auch in weitaus geringerer Zahl.
(Quelle: Japan Link)

So...jetzt sind wir aber endlich da wo wir hin wollen...zu

Meine Meinung
* * * * * * * * *

Wie schon erwähnt, ich hatte ein bißchen „Berührungsängste“ wenn man es so nennen darf, mit dem Buch. Obwohl es mir so wärmstens empfohlen wurde, mich schreckten schon mal all die abenteuerlich hörenden japanischen Namen im Buch mehr als ab. Auch interessierte ich mich bisher nie sonderlich für Japan oder etwas in dieser Richtung.

Ich kann nur sagen: Zum Glück habe ich mich trotzdem daran gemacht dieses Buch zu lesen. Denn ich hätte eine wunderschöne Geschichte verpaßt.

Das Buch ist komplett aus der Sicht der anfangs noch kleinen Chiyon geschrieben, und der Autor hat es einfach vortrefflich gemeistert, die Eindrücke die hier auf dieses kleine Mädchen hereinprasseln wiederzugeben.
Obwohl es doch so eine ganz andere Welt als die unsere ist, hat man sich sehr schnell in das Buch reingelesen, und ist auch sehr schnell mit den japanischen Sitten und Gebräuchen vertraut. Also auch für Laien durchaus verständlich.

Denn ganz klar handelt es sich hier um Unterhaltungsliteratur.
Hatte ich etwas Angst einen etwas hochtrabenden Roman in den Händen zu halten, schon angesichts des Themas, war dem ganz und gar nicht so.
Ein wunderbarer Roman, der rein zur Unterhaltung dient, bei dem man aber noch so einiges aus der japanischen Kultur und deren Leben lernen kann.
Man taucht während des Lesens wirklich in eine komplett andere Welt ein.

Der Schreibstil ist daher auch recht einfach gehalten. Man kann sich einfach hinsetzen und beim Lesen entspannen...gleichzeitig aber Zeuge einer wunderbaren Lebensgeschichte zu werden.
Man leidet mit Chiyo mit, man möchte am liebsten mit ihr weinen, verzweifelt mit ihr, und freut sich mit ihr.

Die Charaktere sind klar ausgearbeitet, was in einer Hinsicht eigentlich auch ein bißchen ein Schwachpunkt des Romans ist.
Zu sehr sind hier die Gute (Chiyo bzw. Sayuri), die Böse Hatsumomo, die treusorgende Freundin usw. herauskristallisiert. Von dieser Seite gibt es schon bald keine Überraschungen mehr, und ist vielleicht ein klein bißchen zu klischeehaft.
Aber egal...deswegen macht das Buch trotzdem Spaß!

Vorallem aber ist das Buch unheimlich gefühlvoll. Wirklich mal so richtig was fürs Herz, und das obwohl es hier keine klassische Liebesgeschichte gibt!

Wir erfahren in dem Buch nicht nur, was es hieß, oder heißt eine Geisha zu sein, erfahren nicht nur viel von der japanischen Kultur und der zuweilen wirklich harten Ausbildung der Geishas.
Interessant war auch zu erfahren, was der Krieg damals auf Japan für Auswirkungen hatte. Ich hab schon einige Bücher zu diesem Thema gelesen, aber meist waren es europäische Kriegsschauplätze. Was die Japaner in diesen Jahren für Entbehrungen auf sich nehmen mußten, und wie sich das ganze auf das Land der aufgehenden Sonne (so wird doch Japan genannt, oder täusch ich mich) auswirkte.

Was wirklich hervorzuheben ist, ist das Fachwissen des Autors. Arthur Golden studierte einmal japanische Geschichte und verbrachte auch mehrere Jahre in Japan. Unterstützung erhielt er aber von einer von Gions Spitzengeishas der sechziger und siebziger Jahren, namens Mineko Iwasaki.
Sie beantwortete ihm alle Fragen, auch die intimsten Einzelheiten über die Rituale der Geishas.
Wenn das kein Wissen aus erster Hand ist, was dann?

Ich kann mich den Empfehlungen auf der Buchrückseite nur anschließen, in denen es heißt: „Es ist ein wunderbares Buch, eines der ganz seltenen Bücher, mit denen man die Nacht zum Tag macht, weil die Faszination der Geschichte jede Müdigkeit vertreibt“ (Deutsche Welle)


Ein paar Infos zum Autor
* * * * * * * * * * * * * *

Arthur Golden, geboren 1957 in Tennessee, studierte japanische Geschichte und verbrachte mehrere Jahre in Japan. Der Roman „Die Geisha“ ist sein erstes Buch, zu dem ihn eine alte Geisha inspirierte, eine gute Freundin seiner Großmutter. Das Buch stand in zahlreichen Ländern monatelang auf der Bestsellerliste. Der Autor lebt heute mit seiner Frau und zwei Kindern in Brookline, Massachusetts.


Fazit
* * *

Wären wir bei den berühmten Schlußworten angelangt.
„Die Geisha“ ist ein Roman den ich ohne Einschränkungen empfehlen kann. Ich will hier keine Vorurteile herauskehren, aber ich kann mir vorstellen,das vorallem der weibliche Teil der Schöpfung von diesem Buch begeistert sein wird (Sorry an alle Männer, ich will hier nicht behaupten, das Euch das Buch nicht gefallen kann!)

Zu all der tragischen Lebensgeschichte dieses kleinen Mädchens, welches schließlich heranwächst und eine der berühmtesten Geishas in Gion wird, erfahren wir noch allerhand über die japanische Kultur, was wirklich sehr interessant ist, vorallem für jemanden wie mich, der sich noch nie mit sowas beschäftigt hat.

Auf keiner Seite langatmig oder langweilig gibt's hier eine absolute volle Empfehlung von mir!

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Mocat

Mocat

08.06.2005 19:55

Ich habe von diesem Buch bisher ausschließlich gutes gehört und will es unbedingt noch lesen - wenn ich hier nicht sowieso schon so eine Masse an Büchern rumstehen hätte die gelesen werden wollen, würd ich es mir auch sofort holen. Aber ich werds nicht vergessen, ich find das Thema einfach unglaublich spannend. LG Marlene

christina676

christina676

12.02.2003 20:24

Toller Bericht! Ich finde es ist das Beste was ich je gelesen habe. Schade dass es keine Fortsetzung gibt!

volkerplum

volkerplum

10.06.2002 18:21

Ok, ich gebe dir recht: mich als Mann spricht das eher nicht an :) Bye, Volker.

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