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Da dieses aber in der Stadtbücherei natürlich schon ausgeliehen war, griff ich auf "Die Haarteppichknüpfer" zurück.
Autor:
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1959 geboren stellte "Die Haarteppichknüpfer" 1995 Andreas Eschbachs literarisches Romandebüt dar.
Dieses wurde auch prompt mit dem Literaturpreis der ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von sp_66 über Die Haarteppichknüpfer / Eschbach, Andreas 1. November 2002
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
durchschnittlich
Unterhaltungswert:
hoch
Spannung:
ziemlich spannend
Humor:
durchschnittlich humorvoll
Aufmachung:
mäßig
Pro:
spannend und mit ironisch - pfiffiger Schlusspointe
Kontra:
unabhängige Episoden verhindern eine tiefergreifende Personenentwicklung
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Aufmerksam geworden bin ich auf den Autor Andreas Eschbach durch das "Jesus-Video", dass bekanntlich lange Zeit in den Bestsellerlisten weit oben festklebte. Da dieses aber in der Stadtbücherei natürlich schon ausgeliehen war, griff ich auf "Die Haarteppichknüpfer" zurück.
Autor: *****
1959 geboren stellte "Die Haarteppichknüpfer" 1995 Andreas Eschbachs literarisches Romandebüt dar. Dieses wurde auch prompt mit dem Literaturpreis der Sci-fi-Club Deutschland ausgezeichnet.
1994 war er Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung für "schriftstellerisch hochbegabten Nachwuchs" – eine Auszeichnung die ihn mir als Schmidt-Leser gleich ein großes Stück sympathisch machte.
Noch hinzuweisen wäre auf seine gut gestaltete Homepage:
www.andreaseschbach.de
Dort sind neben informativen Sachen zu ihm und seinen Büchern auch 5 Kurzgeschichten, 1 Drehbuch und 1 Hypertextgeschichte frei (!) zum Lesen verfügbar. Bei Interesse einfach mal nachschauen...
Aufbau: ******
"Die Haarteppichknüpfer" ist vom Genre her dem Science Fiction (mit einem Schuss Fantasy) zuzuorden, ist aber keineswegs mit dem üblichen Angebot an Sci-fi-Massenware zu vergleichen.
Das Buch ist keine linear erzählte Geschichte, sondern ist aus 18 Episoden zusammengesetzt, von denen die meisten als unabhängige Kurzgeschichte durchgehen. In jeder Episode wird von einer anderen Person erzählt, und erst am Schluss merkt man, dass sich die Einzelstränge alle zu einem großen Teppich zusammensetzen.
Durch diese stets wechselnde Erzählhaltung mit immer neuen Personen wird der Leser keineswegs überfordert, höchstens temporär etwas verwirrt, wie es sich für ein spannendes Buch auch gehört.
Schade fand ich jedoch, dass das weitere Schicksal der Personen nicht weiter verfolgt wird, etliche Handlungsfäden hätte man gerne noch ein gutes Stück weiter verfolgt. Stattdessen ist schon wieder von neuen nicht so interessanten Personen die Rede.
Dadurch hat mich das das Buch an manchen Stellen enttäuscht, denn bei aller Konsequenz im Aufbau konnte ich mich doch zwischendurch des Eindrucks nicht verwehren, es hier mit Stückwerk zu tun haben. Auch wenn etliche Kurzgeschichten sehr gut gelungen sind und mit pfiffigen Pointen versehen sind, konnte ich dieses Gefühl nie ganz abschütteln.
Inhalt: ******
Auf einem weit entfernten Planeten der Galaxis Gheera sind in einem archaisch anmutenden Umfeld die Männer ihr ganzes Leben lang damit beschäftigt, aus den Haaren ihrer Frauen und Töchter einen einzigen Haarteppich zu knüpfen.
Vom Erlös dieses Teppichs lebt der Sohn sein ganzes Leben lang, während auch er wiederum an einem Haarteppich arbeitet...Das ganze Spiel geht so nun schon seit Jahrtausenden.
Die Haarteppiche, so heisst es, sind für den entlegenen Sternenpalast des Gottkaisers bestimmt, der sein riesiges Reich diktatorisch und mit Hilfe einer ihn verehrenden Staatsreligion beherrscht.
Als Rebellen jedoch diesen Kaiser stürzen, stoßen sie auf den Kult der Haarteppichknüpfer und bemerken, dass Tausende identisch aufgebauter haarteppichknüpfender Planeten existieren, die jedes Jahr Unmengen von Haarteppichen produzieren. Im Sternenpalast des Kaisers jedoch befindet sich kein einziger dieser Teppiche...
Sci-fi mit Niveau: *****************
Mehr sei zum Inhalt nicht verraten. Wie man jetzt schon merkt, spitzt sich im Laufe des Buches alles auf die Frage zu, was es eigentlich mit diesen Teppichen auf sich hat.
Angesichts der immer deutlicheren Zuspitzung auf die Schlusspointe, begannen sich in mir Befürchtungen zu regen, gerade da wir es hier mit einem Sci-fi-Roman zu tun haben.
Denn viele Autoren dieses Genres sind im gewaltsamen Lösen von Fragestellungen keineswegs zimperlich und ziehen plötzlich die abstrusesten Wendungen aus dem Hut angefangen von plötzlich auftauchenden maßgeschneiderten neuen Technologien bis hin zu perfekt sich eingliedernden Außerirdischen.
Eschbachs kompletter Handlungsverlauf dagegen ist in sich schlüssig und logisch aufeinander aufbauend ohne unglaubwürdig erscheinende Wendungen. Das mittelalterlich anmutende Kastenwesen der Haarteppichknüpfer ist faszinierend und entpuppt sich in raffinierter Weise nach und nach als in sich abgeschlossen. Es vermag den Leser bald in den Bann zu ziehen.
Und um auf die Pointe zu sprechen zu kommen: Manche mögen sie als Idiotie empfinden, diese verkennen jedoch die tiefgründige Ironie. Auf diesen Schluss kommt man vorher nicht, doch ich zumindest war von der tiefgreifenden äußerst ironischen Schlussidee nochmal positiv überrascht.
Stil: ****
Das Buch ist flüssig geschrieben, im schönen Erzählstil, die perfekte Unterhaltung für zwischendurch.
Allein schon die erste Episode, die ich hier kurz, um einen Eindruck zu bekommen vorstellen möchte, vermag das Interesse des Lesers auf sich zu lenken.
"Knoten um Knoten, tagein, tagaus, ein Leben lang, immer die gleichen Handbewegungen, immer die gleichen Handbewegungen, immer die gleichen Knoten in das feine Haar schlingend, so fein und winzig, dass die Finger zittrig wurden mit der Zeit und die Augen schwach von der Anstrengung des Sehens – und die Fortschritte waren kaum zu merken; wenn er gut vorankam, entstand an einem Tag ein neues Stück seines Teppichs, das vielleicht so groß war, wie sein Fingernagel..."
Ostvan ist, wie jeder Mann, Haarteppichknüpfer und hadert mit seinem Sohn Abron, der sich gegen die Tradition auflehnt und kein Haarteppichknüpfer sein möchte (in einem späteren Kapiteln erfahren wir aus der Sicht seines Lehrers von Abrons Zielen, ein Beispiel dafür, wie sich die einzelnen Handlungsstränge in diesem Buch immer wieder geschickt überschneiden).
Garlied, Ostvans Frau, bekommt unterdessen ein Kind.
"-Was aber, wenn es ein Junge ist?" "-Seit ewigen Zeiten gilt das Gesetz, dass ein Teppichknüpfer nur einen Sohn haben darf, weil ein Teppich nur eine Familie ernähren kann." Ostvan deutete auf ein altes fleckiges Schwert, das an der Wand hing. "Damit hat dein Großvater meine zwei Brüder am Tag ihrer Geburt getötet."
Abron hingegen bezeichnet dies als grausam und will damit nichts zu tun haben.
Als sich herausstellt, dass das Neugeborene ein Sohn ist, reagiert Ostvan so:
"Ostvan aber nahm das Schwert vom Tisch, ging hinauf damit in die Schlafräume und erschlug seinen Sohn Abron."
Eine wachrüttelnde Pointe gleich am Ende der ersten Episode, jedoch vor dem Hintergrund des traditionell-überlieferten Haarteppichknüpfergesellschaftssystem völlig logisch.
Fazit: *****
Dieses Buch ist eine echte Überraschung des Sci-fi-Romans mit weit überdurchschnittlichem Niveau. Eine kurzweilige, kurze (1 bis höchstens 2 Tage zum Lesen) und bis zum Schluss spannende Unterhaltung für zwischendurch. Ein vielversprechender Debütroman!
Ausgaben: **********
Der Roman ist bei Heyne erschienen (ISBN 3453133188) und kostet 6,95€.
...und ist ein Science-Fiction-Roman, wie die meisten Eschbach-Bücher. Es ist 1995 im Schneekluth-Verlag erschienen und kostet in der Auflage von 1998 des Heyne-Verlags derzeit 6,95 €.
2. Autor
Andreas Eschbach ist 1959 in Ulm geboren, ist verheiratet und hat einen Sohn. Er studierte Luft.- und Raumfahrttechnik in Stuttgart, wurde nach Abschluss des Studiums aber Softwareentwickler und später Berater für EDV-Firmen. Eschbach schreibt ... ...Clubs Deutschland. Im weiteren folgen die Romane "Solarstation" (1996, dazu ist auch ein Bericht geplant), "Das Jesus-Video" (1998, sein bisher bester Roman, ausgezeichnet mit drei Literaturpreisen und in der Bestsellerliste vertreten), "Kelwitts Stern" (1999), "Quest" (2001, dazu ist auch ein Bericht geplant), "Eine Billion Dollar" (2001), "Das Mars-Projekt" (2001) und "Perfect Copy" (2002).
3. Handlung
Seit Jahrhundert, wenn ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Mix aus verschiedenen Genres, überraschendes Ende Kontra: manche Personen verschwinden einfach
...erster Roman.
***Zur Handlung:
Die Haarteppichknüpfer sind eine Kaste von hochangesehenen Handwerkern. Jeder Haarteppichknüpfer erlernt dieses Handwerk von seinem Vater und verbringt dann sein ganzes Leben damit, einen einzigen prächtigen Teppich aus den Haaren seiner Frauen und Töchter zu knüpfen. Jedes Haar wird einzeln verarbeitet! Diese Teppiche werden an die Haarteppichhändler verkauft und sollen schließlich angeblich dem Kaiser für seinen ... ...allgegenwärtig, jede Familie (auch diejenigen, die andere Berufe ausüben als die Haarteppichherstellung) besitzt eines. Er regiert schon seit vielen tausend Jahren, denn er kennt das Geheimnis der Unsterblichkeit. Sein Reich erstreckt sich über das ganze ihm bekannte Universum und seine Armee ist stark genug, um ganze Sonnensysteme auszulöschen. Vor ihm gab es schon zehn andere Kaiser, das Imperium besteht seit 250 000 Jahren! Aber keiner der anderen ...
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Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich
30.08.2002
ein Haar in der Suppe Bewertung fürDie Haarteppichknüpfer / Eschbach, Andreasvon
Dujardin
Pro: zeitloser roman von unschlagbarem unterhaltungswert Kontra: das neue cover von lübbe...
...Eschbach sein Debüt im Roman. Die Geschichte spielt in einer fernen Zukunft, in einer fernen Galaxis, in einem Universum, das zu großen Teilen vom "Sternenkaiser" beherrscht wird. Zu seinen Ehren und um seinen unvorstellbaren Sternenpalast zu schmücken, gibt es die Haarteppichknüpfer, die ihr Leben lang an einem einzigen Teppich aus dem Haar ihrer Frauen und Töchter arbeiten.
Andreas Eschbach lebt und arbeitet "im Urlaub", in der französischen Bretagne, ... ...jedoch abgeneigt und besucht lieber die Schule und den Lehrer bei seinen Diskussionsabenden, um Bücher zu lesen (was verboten ist) und Wissen zu erlangen (was normalerweise unmöglich ist). Oswan ist verzweifelt. Es scheint ein Zeichen des Kaisers zu sein, als seine Frau einen zweiten Sohn gebärt. Oswan nimmt das traditionelle Schwert von der Wand und erschlägt den älteren.
Als ein Haarteppichhändler die Stadt besucht, sickert das erste Mal das Gerücht ...
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Pro: spannend, einfallsreich, glaubwürdig, anrührend Kontra: episodisch, noch etwas sprunghaft im Zusammenhang
...Wirtschafts-Thriller "Eine Billion Dollar" und die Jugendbücher "Perfect Copy" (über Kloning), "Die seltene Gabe" (über Telekinese) und "Das Mars-Projekt" (Trilogie) veröffentlicht. Im September 2003 erschien sein Roman "Der Letzte seiner Art", in dem es um einen Kyborgsoldaten im Ruhestand geht. Eschbach lebt in der Bretagne.
Handlung
°°°°°°°°°°°°°
Auf diesen Welten des Imperiums knüpfen Männer aus den Haaren ihrer Frauen Teppiche. Nur ein einziger ... ...Wird der Teppich zerstört, wächst die Schuld und ihre Abzahlung ins Unermeßliche. Ebenso eng verzahnt wie das Band zwischen Vater und Sohn, zwischen dem Knüpfer und seinen Frauen ist das Verhältnis zwischen der Gilde der Knüpfer und den Händlern, die die Teppiche kaufen, sowie den Raumfahrern, die die Teppiche angeblich zur Hauptwelt des Kaisers bringen. Nur die Existenz des Gottkaisers rechtfertigt die Existenz des gesamten Systems auf den Haarteppichknüpferwelten, ...
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Pro: Spannendes Rätsel und glaubwürdige Charaktere Kontra: Manchmal zu episodenhaft
...einzigen Teppich, denn es ist die Arbeit eines ganzen Lebens, einen solchen Teppich herzustellen. Ostvans Sohn Abron soll sein Nachfolger werden, wie es Brauch ist in den Familien der Knüpfer. Während Töchter immer willkommen sind (immerhin liefern ihre Haare den Grundstoff für den Teppich), darf es in jeder Familie nur einen einzigen Sohn geben. Alle männlichen Neugeborenen werden bei der Geburt getötet. Doch Abron möchte die Familientradition nicht ... ...gehörte. Seit Jahrtausenden wurde aber die Kenntnis über diese Region systematisch aus den Annalen des Kaiserreiches gelöscht, Sternenkarten manipuliert und alles getan, um diesen Bereich der Galaxis aus dem Wissen der Menschheit zu löschen. Bei einem etwas außerhalb der Legalität durchgeführtem Landeversuch auf einem bewohnten Planeten in dieser Zone findet Nillan eine Kultur, welche alleine auf die Herstellung von Haarteppichen für den Kaiserpalast ...
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...von AndreasEschbach: Die Haarteppichknüpfer, Solarstation, Kelwitts Stern und noch einige andere. Mehr über den Autor könnt ihr auf seiner Homepage http://www.andreaseschbach.de erfahren.
Das Buch habe ich bei Donauland (ein Buchclub) um ca. öS 105,- (DM 15,-) erworben.
Viel Spass beim Lesen wünscht Euch
tulli1...
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Pro: Andreas Eschbach bringt die dt. SF zum Aufbruch Kontra: Nichts
...dem gleichen Schluss: Es muss ein Zeitreisender gewesen sein, der Jesus gefilmt hat. Aber wo ist die Kamera?
Blicken wir auf denjenigen, der das Skelett ausgegraben hat: Stephen Foxx. Stephen Foxx hat nämlich nicht nur eine Bedienungsanleitung gefunden, sondern auch zwei Blätter. Das hat er aber verheimlicht. Er hofft auf diesen Blättern Beschreibung des Ortes zu finden an dem die Kamera versteckt ist.
Eine wilde Verfolgungsjagd um die Kamera beginnt.
Das Buch ist bis zum Schluss spannend und eines der besten deutschen Science Fiction Bücher, das in den letzten Jahren erschienen ist, wenn nicht sogar das beste. Nicht zu Unrecht wurde es mit dem renommierten Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. Inzwischen hat das Buch auch in Frankreich seinen phänomenalen Siegeszug wiederholt.
Schon mit seinen ersten beiden Büchern ?Die Haarteppichknüpfer...
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...DATEN
Thriller
Verlag: Bastei Lübbe
Auflage: 1
ISBN: 978-3-404-15923-9
Seiten: 749
AUTOR
AndreasEschbach wurde 1959 in Ulm geboren. Er studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete auch schon als Softwareentwickler. Er war Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs und schrieb als solcher seinen ersten Roman: Die Haarteppichknüpfer. Seinen Durchbruch schaffte AndreasEschbach mit seinem Roman Das Jesus Video, der auch verfilmt wurde. Heute lebt er in der Bretagne und arbeitet dort als freier Schriftsteller.
STORY
Der Deutsche Markus Westermann will es in Amerika schaffen. Er kommt als kleiner Angestellter über seine Firma nach Amerika und will sich bis zum Vorstandsvorsitzenden hocharbeiten. Er arbeitet hart an seinem Erfolg und schafft es tatsächlich...
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sehr hilfreich 30.05.2009
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