Die Vorabstimmen zu „Reign of fire“ (zu deutsch: „Die Herrschaft des Feuers“) waren wahrlich euphorisch: Der nächste Blockbuster in Sachen Fantasy-Action sei gesichert. Bei der actiongeladenen Story und den beiden aufstrebenden Stars Christian Bale und Matthew McConaughey werden die Zuschauer ... Bericht lesen
Actionthriller, trifft Mad Max 2 auf Drachentöter. Herrschaft des Feuers wartet mit einem viel größeren und besseren Drachen auf als der Jungfrauen verschlingende Lindwurm des Klassikers aus dem Jahre 1981; die Spezialeffekte sind entsprechend beeindruckend, und die Feuer speienden Ungeheuer sind enorm überzeugend. Während der ältere Film ein prächtigeres Abenteuer aus dem Mittelalter bot, ist Herrschaft des Feuers eine temporeiche Mann-gegen-Drachen-Geschichte im ausgebrannten England des Jahres 2020, nachdem die Erde von einer sich rasch vermehrenden Horde von Drachen und einem erfolglosen Nuklearschlag gegen sie in Asche gelegt wurde. Der ehemalige Regisseur von Akte X Rob Bowman hat Hightech-Spielereien mit primitivem Überlebensdrang gepaart und das meiste aus seinem mittleren Budget gemacht, um den aufwändigen Hintergrund zu schaffen, vor dem sich Christian Bale und Matthew McConaughey als Drachentöter am Rande des eigenen Aussterbens zusammentun. Mit seinem laufenden Nachschub an Höhepunkten, bei denen das Herz des Publikums nur so lacht, ist Herrschaft des Feuers ein pyrotechnischer Leckerbissen. --Jeff Shannon
Actionthriller, trifft Mad Max 2 auf Drachentöter. Herrschaft des Feuers wartet mit einem viel größeren und besseren Drachen auf als der Jungfrauen verschlingende Lindwurm des Klassikers aus dem Jahre 1981; die Spezialeffekte sind entsprechend beeindruckend, und die Feuer speienden Ungeheuer sind enorm überzeugend. Während der ältere Film ein prächtigeres Abenteuer aus dem Mittelalter bot, ist Herrschaft des Feuers eine temporeiche Mann-gegen-Drachen-Geschichte im ausgebrannten England des Jahres 2020, nachdem die Erde von einer sich rasch vermehrenden Horde von Drachen und einem erfolglosen Nuklearschlag gegen sie in Asche gelegt wurde. Der ehemalige Regisseur von Akte X Rob Bowman hat Hightech-Spielereien mit primitivem Überlebensdrang gepaart und das meiste aus seinem mittleren Budget gemacht, um den aufwändigen Hintergrund zu schaffen, vor dem sich Christian Bale und Matthew McConaughey als Drachentöter am Rande des eigenen Aussterbens zusammentun. Mit seinem laufenden Nachschub an Höhepunkten, bei denen das Herz des Publikums nur so lacht, ist Herrschaft des Feuers ein pyrotechnischer Leckerbissen. --Jeff Shannon
ItalienischUntertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, ItalienischDer zwölfjährige Quinn begleitet seine Mutter (Alice Krige), eine Bauingenieurin, zur Arbeit, als er ein riesiges, Feuer speiendes Ungeheuer aus seinem Jahrtausende währenden Tiefschlaf weckt. Ein Ereignis mit katastrophalen Folgen ... Jahrzehnte später: Die Menschheit ist fast ausgerottet. Die Nachfahren des vor Jahren geweckten Drachen haben die Herrschaft über die Erde übernommen. Die gefährlichen Kreaturen, denen selbst modernste Waffen nichts anhaben können, sind extrem hoch entwickelt und erschreckend intelligent. Der mittlerweile 32-jährige Quinn (CHRISTIAN BALE) fühlt sich verantwortlich für die wenigen Menschen, die das Inferno überlebt haben, doch die Situation scheint aussichtslos. Als der Amerikaner Van Zan (MATTHEW MCCONAUGHEY) auftaucht und behauptet, er wisse, wie die übermächtige Bedrohung vernichtet werden kann, traut ihm Quinn zunächst nicht. Doch die Zeit drängt und der Kampf um das Überleben der Menschheit hat begonnen ...
Die Herrschaft des Feuers
Der Kampf um die Erde hat begonnen! Durch Zufall wird bei Bauarbeiten in London eine ... mehr
uralte Höhle freigelegt. Als der Junge Quinn sie betritt, weckt er damit eine mystische Kreatur des Schreckens aus ihrem ewigen Schlaf: Ein gigantischer Drache breitet seine Schwingen aus und überzieht die Erde mit Feuer und Vernichtung. In nur wenigen Jahren hat die Brut der Kreatur nahezu die ganze Menschheit ausgerottet. Wo früher die stolzen Hauptstädte standen, weht jetzt nur noch die Asche durch qualmende Ruinen. Jahrzehnte nach der Apokalypse beherrschen die geflügelten Ungeheuer die Erde und die letzten Menschen kämpfen in kleinen Gruppen verzweifelt um ihr Überleben. Unter ihnen ist auch Quinn, der sich mit einigen Männern in einer alten Burg verschanzt hat. In dieser verzweifelten Situation, in der es kaum noch Hoffnung für die Menschheit gibt, taucht ein fremder Kämpfer an der Spitze einer Truppe von Drachentötern auf. Sie haben sich geschworen, Feuer mit Feuer zu bekämpfen und treten den hochintelligenten Urzeitwesen mit Helikoptern, Panzern und ihrem nackten Leben entgegen. Zusammen mit den Burgbewohnern starten sie den entscheidenden Kampf gegen den gigantischen Ahn aller Drachen... Eine gewaltige Schlacht entbrennt, an deren Ende nur eine Spezies überleben kann!
Actionthriller, trifft Mad Max 2 auf Drachentöter. Herrschaft des Feuers wartet mit einem viel größeren und besseren Drachen auf als der Jungfrauen verschlingende Lindwurm des Klassikers aus dem Jahre 1981; die Spezialeffekte sind entsprechend beeindruckend, und die Feuer speienden Ungeheuer sind enorm überzeugend. Während der ältere Film ein prächtigeres Abenteuer aus dem Mittelalter bot, ist Herrschaft des Feuers eine temporeiche Mann-gegen-Drachen-Geschichte im ausgebrannten England des Jahres 2020, nachdem die Erde von einer sich rasch vermehrenden Horde von Drachen und einem erfolglosen Nuklearschlag gegen sie in Asche gelegt wurde. Der ehemalige Regisseur von Akte X Rob Bowman hat Hightech-Spielereien mit primitivem Überlebensdrang gepaart und das meiste aus seinem mittleren Budget gemacht, um den aufwändigen Hintergrund zu schaffen, vor dem sich Christian Bale und Matthew McConaughey als Drachentöter am Rande des eigenen Aussterbens zusammentun. Mit seinem laufenden Nachschub an Höhepunkten, bei denen das Herz des Publikums nur so lacht, ist Herrschaft des Feuers ein pyrotechnischer Leckerbissen. --Jeff Shannon
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Nur eines ist SCHLIMMER als Drachen: AMERIKANER!!!
Erfahrungsbericht von ZordanBodiak über Die Herrschaft des Feuers 08.01.2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Nette Actionszenen ! Plätschert vor sich hin ohne wehzutun ! Gelungene Hommage an "The Empire strikes back" ! !
Kontra:
Vereinzelte Logiklöcher, die aber typisch fürs Genre sind ! Zu wenige Drachen . . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Die Vorabstimmen zu „Reign of fire“ (zu deutsch: „Die Herrschaft des Feuers“) waren wahrlich euphorisch: Der nächste Blockbuster in Sachen Fantasy-Action sei gesichert. Bei der actiongeladenen Story und den beiden aufstrebenden Stars Christian Bale und Matthew McConaughey werden die Zuschauer die Kinosäle in Strömen verunsichern. Aber wie das oft mit Vorabstimmen ist, wurden selbige spätestens nach der deutschen Premiere auf dem Fantasy Film Festival relativiert. Die meisten Besucher verließen enttäuscht das Kino und regten sich über die ungenutzten Möglichkeiten auf. Aber was soll’s? Wenn Drachen im Spiel sind, gehe ich doch gleich doppelt gerne ins Kino und hoffe wenigstens, dass die Figuren intelligenter als in den „Jurassic Park“-Filmen (Dinosaurier sind ja fast Drachen) sind und ordentlich Munition einpacken, wenn sie auf die Drachenhatz gehen...
*Feuriger Inhalt*
London, in der Gegenwart: Bei unterirdischen Tunnelarbeiten wird ein Hohlraum freigelegt, der lieber verschlossen hätte bleiben sollen. In ihm befindet sich ein ausgewachsener Drache, der sich sogleich an die Arbeit macht und die Tunnelarbeiter ausmerzt. Einziger Überlebender der zwölfjährige Quinn, der eigentlich nur seine Mutter bei der Arbeit besuchen wollte...
Zwanzig Jahre in der Zukunft: Die Welt ist verwüstet, wie im Mittelalter leben die Menschen in großen Festungen und haben nahezu jeden Wohlstand der „Neuzeit“ verloren. Den Drachen sei dank, die mit ihrer feuerspeienden Fähigkeit nahezu die gänzliche Zivilisation ausgelöscht haben. Quinn ist währenddessen herangereift und einer der letzten Überlebenden, die sich in einer Burg verschanzt haben und beinahe aussichtslos gegen den Hungertod kämpfen. Die Menschheit scheint verloren.
Doch urplötzlich tauchen Amerikaner – unter der Führung des muskelbepackten Van Zans – in den englischen Gefilden auf und behaupten sie wüssten, wie man die Herrschaft des Feuers ein für allemal beenden kann. Nach unzähligen Erfolgen im Kampf Mann gegen Drache haben sie herausgefunden, dass nur Weibchen sich durch die Lüfte zu schwingen zu scheinen, den einzigen männlichen Drachen vermutet man daher im zerstörten London. Jetzt heißt es eigentlich nur noch den Weg nach London zu bewältigen und das Untier zu beseitigen. Doch trotz militärischer Unterstützung aus Übersee – Van Zan hat sogleich eine schlagkräftige Privat-Armee mitgebracht – ist das Unterfangen nicht so einfach wie angenommen...
*Feurige Inszenierung*
Tja, was hätte man doch alles aus der Geschichte herausholen können. Coole Action in Hülle und Fülle, angefüllt mit einer Masse von Drachen, die mit ihrem heißen Atem die Menschen zu wandelnden Fackeln verwandeln können. Doch leider verdummbaselt Regisseur Rob Bowman – unter anderem für die Kino-Umsetzung des „Akte X“-Stoffes verantwortlich - nahezu jede dieser Möglichkeiten. Schon der Rückgriff auf das Drehbuch – an dem immerhin eine Frau und drei Mannen (Lili Fini Zanuck, Richard D. Zanuck, Gary Barber und Roger Birnbaum) rumgewerkelt haben – erweist sich als fast tödlicher Fehler. Angefüllt mit logischen Brüchen und Löchern, die einem mitdenkenden Filmgucker leicht den Spaß verderben können, und einer gesamtbetrachtet fast ereignislosen Geschichte, kann man den Zuschauer nur schwerlich überzeugen. Man nehme unzählige Drachen, packe selbige in eine aussichtslose Endzeit und lässt ein paar starke Männer gegen die Untiere antreten. Hört sich ja interessant an, aber was erwartet da der durchschnittliche männliche Kinogänger? Genau: Action bis zum Abwinken. Doch weitgefehlt. Krampfhaft versuchen die Drehbuchautoren Atmosphäre aufzubauen und lassen hier und da mal einen Drachen kurz in Erscheinung treten. Man sieht vereinzelte Schatten, die Leinwand-Figuren laufen kreischend umher und der Terror ist sogleich wieder vorbei.
Um die ganze Situation zu retten, müssen letztendlich Amis – und ich hatte mich schon auf einen amerikafreien Actionstreifen gefreut – aufkreuzen, um dem Film eine gewisse Würze zu verleihen. Denn sobald Van Zan auf der Leinwand auftaucht, entwickeln sich langsam vereinzelte Action-Momente, die den (fast) eingeschlafenen Kinogänger langsam wieder aufwecken. Vermutlich liegt es daran, dass die Amerikaner einfach die bessern Soldaten sind, aber wenn die Truppe von Van Zan ins Geschehen zieht, macht der Film einfach Spaß. Ganz im Gegensatz zu den langweiligen Briten – man könnte fast meinen, sie machen die gesamte Länge des Filmes über Tea-Time und erholen sich vom erschöpfenden Betrachten der Drachenkämpfe.
Macht sich der verbleibende Teil von Van Zans Soldaten im finalen Abschnitt des Filmes endlich auf den Weg ins entfernte London – natürlich wird der langweilige Quinn auch mitgenommen, man darf ja einen Film nicht wieder nur auf das patriotischveranlagte amerikanische Publikum zuschneiden – steigern sich die Hoffnungen. Ein Kampf gegen den einzigen männlichen Drachen – was der doch für ein Leben haben muss, tausende Weibchen, die ihn umgarnen –, das muss doch was werden. Wenn schon die Weibchen unseren Helden nicht einheizen konnten, wird das jawohl der einzige Mann mehr als recht schaffen. Und wenn dieser finale Mörderkampf nicht noch mit technischen Spielereien und Spannungsmomenten überfrachtet ist, fresse ich meinen Hut. Und leider, bis ich missmutig in meinen imaginären Hut. Was uns vorgesetzt wird, enttäuscht gänzlich die hohen Erwartungen. Man verliert die entscheidende Munition – wie tollpatschig sind eigentlich immer die Helden, die uns vor den Schrecken der Welt bewahren? –, verrenkt sich die Knochen und läuft sogleich wieder munter weiter – DAS nenne ich Heldenmut – und natürlich gibt es wieder einen Helden, der „unverhoffterweise“ ins Gras beißen muss – schließlich muss man ja auch das weibliche Publikum ansprechen, dass mit Taschentüchern bewaffnet den Heldentod beweinen kann. Wenn das mal kein Ausschlachten der Klischeeschublade ist fresse ich ein weiteres Mal meinen imaginären Hut...
Letztendlich sei aber ein wahrlich gelungener Clou erwähnt, der „Reign of fire“ letztendlich eine Aufwertung verpasst: In der herrschenden Endzeit werden die Kinder nicht mehr mit klassischen Gute-Nacht-Geschichten zu Bett geschickt, sondern mit improvisierten Theateraufführungen – sozusagen als Massenabfertigung – beglückt. Und in diesem Rahmen greifen Quinn und sein Mitspieler auf die finalen Szenen von „The Empire strikes back“ (der zweite Teil der ursprünglichen „Star Wars“-Saga) zurück und liefern einen äußerst amüsanten Kampf zwischen Luke Skywalker und Darth Vader, bei dem verständlicherweise nicht der oft zitierte Satz „Luke, ich bin dein Vater!“ fehlen darf...
*Feurige Effekte*
Verständlich, dass die Filmemacher nicht die letzten Bestände der Drachenpopulation für den Film aufgeopfert haben, sondern selbige durch digitale Doubles haben vertreten lassen. Aber vielleicht hätte Produzent Richard D. Zanuck noch ein paar Mäuse mehr springen lassen sollen und den Programmierern ein wenig Anschauungsunterricht geben sollen, denn das Flugverhalten der imposanten Fluggeschöpfe erscheint für meinen Geschmack etwas zu hektisch. Wie auf Drogen – wer hat denn da wieder eine Runde Speed gespendet? – flattern sie durch die Luft und erwecken so teilweise den Eindruck als hätte man einen übergroßen Kolibri vor seiner Nase und nicht ein tonnenschweres Monstrum.
Aber auch das kann man leicht verschmerzen, denn wer kann schon von sich behaupten, dass er mal einen wahren Drachen hat fliegen sehen? Vermutlich muss jeder passen und sich so der Illusion der Programmierer hingeben. Denn immerhin kann das schuppige Aussehen der Monster durchaus überzeugen und einem so das der Illusion Hingeben ernorm erleichtern...
*Feurige Schauspieler*
Die aufstrebenden Tendenzen von Christian Bale (u.a. absolut herausragend in „American Psycho“, sich der Masse anpassend in der „Shaft“-Neuauflage) und Matthew McConaughey (u.a. „Die Jury“, der überbewertete Patriotismus-Streifen „U-571“ und zu letzt im leider untergegangenen „Dämonisch“) sind unzweifelhaft gegeben und auch die notwendige Prise Talent können die beiden Hauptdarsteller in sich vereinigen. Aber leider sind ihre Figuren vom Drehbuch derartig flach ausgelegt worden, dass sie bei weitem nicht brillieren können. Sicherlich bieten sie für einen Action-Streifen eine ansehnliche Darbietung – und McConaughey scheint sich extra einige Muskeln antrainiert zu haben – aber gerade von Bale war ich persönlich sichtlich enttäuscht.
Die weiteren Akteure sind – wie es mittlerweile schon üblich für Hollywood-Streifen ist – simpelste Staffage. Izabella Scorupco – die schon im Bond-Streifen nur eine Randfigur war, um die männlichen Augen auf der Leinwand zu halten – darf als einziges weibliches Filmmitglied fröhlich den Helikopter fliegen und lasziv in die Kamera gucken. Freude! Genau eine derartige Rolle hat in dem Film noch gefehlt und wenn selbige dann auch noch so „überzeugend“ gespielt wird, geht mein Filmliebhaberherz auf...
*Ein Feuriges Fazit*
Trotz all der Klischees und der verhältnisgemäß schwachaufspielenden Darsteller, kann ich „Reign of fire“ noch eine schwache Guckempfehlung aussprechen. Freunde des Fantasy-Actiongenres, die mal eine Bedrohung durch Drachen nicht im Mittelalter erleben wollen, können durchaus ihren Spaß am Griff in die Klischeeschublade haben. Rob Bowman inszeniert einen kurzweiligen Fantasy-Endzeitstreifen, der keinem wehtut und mit guten Effekten aufwarten kann. Doch man sei gewarnt, im heimischen Kino wird „Reign of fire“ sehr wahrscheinlich seinen ganzen „Glanz“ verlieren. Wenn man mit dem Gedanken spielt den Film zu gucken, den Weg ins Kino finden. Ohne eine große Leinwand und bombastischen Soundunterstützung verpufft der ganze Film zu einem spärlichen Strohfeuer, dass man mühelos mit der Feuerpatsche löschen kann...
Wertung: 4 feuerspeiende Punkte auf meiner 10er-Skala Internet: www.herrschaftdesfeuers.de
Pro: recht gute Inszenierung einer Endzeitstimmung, Darstellung der zerstörten Städte, Animation der Drachen Kontra: viele Logikfehler, eine kleine Gruppe Amerikaner retten die Welt - obwohl alle Armeen bisher versagt hatten
Nachdem ich im Fernsehen den Trailer zu "Herrschaft des Feuers" (Reign of Fire) gesehen hatte, war mir eigentlich klar, das ich mir diesen Film nicht anschauen werde - aus diversen Gründen. Da ich aber eine Freikarte für den Film bekommen hatte, habe ic ...
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Pro: super animation, gigantische drachen Kontra: text lesen ,)
„Reign of Fire“ ... mehr oder weniger auf Deutsch übersetzt „Herrschaft des Feuers“ fesselte mich schon vom Anfang an als ich den ersten Trailer sah. Ich sehe dass der arme Film hier ziemlich abgewertet wird also werd ich mich auch mal kurz darüber auslas ...
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Pro: Matthew Mc Conaughey, Christian Bale ... mehr nicht Kontra: .. das passt nicht hier rein, aber ansonsten fast alles
"Komm' mit, der Film wird sicherlich gut. Ansonsten bleibst du eh nur zu Hause und sitzt vor dem doofen Rechner da." Was hättet ihr gesagt, wenn euch jemand einlädt (inklusive Popcorn und was zu trinken), mit ins Kino zu kommen? Eigentlich doch sofort "ja ...
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Pro: gute Idee, nette Tricks Kontra: dünne Handlung, unvollständige Geschichte
...Ich liebe Kino! Ein besonderes Faible habe ich für Science Fiction und Endzeitstreifen. Deshalb war es für mich auch klar, dass ich mir unbedingt "Die Herrschaft des Feuers" (Reign of fire") anschaue.
Die Handlung:
=
Der Film beginnt in der ...
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Pro: DRachen wirken sehr gut, mal was anderes Kontra: viele FRagen gegen Ende des Filmes
...Gerade jetzt zur kalten Winterzeit lief in der Sneak Preview vor einigen Tagen ein ganz heißer Streifen der den Titel „Reign of Fire Die Herrschaft des Feuers“ trägt. Da ich schon vorab auf den nächstes Jahr offiziell anlaufenden Film total gefreut habe, ...
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...Mein heutiger Testbericht geht über die DVD "Die Herrschaft des Feuers " die ich bei Saturn für 9.99? gekauft habe.
Die DVD :
**********
Die DVD befindet sich in einer üblichen DVD Box. Die Vorderseite der DVD ist sehr schön gestaltet worden . Speiende Drachen , fliegende Helikopter , brennende Städte , dass alles in dunklen Farben machen Lust auf mehr.
Am unteren Rand steht " Die Herrschaft des Feuers " . Auf der Rückseite steht die Handlung , die Extras und die Schauspieler .
Außerdem der Hinweiß das der Film ab 12 Jahren geeignet ist .
Technische Infos :
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Laufzeit: ca 98 Minuten
FSK: 16, Hauptfilm aber FSK 12
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, English, Französisch, Italienisch, Spanisch, Hebräisch, Griechisch
Tonformate: Deutsch: dolby digital oder dts, Englisch: dolby digital...
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Pro: Kein schlechter Film Kontra: Ich habe ihn mir besser vorgestellt
...Hallo,
hier mein erster Filmbericht:
Die Herrschaft des Feuers
Der zwölfjährige Quinn begleitet seine Mutter (Alice Krige), eine Bauingenieurin, zur Arbeit auf die Baustelle eines U-Bahnschachtes. In diesen Moment sind die Bauarbeiter auf einen unterirdischen Hohlraum gestoßen und der junge sollte aufgrund seiner Größe in diese Höhle reinklettern und nachgucken was das ist. Durch die Bohrungen ist ein Drachen in dieser Hölle erwacht und hat bei der ?flucht? Quinns Mutter getötet...
Jahrzehnte später: Die Menschheit ist fast ausgerottet. Nicht nur durch die Drachen, sondern auch durch die Waffen, die sie gegen die Drachen eingesetzt haben. Quinn ist mittlerweile 32. Die Nachfahren des vor Jahren geweckten Drachen haben die Herrschaft über die Erde übernommen. Moderne Waffen tun den Drachen nicht viel an, da sie meistens...
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...INHALT:
a) ALLGEMEINES
b) WO GEKAUFT UND WAS HAT DER FILM GEKOSTET?
c) DIE BESETZUNG
d) REGIE, DREHBUCH, MUSIK, SCHNITT, KAMERA, PRODUKTION
e) DIE HANDLUNG
f) DRACHEN
g) DVD SPECIALS
h) BILD, TON, MUSIK
i) FAZIT
ALLGEMEINES
Titel: Die Herrschaft des Feuers
Genre: Science Fiction
Sprachen: Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Griechisch, Hebräisch
Länge: 97 Minuten
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
WO GEKAUFT UND WAS HAT DER FILM GEKOSTET
Gekauft: im Saturn
Kosten: ca. 7 ?
=
DIE BESETZUNG
=
Christian Bale als Quinn Abercromby
Izabella Scorupco als Alex Jensen
Matthew McConaughey als Van zan...
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