Die Messerkönigin / Neil Gaiman

Die Messerkönigin / Neil Gaiman

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... Gerade darum ist der Erzählband „Die Messerkönigin“ („Smoke & Mirrors“) auch eine gute Möglichkeit, diesen faszinierenden Autor etwas besser kennenzulernen. Aber warum sollten wir das wünschen? Zum einen, weil es Spaß macht. In seinen besten Augenblicken – und davon gibt es mehr als genug ... Bericht lesen





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Oliver Rohrbeck als inszenierte, musikalisch
untermalte Lesung durchlebt. Sechs erfolgreiche
Musiker und Komponisten interpretieren Gaimans
einzigartigen Reigen aus Komik und Dramatik und
verleihen damit jeder einzelnen Erzählung eine
außergewöhnliche und individuelle Note. Auf diese
Weise werden die Geschichten zu einem lebendigen
und kurzweiligen Hörgenuss.Der Sprecher:Oliver
Rohrbeck, geboren 1965 in Berlin, ist
Schauspieler, Hörspielsprecher und
Hörbuchproduzent. Seine warm klingende jugendliche
Baritonstimme, die er vielseitig und spielerisch
einzusetzen weiß, ist durch die Rolle Justus Jonas
von den "Drei ???" und als deutsche Stimme von Ben
Stiller bekannt.Der Autor:Neil Gaiman wurde 1960
in Portchester, England geboren und gilt als einer
wichtigsten lebenden Autoren der Postmoderne im
"Dictionary of Literary Biography". Für seine
Werke, zu denen die bekannte Comicserie "Der
Sandmann" und Romane wie "Der Sternenwanderer" und
"American Gods" zählen, wurde er mehrfach
ausgezeichnet. Die Musiker:Tilman Ehrhorn ist
durch seine Arbeit als Saxophonist, Komponist,
Sounddesigner und Dozent ein wichtiger Vertreter
der jungen deutschen Jazzszene. Neben regelmäßiger
Arbeit an Theatern und bei TV-, Radio- und
CD-Produktionen hat er sich auch mit Auftritten in
Ensembles in Jazzclubs und auf Festivals und
Konzerttourneen im In- und Ausland einen Namen
gemacht.Dirk Wilhelm, geboren 1977 in Saarlouis,
begann mit 12 Jahren das Gitarrenspiel und war
seitdem in wechselnden Bands als Gitarrist und
Komponist tätig, u.a. "Nullkern" und "The Ocean".
Seit 2003 arbeitet er als Komponist für die
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(Produktionen u.a. Dracula, Team Xtreme, Drei mal
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Die Wahrheit hinter den Spiegeln?
Erfahrungsbericht von dahmane über Die Messerkönigin / Neil Gaiman
07.10.2001


Produktbewertung des Autors:   

Niveau anspruchsvoll 
Unterhaltungswert hoch 
Spannung sehr spannend 
Wie ergreifend ist die Story? ergreifend 

Pro: Machtvoll phantastisch, eindringlich und/oder buntscheckig, und nur für Erwachsene
Kontra: Mittelmäßige Übersetzung

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Neil Gaiman ist ein vielseitiger und humorvoller Schriftsteller. Gerade darum ist der Erzählband „Die Messerkönigin“ („Smoke & Mirrors“) auch eine gute Möglichkeit, diesen faszinierenden Autor etwas besser kennenzulernen.
Aber warum sollten wir das wünschen?
Zum einen, weil es Spaß macht. In seinen besten Augenblicken – und davon gibt es mehr als genug – gelingt es Neil Gaiman nämlich, uns in eine besondere Form von Albträumen (1) zu verwickeln: wir wissen, daß wir träumen, was wir träumen, und darum lassen wir uns um so bereitwilliger in seine Traumwelten entführen. Ich werde Ihnen weiter unten ein Beispiel dafür geben, das Ihnen – hoffe ich – die Haare zu Berge stehen lassen wird. (Also: halten Sie durch!)

I.

1.

In diesem Band gibt es – in der besten Tradition des seligen Frederic Brown – wundervolle kurze Geschichten, die Sie mit einem Augenzwinkern lese können. Aber vielleicht merken Sie nach ein paar Seiten und ein paar Erzählungen später, daß Ihnen die Pointe oder eine flüchtige Wendung oder was auch immer längst noch im Kopf herumspukt, wie ein Stein im Schuh (obwohl Sie genau wissen, daß es eigentlich nur ein Sandkorn ist, aber ihr Fuß will das nicht glauben und beharrt darauf, daß nur ein scharfkantiger Stein so wehtun kann). Und wir sind keine Muscheln, die darum eine zauberhafte Perlmuttschicht bauen können. Wir plagen uns mit solchen Steinen länger herum. Einen davon präsentiere ich Ihnen am Ende dieses Berichtes.
Es gibt auch zauberhafte Gedichte, nicht so kunstvoll wie Goethes „Hermann und Dorothea“, aber dafür um so grauenvoller. Besonders gut hat mir „Der weiße Weg“ gefallen, eine Moritat, die anscheinend ein ganz traditionelles Märchen verflixt gut erzählt und dann am Ende doch eine verstörende Wendung nimmt, die mich sehr traurig gemacht hat, obwohl ich Ihnen nicht sagen kann, warum.
Überhaupt verfällt Neil Gaimann oft in einen märchenhaften Ton. Und fast immer spielt er mit den Erwartungen seiner Leser, ob das nun in einer grauenvollen 100–Wort–Geschichte vom Weihnachtsmann geschieht (nein, nicht d i e werde ich Ihnen gleich vorlesen, aber Geduld...) oder in der Wahrheit über snewit in „Schnee, Glas, Äpfel“: danach werden Sie Walt Disneys „Schneewittchen“ nie wieder unbefangen anschauen können. Hoffe ich doch.

2.

Nicht alle Geschichten spielen in einer wilden Märchenwelt. Einige könnten sich wirklich so zugetragen haben, wie Neil Gaiman sie uns erzählt, aber wir hätten sie niemals so empfunden, wenn nicht gerade er sie uns erzählt hätte. „Ein Leben durchwoben von Moorcocks Frühwerk“ beispielsweise, eine stark autobiographisch gefärbte Erzählung über die Phantasien und Sehnsüchte der Jungen, die schon als Teenager hoffnungslose Romantiker sind in einer Welt, in der alles Romantische so wenig wirkungsvoll zu sein scheint, oder „Maus“, eine Skizze über Wert und Unwert von Sensibilität.
In „Maus“ tritt auch etwas zutage von dem Ekel, den Neil Gaiman anscheinend empfindet angesichts der Borniertheit einer christlichen Gesellschaft, die nicht imstande zu sein scheint, selbst die naheliegendsten und einfachsten Konsequenzen aus ihren Überzeugungen zu ziehen. Es sind gerade die Geschichten aus einer normalen Welt, in denen dieser Ekel, manchmal herabgemildert zu Befremden und Amüsement, ganz offen zutagetritt. Eine Stelle, aus „Ein Leben durchwoben...“ zitiere ich, weil sie ein interessantes ästhetisches Problem beleuchtet.
„Richard legte die Narnia–Bücher beiseite. (2) Die Erkenntnis, daß sie nichts weiter als Allegorie waren, bekümmerte ihn ebenso wie der Verdacht, daß ein Autor (dem er vertraut hatte) versucht hatte, ihm etwas unterzujubeln. (...) Richard war jung und auf seine Art unschuldig: er war der Ansicht, daß man Schriftstellern vertrauen können müsse, daß unter der Oberfläche einer Geschichte nichts verborgen sein dürfe.“
Einmal abgesehen davon, daß dieser Absatz zeigt, wie schwach die Übersetzung ist, scheint Neil Gaiman sich hier auf eine Weise ungenau auszudrücken, die mich sehr überrascht. Das Problem liegt nicht darin, daß eine Geschichte allegorisch ist. Michael Matzner, der eine sehr lesenswerte Rezension von „Die Messerkönigin“ für diese Meinungsplattform verfaßt hat, weist mit Recht darauf hin, wie vielschichtig und allegorisch eine der besten Erzählungen des Bandes ist, „Der Goldfischteich und andere Geschichten“. Das Problem entsteht in dem Augenblick, in dem sich der Leser indoktriniert fühlt. Nicht daß eine Geschichte eine Botschaft hat, verstört, sondern der Versuch, dem Leser mit ihrer Hilfe eine ganze Weltsicht wie einen großen Schmetterlingskescher überzuwerfen.
Natürlich ist es schöner, wenn Geschichten gar nichts auszudrücken scheinen als sich selbst. Gerade darum ist „Herr der Ringe“, geschrieben von einem römisch–katholischen Christen, der sich der gedanklichen Grundlagen seiner Überzeugungen sehr wohl bewußt war, ein so viel größeres Kunstwerk als der Narnia–Zyklus. Aber das ist ein weites Feld, Luise...
Auf das ich Sie nicht entführen möchte.

3.

Die Erzählungen von Neil Gaiman sind also – was das angeht – nahezu moralinfrei. Bis auf eine besonders verstörende vielleicht, die ich Ihnen im Anschluß an diesen Absatz präsentieren werde, in der Hoffnung, daß der Verlag mich nicht wegen Verletzung des Urheberrechtes belangt.
Dieser kleinen Erzählung könnte man vielleicht vorwerfen, daß sie auf eine kaum erträgliche Weise politisch korrekt ist. Das ist sie. Und vielleicht stört Sie das auf die gleiche Weise wie mich. Aber das kann man nicht der Geschichte anlasten. Sie ist von dem gleichen verzweifelten Idealismus geprägt – und denken Sie daran: Zyniker sind oft enttäuschte Idealisten! – wie Jonathan Swifts (ja, das ist der irische Landpfarrer, der „Gullivers Reisen“ geschrieben hat) „A modest proposal...“ (dt. „Ein bescheidener Vorschlag...“), in dem er der armen verhungernden irischen Landbevölkerung rät, ihre überflüssigen Kinder als Delikatessen an die reichen Engländer zu verkaufen, damit die mal einen besonderen Sonntagsbraten haben könnten.
Was mich stört, ist nicht die Erzählung selbst, sondern ihre selbstverständliche Instrumentalisierung durch Betroffenheitsapostel und Schützer des Lebens. In „Maus“ – erinnern Sie sich bitte an den zweiten Abschnitt meiner Rezension – beschreibt Neil Gaiman mit unverhülltem Ekel eine Fernsehsendung, die anscheinend von einem christlichen Sender ausgestrahlt wird. Er beschreibt sie so.
„‘...ist noch ganz klein. Das ist es, was FÖTUS bedeutet. Und eines Tages wird sie zu einer Frau heranwachsen. Sie hat Fingerchen und kleine Zehen, sie hat sogar schon winzige Zehennägel.‘
Der Bildschirm zeigte irgendetwas Rotes, pulsierend und unscharf. Dann blendete er über zu einer Frau mit einem breiten Lächeln, die ein Baby im Arm hielt.
‚Manche von den Kleinen werden einmal Krankenschwester oder Lehrerin oder Musikerin. Eines Tages wird eine von ihnen vielleicht sogar Präsidentin.‘
Wieder füllte das rosa Ding den Bildschirm.
‚Aber diese Kleine hier wird nie erwachsen werden. Sie wird morgen getötet. Und ihre Mutter sagt, es sei kein Mord.‘“
Und jetzt die folgende Ezählung von Neil Gaiman.

II.

Vor ein paar Jahren verschwanden die Tiere.
Eines Morgens wachten wir auf, und sie waren einfach nicht mehr da. Sie hatten nicht einmal mehr einen Abschiedsbrief hinterlassen oder Auf Wiedersehn gesagt. Wir kamen nie so recht dahinter, wohin sie gegangen waren.
Wir haben sie vermißt.
Manche von uns dachten, es sei das Ende der Welt, aber das stimmte nicht. Es waren eben nur einfach keine Tiere mehr da. Keine Katzen oder Kaninchen, keine Hunde und Wale, keine Fische im Meer und keine Vögel am Himmel.
Wir waren ganz allein.
Wir wußten nicht, was wir tun sollten.
Eine Weile liefen wir wie verirrt umher, aber dann wies jemand darauf hin, daß das Verschwinden der Tiere kein Grund sei, unsere Lebensgewohnheiten zu ändern. Kein Grund unsere Ernährung umzustellen oder damit aufzuhören, Versuchsreihen mit Produkten durchzuführen, die uns schaden könnten.
Denn schließlich gab es ja noch die Babys.
Babys können nicht sprechen. Sie können sich kaum bewegen. Ein Baby ist kein rationales, denkendes Geschöpf.
Wir machten Babys.
Und wir benutzten sie.
Manche haben wir gegessen. Babyfleisch ist zart und saftig.
Wir häuteten sie und schmückten uns mit ihrer Haut. Babyleder ist weich und angenehm zu tragen.
Manche verwendeten wir für Tests.
Wir hielten ihre Augen mit Klebestreifen geöffnet und tröpfelten Seifen und Shampoos hinein, Tropfen um Tropfen.
Wir verletzten sie und kochten sie. Verbrannten sie. Wir schraubten sie fest und steckten Elektroden in ihr Gehirn. Wir pfropften und bestrahlten sie und froren sie ein.
Die Babys atmeten unseren Rauch ein, in den Venen der Babys flossen unsere Medikamente und Drogen, bis sie aufhörten zu atmen oder bis ihr Blut aufhörte zu fließen.
Es fiel uns natürlich schwer, aber es war notwendig.
Das konnte niemand bestreiten.
Was blieb uns sonst übrig, nachdem die Tiere verschwunden waren?
Manche Leute haben sich natürlich beschwert. Aber davon gibt es doch immer welche.
Und alles ging wieder seinen gewohnten Gang.
Nur...
Gestern sind alle Babys verschwunden.
Wir wissen nicht, wohin sie gegangen sind. Wir haben sie nicht einmal verschwinden sehen. Wir wissen nicht, was wir ohne sie anfangen sollen.
Aber uns wird schon etwas einfallen. Die Menschen sind gescheit. Das ist es, was uns den Tieren und den Babys überlegen macht.
Wir lassen uns etwas einfallen.

Fußnoten:

(1) Sie wissen inzwischen, wie altmodisch ich bin. Albträume haben nichts zu tun mit den Alpen, sondern mit Alben (Einzahl: der Alb), die sich, wenn man den alten deutschen Traditionen glauben darf, auf die Brust der Schläfer setzten und dadurch ihre Träume störten.
(2) Narnia–Bücher. Es folgt jetzt eine Abhandlung in zwei Teilen. Erster Teil: Kurzauskunft. Die Narnia–Bücher ist ein Zyklus von sieben Büchern, die C.S.Lewis nach dem zweiten Weltkrieg geschrieben hat. In diesem Zyklus beschreibt er die Welt Narnia von der Schöpfung bis zu ihrem Untergang. Die Helden der Romane sind durchgängig aus dieser Welt, die dorthin verschlagen werden und dem Löwen Aslan begegnen, dem Schöpfer und Herrn von Narnia. Alle sieben Bände sind ganz offensichtlich allegorisch in bester englischer Manier und beschreiben so bestimmte Phasen der christlichen Heilsgeschichte. – Zweiter Teil: Ergänzende Anmerkungen. Die Narnia–Bücher haben aus gutem Grund verschiedene englische Jungendbuchpreise gewonnen, weil sie unerhört spannend und unerhört mehrdimensional sind. Über den offensichtlichen Bezug zum Christentum hinaus sind sie psychologisch sehr präzise und einfühlsam und ethisch konsistent. (Und das scheint mir wichtig in einer Zeit, in welcher auf Konsistenz wenig Wert gelegt wird.) Lewis‘ Freund Tolkien war ein wenig eifersüchtig, weil der Narnia–Zyklus seinerzeit weitaus erfolgreicher war als seine Werke um Mittelerde. Dafür lebte er länger als Lewis und konnte noch erleben, daß „Herr der Ringe“ sich endlich doch noch auf breiter Front durchsetzte. Der Narnia–Zyklus wurde zwar früher verfilmt als „Herr der Ringe“, aber wer erinnert sich heute noch an die Bücher oder die (übrigens stark verfälschenden) Filme. Die Übersetzerin von Neil Gaiman sicherlich nicht: sie übersetzt bedenkenlos den Titel eines der Narnia–Romane vollkommen falsch. Damals aber waren die Narnia–Romane verbreitet und wirkungsvoll. Von diesem Effekt profitiert noch der wundervolle Film „Shadowlands“, der – mit Anthony Hopkins als C.S.Lewis – die letzten Lebensjahre des Autors beschreibt, mit einer überaus anrührenden Szene, die direkt Bezug nimmt auf den zweiten Roman des Zyklus‘, „Der Löwe, die Hexe und der Kleiderschrank“ (dt. Titel: „Rückkehr nach Narnia“).

   
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich

11.09.2001

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...Buch von Gaiman gelesen hatte. Es muss der günstige Preis gewesen sein, der mich gleich die englische Ausgabe von "Neverwhere" von Neil Gaiman bestellen ließ. Ich hatte Glück! "Neverwhere" war nicht nur ein packendes und fesselndes Buch, es war auch in einem Englisch geschrieben, das ich mit Genuss lesen konnte. "Stardust" bestellte ich später auch bei Amazon und stellte erstaunt fest, als ich es schließlich vom Stapel der ungelesenene Bücher nahm, um es zu lesen, dass die deutsche Übersetzung "Sternwanderer" im Stapel unmittelbar darunter lag. Die Geschichtensammlung "Smoke and Mirrors" habe ich dann in der deutschen Übersetzung "Die Messerkönigin" gelesen. Diese Sammlung empfehle ich jedem, der Neil Gaiman kennenlernen möchte, als idealen Einstieg. "American Gods" ist mit seinen 632 Seiten wesentlich umfangreicher als... Bericht lesen

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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich

sehr hilfreich
01.01.1970


Keine Panik! / Neil Gaiman

Haupteigenschaften

Autor: Neil Gaiman

Autor Nachname: Gaiman

Autor Vorname: Neil

Autor Name invertiert: Gaiman, Neil

Titel: Die Messerkönigin

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