Regie-Oscar-Preisträger Mel Gibson beeindruckt durch seine überzeugende Darstellung der letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus. Eine ergreifende Geschichte voller Mut,... mehr
Aramäisch, HebräischUntertitel: Deutsch, EnglischNach dem Abendmahl begibt sich Jesus in den Garten Gethsemane, um dort zu beten. Tief in sich gekehrt, erscheint ihm S...
Die Passion Christi (DVD)
Nachdem die kontroversen Diskussionen abgeklungen sind, wird Mel Gibsons Die Passion ... mehr
Christi als ein immens einflussreicher Kraftakt zurückbleiben. In der endgültigen Analyse erweist sich Gibsons "Wahnwitz" (wie das Projekt noch zur Entstehungszeit bez...
DVD DIE PASSION CHRISTI
Die letzten Stunden des Jesus von Nazareth: Im Garten Gethsemane betet Jesus nach dem ... mehr
letzten Abendmahl. Er versucht, den Visionen zu widerstehen, die Satan ihm von seinen letzten Stunden offenbart hat. Verraten durch Judas, wird er festgenommen und zu...
Die Passion Christi (DVD)
Nachdem die kontroversen Diskussionen abgeklungen sind, wird Mel Gibsons Die Passion ... mehr
Christi als ein immens einflussreicher Kraftakt zurückbleiben. In der endgültigen Analyse erweist sich Gibsons "Wahnwitz" (wie das Projekt noch zur Entstehungszeit bez...
Die Passion Christi
Nach dem Abendmahl begibt sich Jesus in den Garten Gethsemane, um dort zu beten. Tief in ... mehr
sich gekehrt, erscheint ihm Satan und Jesus erfährt eine Vision dessen, was ihm in den kommenden Stunden widerfahren wird. Doch er widersteht der Versuchung d...
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...1. VORBEMERKUNG
Der Vorwurf des Antisemitismus hat sich leicht. Mel Gibson kann darauf verweisen, dass er in seinem heiß umstrittenen Film über die Kreuzigung Jesu und die Stunden davor „lediglich“ das wiedergegeben habe, was in der Bibel steht. Hat er ...
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Pro: sehr realistische "Effekte" durch PC und auch Maske, Landschaft, beeindruckende Bilder, grandiose schauspielerische Leistungen, Thematik, Umsetzung, Metaphern.. Kontra: teilweise (etwas) zu brutal und langatmig, fehlende Erklärung des plötzlichen Sinneswandels der Römer
...Liebe Leserinnen und Leser, am Samstag Abend war ich mal wieder im Kino und möchte es mir nun nicht nehmen lassen, über den gesehen Film zu berichten.
+++ Vorgeschichte +++
Es ist knapp unter zwei Jahren her, dass an die Öffentlichkeit drang, Sc ...
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sehr hilfreich
22.03.2004
(18.09.2004)
»Es ist vollbracht.« Bewertung für Die Passion Christi (OmU) (DVD)von
JerryMaguire
Pro: ja Kontra: ja
Es ist kaum vorstellbar welch hitzige Diskussionen und Kontroversen The Passion noch entfacht hätte, wenn jener Jesus von Nazareth, der unendliche 127 Minuten lang geschlagen, getreten, bespuckt, gegeißelt, verhöhnt und gekreuzigt wird, nicht der Körperli ...
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Pro: Die gute Absicht - das ist aber alles. Kontra: Der falsche Ansatz - der alles hinfällig macht.
...VORWORT
„O Haupt voll Blut und Wunden, voll Schmerz und voller Hohn...“, so wird es wieder gesungen in den Kirchen am Karfreitag, und die Gläubigen begeben sich in langer Reihe zum Kreuz Christi, um es mit einer Kniebeuge zu verehren. Der gekreuzigte J ...
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Pro: einfach ein genialer Film Kontra: man muss ihn ertragen können, viel Gewalt, viele romantische Vorstellungen werden zu nichte gemacht, sehr real
...Langsam normalisiert sich mein Puls wieder, das sich um die Kehle schlingende Gefühl klingt ab, mein Gesicht ist noch gerötet und hat einen nachdenklichen, bewegten Ausdruck. Gerade eben habe ich meinen DVD-Recorder ausgestellt, der Film ist zu ende...
I ...
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Christi als ein immens einflussreicher Kraftakt zurückbleiben. In der endgültigen Analyse erweist sich Gibsons "Wahnwitz" (wie das Projekt noch zur Entstehungszeit bezeichnet wurde) als ein Akt von großem persönlichen Mut und Hingabe seitens des Regisseurs, der die teure Produktion aus eigener Tasche finanzierte, um seine künstlerische Vision der Passion Christi (Passion in seiner ursprünglichen Bedeutung: Leiden) zu gestalten: eine sehr detailgetreue, sehr direkte Interpretation der letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus, fast wörtlich aus den Evangelien übernommen (gesprochen in den Originalsprachen Aramäisch und Lateinisch, mit einem Minimum an notwendigen Untertiteln), und präsentiert als eine erbarmungslose, 126-minütige Tortur von Folter und Kreuzigung. Für Christen und Nicht-Christen gleichermaßen ist dies kein Film der unterhält, kein Film den man im konventionellen Sinne mögen oder nicht mögen kann (es ist zudem ausdrücklich kein Film für Kinder oder herzschwache Menschen). Vielmehr ist Die Passion Christi eine cineastische Erfahrung, die fast ausschließlich einem einzigen Zweck dient: die Geißelung und den Tod von Jesus Christus in solch erschreckend deutlichen Details zu zeigen (Gibsons eigene Hände schlagen die Nägel ins Kreuz), dass selbst Nichtgläubige einen Stich von Trauer und Schuld fühlen bei der Betrachtung der letzten Momente von Gottes Sohn. Entscheidenden Beitrag dazu leistet Jim Caviezel, dessen Vorstellung als Jesus weniger Schauspiel denn ein bereitwilliger Akt der Unterwerfung ist, so intensiv, dass manche Zuschauer nicht nur um Christus weinen werden, sondern auch für Caviezels unvergleichliche Ausdauerprüfung. Wenn man einzig das bewertet, was man auf der Leinwand sieht (meisterhaft unterstützt von John Debneys Musik und Caleb Deschanels Kamera), findet sich Zündstoff für die Debatte um die angeblich antisemitische Neigung des Films, aber keine offensichtlich böswillige Absicht. Die Juden unter Führung des Hohepriesters Caiphas sind genauso schuldig wie die barbarischen Römer, welche die Exekution ausführen, vor allem nachdem Gibson die kontroverseste Dialogzeile entfernte (zumindest aus den Untertiteln, nicht aus der Tonspur). Wenn man akzeptiert, dass Gibsons Absichten aufrichtig sind, kann man auch Die Passion Christi akzeptieren als das, was sie ist: eine zermürbende, geradlinige (manche würden sagen einfallslose) und sehr gewalttätige Darstellung des Leidensweges, die viele Christen sprachlos und mit gestärktem Glauben zurücklassen wird. Nichtgläubige werden wahrscheinlich eine weitaus leidenschaftslosere Position vertreten, manche werden es gar mit Spott versuchen. Aber eine Sache steht außer Diskussion: Mit Die Passion Christi riskierte Gibson sein Vermögen für seine persönlichen Ansichten. Man kann ihn verehren oder verteufeln wie man will, aber seinen Mut, den muss man bewundern. --Jeff Shannon
Corinth (1858-1925) war Maler, Zeichner und Graphiker. In seiner knapp 50-jigen Schaffenszeit entstanden fast tausend Radierungen und Lithographien, Hunderte von Zeichnungen und knapp 1000 Geme, darunter insgesamt 14 Werke mit Themen aus Christi Passionsgeschichte. Corinths malerische Auseinandersetzung mit christlichen Sujets verteilt sich ber seine gesamte Knstlerlaufbahn. Das Verstnis und die Interpretation dieser Arbeiten stehen dabei im direkten Zusammenhang mit seiner Lebensentwicklung. Die Grnde fr einen Wandel in ihrer Deutung und Bedeutung sind demnach in Corinths Biographie zu suchen, so dass eine Auseinandersetzung mit Corinths Christusgemen eine Auseinandersetzung mit seiner Person und Persnlichkeit verlangt.
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Unterhaltung; Komödie; Drama; Liebesfilm - 1995 - Marleen Gorris - Els Dottermans, Mil Seghers, Jan Decleir, Elsie de Brauw, Willeke van Ammelrooy, Dora van der Groen, Veerle van Overloop - DD 5.1: Deutsch; DD 2.0: Holländisch - ALIVE AG