Regie-Oscar-Preisträger Mel Gibson beeindruckt durch seine überzeugende Darstellung der letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus. Eine ergreifende Geschichte voller Mut,... mehr
Die Passion Christi (DVD)
Nachdem die kontroversen Diskussionen abgeklungen sind, wird Mel Gibsons Die Passion ... mehr
Christi als ein immens einflussreicher Kraftakt zurückbleiben. In der endgültigen Analyse erweist sich Gibsons "Wahnwitz" (wie das Projekt noch zur Entstehungszeit bez...
Die Passion Christi
Die letzten 12 Stunden im Leben Jesu Christi (Jim Caviezel): Mel Gibsons eindrucksvoller ... mehr
Riesenerfolg über den langen steinigen Leidensweg bis hin zum Ort seines Todes. Ein kontrovers diskutierter Film, der sowohl mit harter Kritik als auch mit offener...
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Christi als ein immens einflussreicher Kraftakt zurückbleiben. In der endgültigen Analyse erweist sich Gibsons "Wahnwitz" (wie das Projekt noch zur Entstehungszeit bez...
Die Passion Christi
Die anhaltende Kontroverse um Mel Gibsons Jesusfilm bewegt sich vor allem um drei ... mehr
Problemfelder: die Gewaltdarstellung, die Zeichnung der jüdischen Gegner Jesu und die Theologie des Films, insbesondere das in ihm vertretene Konzept von Opfer und Sühne. Immer wieder begegnen Fragen wie: Liegt die explizite Darstellung von brutalster Gewalt nicht auf der Linie alter und neuer Passionsdarstellungen in der bildenden Kunst? Steht der Film nicht in einer ehrwürdigen Tradition der Passionsfrömmigkeit - von der mittelalterlichen Kreuzesmystik bis zu Clemens Brentanos "Das Bittere Leiden unseres Herrn Jesus Christus" nach den Visionen Anna Katharina Emmericks, jenem Buch, das den Regisseur erklärtermaßen entscheidend inspiriert hat? Fällt der dem Film verschiedentlich vorgeworfene Antijudaismus nicht auf die Evangelien als seine Vorlagen zurück? Feiern wir nicht in der Eucharistie eben jenes Opfer, das der Film zwar drastisch, aber grundsätzlich doch in der richtigen Perspektive anvisiert? Ist es nicht der grausame Tod am Kreuz, der uns erlöst hat? In vielerlei Hinsicht sind Theologie und Kunstgeschichte durch den neuen Passionsfilm angefragt. Bei einem Symposiums an der Katholisch-Theologischen Fakultät Münster, zu dem die Forschungsgruppe "Kulturgeschichte und Theologie des Bildes" eingeladen hatte, nahmen ausgewiesene Fachvertreter aus der Perspektive ihrer Disziplin Stellung. Der Band enthält Beiträge von Martin Ebner, Andreas Gormans, Reinhard Hoeps, Otto Huber, Thomas Lentes, Thomas Schärtl, Martin Stuflesser, Jürgen Werbick und Reinhold Zwick.
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Christi als ein immens einflussreicher Kraftakt zurückbleiben. In der endgültigen Analyse erweist sich Gibsons "Wahnwitz" (wie das Projekt noch zur Entstehungszeit bezeichnet wurde) als ein Akt von großem persönlichen Mut und Hingabe seitens des Regisseurs, der die teure Produktion aus eigener Tasche finanzierte, um seine künstlerische Vision der Passion Christi (Passion in seiner ursprünglichen Bedeutung: Leiden) zu gestalten: eine sehr detailgetreue, sehr direkte Interpretation der letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus, fast wörtlich aus den Evangelien übernommen (gesprochen in den Originalsprachen Aramäisch und Lateinisch, mit einem Minimum an notwendigen Untertiteln), und präsentiert als eine erbarmungslose, 126-minütige Tortur von Folter und Kreuzigung. Für Christen und Nicht-Christen gleichermaßen ist dies kein Film der unterhält, kein Film den man im konventionellen Sinne mögen oder nicht mögen kann (es ist zudem ausdrücklich kein Film für Kinder oder herzschwache Menschen). Vielmehr ist Die Passion Christi eine cineastische Erfahrung, die fast ausschließlich einem einzigen Zweck dient: die Geißelung und den Tod von Jesus Christus in solch erschreckend deutlichen Details zu zeigen (Gibsons eigene Hände schlagen die Nägel ins Kreuz), dass selbst Nichtgläubige einen Stich von Trauer und Schuld fühlen bei der Betrachtung der letzten Momente von Gottes Sohn. Entscheidenden Beitrag dazu leistet Jim Caviezel, dessen Vorstellung als Jesus weniger Schauspiel denn ein bereitwilliger Akt der Unterwerfung ist, so intensiv, dass manche Zuschauer nicht nur um Christus weinen werden, sondern auch für Caviezels unvergleichliche Ausdauerprüfung. Wenn man einzig das bewertet, was man auf der Leinwand sieht (meisterhaft unterstützt von John Debneys Musik und Caleb Deschanels Kamera), findet sich Zündstoff für die Debatte um die angeblich antisemitische Neigung des Films, aber keine offensichtlich böswillige Absicht. Die Juden unter Führung des Hohepriesters Caiphas sind genauso schuldig wie die barbarischen Römer, welche die Exekution ausführen, vor allem nachdem Gibson die kontroverseste Dialogzeile entfernte (zumindest aus den Untertiteln, nicht aus der Tonspur). Wenn man akzeptiert, dass Gibsons Absichten aufrichtig sind, kann man auch Die Passion Christi akzeptieren als das, was sie ist: eine zermürbende, geradlinige (manche würden sagen einfallslose) und sehr gewalttätige Darstellung des Leidensweges, die viele Christen sprachlos und mit gestärktem Glauben zurücklassen wird. Nichtgläubige werden wahrscheinlich eine weitaus leidenschaftslosere Position vertreten, manche werden es gar mit Spott versuchen. Aber eine Sache steht außer Diskussion: Mit Die Passion Christi riskierte Gibson sein Vermögen für seine persönlichen Ansichten. Man kann ihn verehren oder verteufeln wie man will, aber seinen Mut, den muss man bewundern. --Jeff Shannon
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Christi als ein immens einflussreicher Kraftakt zurückbleiben. In der endgültigen Analyse erweist sich Gibsons "Wahnwitz" (wie das Projekt noch zur Entstehungszeit bezeichnet wurde) als ein Akt von großem persönlichen Mut und Hingabe seitens des Regisseurs, der die teure Produktion aus eigener Tasche finanzierte, um seine künstlerische Vision der Passion Christi (Passion in seiner ursprünglichen Bedeutung: Leiden) zu gestalten: eine sehr detailgetreue, sehr direkte Interpretation der letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus, fast wörtlich aus den Evangelien übernommen (gesprochen in den Originalsprachen Aramäisch und Lateinisch, mit einem Minimum an notwendigen Untertiteln), und präsentiert als eine erbarmungslose, 126-minütige Tortur von Folter und Kreuzigung. Für Christen und Nicht-Christen gleichermaßen ist dies kein Film der unterhält, kein Film den man im konventionellen Sinne mögen oder nicht mögen kann (es ist zudem ausdrücklich kein Film für Kinder oder herzschwache Menschen). Vielmehr ist Die Passion Christi eine cineastische Erfahrung, die fast ausschließlich einem einzigen Zweck dient: die Geißelung und den Tod von Jesus Christus in solch erschreckend deutlichen Details zu zeigen (Gibsons eigene Hände schlagen die Nägel ins Kreuz), dass selbst Nichtgläubige einen Stich von Trauer und Schuld fühlen bei der Betrachtung der letzten Momente von Gottes Sohn. Entscheidenden Beitrag dazu leistet Jim Caviezel, dessen Vorstellung als Jesus weniger Schauspiel denn ein bereitwilliger Akt der Unterwerfung ist, so intensiv, dass manche Zuschauer nicht nur um Christus weinen werden, sondern auch für Caviezels unvergleichliche Ausdauerprüfung. Wenn man einzig das bewertet, was man auf der Leinwand sieht (meisterhaft unterstützt von John Debneys Musik und Caleb Deschanels Kamera), findet sich Zündstoff für die Debatte um die angeblich antisemitische Neigung des Films, aber keine offensichtlich böswillige Absicht. Die Juden unter Führung des Hohepriesters Caiphas sind genauso schuldig wie die barbarischen Römer, welche die Exekution ausführen, vor allem nachdem Gibson die kontroverseste Dialogzeile entfernte (zumindest aus den Untertiteln, nicht aus der Tonspur). Wenn man akzeptiert, dass Gibsons Absichten aufrichtig sind, kann man auch Die Passion Christi akzeptieren als das, was sie ist: eine zermürbende, geradlinige (manche würden sagen einfallslose) und sehr gewalttätige Darstellung des Leidensweges, die viele Christen sprachlos und mit gestärktem Glauben zurücklassen wird. Nichtgläubige werden wahrscheinlich eine weitaus leidenschaftslosere Position vertreten, manche werden es gar mit Spott versuchen. Aber eine Sache steht außer Diskussion: Mit Die Passion Christi riskierte Gibson sein Vermögen für seine persönlichen Ansichten. Man kann ihn verehren oder verteufeln wie man will, aber seinen Mut, den muss man bewundern. --Jeff Shannon
größten Kopienzahl aller Zeiten - weit vor Herr der Ringe und Harry Potter. Gibsons Inspiration zu diesem Film entstammt seinem festen Glauben als katholischer Christ. Wer Gibson und seinen Film wirklich verstehen will, kommt nicht umhin, sich mit den spannenden und tief greifenden Hintergründen der Passion Christi auseinanderzusetzen. Während der gesamten Dreharbeiten ließ Gibson jeden Abend eine Heilige Messe im tridentinischen Ritus und in lateinischer Sprache unter freiem Himmel für die Schauspieler und das gesamte Filmteam feiern. Für ihn ist dieser Film eine einzige Messe. Der Kinobesucher, der einen tieferen Einblick in den Menschen Mel Gibson und sein Werk wagen will, stellt sich daher geradezu zwangsläufig die Fragen Wer war dieser Christus wirklich? Welchen Sinn hat sein unermeßliches Leiden am Kreuz? Was ist die Heilige Messe, aus der Mel Gibson diesen Film komponiert hat? Mel Gibson und The Passion of The Christ Die Passion Christi gibt hierauf die entscheidenden Antworten. Die katholische Radikalität macht Gibsons Meisterwerk zu einer der größten Provokationen für die westliche Gesellschaft.
Antwort? Und was halten Sie für das weltbewegendste Ereignis? John Piper hat sich mit dieser Problematik befasst und eindeutige Antworten gefunden. Die wichtigsten Fragen lauten: Warum starb Jesus am Kreuz? Wer hat ihn gekreuzigt? Warum ließ Gott seinen Sohn am Kreuz so qualvoll leiden und sterben? Und was hat das mit mir zu tun? Der Autor hat 50 Gründe gesammelt, warum Jesus starb und was er dadurch erreicht hat. Er hat Erstaunliches entdeckt und zeigt auf, welche unermessliche Möglichkeiten sich daraus für einen jeden von uns ergeben.
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Unterhaltung; TV-Serie; Drama - 2003 - Barry Corbin, Paul Johansson, Moira Kelly, Chad Michael Murray, Craig Sheffer - DD 2.0 Surround: Deutsch, Englisch, Italienisch - Warner Home Video Germany
Abenteuer - 2003 - Gore Verbinski - Johnny Depp, Geoffrey Rush, Jack Davenport, Keira Knightley, Orlando Bloom - DD 5.1: Deutsch, Englisch, Italienisch - Walt Disney Studios Home Entertainment
Erfahrungsbericht von Posdole über Die Passion Christi (OmU) (DVD) 22. März 2004
Produktbewertung des Autors:
Action:
wenig
Anspruch:
anspruchsvoll
Humor:
kein Humor
Romantik:
null
Spannung:
wenig spannend
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Bericht
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
1. VORBEMERKUNG
Der Vorwurf des Antisemitismus hat sich leicht. Mel Gibson kann darauf verweisen, dass er in seinem heiß umstrittenen Film über die Kreuzigung Jesu und die Stunden davor „lediglich“ das wiedergegeben habe, was in der Bibel steht. Hat er Recht? Der Regisseur und Schauspieler, wie sein Vater, der den Holocaust wiederholt leugnete, sind Mitglieder einer sektiererischen Kirche, die ihre Gottesdienste entgegen der katholischen Kirche in Latein abhält und darauf besteht, dass „die Juden“ den Erlöser ans Kreuz geschlagen haben (entgegen dem Vatikanischen Konzil von 1965, das sich endlich von der These, oder besser: verunglimpfenden Behauptung von der Kollektivschuld der Juden am Tod Jesus abwandte), hält sich mal in öffentlichen Stellungnahmen zu Kritik an seinem Film zurück und schweigt, mal schimpft er auf Journalisten, die ihm antisemitische Tendenzen oder / und Verfälschung des Neuen Testaments vorwerfen bzw. seine Familie und ihren religiös-politischen Hintergrund beleuchten. (1)
Indizien, sicherlich. „The Passion of the Christ“ enthält jedoch keinen offen zur Schau gestellten Antisemitismus; er zeigt keine Juden mit Hakennasen (auch wenn der Hohepriester Kaiphas auch in seiner äußeren Erscheinung nicht gerade sympathisch gezeigt wird), er zeigt, wenn auch wenige Juden, die mit Jesus leiden. Um dem Film in bezug auf die Bibel respektive die Evangelien gerecht zu werden, muss man zudem bedenken, dass es sich hier nicht um ein Problem handelt entlang der Frage: Wird eine historische Situation annähernd richtig in einem Film wiedergegeben oder nicht. Wir handeln hier kaum von Fakten und deren Einschätzung, sondern von einem Text, der über die Jahrhunderte immer wieder verändert und je nach historischen Umständen unterschiedlich interpretiert worden ist. Nicht einmal die Figur Jesus ist im strengen Sinn des Wortes eine reale Figur, da durchaus Zweifel berechtigt sind, ob Jesus so, wie er in der Heiligen Schrift beschrieben wird, je existiert hat, ob diese biblische Figur des Erlösers möglicherweise nicht ein Konstrukt aus verschiedenen anderen Personen ist, die in der Bibel zu einer verschmolzen sind usw.
Wir handeln hier also vor allem einerseits über die Frage des Glaubens und der Interpretation der Evangelien, andererseits um den aktuellen politisch-religiösen Stellenwert eines solchen Films, der sich mit kaum einem anderen Film vergleichen lässt, weder Pasolinis, noch Scorseses, noch sonst einem.
Das macht die Sache insofern schwierig, als eine Schrift wie die Bibel – die in vielem ungenau ist, eine verklausulierte Sprache benutzt, zeitgenössische „Redewendungen“ und eine zeitgenössische Symbol-Sprache benutzt, deren Worte damals eine andere Bedeutung hatten als heute, usw. – in fast jeder Hinsicht interpretierbar ist – wie die (Kirchen-)Geschichte mehr als deutlich demonstriert. Insofern kann man Gibson kaum den Vorwurf machen, er interpretiere; denn das machen alle anderen auch – und nicht erst seit gestern. Die Frage ist nur, wie er interpretiert und zu welchem Zweck.
2. WAS ZEIGT DER FILM?
Der Film bezieht sich auf den Zeitraum kurz vor Jesus Festnahme im Garten Gethsemane bis zu seinem Tod am Kreuz. Gibson lässt die Schauspieler Aramäisch bzw. Latein sprechen (wobei die Römer zu jener Zeit Griechisch sprachen), um der von ihm beabsichtigten Authentizität Vorschub zu leisten. Schon die Festnahme – nach dem Verrat von Judas – ist vor allem gekennzeichnet durch Gewalt. Jesus wird geschlagen, dann vor die Hohenpriester geführt, wieder permanent geschlagen, verspottet und beschimpft, schließlich vor den römischen Statthalter Pontius Pilatus geführt, der zunächst zögert, dann aber – nachdem die anwesenden Hohenpriester und das anwesende Volk sich für die Freilassung des Mörders Barabbas statt der von Jesus entscheiden – von römischen Soldaten in einer mehr als sechs Minuten dauernden Szene ausgepeitscht wird, teilweise mittels Peitschen, die Jesus über Widerhaken das Fleisch aufreißen, alles unter dem größten Aufwand an Sadismus, den man sich vorstellen kann. Am Ende dieser Szene sehen wir auf einen Mann, dessen Körper mit Wunden übersät ist, ein Auge derart verletzt, dass er kaum damit sehen kann, ein fast rohes Stück Fleisch an Mensch. Als Pilatus dann auf Drängen der Hohenpriester Jesus zur Kreuzigung frei gibt, geht die visuelle Tortur weiter: Auf dem Weg nach Golgatha wird er permanent geschlagen, gepeitscht, gedemütigt, selbst dann noch, als die Soldaten einem vorbeikommenden Mann, Simon von Kyrene, befehlen, ihm beim Tragen des Kreuzes zu helfen. Auch die kurz zuvor gezeigte Szene, als ihm Soldaten eine Dornenkrone aufsetzen, konzentriert sich vor allem auf den Sadismus der Soldaten. Gibson zeigt in allen Einzelheiten, wie Jesus ans Kreuz genagelt wird, dann das Kreuz mit seinem Körper nach unten auf den Boden geworfen wird – und so weiter. Die letzten eineinhalb Minuten zeigen die Auferstehung.
3. WIE WIRKT DIE INSZENIERUNG?
Die Szenen der Folter und Gewalt werden unterbrochen von kurzen Rückblicken, Erinnerungen Jesus: u.a. der Prophezeiung, dass Petrus ihn dreimal verleugnen wird, Jesus als Tischler, Jesus beim Abendmahl – Szenen, die eher, wie auch die „sphärische“ Musik des Films und die Einblendungen der mit Jesus leidenden Magdalena und Maria, die Funktion haben, dem Betrachter dieser Folter ohne Ende Ruhepausen zu gönnen, das heißt den Film konsumierbar zu machen. Monica Bellucci ist da gerade der körperlich richtige Gegenpart zum zerfetzten Körper eines Mannes, der in diesem Film alles andere ist als ein Erlöser. Die Eingangsszene im Garten Gethsemane ist beherrscht von bläulichem Licht, Vollmond, Nebel, Sträuchern, zwischen denen Jesus und Jünger wandeln – eine so vordergründig und plakativ bis zum Geht-Nicht-Mehr inszenierte „Gefahrenzone“, das man ungefähr ahnt, was da auf einen zukommt. Ein ebenso offensichtlich und absichtlich androgyn dargestellter Satan wabert an den Gestalten vorbei, später lernen wir einen Herodes kennen, der offenbar Peter Ustinovs Nero nicht nur nachempfunden ist, sondern diese Filmgestalt noch an Verkommenheit und Debilität übertreffen soll.
Man sollte nicht darüber streiten, ob diese Gewaltorgie, dieser Exzess unter allen zur Verfügung stehenden Mitteln der modernen Filmtechnik übertrieben viel Gewalt offeriert oder nicht. Ein müßiger Streit. Nein, die entscheidende Frage ist, wozu das Ganze, warum dieser schier nicht enden wollende Sadismus? Und in welchem Verhältnis steht das alles zu Text und Botschaft der Bibel? Und warum dieser Film zu dieser Zeit?
In den Evangelien, und zwar in allen, ist der textliche Anteil an Gewalt in den hier zur Rede stehenden Kapiteln äußerst gering, schon gar im Vergleich zu Gibsons Film. Vor allem aber: Die Texte enthalten weder Sadismus, noch auch nur eine genauere Beschreibung der Gewalt, die Jesus widerfahren ist. Daher stützte sich Gibson auf den Text „Das schmerzhafte Leiden unseres Herrn Jesus Christus“ der antisemischen Mystikerin Anna Katharina Emmerich (1774-1824) und ihre ausufernden Phantasien. Mit dem biblischen Text hat dies alles wenig zu tun. Nicht nur das: Die Rolle der einzelnen Personen wird bei Gibson anders dargestellt als in den Evangelien. Pontius Pilatus, der lediglich bei Johannes eine eher zögerliche Rolle spielt, was die Kreuzigung angeht (allerdings auch nur aus machtpolitischen Motiven), wird als Menschenfreund visualisiert (statt als skrupelloser Despot, als den ihn die Geschichte ausweist) und zusätzlich seine Frau Claudia als Sympathisantin Jesus eingeführt (in den Evangelien taucht sie an einer Stelle auf: "Und als er auf dem Richterstuhl saß, schickte seine Frau zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten; denn ich habe heute viel erlitten im Traum um seinetwillen", Matthäus 27,19, im Film gleich mehrfach). Demgegenüber wird den Hohenpriestern, besonders Kaiphas, die Hauptverantwortung für die Kreuzigung gegeben. Daneben taucht eine Menschenmenge auf, die das Ansinnen der Hohepriester tatkräftig unterstützt. Tatsache ist: Hätte sich Pilatus geweigert, wäre Jesus nicht gekreuzigt worden.
Das alles ist nicht nur eine Verkürzung der biblischen Fundstellen, es ist eine glatte Verfälschung. Die rührt vor allem daher, das Gibson die gesamte Geschichte des Neuen Testaments, die frohe Botschaft, die Botschaft von (Nächsten-)Liebe, Versöhnung, Vergebung und innerer Freiheit, Jesus als Erzähler von Gleichnissen usw. radikal ausblendet. Die Figuren in diesem Film erscheinen (nicht mehr, aber auch nicht weniger) als Statisten und Stereotype einer ganz anderen Botschaft: der Mel Gibsons und seiner Traditionalisten. Genau dadurch gewinnt der Vorwurf des Antisemitismus an Bedeutung: Weil Gibson das Neue Testament auf den Zeitraum von der Festnahme Jesus bis zur Kreuzigung verkürzt und in dieser Verkürzung den Schwerpunkt des Films auf eine endlose Tirade von (sadistischer) Gewalt an Jesus legt – ausgeübt von „den Juden“ und ihren Helfershelfern, den römischen, sadistischen Soldaten. Jesus – das bedeutet vor allem ein von wüsten, gewaltbesessenen Ungläubigen zermarterter, ja bis fast zur Unkenntlichkeit verstümmelter Körper, der den ganzen Hass auf sich gezogen hat. In der visuellen Umsetzung dieser geschundenen Körperlichkeit verkommt alles, was man dem Neuen Testament an Gutem, an Positivem, an Menschlichem – selbst als Nicht-Christ, wie ich einer bin – abgewinnen kann, einschließlich der Bergpredigt und allem, was Jesus an Wundern und Wunderbarem nach diesem Text vollbracht hat bzw. haben soll, zu einem Nichts, einem Ausgelöschtem, eigentlich Nie-Vorhandenem.
Wenn dieser geschundene, zermarterte Körper in voller Absicht ins Zentrum gerückt wird, dann verbleibt nichts anderes als ein schier absolutes Opfer, das nur nach einem ruft: nach Rache. Gibsons Interpretation ist tatsächlich eine des gesamten Neuen Testaments: durch Ausblendung all dessen, was man an der Botschaft Jesu für positiv halten kann, und durch Umfunktionierung des Leidens in eine martialische Ideologie. Der Tod Jesus – auch das sei dabei bedacht – war ein von Gott vorgesehener Akt, über den sich Jesus selbst bewusst war. Auch das wird ausgeblendet. „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“, heißt es in Matthäus 27, 25. Damit gibt der historische Text eine Formel wieder, die besagt: Wenn wir ihn zu Unrecht richten, soll uns das gleiche widerfahren wie ihm. Mit der Zerstörung von Jerusalem im Jahr 70 n. Chr. wurde dieses Unrecht gesühnt (Matthäus 23, 34-38). Damit hat kein Christ mehr das Recht, sich nach diesem Zeitpunkt auf Matthäus 27, 25 zu berufen, um etwa einen permanent betriebenen Antijudaismus oder Antisemitismus zu begründen und zu praktizieren. Und nicht zuletzt gab es zur Zeit der Kreuzigung nur Juden. Jesus war Jude, seine Anhänger, seine Jünger – alle. Die Gibsonsche Verfälschung aus der Verkürzung heraus geht jedoch in eine ganz andere Richtung.
„The Passion of the Christ“ beschwört Unterwerfung, uneingeschränkte Demut, ja Devotismus und Rache. Der über zwei Stunden gemarterte Körper stirbt letztlich, die knappe Szene der Auferstehung am Schluss des Films gerät im ganzen Kontext letztendlich zum Verdikt einer Ideologie, die besagt: ‘Besiegen könnt ihr mich nie. Das Blut (!) Jesus ist unser Auftrag, nicht seine Botschaft, das Blut ist (!) die Botschaft. Der zu Unrecht Geschundene ist unser aller Verpflichtung.’ Strukturell ähnelt diese Jesus-Darstellung an etwas ganz anderes: an die nazistische Ideologie vom ewig gequälten, erniedrigten Deutschland (Dolchstoßlegende) und seinen Peinigern und seinem, d.h. Hitlers, proklamierten „Widerstand“ gegen die „jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung“. Die schwarze Messe der Exorzisten vereinigt alle „wirklich“ Gottesfürchtigen – eine erschreckende Parallele auch zu islamistischen Fundamentalisten, gegen die Gibson angeht, obwohl er ihnen ideologisch – wenn auch unter anderen Vorzeichen – so nahe ist.
Der Film wird Anhänger finden unter denen, die vom Fundamentalismus der Traditionalisten eh schon überzeugt sind. Darüber hinaus zeigt die Debatte in den USA jedoch, dass der öffentliche Widerspruch gegen dieses Machwerk größer zu sein scheint, als manche vielleicht befürchtet haben. Die so durchsichtige, nach sattsam bekannten Hollywood-Manierismen gestylte Visualisierung im Rahmen gängiger Konfektionsgrößen und der nahezu dümmlich naive ideologisch-religiöse Background des Regisseurs können kaum darüber hinwegtäuschen, dass nicht Mitgefühl mit dem Erlöser und Aufmerksamkeit für die biblische Botschaft die Vehikel für Mel Gibson waren, diesen Film zu drehen, sondern seine aktuelle politische Botschaft aus dem Bereich Rechtsaußen der Weltmacht USA.
Irgendwann, schon bald wirkt die endlose Tortur im Film nur noch abstoßend. Wenn die Nägel in die Hände des Film-Jesus geschlagen werden, erregt diese filmische Gewalt nur noch Ekel – vor einem Film, der diese Gewalt instrumentell missbraucht.
„The Passion of the Christ“ ist ein zumindest tendenziell faschistoider Film. Seine Botschaft ist zutiefst inhuman und gewalttätig. Wer es ertragen kann, sollte sich dennoch ein eigenes Bild von diesem Film machen.
Wertung: 1 von 10 Punkten.
(1) So äußerte sich Gibson schon vor Monaten gegenüber dem jüdischen Kolumnisten der „New York Times“, Frank Rich, der den Ausschluss von Juden von den Previews des Films kritisierte: „Ich will ihn umbringen. Ich will seine Eier auf einem Stock aufspießen. Ich will seinen Hund töten.“ Spätere Entschuldigung: Dem Hund wolle er nichts zuleide tun. Gibson und sein Vater gehören zu den sog. Traditionalisten, die in den USA ca. 100.000 Anhänger haben. Frauen müssen zu den Gottediensten mit Kopftüchern erscheinen. Auf den Holocaust angesprochen, äußerte Gibson in einem Interview, im zweiten Weltkrieg seien „zehn Millionen Menschen“ umgekommen, darunter auch „einige Juden“. Quelle: http://www.tagesspiegel.de
LESETIPS: Hans Werner Danowski: Weder Glaube noch Hoffnung. Der Druck des Identischen in "Die Passion Christi" Georg Seeßlen: Bad Religion im Popcorn-Palast. "Die Passion Christi" verändert die Bilder-Beziehungen zwischen Kirche und Kino beide in: epd Film 4/2004, S. 22-26
Die Passion Christi (The Passion of the Christ) USA 2004, 127 Minuten Regie: Mel Gibson
Drehbuch: Benedict Fitzgerald, Mel Gibson Musik: John Debney Director of Photography: Caleb Dechanel Schnitt: John Wright Produktionsdesign: Francesco Frigeri Hauptdarsteller: James Caviezel (Jesus), Monica Bellucci (Magdalena), Mattia Bragia (Hohepriester Kaiphas), Hristo Shopov (Pontius Pilatus), Claudia Gerrini (Claudia Procles, Pilatus Frau), Maia Morgenstern (Maria), Luca Lionello (Judas Ischariot), Sergio Rubini (Dismas), Toni Bertorelli (Annas), Roberto Bestazzoni (Malchus), Francesco Cabras (Gesmas), Giovanni Capalbo (Cassius), Rosalinda Celentano (Satan), Emilio de Marchi (höhnischer Römer), Francesco DeVito (Petrus), Lello Giulivo (brutaler Römer)
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/title/tt0335345
Weitere Filmkritik(en): „Chicago Sun-Times“ (Roger Ebert) (4 von 4 Punkten): http://www.suntimes.com/ebert/ebert_reviews/2004/02/022401.html
„Movie Reviews“ (James Berardinelli) (3,5 von 4 Punkten): http://movie-reviews.colossus.net/movies/p/passion_christ.html
Pro: sehr realistische "Effekte" durch PC und auch Maske, Landschaft, beeindruckende Bilder, grandiose schauspielerische Leistungen, Thematik, Umsetzung, Metaphern.. Kontra: teilweise (etwas) zu brutal und langatmig, fehlende Erklärung des plötzlichen Sinneswandels der Römer
...zwei Jahren her, dass an die Öffentlichkeit drang, Schauspieler Mel Gibson habe vor, die Geschichte Jesu zu verfilmen. Dabei erging es einigen Mensche wie mir: es klang so unwirklich und irgendwie weit weg. Nun läuft "Die Passion Christi" seit letztem Donnerstag in den deutschen Kinos. Schon im Voraus war viel über ihn zu lesen und hören. Die Geister scheinen sich regelrecht an diesem Thema zu scheiden! Von der einen Seite wird dieser Streifen als ... ...uns Zuschauern einen Einblick in die letzten zwölf Stunden vom Leben Jesu. Das Ganze beginnt im Garten Gethsemane, wo der bereits geschwächte Jesus sein herannahende Ende zu spüren scheint und seinen Vater, Gott, um Beistand bittet. Umgeben ist er von seinen völlig hilflosen Jüngern und zwischenzeitlich auch Satan, der den Zustand des Messias' wohlwollend beobachtet... Währenddessen sucht Judas, einer der Jünger, den Hohepriester von Kajaphas auf, ...
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Action:
Anspruch:
Humor:
Romantik:
Spannung:
sehr hilfreich
22.03.2004
(18.09.2004)
»Es ist vollbracht.« Bewertung fürDie Passion Christi (OmU) (DVD)von
JerryMaguire
Pro: ja Kontra: ja
...von James Caviezel entspräche, sondern die Gesichtszüge von Regisseur und Produzent Mel Gibson selbst tragen würde. Die Entrüstung wäre unvorstellbar groß, für viele wohl ein Akt der Blasphemie hätte Gibson den König der Könige dargestellt.
Nicht das diese Entscheidung notwendig gewesen wäre um The Passion im Vorfeld einer Medienpräsenz zu versichern, die in ihren Maßen wohl nicht zu übertreffen ist. Allenthalben spaltet sich der Eindruck kirchlicher ... ...physischen und psychischen Gewalt beizuwohnen, die jegliche Grenzen sprengt. Ein Film, der zwingend darauf drängt missverstanden zu werden, durch den verstörenden Realismus aufruft, emotional zu reagieren. Jetzt, wo es vorbei ist, wo der Abspann die blutdurchtränkten Bilder hinter sich gelassen hat, die traumatischen Erlebnissen der eigenen Existenz gleichen, stellt sich zuallererst ein Gefühl der Erleichterung ein. Glücklicherweise ist dieser Albtraum ...
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Pro: einfach ein genialer Film Kontra: man muss ihn ertragen können, viel Gewalt, viele romantische Vorstellungen werden zu nichte gemacht, sehr real
...Puls wieder, das sich um die Kehle schlingende Gefühl klingt ab, mein Gesicht ist noch gerötet und hat einen nachdenklichen, bewegten Ausdruck. Gerade eben habe ich meinen DVD-Recorder ausgestellt, der Film ist zu ende...
Ich habe mir gerade eben den so umstrittenen Film produziert von Mel Gibson als DVD angesehen: „Die Passion Christi“.
Ich denke, viele haben den Wirbel um den Film mitbekommen. Viele haben mitbekommen, wie sich einige Kirchenoberhäupter ... ...Und dennoch kam er in die Kinos.
Danach ging die Diskussion um den Film los. Die Meinungen über diesen Film waren kontrovers, sie gingen weit auseinander... Es war sogar in den Medien die Rede davon, dass der Film Todesopfer gefordert haben soll, ein Mann mit einem schwachen Herzen soll beim Sehen des Filmes zusammengebrochen sein.. Große Wellen hat der Film geschlagen und nun wollte ich mir selbst ein Bild davon machen.
Ich hatte in unserem Wandmakermarkt ...
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Pro: Die gute Absicht - das ist aber alles. Kontra: Der falsche Ansatz - der alles hinfällig macht.
...den Kirchen am Karfreitag, und die Gläubigen begeben sich in langer Reihe zum Kreuz Christi, um es mit einer Kniebeuge zu verehren. Der gekreuzigte Jesus, der Schmerzensmann, sein Opfertod stand in keiner Fastenzeit so zur Debatte wie 2004. Doch dies liegt nicht an der Thematik an sich, oder weil auf einmal theologische Fragen die breite Masse wirklich berühren würden, sondern an einem Jesusfilm, diesmal der Version des Schauspielers Mel Gibson, ... ...hinter der Kamera. Er wollte die letzten 12 Stunden Jesu authentisch verfilmen, heißt es, er wollte ganz nahe heran an die historische Wirklichkeit und schonungslos zeigen, wie es war. „Es ist wie es war.“ lautet denn auch der vielzitierte angebliche Satz des Papstes, den dieser nach einer privaten Vorabvorführung gesagt haben soll. Doch dies war wohl nur ein geschickt von den Vermarktern des Films eingesetztes Element zur Unterstützung des von „Die ...
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Pro: grandiose Darstellung eines Leidensweges Kontra: Der Schock sitzt zu tief
...In diesem Film werden die letzten 12 Stunden im Leben von "Jesus von Nazareth"(dargestellt von James alias Jim Carviezel) erzählt. Zu Beginn des Filmes sehen wir Jesus im Garten Gethsemane, als er seinen Vater darum bittet, den Kelch an ihm vorübergehen zu lassen. Trotz der Bitte bekundet er seinen Glauben, indem er sagt, das, wenn es Gottes Wille ist, er den Weg auf sich nehmen wird. Am Rande sitzt "Satan" (dargestellt von Rosalinda Celentano) und ... ...ist, allein die ganze Last der Sünden der Menschheit zu tragen. Niemand könne das.
Jesus betet. Er betet mit einer Inbrunst und einem unerschütterlichem Glauben, das es beinahe schon fanatisch wirkt.
Wir verlassen den Garten Gethsamane und befinden uns in den Tempelhallen der Hohepriester. Hohepriester Kaiphas (dargestellt von Mattia Sbragia) fragt Judas Ischariot (dargestellt von Luca Lionello) ob es 30 Silberlinge waren, die Judas erhält, wenn ...
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Zusatzinfo: Hinter den Kulissen von "Die Passion Christi";Große Fotoausstellung von Starfotograf Philippe Antonello;
blu_ray: DVD
Bildformat: 16:9
Ciao
auf Ciao gelistet seit : 23/01/2006
Produktbeschreibung des Herstellers
Regie-Oscar-Preisträger Mel Gibson beeindruckt durch seine überzeugende Darstellung der letzten zwölf Stunden im Leben von Jesus Christus. Eine ergreifende Geschichte voller Mut, Leid und Aufopferung. Atemberaubende Bilder und eine herausragende Leistung des Hauptdarstellers Jim Caviezel. "Die Passion Christi" ist ein triumphales und kompromissloses Meisterwerk des Filmemachers!
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