Was sind wir nur für Menschen?
15.11.2005
Pro:
grandiose Darstellung eines Leidensweges
Kontra:
Der Schock sitzt zu tief
Empfehlenswert:
Ja
 Badesalz71
Über sich:
Keine Panik, Gegenlesungen und CIS abarbeiten sind Ehrensache, auch wenn es mitunter etwas dauert......
Mitglied seit:15.09.2005
Erfahrungsberichte:21
Vertrauende:6
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 80 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Genau diese Frage habe ich mir gestellt, nachdem ich "Die Passion Christi" gesehen habe. (Achtung: Habe diesen Bericht extra in eine Kategorie gestellt, wo man nichts verdient, dafür ist mir das Thema zu ernst!)
Zur Geschichte.......... (Der Film wird in Aramäisch und Latein, mit deutschen Untertiteln ausgestrahlt) In diesem Film werden die letzten 12 Stunden im Leben von "Jesus von Nazareth"(dargestellt von James alias Jim Carviezel) erzählt. Zu Beginn des Filmes sehen wir Jesus im Garten Gethsemane, als er seinen Vater darum bittet, den Kelch an ihm vorübergehen zu lassen. Trotz der Bitte bekundet er seinen Glauben, indem er sagt, das, wenn es Gottes Wille ist, er den Weg auf sich nehmen wird. Am Rande sitzt "Satan" (dargestellt von Rosalinda Celentano) und versucht Jesus klar zu machen, das er niemals im Stande ist, allein die ganze Last der Sünden der Menschheit zu tragen. Niemand könne das. Jesus betet. Er betet mit einer Inbrunst und einem unerschütterlichem Glauben, das es beinahe schon fanatisch wirkt.
Wir verlassen den Garten Gethsamane und befinden uns in den Tempelhallen der Hohepriester. Hohepriester Kaiphas (dargestellt von Mattia Sbragia) fragt Judas Ischariot (dargestellt von Luca Lionello) ob es 30 Silberlinge waren, die Judas erhält, wenn er Jesus verrät. Judas bestätigt das und bekommt von einem anderen Hoepriester die 30 Silberlinge in einem Lederbeutel zugeworfen. Judas kann den Lederbeutel nicht fangen und die 30 Silberlinge verteilen sich auf den Boden, was im film den Beigeschmack eines schlechten Omens hat. Judas führt also die Wachen in den Garten Gethsemane, wo diese auch wirklich auf Jesus treffen. Die Wachen fragen, wer Jesus sei und Jesus gibt sich zu erkennen. Jedoch tritt Petrus (dargestellt von Francesco DeVito) neben Jesus und die Wachen wissen nicht, ob Jesus die Wahrheit spricht. Judas tritt vor und küßt Jesus auf die Wange. Jesus sagt nicht viel aber das was er sagt, ist tragend. "Judas, mit einem Kuß verrätst du den Menschensohn?"
Die Wachen, nun des Wissens mächtig, wer Jesus ist, treten vor ihn und reissen ihm seinen Umhang ab. Petrus wehrt die Wachen ab und es kommt zum Kampf. Jesus kämpft nicht, er fügt sich seinem Schicksal und fordert schlussendlich Petrus auf, die Waffe niederzulegen. Wir befinden uns wieder in den Tempelhallen. Jesus, in Ketten gelegt, mit zerschundenem Körper, wird den Hohepriestern vorgeführt. Diese hegen einen unsagbaren Haß auf ihn, da er durchs Land gezogen ist, um das Wort Gottes zu verbreiten und die Gabe hat, Kranke zu heilen und Wunder zu vollbringen. Sie sehen ihre Machtstellung gefährdet. Jeder des Priesterrates, der anklingen lässt, das Jesus doch nicht so gefährlich ist, wie angenommen, wird der Hallen verwiesen. Es ist also ein einseitiges Gericht.
Der Mob, aufgestachelt vom Priesterrat, bespuckt und schlägt Jesus. Zu seiner Verteitigung sagt Jesus kaum etwas, es sind nur immer wieder Worte, die den Angesprochenen zusammenzucken lassen, weil es wahre Worte sind. Als der Mob so richtig in Rage gerät und sich gegenseitig aufheizt, wird Petrus erkannt. Petrus verleugnet Jesus, genauso wie Jesus es ihm vorhergesagt hatte. Judas befindet sich ebenfalls in den Tempelhallen und begreift das Ausmaß seines Verrates nun endlich. Die Hohepriester verlassen die Hallen und überlassen Jesus dem Mob. Judas bittet um eine Audienz bei den Hohepriestern und will die 30 Silberlinge zurückgeben, damit Jesus freigelassen wird. Es hat begriffen, das er einen unschuldigen Menschen verraten hat. Die Hohepriester verhöhnen ihn, er aber wirft die 30 Silberlinge zu deren Füßen und geht. Allerdings hat er seinen Verrat damit nicht wieder gut gemacht. Auch er wird büßen müssen.
Da die Hohepriester nicht in der Lage sind, Jesus zu verurteilen (das durfte nur der Stadthalter), wird Jesus zu Pontius Pilatus (dargestellt von Hristo Naumov Shoipov) dem Stadthalter gebracht. Auf die Frage, welches Verbrechens Jesus beschuldigt wird, antwortet Hohepriester Kaiphas, das es sich um Gotteslästerung handelt. Pontius Pilatus führt Jesus in seine Gemächer und redet mit ihm unter vier Augen. Auch hier sagt Jesus nicht viel zu seiner Verteitigung, nur, das er die Wahrheit ist.
Dies hinterlässt bei Pontius Pilatus eine Nachdenklichkeit. Er selbst hasst diesen Ort und befürchtet neue Revolutionen, wenn der Mob und die Hohepriester nicht bekommen, was sie wollen. Nennen wir es geschickt, das Pontius Pilatus sich vor der Entscheidung, ob Jesus hingerichtet werden soll oder nicht, drückt. Er verweist auf König Herodes, der sich dieses Urteils annehmen soll. Aber auch bei König Herodes stoßen die Hohepriester auf taube Ohren, er hält Jesus lediglich für einen Spinner.
Die Entscheidung muss nun doch Pontius Pilatus treffen. Er ordnet die Geißelung Jesus an und hofft damit, die erhitzten Gemüter zu besänftigen. Die Geißelung selbst ist ein brutaler Akt. Jesus wird mit Peitschen und anderen Foltergeräten dermaßen misshandelt, das einem das Blut regelrecht in den Adern gefriert.
Trotzdem steht er immer wieder auf. Erst als er in einer Blutlache seines eigenen Blutes liegt, kommt Abenader, ein römischer Hauptmann und gebietet den Folterknechten Einhalt. Jesus wird weggeschafft und verhöhnt. Die römischen Soldaten und Folterknechte flechten eine Krone aus Stacheldraht, welche ihm auf den Kopf gepresst wird. Man spürt die Schmerzen, als wären es die eigenen. er bekommt einen pupurnen Umhang und wird scherzhaft als "König" bezeichnet. Die Soldaten und Folterknechte knien vor ihm nieder, lachen ihn aus und bespucken ihn nicht zuletzt.
Nochmals wird Jesus vor das Volk geführt. Da es eine Tradition ist, jedes Jahr einen Gefangenen der Freiheit zu übergeben, nutzt Pontius Pilatus dies. Er fragt das Volk und die Hohepriester, wem er die Freiheit schenken soll, Jesus oder dem Mörder Barabbas (dargestellt von Pietro Sarubbi). Der Mob schreit den Namen "Barabbas" heraus und so kommt, was die Vorsehung gezeigt hat. Barabbas wird der freiheit übergeben und Jesus bleibt Gefangener.
Auf die Frage von Pontius Pilatus, was er mit dem Gefangenen machen soll, brüllt die Menge erneut "Kreuzige ihn!" Pontius Pilatus, dem von seiner Frau Claudia Procles (dargestellt von Claudia Gerini) angetragen wurde, sich nicht mit der Schuld am Morde eines Gerechten zu beladen, wäscht vor dem Volk seine Hände im Wasser, um damit zu bekunden, das er am Mord des Jesus keinerlei Beteiligung hat, sondern durch den Mob und die Hohepriester gegängelt wurde. Er übergibt Jesus der Kreuzigung.
Dann folgt der schwerste Weg. Jesus trägt sein Kreuz auf den Berg Golgotha, wird immer wieder getreten und geschlagen, angespuckt und ausgelacht. Doch unter den anwesenden Menschen befinden sich auch diejenigen, die um ihn weinen.
Als er nichtmehr imstande ist, sein Kreuz selbst zu tragen, wird ein Mann aus der Menge dazu aufgefordert. Es ist Simon (dargestellt von Jarreth Merz), welcher zu Anfang nicht mit Jesus in Verbindung gebracht werden will. Im Laufe des "Kreuzganges" aber, entwickelt sich eine Art Vertrautheit zwischen ihm und JEsus, die ihn dazu bewegt, Jesus, nach einer erneuten Attacke auf ihn, zu verteidigen. Auf dem Berg angekommen, wird Jesus ans Kreuz genagelt und aufgestellt, zwischen 2 Mördern, die ebenfalls gekreuzigt wurden (allerdings nicht an einem Kreuz, sondern an einem "T" und auch nicht durch annageln sondern durch anbinden)
Einer der Mörder verhöhnt ihn, indem er sagt, wenn Jesus der Sohn Gottes ist,soll er doch alle retten, das würde in seiner Macht stehen. Kurz darauf setzt sich eine Krähe oberhalb seines Kopfes nieder und hackt ihm die Augen aus. Der zweite Mörder weist den anderen zurecht und sagt, das sie eine gerechte Strafe erhalten haben, aber Jesus nicht, er ist ein "Gerechter" und hat diese Hohn nicht verdient. Um Jesus zu zeigen, das er an ihn glaubt, bittet er ihn, ein gutes Wort bei seinem Vater, den Gott, einzulegen. Jesus verspricht ihm, das er und Jesus selbst bald im Paradies sind.
Ein Sturm zieht auf. Ein gewaltiger Sturm.Die Soldaten, die als Wachposten fungieren, bekommen Angst. Maria (dargestellt von Maia Morgenstern), die Mutter geht zum Kreuz. Sie liebkost die Füße ihres Sohnes und bittet ihn, mit ihm sterben zu dürfen. Jesus antwortet nur : "Es ist vollbracht !"
Als Jesus seine Augen für immer schließt, bricht ein Unwetter los, bei dem alle nurnoch verschwinden wollen. Den beiden Mördern werden die Beine gebrochen und als Jesus an der Reihe ist, stellt der Soldat fest, das Jesus bereits tot ist. Das sagt er dem Abenader, doch dieser besteht darauf, das der Soldat es kontrolliert. Der Soldat sticht mit einer Lanze in die rechte Seite des Körpers von Jesus, wo sich sogleich Blut und Wasser uber den Soldaten ergießt.
Alle sind weg. Nur seine engsten Vertrauten nicht. Sie holen Jesus vom Kreuz. Ein Stein wird zur Seite gerollt, ein großer Stein. Wir sehen ein weißes Leinentuch, das die Form eines Menschen hat. Plötzlich scheint wie durch Geisterhand die Form zu verschwinden, bis das Leinentuch ganz platt auf den Steinen liegt.
Die Kamera wandert weiter. Und da sehen wir ihn. Jesus, in seiner ganzen Herrlichkeit, ohne Folternarben, mit ruhigem Gesicht und einer Ausstrahlung, die nur von Gott gegeben sein kann. Er steht langsam auf und dann sehen wir doch eine Narbe. Eher ein Loch............mitten in seiner Hand.......... Meine Meinung.......
Ich war beeindruckt, entsetzt, berührt, entzweigerissen, angeekelt, zu tiefst traurig und nachdenklich. Wenn dies alles in dem Ausmaße geschehen ist, wie es in diesem Film dargestellt wird, dann tut es mir um die Menschheit leid. Die Brutalität, mit der vorgegangen wurde, nur um eigene Interessen zu wahren, ist dermaßen erschreckend, das es keine Worte dafür gibt. Gut, wird der eine oder andere sagen, heutzutage wird halt einer erschossen, damit gewisse Interessen gewahrt bleiben. Richtig würde ich antworten, aber erschiessen und geißeln sind 2 verschiedene Schuhe. Sich anzusehen, wie ein Mensch, Stück für Stück, vor die Hunde geht, ist grausam und barbarisch.
Mich hat der Film, wie gesagt, sehr bewegt. Tapfer hab ich mich gehalten, bis zur Mitte des Filmes aber dann gab es für mich keinen Weg mehr, meine Tränen zurückzuhalten. Wenn ich an die tapfere Mutter denke, die ihren Sohn begleitet und sich all diese Grausamkeit mit ansehen muß, so empfinde ich die größte Hochachtung und das tiefste Mitgefühl. Man kann diese Empfindungen kaum in Worte fassen, die einen respektive mir, während des Filmes und auch jetzt noch, durchschütteln. Immer wieder assoziiert Jesus Bilder, die er gerade aufnimmt, mit Geschichten aus vergangener Zeit, die das Leben und Wirken Jesus darstellen.
Ich habe nicht alles im Film verstanden, so zum Beispiel eine Szene in der Jesus sagt, das es ihm dürstet und er einen Schwamm mit Wasser gereicht bekommt. Natürlich habe ich mir während des Filmes gesagt, er kann nicht am Schwamm saugen, wegen seiner Verletungen, allerdings lies das mir keine Ruhe. Um alles besser verstehen zu können, habe ich das "Neue Testament" gelesen und dabei stieß ich auf die Erklärung, warum Jesus nicht von diesem Schwamm trank. Es war kein Wasser, sondern Essig. Ein zweites Mal werde ich mir diesen Film nicht ansehen, da dies über meine Substanz zu gehen scheint. Das ich den Film gesehen habe, liegt nunmehr 2 Wochen zurück und immernoch beschäftigt es mich.
Ich bin kein gläubiger Mensch, habe mit Gott nichts "am Hut" und auch sonst folge ich keiner Religion und keinem Glauben. Und trotdem hat mich dieser Film eiskalt erwischt, weil man nicht gläubig sein muss, um festzustellen, welch Brutalität bei der Beseitigung Jesu stattgefunden hat. Darsteller: James Caviezel - Jesus Christus Monica Bellucci - Maria Magdalena Maia Morgenstern - Maria Mattia Sbragia - Hohepriester Kaiphas Hristo Shopov - Pontius Pilatus Claudia Gerini - Claudia Procles Luca Lionello - Judas Ischariot Sergio Rubini - Dismas Toni Bertorelli - Annas Robert Bestazzoni - Malchus Francesco Cabras - Gesmas Giovanni Capalbo - Cassius Rosalinda Celentano - Satan Francesco DeVito - Petrus Hristo Jivkov - Johannes Jarreth Merz - Simon Matt Patresi - Janus Fabio Sartor - Abenader Giancinto Ferro - Joseph von Arimathea Luca De Dominicis - Herodes Pedro Sarubbi - Barabbas
Meinung zu den Darstellern: Bei Recherchen im Internet habe ich gelesen, das die Schminkprozedur für Jesus täglich 8 Stunden dauerte. eine enorme Anstrengung für einen Schauspieler. Der Tag begann also um 2 Uhr Nachts und war selten zeitig zu Ende.
Jim Carviezel ist die Idealbesetzung für Jesus. Sein Gesichtsausdruck, welches das Leiden (Passion) ohne Worte darstellt, ist genauso realistisch, wie die Darstellung des Schmerzes. Er selbst sagt, das "Die Passion Christi" seine bisher größte Herausforderung war und vielleicht auch keine größere mehr folgt. Auch die anderen Schauspieler waren sehr beeindruckend, wobei ich hier nurnoch auf die Mutter (Maia Morgenstern) eingehen will. Sie überzeugt durch ihre mütterlichen Instinkte. Ihrem Sohn nahe zu sein, egal was passiert, jeden Schrecken aufzunehmen und trotzdem nicht die Flucht zu ergreifen, ist wahre Größe. Wenn man sich vorstellt, man müßte gleiches mit seinem eigenen Fleisch und Blut durchmachen, würde man schon am Gedanken daran durchdrehen. Wirklich überzeugende schauspielerische Leistung.
Der Regisseur Uns ja allen bekannt, Mel Gibson. Die Eigeninitiative, die er bei diesem Film an den Tag gelegt hat, ist beachtlich. Er hat dieses Projekt privat finanziert und nicht etwa deswegen, um Profite einzufahren (danach sah es nicht aus, keiner wollte so einen Film sehen) sondern weil ihm dieses Thema am Herzen liegt. mel Gibson hat meiner Meinung nach ein Kunstwerk geschaffen. Aber, wie gesagt, dies ist meine Meinung, ich bin kein Filmkritiker o.ä. und ich weiß, das dieser Film schon dutzende Male in der Luft zerfetzt wurde. Aber mindestens genauso viele Male hoch gelobt. Ich maße mir nicht an, Kritik zu üben, an der Umsetzung, der Kameraführung, der Story. Ich weiß kaum etwas über die wahre Geschichte der Kreuzigung Jesus.Denen, die sich anmaßen, alles darüber zu wissen, möchte ich nur sagen :" Ihr wart nicht dabei!" Deswegen wird die Kreuzigung Jesus immer eine halbwahre Geschichte bleiben. Wenn ich es aber richtig vertehe und verstanden habe, geht es nicht um die Authenzität, sondern um den Glauben. Und glauben kann jeder, an wen und an was er will !
Nach nunmehr 5 Tagen habe ich meinen Bericht fertig und glaubt mir, es war eine schwere Entscheidung selbigen zu schreiben. Immer wieder habe ich umformuliert und neues geschrieben, um es dann doch wieder zu verwerfen. Es ist nicht einfach, über Eindrücke zu schreiben und viele der gesagten Worte in diesem Film, kann man nicht widergeben, weil sie eng verbunden sind, mit dem Ausdruck der Gesichter oder sich nur auf denAusdruck beziehen. Ich habe mein Bestes getan und hoffe, das der Bericht euch ein wenig nachdenklich stimmen wird.
Seit ganz liebt gegrüßt Silke
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24.11.2006 17:25
schöner Bericht! Ich mag den Film nicht so.. Aber hab ja wieder was dazu gelernt ;-) hmmm Essig statt Wasser... komisch ^^ Lg
30.03.2006 09:58
Irgendwie habe ich es immernoch nicht geschafft, mir diesen Film mal anzusehen, obwohl ich das schon plane, seit er im Kino lief. Viele Grüße, beaker
20.12.2005 08:59
so viel Mühe soll belohnt werden ...