Hallo liebe CiaoLeser!
hier wage ich mich an meinen ersten Bericht hier bei CIAO und ich hoffe ich falle bei euch nicht durch =)
In den letzten Wochen haben wir im Deutschunterricht Friedrich Schillers „Die Räuber“ gelesen. Erstens, weil es Vorschrift ist, ein Drama in der 11. Klasse zu ... Bericht lesen
CreditPlus Bank - der Spezialist für die Finanzierung von Wünschen. CreditPlus Bank SofortKredit: Variable Beträge von 500 - 50.000 Euro, ab 3,59% effekt. Jahreszins
Erfahrungsbericht von jan0r über Die Räuber / Schiller, Friedrich 12. Januar 2005
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
anspruchsvoll
Unterhaltungswert:
durchschnittlich
Spannung:
durchschnittlich spannend
Humor:
kein Humor
Aufmachung:
mäßig
Pro:
Preis, viele Anmerkungen (zur Sprachverständnis)
Kontra:
manchmal zu detailiert, gewöhnungsbedrüftiger Stil
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe CiaoLeser! hier wage ich mich an meinen ersten Bericht hier bei CIAO und ich hoffe ich falle bei euch nicht durch =)
In den letzten Wochen haben wir im Deutschunterricht Friedrich Schillers „Die Räuber“ gelesen. Erstens, weil es Vorschrift ist, ein Drama in der 11. Klasse zu lesen und zweitens, weil dieses Buch sehr beliebt bei den Lehrern ist. Naja... aber wie sehen die Schüler das? Das dramatische Ende hat mich und auch viele andere meiner Mitschüler sehr überrascht. Im Verlauf des Buches hofft man doch auf ein etwas anderes Ende. Bei manchen Sachen merkt man auch, dass sich der Autor einfach gar keine Gedanken um die weiteren Hintergründe gemacht hat, sondern einfach den Text weiterführen wollte. Zum Beispiel im 4. Akt, 2. Szene, als Karl zum Schloss zurückkehrt. Hier wird nicht beschrieben, dass Karl sich in irgendeiner Art sehr stark verändert hat oder sich verkleidet hat, aber trotzdem erkennt ihn keiner, der dort lebenden Menschen, obwohl er die meiste Zeit seines Lebens mit ihnen verbracht hat. Außerdem ist der Text an einigen Stellen zu detailliert und wirkt dadurch kurzweilig langweilig. Dadurch kann man dann manchmal „den Faden verlieren“ und vielleicht etwas Wichtiges einfach überlesen. Das passiert auch leicht mal, wenn man ständig die altdeutschen Wörter nachschlagen muss. Die Sprache ist gelegentlich wirklich schwer zu verstehen, weil Wörter benutzt werden, die heute gar nicht mehr im Alltag vorkommen. Auf der anderen Seite ist das aber auch gut, weil man viele Wörter halt vorher gar nicht kannte. Der Text des Dramas im Ganzen ist anspruchsvoll gestaltet und macht das Lesen, bis auf wenige Stellen, spannender. Außerdem wird die Geschichte durch die verschiedenen Charaktere aufregender und vor allem realistischer. Das Geschehen würde sich zwar heute sicher nicht mehr genauso abspielen, aber trotzdem sind die einzelnen Themen immer noch aktuell. Im Gegensatz zu anderen literarischen Werken aus dieser zeit ist „die Räuber„ vom Text her spannend, nicht zuletzt wegen dem Thema des „Sturm und Drangs“.
|×|×|×Personen×|×|×|
Hier erst einmal die wichtigsten Personen, des Dramas:
Maximilian von Moor, der regierende ein Graf und Vater von Karl und Franz Karl von Moor, erstgeborener Sohn Franz von Moor, zweitgeborener Sohn Amalia von Edelreich, Geliebte von Karl, wohnt im Schloss des Grafen Räuber Daniel und Hermann, Diener im Schloss Moor
|×|×|×Inhalt×|×|×|
I. Akt I. Szene Karl, der Lieblingssohn des Grafen Moor, studiert in Leipzig und schreibt deshalb regelmäßig Briefe nach Hause. Da er darin immer wieder von seinen moralischen Fehltritten berichtet, nutzt sein Bruder Franz diese Gelegenheit aus, um mit einer hinterhältigen Intrige den alten Moor dazu zu bringen, den Erstgeborenen zu enterben. Franz liest seinem Vater einen selbstgeschriebenen Brief eines angeblichen Korrespondenten aus Leipzig vor, in dem Karl in sehr schlechtes Licht gerückt wird und plötzlich sogar als Mörder und Dieb dasteht. Der Graf ist daraufhin natürlich sehr bestürzt und enttäuscht von seinem Sohn. Aber trotzdem hofft er immer noch auf eine Besinnung Karls. Er will sich nur für eine Zeit lang von ihm abwenden und will damit eine möglichst schnelle Wirkung in Hinblick auf Karls Verhalten erreichen. Doch dies ist Franz offensichtlich ganz und gar nicht Recht, denn er will das Erbe des Erstgeborenen haben. Er bekommt die Einstimmung seines gebrechlichen Vaters, den Brief zu schreiben. Darin erklärt er Karl, wie enttäuscht der Vater sei und dass er ihn aus der Familie verstoße. Außerdem warnt er seinen Bruder, nie wieder an den Hof Moor zurückzukehren, denn dann würde er in den Kerker gesperrt werden. II. Szene Dieser Brief erreicht Karl gerad in dem Moment, als er diese Besinnung schon von selbst abgeschlossen hat und sich nach seinem zu Hause, seinem Vater und nach Amalia, seiner Cousine und Liebsten, sehnt. Nachdem er die Nachrichten gelesen hat ist er wütend und versteht nicht warum sein Vater ihn jetzt noch aus der Familie ausschließt. Kurz darauf gründet er aus seiner Wut heraus eine Räuberbande, die sogenannten Räuber, und lässt sich zum Hauptmann ernennen. Die Bande macht sich auf in die Böhmischen Wälder. III. Szene Im Schloß spielt sich währenddessen eine Szene in Amalia‘s ab. Franz bedrängt Amalia, denn seiner Meinung nach, steht sie ihm ebenfalls zu und nicht Karl. Er beschimpft seinen Bruder, beschreibt sich aber gleichzeitig als Ersatz Karls für Amalia, denn er sei diesem sehr ähnlich. Doch Amalia durchschaut das Intrigenspiel von Franz und weist ihn zurück. Außerdem schwört sie Karl ewige Liebe.
II. Akt I. Szene Um den Tod des Grafen von Moor etwas zu beschleunigen weiht Franz Hermann, einen Bedienten, in seine geheimen Pläne ein. Denn seiner Meinung nach ist sein Vater die letzte Hürde, auf dem Weg zu seinem Ziel. II. Szene Franz hat Hermann dazu gebracht, sich als ehemaligen Kameraden von Karl auszugeben und dem alten Moor zu sagen, Karl sei nachdem er den Brief erhalten hat verarmt umhergeirrt. Dann sei er in den Krieg gezogen, weil er nichts mehr auf der Welt hatte und sei schließlich gefallen. Doch angeblich galten seine letzten Worte Amalia. Der verkleidete Hermann zeigt ihnen gefälschte Beweise, die Franz damit beauftragen, er solle sich von nun an um Amalia kümmern. Franz gibt daraufhin seinem Vater die Schuld an Karls Tod und versetzt ihm dadurch sozusagen den „letzten Tritt ins Grab“. Er wird ohnmächtig und alle halten ihn für tot. Nun ist er der festen Überzeugung, dass er sein Ziel erreicht hat, obwohl er Amalia‘s Reaktion auf die Intrige nicht erwartet hatte. Sie zweifelt nun an der ewigen Liebe von Karl und ist entsetzt. III. Szene Karl und seine Räuberbande morden und rauben währenddessen wann und wie es ihnen passt. Als „Roller“ gefangen genommen wird und ihm der Galgen droht, legen die Räuber in der ganzen Stadt ein Feuer, damit ihr Kumpane gerettet wird. Doch als Karl erfährt, wie viele Opfer dieses Unternehmen gekostet hat und dass die anderen Räuber zwischendurch auch Frauen und Kinder getötet haben, wird er sehr ernst und verspürt das erste Mal Reue. Kurz danach tritt ein Pater auf, der den Räuberhauptmann dazu bringen will, seine Bande aufzulösen und hält ihm seine Fehler vor. Doch Karl lässt sich nicht einschüchtern und bekommt erneuten Drang dazu, sein Räuberleben weiterzuführen.
III. Akt I. Szene Franz versucht weiterhin, Amalia für sich zu gewinnen. Im Garten eröffnet er ihr, dass er jetzt der herrschende Graf im Schloss sei und sie heiraten will. Amalia gibt Franz jedoch zu verstehen, dass sie Karl für immer lieben wird und lieber im Kloster enden will als seine Frau zu werden. Als Franz versucht, sich auf sie zu stürzen, entwendet Amalia ihm seinen Degen und jagt ihn fort. Daraufhin sucht Hermann sie auf und beichtet ihr, dass weder der alte Moor, noch Karl tot sind und alles nur eine erfundene Geschichte von Franz war. II. Szene Karl schwelgt in Erinnerungen, an seine Kindheit und Jugend und nun vermisst er sein Heim, wie nie zuvor. In diesem Moment stößt Kosinsky zu ihnen. Er hat viel von dem Hauptmann gehört und will unbedingt in die Räuberbande mit aufgenommen werden. Daraufhin erzählt er von seinem Leben und Karl sieht einige Parallelen zu seinem eigenen, nicht zuletzt, dass Kosinsky‘s Geliebte ebenfalls Amalia heißt. Er entschließt sich dazu, nach Franken zurückzukehren und Amalia zurückzugewinnen...
Nach diesen 3 Akten folgen noch 2 weitere, aber wenn ich deren Inhalt widergeben würde, wäre das Ende zu schnell verraten =)
|×|×|×Charaktere×|×|×|
Karl: Karl entscheidet aus spontanen Launen heraus und lässt sich von seiner und Leidenschaft leiten. An Vorschriften, Regeln und Richtlinien der Gesellschaft hält er sich nicht, sondern macht seine eigenen. Er ist sozusagen der Rächer, der Armen und tötet nur „Schuldige“. Man könnte ihn ansatzweise mit Robin Hood vergleichen. Dass diese Art zu handeln jedoch auch nicht immer richtig ist, bemerkt er erst zum Schluss der Novelle. Weitere Stichworte zu Karl: Wut, Trauer, Liebe, Enttäuschung, Rache an Bigotterie (Heuchelei), will Gerechtigkeit
Franz: Franz dagegen zeigt sich gerne als korrekten, fürsorglichen und treuen Sohn, der seinen Vater bis in den Tod pflegt, ist aber genau das Gegenteil. Er ist gezeichnet von dem Materialismus und dem Mechanismus und denkt, er könnte die Menschen in seinem Umfeld zu allem bringen, durch seine Intrigen. Er achtet nicht auf Gefühle und setzt seine Pläne durch, ohne Rücksicht auf jegliche Verluste. Weitere Stichworte zu Franz: Eifersucht, Neid, Größenwahnsinn, Rache am Schicksal, Drang zur Macht (- über Personen)
|×|×|×Der Aufbau des Dramas×|×|×|
>>>>>VORSICHT SPOILER, ich verrate in diesem Teil ziemlich viel über das Ende<<<<<
Exposition: Akt I (Die Figuren Franz und Karl werden vorgestellt.) Einteilung der Einheiten von Zeit, Ort und Handlung (= typisch für Sturm und Drang) - Zeitraum erstreckt sich über zwei Jahre - Häufiger Wechsel der Schauplätze - Aufspaltung in Franz-Handlung und Karl-Handlung
Erregendes Moment: Akt II (Franz will den Vater töten; Karl als „Rächer der Menschheit“.)
Klimax und Peripetie: Akt III Franz scheitert an Amalia; Karl will zurückkehren.)
Retardierendes Moment: Akt IV (Franz erkennt Karl; der alte Moor wird befreit. – Herauszögerung - )
Katastrophe oder Lösung: Akt V (Franz erdrosselt sich; der alte Moor stirbt; Karl erschießt Amalia und stellt sich.)
Preisleistungsverhältnis: Ich habe das Buch für 3,10 € gekauft, und das ist meiner Meinung nach nicht zu viel für so ein Buch. Insgesamt hat es 149 Seiten, plus 27 Seiten Anmerkungen. Meine Ausgabe ist im Reclam – Verlag erschienen und die ISBN-Nummer ist: 3150000157
|×|×|×Fazit×|×|×|
Mein Fazit ist also, dass diese Novelle wirklich lesenswert ist, gerade für ein Schulbuch, weil man auch wirklich etwas dabei lernt, besonders, wenn das Buch ausführlich im Unterricht behandelt wird. Aber auch nur für zu Hause ist es empfehlenswert, da „die Räuber“ nicht wie andere Dramen aus dieser Zeit durchgehend langweilig ist, sondern sehr viel Spannung erzeugt wird. Trotzdem ist der Erzählstil in Dialogform natürlich nicht Jedermanns Sache, wessen man sich bewusst sein sollte wenn man sich dieses Buch zulegen möchte! Denjenigen die diesen Stil mögen wünsche ich jedoch viel Spaß beim lesen =)Ich hoffe man liest sich mal wieder, eure jan0r (für ciao und andere Plattformen, auch unter anderen Namen)
Pro: bringt mir hoffentlich ne gute note^^ -scherz Kontra: für mich 'jungen' nich berauschend und fesselnd-schulbuch halt
...zeigen, den ich eigentlich für die Schule vorbereitet habe (musste;) )! Es handelt sich um eine Buchvorstellung in Deutsch die wir (Ich zB!) über die Ferien hin machen sollten. Joa, und da habe ich mir gedacht, bevor es los geht und ich die Buchvorstellung in der Schule vortrage, zeig ich euch die Buchvorstellung (oder auch für euch "Bericht" ;) ) hier mal und hoffe ihr könnt mir helfen falls etwas falsch, unklar oder unverständlich ist. Natürlich ... ...Offiziers Johann Kaspar Schillers, geboren. Die strenge religiöse Einstellung seiner Eltern prägte sein gesamtes Leben. Während Schillers Kindheit herrschte der 7-jährige Krieg (Österreich gegen Preußen). Seine Familie zog nach Ludwigsburg und 1773 schickte Herzog Karl Eugen (dem Schillers Eltern unterstellt waren) Friedrich nach Stuttgart auf die Karlsschule (strenge militärische Hochschule, Schüler wurden brutal und militärisch erzogen) bei Stuttgart ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Interessantes Thema, gut ausgearbeitete Charaktere, große und nachdenkenswerte Sätze Kontra: Hat noch nicht die Wucht von Schillers späteren Werken
...Ende entgegen, aber ich möchte die verbleibende Zeit nutzen, um, in loser Folge, ein paar Werke Schillers vorzustellen. Los geht es mit seinem ersten Drama: "Die Räuber".
-----HANDLUNG:-----
Maximilian, Graf von Moor, hat zwei Söhne - Franz und Karl. Karl war zwar immer sein Liebling, aber der hat sich vor Jahren davon gemacht und lebt nun im fernen Leipzig, wo er sich wohl nicht gerade standesgemäß gibt. Das nutzt Franz aus, um seinen Vater gegen ... ...für sich haben - und die Macht. Franz' Plan geht auf. Maximilian lässt Franz an Karl schreiben, dieser wolle nie mehr nach Hause kommen. Als Karl den Brief liest, fühlt er sich allein gelassen, unverstanden und denkt, sein Vater würde ihn hassen. Dabei weiss er nicht, dass Franz all seine Briefe an den Vater unterschlagen hat. So beschließt Karl dann, der bürgerlichen Welt abzuschwören und sich einer Räuberbande anzuschließen, die auf nichts Rücksicht ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Anstoß zu diesem Drama gab die Erzählung von Daniel Christian Schubart, die im Januar 1775 unter dem Titel "Zur Geschichte des menschlichen Herzens" im "Schwäbischen Magazin" erschienen war. In dieser Erzählung fand eine in groben Zügen ähnliche Handlung statt. Die exakte Zeitspanne der Entstehung weiß man nicht, es werden allerdings seine letzten Jahre in der Militärakademie, 1779/80, vermutet. Damit er in Ruhe an seinem Stück arbeiten konnte, soll ... ...Kreise vieler Fachleute eine Bühnenfassung, die allerdings zum Teil große Abweichung von Schillers Fassung besaß. Die Bühnenfassung war trotzdem ein sehr großer Erfolg. C) Karl und Franz von Moor:
Das Drama "Die Räuber", 1781 von Friedrich von Schiller verfasst und ein Jahr später zum ersten mal aufgeführt, behandelt den Konflikt zwischen zwei Brüdern. Karl und der jüngere Franz von Moor sind trotz gleicher Erziehung in der behüteten Umwelt ihres ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich
24.02.2002
Die Räuber Bewertung fürDie Räuber / Schiller, Friedrichvon
Charrhat
Pro: - Kontra: -
...den Willen seiner Eltern in die Militärakademie. 1776 begann er die Arbeit für das Theaterstück "Die Räuber". 1781 vollendete Schiller "die Räuber" und 1782 wurde es erfolgreich uraufgeführt.
Inhaltsangabe: Die beiden Brüder Franz und Karl Moor sind junge Adelige. Der jüngere der beiden ,Franz, befindet sich sein ganzes Leben schon am Schlosse seines Vater ,während sich der ältere der beiden, Karl, jener, der nach dem Tod des Vaters die Erbschaft ... ...und bricht mit ihnen in die Böhmischen Wälder auf.
Währendessen versucht Franz vergebens Amalia, Karls Geliebte, die ebenfalls auf dem Schloss weilt, davon zu überzeugen, dass Karl ein Fremdgeher sei. Amalia jedoch durchschaut den Schwindel und schwört Karl die ewige Liebe. Nun sieht Franz, da er seinen Bruder aus der Welt "geschafft" hat, nur noch ein Problem vor der Übernahme der Herrschaft: seinen Vater. Und so plant Franz einen teuflischen Plan. ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Karl Eugen von Württemberg in die militärische Karlsschule ein. Dort fühlte er sich wie ein Gefangener, weil er kaum Freizeit hatte, seine Eltern so gut wie nie sehen konnte und der Tagesablauf militärische geregelt war. Unter diesen Verhältnissen schrieb er dann, beeinflusst durch Schubarts Erzählung „Der verlorene Sohn“, „Die Räuber“. Mit diesem Stück, was er 1781 beendete, wurde er zu einem zentralen Vertreter des „Sturm ... ...und dann werden alle Personen, die in diesem Stück vorkommen, aufgezählt. Danach beginnt das Stück, dass fünf Akte hat. Ich erspare es mir jetzt, die Akte und ihre jeweiligen Szenen aufzuzählen, nur so viel, es gibt mindestens zwei und höchstens fünf Szenen. Nach dem Stück folgen noch drei Seiten, welche die Überschrift „Zur Entstehung und Wirkung von Schiller Schauspiel „Die Räuber““ tragen. Handlung:
*********
Franz Moor ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Das Buch worüber ich heute schreibe, ist das Drama "Räuber" von FriedrichSchiller, welches wir letztes Jahr im Fach Deutsch als Lektüre gewählt haben, deshalb haben wir die "Klassische Schullektüre" mit Zusatzmaterial, gekostet hat es (über Amazon) um die 7?.. mehr erfahrt ihr im Bericht!
- ""Entstehung""
Das Drama ist in der Epoche "Sturm und Drang" entstanden, wurde zuerst jedoch anonym veröffentlicht, und ein Jahr später 1782 in Mannheim Uraufgeführt. Weitere Werke, die ebenfalls von der Aufklärung beeinflusst worden waren sind Kabale und Liebe, An die Freude und Die Verschwörung des Fiesko zu Gunea.
- ""Gliederung""
Die Räuber ist in 5 Akte geteilt: 1. Exposition/Einleitung, 2. Komplikation/Steigerung, 3. Perpetie/Umkehrung, 4. Retardation/Verlangsamung und 5. Katastrophe/Lösung, zudem sind jeder der Akte in zwei bis 5...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
....) Schiller, Friedrich von: "Wilhelm Tell"
06.) Schiller, Friedrich von: "Maria Stuart"
07.) Schiller, Friedrich von: "Die Räuber"
08.) Heine, Heinrich: "Die Harzreise"
09.) Büchner, Georg: "Lenz"
10.) Eichendorff, Joseph von: "Aus dem Leben eines Taugenichts"
11.) Cäsar: "Der Gallische Krieg"
12.) Tacitus: "Germania"
13.) Tacitus: "Agricola"
14.) Herodot: "Die Bücher der Geschichte"
15.) Platon: "Das Gastmahl oder Von d. Liebe"
16.) Platon: "Apologie des Sokrates/Kriton"
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern - es lohnt sich!!!...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: lustig, spannend und schön geschrieben Kontra: nichts bekannt
...Geschichte, welche mir gut gefallen hat.
Seitenzahl der Geschichte : 51
5.Donald und die Räuber
*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+**
Eine Geschichte die die Räuber von FriedrichSchiller erzählt und so auch schon die kleinen Kinder wie meine Tochter an große Literatur heranführt.
Sehr gut und schön gezeichnet, und für Kinder verständlich dargestellt.
Seitenzahl der Geschichte: 49
6. Eine treue Seele
*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+**
Wieder ist es der Zeitungsverlag der Onkel Dagobert sorgen bereitet, wieder schreiben die Reporter Dussel und Donald nur 3.klassige Berichte über Dinge die keinen interessieren. Da werden sie buchstäblich in die Wüste geschickt, weil dort ein Erdbeben erwartet wird. Doch die Reporter finden dort einen alten Bekannten von Onkel Dagobert, der ihn gerne wieder sehen möchte…
Eine lustige Geschichte mit Donald...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich 11.11.2007
Vergleichen Sie ähnliche Produkte mit Die Räuber / Schiller, Friedrich