Ich bin nicht gerade als Kinderfreund bekannt. Meine Freunde neigen sogar dazu mich als Kinderhasser zu bezeichnen ;-), aber so sehr mich Kinder in der Regel auch nerven, muß ich doch sagen, daß sie so etwas nicht verdient haben. Eigentlich sind die Teletubbies was für den Kinderschutzbund ... Bericht lesen
Kontra, hemmungslose Verehrung und grimmige Aversion. Die Kleinkindwelt liebt das paradiesische Teletubby-Land mit den apfelgrünen Wiesen, den kunterbunten Blumen, den hoppelnden Häschen, dem tiefblauen Himmel und seinen glücklichen Mitbewohnern. Eltern können sich meist in die Begeisterung der Kleinen nicht einfühlen. Manche lehnen die Tubbies sogar rigoros ab und verbieten sie. Trotzdem sprechen Verkaufszahlen und Einschaltquoten vom sagenhaften Erfolg der Zauberwelt für Kinder, die dem Babyalter gerade entwachsen. Die meist gestellte Frage lautet: Muss Fernsehen für diese Altersgruppe wirklich schon sein? Eine Gegenfrage wäre: Stellt sich diese Frage überhaupt? Statt Fernsehen zu verbieten, statt zu verleugnen, was nun mal da ist, sollte lieber ein gesunder Umgang mit einem aus unserem Leben nicht mehr wegzudenkenden Medium gelehrt werden. Und warum das nicht mit den Teletubbies, da doch ihre Harmlosigkeit und die Begeisterung, die sie auslösen, nicht schädlich sein können? Abgesehen davon, dass die Sendung der BBC sicherlich auch aus erfolgsorientierten Gründen von Psychologen bis ins Detail durchdacht wurde, wirft sie eine Menge lehrreicher Sachen ab. Auch wenn vielen Erwachsenen der Kontakt zu dieser Lebensphase verloren gegangen ist, scheint sie die Empfindungswelt unseres Nachwuchses genau zu treffen. Die Kinder sitzen nicht nur gebannt vor der Mattscheibe, sie versuchen, die einfachen Sätze nachzusprechen, verfolgen aktiv die kleinen Filme über Kinder, die auf den Bauchbildschirmen der Teletubbies gezeigt werden und springen und hopsen mit, wenn Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po mit ihrer tapsigen Art in Bewegung geraten. Das Baby in der Sonne, welches die ganze Szenerie bescheint, amüsiert sich köstlich über die Vorgänge im Schlaraffenland. Hier kommen die Teletubbies ist der erste Titel einer inzwischen vierteiligen Reihe, der die besten Fernsehsendungen vereint und den Zuschauer mit der Welt, die hinter den Hügeln liegt und keinem bekannt ist, bekannt macht. --Daphne von Unruh Tanz mit den Teletubbies Anne Wood, Miterfinderin der Teletubbies, bringt das überzeugende Argument, dass Kinder ohnehin fernsehen, deshalb sollte es auch ein altersgerechtes Programm geben. Zum einen repräsentieren die Teletubbies die Entwicklungsstufe eines Kindes, das gerade das Laufen gelernt hat und nun mit dem Sprechen beginnt. Kinder diesen Alters können sich mit den Tubbies identifizieren und lernen, mit ihnen zu sprechen. Zum anderen steckt hinter dem Konzept der Teletubbies die tiefenpsychologische Überlegung von Medienpsychologe Jo Gröbel, dass sich die Überlegenheitsgefühle der etwas älteren Kinder (also Dreijährige, die den Löwenanteil der Zuschauer ausmachen) gegenüber den häufig noch recht ungeschickten Handlungen der Tubbies sehr positiv auf ihre Entwicklung auswirken. Kinder geraten aufgrund ihrer Unwissenheit und häufigen Hilflosigkeit in alltäglichen Situationen oft in die unterlegene Rolle und beginnen dadurch, die Welt an Misserfolgen zu messen. Dagegen wird das Überlegenheitsgefühl gegenüber den Teletubbies von Kindern als sehr wohltuend empfunden. Manche Eltern bangen um die geistige Entwicklung ihrer Kinder. Seltsam dabei ist, dass sie kein Vertrauen in den noch ungehinderten Drang ihrer Sprösslinge haben, sich mit fortschreitender Entwicklung auch größere Herausforderungen zu suchen. Schon so manches Kind ist selbstständig vom Überlegenheitsrausch im Tubby-Land zur kindgerechten Vermittlung von Wissen in der Sesamstraße hinübergewechselt. Also mal weg von den intellektuellen Ansprüchen der Erwachsenenwelt und den Kleinen ihren Spaß! Die Tubbies sind die Letzten, die irgendjemandem etwas zu Leide tun. Rundherumtanz, Stampf-und-Schritt-Tanz, Weglauftanz und Tanz im Gehen. Die quietschfarbenen Monchichis der Moderne treten im Ballettrock auf und tanzen auf technogrünen Wiesen zwischen Hügeln und Bäumen vor. Der zweite Titel der vierteiligen Schlaraffenlandserie fordert quirlige Energiebündel am meisten zum Mitmachen auf. Hier können Kinder die ulkigsten Tänze lernen. --Daphne von Unruh
und grimmige Aversion. Die Kleinkindwelt liebt das paradiesische Teletubby-Land mit den apfelgrünen Wiesen, den kunterbunten Blumen, den hoppelnden Häschen, dem tiefblauen Himmel und seinen glücklichen Mitbewohnern. Eltern können sich meist in die Begeisterung der Kleinen nicht einfühlen. Manche lehnen die Tubbies sogar rigoros ab und verbieten sie. Trotzdem sprechen Verkaufszahlen und Einschaltquoten von sagenhaftem Erfolg der Zauberwelt für Kinder, die dem Babyalter gerade entwachsen. Die meist gestellte Frage lautet: Muss Fernsehen für diese Altersgruppe wirklich schon sein? Eine Gegenfrage wäre: Stellt sich diese Frage überhaupt? Statt Fernsehen zu verbieten, statt zu verleugnen, was nun mal da ist, sollte lieber ein gesunder Umgang mit einem aus unserem Leben nicht mehr wegzudenkenden Medium gelehrt werden. Und warum das nicht mit den Teletubbies, da doch ihre Harmlosigkeit und die Begeisterung, die sie auslösen, nicht schädlich sein können? Abgesehen davon, dass die Sendung der BBC sicherlich auch aus erfolgsorientierten Gründen von Psychologen bis ins Detail durchdacht wurde, wirft sie eine Menge lehrreicher Sachen ab. Auch wenn vielen Erwachsenen der Kontakt zu dieser Lebensphase verloren gegangen ist, scheint sie die Empfindungswelt unseres Nachwuchses genau zu treffen. Die Kinder sitzen nicht nur gebannt vor der Mattscheibe, sie versuchen, die einfachen Sätze nachzusprechen, verfolgen aktiv die kleinen Filme über Kinder, die auf den Bauchbildschirmen der Teletubbies gezeigt werden und springen und hopsen mit, wenn Tinky Winky, Dipsy, Laa-Laa und Po mit ihrer tapsigen Art in Bewegung geraten. Das Baby in der Sonne, welches die ganze Szenerie bescheint, amüsiert sich köstlich über die Vorgänge im Schlaraffenland. Hier kommen die Teletubbies ist das erste Video einer inzwischen vierteiligen Reihe, das die besten Fernsehsendungen vereint und den Zuschauer mit der Welt, die hinter den Hügeln liegt und keinem bekannt ist, bekannt macht. --Daphne von Unruh
Sie stecken in roten, blauen, grünen und lila Komplettanzügen, die wie eine Mischung aus Strampelanzug und Raumanzug wirken. Die Form eines Windel-Pos zeichnet sich deutlich darunter ab. Ihre grün bewachsene Behausung wirkt wie ein gelandetes UFO. Darin schlafen sie unter Aluminiumdecken. Ihre Ohren sind so groß wie die von Außerirdischen. Auf dem Kopf tragen sie eine Antenne. Auf ihren Bäuchen flimmern Bildschirme. Ihre runden Unschuldsgesichter haben große Klapperaugen und einen zahnlosen Mund. Vielleicht sind die Teletubbies Babys aus dem Weltall. Jedenfalls werden sie seit ihrer Ankunft von irdischen Babys und Kleinkindern abgöttisch geliebt. Auf dem dritten Video stellen die vier Freunde, in ihrer jeweiligen Größe variierend wie Orgelpfeifen, ihr Lieblingsspielzeug vor. Tinky Winky, der größte, hat eine rote Lacktasche, Dipsy, der zweitgrößte und farbige, einen enormen Hut mit Kuhmuster, Laa-Laa, die zweitkleinste, einen riesengroßen orangen Ball und Po, die kleinste, einen blauroten Roller. Mit diesen Dingen unternehmen sie eine Menge Sachen. Po saust auf ihrem Gefährt durch das ganze Tubbie-Land, Dipsy findet seinen Hut auf einer Baumkrone wieder. Tinky Winky singt ein Lied in seine Tasche und bewahrt es dort auf (im unbekannten Land hinter den Hügeln sind nämlich die phantastischsten Sachen möglich). Das lustigste Erlebnis hat jedoch Laa-Laa mit ihrem Ball. Der wird von ihrem fünften Gefährten im Bunde, Nono, dem Staubsauger, der alle Manschereien der Tubbies bereinigt, einfach aufgesaugt. "Frecher Nono!", rufen die Tubbies, und die Kinder am Bildschirm rufen, begeistert Entrüstung vortäuschend, mit. Außerdem geschieht hier das schönste Wunder der Fernsehsendung. Plötzlich füllen sich die grasgrünen Täler mit Wasser. Ein glitzerndes Meer entsteht, auf dem drei stattliche Schiffe vorüberfahren. Die Tubbies staunen. Und die Kinder, während sie ihre eigenen Lieblingssachen längst hervorgeholt haben, auch. --Daphne von Unruh
Korruption, Mauerschützenprozesse und "Ostalgie-Welle". Das waren die 90er Jahre. Die Depressionen hatten ein Ende, die Jugend wollte nur eins: feiern. Und gleichzeitig griff Desillusion um sich. Politik, Arbeit - Themen, mit denen man sich lieber nicht auseinandersetzen wollte. Oberstes Ziel: Vergnügen pur. Und das am besten im Kollektiv. Die Love Parade tritt ihren Siegeszug über den Kontinent an...Mit Originaltönen von Helmut Kohl, Bill Clinton, Wolf Biermann u.a.Auszeichnungen:Deutscher Hörbuchpreis 2005 des WDRhr2-Hörbuch BestenlisteMehr Hörbücher aus der Reihe Chronik des Jahrhunderts!
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Erfahrungsbericht von aberaber über Die Teletubbies (Comic) 26. April 2000
Produktbewertung des Autors:
Aufmachung:
Zeichnungen:
Unterhaltungswert:
Anspruch:
Fun-Faktor:
Pro:
Nichts
Kontra:
Totaler Schwachsinn
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich bin nicht gerade als Kinderfreund bekannt. Meine Freunde neigen sogar dazu mich als Kinderhasser zu bezeichnen ;-), aber so sehr mich Kinder in der Regel auch nerven, muß ich doch sagen, daß sie so etwas nicht verdient haben. Eigentlich sind die Teletubbies was für den Kinderschutzbund oder irgendwelche Menschenrechtsorganisationen. Was den Kindern hier im Fernsehen und Comics zugemutet wird, ist kaum zu verantworten. Selbst wenn die Kinder positiv darauf reagieren, sollte man doch verhindern, daß sie sich so etwas ansehen. Damit wird der weiteren Verdummung der Menschheit nur Vorschub geleistet. Man gleitet von Teletubbies zu Pokemon zu Power Rangers zu Seifenopern und Daily Talks. Arme Kinder! Wenn das alles ist, was die zukunft euch bringt.
...Es ist doch so, das die Teletubbies die Menschheit verblödet. Diese Sendung und auch der Comic sind eine Gefahr für unsere Kinder. Ich weiß nicht, ob ihr es auch schon gemerkt habt, aber manche Kinder benehmen sich schon und sprechen schon wie die Teletubbies. Also immer das Blöde Winke Winke. Ich würde mein Kind verbieten diese Sendung sehen zu lassen und ebenfalls verbieten den Comic zu kaufen. Der Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland hasst ...
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...Sie sind genauso schlecht wie die Puppen oder die TV Serie.
Durch die Teletubbies verblöden Kinder! Was soll das "LALA" und "UIIIHHH" ? Meiner Meinung nach haben die Teletubbies nichts pädagogisch wertvolles für Kids! Ein normaler Mensch kann diese Serie nicht länger als 2 Minuten am Stück ertragen. Die Kinder sollten lieber Sendungen schaun, bei denen man auch was lernen kann. Wie zum Beispiel bei der "Sesamstrasse" oder "Der Sendung mit der Maus"! ...
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Pro: sorry fällt mir nichts ein Kontra: wirklich alles
...bei allen problemen ob es die ausbildung der kindergärtnerinnen oder die der lehrer ist wo es so viele defiziete gibt da brauchen wir wohl kaum noch solche kinderprodukte,die die kinder auf einem stand der entwicklung ruhen lassen und nicht gerade fördernd weiter bringen.
ich denke unsere kinder davor zu bewaren und gar keine grundlage zur diskussion zu bieten, es zu ignorieren und es persönlich selber in die hand zu nehmen, seinen gesunden menschenverstand ...
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...wirklich Kinder sehen sich noch die Teletubbies an?! Nein, die sind schon lange out. In ist jetzt Pokemon. Teletubbies kommen nur noch bei den geistig noch nicht ganz anwesenden Kinder an, also die Altersgruppe 1-5 Jahre. Alles was älter ist, klebt wie gebannt vor der Mattscheibe, und sieht sich diese hässlichen kleinen Pokemonviecher an. Oder die Kinder lesen Pokemoncomics! Pädogogisch wertvoll? Bei den Teletubbies bestreite ich das, aber die Pokemons ... ...mit Fleiß Vokablen, wenn man diese mit Pokemons verknüpft. Und sie können sich die Vokablen sogar mal dauerhaft merken. Wenn das kann Fortschritt ist. Bei den Teletubbies klappte das nicht. Ebensowenig wie bei den Teletubbievorgänger, der Diddlmaus. Schauen wir mal, von welchen Comicfiguren unsere fernsehsüchtigen Kinder als nächstes abhänging sind! ...
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...drin als AOOOO
das können die ruhig absetzen
sonst reden wir später alle durch die gegens und schreien AOOOOOO
ads is doch einfachs schhon übertrieben mit diesen kleinen kranken viechern
und hässlich sind die auch bis zum gehtnimmer
da kriegsste als kind doch schiss vor
ich persöhnlich würde für son comic nicht eine müde mark mark ausgeben
und ich hoff e das der wahnsinn bald n ende hat
genau so wie mit diesen hässlichen ratten (Diddle)
...
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Pro: für kleine Kinder schön Kontra: für "ältere" Kinder dumm!
...Alle verurteilen sie die Teletubbies, aber es geht bei dieser Sendung nicht um was Jugendliche oder Erwachsene darüber denken. Teletubbies sind für die Zielgruppe der zweijährigen geschaffen worden. Wer zweijährige Kinder kennt, der weiß was sie so wollen, denn wirklich man liest ihnen etwas vor und sie antworten: "nochmal". Sie wollen Wiederholungen, sie wollen Dinge zweimal sehen und hören, um sie richtig auf zu nehmen. Ich meine, wenn ich mir die Teletubbies anschaue, denke ich auch: "oh man, wasn scheiß" , aber ich finde es besser die Kinder den Teletubbies zu überlassen, die durchweg gewaltfrei sind, als sie vor irgendeinen Comic zu setzen, in dem die Helden sich abschlachten und meist viel zu brutal sind. Also alle Leute, die die Teletubbies verurteilen, denkt erst mal darüber nach für wen sie geschrieben wurden, und wenn es euch...
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Pro: sowas gibt's hierbei nun wirklich nicht Kontra: viel zu viel um's hier aufschreiben zu können
...Also, egal ob Im Fernsehen, als Spiel oder als Comic, die Teletubbies sind doch wohl Volksverdummung pur. Vier kleine dicke Dinger aus dem All rennen über Wiesen udn schreien Oh - Oh und Winke - Winke.
Sie tragen so klangvolle Namen wie La-la, dipsie-dipsie oder puh, obwohl puh wohl die richtige Bezeichnung für diesen Mist ist, den die Teletubbies stinken wirklich.
Wen interessiert schon, ob dicke regenbogenfarbene Leberwürste über Wiesen rollen und Hasen plattmachen, die sich an künstlichen Plastikblumen highschnüffeln, wenn nicht gerade ein Staubsauger rumfährt und versucht, irgendwem einen zu blasen.
Ich habe absolut keinen Schimmer, was ein Kleinkind denkt, das sich die Teletubbies ansieht, aber ich bin mir sicher, es kann nicht viel sein, denn da kann man nicht denken.
Und dann dieses rote schwule Tubbie mit der Handtasche. Was...
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Pro: Gute Zeichnungen, coole Sprüche, einfach witzig gemacht Kontra: zu wenig neue Folgen
...Die SIMPSONS die wohl gelbste Comic Familie der Welt. Ich sehe die Simpsons schon seit einigen Jahren im Fernsehen und Lese auch zwischendurch ein Simpsons-Comic. Nicht zu vergleichen mit den "Pfui" Teletubbies oder der Sendung mit der Maus. Denn die Simpsons sind meiner Meinung nach wohl ein Comic für jedermann, sie sind witzig, gelb, man kann von ihnen noch was lernen und ausserdem sind sie einfach cool drauf.
Denn wer kennt sie heutzutage nicht Bart, Maggie, Liesa, Homer und Marge. Schaut doch einfach mal rein und ihr werden sehen von Montag bis Freitag 18 bis 19 Uhr, da kommen immer zwei Folgen gelber Spass. Ich empfehle die Simpsons nur gelbstens weiter....
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hilfreich 06.08.2000
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