Die Wächter / Saul, John

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... Es handelt sich um >> Die Wächter - John Saul << °°°Bezugsquelle & Preis°°° ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Nein, diesmal habe ich dieses Buch nicht bei Ebay für einen Euro gekauft sondern bei Kaiser's in der Wühlkiste der Mängelexemplare. Dort habe ich, glaube ich, 2,50 € dafür bezahlt. Bei ... Bericht lesen





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~Guardian~
Erfahrungsbericht von BulmaZ über Die Wächter / Saul, John
3. Oktober 2005


Produktbewertung des Autors:   

Niveau: durchschnittlich 
Unterhaltungswert: durchschnittlich 
Spannung: durchschnittlich spannend 
Aufmachung: schön 

Pro: die Story hat gute Ansätze/ schöne Beschreibung der Umgebung/ nachvollziehbare Figuren
Kontra: kaum Spannung/ zuviele Wiederholungen in der Story

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo liebe Ciao'ler!

Eigentlich muss ich ja gar nicht mehr erwähnen, dass ich ein ziemlicher Bücherfan bin. Darum tue ich es an dieser Stelle auch nicht mehr. ^^
Aber neulich erst habe ich wieder ein Buch ausgelesen, welches ich euch heute nun vorstellen möchte. Es handelt sich um

>> Die Wächter - John Saul <<

°°°Bezugsquelle & Preis°°°
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nein, diesmal habe ich dieses Buch nicht bei Ebay für einen Euro gekauft sondern bei Kaiser's in der Wühlkiste der Mängelexemplare. Dort habe ich, glaube ich, 2,50 € dafür bezahlt.
Bei amazon.de bekommt man das Buch nur auf dem Marketplace, das aber auch ab 1,20 €. Bei libri.de hingegen bekommt man dieses Buch gar nicht mehr. Zu haben ist es aber noch bei bol.de für ganze 5,00 €. Wenn ihr also Interesse an diesem Buch bekunden solltet, würde ich euch aber empfehlen bei Ebay zu schauen. Dort bekommt ihr es ganz sicher für 1,00 €.

°°°Kaufgrund°°°
~~~~~~~~~~~~~~~

Wenn ich Kramkisten mit Büchern sehe, kann ich gar nicht daran vorbei gehen. Das ist fast schon wie ein Zwang. So kam es, dass ich auch an der Kramkiste in unserem Kaiser's nicht vorbei gehen konnte. Als ich das Buch sah, hat mich eigentlich nur das Cover dazu bewogen mal einen Blick auf den Klappentext zu werfen. John Saul war mir bis dato noch vollkommen unbekannt. Da der Text auf der Rückseite recht spannend klang, dachte ich, bei 2,50 € kann ich nicht allzu viel falsch machen und nahm es einfach mit. Schließlich wollte ich meinen Horizont, der seit vielen Jahren nur von Stephen King bestimmt wurde, auch mal erweitern. ;)

°°°Eckdaten°°°
~~~~~~~~~~~~~~

Titel: Die Wächter
Originaltitel: Guardian
Autor: John Saul
Erscheinungsjahr: 1993
Seitenzahl: 411 Seiten
Übersetzer/-in: Cornelia Haenchen
Verlag: Pavillon Verlag
ISBN: 3-453-87503-6
Meine Ausgabe: Taschenbuchausgabe 01/2004
Genre: Horror

°°°Der Autor°°°
~~~~~~~~~~~~~~~

John Saul wurde am 25.Februar 1942 in Pasadena, Kalifornien, geboren. Als Zehnjähriger hatte er sich bereits das Ziel gesetzt, Schriftsteller zu werden. Nach seinem High-School Abschluß an der Whittier High School 1959 besuchte er vier Colleges in fünf Jahren (Antioch, in Ohio, Cerritos, in Norwalk, California, Montana State University and San Francisco State College) und versuchte sich in Theaterwissenschaft, Anthropologie und Literaturwissenschaft, ohne jedoch jemals einen Abschluß zu machen. Nach seinem Studienabbruch 1965, schlug er sich 15 Jahre mit Gelegenheitsjobs bei Autovermietungen, als Datentypist und Bürokraft herum. Nachts schrieb er, wie so viele seiner Kollegen, an, wie er selbst sagt, "komischen Mordgeschichten", von denen nie eine veröffentlicht wurde. Zusammen mit einer Agentin betrieb er "Marktforschung". Man kam überein, daß Horrorromane und Psychothriller gefragt waren. 1976 erschien in den USA sein erster, innerhalb von 28 Tagen verfaßter Roman, "Suffer the Children". Es war eines der ersten Paperbackausgaben eines Erstlingswerkes, daß von einem Verlag im amerikanischen Fernsehen beworben wurde. Es zahlte sich aus. Wie alle seiner folgenden Werke, erreichte "Suffer the Children" alle Bestsellerlisten im Lande und wurde Platz 1 ins Kanada. 1977 erschien der Roman auch bei und unter dem Titel " Wehe, wenn sie wiederkehren":
Seit dieser Zeit, bringt der Autor, der selbst niemals Horror liest, ungefähr jedes Jahr einen Roman heraus. Seine Bücher wurden bisher in fast 20 Sprachen übersetzt und erreichten eine weltweite Gesamtauflage von etwa 25 Millionen. Nebenbei arbeitet der passionierte Theaterfreak auch an Ein-Mann-Stücken, die bereits in Los Angeles, Seattle und New York produziert wurde. Für viele seiner Bücher liegen bereits Filmangebote vor und John Saul könnte sich durchaus vorstellen, das Drehbuch selbst zu schreiben. Drei Kurzgeschichten, an denen er mitgearbeitet hat, wurden bereits von C.B.S. verfilmt. Miramax erwarb vor kurzen die Verfilmungsrechte für "Kind der Hölle". Ein besonderer Clou gelang dem Autor, als er es vor einigen Jahre seinem Kollegen und Freund Stephen King nachtat und in der Tradition der Charles-Dickens-Chapbooks (einem Fortsetzungsroman) die Serie "Die Blackstone Chroniken" herausbrachte. Der Fernsehsender ABC plant eine Verfilmung als 6 stündige Miniserie.

Quelle: www.buecher4um.de

°°°Der Klappentext°°°
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Nach dem mysteriösen Tod ihrer Freundin zieht Mary Anne mit ihren Kindern auf die Ranch der Wilkinsons, um sich dort um den dreizehnjährigen Joey zu kümmern. Von dem unheimlichen Jungen, der nachts alleine durch die Wälder streicht, wird behauptet, er habe seine Eltern umgebracht. Als in der Nachbarschaft kurz darauf grausame Morde geschehen, kommt Mary Anne ein schrecklicher Verdacht.

°°°Der Inhalt in eigenen Worten°°°
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mary Anne lebt getrennt von ihrem Mann Alan, der sie wegen einer jüngeren Frau verlassen hat, mit ihren beiden Kindern Logan und Alison in New Jersey. Als Alan sich wieder bei ihr meldet, Reue zeigt und sogar wieder bei seiner Familie einziehen möchte, will sich Mary Anne verwirrt an ihre Freundin Audrey Wilkinson wenden und um Rat fragen. Doch kurz zuvor sind Dinge auf der Ranch der Wilkinsons passiert, von denen Mary Anne noch gar nichts wusste.

Denn Ted, Audreys Mann, wurde am Tage von einem seiner Pferde totgetreten, das sich vor irgendetwas nicht Identifizierbarem erschreckt haben muss. Alles ist ein wenig mysteriös, denn das Pferd hat nie Aggressionen gezeigt. Als Audrey am Abend des Todes ihres Gatten mit ihrem Sohn Joey in die Wälder geht um nach dem inzwischen entlaufenen Pferd zu suchen, verlieren sich die beiden. Die Folge ist, dass Audrey an einem Abhang hinunter fällt und ebenfalls stirbt.

Joey ist nun ganz allein ohne seine Eltern. Aus diesem Grunde wird seine Patentante Mary Anne zu der Ranch hingeholt um sich dort kurzzeitig um alles zu kümmern, hauptsächlich aber um Joey. Es bleibt jedoch nicht bei dem kurzen Besuch, denn es bahnen sich Schwierigkeiten in Bezug auf die Verwaltung der Ranch an und Mary Anne beschließt, mit ihren Kindern auf der Ranch in Sugar Loaf zu bleiben. Das passt Alan natürlich gar nicht, denn er hatte sie schon fast so weit, dass sie ihm die kleine Affäre verziehen hätte...

Zunächst scheint alles gut zu laufen für die Mutter und die drei Kindern. Alle verstehen sich recht gut und Mary Anne kommt so langsam auch mit der Verwaltung der Ranch und der Tiere klar.
Doch schon bald bemerkt sie, dass mit Joey etwas nicht stimmt. Immer öfter schleicht er sich abends und nachts mit seinem Hund aus dem Haus und geht in die Wälder oder schläft einfach in den Pferdeställen. Die Probleme mit Joey nehmen zu und Mary Anne beschließt, der ganzen Sache auf den Grund zu gehen. Dabei stößt sie aber nur auf Schweigen, denn niemand will etwas über den merkwürdigen kleinen Jungen erzählen. Es werden immer nur bedeutungsschwangere Andeutungen gemacht, die Mary Anne immer mehr Rätsel aufgeben.

Bald jedoch werden -zum Glück- leere Zelte verwüstet aufgefunden. Später findet man auch noch eine grausam verstümmelte Leiche auf dem Zeltplatz von Sugar Loaf -gar nicht weit von der Ranch der Wilkinsons entfernt... Dieser und weitere Morde geben den Leuten in dem kleinen Dorf sehr zu denken und es werden Vermutungen angestellt, in denen auch Joey vorkommt. Denn man hat von Anfang an gemunkelt, dass der Tod von Joeys Eltern kein Zufall gewesen sein kann.
Später erfährt Mary Anne sogar, dass Joey gar nicht Teds leiblicher Sohn war und beginnt Rückschlüsse auf die Ereignisse zu ziehen.
Was sie heraus findet ist weitaus schrecklicher und furchtbarer, als sie sich je vorgestellt hatte...

Waren der Tod von Ted und Audrey Wilkinson wirklich nur Zufälle?
Wer hat die Camper auf dem Zeltplatz von Sugar Loaf so bestialisch zugerichtet?
Und: Hat Joey irgendetwas damit zutun, der abends immer aggressiv wird und eine große Sehnsucht nach dem großen weiten Wald und den Bergen ringsum die Ranch verspürt?

Lest selbst! ^_^

°°°Meine Meinung°°°
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Um es schon mal vorweg zu nehmen: "Die Wächter" ist das schlechteste Buch, was ich bisher von John Saul gelesen habe. Okay, so viele waren es noch nicht, um genau zu sein fünf (dieses mitgerechnet). Dennoch muss ich sagen, dass der Klappentext mehr verspricht, als das Buch bzw. die Story tatsächlich hergibt.

Zunächst beginnt alles ganz harmlos und es wird ein wenig über das Leben von Mary Anne sowie über das Leben der Wilkinsons geschrieben. Bis dieses Leseidylle vom Tod des Ehepaares zerrissen wird. Ein klein wenig Spannung kommt hier bei der Schilderung der Ereignisse schon irgendwie auf, denn der Autor lenkt die ganze Story so hin, dass der Verdacht auf Joey fällt bzw. dass der Leser sich schon fragt, ob der Junge etwas damit zutun hat. Dennoch bekommt man keinerlei Anhaltspunkte oder Anspielungen, die zum Nachdenken oder Grübeln anregen. Die Geschichte dümpelt so vor sich hin. Anfangs geht es dann noch um die Beziehungskiste zwischen Mary Anne und ihrem Noch- Ehemann Alan, bald geht's darum, wie die Kinder miteinander auskommen und so weiter.

Die ganze Geschichte erscheint mit fortschreitendem Lesen so, als hätte Saul die ganze Sache nicht durchdacht. Denn in meinen Augen wiederholt er sich zuviel. Damit meine ich die vielen Passagen, die sich seitenlang hinziehen, wenn Joey wiedermal nachts bzw. spät abends abhaut und sich in die Wälder verkrümelt, die eine so magische Anziehungskraft auf ihn ausüben. Dieses Szenario kommt zu oft vor. Es ist immer wieder dasselbe. Irgendwann merkt Mary Anne, dass der Junge weg ist, sie macht sich höllische Sorgen usw. Ist er wieder da, scheißt sie ihn erst zusammen nur um sich dann sofort wieder zu entschuldigen. Ein- oder zweimal kann ich mit so was ja noch leben um mir die Situation vielleicht verdeutlichen zu lassen. Aber es kommt immer und immer wieder und irgendwann hatte ich schon fast keine Lust mehr, das zu lesen und wollte vorblättern.

Ich finde es auch schade, dass es kaum Spannungsmomente gibt. Zumindest kann ich mich so gut wie an keinen erinnern. Liest man hingegen den Klappentext, so bekommt man den Eindruck, das Buch wäre zum Zerreißen spannend, jedenfalls war das bei mir so. Denn sonst hätte ich das Buch nie gekauft. Auch bekommt man mit weiterem Fortschreiten beim Lesen immer noch keine Hinweise, die die fehlende Situationsspannung wieder wett machen würden. Man tappt sehr lange im Dunkeln. Erst ab den letzten ca. 100 Seiten bekommt man eine Ahnung von dem, was Joey dazu bringt immer wieder in die Wälder zu gehen. Einerseits finde ich so was natürlich nicht schlecht. Denn genau umgekehrt war es bei meinem letzten Saul Buch. Die Pointe wurde viel zu schnell gelüftet. Dennoch finde ich, dass die Extreme bei beiden Bücher zu hoch sind für meinen Geschmack. Ein goldener Mittelweg wie bei z.B. "Kind der Hölle" hätte mir gefallen. Denn dieses Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Aber wahrscheinlich haben Autoren auch mal schlechte Tage.

Nun habe ich soviel Negatives über dieses Buch geschrieben, dass ihr euch sicherlich fragt, ob es überhaupt etwas Positives gibt.. Dazu muss ich sagen: Ja, gibt es.
Zum einen wären da die Charaktere bzw. deren Beschreibungen und Entwicklungen. Anders, als in z.B. "In den Klauen des Bösen" sind die Figuren hier besser durchdacht und strukturiert. Damit meine ich, dass ich mir beispielsweise Mary Anne sehr gut vorstellen kann, wie sauer sie auf ihren Mann Alan ist, als er plötzlich wieder vor ihrer Tür steht und den reuigen Sünder spielt. An diesem Punkt konnte ich mich voll und ganz in sie hinein versetzen. Auch die Figuren ihrer beiden Kindern Logan und Alison haben mir gefallen. Hier wurde wieder eine klassische Methode angewendet - große Schwester, kleiner Bruder. Sowas gefällt mir recht gut. Logan ist so der kleine neugierige Junge, der sich in den dunklen Wäldern um die Ranch zwar tierisch in die Hosen macht, dennoch aber immer mehr sehen und wissen möchte. Wohingegen Alison die große, "erwachsene" Schwester ist, die ihren kleinen Bruder ja nur beschützen möchte und dafür als Angsthase dasteht.
Nicht so ganz warm bin ich geworden mit der Figur des Joey. Aber ich denke, dass das an seiner fast gespaltenen Persönlichkeit liegt. Manchmal ist er feindselig und fast aggressiv, nur um kurz darauf wieder der normale dreizehjährige Junge zu sein, der um seine Eltern zu trauern scheint.

Eine andere Sache, die mir sehr gut gefallen hat, war die detaillierte Beschreibung der Umgebung der Ranch. Ich konnte mir richtig gut vorstellen wie das riesige Anwesen dort inmitten von einem nicht enden wollenden Wald steht und ringsherum nichts als Bäume und Berge sind. Daher haben mir auch die "Touren" der Kinder durch diese Gegend sehr gut gefallen. Die Gegend ist so klasse beschrieben, dass ich dort selbst gerne mal hin würde -aber natürlich nicht unter den im Buch geschilderten Ereignissen. ^^

Was bleibt also unterm Strich?
Ein Buch, das mich nicht wirklich überzeugen konnte, weil es auf mich nicht so richtig durchdacht gewirkt hat. Außerdem fehlt mir die gruselige Atmosphäre, die ich aus anderen Saul Büchern gewohnt bin und Spannung ist auch nur verschwindet wenig vorhanden. Aus diesem Grund vergebe ich an "Die Wächter" auch nur drei Sterne. Man kann das Buch durchaus lesen, es liest sich flüssig und einfach, aber einen Bestseller, der einen fesselt und im Dunkeln überall das Licht einschalten lässt, sollte man nicht erwarten. Eine Empfehlung gibt es dennoch.

°°°Leseprobe°°°
~~~~~~~~~~~~~~~

Alle Lichter im Haus waren eingeschaltet, doch die Zimmer waren leer, außer dem Wohnzimmer, wo der kleine Junge auf dem Boden lag und fernsah. Alles war völlig normal. Nichts, was ungewöhnlich wäre. Er machte sich wieder auf den Weg in seine Hütte, als es ihn plötzlich durchfuhr.
Er war nicht allein. Irgendwo in der Dunkelheit, auf genauso leisen Sohlen wie er, war noch jemand unterwegs. Bill Sikes spürte es so deutlich wie den Boden unter seinen Füßen. Ein anderes Wesen, das ihm nachstellte. Er war grade auf der Rückseite des Blockhauses und wollte sich leise an eine kleine Baumgruppe heranpirschen, da zerriss auf einmal ein Schrei die Stille der Nacht. Ein gellender, durchdringender Schrei. Ein Schrei, der plötzlich abbrach, wie abgeschnitten. Bill Sikes erstarrte. Er hielt inne. Lauschte. Aber es war nichts mehr zu hören. Wie vom Teufel gehetzt rannte er zum Hintereingang des Hauses.[...]

Diese Stelle habe ich gewählt, weil hier doch ein klein wenig Spannung aufkommt. Das ist leider zu selten in diesem Buch.

Danke, für's Lesen und Bewerten
-blessed be-
Eure BulmaZ
 

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29.09.2007

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