Die Wächter von Astaria 1: Der letzte Paladin / Thomas Finn

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Die Wächter von Astaria 1: Der letzte Paladin / Thomas Finn

Unheilvolle Omen erschrecken die Bewohner von Astaria. Gestirne erlöschen und Sternenvampire gelangen auf die Erde. Aber sie sind nur Vorboten ihres M...

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Erfahrungsbericht über "Die Wächter von Astaria 1: Der letzte Paladin / Thomas Finn"

veröffentlicht 19.05.2017 | Trolles
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"Die Wächter von Astaria"

Die Wächter von Astaria 1: Der letzte Paladin / Thomas Finn

Die Wächter von Astaria 1: Der letzte Paladin / Thomas Finn

Einleitung

Ich bin gerade dabei, die Reihe der Wächter von Astaria zu lesen. Dabei hatte ich das Glück, die Bücher aussortiert in einer Bücherei zu bekommen, denn der letzte Band "Der brennende Berg" wird zwischen 88 und 150 € gehandelt, da es dieses Buch nur noch selten gibt und es keine Neuauflagen mehr gibt. "Die flüsternde Stadt" kostet gebraucht im Internet auch noch 15 €. Der letzte Paladin ist billiger zu bekommen. Ich habe je Buch gerade mal 1 € bezahlt. Es geht hier um ein Buch für Jugendliche und eignet sich ab einem Alter ab 12 Jahren.


Daten zum Buch

Bei diesem Buch handelt es sich um Band 1 dieser Reihe der Wächter von Astaria. Unter der ISBN 9783473352876 ist es im Internet erhältlich und kostet 16,95 € als neues Buch. Es hat 475 Seiten und einen 3seitigen Anhang. Der Roman ist erschienen im Ravensburger Buchverlag.


Autor

Thomas Finn hat diesen Fantasyroman geschrieben im Jahr 2008. Er wurde 1967 in Chicago geboren. Er machte Abitur und ging danach zur Bundeswehr. Danach machte er eine Ausbildung als Werbekaufmann, studierte anschließend Volkswirtschaft in Hamburg. Seit 2001 schreibt er Bücher.


Klappentext

Fabio stützte Ardoin, und sie liefen in Richtung des Turms, als sich aus dem Schatten des Gebäudes eine Gestalt löste. Sie war etwas größer als ein Mensch und in eine Kutte aus Dunkelheit gehüllt, die ein gespenstischer Wind bewegte. Sie schien keine Augen zu haben, nur zwei bläuliche Punkte leuchteten unter der Kapuze hervor. Lauthals glitt die Kreatur auf Fabio und Ardoin zu. Von Grauen erfasst, wichen sie zurück. "Ein Sternenvampir!" keuchte der Paladin und ließ Fabios Arm los. Hastig drückte er ihm einen Schlüsselbund in die Hand. "Lauf, Junge! Lauf um dein Leben!"


Cover

Der Buchumschlag ist blau in verschiedenen Schattierungen. "Die Wächter von Astaria" steht oben in der Mitte, "Der letzte Paladin" in großer Schrift in Gold verteilt sich von oben bis unter die Mitte. Darunter steht rechts auch in goldener Schrift der Name des Autors. Unten dann steht auf einem Berg ein Mann mit einem aufgesetzten Schwert in seiner rechten Hand.


Inhaltsverzeichnis


So ist das Buch aufgeteilt:

Prolog, Bauernritter, Das Astronos-Siegel, Sphärengefüge, Die Uhr des Aucos Galmei, Flucht, Seltsame Gefährten, Sternentau, Die Lagunenstadt, Lebende Schatten, Die Toteninsel, Zeichen auf Stein, Das Buch der Sterne, Enthüllungen, Duell der Himmelsmechaniker, Spuren aus Sand, Flucht aus den Bleikammern, Verbündete, Die Splitterkreatur, Sternenwind, Das Vermächtnis des Sehers, Eis und Blut, Morgenröte, Anhang: Die Bewohner von Astaria


Leseprobe

Kalte Flammen loderten über die Wände des Sternenkerkers. Ein kosmischer Wind entfachte immer wieder aufs Neue das Feuer, das flackerte und knisterte, unaufhörlich gespeist von der Energie der Sterne. Und doch vermochte sein bläulicher Schein kaum, die Tiefen des Verlieses auszuleuchten.
Unten, im Halbdunkel, kauerte ein riesenhaftes Geschöpf. Wenn es wachte und aufsah, dann stach ihm das Sternenlicht schmerzhaft in die Augen. Dabei war das Wesen selbst einmal ein Stern gewesen, der hellste und mächtigste der Stellare. Auf seinen Befehl waren einst die Meere über die Ufer getreten. Sein Wort hatte genügt, um die Welt mit Feuersbrünsten und Wirbelstürmen zu verheeren.
Doch die Zeit lag lange zurück. Jetzt war seine Macht gefesselt und sein Herz von Finsternis erfüllt. All seine Gedanken kreisten um Rache.
In seinen Träumen stürzten seine verräterischen Geschwister, die Stellare, wie Meteore auf die Erde. Ihre brennenden Schwingen ließen das Sphärengefüge des Himmels erglühen. Verzweifelt flehten sie um Gnade, doch ihre Schreie verhallten ungehört im endlosen Raum jenseites des Sternenwalls.


Statement

Fabio will zum Orden der Palaldine und bei ihnen eintreten. Das ist sein größter Wunsch. Ihm schwebt vor, als Ritter zu dienen. Bis jetzt ist er ein Knappe und dient seinem Herrn Ludovico. Das aber, so denkt Fabio, hat er jetzt lange genug gemacht und will aufsteigen. Was ihn von einem Knappen zum Ritter trennt, ist noch ein letzter Auftrag, den er ausführen muss.Da ist eine junge Frau adliger Abstammung, die eine Lehre als Sternenmystikerin machen will, die soll Fabio in Stella Tiberia bewachen. Das macht er dann auch gemeinsam mit Ardoin und kommen an die Tore der fürstlichen Festung. Fabio und Ardoin ahnen nichts Gutes, hier sind Goblins am Werk. Diese Goblins gehören eienm Gott an, der verbannt wurde und sie wagten sich schon lange Zeit nicht mehr in die Nähe der Menschen. Fabio und sein Freund entdecken Zeichen dafür, dass es sich hier nicht nur um vereinzelte Goblins handelt, sondern es sind sehr viele. Diese Goblins sind klein und sie führen Krieg. Nachdem die beiden jungen Männer das erkannt haben, führt sie ihr Weg weiter zur fürstlichen Residenz. Hier lernen sie die junge Frau kennen, um die es geht. Fabio und Ardoin sollten mit ihrer Vermutung recht behalten, denn die Goblins greifen an. Die junge Frau, Celeste, und die beiden Knappen ergreifen mit Gnomen zusammen die Flucht. Sie alle kommen in Venezia an, doch auch da ist nichts mehr so, wie es einmal war. Schergen haben sich der Stadt bemächtigt. Es sind Schergen des Astronos, des verbannten und eingekerkerten Gottes. Die Goblins haben vor, diesen Gott freizulassen. Dafür wollen sie das Gefängnis in die Luft jagen. Dafür wollen sie schwarzen Zauber einsetzen. So soll dieser Gott den Goblins hier helfen und all seine Gefährten. Das sind die Sternenvampire.
Da gibt es insgesamt 5 Uhren, die irgendwo versteckt sind und die müssen gefunden werden. Genau auf diese Uhren soll verzeichnet sein von einem Hellseher, dass dieses Ereignis eintrifft, aber auch, wie das verhindert werden kann. Wer ist da am schnellsten? Darum geht es dann. Wer tut sich dafür mit wem zusammen? Dann geht es auch um Geheimnisse, die ans Tageslicht kommen und
Neuerungen, die lange in Vergessenheit geraten sind, werden wieder aktuell. Und in der Crew von Fabio gibt es einen Verräter....
Der Autor führte mich in die Zeit und die Welt des Mittelalters. Da geht es um den Fürsten, dem es sehr gut geht und sie essen und trinken in Hülle und Fülle, sie lassen es sich gut gehen am Hofe, während es Menschen gibt, denen es sehr schlecht geht. Draußen gibt es Menschen, die hart arbeiten müssen, damit es nicht ihnen gut geht, sondern dem Fürsten. Zu dem Orden der Ritter zählen Sterndueter, die sich in der Magie auskennen und eine Kaste von Handwerkern, die aus Gnomen besteht. Die aber sind winzig und sie werden gemieden und verachtet.
Die Leute hier glauben an Gott und sie haben Angst vor Astronos. In den Kriegen, die er führte, hat er viele Menschen umgebracht.
Fabio erzählt hier aus seiner Sicht aus der Ich-Perspektive. Mit seinen Augen erfahre ich vieles von seiner Welt und die Ereignisse, von denen er erzählt. Er ist jung und unbeugsam, er hat einen starken Willen und so gibt es in seiner Denkweise keine Niederlagen und nichts Schlechtes. Er lebt meiner Meinung nach an der Wirklichkeit vorbei und so bleibt es auch nicht aus, dass er sehr schnell in die Realität zurück geholt wird. Fabio ist ein Mitläufer und definiert sich über den Orden, doch damit ist er eigentlich überfordert, denn er sieht sich schon als Ritter. Fabio verliebt sich in Celeste wie sollte es auch anders sein? Das aber störte mich nicht.
Fabio ist auf der Suche und die Reise führt die Crew über die Pässe von Gebirgen und durch das Reich, zu verzauberten Städten, auch zu einem fliegenden Schiff.

Dieser Roman enthält viel Zauberhaftes, erinnert an Märchen und doch trifft es auch auf die Wirklichkeit unseres Lebens zu. Genau diese Mischung hat mir sehr gut gefallen, hat mich fasziniert und mitgerissen. Der Text des Buches ist leicht verständlich und sehr flüssig zu lesen. Spannend fand ich die Handlung und in manchen Dingen konnte ich mich selbst wiederfinden. Packend fand ich die Geschichte von Anfang an geschrieben.
Der Klappentext auf der Rückseite ließ mich letztendlich die Entscheidung treffen, dieses Buch zu lesen, denn ich liebe Fantasyromane. Dass es dann so spannend und sich selbst findend geschrieben sein könnte, habe ich zu Beginn nicht geahnt. Nun lese ich den 2. Teil: Die flüsternde Stadt, den ich auch noch beschreiben werde. Den Roman fand ich in der Zusammensetzung sehr originell gestaltet.

Im Anhang sind dann die Bewohner von Astaria allesamt aufgezählt, die sich dann auch noch einmal gliedern in die Hauptfiguren zum Beispiel, Arcimbolos Familie, den Freunden, Verbündeten und Feinden usw.


Community Bewertungen

Dieser Erfahrungsbericht wurde 71 mal gelesen und wie folgt bewertet:
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Powerdiddl veröffentlicht 25.05.2017
    Ich wünsche dir einen schönen Feiertag
  • cyborg2221 veröffentlicht 23.05.2017
    Guten Morgen.
  • Wachbergindianer veröffentlicht 23.05.2017
    Absolut nichts für mich.
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Produktdaten : Die Wächter von Astaria 1: Der letzte Paladin / Thomas Finn

Produktbeschreibung des Herstellers

Unheilvolle Omen erschrecken die Bewohner von Astaria. Gestirne erlöschen und Sternenvampire gelangen auf die Erde. Aber sie sind nur Vorboten ihres Meisters: Der gefallene Erzstellar Astronos plant den Ausbruch aus seinem Sternenkerker. Der Einzige, der ihm Einhalt gebieten könnte, ist der Knappe Fabio, Mitglied eines Paladin-Ordens. Auf der Burg eines mächtigen Barons begegnet er der Sternendeuterin Celeste. Sie erweist sich als seine wertvollste Verbündete im Kampf gegen die Mächte der Finsternis.

Haupteigenschaften

Produktform: Einband - fest (Hardcover)

Edition: Neuausgabe

Nummer der Ausgabe: 1

Ausgabe: 1., Aufl.

Erscheinungsdatum: 2008

Seitenzahl / arabisch: 480

ISBN: 347335287X

EAN: 9783473352876

Bestellnummer : 2013675

Titel: Die Wächter von Astaria 1: Der letzte Paladin

Sprache: Deutsch

Kurzbeschreibung: Der gefallene Erzstellar Astronos will die Welt ins Dunkel stürzen. Nur Fabio, der letzte Paladin, kann ihm Einhalt gebieten. Wird es Fabio gelingen, jene Waffe zu finden, die ein Himmelsmechaniker einst als letztes Mittel gegen Astronos schuf?

Höhe: 215 mm

Breite: 143 mm

Gewicht: 847 gr

Lieferstatus: lieferbar

Titel der Reihe: HC - Ravensburger "Junge Reihe"

Verlag: Ravensburger Buchverlag

Kategorie: Kinder - und Jugendbücher / Jugendbücher ab 12 Jahre

Medium: Hardcover, Softcover

Autor: Thomas Finn

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 13/09/2011