Die Zwerge - Roman / Markus Heitz

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Die Zwerge - Roman / Markus Heitz

ISBN: 9783492267670 - Verlag: Piper mehr

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Mit seiner Reihe um die »Zwerge« eroberte Markus Heitz den Buchmarkt und schuf den größten Fantasyerfolg der letzten Jahre





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Die Rache der Zwerge: Roman - Markus Heitz Die Rache der Zwerge: Roman - Markus Heitz
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Das Schicksal der Zwerge: Roman - Markus Heitz Das Schicksal der Zwerge: Roman - Markus Heitz
Eigentlich sollte schon der dritte Band Die Rache der Zwerge einen Schlussstrich unter das ... mehr
legendäre Zwergen-Epos von Markus Heitz ziehen.
Doch auf vielfachen Wunsch seiner Leser -- wie er
im Nachwort schreibt -- hat der Autor noch einmal
zur Feder gegriffen, um seine Helden neue
Abenteuer bestehen zu lassen und die Serie zu
einem packenden Finale zu führen.  Nachdem der
sagenhafte Tungdil Goldhand in der Schwarzen
Schlucht verschwunden ist, geht das Geborgene Land
dem Untergang entgegen und seine Völker ächzen
unter der Herrschaft von Drachen und Albae.
Boindil Zweiklinge, auch unter dem Spitznamen
Ingrimmsch bekannt, und seine Gemahlin, die Maga
Goda, wachen in der Festung Übeldamm über die
magische Barriere, die die finsteren Kreaturen im
Inneren der Schwarzen Schlucht halten soll. Doch
die Barriere wird immer dünner und zerbricht
schließlich ganz, und ein Heer von Schattenwesen
dringt in das Land ein, an ihrer Spitze der
Schrecken erregende Kordrion.   Inmitten der
finsteren Kreaturen taucht außerdem ein Zwerg auf,
der dem heldenhaften Tungdil täuschend ähnlich
sieht. Boindil ist außer sich vor Freude, seinen
alten Freund wiederzusehen, doch Goda hegt
Zweifel. Ist es wirklich der alte Tungdil, der zu
ihnen zurückgekehrt ist oder etwas weitaus
Finsteres? Derweil taucht im einstigen
Königinnenreich Weyurn in der Stadt Mifurdania ein
geheimnisvoller Dichter auf, der sich Poet der
Freiheit nennt und gegen die Herrschaft des
Drachen Lohasbrand und seiner Diener protestiert.
Prinzessin Coira schöpft neue Hoffnung, mit seiner
Hilfe ihre Mutter, die Königin, aus der
Gefangenschaft des Drachen befreien zu können.  In
Das Schicksal der Zwerge kehrt Heitz noch einmal
in das Geborgene Land zurück, und zur Freude der
Leser gibt es ein Wiedersehen mit vielen lieb
gewonnenen Figuren aus den vorigen Bänden. Im
Vergleich zu den ersten drei Büchern weist dieser
Band zwar einige Längen auf, doch die Geschichte
ist immer noch spannend zu lesen und für
Zwerge-Fans ohnehin ein Muss! Auch dieses Mal --
so viel sei verraten -- verzichtet der Autor auf
ein Happy End, allerdings soll es nach dem finalen
Band der Serie mit neuen Geschichten um die Albae
weitergehen. -- Tolle Unterhaltung mit den größten
der kleinen Helden! -- Gerhard Schildmann
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Die Rache der Zwerge: Roman - Markus Heitz
Die Schlacht geht weiter -- oder hat sie gerade erst begonnen? Nach den Bestsellern Die ... mehr
Zwerge und Der Krieg der Zwerge legt Markus Heitz
mit Die Rache der Zwerge den vorläufig letzten
Band seiner Saga um die kleinen Helden mit den
großen Äxten vor. Und wie schon bei den ersten
beiden Bänden gelingt es dem Autor spielend, seine
Leser mit schwerterklirrender Spannung und
bierseeligem Zwergenhumor zu fesseln.  Seit fünf
Zyklen hat Tungdil Goldhand seinen alten Freund
Boindil Zweiklinge nicht mehr gesehen. Ihr
Wiedersehen wird umso fröhlicher, als sie von
Gandogar, dem Großkönig der Zwergenstämme, auf
eine Mission ins Jenseitige Land geschickt werden.
Zwar ist das Geborgene Land seit langem von Krieg
verschont geblieben, doch die Ruhe, die an der
einst heiß umkämpften Südgrenze herrscht, stimmt
den Großkönig misstrauisch. Tungdils und Boindils
Reise verläuft denn auch nicht ganz so glatt wie
geplant: ein unbekannter Zwerg bringt einen
Stollen zum Einsturz und hindert sie daran, das
Jenseitige Land zu betreten.  Und auch sonst weist
einiges darauf hin, dass sich ein Sturm über dem
Geborgenen Land zusammenbraut. Rätselhafte
magische Maschinen machen die Tunnel im Roten
Gebirge im Reich der Zweiten unsicher und töten
viele Zwerge. Königin Xamtys vermutet eine List
der Dritten, die erneut im Zwergenreich für
Unfrieden sorgen wollen. In Güldengarb wird einer
der vierzehn Diamanten gestohlen, mit denen die
Eoîl einst die Macht des Bösen gebannt haben. Und
die Elben entsenden Vertreter in alle Teile des
Geborgenen Landes, um mit den anderen Völkern ihr
Wissen zu teilen -- oder steckt etwas ganz anderes
hinter ihrem großzügigen Angebot?  Der dritte Band
der Zwergen-Saga kann erneut mit Markus Heitz
großen Stärken punkten: einem flüssig erzählten
Handlungsbogen, seitenweise spannenden Kämpfen und
witzigen Dialogszenen mit liebenswerten
Hauptfiguren. Einziger Wermutstropfen ist die
mitunter doch etwas holprige Sprache des Autors.
Neben vielen Anknüpfungspunkten an die
vorhergehenden Romane wird auch hier wieder ein in
sich abgeschlossenes Abenteuer erzählt. Wenn das
Ende des Romans dennoch ein wenig offen wirkt, so
lässt das die Hoffnung aufkommen, dass Heitz
irgendwann noch einmal in die Welt des Geborgenen
Landes zurückkehren wird. -- Tolle Action um die
Fantasyhelden mit den schärfsten Klingen und den
coolsten Sprüchen! --Gerhard Schildmann
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Die Schlacht geht weiter -- oder hat sie gerade erst begonnen? Nach den Bestsellern Die ... mehr
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großen Äxten vor. Und wie schon bei den ersten
beiden Bänden gelingt es dem Autor spielend, seine
Leser mit schwerterklirrender Spannung und
bierseeligem Zwergenhumor zu fesseln.  Seit fünf
Zyklen hat Tungdil Goldhand seinen alten Freund
Boindil Zweiklinge nicht mehr gesehen. Ihr
Wiedersehen wird umso fröhlicher, als sie von
Gandogar, dem Großkönig der Zwergenstämme, auf
eine Mission ins Jenseitige Land geschickt werden.
Zwar ist das Geborgene Land seit langem von Krieg
verschont geblieben, doch die Ruhe, die an der
einst heiß umkämpften Südgrenze herrscht, stimmt
den Großkönig misstrauisch. Tungdils und Boindils
Reise verläuft denn auch nicht ganz so glatt wie
geplant: ein unbekannter Zwerg bringt einen
Stollen zum Einsturz und hindert sie daran, das
Jenseitige Land zu betreten.  Und auch sonst weist
einiges darauf hin, dass sich ein Sturm über dem
Geborgenen Land zusammenbraut. Rätselhafte
magische Maschinen machen die Tunnel im Roten
Gebirge im Reich der Zweiten unsicher und töten
viele Zwerge. Königin Xamtys vermutet eine List
der Dritten, die erneut im Zwergenreich für
Unfrieden sorgen wollen. In Güldengarb wird einer
der vierzehn Diamanten gestohlen, mit denen die
Eoîl einst die Macht des Bösen gebannt haben. Und
die Elben entsenden Vertreter in alle Teile des
Geborgenen Landes, um mit den anderen Völkern ihr
Wissen zu teilen -- oder steckt etwas ganz anderes
hinter ihrem großzügigen Angebot?  Der dritte Band
der Zwergen-Saga kann erneut mit Markus Heitz
großen Stärken punkten: einem flüssig erzählten
Handlungsbogen, seitenweise spannenden Kämpfen und
witzigen Dialogszenen mit liebenswerten
Hauptfiguren. Einziger Wermutstropfen ist die
mitunter doch etwas holprige Sprache des Autors.
Neben vielen Anknüpfungspunkten an die
vorhergehenden Romane wird auch hier wieder ein in
sich abgeschlossenes Abenteuer erzählt. Wenn das
Ende des Romans dennoch ein wenig offen wirkt, so
lässt das die Hoffnung aufkommen, dass Heitz
irgendwann noch einmal in die Welt des Geborgenen
Landes zurückkehren wird. -- Tolle Action um die
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Eigentlich sollte schon der dritte Band Die Rache der Zwerge einen Schlussstrich unter das ... mehr
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Doch auf vielfachen Wunsch seiner Leser -- wie er
im Nachwort schreibt -- hat der Autor noch einmal
zur Feder gegriffen, um seine Helden neue
Abenteuer bestehen zu lassen und die Serie zu
einem packenden Finale zu führen.  Nachdem der
sagenhafte Tungdil Goldhand in der Schwarzen
Schlucht verschwunden ist, geht das Geborgene Land
dem Untergang entgegen und seine Völker ächzen
unter der Herrschaft von Drachen und Albae.
Boindil Zweiklinge, auch unter dem Spitznamen
Ingrimmsch bekannt, und seine Gemahlin, die Maga
Goda, wachen in der Festung Übeldamm über die
magische Barriere, die die finsteren Kreaturen im
Inneren der Schwarzen Schlucht halten soll. Doch
die Barriere wird immer dünner und zerbricht
schließlich ganz, und ein Heer von Schattenwesen
dringt in das Land ein, an ihrer Spitze der
Schrecken erregende Kordrion.   Inmitten der
finsteren Kreaturen taucht außerdem ein Zwerg auf,
der dem heldenhaften Tungdil täuschend ähnlich
sieht. Boindil ist außer sich vor Freude, seinen
alten Freund wiederzusehen, doch Goda hegt
Zweifel. Ist es wirklich der alte Tungdil, der zu
ihnen zurückgekehrt ist oder etwas weitaus
Finsteres? Derweil taucht im einstigen
Königinnenreich Weyurn in der Stadt Mifurdania ein
geheimnisvoller Dichter auf, der sich Poet der
Freiheit nennt und gegen die Herrschaft des
Drachen Lohasbrand und seiner Diener protestiert.
Prinzessin Coira schöpft neue Hoffnung, mit seiner
Hilfe ihre Mutter, die Königin, aus der
Gefangenschaft des Drachen befreien zu können.  In
Das Schicksal der Zwerge kehrt Heitz noch einmal
in das Geborgene Land zurück, und zur Freude der
Leser gibt es ein Wiedersehen mit vielen lieb
gewonnenen Figuren aus den vorigen Bänden. Im
Vergleich zu den ersten drei Büchern weist dieser
Band zwar einige Längen auf, doch die Geschichte
ist immer noch spannend zu lesen und für
Zwerge-Fans ohnehin ein Muss! Auch dieses Mal --
so viel sei verraten -- verzichtet der Autor auf
ein Happy End, allerdings soll es nach dem finalen
Band der Serie mit neuen Geschichten um die Albae
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Die Zwerge: RomanMit Illustrationen von Klaus Scherwinski: Die illustrierte Ausgabe im Schmuckschuber - Markus Heitz Die Zwerge: RomanMit Illustrationen von Klaus Scherwinski: Die illustrierte Ausgabe im Schmuckschuber - Markus Heitz
Einst bewachten die Zwerge den Steinernen Torweg, um das Geborgene Land mit seinen ... mehr
Menschen und Elben vor den Heeren des Bösen zu
beschützen. Verrat bahnt Orks und Ogern den Weg,
und das Tote Land breitet sich mit seinen
Schrecken aus. Der Zwerg Tungdil ist bei dem
Magier Lot-Ionan unter Menschen aufgewachsen und
kennt die Bräuche seines Volkes nur aus Büchern.
Da wird der junge Schmied von seinem väterlichen
Freund auf die Reise geschickt. Doch aus dem
Botengang wird unverhofft das große Abenteuer. Um
die Einheit der fünf Stämme zu bewahren, behauptet
der greise Zwergengroßkönig Gundrabur, er sei ein
verschollener Königssohn. Und plötzlich steht
Tungdil an vorderster Front im Kampf gegen das
Böse und muss das Geborgene Land retten. Nach
seinem fünfbändigen Zyklus Die Dunkle Zeit legt
der deutsche Autor Markus Heitz mit Die Zwerge
einen Roman vor, in dem er die ewigen Nebenfiguren
der Fantasy einmal in den Vordergrund rückt. Keine
leichte Aufgabe, denn so schrecklich interessant
ist der Zwerg an sich nun auch wieder nicht. Aber
Heitz hat es geschafft, etwas aus dem Thema zu
machen. Er konzentriert sich darauf, eine
unterhaltsame Geschichte mit gelungenen
Variationen des Zwergenmythos und überraschenden
Wendungen zu erzählen. Der Held Tungdil erlebt ein
klassisches Abenteuer in einer Zwergenkultur, die
zwar aus rauen, selbstbewussten Gesellen besteht,
dabei aber mehr zu bieten hat, als unter Tage
Schätze zu behüten. Das ist temporeich und
spannend gemacht, mit einem scharfen Blick für
stimmige Details und sehr interessanten
Nebenfiguren. Aber nicht nur das lädt hier zum
Weiterlesen ein; Heitz hat das seltene Talent,
mitreißende und vor allem überzeugende Action
schreiben zu können, von der es hier reichlich
gibt. Und gerade das macht diesen Roman so
vergnüglich und kurzweilig. --Andreas Decker
€ 15,00*

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Die Zwerge: RomanMit Illustrationen von Klaus Scherwinski: Die illustrierte Ausgabe im Schmuckschuber - Markus Heitz
Einst bewachten die Zwerge den Steinernen Torweg, um das Geborgene Land mit seinen ... mehr
Menschen und Elben vor den Heeren des Bösen zu
beschützen. Verrat bahnt Orks und Ogern den Weg,
und das Tote Land breitet sich mit seinen
Schrecken aus. Der Zwerg Tungdil ist bei dem
Magier Lot-Ionan unter Menschen aufgewachsen und
kennt die Bräuche seines Volkes nur aus Büchern.
Da wird der junge Schmied von seinem väterlichen
Freund auf die Reise geschickt. Doch aus dem
Botengang wird unverhofft das große Abenteuer. Um
die Einheit der fünf Stämme zu bewahren, behauptet
der greise Zwergengroßkönig Gundrabur, er sei ein
verschollener Königssohn. Und plötzlich steht
Tungdil an vorderster Front im Kampf gegen das
Böse und muss das Geborgene Land retten. Nach
seinem fünfbändigen Zyklus Die Dunkle Zeit legt
der deutsche Autor Markus Heitz mit Die Zwerge
einen Roman vor, in dem er die ewigen Nebenfiguren
der Fantasy einmal in den Vordergrund rückt. Keine
leichte Aufgabe, denn so schrecklich interessant
ist der Zwerg an sich nun auch wieder nicht. Aber
Heitz hat es geschafft, etwas aus dem Thema zu
machen. Er konzentriert sich darauf, eine
unterhaltsame Geschichte mit gelungenen
Variationen des Zwergenmythos und überraschenden
Wendungen zu erzählen. Der Held Tungdil erlebt ein
klassisches Abenteuer in einer Zwergenkultur, die
zwar aus rauen, selbstbewussten Gesellen besteht,
dabei aber mehr zu bieten hat, als unter Tage
Schätze zu behüten. Das ist temporeich und
spannend gemacht, mit einem scharfen Blick für
stimmige Details und sehr interessanten
Nebenfiguren. Aber nicht nur das lädt hier zum
Weiterlesen ein; Heitz hat das seltene Talent,
mitreißende und vor allem überzeugende Action
schreiben zu können, von der es hier reichlich
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vergnüglich und kurzweilig. --Andreas Decker
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1-6 von 26 Erfahrungsberichten    
> Alle 26 Die Zwerge - Roman / Markus Heitz Erfahrungsberichte anzeigen
Hauen zu: die Zwerge mit der Götteraxt
Erfahrungsbericht von mima17 über Die Zwerge - Roman / Markus Heitz
21.04.2007


Produktbewertung des Autors:   

Niveau leichte Kost 
Unterhaltungswert hoch 
Spannung ziemlich spannend 
Wie ergreifend ist die Story? berührt ein wenig 

Pro: spannend, dramatisch, unterhaltsam, ironisch
Kontra: viele Anleihen bei Tolkiens "Herr der Ringe", hoher Preis

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Seit ihrer Erschaffung durch den Gott Vraccas bewachen die fünf Stämme der Zwerge das Geborgene Land, wo Menschen, Elben und Zauberer friedlich miteinander leben. Doch als die Festung des Zwergenstammes der Fünften von Orkhorden, Ogern und Alben überrannt wird, ergießt sich ein Strom von hasserfüllten Bestien ins Geborgene Land. Als der Rat der Zauberer von einem Verräter fast vollständig vernichtet wird, hängt das Schicksal der Bewohner des Landes von einem einzigen Zwerg ab, der noch nicht mal weiß, woher er kommt: Tungdil wurde als Kind einem Zauberer in die Obhut gegeben.

Der Autor
°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitete als Journalist bei der Saarbrücker Zeitung. Sein Aufsehen erregender Debütroman "Schatten über Ulldart" wurde mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Seit dem Bestseller "Die Zwerge" gehört Heitz zu den erfolgreichsten deutschen Fantasy-Autoren. Er lebt in Zweibrücken im Saarland. "Die Zwerge" hat er ebenso fortgesetzt wie das inzwischen mehrbändige Ulldart-Epos.

Handlung
°°°°°°°°°°°°°

Tungdil ist friedlicher, unbescholtener Schmied im Zauberreich Ionandar, als sich sein Leben auf dramatische Weise ändern soll. Er zwar von den Lehrlingen und Gesellen des Zaubermeisters Lot-Ionan getriezt, weil er "nur" ein kleiner Zwerg ist, aber das macht ihm wenig aus, denn er wird von der Magd Frala und ihren zwei Töchtern ebenso geliebt wie von seinem Ziehvater, und das ist der Zauberer Lot-Ionan höchstpersönlich. Sie alle sind vom Menschenvolk, doch da Tungdil wenig von der Welt jenseits der unterirdischen Stollen Ionandars gesehen hat, sind sie seine einzigen Freunde. Von den Zwergen weiß er jedoch durch seine Lektüre in den vielen Büchern des Zauberers. Er hat gehört, von den fünf Stämmen, die das Geborgene Land beschützen sollen, gebe es kaum noch welche.

Lot-Ionan gibt ihm einen wichtigen Auftrag, der ihn weit weit fort von Zuhause führen wird. Nachdem er ihn daran erinnert hat, dass ein paar Kobolde vor 62 Sonnenzyklen Tungdil von den Vierten gebracht hätten, als er erst ein Jahr alt war, gibt er ihm einen Rucksack voller Artefakte und einen Brief für den Empfänger mit. Gorén, ein ehemaliger Schüler Lot-Ionans, lebe jetzt auf dem Tafelberg Schwarzjoch, etwa 300 Meilen im Nordwesten. Der Zauberer gibt ihm eine Landkarte und gute Wünsche mit, und Frala gibt ihm ihr Halstuch. Mit dem Proviant, den sie ihm als Küchenmagd abzuzweigen wagt, macht er sich auf den Weg an die Oberwelt.

Das Geborgene Land

Man schreibt den 6234. Sonnenzyklus, als sich Tungdil im Frühjahr auf den Weg macht. Tungdil ahnt nichts von den Veränderungen, die sich im Geborgenen Land, das ringsum von Gebirgen und Zwergenstämmen beschützt wird, anbahnen. Der Großkönig der Zwerge, Gundrabur Weißhaupt von den zweiten, hat die Stämme zusammengerufen, auf dass sein Nachfolger gewählt werde. Denn er selbst ist alt und nicht mehr bei bester Gesundheit (man denke an König Théoden vor seiner Verwandlung). Immerhin sind Vertreter der Vierten gekommen, doch die Fünften sind seit 1100 Zyklen verstummt (sie wurden von den Feinden überrannt), von den Ersten kommt eh nie Botschaft und von den Dritten Lorimburs ist nichts Gutes zu erwarten: Man nennt die Dritten "Zwergentöter".

König Gandogar Silberbart ist der aussichtsreichste Kandidat für die Thronfolge, und er weiß es wohl. Sein intriganter Berater Bislipur hämmert es ihm ja jeden Tag ins Hirn, dass nur gandogar geeignet sei, Gundrabur zu beerben. Allerdings hat der Großkönig einen klugen und scharfsinneigen Berater namens Balendilín Einarm, der Gandogar und besonders Bislipur misstrauisch beobachtet. Bislipur besitzt einen kriecherischen Sklaven, der an einem Halsband herumführt: Swerd, den Gnom. (Man denke an Gollum.) Und dieses Wesen erledigt Aufträge, von denen Balendilín nichts ahnt.

Soll die Herrschaft über die Stämme der Zwerge einem solchen Mann in die Hände fallen? Nie und nimmer! Balendilín und Gundrabur wurden von Lot-Ionan darüber informiert, dass bei ihm ein Zwerg namens Tungdil von den Vierten lebe. Auf diesen Mann konzentrieren sich nun die Pläne der beiden. Sie präsentieren Tungdil kurzerhand als Gegenkandidaten, und sie hätten auch schon Kundschafter ausgeschickt, um ihn holen zu lassen, auf dass Tungdil seinen Anspruch gegen König Gandogar verteidige.

Dass Tungdil noch nichts von seinem "Glück" weiß, macht ja nichts, Hauptsache, der Großkönig gewinnt Zeit. Er kann nicht zulassen Gandogars Pläne, gegen die Elben in den Krieg zu ziehen, Wirklichkeit werden. Denn gegen die Feinde, die ungehindert durchs Geborgene Land ziehen, hilft seiner Ansicht nach nur ein Bündnis aller verbliebenen Guten, also von Zwergen, Menschen und Elben.

Das Tote Land

Denn überall, wo der Feind seine Herrschaft errichtet, breitet sich das Tote Land aus. Hier herrschen unnatürliche Verhältnisse. Nicht nur, dass hier niemand der ursprünglichen Bewohner mehr lebt und Alben, Orks und Oger ungehindert umherstreifen. Nein, auch der Tod ist nicht mehr das, was er mal war. Der Zauber des Feindes bewirkt, dass die Toten wiederauferstehen, aber als Untote, als Zombies, die dem Kommando des Feindes unterstehen. Der Feind ist Nod-onn, und seine Stellvertreter sind die Albae: Dunkelheit verbreitende Ex-Elben, deren Augen schwarze Löcher sind. Sie wurden den Fünften zum Verhängnis, und deren Torfestung Drachenbrodem fiel in ihre Hände. Nun haben sie eigene Königreiche errichtet, von denen aus sie die der Menschen angreifen. Da die Menschen durch Erbfolgestreitigkeiten uneins sind, regt sich kein effektiver Widerstand.

Tungdils Irrfahrt

Als unser Held Tungdil also zum Berg Schwarzjoch marschiert, warten also jede Menge Gefahren auf ihn. Er ist ein Gelehrter, der die Welt aus der Theorie kennt. Nun greift sie mit allen Zähnen nach ihm, die sie hat. Schon im ersten Dorf, in dem er übernachtet, erscheinen nachts zwei Albae am Fenster. Ein Pfeil saust durchs Bettenlager, der für die beiden Boten des Rates der Magier bestimmt ist. Der Magierbote klärt ihn auf, was los ist, dann ziehen alle wieder ihres Weges. Tungdil wünscht den Langen viel Glück.

Doch als er in seinem Nachtquartier im Geäst einer Eiche von einem merkwürdigen Gestank erwacht, merkt er, dass der Baum von einer Orkhorde umlagert ist. Sie haben ihn noch nicht bemerkt. Die Orks braten das Fleisch der Soldaten des Königs Tilogorn am Lagerfeuer und schwatzen davon, was sie mit dem nahen Dorf vorhaben. (Der gelehrte Tungdil versteht auch Orkisch.) Da kommen die zwei Albae aus eben diesem Dorf, Sinthoras und Caphalor. Tungdil wird ihnen noch öfters über den Weg laufen. Die Albae bringen Botschaft von Nod-onn, wonach derjenige Orkhauptmann, der die meisten Menschen tötet, das größte Land bekommen soll. Sinthoras gibt den Orkhauptleuten drei Zaubersteine zum Schutz vor feindlichem Zauber. Sobald die Albae fort sind, beschließen die Orks, sie zu hintergehen. So sind Orks eben.

Klammheimlich steigt Tungdil von seiner Eiche und macht sich auf den Weg durch den Wald, um die Menschen im friedlichen Dorf zu warnen. Doch unversehens gerät er in eine Wolfsfalle. Nachdem er sich befreit hat, humpelt er anderntags weiter. Ob er noch rechtzeitig eintrifft? Der Rauch, der über dem Ziel emporsteigt, verheißt nichts Gutes.

Mein Eindruck
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Dem kritischen Fantasykenner bietet dieser Auftakt zur Zwergentrilogie nur wenig Neues. Wer seinen Tolkien vorwärts und rückwärts kennt, der kennt die wichtigsten Figuren bereits: Kopien von Saruman (Nudin als Nod-onn), Gandalf (Lot-Ionan), Bilbo Beutlin / Gimli (Tungdil), Gollum (Swerd), Gríma Schlangenzunge (Bislipur) und König Théoden (Großkönig Gundrabur), die Nazgûl (Albae) sowie ein vielgestaltiges Bestiarium vermitteln hingegen dem reinen Liebhaber, der nur das Gleiche vom Alten haben will, ein Gefühl des Wiedersehens mit alten Bekannten.

Die Magier

Aber der Autor ist kein reiner Kopist. Er holt den Leser dort ab, wo Tolkien ihn hat stehen lassen und führt ihn dann zu einigen neuen Konzepten und Elementen. Was im "Herr der Ringe" nur angedeutet wurde, ist beispielsweise der Rat der Zauberer. Bei Tolkien sind sie Verbreiter des Wissens der Valar, der engelsgleichen "Mächte". Bei Heitz haben die Magier hingegen Charakteristika der Valar selbst angenommen, ohne jedoch deren große Macht zu erben. Da ist die Hüterin, die Stürmische, der Geduldige, der Schöne - und natürlich der Wissbegierige: Nudin. Er entspricht Saruman, dem Verräter. Und weil Sauron nicht vorkommt, bedient sich der Autor eines Kniffs: Nudin wurde von einem bösen Dämon in Besitz genommen. Dass Nudin mit dessen Macht das Geborgene Land gegen einen Angriff aus Westen wappnen will, nimmt ihm keiner ab. Pech gehabt, aber vielleicht steckt doch mehr dahinter, als die Zauberergilde wahrhaben will.

Die Zwerge

Tolkien hat uns zwar jede Menge Namen von Zwergen hinterlassen und auch ihre Entstehung und Eigenart geschildert (im "Silmarillion"), doch ihren eigentlich positiven Daseinszweck außer Acht gelassen. Bei Heitz haben die fünf Stämme den göttlichen Auftrag erhalten, das Geborgene Land zu schützen, obwohl offen bleibt, was sie eigentlich davon haben (außer Rohstoffen für ihr gutes Bier). Das Bild, das von diesem Volk gezeichnet wird, deckt sich fast hundertprozentig mit dem, das Tolkiens Erzählungen liefern. Einzige Ausnahme sind die Zwergenfrauen. In Jacksons Verfilmung wird die Frage nach den Zwergenfrauen humoristisch-ironisch im zweiten Teil aufgegriffen. Bei Heitz wird der Leser bzw. Hörer endlich auch richtige Zwergenfrauen kennen lernen, und - oh ja! - sie sind äußerst charmant. Sogar so charmant, dass Held Tungdil eine davon zur Frau nehmen wird.

Die Frauenquote

Apropos Frauen - ein recht düsteres Kapitel bei Tolkien. Die einzige Dame, die halbwegs auf dem Erdboden lebt, ist Sam Gamdschies Frau Rosie, die Tochter des Wirts in Hobbingen. Es gibt noch drei weitere Frauen, doch Galadriel und Arwen schweben über den Dingen. Galadriel, schlappe zehntausend Jährchen alt, wird in den Westen gehen, und Arwen kommt im "Herr der Ringe", anders als im Film, überhaupt nicht vor (nur in den Anhängen). Bleibt also Eowen, das "Pferdemädchen" - so lautet ihr Name in der Sprache der Rohirrim. Und es verwundert nicht, dass sie sich als Mann verkleiden muss, um in dem Krieg, der über ihr Schicksal entscheidet, ein Wörtchen mitreden zu dürfen.

Die Frauenquote sieht bei Heitz sehr viel besser aus. Die Zwergenfrauen habe ich bereits erwähnt, es gibt sogar eine Königin, man höre und staune. Die Zauberinnen werden jeweils Maga genannt, und Andokai, die Stürmische, nennt einen Göttersohn ihren Leibwächter. Sie stellt sich als ebenso wichtige Wissende wie auch Kämpfende heraus wie ihr dunkleres Gegenstück, die Halbalbin Narmora. Beide sind bereit, sich für das höhere Ziel, das Geborgene Land zu retten, zu opfern. Sie stehen darin den männlichen Protagonisten in nichts nach. Das finde ich sehr positiv.

Der Held

Eine Figur, die besonderes Interesse verdient, ist stets die des Helden. Welche Eigenschaften will der Autor anhand dieser Figur propagieren, sollte man sich stets fragen. In den Serienproduktionen der Vielschreiber wimmelt es von Wüterichen à la Conan, doch interessant wird es erst, wenn der Held einen Makel an sich entdeckt. Conan ist schwermütiger Bursche, der nur kämpft, wenn er muss (und dass muss er oft, denn so will es sein Schöpfer). Elric von Melniboné würde am liebsten den Geist aufgeben, doch seine Seele gehört seinem schwarzen Schwert Sturmbringer und das hat andere Pläne.

Heldentum und Theater

Das Finale, das in dem hohlen Berg Schwarzjoch stattfindet, kann es zwar nicht mit der epischen Schlacht auf den Pelennorfeldern aufnehmen, ist aber auch nicht zu verachten. Es erinnert eher an die finale Schlacht der fünf Völker, die am Schluss von "The Hobbit" stattfindet. Wie auch immer, der Held entpuppt sich als der, für den wir ihn schon immer gehalten haben: ein Schlaukopf und Kämpfer, der sich erst noch in die ihm - von Schicksal oder Schöpfer - zugewiesene Rolle hineinfinden muss.

Damit ihm so viel Heldenruhm zu Kopf steigt, gibt es etliche Verweise auf Heldengeschichten, auf die sich Tungdil selbst stützt. Er verschweigt geflissentlich, dass die spezielle Geschichte, die ihn auf einen genialen Plan gebracht, nicht besonders gut für den Helden ausgeht. Der gibt darin nämlich den Löffel ab.

Ein weiteres heldenkritisches Element bilden die begeisterten Kommentare von Rodario, dem Theaterregisseur. Bezeichnenderweise nennt er sein Theater nicht nach den ollen Griechen, sondern bezeichnet es als "Kuriosum", also lateinisch. Folgerichtig nennt er die Zuschauer "Spectatores". Und wenn er Zeuge von Heldentaten wird, wie sie Tungdil & Co. vollbringen, so bricht er in Begeisterungsstürme aus. Äh, aber an manchen Stellen müsste man noch ein paar Dinge ändern, denn sie widersprechen der Zuschauererwartung. Und einige Statisten, wie etwa eine tobende Orkhorde, könnten sich als zu kostspielig in der Produktion erweisen.

Auf diese Weise lässt der Autor durchblicken, dass auch die Geschichte, die er erzählt, a) nur ein Schauspiel ist und b) möglicherweise dazu inszeniert wurde, den Spectator zu unterhalten. Folglich könnte es sein, dass der Erzähler ein paar, ähem, "Verschönerungen" der etwas banaleren Wirklichkeit vorgenommen haben könnte. Cum grano salis.

Unterm Strich
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Dass die Zwerge zu einem Heldenepos taugen, habe ich schon immer geahnt, seit ich den "Hobbit" gelesen hatte. Und Peter Jacksons formidable Verfilmung des "Herrn der Ringe" ließ Gimli, den Zwerg, richtig gut Geltung kommen. Gimli mag zwar etwas ungehobelt daherkommen und etwas gegen die allzu hübschen Elben haben, aber dafür ist er offensichtlich bodenständig und mit einem Humor ausgestattet, mit dem man sich anfreunden kann. (Aber seine Erklärung zu den Zwergenfrauen hat ihm natürlich keiner abgenommen.)

Was uns Tolkien verschwieg, erfahren wir nun zum Teil von Markus Heitz. Der Auftaktband zu seiner Zwergentrilogie führt uns eine halbwegs eigenständige Welt vor Augen, in der sich ein Drama von weltbewegenden Dimensionen durchaus abspielen kann. Allerdings fielen mir jede Menge Imitationen von Tolkiens Ideen in "Der Herr der Ringe" auf. Ich habe sie oben erwähnt. Es ist, als hätte der Autor versucht, krampfhaft von dieser übermächtigen Vorlage wegzukommen, aber dabei nur begrenzt Erfolg hatte. Das kann aber auch Absicht sein: Der Leser erwartet einfach mehr à la Tolkien, und voilà!, das bekommt er auch.

Das Finale von "Die Zwerge" ist angemessen dramatisch und actionreich. Es erinnert an die Schlacht von Helms Klamm und zugleich an das Finale von "The Hobbit". Der Held entwickelt sich von einem relativ ahnungslosen, aber rechtschaffenen Gelehrten zu einem Menschenführer und Kämpfer, der die Entscheidung herbeiführt. Dass er dabei eine unangenehme Wahrheit über sich erfahren muss, macht ihn mehr als eindimensional und lässt auf eine weitere Entwicklung hoffen. Einen Ausgleich schafft sicherlich die Liebe.

Der Prolog verhieß bereits jede Menge Unheil, das sich dann auch bewahrheitete. Dementsprechend ominös muss auch der Schluss des vorliegenden Bandes ausfallen. Rote Sterne fallen vom Himmel, als wären diese Welt die Drachenwelt Pern. Vielleicht ist wirklich was dran an Nudins Behauptung, es drohe eine Gefahr aus Westen. (Bei Tolkien droht sie immer aus dem Osten.) Fortsetzung folgt also: "Der Krieg der Zwerge". Der dritte Band trägt den Titel "Die Rache der Zwerge".

Fazit: Ich vergebe drei von fünf Sternen.

Michael Matzer © 2007ff

Info: broschiert: 638 Seiten, Piper-Verlag, München; November 2004, ISBN: 3492700764, Preis: 14,00 EU.    

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Die Zwerge
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01.01.1970


Der Krieg der Zwerge - Roman / Markus Heitz

Haupteigenschaften

Produktform: Einband - flexibel (Paperback)

Seitenzahl: 640

ISBN: 349226767x

EAN: 9783492267670

Titel: Die Zwerge

Untertitel : Roman

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