Für Garfield ist das nix!
11.01.2008
Pro:
Lecker, einfache Zubereitung
Kontra:
wers nicht mag, mags halt nicht . keine Vollwertige Mahlzeit . ;)
Empfehlenswert:
Ja
 datOlli
Über sich:
"Olli, du siehst SO schnuckelig aus!" - reggie1, Köln im Mai 2012
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Dieses Rezept wurde von 73 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Zugegeben, dieses Rezept (was ich an Weihnachten und an Silvester ausprobiert habe), ist... a) weniger ein Rezept als eine Auflistung der Zutaten. b) nur mit einiger Toleranz als Lasagne zu bezeichnen.
Aber: es ist ein vegetarisches Gericht! Und lecker! Und einfach! Ha! Was man im wesentlichen braucht:
300g Magerquark 300g Vanillequark 300g Erdbeerquark (hier kann man auch diese Quarkfruchtjoghurts nehmen, wenn man nichts passendes findet) 100g Amaretti-Kekse 400g gemischte Beeren (gerne auch aus der Kühltruhe) Was die Mengen angeht, so genau muss man das wohl nicht nehmen, aber die 400g Beeren sind wirklich in Ordnung. Ist nachher weniger als es jetzt noch klingt.
Hat man keinen fertigen Vanille-Quark oder Erdbeerquark (oder passende Fruchtquarkjoghurtdinger) da, hat sich bei mir das Quarkfein-Pulver aus dem Edeka bewährt. 200ml Milch, 250g Quark und das Pulver = Superlecker. Als erstes nimmt man den Magerquark, bedeckt damit den Boden einer möglichst großen Auflaufform und streicht das ganze schön glatt. Am schönsten ists, wenn diese aus Glas besteht. Aber jede andere Schüssel geht theoretisch auch, dann geht aber das Lasagne-Feeling verloren. Es ist übrigens nicht nötig, den Magerquark nachzusüßen, sonst wird das ganze später zu intensiv süß.
Die nächste Schicht besteht aus den zerdrückten Amaretti-Keksen. Man sollte die Kekse allerdings nur "zerkrümeln", nicht zu Staub zermahlen. Geht zwar auch, aber der Effekt ist dann nicht ganz so schön. Nun kommt der Vanille-Quark als nächste Schicht. Am besten füllt man den sehr vorsichtig in die Schüssel, damit sich die Schichten nicht vermischen. Wieder glattstreichen und die (restlos aufgetauten und abgetropften) Beeren darüber. Klar, ein wenig werden die einsinken, das ist auch okay so, aber auch hier ist etwas Behutsamkeit geboten.
Zum Schluss kommt der Erdbeerquark darüber, wird glattgestrichen und das ganze ist an sich fertig. Besser schmeckts allerdings, wenn man die Beerenlasagne (so nenn ich das mal) für etwa eine Stunde in die Gefriertruhe stellt. Wenn man etwas Zeit hat, oder eh parallel etwas anderes Vorbereitet, empfielt es sich, die im werdende Lasagne vor jeder neuen Schicht (naja, bei den Keksen nicht unbedingt) etwa 10-20 Minuten in die Gefriertruhe zu stellen, dann gewinnt das ganze etwas an Festigkeit und durchmischt sich nicht so sehr.
Und wenn man dann fertig ist, kann man das ganze gut gekühlt als Nachtisch bis zu 8 Personen servieren, wenn man es Mittags als Kuchenersatz benutzen möchte, reicht es auch bequem für 4-6 (je nach Gier der Gäste). Das ganze schmeckt (mit Magerquark zubereitet) sehr locker und cremig, die teils säuerlichen Beeren passen super zu dem süßen Quark, und man kann auch Berge davon vertilgen, ohne sich vollgestopft zu fühlen. Durch den Magerquark und den Mangel an Sahne dürfte auch der Fett- und Kaloriengehalt den Rahmen nicht allzusehr sprengen. Wer möchte, kann natürlich den Magerquark durch Crême Fraich ersetzen, die Amarettikekse durch Lasagneplatten, den Vanillequark durch Brokkoli, die Erdbeeren durch Hackfleisch, den Erdbeerquark durch Käse und (ganz ganz wichtig) die Kühltruhe durch einen vorgeheizten Backofen.
Das ist zwar dann nicht mehr vegetarisch, aber Garfield freut sich. PS: Wusstet ihr, dass nahezu jedes Rezept zumindest am Rande gegen die Ciao-AGB verstößt? Ich klick den Haken trotzdem an.
"beruht und weder inhaltlich noch wörtlich anderen Quellen entnommen wurde."
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28.04.2009 14:42
sieht irgendwie verdammt lecker aus
21.10.2008 11:05
Ne Lasange ist das für mich irgendwie schon, wenngleich du bei deiner Dinnerkarte dieses Mahl unter "Nachtisch" vermerken solltest. ;)
19.03.2008 22:44
interessantes rezept. lg TOM