Über sich:In 2001 habe ich mein Abitur bestanden und studiere nun ein wenig Mathematik.
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"Die imaginäre freundin" ist weniger eine Biographie, als ein Selbstportrait. Der Inhalt ist selbstverständlich das Leben Irvings.
Meinung:
Auf knapp 160 Seiten schafft es John Irving, der Autor einiger enormer Wälzer, unglaublich spannend seinen Werdegang zu schildern. Der Leser wird schnell und dennoch ausreichend auf die prägnanten Lebenserfahrungen Irvings hingewiesen. Wer also mal wissen möchte, wie Irving zum Ringen und Schreiben gekommen ist, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Okay, 32,- DM für 164 Seiten sind wahrlich mehr als zuviel, aber ein wahrer Fan darf sich davon nicht abschrecken lassen.