Die italienischen Schuhe / Mankell, Henning

Die italienischen Schuhe / Mankell, Henning

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...“ Die schönsten, die berührendsten Geschichten schreibt das Leben selbst. Wir brauchen wenig Fantasie, um aus unserem Leben oder das unserer Angehörigen zu berichten und gleichzeitig unsere Zuhörer zu fesseln. Denn kein Leben ist langweilig. Jedes hat seine ureigensten Momente. Man muss ... Bericht lesen





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Die italienischen Schuhe / Mankell, Henning Die italienischen Schuhe / Mankell, Henning
Taschenbuch, 368 S., Roman, Erschienen: 2009
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Die italienischen Schuhe / Mankell, Henning Die italienischen Schuhe / Mankell, Henning
Hörbuch, CD, Erschienen: 2009
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Die italienischen Schuhe Die italienischen Schuhe
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Er folgt ihr auf eine Reise in die Vergangenheit 
die ihm den Weg zurück zu den Menschen weisen
wird.
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Die italienischen Schuhe Die italienischen Schuhe
Roman aus dem Schwedischen. Originaltitel: Italienska skor.Übersetzerin: Verena Reichel ... mehr
Von Henning Mankell   364 Seiten. Gebunden. 16 x
21 cm. (2007)"Wenn der Schuh passt, denkt man
nicht an den Fuß"..
€ 21,50*

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Die italienischen Schuhe Die italienischen Schuhe
Wenn der Schuh passt denkt man nicht an den Fuss sagt ein Sprichwort. Aber was wenn ... mehr
das ganze Leben nicht zu passen scheint? Seit ihm
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€ 21,50*

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Die Italienischen Schuhe - Henning Mankell
Ausgabedatum: 2007-08-17, Audio CD, Der Hörver (SPV)
€ 26,28*

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Die italienischen Schuhe - Hörbuch zum Download / Henning Mankell Die italienischen Schuhe - Hörbuch zum Download / Henning Mankell
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€ 17,95*

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Die italienischen Schuhe - Henning Mankell Die italienischen Schuhe - Henning Mankell
Lange Zeit wurde vor dem Erscheinen eines neuen Mankells gerätselt: Wird es diesmal ein ... mehr
Wallander- oder ein "Afrika"-Roman? Doch die
Zeiten sind vorbei, als der Mankell-Kosmos noch so
überschaubar war. Romane wie Tiefe oder Tea-Bag
wollten schon nicht mehr in die bekannten
Schubladen passen. Und ganz sicher entzieht sich
auch Die italienischen Schuhe diesem Raster.
Frederik Welin hat sich in die Einsamkeit
geflüchtet. Nach der "Katastrophe", einem
Kunstfehler, der dem Chirurgen unterlief, hat er
sich auf eine abgelegene Schäreninsel
zurückgezogen. Das ehemalige Haus der Großmutter
ist zu seiner "Festung" geworden. Hier kann er,
abgeschirmt von der Außenwelt, seine Rituale
pflegen. Im tiefsten Winter, bei schneidendem
Wind, hackt er jeden Morgen ein Loch ins Eis und
springt hinein. Für ihn ist dies die einzige
Möglichkeit, sich selbst zu spüren, zu merken,
dass er noch lebt. Mankell erzählt die berührende
Geschichte, wie der Einsiedler Frederik wieder ins
Leben zurückfindet. Aus der freiwilligen
Verbannung wird er von Harriet gerissen. Sie
erinnert ihn an ein Versprechen, das er ihr vor 40
Jahren gegeben hat, damals, als beide noch ein
Paar waren. Sie verbrachten einen verliebten
Sommer in Stockholm - bis zum Verrat, als er, ohne
sich auch nur zu verabschieden, mit einem
Stipendium in die USA abreiste und sich nie wieder
meldete. Nun ist Harriet sterbenskrank und
verlangt, wie damals versprochen, mit ihm an einen
Waldsee im Innersten Norrlands zu fahren. Dort
wollten sie im Mondlicht schwimmen. Die Reise
durch das winterliche Schweden wird für Frederik
zu einer Reise ins Leben, für Harriet gibt es
keine Rettung. Es sind die vielen Begegnungen mit
ungewöhnlichen, teils skurrilen  Menschen, die
etwas in Frederik auslösen. Es sind
Individualisten, Traumatisierte, lebenskluge
Stadtflüchtlinge wie der steinalte Italiener
Giaconelli, der Schuhmacher, der nur zwei Paare im
Jahr fertigt, oder Agnes, die sich um schwer
erziehbare Mädchen kümmert. Schritt für Schritt
entdeckt Frederik die Schönheit und die
Grausamkeit des Lebens wieder und spürt das
Bedürfnis nach Nähe. Die italienischen Schuhe ist
ein literarisches Roadmovie, das einst als
Liebesgeschichte begann und als Entdeckungsreise
fortgeschrieben wird. Und wie so oft entdecken die
Reisenden dabei keine fremden Kontinente, sondern
erfahren über sich selbst eine Wahrheit, "deren
Gegenteil ebenfalls eine tiefe Wahrheit ist", so
das Motto des Buches.  -- Carsten Hansen,
Literaturtest
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Die italienischen Schuhe - Verena Reichel
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Wallander- oder ein "Afrika"-Roman? Doch die
Zeiten sind vorbei, als der Mankell-Kosmos noch so
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auch Die italienischen Schuhe diesem Raster.
Frederik Welin hat sich in die Einsamkeit
geflüchtet. Nach der "Katastrophe", einem
Kunstfehler, der dem Chirurgen unterlief, hat er
sich auf eine abgelegene Schäreninsel
zurückgezogen. Das ehemalige Haus der Großmutter
ist zu seiner "Festung" geworden. Hier kann er,
abgeschirmt von der Außenwelt, seine Rituale
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springt hinein. Für ihn ist dies die einzige
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dass er noch lebt. Mankell erzählt die berührende
Geschichte, wie der Einsiedler Frederik wieder ins
Leben zurückfindet. Aus der freiwilligen
Verbannung wird er von Harriet gerissen. Sie
erinnert ihn an ein Versprechen, das er ihr vor 40
Jahren gegeben hat, damals, als beide noch ein
Paar waren. Sie verbrachten einen verliebten
Sommer in Stockholm - bis zum Verrat, als er, ohne
sich auch nur zu verabschieden, mit einem
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meldete. Nun ist Harriet sterbenskrank und
verlangt, wie damals versprochen, mit ihm an einen
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wollten sie im Mondlicht schwimmen. Die Reise
durch das winterliche Schweden wird für Frederik
zu einer Reise ins Leben, für Harriet gibt es
keine Rettung. Es sind die vielen Begegnungen mit
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etwas in Frederik auslösen. Es sind
Individualisten, Traumatisierte, lebenskluge
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Reisenden dabei keine fremden Kontinente, sondern
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Einsam
Erfahrungsbericht von olsen77 über Die italienischen Schuhe / Mankell, Henning
21. Juni 2009


Produktbewertung des Autors:   

Niveau: anspruchsvoll 
Unterhaltungswert: hoch 
Spannung: durchschnittlich spannend 

Pro: Sprache, Lebensthemen, Wandlung des Helden
Kontra: Story etwas zu konstruiert

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

„Menschen auf Inseln sind selten laut und gebrauchen nicht viele Worte. Dafür ist der Horizont zu groß.“

Die schönsten, die berührendsten Geschichten schreibt das Leben selbst. Wir brauchen wenig Fantasie, um aus unserem Leben oder das unserer Angehörigen zu berichten und gleichzeitig unsere Zuhörer zu fesseln. Denn kein Leben ist langweilig. Jedes hat seine ureigensten Momente. Man muss nur schauen und begreifen. Dies soll allerdings keine Kritik an der überbordenden Fantasy-Literatur voll ihrer bunten Gestalten und fantastischen Reiche sein. Vielmehr hält die Literatur unzählige alltägliche Geschichten bereit, die auf den ersten Blick einfach und wenig spektakulär, bei näherer Lektüre allerdings auch wunderbar und bemerkenswert erscheinen. Der Roman „Die italienischen Schuhe“ von Henning Mankell erzählt sowohl vom einfachen Leben als auch von spektakulären Schicksalsschlägen. Denn irgendwie hat das Dasein sowieso zwei Gesichter.

DER INSULANER

Fredrik Welin lebt zurückgezogen auf seiner Schäreninsel. Des früheren Chirurgen einzige Gesellschaft ist ein alter Hund und einen ebenso alte Katze, hunderte Ameisen im Wohnzimmer sowie der Briefträger Jannson, der sich ab und an auf dem winzigen Eiland mit dem Holzhaus sehen lässt. Allerdings nicht um Post zu übermitteln, sondern über seine Gebrechen im Stile eines Hypochonders zu klagen. Welin hat sich dem Leben nahezu verschlossen, fühlt nur den Puls, Körper und Geist, wenn er im Winter durch ein Loch im Eis ins kalte Wasser hinabsteigen kann.

Eines Tages erscheint wie aus dem Nichts auf dem vereisten Meer eine alte Frau mit einem Rollator . Nach genauerem Hinsehen entpuppt sie sich als Harriet, die frühere Freundin Welins, die er vor nahezu 40 Jahren sitzen gelassen hatte. Sie hat die weite und beschwerliche Reise zu ihrem ehemaligen Geliebten aufgenommen, um ihn an ein spezielles Versprechen zu erinnern. Denn Harriet hat durch eine Krankheit nur noch wenig Zeit zu leben.

So macht sich Welin mit Harriet auf die Reise zu einem Waldsee in Nordschweden, den er Harriet schon immer zeigen wollte, so sein Versprechen. Doch die Tour wird nicht die einzige in den kommenden Monaten bleiben. Mit seiner früheren Freundin fährt er im Anschluss zu Louise, die sich später als Tochter der beiden entpuppt. Diese Fahrten werden für Welin schließlich zu Reisen ins seine Vergangenheit, den er muss sich seinen Fehlern stellen. Dazu zählt allerdings nicht nur der Betrug an Harriet, sondern auch ein fataler Fehler, den er als Chirurg vor vielen Jahren begangen hat. Das Opfer war eine junge Frau, die er schließlich wieder aufsucht. Sie, Agnes, zeigt ihm anhand ihrer Schützlinge – schwer erziehbare junge Mädchen - die wahren Probleme des Lebens in seiner von Selbstmitleid strotzenden Welt.


INS LEBEN ZURÜCK

Wer die Bücher, vor allem die Kriminalromane von Henning Mankell kennt, winkt oft ab. Ganz nach dem Motto: Irgendwie ist jede Geschichte wie die andere. Es gibt Wallander, es gibt blutige Morde und grausame Verbrecher und es gibt die Polizei. Doch Vorurteile führen uns in Versuchung, nur einen Weg zu gehen und damit einseitig zu denken. Dass der schwedische Autor allerdings nicht nur erstklassige Krimis schreibt, sondern auch Romane über Afrika, Kinderbücher und Dramen wissen die wenigsten.

In einem seiner jüngsten Werke widmet sich Mankell dem Leben schlechthin und den Themen Tod, Liebe, Freundschaft und Familie. In „Die italienischen Schuhe“ lässt er einen Außenseiter zu Wort kommen, der in seinem früheren Leben alles gehabt hat: Geld, Beruf, Erfolg und schöne Frauen. Sein Absturz erfolgt plötzlich und bringt ihn in die Einsamkeit einer kleinen Schäreninsel. Welin erscheint für den Leser am Anfang in ein trotziges Selbstmitleid versunken. Am Ende hat er nicht nur plötzlich eine kleine Familie an seiner Seite, sondern auch eine schmerzvolle Lektion erlebt: Dass das Leben der Anderen ebenfalls Schicksalsschläge beherbergt nicht nur seine eigenes. Dies zeigt Mankell vor allem mit den jungen Mädchen, die in einem Haus für schwer erziehbare Jugendliche unter der Leitung von Agnes leben. Jedes hat eine dunkle Vergangenheit. Eine (Sima) wird Welin zeigen, wie schmerzvoll das Leben sein kann.

Liest man den Roman, verliebt man sich vor allem in die herrliche Sprache des Buches, eine Sprache, die einfach ist, aber das Wesentliche beschreiben kann, wie die karge, aber eindrucksvolle skandinavische Landschaft, die Gefühle der Protagonisten genauso wie ihre Beziehungen – ob harmonisch oder von Streit oder Unverständnis geprägt. Dass die Geschichte aus dem Blickwinkel des Helden erzählt wird, mag zwar die Geschichte wiederum einschränken, aber Welin ist ein Mann, der nicht nur aufmerksam seine Umgebung wahrnimmt, sondern schließlich seine eigene Person und sein Leben kritisch hinterfragt. Es könnte somit auch ein kleiner Entwicklungsroman sein, der nicht einen Jugendlichen auf dem Weg ins Erwachsenenleben in den Mittelpunkt stellt, sondern einen alten Mann, der wieder zurück ins Leben findet.

Besonderes bemerkenswert ist zudem, dass sich dieses Buch nicht nur den elementaren Fragen und Themen widmet, sondern auch an mehreren Stellen gesellschaftskritisch wirkt. Es hinterfragt das Außenseitertum genauso wie die Gründe, warum ein Mensch die Gesellschaft ignoriert, sich aus hier zurückzieht. Dieses Thema manifestiert sich nicht nur in der Person des Welin, sondern auch in der ländlichen „Kommune“, in der Louise mit einer ganzen Reihe an merkwürdigen, aber intelligenten und bemerkenswerten Gestalten lebt. Zu ihnen zählt unter anderem Gianconelli, der in der Abgeschiedenheit sein Handwerk des Schuhmachers pflegt und die schönsten italienischen Schuhe fertigt. Und an einem weiteren Punkt offenbart der Roman Gesellschaftskritik. Welins Tochter Louise schreibt Briefe an Politiker in aller Welt, um sie zu einem Umdenken zu bewegen und die Bevölkerung ihres Landes besser zu behandeln. Die Mächtigen lassen sich indes kaum von den Briefen berühren, in all ihrer kühlen Selbstverliebtheit. Der Gipfel des Protestes ist schließlich die Teilnahme an Kundgebungen, bei der Louise sogar verhaftet wird.

Nur eine Kritik muss sich allerdings dieses besondere, weil nachdenkliche, an manchen Stellen sogar auch ironische Buch gefallen lassen. Die Story erscheint manchmal zu konstruiert, der Leser ahnt an einigen Passagen, wie es weiter zu gehen hat. Dieses kleine Manko schmälert allerdings nur wenig den Lesegenuss, der nicht nur den Leser nachdenklich stimmen, sondern auch unterhalten wird.

Das Buch ist der beste Beweis, dass sich die besten Autoren verschiedenen Genres und Themen stellen müssen und dies mit Bravour meistern und vor allem die Vorurteile der Leser gegenüber dem eigenen Schaffen ad absurdum führen.


EIN KURZER AUSZUG

„Jeden Tag ging ich mit dem Hund einmal rund um die Insel. Ich horchte auf mein Herz. Es war zur Gewohnheit geworden, täglich den Puls zu zählen und den Blutdruck zu messen. Immer abwechselnd einen Tag im Ruhezustand und einen Tag in Bewegung. Mein Herz klopfte ruhig hinter dem Brustbein. Ein seltsamer Wanderer, mein treuester Reisegefährte, dem ich in meinem Leben nicht viele Gedanken gewidmet hatte. Ich ging um die Insel herum, balancierte auf den glitschigen Klippen, blieb hin und wieder stehen und betrachtete den Horizont. Die Klippen und den Horizont würde ich am meisten vermissen, wenn ich von dieser Schäre wegziehen müsste. Dieses Binnenmeer, das sich langsam in einen Sumpf verwandelte, sandte Gerüche aus, die nicht immer angenehm waren. Es war ein ungepflegtes Meer, das einen alten, säuerlichen, verkaterten Geruch hatte. Aber der Horizont war rein, ebenso wie die Klippen.
Als ich meine täglichen Wanderungen in abgeschnittenen Stiefeln machte, wurde ich manchmal von Panik ergriffen. Jetzt sterbe ich, in wenigen Sekunden bleibt mein Herz stehen.
Ich dachte, ich sollte mit Louise über meine Angst sprechen. Aber ich sagte nichts.“


DER AUTOR

Der Name Henning Mankell ist aus der schwedischen Literatur nicht mehr wegzudenken. Neben zahlreichen Krimibestsellern wie „Die Brandmauer“ , „Die fünfte Frau“ oder „Mittsommermord“ rund um den kauzigen Kommissar Wallander“ aus Ystad setzte er auch seiner afrikanischen Wahlheimat mit den Büchern „Der Chronist der Winde“ oder „Das Auge des Leoparden“ ein bleibendes Denkmal. Zu seinen Werken zählen auch Dramen und Kinderbücher. Der 1948 in Stockholm geborene Schriftsteller erhielt für sein Schaffen zahlreiche Preise wie mehrere europäische Krimipreise, den Deutschen Jugendliteraturpreis sowie den Erich-Remarque-Friedenspreis. Mankell lebt abwechselnd in Schweden und in Mosambik, wo er ein Theater leitet. Der Autor ist verheiratet mit der zweiten Tochter von Ingmar Bergmann, der Theaterregisseurin Eva Bergmann.


RUND UMS BUCH

Der Roman „Die italienischen Schuhe“ von Henning Mankell erschien erstmals 2006 unter dem Originaltitel „Italienska skor“ im Leopard färlag in Stockholm. Die deutsche Erstausgabe veröffentlichte der Paul Zsolnay Verlag Wien ein Jahr darauf in der Übersetzung von Verena Reichel.
ISBN: 978-3-552-05415-8, Seiten: 365, Preis: 21,50 Euro

Dieser Bericht erscheint in anderer Fassung bei lovelybooks.de.
 
weitere Erfahrungsberichte
Für mich einer der schönsten Mankell-Romane
Bewertung für Die italienischen Schuhe / Mankell, Henning von bodenseestern

Pro: Siehe Text
Kontra: geht unter die Haut

...Das Buch: ++++++ Titel: die Italienischen Schuhe Autor: Henning Mankell Verlag: Weltbild Reader ISBN: 978-3-8289-9253-5 Seitenzahl: 365 Cover: siehe Bild Preis: 21,90 Euro Kaufort: Internet/Buchhandlung Der Autor: +++++++ Henning Mankell kam 1948 in Stockholm/Schweden zur Welt. Sein Vater bei dem er aufwuchs war Richter. Er ist Autor (Jugendbücher, Hörbücher, Romane), Theaterregisseur und Intendant. Die Inhalte seiner Werke befassen sich vor allem ...
...gibt es davon 9 Stück, die jedoch noch nicht alle in deutscher Sprache erschienen sind. Er wurde für seine Bücher mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet (z.B. dem Astrid-Lindgren-Preis). Mankell`s Liebe gilt Afrika. Er lebt 6 Monate im Jahr in Maputo, Mosambique, wo er ein Theater leitet. Dort entstanden die 2 Romane "die rote Antilope" und "der Chronist der Winde", die sich ebenfalls mit gesellschaftlichen Themen befassen. Henning Mankell ... Bericht lesen

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02.07.2009

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