Ein Legionärsmärchen mit Zauberer
27.08.2007
Pro:
Nette Story, gute Prügelszenen , unterhaltsam
Kontra:
historisch unhaltbar und schlampig erzählt
Empfehlenswert:
Ja
 Jatue
Über sich:
Ich liebe Kino und gehe total gerne in die Sneak. daneben findet Ihr vor allem Berichte über Lesesto...
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Erfahrungsberichte:209
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 45 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet
Vorbemerkung: Ein Film für diejenigen, die Geschichten mögen - die Legenden lieben. Nichts für Fans von historischer genauigkeit. Ein Film auch, die gerne einmal sehen wollen, daß die Römischen Legionen auch kämpfen können. Ich war zunächst enttäuscht, in der Gesamtschau finde ich den Film aber doch nicht schlecht.
Story: 470 nach Christus: Rom wird von den Goten überrannt. Der kleine Cesar Romulus kommt zusammen mit seinem Klehrer Ambrosius in die Verbannung nach Capri. Dort wird er von seinen Getreuen, allen voran Aurelius, sein persönlicher Leibwächter und Mari, einer aus Indien stammenden byzantinischen Kriegerin, befreit. Als sie aufs Festland zurückkommen haben sich die römischen Legionen den Goten angeschlossen. Scheiße!
Angeblich soll es in Britannien noch die Neunte Legion geben - also machen sie sich auf den weg zu dieser "letzten Legion". Dort angekommen müssen sie erfahren, daß auch diese aufgerieben worden ist und das Land unter dme schrecklichen Herrscher ...leidet. Die restlichen der römischen legionäre leben als Bauern unter den Briten. Die Neuankömmlinge bringen aber Unruhe ins Land, weil ja der junge Cesar Romulus dabei ist und weil dieser uinzwischen auch das legendäre schwert von Gaius Julius Cesar besitzt, das dieser " dem wahren Herrscher" hinterlassen hat ... ist scharf auf das schwert und er hat auch eine alte Rechung mit Ambrosianus zu begleichen. So kommt es dann zur Wiederbesinnung der ehemaligen Neunte Legion und zum endgültigen Showdown im Kampf Römer gegen die Tyrannenhorde. In den letzten Minuten erfahren wir danna uch wer Amrosianus wirklich ist und was es mit dem Schwert des Cesars azuf sich hat, sprich, wie es damit weitergegangen ist. Und plötzlich sind wir in der Artus - Sage, aber da ist der Film zu Ende.... Kritik:
Eigentlich kein guter Film. Eine erzwungene und ein wenig unglaubliche Geschichte, schnell und hektisch gemacht, unzusammenhängen, also etwas grob, erzählt. Ganz viel Trickzeichnungen sollen uns eine Realität vorgaukeln, die aber sehr schnell als fadenscheinig erkannt wird. Das macht dnan keinen wirklichen spaß mehr, gibt dem ganzen Film aber wieder etwas märchenhaftes... Durch die Einspinnung in den "Weltepos" der Artus-Sage wurde ich aber wieder versöhnt und finde den Film im Nachhinein zumindest sehr unterhaltsam. Grausame Szenen gibt es nicht, gnädig schaut die Kamera immer weg wenns blutig wird. Und die Prügelszenen machen Spaß weil immer die Richtigen eins auf die Mütze kriegen. Also ein Film für de Familie. Und die Cahraktere sind so schwarz- weiß gemacht, daß niemand mit den Bösen leidet, die die gerechte Strafe bekommen. Und die Helden sind allesamt schöne Menschen, allen voran Mira, die Glutäugige und , der römische Legionärsheld und natürlich der unschuldig wirkende Buben-Cesär und nicht zuletzt der immer etwas traurig und wissend guckende Ambrosianus, den ich ganz schnell ins Herz geschlossen habe.
Kinostart ist am 30.8.07 Dauer : 110 Minuten Regie: Doug Lefler Drehbuch: Jez Butterworth
Und noch die Schauspieler: Colin Firth als Aurelius Ben Kingsley als Ambrosinus Aishwarya Rai aLSMira Peter Mullan als Odoacer Kevin McKidd als Wulfila
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21.10.2007 09:48
also mir gefiel der film
27.08.2007 14:46
s.u.
27.08.2007 14:24
Ich seh es wie patsam.