Venedig 1478: Aus den trüben Wassern der Lagune wird vor den Augen des deutschen Händlers Peter Bernward die Leiche eines Kindes geborgen. Bald darauf kommen zwei weitere Kinder... mehr
Siemens tätig, durchstreift der 38-Jährige nach Geschäftsschluss in seinem Münchner Domizil bevorzugt Kölner Domgassen des 13. Jahrhunderts (Der Jahrtausend-Kaiser), rettet als Tuchhändler Peter Bernward eine mediävale Fürstenhochzeit vor Mord und Totschlag, hält schließlich jenseits der Alpen Eine Messe für die Medici -- und kreiert auf diese Weise einen Historien-Hit nach dem anderen. Das milde norditalienische Klima scheint dem Kaufmann und Hobbydetektiven Peter Bernward und seiner hübschen Gefährtin Jana trotz ihres haarsträubenden Medici-Abenteuers bekommen zu sein, haben die beiden Lieblingsprotagonisten Dübells in dessen neuem Historien-Epos doch beschlossen, der Lagunenstadt einen Besuch abzustatten. Doch kaum angekommen, droht neuerliches Ungemach: Venedig, im Jahre 1478 Herrin des Mittelmeeres und bedeutendste Handelsmetropole des christlichen Abendlandes, wird gerade von einer Serie grausamer Kindermorde heimgesucht! Die uralte Dogenstadt mit ihrem morbiden Reiz hat seit jeher schon Schriftsteller zu düsteren Kanalfahrten inspiriert. Möglicherweise lieferte Daphne du Mauriers grandios-schaurige Erzählung Spätestens in Venedig (vielen als kongeniale Filmversion Wenn die Gondeln Trauer tragen bekannt), einen ersten Anstoß zu Dübells Lido-Thriller. Bei ihm werden wir allerdings in eine Zeit versetzt, als auf dem Markusplatz der Scharfrichter noch seines Amtes waltete, die Pest die Menschen dahinraffte und ein gefürchteter Polizeiapparat aus korrupten Inquisitoren Peter Bernwards Ermittlungen zu verhindern sucht. Vergebens. Schon ist der deutsche Amateurschnüffler dem Sklavenhändler Barberro auf der Spur, der die Märkte der Stadt nach jungen Knaben absucht. Doch erst das merkwürdige Heim, in dem mittellose Mädchen eine Unterkunft (inklusive Ausbildung!) finden, führt den Gondel-Marlowe zur Lösung des Rätsels. Was er in den schwarzen Wassern von San Marco versenkt auffindet, wird gedeckt von einem Netz aus Intrigen und Verbrechen, das in höchste Kreise führt. Dunkler und prächtiger Genre-Krimi, Signor Dübell! --Ravi Unger
Siemens tätig, durchstreift der 38-Jährige nach Geschäftsschluss in seinem Münchner Domizil bevorzugt Kölner Domgassen des 13. Jahrhunderts (Der Jahrtausend-Kaiser), rettet als Tuchhändler Peter Bernward eine mediävale Fürstenhochzeit vor Mord und Totschlag, hält schließlich jenseits der Alpen Eine Messe für die Medici -- und kreiert auf diese Weise einen Historien-Hit nach dem anderen. Das milde norditalienische Klima scheint dem Kaufmann und Hobbydetektiven Peter Bernward und seiner hübschen Gefährtin Jana trotz ihres haarsträubenden Medici-Abenteuers bekommen zu sein, haben die beiden Lieblingsprotagonisten Dübells in dessen neuem Historien-Epos doch beschlossen, der Lagunenstadt einen Besuch abzustatten. Doch kaum angekommen, droht neuerliches Ungemach: Venedig, im Jahre 1478 Herrin des Mittelmeeres und bedeutendste Handelsmetropole des christlichen Abendlandes, wird gerade von einer Serie grausamer Kindermorde heimgesucht! Die uralte Dogenstadt mit ihrem morbiden Reiz hat seit jeher schon Schriftsteller zu düsteren Kanalfahrten inspiriert. Möglicherweise lieferte Daphne du Mauriers grandios-schaurige Erzählung Spätestens in Venedig (vielen als kongeniale Filmversion Wenn die Gondeln Trauer tragen bekannt), einen ersten Anstoß zu Dübells Lido-Thriller. Bei ihm werden wir allerdings in eine Zeit versetzt, als auf dem Markusplatz der Scharfrichter noch seines Amtes waltete, die Pest die Menschen dahinraffte und ein gefürchteter Polizeiapparat aus korrupten Inquisitoren Peter Bernwards Ermittlungen zu verhindern sucht. Vergebens. Schon ist der deutsche Amateurschnüffler dem Sklavenhändler Barberro auf der Spur, der die Märkte der Stadt nach jungen Knaben absucht. Doch erst das merkwürdige Heim, in dem mittellose Mädchen eine Unterkunft (inklusive Ausbildung!) finden, führt den Gondel-Marlowe zur Lösung des Rätsels. Was er in den schwarzen Wassern von San Marco versenkt auffindet, wird gedeckt von einem Netz aus Intrigen und Verbrechen, das in höchste Kreise führt. Dunkler und prächtiger Genre-Krimi, Signor Dübell! --Ravi Unger
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Erfahrungsbericht von Doro1975 über Die schwarzen Wasser von San Marco - Roman / Richard Dübell 27.06.2005
Produktbewertung des Autors:
Niveau
durchschnittlich
Unterhaltungswert
hoch
Spannung
sehr spannend
Wie ergreifend ist die Story?
ergreifend
Pro:
Spannend, fesselnd
Kontra:
- - -
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo, heute möchte ich euch noch einmal ein historisches Buch vorstellen. Es handelt sich um "Die schwarzen Wasser von San Marco" von Richard Dübell.
DIE VORGESCHICHTE: --------------------------------- Auch bei diesem Buch handelt sich um ein Schnäppchen, das ich mal wieder im Kaufhof gekauft habe. Dies ist immer meine erste Anlaufstelle für neue Bücher, da sie dort eine sehr große Auswahl an Mängelexemplaren und heruntergesetzten Büchern haben. Auch dieser Roman hat mich nur 2,99 Euro gekostet. Ob mir dieses Buch gefallen hat oder nicht, werdet ihr nun erfahren.
DER AUTOR: ------------------ Hier die Informationen über den Autor, die ich im Buch selber und im Internet über ihn gefunden habe. Richard Dübell wurde im Oktober 1964 in Landshut geboren. Er lebt mit seiner Familie immer noch in der Nähe seiner Heimatstadt und arbeitet als Einkaufsleiter in einem großen Elektronikkonzern. Seine freie Zeit verbringt er mit dem Schreiben, Malen, Fotografie und Reisen. Bisher hat der Autor etliche Kurzgeschichten geschrieben und war Mitarbeiter für das Magazin CAPRICORN.
Weiter Bücher dieses Autors: Der Tuchhändler (1997) Der Jahrtausendkaiser (1998) Eine Messe für die Medici (2000) Die schwarzen Wasser von San Marco (2002) Das Spiel des Alchimisten (2003) Die Tochter des Bischofs (2004)
DAS BUCH: ---------------- Die vorherrschende Farbe dieses Buches ist dunkel blau. Über das ganze Buch verteilt sieht man Gondeln, dies Bildchen sind alle in glänzenden Farben gestaltet. Außerdem findet man auf der Vorderseite den Namen des Autors und des Titel des Buches. Es handelt sich hier um ein Taschenbuch mit 540 Seiten, die in fünf große Kapitel (Tage) unterteilt sind. Jedes dieser Kapital hat auch noch seine eigenen Unterkapitel. Das Buch wurde vom Bastei Lübbe- Verlag herausgebracht und von Richard Dübell geschrieben. Das Buch kam 2002 heraus. Der Preis liegt bei 8,90 Euro. ISBN: 3-404-15102-x
DIE STORY: ---------------- Wir befinden uns im Venedig des Jahres 1478. Der deutsche Kaufmann Peter Bernwards muss mit seiner Begleiterin und Geliebten Jana Dlugosz in Venedig einen Zwischenstop einlegen, da die junge Frau an einer "mysteriösen" Krankheit leidet. Aber anstelle am Bett seiner kranken Freundin zu sitzen, streift er durch die Stadt.
Direkt am ersten Tag wird die Leiche eines Jungen aus dem Wasser geborgen, es handelt sich um einen Spross aus einer reichen, einflußreichen Kaufmannsfamilie. Kurze Zeit später kommen zwei weiter Kinder, zwei Gassenjungen, ums Leben. Ist das nur Zufall, oder haben die zwei Jungs etwas gesehen, was sie nicht hätten sehen sollen?
Unser Peter Bernwards beginnt sich für diese Sache zu interessieren und macht sich an die Ermittlungen. Aber die gestalten sich alles andere als einfach, denn er kommt einem Netz aus Intrigen auf die Spur, welches bis in die höchsten Kreise der Lagunenstadt reicht. Überall stößt er auf Misstrauen und Ablehnung.
Bei seinen Ermittlungen lernt er die verschiedensten Leute kennen. Geheimpolizisten, Kaufleute, Gassenjungen. Was haben diese ganzen Leute mit den Morden zu tuen? Kann er die Verbrechen aufklären? Was hat es mit Janas Krankheit auf sich? All diese Fragen werden euch an diesem Buch fesseln und faszinieren, aber mehr will ich euch besser nicht verraten. Sonst geht ja die Spannung verloren.
LESEPROBE: ------------------- Auf dem freinen Gelände zwischen einer vollkommen zerfallenen Schilfhütte, einem der gemauerten Vierecke und einer Ansammlung von zahnlückigen Häusern hatte sich ein Ring von Menschen versammelt, in der Hauptsache Kinder, doch es waren auch über ein Dutzend Erwachsenen dazwischen. Auf den ersten Blick waren fast alle gleichermaßen zerlumpt, zu meinem Erstaunen entdeckte ich jedoch unter den Erwachsenen die erlesenen Kleidungsstücke ein paar vermögender Patrizier, zwei Männer in den leichten Rüstungen von Seesoldaten sowie die muskulösen Oberkörper von Galeerenruderern. Letztere waren schwer betrunken und hielten sich aneinander fest. Sie bildeten mit all den anderen einen Ring, in dessen Mitte sie wüst hineinbrüllten und mit den Fäusten fuchtelten. Eine Konstruktion wie von einem niedrigen Galgen ragte über ihre Köpfe, ein Seil, der an seinem Ende angebracht war, drehte sich wie verrückt, und aus dem Inneren des Kreises ertönte zorniges Gekreisch.
MEINE MEINUNG: -------------------------- Also ich muß sagen, es handelt sich hier um einen sehr gelungenen Roman. Genau die richtige Mischung aus Historie und Krimi. Warum ich dieser Meinung bin werde ich euch nun im einzelnen erläutern.
Der Autor schafft in diesem Buch eine beeindruckende Atmosphäre. Man bekommt einen sehr genauen Eindruck über das Leben im Venedig dieser Zeit. Er erzählt uns eine Geschichte über Macht, Intrigen und Verbrechen, die einen nicht mehr loslässt. Sowohl die Personen, als auch die geographischen Begebenheiten werden von allen Seiten beleuchtet. Sein Schreibstil ist schnörkellos, so das man das Buch leicht lesen kann. Das Einzige was uns das Lesen ein wenig erschwert, sind die ganzen italienischen Namen und Ausdrücke.
Der Spannungsbogen verläuft in diesem Roman steil nach oben, bis er am Ende einen Höhepunkt erreicht, der besser nicht sein könnte. Man ist die ganze Zeit am miträtseln und bekommt erst ganz am Ende die Antworten, auf Fragen, die im Verlauf des Buches auftauchen.
Die Hauptperson, Peter Bernwards ist dem Autor auch sehr gut gelungen. Er ist selbstbewußt und macht sich wenig Gedanken über die Konsequenzen, die er durch sein Handeln heraufbeschwört. Einzig die Liebe zu Jana ist stärker als seine Neugier. Dadurch wird er einem auch direkt sympatisch, erst nachdem Jana ihm die "Erlaubnis" zu den Ermittlungen gegeben hat, beginnt er mit ihnen. Außerdem hat er keinerlei Berührungsängste oder gar Vorurteile. Egal ob Gassenjunge oder Kaufmann er ist allen gegenüber freundlich und aufgeschlossen.
Macht, das ist die Triebfeder in diesem Roman. Wer hat die Macht und wer möchte sie gerne haben. Und wie in fast allen Büchern, kann man ohne Intrigen, nicht an die Macht kommen. Es erfordert schon viel Einfallsreichtum und Kombinationsgabe, seitens Peter Bernwards, um dieses Netz zu durchdringen.
Das Einzige was mir nicht ganz so gut gefällt, sind die manchmal ellenlangen Sätze des Autors. Er arbeitet mit vielen Kommas, was das Lesen häufig ein bischen erschwert. Aber das ist mein einziger Kritikpunkt, ansonsten kann ich bei diesem Roamn nichts Negatives finden.
Ich finde es ist ein sehr düsteres Buch, was aber durchaus darin seinen Reiz findet. Düster sind sowohl die Figuren, als auch die Stadt und ihre ganze Lebensweise. Es gibt entweder reich oder ganz arm. Und die Armen sind von der Gesellschaft total ausgeschlossen. Keiner kümmert sich um sie, was vorallem die ganzen Kinder betrifft die auf den Straßen leben.
MEIN FAZIT: ----------------- Es handelt sich hier um ein Buch, das ich wirklich gerne gelesen habe. Es hat mich fasziniert und in seinen Bann gezogen. Dieses war das erste Buch, das ich von Richard Dübell gelesen habe, aber bestimmt nicht das Letzte. Auch wenn ich einen ganz kleinen Kritikpunkt gefunden habe, gebe ich diesem Buch trotzdem die volle Sternenzahl, da alles andere richtig gut war. Und ein Empfehlung kann ich auch mit ruhigem Gewissen geben. Leute die gerne historische Romane lesen, sollten sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Da es ein sehr genaues und schonungsloses Bild dieser Zeit abliefert. So, jetzt kann ich nur noch sagen: Viel Spaß beim Lesen!
Hoffentlich konnte ich euch dieses Buch ein wenig näher bringen und freue mich auf eure Bewertungen und Kommentare.
Pro: Spannend, düster, toll geschrieben! Kontra: Nach 542 Seiten ists schon vorbei
...Bücher, was sind das? So was ähnliches wie Comics, nur eben ohne Bilder!! Und es gibt tatsächlich noch Leute die so was lesen, bevorzugt an kalten Wintertagen bei denen man sich sowieso nicht aus der Haustür trauen kann ohne massive Erfrierungserscheinung ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
22.12.2002
Peter Bernward in Venedig Bewertung für Die schwarzen Wasser von San Marco - Roman / Richard Dübellvon
thombe
Pro: sehr anschaulich beschrieben, furioses Ende Kontra: kein Stadtplan, viele ungeklärte italienische Begriffe, teilweise nicht sehr spannend
...Ich möchte über ein Buch schreiben, das ich gerade gelesen habe. Es handelt sich dabei um „Die schwarzen Wasser von San Marco“ von Richard Dübell. Ich hatte vor kurzem die Bücher „Der Tuchhändler“ und „Eine Messe für die Medi ...
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Pro: ist ein echter Dübell! Kontra: ich hab nix gefunden
Story:
Nachdem sich die Wirren um das Attentat auf Giuliano und Lorenzo de Medici in Florenz gelegt haben, machen sich der Landshuter Tuchhändler Peter Bernward und seine Gefährtin, die polnische Kauffrau Jana Duglosz, auf den Heimweg. Doch heftige Sch ...
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..."Das Spiel des Alchimisten" ist der vierte Roman um den Kaufmann Bernward Bernward. Alle sind historische Kriminalromane, in denen der sympathische Bernward als alternder Ermittler auftritt. Die drei vorangegangenen Bücher sind:
"Der Tuchhändler"
"Eine Messe für die Medici"
"Die schwarzen Wasser von San Marco"
außerdem erschienen noch:
"Der Jahrtausendkaiser"
"Die Tochter des Bischofs"
"Im Schatten des Klosters"
"Der Sohn des Tuchhändlers" (Bernward-Roman)
"Die Braut des Florentiners"
Der Autor (Kurzbio):
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Richard Dübell wurde 1962 in Landshut geboren. Dort lebt er heute noch mit seiner Familie. Er gewann mit 2 Kurzgeschichten bei verschiedenen Wettbewerben den 1. Platz und arbeitete daraufhin als Autor, Grafiker und Redaktionsmitglied bei diversen Magazinen. (Info von Dübells Homepage http://www.duebell...
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Pro: Einer der spannendsten Historienromane die ich kenne.. Kontra: Nach nicht ganz 500 Seiten ists schon vorbei..
...zweites Standbein. Sein erster Roman, ?Der Tuchhändler? erschien 1997, außer diesem und dem Medici-Buch dem mein Bericht gilt, sind noch ?Die schwarzen Wasser von San Marco? und ?Der Jahrtausendkaiser? von Richard Dübell erhältlich. Alle seine Romane spielen im Mittelalter zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert welches als Kulisse für die erfundenen Kriminalgeschichten des Autors dient. Stets ist Dübell auch bemüht, seine Geschichten in tatsächliche Geschehnisse und Vorkommnisse einzubetten. Der Roman ?Der Tuchhändler? spielt zum Beispiel vor dem Hintergrund der Landshuter Fürstenhochzeit, die 1475 tatsächlich stattgefunden hat.
So nimmt sich auch dieses Buch wieder eines tatsächlichen historischen Geschehens an, um als Hintergrund einer Verschwörung zu dienen in die unsere Hauptfigur, der Landshuter Kaufmann Peter Bernward und seine Gefährtin...
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