... „Diese Liebe“, das bezieht sich auf die Beziehung zwischen ihr und Yann Andréa, ist aber auch gemeint als „diese verdammte Liebe“, wo ist sie in dieser toten Welt?
„Der Film erzählt keine chronologische Geschichte, er ist eher ein impressionistisches Gemälde“, so Josée Dayan. Jeanne Moreau, ... Bericht lesen
KriegerAnna und Edo sind glücklich. Sie haben eine kleine Buchhandlung im Süden Italiens, zwei wunderschöne Töchter, ihre Leidenschaft für die Poesie, und sie haben sich. Doch als Edo eines Morgens erwacht, hat er alles vergessen: seine Kinder, ihr gemeinsames Leben und sie, Anna. Als er dann auch noch spurlos verschwindet, zieht Anna sich immer tiefer in ihre eigene Welt der Erinnerungen zurück. Dreiundzwanzig lange Jahre widmet sie dieser verlorenen, aber für sie gerade deshalb so realen - und glücklichen - Liebe. Aber wie auch im wahren Leben ist am Ende alles ganz anders, als man denkt. Ein ergreifendes und kluges Buch und ein wunderschöner Roman über die Macht der Liebe und die Kraft der Poesie.
wunderschöne Töchter, ihre Leidenschaft für die Poesie, und sie haben sich. Doch als Edo eines Morgens erwacht, hat er alles vergessen: seine Kinder, ihr gemeinsames Leben und sie, Anna. Als er dann auch noch spurlos verschwindet, zieht Anna sich immer tiefer in ihre eigene Welt der Erinnerungen zurück. Dreiundzwanzig lange Jahre widmet sie dieser verlorenen, aber für sie gerade deshalb so realen - und glücklichen - Liebe. Aber wie auch im wahren Leben ist am Ende alles ganz anders, als man denkt. Ein ergreifendes und kluges Buch und ein wunderschöner Roman über die Macht der Liebe und die Kraft der Poesie.
Literaturwissenschaft an einer französischen Universität in der Provinz. Eines Tages stößt er auf die Bücher der Autorin Marguerite Duras und gerät völlig in ihren Bann Er liest alles von ihr, was ihm in die Hände fällt. Fünf Jahre lang schreibt er ihr täglich mehrere Briefe, bis sie ihn eines Tages einlädt. In einem Strandbad von Trouville begegnen sie sich zum ersten Mal und es ist, als würden sie sich schon seit Jahren kennen. Sie durchleben eine wunderbare leidenschaftliche Liebe, die 16 Jahre lang dauern soll. Sie leben im Hier und Jetzt, ihre Worte werden zu Büchern, zu internationalen Bestsellern. Doch beide wissen, dass die Zeit ihr Feind ist, dass der Tod darauf lauert, ihre Liebe zu beenden. Während sie auf die letzte Stunde warten, lachen sie, weinen sie, reden sie, lieben sie sich und schreiben sie.
EllsworthFelicity braucht einen Nebenjob - und warum sollte sie nicht für eine Dating-Agentur arbeiten, die junge Mädchen sucht? Doch schnell stellt sich heraus, dass sie ihre eigenen Mitschüler verkuppeln soll - und zwar nicht durch Taktik, sondern mithilfe von E-Mails, die wie Amors Pfeil funktionieren. Die Liebeszauber von Amor sind nämlich noch lange nicht verschwunden. Der Nachteil: So ein Zauber hält nur zwei Wochen an, danach zeigt sich erst, ob es wahre Liebe ist. Ob das gut geht? Auf jeden Fall ist Chaos vorprogrammiert ...
wunderschöne Töchter, ihre Leidenschaft für die Poesie, und sie haben sich. Doch als Edo eines Morgens erwacht, hat er alles vergessen: seine Kinder, ihr gemeinsames Leben und sie, Anna. Als er dann auch noch spurlos verschwindet, zieht Anna sich immer tiefer in ihre eigene Welt der Erinnerungen zurück. Dreiundzwanzig lange Jahre widmet sie dieser verlorenen, aber für sie gerade deshalb so realen - und glücklichen - Liebe. Aber wie auch im wahren Leben ist am Ende alles ganz anders, als man denkt. Ein ergreifendes und kluges Buch und ein wunderschöner Roman über die Macht der Liebe und die Kraft der Poesie.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Posdole über Diese Liebe 06.01.2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Jeanne Moreau, Aymeric Demarigny, beeindruckende Studie über eine ungewöhnliche Liebesbeziehung
Kontra:
Etwas zu lang
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wie eine Seismograph erkundet Caroline Champetiers Kamera 100 Minuten lang Jeanne Moreau und Aymeric Demarigny in ihrem Spiel der Schriftstellerin Marguerite Duras (1914-1996) und ihres wesentlich jüngeren Freundes Yann Andréa, unterbrochen nur von den warmen Bildern des sommerlichen Meeres, Himmels, der Landschaft und den Häusern des Badeortes Trouville, in dem beide 16 Jahre lang – zwischen 1980 und dem Tod der Duras am 3.3.1996 – gemeinsam ihr Leben verbrachten. Die französische Regisseurin Josée Dayan konzentriert sich auf das Verhältnis dieser beiden; andere Personen spielen in ihrer Annäherung an diese Beziehung keine Rolle.
Fünf Jahre lang hatte Yann Andréa nur brieflichen Kontakt mit der Duras. Dann steht er plötzlich vor der Tür ihres Appartements, klopft an, sie öffnet, fragt barsch, warum er nicht die Klingel benutzt habe, und als er einmal später die Klingel benutzen will, funktioniert sie nicht, und die Duras lächelt und erzählt ihm, sie sei defekt und würde nur bei jedem zweiten Mal gehen. Das drückt über die Person der Schriftstellerin schon einiges aus, ihre geradezu chronische Ambivalenz. Weder über ihre Vergangenheit, noch über die Yann Andréas erfährt man in dem Film irgend etwas. Marguerite Duras galt als narzisstisch, schwer zugänglich, extrem eigen, könnte man auch sagen, hatte zahlreiche Liebhaber, ihre sexuellen Eskapaden seien Legende, liest man. In den letzten 20 Jahren soll sie von sich nur noch in der dritten Person gesprochen haben. Die Duras hinterließ ein umfangreiches Werk an Romanen, Aufsätzen (u.a. „Heiße Küste“, „Die Schamlosen“ über Indochina, „Der Vizekonsul“ oder „Die Verzückung des Lol V. Stein“), schrieb Drehbücher (u.a. zu Alain Resnais Film „Hiroshima mon amour, 1959; „India Song“, 1975; ). Über sich selbst sagte sie, sie habe in Wirklichkeit von sich in ihren Büchern nichts verraten, behauptete, „die größte Stille selbst zu sein“. „Die Geschichte meines Lebens existiert nicht.“ [1] Ihr Leben bleibt ein Geheimnis, geradezu ein Mysterium, und daran ändert Josée Dayans Film wahrscheinlich nicht sehr viel, auch wenn die Moreau selbst mit der Duras seit 1958 befreundet war und sicher viel von ihr weiß.
Aber darum kann es auch gar nicht gehen. Es geht „nur“ um Annäherung. Die erfolgt von zwei Seiten: der Freundschaft der Moreau und der aufgeschriebenen Geschichte der Freundschaft zwischen der Duras und Yann Andréa durch ihn selbst. Sie lässt diesen jungen, meist auf eine eigentümliche Art schüchternen, zurückhaltenden, kaum ein Wort sprechenden jungen Mann hinein, fragt sich, was er von ihr will, meint, er würde nur ihre Romane lieben, aber nicht sie. Yann Andréa ist auch eigen, ein stiller Eigensinniger, der nicht aufgibt, dessen Lebensziel nur die Nähe zur Duras zu sein scheint, nichts weiter. Sie schmeißt ihn eines nachts hinaus, am nächsten Morgen steht er wieder vor ihrer Tür. Und als wenn nichts geschehen wäre, nimmt sie ihn wieder zu sich, gibt ihm einen Schlüssel für das Appartement, und diktiert ihm ihren späten Roman „Der Liebhaber“. Mit zwei Fingern klappert er – gar nicht mal so langsam – auf der alten Schreibmaschine herum, die noch aus den Kriegsjahren stammt.
Es entwickelt sich zwischen beiden etwas, was mit Worten nur schwer umschrieben werden kann. Ja, Liebe, aber nicht im Sinne einer „normalen“ Partnerschaft, nicht durch Sexualität oder Erotik definiert. Ja, auch Abhängigkeit, denn die Duras ist ein in ihrer Einsamkeit, wie sie selbst sagt, glücklicher Mensch, und benutzt diesen jungen Eindringling, weist ihn barsch zurecht, um ihm im nächsten Augenblick wieder sehnsüchtig in die Augen zu schauen. Ja, Eifersucht ist da auch im Spiel: Warum muss er irgendeine Freundin anrufen; und Ergebenheit. Yann lässt sich einiges an Erniedrigung, wortreich vorgetragen, gefallen. Aber das ist ihm gleichgültig, meistens, manchmal rebelliert er auch gegen sie, vorübergehend. Er scheint sie wirklich in vielen Punkten gut zu kennen. Sie nennt ihn eine Doppelnull, sie sei ihm intellektuell haushoch überlegen. Sie habe schon viele rausgeschmissen, und wenn sie die Duras noch so auswendig vortragen konnten.
Aber Yann ist nicht einfach devot; er hat sich aus freien Stücken und in vollem Bewusstsein seiner geistigen Kräfte nach Trouville begeben. Er könnte jederzeit wieder gehen. Er bleibt. Er ist eben auch der unheldenhafte, blasse Befreier. Sie erzählt ihm von Proust und seiner Großmutter, die im gleichen Haus gelebt hatten. „Sie wohnten auf der Seeseite, ich lebe auf der Landseite. Tagein tagaus das Meer – das ist nicht zum Aushalten.“ Als Yann eine Weile da ist, hält sie es wieder aus. Marguerite (der Name fällt nicht einmal im Film) und Yann Andréa – das ist auch eine mediterrane Beziehung. Das Meer, das sie nicht ertragen konnte, als Sinnbild der Ewigkeit, des scheinbar ewigen Wechsels, das ständige Rauschen, das sie im Angesicht der eigenen Sterblichkeit im hohen Alter, vielleicht schon vorher nicht ertragen konnte. Mit Yann erscheint ihr der Tod anders, erträglich, menschlich.
Und dann ist da noch das andere, das Warme, dieser „Sommer so groß wie Europa“, wie sie anfangs sagt, der 16 Jahre lang währt. Dayan erzählt diese 16 Jahre ohne zeitliche Verschiebung, Entwicklung, als einzige große Gegenwart. Die Duras und Yann gehen am Strand spazieren, tanzen, essen, trinken, genießen, und hören Musik, vor allem Hervé Vilards „Capri c’est fini“. Er äußert sich kaum, eigentlich gar nicht zu dem, was sie ihm diktiert. Sie braucht ihn als ihr Echo, und beklagt sich darüber, dass er nur ihr Echo ist. Der letzte Satz, nein, nicht schreiben, er ist schlecht, gewöhnlich, abgenutzt.
Der Alkohol spielt eine zentrale Rolle in dieser Beziehung. Die Duras ist Alkoholikerin, später muss sie deshalb in die Klinik, phantasiert, Yann holt sie wieder zurück. Aber all das ist unwichtig, weil Zeit in diesen 16 Jahren keine Rolle spielt. „Vor allem“, sagt sie, „hat sich offenbar nichts ereignet diese letzten Tage ... nichts als das Vergehen der Zeit.“ Yann erzählt nach dem Tod der Schriftstellerin, ihr Leben sei so gewesen, wie es war, weil sie die Welt außer ihr überwältigt habe, der Hunger, der Krieg, dass die Reichen immer reicher werden. Vielleicht war die Duras ein Mensch, der zu intelligent und zu sensibel zugleich für die Welt war, in die sie hineingeboren wurde, ein Mensch, der die Einsamkeit gerade deswegen benötigte. „Wir schreiben immer auf den toten Körper der Welt. Auf den toten Körper der Liebe“, sagt sie. „Diese Liebe“, das bezieht sich auf die Beziehung zwischen ihr und Yann Andréa, ist aber auch gemeint als „diese verdammte Liebe“, wo ist sie in dieser toten Welt?
„Der Film erzählt keine chronologische Geschichte, er ist eher ein impressionistisches Gemälde“, so Josée Dayan. Jeanne Moreau, die Große des französischen Kinos, spielt diese Marguerite Duras, als wenn es um ihr Leben gehe, sie vertieft sich in diese Person, wie man es allzu selten von Schauspielern gewohnt ist. Aymeric Demarigny wurde in einigen Filmkritiken als unfähig für die Rolle des Yann Andréa bezeichnet. Das sehe ich anders. Er spielt diesen Part zwischen Bewunderung, Zuneigung, Anhänglichkeit, Wortkargheit und Hartnäckigkeit exzellent als Gegenstück zur Moreau.
Dayan hält ihren Film „gefangen“ in der Beziehung dieser beiden Personen. Keine andere Person spielt irgendeine auch nur annähernd bedeutende Rolle. Sie zeigt beide in der Abgeschiedenheit ihres Daseins; nur die gelegentlichen Artikel, die die Duras für „Liberation“ oder andere Zeitungen schreibt, mehr gequält, als leidenschaftlich, deuten eine Verbindung zur Außenwelt an. Das könnte man dem Film vorwerfen. Aber gerade dies ist der Vorteil von „Diese Liebe“. Es ist der Versuch einer Innenansicht, übrigens prachtvoll unterstützt durch die Musik von Angelo Badalamenti, der u.a. die Filmmusiken für David Lynchs „Straight Story“ und „Mulholland Drive“ schrieb.
Vielleicht sind solche Filme gegen den Strich, das heißt gegen die Regeln des Dramas, gedreht. Vielleicht taugt ihr Inhalt eher für Romane oder Theaterstücke. Vielleicht. „Diese Liebe“ ist in dieser Hinsicht ein Experiment, vielleicht unbefriedigend, aber was im Leben ist schon vollauf befriedigend. Mein einziger Kritikpunkt: Mir war der Film eine Spur zu lang.
Wertung: 9,5 von 10 Punkten.
[1] Vgl. Laure Adler: Marguerite Duras. Eine Biographie“, Frankfurt am Main 2000 (Suhrkamp-Verlag)
Diese Liebe (Cet amour-là) Frankreich 2001, 100 Minuten Regie: Josée Dayan
Drehbuch: Josée Dayan, nach dem Roman von Yann Andréa Musik: Angelo Badalamenti Director of Photography: Caroline Champetier Schnitt: Anne Boissel Produktionsdesign: – Hauptdarsteller: Jeanne Moreau (Marguerite Duras), Aymeric Demarigny (Yann Andréa), Christiane Rorato (Frau), Sophie Milleron (Nachtschwester), Justine Levy (Krankenhausangestellter), Adrien Gilbert (Austernverkäufer), Stanislas Sauphanor (Kellner am Buffet), Didier Lesour (Kellner im Café), Tanya Lopert (Frau des Botschafters)
Offizielle Homepage: http://www.alamodefilm.de Internet Movie Database: http://german.imdb.com/Title?0277622
Weitere Filmkritik(en): „Plume-noire Film-Reviews“ (Carol Saturansky): http://www.plume-noire.com/movies/reviews/cetamour-la.html
Pro: anspruchsvolle Dialoge, interessantes Szenario Kontra: Bildformat ( Cinemascope ) passt nicht zum Film
Schon sein Leben lang ist Yann Andrea (Aymeric Demarigny) von der erfolgreichen Schrifstelerinn Marguerite Duras (Jeanne Moreau)fasziniert. Also beschließt er Literatur zu studieren. Während seinem Studium schreibt er zahlreiche Briefe an Marguerite, die ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Der kleine Prinz von Saint-Exupery ist mein absoluter Renner unter den Büchern. Es ist sehr einfühlsam und tiefgründig geschrieben und eignet sich so herrlich zu träumen.
Auch meine Kinder lieben dieses Buch und ich lese ihnen immer mal wieder einen kleinen Abschnitt daraus vor.
Der kleine Prinz lebt auf einem kleinen Planeten auf dem es nur Vulkane und eine sehr schöne Rose gibt. Da er eines Tages von der Blume schwer enttäuscht ist verläßt er seine Heimat. Da er bei seiner Reise in Nähe der Asteroiden kommt beschließt er diese der Reihe nach zu besuchen und trifft dort auf sehr unterschiedliche Menschen.
Der 1. ist ein König der ganz alleine auf seinem Asteroid lebt aber auf seiner Autorität als Herrscher besteht.
Der 2. ist ein eitler und nur auf sich bezogener Mensch.
Der 3. ist ein Säufer der sich nur selbst...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: story, schauspieler, stimmung.... :-) Kontra: titel
...dies ist ein film, in den man sich fallen lassen kann wie in ein großes, warmes bett - ich muss ehrlich sagen, dass ich ihn LIEBE. und dass ich spätestens wenn betty auf ihrem sterbebett liegt anfange zu weinen.... und das ist auch der einzige film, bei dem ich das tue. die story, die schauspieler (winona ryder, claire danes, susan sarandon), die musik - alles ist irgendwie perfekt, nur der titel gefällt mir nicht besonders, da es ja hauptsächlich um joe geht und betty dieejnige ist, die zu hause bleibt und alles von da aus still beobachtet. insofern finde ich "little women", den originaltitel (und auch der titel des romans von louisa may alcott), sehr viel besser. eine anmerkung noch: dieser film ist, so glaube ich, wirklich für frauen gemacht - ich könnte mir denken, dass, wenn ein typ dies hier liest, mich für absolut sentimental...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Witzfülle, Anspruch Kontra: Manchen echt zu bunt:-)
...Charaktere in der Sendung, man muss sie entweder lieben, oder belächeln.
Zum einen ist da Homer, der etwas tolpatschige Kerl, der im Kernkraftwerk von dem Geizhals Mr. Burns arbeitet, dieser wiederum ist nur in Gesellschaft seines schwulen Assistenten , Smithers, zu sehen. March, die Frau von Homer hat die wohl geilste Frisur der Welt, sie stellt die Rolle der Vernunft in der Simpson Familie dar. Bart ist der freche kleine Junge, der es seinen Eltern (Homer & March) nicht immer einfach macht. Seine Schwester Lisa ist die schlauste in der Famielie, sie schreibt durchweg Einsen und belehrt ihren Vater Homer oft in moralischen Werten. Die kleine Maggy kann noch nicht sprechen, dafür nukkelt sie süß:-)
Ich könnte stundenlang weiterschreiben über die Simpsons, nur habe ich versucht diesen Bericht kurz zu halten, in ihn meine Meinung...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich