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Einleitung
Lange vorbei sind die Zeiten von 35mm-Kleinbildkameras und Einwegblitzen. Die Entwicklung der Digitalkameras erlaubt Amateur- und Profifotografen gleichermaßen ihre Bilder direkt zu überprüfen, zu editieren und die Einstellungen der Bildqualität zu verändern. Ob Sie Fotos für das Familienalbum machen oder auf der Suche nach einzigartigen Landschaftsmotiven sind, der Ciao-Einkaufsführer für Digitalkameras gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Features, die Sie beachten sollten, bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen.
Preis und Größe
Der durchschnittliche Preis für eine Digitalkamera kann stark variieren, je nachdem welche Ausführungen Sie bevorzugen. Eine Kompaktkamera in Standardausführung bekommt man schon ab 60 €; Abstriche in der Qualität müssen Sie für diesen Preis allerdings in Kauf nehmen. Während die Hersteller günstiger Kameras in den letzten Jahren besonders im Bereich Megapixel stark nachgerüstet haben, gibt es eine Reihe weiterer Punkte, die für das perfekte Foto zu beachten sind. Unzureichender Zoom, Batterielebensdauer, Blitz und ausreichend Bild- und Bildbearbeitungswerkzeuge haben einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Qualität des Bildes. Je mehr Qualität Sie in den einzelnen Ausführungen haben wollen, desto mehr müssen Sie für die Kamera berechnen. Qualitativ hochwertige Kameras kosten zwischen 150 € und 200 €; die Preise für qualitativ hochwertige Geräte starten bei 350 €.
Professionelle Fotografen, aber auch viele begeisterte Hobbyfotografen schießen ihre Fotos mit digitalen Spiegelreflexkameras. Diese sind oft die hochwertigsten Kameras auf dem Markt und erlauben in der Regel detaillierte Einstellungen schon vor der Aufnahme. Außerdem können unterschiedliche Linsen und verschiedene Zoomstärken einfach miteinander kombiniert werden. Die Kosten für eine gute digitale Spiegelreflexkamera beginnen bei 500 €, professionelle Geräte können schnell über 1.800 € kosten.
Die Größe einer durchschnittlichen Digitalkamera liegt bei zirka 9cm x 5,5cm x 2cm. Entscheidend ist aber vor allem die Größe des Bildschirms auf der Rückseite. Dieser sollte mindestens drei Viertel der Rückseite einnehmen. Das stellt sicher, dass die Bildauflösung auch korrekt dargestellt wird. nächste Seite Bildqualität
Die durchschnittliche Bildqualität hängt stark von der Mischung der einzelnen Features, wie der Qualität der Linse, dem Sensor, dem optischen Zoom und der Auflösung, ab. Eine gute Kamera sollte daher mindestens eine Auflösung von sechs Megapixeln haben. Die Zahl der Megapixel ergibt sich aus der Anzahl der Pixelreihen multipliziert mit der Anzahl der Pixelspalten geteilt durch eine Million. Heute bekommt man Kameras mit einer Auflösung zwischen 1-12 Megapixel. Die Anzahl der Megapixel ist jedoch nicht das einzige Kriterium, das für die Qualität der Aufnahme ausschlaggebend ist. Trotzdem ist sie entscheidend für die Auflösung des gedruckten Fotos. Eine Auflösung von unter vier Megapixeln beeinflusst bereits die Qualität eines gedruckten Fotos in der Größe 9x13 (zum Vergleich, die Standardgröße für Fotos liegt bei 10x15). Das Bild erscheint grobkörnig.
Ein weiterer Punkt, der die Qualität Ihrer Bilder beeinflusst, ist die Größe des integrierten Sensors. Der Sensor wandelt das einfallende Bild in einer Digitalkamera in digitale Signale um und bestimmt damit maßgeblich die Bildqualität. Die Qualität eines Sensors hängt entscheidend von seiner Größe ab. Als optimal gelten "Vollformatsensoren", die in Spiegelreflexkameras 24 x 36 mm groß sind. Der Sensor einer guten Digitalkamera liegt bei etwa 8,8mm x 6,6mm; eine kaum noch genutzte Bezeichnung ist die Aufteilung in 2/3". Dies ist eine weit verbreitete Größe für Kompakt- und Handykameras. Manche Firmen, wie Olympus, Fuji und Kodak, bieten außerdem ein 4/3" Standardsystem mit Formatfaktor 2x an. (Der Formatfaktor, auch Crop Faktor genannt, wird mit der Sensorgröße multipliziert und erhöht so die Größe des Sensors.)
vorhergehende Seite | nächste Seite Zoom
Auf der Suche nach der optimalen Kamera für Ihre Bedürfnisse werden Sie in den Beschreibungen immer wieder zwei verschiedene Arten von Zoom finden: den optischen und den digitalen Zoom. Der optische Zoom nutzt dabei die Kameralinse um ohne Qualitätsverlust zu zoomen, während der weniger wichtige digitale Zoom nur das Bild an sich zoomt. Der durchschnittliche optische Zoom einer Digitalkamera liegt bei 3x, er kann aber auch bei bis zu 12x liegen. Beachten Sie, dass der digitale Zoom im Gegensatz hierzu das Bild nur vergrößert. Je mehr Sie also digital in das Bild zoomen, desto schlechter wird die Qualität der Aufnahme.
Wenn Sie professionelle Bilder machen wollen und über den Kauf einer digitalen Spiegelreflexkamera nachdenken, sollten Sie beachten, dass Sie in der Regel auch verschiedene Objektive für die Kamera anschaffen müssen. Diese können zwischen 100 € und 2000 € kosten. Wenn Sie zudem viele Nahaufnahmen machen möchten, sollten Sie außerdem die Fokusdistanz (wie weit der Nutzer vom zu fotografierenden Objekt entfernt sein muss, damit es scharf wird) der Kamera beachten. In diesem Fall sollten Sie außerdem darüber nachdenken, ob Sie neben dem LCD-Display auch einen Sucher haben möchten.
vorhergehende Seite | nächste Seite Akkus und Speicherkapazität
Die mögliche Bildqualität sollte jedoch nicht der einzige Faktor bei der Auswahl einer Kamera sein. Eine ausreichende Batterielebenszeit und genügend Speicherplatz auf einer Speicherkarte im universellen Format sind ebenso wichtig für die perfekte Kamera.
Zwei Arten von Stromversorgung werden heute von den meisten Herstellern verwendet, beide mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen. Normale Batterien – oft Größe AA – sind eine angenehme Variante, da sie fast überall erhältlich sind. Die technische Spezifizierung der Kameras hat jedoch dazu geführt, dass die klassischen Batterien in den meisten Digitalkameras nur noch Strom für ein paar Stunden liefern können. Eine Alternative sind Akkus. Diese haben eine lange Lebensdauer, sind jedoch nur schwer zu ersetzen oder zu laden, wenn Sie gerade mit der Kamera unterwegs sind. Einen großen Vorteil bieten Lithium-Ion-Akkus, da Sie keinen Memory-Effekt haben, also die Akku-Leistung nicht nachlässt.
vorhergehende Seite | nächste Seite Bildeinstellungen
Die modernen Digitalkameras verfügen über eine ganze Reihe an Werkzeugen, um die Funktionalität der Kamera Ihren Bedürfnissen anzupassen. Manche, wie der Blitz, sind unerlässlich, andere wie Sprachaufnahmen als Verknüpfung zu bestimmten Bildern eher eine Spielerei. Die meisten Kameras erlauben dem Besitzer automatische Einstellungen, bei denen die Kamera die jeweils idealen Einstellungen für die Situationen selbstständig wählt. Der automatische Modus kann jedoch jederzeit ausgestellt werden.
Die Einstellungen für den Blitz hängen immer davon ab, wie Sie Ihre Kamera nutzen möchten. Schießen Sie viele Fotos in geschlossenen Räumen, ist es möglicherweise sinnvoll, einen zusätzlichen Blitz für die Kamera zu kaufen, um die optimalen Lichtverhältnisse zu erzielen. Anti Red-Eye Einstellungen oder besondere Blitzabfolgen zur Vermeidung ungewollter Schatten können zudem einen wichtigen Einfluss auf das Endergebnis haben. Wollen Sie z.B. die Lichter einer Stadt im Dunkeln fotografieren, sollte sich der Blitz außerdem abstellen lassen. Lesen Sie am besten ein paar Erfahrungsberichte auf ciao.de, um sicherzugehen, dass die Kamera die richtigen Einstellungen auch für Ihre Bedürfnisse hat. So finden Sie raus, wie andere Ciao-Nutzer die Kameras eingesetzt haben und welche Blitzeinstellungen dabei hilfreich waren. Weitere interessante Einstellungen wie automatische Gesichtserkennung, Farbverwaltung oder auch unterschiedlich Bildformate finden sich im Menü der Kamera.
Der Wiedergabemodus erlaubt es Ihnen, sich die geschossenen Bilder nochmals anzusehen. Bei besseren Kameras können Sie sogar in die Bilder reinzoomen, um sich die Details der Aufnahmen anzusehen.
Eine Videoaufnahmefunktion ist heutzutage bei den meisten Geräten Standard. Falls diese Funktion sehr wichtig für Sie ist, sollten Sie jedoch darauf achten sich ein Model ohne Zeitlimit auszusuchen. Manche Kameras erlauben nur drei Minuten Aufnahmen, und dass obwohl noch viel Speicherplatz auf der Speicherkarte vorhanden ist.
Die meisten Kameras verfügen auch über spezielle Funktionen, um die Belichtungszeit manuell einzustellen und sogar die Blendenöffnung zu regulieren. So erzielen Sie auch bei wenig Licht die besten Ergebnisse. Bei manchen Geräten können Sie außerdem die Zeit für den Selbstauslöser individuell wählen. Auf diese Weise gehen Sie sicher, dass sich jeder in Position stellen kann bevor das Foto ausgelöst wird.
PC- Konnektivität und Bildbearbeitung
Wenn Sie die Kamera mit Ihrem Computer verbinden, eröffnen Ihnen Bildbearbeitungsprogramme und Druckeinstellungen diverse Möglichkeiten noch mehr aus Ihren Bildern herauszuholen.
Viele Kameras werden zusammen mit einem USB-Kabel geliefert, das es Ihnen erlaubt, PC und Kamera schnell und einfach zu verbinden und sich die Bilder direkt auf dem Bildschirm anzusehen. Viele Laptops haben außerdem SD-Speicherkarten-Slots. Alternativ hierzu können Sie sich einen Multi-Speicherkarten-Leser kaufen; angeschlossen an den Computer lassen sich die Bilder ebenso schnell auf diesen übertragen. Außerdem bieten einige Kameras Bluetooth-Verbindung zum kabellosen Datentransfer. Wenn Sie Ihre Fotos direkt ausdrucken möchten, suchen Sie vielleicht eine Kamera, die Sie direkt an Ihren Drucker anschließen können.
Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite vorhergehende Seite | nächste Seite Eine Basis-Bildbearbeitungssoftware ist oft im Lieferumfang der Kamera enthalten. Möchten Sie ein professionelles Programm, sollten Sie sich eine zusätzliche Bearbeitungs-Suite kaufen. Schauen Sie sich jedoch zunächst die mitgelieferte Software an, vielleicht reichen die beinhalteten Werkzeuge schon für Ihre Bedürfnisse aus.
Durch Fotonachbearbeitung können Sie kleine Unebenheiten in Ihren Bildern korrigieren, die ein ansonsten perfektes Foto gestört hätten. Die wichtigsten Werkzeuge sind Farbbearbeitung, Kontrasteinstellungen und das Bearbeiten roter Augen. Mit manchen Programmen können Sie auch in die Bilder hineinzoomen und Elemente ausschneiden oder glätten sowie Text hinzufügen und das Bildformat ändern.
Fazit: Genießen Sie Ihre Kamera
Um die beste Kamera zu bekommen, sollten Sie sich im Vorfeld überlegen, welche Besonderheiten die Kamera haben soll, um Ihren Ansprüchen zu genügen. Überlegen Sie sich, was für Fotos Sie machen möchten und wo Sie Ihre Kamera typischerweise einsetzen. Sind Sie viel in der Natur unterwegs, dann suchen Sie sich am besten eine robuste Outdoor-Kamera aus. Möchten Sie auch Unterwasser Fotos machen, dann sollten Sie ein wasserdichtes Modell wählen. Möchten Sie mehr als nur einfache Fotos machen, dann sehen Sie sich nach einer Kamera mit integrierter Videofunktion um.
Wenn Sie viele Schnappschüsse machen, sollten Sie ein Gerät mit Bildstabilisator wählen, damit Ihre Bilder in jeder Situation gestochen scharf sind. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie eine lange Linse benutzen. Hier kann jeder Millimeter Bewegung Ihrer Hand bis zu drei Meter Bewegung im fertigen Bild ausmachen.
Schauen Sie sich zu guter letzt auch das mögliche Zubehör für die Kamera an: Schutzhüllen, zusätzliche Objektive etc. Verschiedene Firmen bieten Zubehör für die unterschiedlichsten Kameramodelle an. Am besten Sie informieren sich auch hier über mögliche Marken und Preise. So bleiben Sie auch nach dem Kauf der Kamera flexibel.
Viel Glück bei der Suche nach der perfekten Kamera! vorhergehende Seite"Gefallen Ihnen unsere Kaufberater? Sagen Sie uns Ihre Meinung und Schreiben Sie einen Erfahrungsbericht"
Erfahrungsberichte für Digitalkameras »
Gelungenes Produkt ohne Schicki-Micki Faktor
Pro: Solides und preiswertes Zubehör, gute Bildqualität, Schwenk-Display Kontra: Langsamer Autofokus, mitdrehende Frontlinse, Rauschen ab ISO 400,
Ich hab jetzt die Olympus E-620 seit ein paar Monaten und ich muss sagen, bisher alles in Ordnung. Nach einem Reinfall (Panasonic G1) bin ich jetzt bei der Olympus gelandet, sie ersetzt meine alte, rauschende Bridge-Kamera und meine schwere Pentax SLR. Erstmal zu den Nachteilen: - Compactflash nutzt eigentlich kaum noch ein Hersteller, die kranken und überteuerten xD-Cards schon gar nicht. - das Klackern beim Auslösen im Liveview nervt - Auslösen ... ...Auto-Fokus ist ziemlich relativ langsam (v.a. im LifeView), vor allem bei fehlendem Licht - der Sucher ist relativ klein im Vergleich zur Pentax (aber noch erträglich) - die vordere Linse dreht sich mit, also kein Pol-Filter möglich - sichtbares Rauschen ab ISO 400 - Das wars dann aber auch schon. Auf der positiven Seite: - Ersatz-Akkus sind verfügbar und billig - das Schwenk-Display ist genial - erstklassige Bildqualität - ausgereifte Benutzerführung ...
kiel_12 22.09.2009 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als: hilfreich
Erfahrungsbericht über Olympus E-620
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Verarbeitung: Ausstattung: Bildqualität: Akkulaufzeit: Zuverlässigkeit: Bedienung: |
Fast perfekt, aber nur fast / REVIEW
Pro: Verarbeitung, Rauschverhalten, Filter, Gesichtserkennung Kontra: kein interner Blitz, C-AF bei Videos teilweise sehr langsam, kein optischer Sucher
...PEN – ein Stück Geschichte. Olympus selber schreibt: ----- 1959 veränderte Olympus mit der Einführung der legendären Olympus PEN die Welt der Fotografie durch eine simple Idee: eine Kamera, die so kompakt und einfach zu bedienen war, dass sie immer und überall dabei sein konnte - so selbstverständlich wie ein Stift (Pen). Entwickelt von dem renommierten japanischen Design-Guru Yoshihisa Maitani, löste die erste Olympus PEN einen regelrechten Boom ... ...Digitalfotografie zurück. Das erste bahnbrechende Olympus Micro Four Thirds Modell macht Fotografie auf höchstem Niveau wieder einfach und komfortabel. Denn die Spiegelkonstruktion, eine ursprünglich notwendige Komponente für digitale Kameras mit Wechselobjektiven, ist ab sofort überflüssig. Ein unglaublich kompaktes Gehäuse im Retro-Look und ein einfaches Bedienkonzept erinnern dabei an die erste PEN-Generation. Die Gegenwart beschert höchste D-SLR-Qualität ...
DigicamClub 26.08.2009 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als: sehr hilfreich
Erfahrungsbericht über Olympus PEN E-P1
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Verarbeitung: Ausstattung: Bildqualität: Akkulaufzeit: Zuverlässigkeit: Bedienung: |
Nah dran am "Meisterstück"
Pro: sehr gute Bilder und Videos, integrierter Stabilisator, gutes Menü Kontra: Autofokus teilweise noch zu langsam / Tonqualität bei den Videos könnte sauberer sein
Die Olympus E-P1 hatte ich bereits zum testen da gehabt. Eine wirklich nette Kamera bis auf die Auslöseverzögerung und den C-AF bei den Videos.! Die E-P2 wurde mir für 4 Wochen ebenfalls zur Verfügung gestellt, sodass ich die Cam jeden Tag genutzt habe, um möglichst viele Erfahrungswerte zu erhalten. Vorweg: Die E-P2 macht Spaß, auch mit dem kleinen 14-54er Kit Objektiv. Dazu aber später mehr! Die wichtigsten Daten aus dem Datenblatt - Gehäuse ... ...bis zu 4 Blendenstufen ausgleichen. Olympus hatte schon in der Superzoom-Reihe immer gute Stabilisatoren verbaut - hier machen sie mit ihrer Tradition weiter. -- Farbwiedergabe, Schärfe Farben, Schärfe - alles wunderbar. Die Farben kommen schön natürlich rüber, neigen -wenn überhaupt- aber eher wärmer zu sein. Die Schärfe verteilt sich sehr gut über den gesamten Messraum; selbst bei den sonst meist kritischen Randunschärfen konnte mich die PEN überzeugen. ...
DigicamClub 17.08.2010 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als: sehr hilfreich
Erfahrungsbericht über Olympus PEN E-P2
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Verarbeitung: Ausstattung: Bildqualität: Akkulaufzeit: Zuverlässigkeit: Bedienung: |
Grade noch Zufrieden
Pro: günstig, klein und handlich Kontra: Schärfe und Bedienungsanleitung
...Digitalkamera C142 in Silber Diese Kodak Kamera kostet etwa ab 99 Euro ich habe sie für 54,97 Euro ergattern können, ein kleines Schnäppchen und passt ganz in meine Vorstellungen hinein, ich fotografiere viel und auch gerne, entsprechend viele Fotoalben habe ich Zuhause von meinen Kindern. Mit Kamera Berichte habe ich ja noch nicht soviel Erfahrung wie mit Receivern, dort habe ich gewisse Routine drin- hier aber nicht. Ich habe auch nicht vor mir ... ...ein Witz und bin von Kodak doch sehr enttäuscht darüber, dies führt zu einem Punkteabzug. Menü Das Menü lässt sich durch das Steuerkreuz auf der Rückseite gut steuern, alles wird auf dem Display gut dargestellt in Schrift, wie bereits erwähnt, kann dies separat ein oder ausgeschaltet werden. Durch die Symbole am Display und den Tasten kommt man eigentlich recht gut klar und man weiß durch die Symbole was sich dahinter verbergen könnte und das ...
lahr2006 02.09.2010 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als: sehr hilfreich
Erfahrungsbericht über Kodak EASYSHARE C142
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Verarbeitung: Ausstattung: Bildqualität: Akkulaufzeit: Zuverlässigkeit: Bedienung: |
Tolle Kamera mit wenigen Fehlern
Pro: Extrem tolle Bilder und tolle Extrafeatures Kontra: Dateifehler beim Anschauen der Bilder
...uns nach langem Überlegen für Sony enschieden.. Ich kann die Kamera nur empfehlen. Sie ist super leicht und macht einfach traumhafte Bilder. Besonders die Funktion, dass die Kamerea selbst auslöst, sobald eine Person lächelt oder die Panoramafunktion sind nur zu empfehlen. Ich bin sonst wirklich nicht so Technik begeistert, aber diese Kamera ist toll. Leider erscheint jetzt beim Anschauen der Bilder auf der Kamera immer wieder ein blaues Fenster ...
ChristinaT 01.09.2010 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als: nicht hilfreich
Erfahrungsbericht über Sony Cyber-shot DSC-WX1
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Verarbeitung: Ausstattung: Bildqualität: Akkulaufzeit: Zuverlässigkeit: Bedienung: |
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