Auch ich bin auf die tolle Werbung von Direct Line herein gefallen.
Bis zu 250 Euro sparen - aber zu welchem Preis?
So lange Sie immer schön Ihre monatlichen Beiträge zahlen und keine Ansprüche geltend machen wollen, oder so wie bei mir, zum Jahresende die Versicherung wechseln wollen, ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von kleinebine über DirectLine 28. Februar 2008
Produktbewertung des Autors:
Erreichbarkeit im Ernstfall:
Zahlungsbereitschaft im Ernstfall:
Beitragshöhe / Leistungsverhältnis:
mittelmäßig
Allgemeine Kundenfreundlichkeit:
geht so
Pro:
günstige Beiträge
Kontra:
nur bedingt gut
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Auch ich bin auf die tolle Werbung von Direct Line herein gefallen.
Bis zu 250 Euro sparen - aber zu welchem Preis? =======================================
So lange Sie immer schön Ihre monatlichen Beiträge zahlen und keine Ansprüche geltend machen wollen, oder so wie bei mir, zum Jahresende die Versicherung wechseln wollen, ist die Direct Line eine sehr empfehlenswerte Versicherung.
Aber die können auch ganz anders, wie ich Ihnen gerne in meinem Fall zeigen möchte.
Ich kann jedem nur raten, wenn Sie ein Telefonat mit Direct Line führen, notieren Sie sich den Namen, die Uhrzeit und um was es bei dem Gespräch ging. Wenn möglich zeichnen Sie das Gespräch auf, man weiß nie wofür es wichtig sein wird.
Also, wie jeder weiß hat man als Versicherungsnehmer das Recht zum Jahreswechsel die KfZ-Versicherung zu wechseln, man muss nur das Kündigungsschreiben rechtzeitig abschicken.
Als ich das am 17.11.07 (per Einschreiben) tat, ging ich auch davon aus, dass das in meinem Fall auch kein Problem geben dürfte, schließlich bin ich schon über mehrere Jahre Kunde von Direct Line und hatte mittlerweile schon drei Fahrzeuge dort versichert (immer ohne Probleme, allerdings auch ohne Schaden).
Direct Line allerdings sah das anders, anstelle einer Kündigungsbestätigung, erhielt ich ein Schreiben in dem stand:
Beitragsvorderung nach Kündigung Ihrer KfZ-Versicherung =================================================
" durch die Kündigung Ihres Versicherungsvertrages stehen uns nach § 39,40 Absatz II des Versicherungsvertragsgesetz nochmals ein gesamter Jahresbeitrag zu. Dieser beträgt in Ihrem Fall 330,20 € "
Man gab mir 14 Tage Zeit den Betrag zu überweisen, ansonsten würde man die Angelegenheit an ein Inkassounternehmen weiter gegeben werden, wodurch mir nur noch weitere Kosten entstehen würden.
1. Telefonat =============
Auf meine telefonische Nachfrage, wurde mir gesagt, das ich mir doch am besten mal die Vertragsbedingungen durchlesen solle, dort würde es drinstehen. Ich entgegnete nur, das es nicht sein kann, dass ich mich aus einem Versicherungsvertrag "Freikaufen" muss, das dies vielleicht in Amerika oder sonst wo der Fall wäre, hier in Deutschland allerdings nicht. Die nette Dame beendete unser telefonat kurzerhand, indem sie mir einen schönen Tag wünschte und dann einfach auflegte.
Ich ließ es also darauf ankommen und wartete auf das Schreiben des Inkassobüros, welches allerdings nicht kam, dafür aber eine Vorladung bei der Polizei
Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz =========================================
wu rde mir vorgeworfen. Direct Line hatte angegeben das ich eine Folgerate nicht gezahlt hätte und ich deshalb ohne Versicherungsschutz fahren würde.
So nahm ich also all meine Unterlagen, Kontoauszüge, Briefe und Notizen mit zu meinem Termin bei der Polizei und auch der Beamte der mit meinem Fall beauftragt wurde konnte nichts erkennen was die Behauptungen der Direct Line stützen würde. Er kopierte sich alles und sagte mir schon am Ende unseres Gespräches, dass die Sache eingestellt werden würde, da die Forwürfe der Versicherung absolut haltlos waren.
Schließlich waren alle Beiträge pünktlich gezahlt worden und es gab auch keinen Rückläufer von der Bank.
Zwei Tage nach diesem Termin erhielt ich wieder ein Schreiben von der Direct Line.
Diesesmal erklärte man mir, das meine Kündigung nicht anerkannt werden kann, da diese erst am 1.12.07 dort eingegangen sei.
Also, wieder ein Telefonat mit der Direct Line ======================================
Dem Mitarbeiter erklärte ich das ich Beweid´sen kann, dass ich das Kündigungsschreiben früh genug abgeschickt hatte und er riet mir, ich solle einen Antrag auf Kulanz stellen, dem würde in 95% aller Fälle statt gegeben werden.
Wie Sie sich sicherlich denken können, gehörte ich zu den 5% bei denen es nicht geklappt hatte.
In meinem Antwortschreiben stand folgendes: ======================================
Sehr geehrte Frau....
der o.a. Vertrag wurde am 13.11.07 gemäß § 39 VVG, wegen Nichtzahlung der Folgeprämie zum 30.11.07 gekündigt.
Somit ist Ihre Kündigung, hier eingegangen am 28.11.07 nichtig.
Jetzt war ich ganz durch den Wind, wann ist denn nun meine Kündigung bei denen eingegangen und warum kündigt mir die Versicherung den Vertrag? Ich hatte doch alles bezahlt. Jetzt verstand ich nur noch Bahnhof...
Den Sachverhalt schilderte ich neiner neuen Versicherung und diese sagte mir sie würde sich mit der Direct Line in Verbindung setzen und versuchen den Sachverhalt zu klären.
Ein paar Tage später kam ein Rückruf der neuen Versicherung, man erklärte mir, das sich die Direct Line weigern würde, die Versicherungsdaten heraus zu geben, da es noch eine offene Rechnung geben würde, ich müsse mich nochmals mit denen in Verbindung setzen um das zu klären.
Auf meine Anfrage bei der Direct Line bekam ich dann zur Antwort, das es noch eine offene Rechnung von 41,90 € gäbe und erst wenn dieser Betrag beglichen wäre, würden sie den Vertrag frei geben.
Ich erkundigte mich wohin ich den Betrag zu überweisen hätte und woraus er sich zusammen setzt, daraufhin meinte die Mitarbeiterin im Service Center, dass sie ja wohl keine Auskunft wäre und ich solle doch einfach mal in meiner Post nachschauen, da müßte ich doch etwas vom Inkassobüro haben, daraus könnte ich alle erforderlichen Informationen entnehmen.
Nachdem ich dann einen ihrer Vorgesetzten sprechen wollte, wurde mal wieder kurzerhand aufgelegt.
Mein Hals wurde immer dicker und ich versuchte es am nächsten Tag noch einmal.
Dieser konnte mir dann zumindestens mal sagen, das ich noch überhaupt keine Post von der Inkasso erhalten haben kann, da der Fall erst vor einpaar Tagen dorthin abgegeben worden sei.
Das war ja schon mal etwas...
Aber leider konnte man mir immer noch nicht sagen, woher die 40 Euro kamen die noch offen waren. Aber er sagte mir zu, das er sich mit einem Mitarbeiter des Rechnungswesens in Verbindung setzen wollte, und die mir dann etwas schicken würden, so das ich den Betrag überweisen kann.
Die neue Versicherung musste auch vom Vertrag zurücktreten, weil sie die nötigen Unterlagen nicht ausgehändigt bekam.
Also, holte ich mir Rat bei dem Polizeibeamten bei dem ich wegen der Sache mit dem Fahren ohne Versicherungsschutz war. Seiner Meinung nach wäre es besser, wenn ich das Fahrzeug abmelde um weiteren Kosten zu entgehen, denn so wie ich ihm den Fall geschildert hatte, geht er davon das eine Anzeige mit ziemlicher Sicherheit das nächste ist was auf mich zukommen würde, ich solle nur alles aufheben, so das ich alles belegen kann.
Degwegen, an alle:
Finger weg von Direct Line.
Es bringt nichts als ärger. Mir zumindest ab dem Zeitpunkt meiner Kündigung, wobei wir jetzt streiten, wer wem gekündigt hat.
Auch sind die Chancen bei einer Klage gegen die Versicherung gering, ich überweise nun erst mal die 40 Euro und werde dann weiter schauen was passiert.
Pro: Schnell und direkt! Kontra: also für mich keins!
Heut zu Tage versucht man ja zu sparen wo es nur geht. Gerade wir Autofahrer sind ja für die Regierung die Melkkühe schlechthin. Als es nun vor über einem Jahr darum ging meinen kleinen Stadtflitzer wieder Strassenfit zu machen musste auch eine neue Haftpflichtversicherung her. Denn der Gesetzgeber sieht es nun mal so vor, das jeder Halter eines KFZ oder Motorrades/Moped so etwas haben muß. Es gab noch Zeiten da brauchte man das nicht unbedingt. ... ...Geld kamen um einen eventuellen Schaden zu regulieren, weil der gegnerische Halter keine Haftpflicht vorweisen konnte und sich so die Gerichtssäle füllten, sah man sich gezwungen ein Gesetz heraus zu bringen das besagt das kein KFZ oder Motorrad/Moped oder dergleichen mehr für den Straßenverkehr zugelassen werden darf, wenn man keine Haftpflichtversicherung dafür vorweisen konnte. Das stöhnen ging los. Nur die Versicherungen freuten sich. Sahen sie ...
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Pro: Zweitwagentarif, Verlässlichkeit, versichert auch Exoten Kontra: Beiträge steigen jedes Jahr, Versicherungsablauf nicht zum Jahresende
Seit über 12 Jahren habe ich und kurze Zeit später auch meine Frau unsere Autos bei Direct Line versichert. Das sind unsere Erfahrungen, die sich ausschließlich auf Kfz Versicherungen beschränken:
DIRECT LINE:
Die Direct Line Versicherungs AG gehört zur internationalen The Royal Bank of Scotland Group. Sitz und postalische Anschrift sind in Teltow in der Nähe von Potsdam. Die Versicherung bietet Auto- und Motorrad-Versicherungen an sowie Privathaftpflicht- ... ...versichern. Bekannt ist die Werbung mit dem roten Telefon und so bin ich damals (da war der Name noch "Allstate Direct") auch auf die Versicherung aufmerksam geworden.
ERREICHBARKEIT:
Per Telefon über eine kostenfreie Rufnummer 24 Stunden erreichbar. Wartezeiten am Telefon habe ich nur eine einziges Mal bei einer Schadensanszeige erlebt. Es waren aber auch da höchstens 30 Sekunden. Außerdem gibt es eine sehr gut gegliederte und verständliche Homepage, ...
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Pro: günstigste Möglichkeit für eine Zweitwagenversicherung Kontra: nicht uneingeschränkt abschließbar
Wer auf „gelbe Briefkästen“ (ab)fährt (siehe mein vorstehender Bericht über den Seat Ibiza), der lässt sich auch durch rote Telefone, die in der Fernsehwerbung für die Direct-Line-Versicherung vorwitzig über Straßen oder auch Büroflure flitzen, zum Anruf bei diesem Unternehmen animieren, denn schließlich möchte man ja clever sein und eine Menge Geld bei seiner Autoversicherung sparen.
Also entschloss ich mich, einen Anruf zu tätigen, der mich unabhängig ... ...beim Sparen ja schon einmal beginnen kann.
Das Versprechen
der Versicherung, dass der Zweitwagen zum gleichen günstigen Tarif wie der Erstwagen versichert werden kann, ist natürlich ein hammerhartes Argument, seiner bisherigen Stammversicherung (HUK-Coburg) einmal untreu zu werden, denn die hatte mir auf Anfrage bestätigt, dass ich dort den normalen Zweitwagentarif (125 %) zu zahlen hätte, während ich bei der Direct-Line für sagenhafte 35 % fahren ...
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Pro: günstige Beitragssätze, recht kompetente Mitarbeiter an der Hotline Kontra: keine persönliche Betreuung
Vorweg: Mittlerweile bin ich seit etwas über 2 Jahren bei dieser Versicherung und im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Ich bin damals zu dieser Versicherung gewechselt, als ich mich von meinem damaligen Mann getrennt habe und mein Auto (VW Lupo) natürlich auch nicht mehr bei „seiner“ Versicherung wollte. Glücklicherweise hatte ich den Wagen damals gerade neu bekommen und somit stand natürlich einem Versicherungswechsel nichts im Wege. Zum damaligen ... ...hatte ich mir im Internet bei verschiedenen Anbietern die Beiträge ausrechnen lassen und Allstate direkt (so hieß der Anbieter zu dem Zeitpunkt noch) war eben der günstigste. Die Anmeldung selber ging dann völlig problemlos per Internet von statten. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich alle Unterlagen per Post bekommen und brauchte nur noch alles ausgefüllt und unterschrieben zurückschicken.
Direct line ist im Internet unter www.directline.de zu erreichen ...
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Pro: Günstige Preise, einfache Beitragsberechnung im Internet Kontra: bisher nichts (kein persönlicher Ansprechpartner vor Ort)
...Werbung im Fernsehen auch bei Directline gelandet und staunte nicht schlecht. Dort sollte ich bei den gleichen Eckdaten (also auch jährliche Fahrleistung, kein Garagenwagen usw) nur noch 204 Euro bezahlen. Da ich von Natur aus ein misstrauischer Mensch bin, habe ich im Servicecenter angerufen und wurde von einem sehr netten und kompetenten Mann betreut, der mir den gleichen Preis sagte (Anruf kostet 6 Cent die Minute). Er hat mich auch nicht zu einem ... ...(auch Haftpflicht) im Jahr bezahlen. Directline spuckte mir dann 255 Euro aus. Auch das habe ich mir im servicecenter bestätigen lassen. Die Prämie bei der Dirctline sind bei jährlicher Zahlweise. Ausserdem ist dort 5 % Onlinerabatt und 10% Neukundenrabatt enthalten. Der nette Mann aus dem Servicecenter hatte mir noch den Tip gegeben, dass es Warenprämien gibt. Also habe ich die Versicherung meines Mannes als erstes abgeschlossen und der hat mich ...
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Pro: Ontos war prima! Kontra: späte Nachricht über Bestandverkauf
...Hallo,
zum Thema Ontos-Kfz-Versicherung kann ich nur großes Lob loswerden: Ich bin/war dort fast 3 Jahre versichert, jedes Jahr kam man mir (mal abgesehen von sinkender SF-Klasse) zusätzlich in Sachen Prämie entgegen. Telefonisch eigentlich immer problemlos erreichbar, kein stundenlanges Musikgedudel und sehr kompetente Gesprächspartner! Insofern bedauerlich, dass Ontos seinen Kfz-Bestand nun an dierct line verscherbelt hat - mit der Folge von Preiserhöhungen (nach dem jetzigen Stand der Dinge). Das ist auch der einzige Kritikpunkt an Ontos: es ist nicht so besonders kundenfreundlich, wenn man im Oktober darüber informiert wird, dass der Vertrag bereits im September abgegeben wurde. Dennoch ist Ontos noch bis Jahresende Ansprechpartner. Wer bei directline gelandet ist, der sollte sich schleunigst ein mindestens gleichbleibendes Angebot...
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Pro: bester Preis Kontra: noch kein Versicherungsfall gehabt
...DirectLine übernimmt die ONTOS-Kunden zum 01.01.2009 !
Vorsicht, ONTOS-Kunden bitte Vergleiche einholen !
Hallo,
ich bin noch derzeitiger ONTOS-Kunde, ab 01.01.2009 nun von dieser "Übernahme" betroffen.
Ich hatte eigentlich mit etwas Entgegenkommen Seitens DirectLine gerechnet.
Meine alte Rechnung für 2008, SF 24, Typklasse 19, Region: DD waren bei ONTOS 191,77 Euro.
Ich hatte mir schon vor 20 Tagen mit gleichen Daten Vergleiche für 2009 eingeholt. Als Neukunde bei DirectLine Basis 130,80 Euro, AXA alternativ spezial 152,96 Euro usw.
Jetzt habe ich auf das Wechsel-Angebot von ONTOS zu DirectLine von DirectLine gewartet !
Für 2009, SF 25(28%), RK 19. Die wollen doch tatsächlich als Wechselkunde volle 191,60 Euro für 2009 (Rabatt von 17 Ct. zu Vorjahr) haben !
Ich werde kündigen und als Neukunde die 130,80 Euro...
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...Nachdem die DirectLine (siehe meinen dortigen Beitrag) meine Prämie trotz Schadenfreiheit erhöhen wollte, fand ich über www.aspect-online.de die deutsche internetversicherung (div), die fast 1/3 günstiger war! Ich wechselte, und das böse Erwachen folgte sogleich: Die DirectLine hatte zwar meine im Ausland (Schweiz) erfahrenen schadenfreien Jahre anerkannt, aber nur in Form eines "hausinternen Sondertarifs", so daß sie (formaljuristisch natürlich völlig korrekt) der div nur SF1 mitteilte. Ich schickte der div also die Originalunterlagen meiner schweizerischen Vorversicherungen, die ich ein Jahr zuvor auch der DirectLine geschickt hatte, und die Einstufung der DirectLine mit ihrem doofen "hausinternen Sondertarif". Wenn ich gehofft hatte, die div damit zu überzeugen, hatte ich mich getäuscht: Sie bestand auf kleinlicher...
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