Heyho!
Wieder einmal möchte ein Rollenspiel-Titel die Herzen der geneigten Spieler erobern und diese in riesige Welten und spannende Abenteuer führen, aber ob es "Divine Divinity" gelingen wird, gegen Neuerscheinungen wie "Morrowind" oder auch ältere Spiele wie "Neverwinter Nights" zu ... Bericht lesen
erwartet. Doch ob dieses Spiel eine neue Referenz in diesem Genre setzt, bleibt nach den ersten Screenshots zu bezweifeln. Es galt, solche Grafikgiganten wie Dungeon Siege oder Neverwinter Nights zu übertreffen. Doch nach den ersten Spielstunden erkennt man, dass dies nicht das Hauptziel der Entwickler war. Dem Spiel merkt man an, dass besonderer Wert auf Gameplay, Story und Atmosphäre gelegt wurde. Die Story bringt zwar nicht viel Neues, aber das altbewährte Thema "Gut gegen Böse" wurde in eine spannende, mitreißende Handlung gepackt. Mit viel Liebe zum Detail (Schmetterlinge fliegen zwischen Blumen, Ratten huschen durch finstere Kellergewölbe) wurde die mittelalterliche Spielwelt gestaltet. Diese Welt wurde mit vielen, verschiedensten Personen bevölkert, die alle individuelle Charaktere vorweisen. Die teils witzigen Dialoge und die dazu passende und gelungene Sprachausabe tragen stark zur Atmoshäre bei. Zu Beginn kann man aus mehreren Charakteren seinen Helden wählen. Die Charakterentwicklung ist ähnlich wie bei Diablo 2. Doch überdies hat man die Möglichkeit, seinen Helden mit bis zu 30 Zusatzfähigkeiten auszustatten, was erheblich zum Spielspaß beiträgt. Man bewegt sich durch eine riesige Spielwelt, die aus Wäldern, mittelalterlichen Städten und natürlich etlichen Dungeons besteht. Die Hauptstory wird durch viele Nebenquests erweitert, die zwar nicht durch Orginalität bestechen, aber trotzdem viel Spaß machen. Abwechslungsreiche und fordernde Gegner, die riesiege atmosphärische Spielwelt und die witzigen Dialoge versprechen Spielspaß für viele Stunden. Grafik und Technik sind leider schon etwas veraltet und lassen sich am besten mit der von Baldur's Gate 2 vergleichen. Wem aber die Optik nicht ganz so wichtig ist, sondern vor allem eine Mischung aus Baldur's Gate 2 und Diablo 2 mit klassischen Rollenspiel-Elementen gefällt, liegt bei Divine Divinity goldrichtig. --Christian Etterer
ihrer Wahl hängt ab, in welche Richtung sich Divine Divinity entwickelt: zum Action-Rollenspiel oder zum klassischen Rollenspiel! In jedem Fall sind Sie laut Prophezeiung der/die Auserwählte. Als solcher können nur Sie das sagenumwobene Land Rivellon vor der Unterwerfung durch die Macht des Lord des Chaos retten. Doch bevor Sie den Kampf gegen das Böse aufnehmen, müssen Sie gefunden und als göttlicher Retter gesegnet werden. Und denken Sie auf all Ihren Wegen immer an eins: Vorsicht ist oberstes Gebot! Denn die abtrünnigen Magier dürfen Sie nicht in die Finger bekommen. Welches Schicksal nehmen Sie zuallererst in Angriff? Krieger, Magier oder doch Überlebenskünstler? Features: Weit verzweigtes Rollenspiel Dicht bevölkerte, vielseitige und abwechslungsreiche Fantasy-Welt Fast hundert erlernbare Fähigkeiten durch neuartiges Charakter-Entwicklungssystem 480 Fähigkeitsstufen durch 96 Fähigkeiten mit je 5 Stufen Spannende Hintergrundgeschichte mit vielen Handlungssträngen und Sub-Quests Über 100 Monster und Kreaturen mit ausgereifter KI Mehr als 150 NPC`s mit unterschiedlichen und intelligenten Verhaltensmustern Über 20.000 Bildschirme große Welt Große Anzahl an Fähigkeiten, Zaubersprüchen, Waffen und Ausrüstung Umfangreiche Interaktion mit Charakteren und Gegenständen Einfache, intuitive Steuerung auch komplexer Aktionen Automatische Übersichtskarte und Tagebuch Tag- und Nachtzyklen sowie Wetterwechsel Zusätzliche Grafikfeatures bei 3D-Beschleunigerkarten NPC`s und Monster können sich gruppieren und beschützen Gruppen-KI: Kampftaktik wie Hinterhalt, Verstecken, Locken, usw. Reaktive KI: Spielfiguren reagieren auf Spielcharaktere je nac...
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Erfahrungsbericht von Knusperratte über Divine Divinity (PC) 08.10.2002
Produktbewertung des Autors:
Grafik
befriedigend
Sound
gut
Multiplayer:
Bedienung
gut
Pro:
Interessante Geschichte / große Welten / viele Fertigkeiten / Mischcharaktere / Sound ist gut
Kontra:
Grafik veraltet / Minimap hätte besser umgesetzt werden können / Charaktere wirken hölzern / Um komplette Story lesen zu können, muss Adobe Acrobat Reader installiert werden
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Heyho!
Wieder einmal möchte ein Rollenspiel-Titel die Herzen der geneigten Spieler erobern und diese in riesige Welten und spannende Abenteuer führen, aber ob es "Divine Divinity" gelingen wird, gegen Neuerscheinungen wie "Morrowind" oder auch ältere Spiele wie "Neverwinter Nights" zu bestehen, ist fraglich.
°*° Kein Rollenspiel ohne Geschichte °*° Im Folgenden werde ich lediglich einen kurzen Einblick in die Story wiedergeben, die gesamte Hintergrundgeschichte ist 32 Seiten lang und als .pdf-Datei nach der Installation des Spiels vom Startmenü aus aufrufbar. Um sie zu lesen, wird der Adobe Acrobat Reader benötigt, der auf der Spiel-CD zu finden ist.
In "Divine Divinity" geht es darum, das sagenumwobene Land Rivellon vor der Unterwerfung durch die Macht des Lord des Chaos zu retten. Doch bevor Sie den Kampf gegen das Böse aufnehmen, müssen Sie gefunden und als göttlicher Retter gesegnet werden. Denken Sie auf Ihren Wegen immer an eins: Vorsicht ist das höchste Gebot. Denn die abtrünnigen Magier dürfen Sie nicht in die Finger bekommen. Die Qual der Wahl
Insgesamt stehen Ihnen drei Charakterklassen zur Verfügung, in Gestalt derer Sie sich auf den Weg durch das Spiel machen können. Wählen Sie den Überlebenskünstler, einen Meister im Verstecken und gewandt im Umgang mit leichten und schnellen Waffen, mögen Sie vielleicht lieber den Krieger, welcher sich vor allem durch Stärke auszeichnet und Waffen mit mächtigen Verzauberungen tragen kann, oder liegt Ihnen doch der Magier mehr, zwar relativ schwach, aber willensstark und mit einer mächtigen Intelligenz.
Alle drei Charakterklassen können natürlich sowohl in männlicher als auch in weiblicher Form gewählt werden, das macht keinen Unterschied bei der Bewältigung der Aufgaben, ebenso wenig wie die eigentliche Charakterauswahl. Zwar unterscheiden sich die drei Abenteurer durch ihre Statistikwerte, aber das ist auch im Großen und Ganzen das Einzige.
°*° Reden und Handeln °*° Einer der wichtigsten Aspekte in diesem Spiel ist wohl die Interaktion mit anderen Charakteren, den NPC's (Non Player Characters). Dies geschieht dann durch Gespräche, die Sie mit diesen NPCs führen. Manche Gespräche beginnen, abhängig von der Story, von selbst, andere müssen Sie von sich aus beginnen, wobei die Einstellung dieses NPC's Ihnen gegenüber eine große Rolle spielt. Um zu erfahren, wie der Charakter zu Ihnen steht, reicht es, wenn Sie mit der Maus über ihn gehen, dann werden Ihnen neben der Einstellung Ihnen gegenüber auch noch einige andere Werte angezeigt.
Bei den Gesprächen erhalten Sie Aufträge, die Sie erfüllen müssen, um wichtige Gegenstände oder Informationen zu erhalten, die die Story dann vorantreiben. Natürlich gibt es für erledigte Aufträge auch Erfahrungspunkte, die Sie dann in die Fähigkeiten Ihres Charakters setzen können. Dabei ist es durchaus möglich, z.B. einem Krieger magische Fähigkeiten zu lehren oder einen Überlebenskünstler den Umgang mit schwereren Waffen zuteil kommen zu lassen.
Mit den NPC's kann auch Handel getrieben werden, Gegenstände können identifiziert und repariert werden. Hierbei ist die Gesinnung des NPC's von größter Wichtigkeit, denn wenn er Sie nicht leiden kann, verweigert er den Handel oder bietet Ihnen horrende Preise an.
°*° Merkfähigkeit °*° Bei der Vielzahl der Aufträge kann man sich natürlich nicht alles merken, zumal man meistens nicht mit nur einem Auftrag unterwegs ist, sondern sich erst mal alle zur Verfügung stehenden Aufträge holt. Um dabei nicht den Überblick über die ganzen Aufgaben zu verlieren, steht Ihnen das Tagebuch zur Verfügung, welches Sie vom Spielbildschirm aus aufrufen können. Dieses Tagebuch ist in mehrere Sparten unterteilt, die einen guten Überblick über die einzelnen Inhalte bieten. So sehen Sie im Bereich der Aufträge nicht nur, was Sie zu erledigen haben, sondern auch das Datum, einen Titel und eine kurze Beschreibung des Auftrags. Erledigte Aufträge werden dabei gesondert aufgezeigt.
Im Tagebuch befinden sich außerdem noch eine Automap, auf der Sie bereits erforschte Gebiete sehen können, eine Trophäensammlung, in der alle bereits getöteten Monster und Gegner mit einer kurzen Beschreibung angezeigt werden, geführte Gespräche und die Charakterwerte werden ebenfalls aufgeführt.
°*° Attacke ! °*° Neben dem ganzen Lösen verschiedenster Aufgaben spielt auch der Kampf eine grosse Rolle, denn auf Ihrem Weg werden Ihnen einige Monster und andere Gegner entgegentreten, um Sie am Fortkommen zu hindern. Dazu muss man erst in den Kampfmodus wechseln und dann den Gegner mit der linken Maustaste anklicken, also ähnlich wie bei "Diablo 2". Genauso verhält es sich auch mit der Magie. Um Magie auf den gewählten Gegner anzuwenden, wird dieser mit der rechten Maustaste angeklickt. Wichtig bei den Kämpfen ist, dass Sie immer Ihre Lebens- und Mana-Anzeige im Auge behalten, sonst kann es schnell passieren, dass Sie dem Widersacher im Sterben zuvorkommen. Entsprechende Tränke zur Auffüllung der beiden Leisten stehen natürlich im Spiel bereit.
Vor jedem Kampf steht die Waffen- und Fertigkeitswahl, alles bequem vom Spielbildschirm aus zu erreichen. Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass jeder Charakter über eine Spezialfähigkeit verfügt, die er während eines Kampfes einsetzen kann. So kann der Überlebenskünstler schleichen und sich in den Schatten verstecken, der Krieger hat eine Wirbelattacke und der Magier kann sich teleportieren.
°*° Der Charakter wird älter... °*° Älter ist hier vielleicht der falsche Ausdruck, aber er wird auf jeden Fall erfahrener. Die gewonnen Erfahrungspunkte können nun bei einem Levelaufstieg verteilt werden, und zwar auf die einzelnen Attribute und Fertigkeiten. Attribute sind z.B. Stärke, Gewandtheit und Konstitution, auch die verschiedenen Resistenzen gegen Blitz, Feuer, Gift und Geist gehören hierzu.
Die Fertigkeiten können in einem übersichtlichen Fenster weiter verbessert werden, man spricht hier von sogenannten Wegen, wobei es gemäß den drei Charakterklassen auch drei Wege gibt. Diese können jedoch miteinander vermischt werden, wie es bereits in diesem Test angesprochen wurde. Jeder Weg ist noch in verschiedene Pfade aufgegliedert, so hat der Überlebenskünstler in seinem Weg z.B. den Pfad des Diebes, den Pfad der Erfahrung und den Pfad der Talente.
°*° Spielwelten und Charaktererscheinungen °*° Die grossen Spielwelten weisen zwar viele Details auf und sind recht abwechslungsreich gestaltet, allerdings wirkt die Grafik im Vergleich zu anderen Spielen dieses Genres, wie z.B. "Morrowind" recht altbacken. Alles wirkt recht grobpixelig, was sich beim Heranzoomen noch verstärkt. So wirken auch die ansonsten recht gut animierten Charaktere bei näherem Hinsehen sehr hölzern und verschwommen, besonders im Kampf bewegen sie sich teilweise wie Marionetten.
Der eigentliche Spielbildschirm kommt recht aufgeräumt daher, er ist grob in zwei Teile unterteilt, nämlich dem Blick auf die Spielwelt und den einzelnen anwählbaren Buttons sowie den verschiedenen Leisten. Auf der Karte lassen sich die Umgebungen recht gut voneinander unterscheiden, wobei es nachteilig ist, dass bereits erforschte Gebiete wieder im Dunkeln verschwinden, sobald man sie verlässt.
Die einzelnen Zaubersprüche wurden in der 2D-Welt nett umgesetzt, jedoch kann es bei grösseren Gegnermengen und dem zusätzlichen Einsatz dieser Zaubersprüche schnell mal zu Rucklern kommen, auch nicht gerade das Gelbe vom Ei und sicherlich ein Grund dafür, dass man bei "Divine Divinty" nicht von einer überragenden Grafik sprechen könnte. Schade eigentlich, denn die schlechte Grafik macht das sonst gute Spiel etwas kaputt.
°*° Bewegung tut gut °*° Generell erfolgt die Steuerung des Charakters und in den Menüs per Maus, mit ihr bestimmen Sie die Laufrichtung und fangen Gespräche und Kämpfe an. Auch Gegenstände können auf diese Art und Weise benutzt, aufgesammelt und kombiniert werden. Zusätzlich zur Maus kann auch die Tastatur ins Spiel einbezogen werden, auf ihr lassen sich verschiedene Hotkeys z.B. für Tränke oder verschiedene Fertigkeiten belegen, die so einen schnellen Zugriff ermöglichen.
°*° Musik und Effekte °*° Hier kann man "Divine Divinity" mal ein Lob aussprechen. Die atmosphärische Hintergrundmusik wirkt anregend und ist an keiner Stelle nervig. Sie passt sich den einzelnen Situationen wirkungsvoll an. Verschiedene Effekte wurden gut umgesetzt und wirken nicht fehl am Platz oder gar albern. Auch die einzelnen Synchronisationen können sich generell hören lassen, auch wenn sie an manchen Stellen etwas aufgesetzt wirken oder nicht zum jeweiligen Charakter passen.
°*° Fazit: °*° Rollenspielfans können getrost mal einen Blick auf "Divine Divinity" werfen, welches durchaus mit interessanten Spielinhalten glänzen kann. Doch leider geht dem Spiel bei der Grafik die Puste aus, es kann und wird wohl nicht mit Spielen wie "Morrowind" oder "Dungeon Siege" mithalten können. Daher kann ich für dieses Spiel auch nur eine eingeschränkte Empfehlung aussprechen, auch wenn es über eine einfache Steuerung und guten Sound verfügt.
°*° Kurzinformationen °*° Genre: Rollenspiel Publisher : CDV Altersfreigabe: ab 12 Jahren Sprache: deutsch Spieler: 1 ca. Preis: 45 Euro
°*° Systemvoraussetzungen °*° P II, 450 MHz oder besser 128 MB RAM 8 MB Grafikkarte, DirectX 8.0 kompatibel Soundkarte 100% DirectSound kompatibel 4fach CD-ROM-Laufwerk oder schneller Win 98/ME/2000 SP2/XP Min. DirectX 8.0 2,5 GB freier Speicher
[*] Göttliche Gottheit ist die wörtliche Übersetzung des Spieltitels!
***************************************************** Ich bitte zu beachten, dass dieser Bericht in gleicher Form auch auf der Site www.gamesinsel.de zu finden ist ! Aber es besteht kein Grund, mich anzuschwärzen, da ich zu den Betreibern dieser Site gehöre !! *****************************************************
Ich bedanke mich wie immer fürs Lesen, Durchscrollen, Bewerten und Kommentieren. ;)
...Das Konzept der Entwickler war ganz einfach: „Wir nehmen einfach das Beste aus den zwei Megahits Diablo 2 und Baldurs Gate 2, steuern ein paar eigene Ideen bei und generieren so den Überhit Divine Divinity.“ Ob der Plan aufgegangen ist und Div ...
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Schlage dich Verstand, mit Schwert, Axt, Knüppel, Armbrust, Bogen, Angriffszaubern oder verschiedensten Fallen durch eine Welt voller Rätsel und Gefahren. Typisch mittelalterlich wirkt die Welt, in der man sich bewegt. Man spielt den Helden, der dazu ...
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Pro: Unglaublich viele Möglichkeiten, viele Quests, Übersichtlichtkeit, gute Grafik, guter Sound Kontra: eben jene vielen Möglichkeiten führen vielleicht zum Verzetteln, Probleme mit der Speicherfunktion (in der Testversion)
Es gibt Spiele, die stechen durch besondere
Innovationen aus der Masse hervor. Vielleicht durch
eine besonders spektakuläre Grafik, durch ein überragendes Gameplay oder durch eine fesselnde Story.
Dann gibt es Spiele, die sind auf der ganzen Linie en ...
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Pro: Tolle Grafik, sehr abwechslungreich Kontra: Manchmal lange Ladezeiten
Divine Divinity ist ein herrliches Rollenspiel. Es ist ähnlich wie Diablo II aufgebaut. Man kann zunächst wählen, ob man einen Krieger oder einen Magier (weibliche Rollen gibt es natürlich auch) spielen möchte. Es beginnt in einer Stadt, die Stadt der ...
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Pro: gute Atmosphäre, gute Story Kontra: etwas zu schwer, Grafik/Sound nicht so besonders
...Rollenspiele sind ja bei vielen Spielern beliebt. Dabei haben sie ihre eigenen Vorlieben, wie es sein soll. Die Freiheiten, die sie in diesen Spielen haben, gibt es in nur wenigen anderen Genres. Divine Divinity wurde lange Zeit heiß erwartet. Ob es gut ist, oder schlecht, lest ihr hier.
Story
Die Story dreht sich Rund um euch. Ihr wacht eines Tages in einem Keller in den kleinen Dorf Aleroth auf. Dort lernt ihr erst mal die Bewohner kennen, und merkt bald, dass etwas nicht stimmen kann. Rund um das Dorf sind Orks, und schon bald merkt ihr, dass ihr etwas ganz besonderes seit. Ihr trefft auf den Zauberer Zandalor, der euch erzählt, dass ihr einer der göttlichen seid. Insgesamt gibt es drei dieser göttlichen, die Zandalor sucht, um so den schwarzen Ring zu besiegen, und wieder Frieden auf der Welt zu schaffen. Nur leider läuft auch hier...
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...Divine Divinity ist ein klassisches Rollenspiel was ich in der Ausgabe 10/2005 der Computer- Bild- Spiele Zeitung fand. Dieses Spiel hat sich gut gelesen und erinnert stark an Diablo. Ich kaufte mir diese Zeitung und war gespannt in was für eine Wellt mich das Spiel führt.
Da es ein großes Spiel mit zahlreichen Aufträgen, Charakteren, erlernbare Fähigkeiten usw. ist, hoffe ich sehr, dass ihr reichlich Geduld mitbringt um diesen Bericht bis zum Schluss zu lesen. Ich möchte auch nichts vergessen und auslassen!!
~~~~~~~~~~Story:~~~~~~~~~~
Vor 30 Jahren erfuhr das Schicksal des sagenumwobenen Landes Rivellon, das von blutrünstigen Dämonen heimgesucht wurde eine positive Wende.
Ein Mann namens Duke (Herzog) Hark Ferol, schaltete durch ein Attentat den Großmeister der Dämonen aus. Die innere Ordnung der Dämonen wurde zerstört...
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Pro: Riesige Welt, Viele Fähigkeiten, Abwechselungsreiche Quests, Jederzeit Speichern möglich Kontra: Manchmal nervige lange Laufwege, Manchmal ein bisschen unübersichtlich
...so teuer". Doch Pustekuchen.... 24 Euro mit der Erweiterung Lord of Destruction zusammen. Damit haben sich meine Pläne dieses Spiel zu kaufen wieder in Wunschgedanken zurück verwandelt.
Also stöberte ich weiter in den Regalen. Schließlich fiel mein Blick auf ein Spiel. Es hatte ein blaues Cover und war in einer normalen DVD Hülle untergebracht. Dieses Spiel hatte den namen Divine Divinity. Also Rückseite durchgelesen und hat sich auch alles sehr interessant für mich, als Rollenspiel neuling , angehört. Und erst der Preis !!!!! 5 Euro!!!! Also gleich gekauft, da ich wenigstens ein Rollenspiel zuhause haben wollte. Und für 5 Euro istn es dann auch egal wenn man es nicht sooo lange spielt oder es einem nicht gefällt.
Ins tallation
Zuhause angekommen öffne ich die DVD...
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