Dodenhof Küchenplanung

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... Anlaufstelle: Unsere Anlaufstelle ist das Dodenhof Möbelhaus in Kaltenkirchen. Es gibt aber noch ein weiteres Geschäft in Posthausen, nur der Vollständigkeit halber. Wie geht man an die Sache heran? Nun, wir sind völlig verkehrt an die Sache herangegangen. Wir haben es so gemacht, ... Bericht lesen





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Die perfekte Küche
Erfahrungsbericht von Sylviane über Dodenhof Küchenplanung
26.09.2006


Produktbewertung des Autors:   


Pro: tolle Planung am PC, recht gute Beratung
Kontra: nur mit Termin hingehen, sonst wartet man ewig, an die Kleinigkeiten selbst mitdenken

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Mit unserem Hauskauf kamen immer neue Aufgaben auf uns zu, die das Renovieren und Gestalten des Wohnraumes angingen. Unter anderem musste im Frühjahr auch eine neue Küche geplant werden. Bisher haben wir es immer so gehalten, dass wir unsere Küchen selbst gebaut oder zurechtgebaut haben. In unserer ersten Wohnung hat mein Mann aus Holz selbst eine Küche gezimmert, dann kam eine Wohnung, die mit einer Einbauküche ausgestattet war als Mietswohnung, aber nicht ausreichend Platz bot, so dass wir auch dort selbst etwas dazu bauten und danach kam dann unsere erste Eigentumswohnung. Hier hatten wir eine gebrauchte Küche erworben, zurechtgebaut und mit eigenen Schrankkreationen erweitert. Nun beim ersten eigenen Haus wollten wir einmal eine Küche besitzen, die komplett aus der Hand eines Fachmanns geplant wurde und zudem nagelneu bei uns eintreffen würde. So begaben wir uns in die Hand der DODENHOF Küchenplanung. Und über meine Erfahrungen damit, möchte ich nun an dieser Stelle berichten.

Anlaufstelle:
Unsere Anlaufstelle ist das Dodenhof Möbelhaus in Kaltenkirchen. Es gibt aber noch ein weiteres Geschäft in Posthausen, nur der Vollständigkeit halber.

Wie geht man an die Sache heran?
Nun, wir sind völlig verkehrt an die Sache herangegangen. Wir haben es so gemacht, dass wir an einem Wochenende unsere Kinder ins Auto gepackt haben und zu Dodenhof gefahren sind, da mein Mann ja an diesem Tag frei hatte. Zu unserem Pech haben viele Leute so gedacht und vor allem Leute, die sich auch mit der Küchenplanung befassen wollten. Doch das erkannten wir natürlich erst, als wir am Infotresen in der Küchenabteilung standen.
Denn dort teilte uns eine nette Dame mit, dass wir mindestens zwei Stunden Wartezeit hätten, bis ein Verkäufer für uns Zeit hätte. Das war natürlich eine Menge Zeit, gerade mit zwei Kleinkindern dabei, eine schon nahezu unmögliche Zeit. Alleine hätte man sie wunderbar zum Bummeln im Geschäft nutzen können, aber so? Wir waren hin- und hergerissen. Wollten wir den Termin nun nehmen oder nicht? Man empfahl uns sonst, wieder zu kommen und vorher einen festen Termin auszumachen. Dann hätte ein Verkäufer auf jeden Fall Zeit für uns. Doch das wollten wir auch nicht. Schließlich hatten wir gut 1,5 Stunden Fahrt hinter uns und wollten das so schnell nicht wiederholen. Also nahmen wir diese zwei Stunden in Kauf, versuchten unsere Kinder zu beschäftigen und bummelten mit der Rasselbande durch das Geschäft.

Wie geht man richtig an die Sache heran?
Am besten ist es, wenn man sich VORHER telefonisch mit Dodenhof in Verbindung setzt, einen festen Termin ausmachen lässt für eine Küchenplanung und dann erst hinfährt. Mit spontanen Aktionen kann man da ganz schön auf den Bauch gehen wie wir eben erlebt haben...

Was sollte man dabei haben?
Man sollte die Maße des Raumes kennen und auch wissen, wo die Wasseranschlüsse, Gas- oder Stromanschluss für den Herd sitzen und eben alle Besonderheiten des Raumes kennen. Am besten macht man sich schon zu Hause eine kleine Skizze mit allen Merkmalen des Raumes wie Türen, Fenstern, Heizkörpern, Höhe, Breite, Länge und dergleichen.

Wenn man nun vor den Berater tritt:
Wie gesagt, wir waren nahezu um und bei Stunden im Dodenhof herumgewandert und hatten uns schlussendlich als Ziel gesetzt, zu gehen, wenn nun keine Beratung statt finden würde. Die kleinen Kinder waren kaum mehr zu halten und man selbst wurde daraufhin auch schon recht nervös und einen stand der Kopf schon kaum mehr nach Küchenplanung, sondern schon eher nach Flucht...
Doch dann war es soweit, man sagte uns, der nächste Berater, der frei würde, wäre der unserer.
Dann ging es los. Wir sollten uns erst einmal ein Modell der Küche aussuchen, das uns zusagen könnte. Da wir ja stundenlang Zeit gehabt hatten, uns im Laden umzusehen, war unsere Wahl schon gefallen. Es sollte eine Burgundrote Küche werden. Diese hatte es mir angetan, vom Preis schien sie auch okay zu sein. Zumindest von dem Preis her, der an der Ausstellungsküche sichtbar war. Doch in dieser Form würden wir die Küche nicht stehen haben können, also musste der Berater ran.

Planung:
Das Wesentliche war gefunden, die Küche. Nun ging es mit dem Berater an den Schreibtisch. Hier sollte nun alles auf Herz und Nieren geprüft und geplant werden. Der Berater ließ seinen PC hoch laufen und schon konnten wir die Daten unseres Küchengrundrisses bekannt geben. So wurden Fenster und Türen eingezeichnet, die Anschlüsse aufgenommen und ein Grundriss unserer Küche entstand. Noch nackt, ohne Möbel.
Dann ging es los. Zunächst einmal wollte mein Mann dann doch versuchen das Angebot in unserer Küche unterzubringen, da es uns preislich so zugesagt hatte. Aber das ging ganz und gar nicht. Es passte hinten und vorne nicht und verschandelte den schönen Küchenraum eher als es ihn kleidete. Daher musste dann diese erste Form der Planung verworfen werden und nun frei von der Leber weg geplant werden.
Wir wurden gefragt, welche Bedürfnisse wir denn hätten. Welche Wünsche da wären und wie wir uns unsere Traumküche denn vorstellen würden.

Grundpunkte festsetzen:
Nun, diese Fragen sind bei der Küchenplanung das A und O. Wir konnten dem Berater sagen, dass wir viel viel Wert auf Stauraum legen. Ich kam aus einer Küche, die mir diesen durch große Einbauschränke bot und wollte meine Sachen ja auch nun in dieser kleineren Küche möglichst gut unterbringen. Dass ich aussortieren würde, war klar und dass in diesem Haus auch viele Dinge in den Hauswirtschaftsraum wandern würden, doch einiges sollte schon seinen Platz in der Küche behalten.
Weiter teilten wir ihm mit, dass wir unsere alten Geräte aus der anderen Wohnung mitnehmen wollten, denn ich hatte gerade vor einigen Jahren einen total tollen AEG-Herd bekommen und den wollte ich meinen Mietern nicht überlassen, so dass er keine Geräte als Neukauf einzuplanen brauchte. Da wir in dieser Küche auch weder Kühlschrank noch Geschirrspüler haben wollten, was alles im benachbarten Hauswirtschaftsraum Platz finden sollte, konnte er sich mit den Vorschlägen die Schränke angehend vollkommen austoben.
Nun war die Frage da, welche Form die Küche haben sollte. Mein Mann und ich hatten uns für eine L- Form entschieden. Und dann ging das Planen los.

Was wollten wir?
Wollten wir nur Ober- und Unterschränke? Wollten wir Hochschränke? Wollten wir Apothekerschränke?
Wir kamen überein, dass wir die Küchenzeile aus Ober- und Unterschränken gestalten wollten. Als wichtigen Punkt legten wir gleich fest, dass es große Oberschränke sein sollten und nicht die niedrigen. Die hohen Oberschränke erschienen uns am sinnvollsten. So wurden diese eingeplant.
Wie sollte die Unterzeile aussehen? Was sollte da dabei sein?
Ganz wichtig fanden wir einen großen Schubladenschrank. Denn ich hatte in meinen bisherigen Küchen immer zu wenig Schubladen. Irgendwie kann ich nie genug Schubladen haben und so entschlossen wir uns, einen 90ziger Schubladenschrank mit einer normal großen Besteckschublade einzuplanen und zwei größeren Schubläden für andere Dinge. Damit war dann auch schon klar, dass wir einen 90ziger Oberschrank brauchten, damit das Blickfeld in der Hinsicht harmonisch war.
Dann stand die Frage an, was wir mit den Ecken machen wollten. Wir entschieden uns für einen tiefgehenden Eckschrank an der Oberseite und einen Eckschrank mit Rondell für Töpfe und Co in der Unterzeile. Und zwar handelte es sich bei diesem Modell um einen Schrank, in dem man die Front praktisch wegklappen kann und so das gesamte Rondell drehen kann und nicht nur das halbe bis zur fest sitzenden Front. Ich muss sagen, eine schöne Sache und ich bin immer noch ganz verliebt in mein Rondell, kenne ich es doch aus der Küche meiner Mutter anders und weiß auch, dass mein Vater eines ihrer Rondelle rausgebaut hat, da sie einfach mehr Platz hat mit normalen Regalen darinnen und durch die normale Tür immer gestört wird, was hier nicht der Fall mehr ist.
Durch das Rondell mussten wir dann einen 50ziger Schrank unten einplanen, damit wir noch Platz für den Herd hatten in 60ziger Breite.
Dann kam die Frage nach der Dunstabzugshaube auf. Diese kann man in verschiedenen Arten erwerben. Es gibt Hauben, die wie bei Kamin geformt sind und daher keinen Schrank über sich haben. Andersherum gibt es wieder flache Hauben, die unter einen Schrank gebaut werden und daher einen richtigen Dunstabzugshaubenschrank erfordern. Wir haben uns für die Variante mit Schrank entschieden. Merke, ich wollte Stauraum. Und dieser Dunstabzugshaubenschrank bietet mir nun ein Topgewürzregal direkt über dem Herd, also genau an Ort und Stelle, wo ich beim Kochen meine Gewürze brauche. Und ich habe keine Gewürzgläschen mehr herumstehen, eine tolle Sache.
Dann kamen wir auf der anderen Seite des Rondells zur Frage der Spüle.
Wir entschieden uns für eine Spüle mit einem tiefen Becken zum Abwaschen und einer geriffelten Fläche zum Abtropfen lassen und zwar wenn man vor der Küche steht dann rechts das Becken und links die Abtropffläche. Das hatte zur Folge, dass ich im 60ziger Unterschrank unter dem Becken keine Schublade habe, wohl aber in dem unter der geriffelten Fläche.
Über der Spüle kam dann ein Element aus zwei 60ziger Oberschränken zur Geltung. Daneben passten dann jeweils links und rechts noch zwei 50 ziger und fertig war die Oberzeile.
Unter dem linken Oberschrank passte sich dann unten noch ein 50ziger Unterschrank mit Schublade an. So entstand ein harmonisches Bild von einer Küchenfront. Ober- und Unterzeile in ihren Maßen angeglichen. Viel Stauraum bietend und mit einigen Extras ausgestattet wie Rondell und Schubladenschrank, die ich mir wünschte.

Glas oder nicht?
Nachdem nun alles auf dem PC des Küchenberaters so schön zu sehen war, auch in einem netten Rot, wie die Küche ja sein würde, kam die Frage auf, ob wir überall geschlossene Fronten wollen oder nicht doch einen Glasschrank. Also einen Schrank mit Glastüren. Da ich schon immer gern einen Glasschrank haben wollte, kam nur noch das Problem auf uns zu, wo wir denn die normalen Türen gegen Glas ersetzen sollten. Dort wo es sich angeboten hätte, ging es nicht, da dort kein eigentlicher Schrank war, sondern der Dunstabzugshaubenschrank und dieser sollte nun einmal eine schlichte rote Front haben.
So blieb nur die andere Seite der Küchezeile und zwar in den 60ziger Schränken der Spüle. Dort gab es dann ein schönes symmetrisches Bild links und rechts eine gefüllte 50ziger Tür und in der Mitte dann die beiden 60ziger Glastüren. Das war das Bild, das ich mir für meine Küche vorstellte.

Griffe und Arbeitsfläche und Seitenwände:
Eigentlich wollte ich mich schon entspannt zurücklegen und dachte, unsere Küchenplanung sei endlich fertig, als die Frage nach den Griffen kam. Diese konnte ich auch aus einem Katalog auswählen, brauchte das aber gar nicht, da ich die Griffe haben wollte, die ich in der Ausstellung gesehen hatte. Ebenso wollte ich Arbeitsfläche und Seitenwand so haben wie in der ausgestellten Küche. Und das aus zwei Gründen. Der erste war natürlich, dass mir das Modell so wie es ausgestellt war in burgunderrot und mit der Königsahornfarbenen Arbeitsfläche gefiel. Zum anderen war es mir wichtig, meine Küche auch direkt gesehen zu haben. Papier im Katalog kann doch den einen oder anderen Farbunterschied aufweisen zum Original. Daher war es mir einfach wichtig, die Küche komplett so gesehen zu haben wie sie bei mir entstehen sollte.

Geräte und Spüle:
Was die Spüle und die Dunstabzugshaube anging, konnten wir mit dem Verkäufer nicht auf einen Nenner kommen. Die preiswerteren Produkte wollte er uns nicht empfehlen und die teureren wollten wir nicht zahlen. So verblieben wir dann, dass wir nur die Möbel kaufen würden und uns um die Spüle und die Abzugshaube selbst kümmern würden. Damit konnte er leben und wir konnten diese Dinge unserem Geldbeutel angleichen.
Im Übrigen war bei der Küche im Set enthalten eine einfache Spüle mit dabei. Diese habe ich nun in meinem Hauswirtschaftsraum eingebaut....

Preis:
Ja, den Preis kann man dann nach der Planung erfahren. Es wäre müssig, den armen Verkäufer nach jedem Element, das er eingebaut hat, nach dem Preis zu fragen. Zu unserer und seiner Überraschung kam unsere Planküche dann auch kaum mehr als die ausgestellte Küche aus der Werbung. Da der Preis noch unter dem Budget lag, das ich ausgeben wollte für eine Küche, wurden wir uns schnell einig.

Formelles:
Nun ging es um das Formelle. Unser Name wurde aufgenommen, Adresse und die Küche dann verbindlich bestellt. Wir bekamen einen Ausdruck mit von der Küche, schön in Farbe, so dass wir uns die Küche ansehen konnten und auch allen anderen zeigen (was wir aber nicht wollten, da keiner mit einer roten Küche gerechnet hatte...).
Mein Mann bekam noch eine Planzeichnung mit für die Anschlüsse, da diese bei uns noch nicht gelegt waren zu dem Zeitpunkt, wohl aber in Planung waren. So konnte er alles der Küche entsprechend anlegen. Dann bekamen wir noch ein ungefähres Lieferdatum mit und noch einen Termin an dem Herrschaften von Dodenhof noch einmal zum Ausmessen bei uns herauskommen würden. Denn schließlich wollte man auf Nummer sicher gehen, dass wir uns nicht vermessen hatten, damit es keine bösen Überraschungen bei der Lieferung gäbe.

Im Nachhinein?
Im Nachhinein sind dann doch einige Punkte vergessen oder übersehen worden. So hat uns niemand auf die Innenausstattung der Möbel aufmerksam gemacht. Es waren natürlich so keine Besteckkästen für die Schubladen dabei. Diese rüsten wir nun gerade nach, da die Kästen aus den Supermärkten einfach nicht vernünftig passen.
Ebenso hat uns keiner darauf aufmerksam gemacht, dass unter dem Backofen kein Fach für die Bleche besteht. Auch das rüsten wir nun nach.
Genauso ist bei dieser Küche keine Sichtblende unter den Schränken vorhanden, so dass wir die Unterbauleuchten sehen können. Mittlerweile stört mich das nicht mehr, doch anfangs fand ich es schon etwas schade, dass man die Unterbauleuchten sehen konnte und ich bin mir auch noch nicht sicher, ob ich das nicht noch ändere. Doch im Moment sind gerade das Backofenfach und die Besteckkästen dran.

Und sonst?
Sonst kann ich sagen, dass ich mit der Planung soweit zufrieden war. Ich wurde bis auf dies eben genannten Punkte, die mir aber selbst auch nicht aufgefallen waren, gut beraten. Die Ansicht am PC ist eine tolle Sache und erweckt die Vorfreude auf die Küche.

Muss ich kaufen?
Kaufzwang besteht natürlich nicht. Wenn ich nun eine Küche planen lasse, die mir im Endeffekt dann zu teuer kommt, bin ich nicht verpflichtet diese auch zu kaufen. Doch ich denke, nur derjenige der auch wirklich vor hat, sich eine Küche zu kaufen, sollte auch diesen Zeitaufwendigen Service in Anspruch nehmen. Allen anderen sollte ein Bummeln durch den Laden dann schon genügen.

Zeitaufwand?
Ich denke, dass wir gut 1,5 Stunden mit dem Verkäufer am PC verbracht haben. Wir haben es abwechselnd gemacht, mein Mann und ich, da es sonst mit den Kleinkindern nicht machbar gewesen wäre. Der Zeitaufwand so einer Planung ist schon enorm. Das sollte man bedenken. Aber dafür bekommt man dann auch die perfekte Küche.

Fazit:
Ich kann die Dodenhof Küchenplanung empfehlen. Wenn man nicht die Fehler macht, die wir gemacht haben, kann es sogar eine richtig tolle Sache sein. Also, am besten einen Termin absprechen, damit man keine unmenschlichen Wartezeiten hat. Am besten nur als Paar ohne Kinder hinfahren, damit man sich auch wirklich darauf konzentrieren kann. Und als drittes, auch an die Kleinigkeiten denken wir Backblechfach, Abdeckleiste und so weiter.
Daher kann ich die Küchenplanung von Dodenhof mit vier Sternen empfehlen. Für den fünften reicht es dann leider nicht mehr ganz, aber ich würde immer wieder dort planen lassen, wenn es nötig wäre.
   


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