Doinas Schwäbische Spätzle

Doinas Schwäbische Spätzle

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Doinita Stickel BW Böblingen - Im Schwabenland Udate: 28.08.2009 - hinzu Schab-Erläuterung Mein Spätzles-Rezept, Bemerkung Da ich Rumänin bin, jedoch gelernte Hotelfachfrau der Universität in Constanta in Rumänien bin, habe ich hier in Deutschland in einigen Küchen als Köchin für meinen ... Bericht lesen





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Doinas Spätzle, einfach nachkochbar
Erfahrungsbericht von santaponsa352 über Doinas Schwäbische Spätzle
27.08.2009


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Jeder kann das machen .
Kontra: Haben Sie evt .  eine Idee?

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Doinita Stickel BW Böblingen - Im Schwabenland

Udate: 28.08.2009 - hinzu Schab-Erläuterung

Mein Spätzles-Rezept, Bemerkung


Da ich Rumänin bin, jedoch gelernte Hotelfachfrau der Universität in Constanta in Rumänien bin, habe ich hier in Deutschland in einigen Küchen als Köchin für meinen Nebenerwerb erfolgreich gearbeitet und die schwäbische Küche bestens kennengelernt.

Werkzeuge


Drücker, Sieb, Teigschaber, große Plastikschüssel - siehe Titelbild

Zutaten / Einkaufsliste


500 g Spätzlemehl – oder auch normales Haushaltsmehl Typ 405 - besser helles Dinkelmehl.
4 bis 5 Eier - geschlagen mit Ihrem Schneebesen in einer kleinen kleinen Castron.
2 Teelöffel Salz
Gut 1/4 l Wasser – für den Teig
Wasser zum Abkochen der Spätzle – großer Topf ca. 4 Liter

Zubereitung


Das Mehl nach Ihrer Wahl, in eine große Schüssel (Castron) geben und unter kräftigem Rühren Wasser, die zerquirrlten Eier und einen Teelöffel Salz dazugeben. Der Teig muß einige Minuten kräftig geschlagen weden, solange bis er Blasen wirft. Wenn der Spätzlesteig schwer vom Rührlöffel fällt, hat er seine richtige Konsistenz erreicht. Ist der Teig zu flüssig, etwas Mehl zugeben. Ist er zu fest, kommt etwas Wasser dazu, ggfls auch ein weiteres Ei - schadet nichts.

Der Teig


Er kann sofort weiterverarbeitet werden oder zugedeckt noch etwas ruhen. Der Spätzleteig kommt dann portionsweise auf das Spätzlesbrett (besser nicht so eines wie auf meinem Foto- oder mindestens die vorder Kante mit einer Raspel 45° abgeschrägt), oder in den Drücker (Titelbild), welche vorher je in kaltes Wasser getaucht wurden. Nun wird zügig wenig Teig in kochendes Salzwasser geschabt ,oder gedrückt. Die Spätzle im offenen Topf kochen und ständig umrühren und beobachten, bis diese oben schwimmen, dann mit dem Spätzlesieb herausnehmen, mit warmem Wasser abschwenken (damit die Spätzle nicht zusammenkleben) und servieren.

Das Schaben


Nehmen Sie hierzu Ihr Spätzlesbrett - oder ein Gebasteltes. Streichen Sie jetzt Ihren nicht zu festen Teig darauf. Der Teig sollte das Brett zur Hälfte ca. 3...4 mm hoch und gleichmäßig ausfüllen. Gehen Sie jetzt damit dicht über das kochende Wasser Ihres Kochtopfes, halten das Brett ca. 50° geneigt und schaben mit dem langen Messer dünne Spätzle ins Wasser - wenn die mal zu dick geraten, so ist das auch nicht schlimm, mir schmecken die auch. Versuchen Sie es einfach, es macht Spaß.

Zubereitungsvarianten


~~ Servieren ~~
Die dem Sieb entnommenen, heißen Spätzle in Ihre Servierschale geben, nach Belieben aus der Pfanne, mit Butter angeröstetes Weckmehl überstreuen und mit klein geschnittener Petersilie garnieren. Dazu ein deftiger Schweine- oder Rostbraten.

~~ Käspfannen-Spätzle ~~
Butter, oder auch Rapsöl in einer Pfanne zerlassen, Spätzle dazugeben. Geriebenen Käse (Edammer (60%) und wenn Sie haben Schweizer Appenzeller (40%), circa 100 g auf 350 g Spätzle unter ständigem Wenden nach und nach zugeben. Ist der Käse untergearbeitet - Lasen Sie die Kruste etwas entwickeln. In einer zweiten Pfanne in Streifen geschnittene Zwiebeln in Butter anschwenken, die Sie später über die fertigen Kässpätzle gegeben werden.

~~ Spätzlessuppe ~~
Rösten Sie 1 kleine, in Ringe geschnittene Zwiebel an, und geben in den mit 1 Liter Wasser versehenen Topf zerkleinern Sie einen Fleischbrühwürfel und geben ihn dazu. Alles umrühren und zum Kochen bringen. Jetzt nehmen Sie Ihre restlichen Spätzle vom Vortag aus dem Kühlschrank und geben 2 handvoll Ihrem Topf zu und überstreuen mit kleingehackter Petersilie. Nach Belieben Pfeffer und Maggi dazugeben.

~~ Leberspätzle ~~
Hier sind die Zutaten wie folgt:
250 g Mehl, 3 Eier, 250 g Hähnchenleber - fein gehackt, 1 bis 2 fein gewürfelte und gedünstete Zwiebel, 50 g klein gehackte Petersilie, 1 Kaffeelöffel Salz, 1 Kaffeelöffel Muskat, 1/2 Kaffeelöffel Pfeffer und Butter zum anschließenden Schmelzen in der Pfanne. - kein Wasser!
Zubereitung:
Man rührt zu einer Konsistenz wie oben, der Spätzlesteig. Nun können Sie auf dem nassen Brett schaben oder mit dem Drücker ins kochende Wasser drücken. Stellen Sie die aus dem Wasser genommenen Leberspätzle zum anschließenden Schmelzen in der Pfanne warm.
Gut paßt dazu grüner Salat.

Weitere Varianten gebe ich sehr gerne auf Wunsch bekannt, - E-Mail an: "doinitastickel@clicknet.ro".

An die Leserschaft


Herzlichen Dank fürs Lesen und Bewerten und selbstverständlich auch fürs erfolgreiche Nachkochen.

Liebe Grüße an Euch alle,

Doinita Stickel BW Böblingen, aus dem romanisierten Schwabenländle
   

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